Vista: Sicherer als XP, OS X & Linux - oder eben nicht

Windows Vista Microsoft zelebriert den ersten Geburtstag von Windows Vista mit der Behauptung, es würde sich um das sicherste Betriebssystem aus Redmond handeln, das bisher auf den Markt kam. Verschiedene Mitarbeiter erneuerten die Feststellung, dass die ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Jaaaaaaaaaaa, lasst das OS gebashe beginnen... Ist doch schön wenn es endlich mal halbwegs funktioniert. Habe Vista privat und gewerblich... bisher ist alles in bester Ordnung. Kenne Linux und Mac OS X auch, und bin der Meinung das alle Systeme ihre Vor- und Nachteile besitzen.
 
@vancleeve: Wollte ich auch gerade in etwa so schreiben. Jetzt kommen wieder die Sprüche: Glaub keiner Statistik......bla bla bla (und Churchill hat das nicht gesagt) etc. Und jeder interpretiert die Auswertung so, wie es ihn (meistens gegen MS) in den Kram passt.
 
@Helmhold: Das stimmt natürlich. Die Statistik ist aber trotzdem kacke! :-)
 
@vancleeve: gebe ich Dir recht, wobei ich aber noch immer der Meinung bin das MAC OS für die Programierer am leichtesten zu handeln ist, da die Geräte ausschließlich über Apple vertrieben werde, gibt es keinerlei inkompatibilitäts oder Treiberprobleme, man könnte das schon fast mit einer Konsole vergleichen, da die verschiedenen Hardwarekomponenten recht begrenzt sind, das sieht bei allen anderen Systemen ganz anders aus, und wenn man sich ein wenig mit Windows beschäftigt, wird man schnell merken das 90% aller Probleme durch fehlerhafte Treiber entstehen!
 
@vancleeve:

Ironie = on
Ich habs ja immer schon gewusst, das Vista das beste Betriebsystem ist was es gibt, ich meine es muß ja das beste und sicherste sein sonst hätte ich es nicht gekauft.
Ironie = off

Nee mal im ernst jeder fälscht natürlich seine Statistik so wie es für ihn am besten aussieht :)
Ich denke das die Sicherheitslücken in Wirklichkeit bei Xp und Vista mehr als doppelt so hoch sind als bei Linux, das muß schon deswegen so sein, da Windows einfach viel verbreiteter ist als Linux und Mac und wie sie alle heisen.

Aber egal, wenn man sich im Internet an die Spielregeln hält passiert normalerweise nichts. (E-Mailanhänge diverse Seiten....)
 
360 Beseitigungen kann man doch positiv betrachten. Immerhin haben sie ja die Fehler gefunden und auch beseitigen können, was das OS viel stabiler macht. Im gegensatz zu Vista haben die nur so wenige gefunden, was doch nicht als beruhigend verstanden werden muss. Soll ja nicht heißen, dass alle Fehler oder eben Sicherheitslücken beseitigt wurden, oder?
 
@muplo: Könnte man auch so interpretieren: Wo es mehr Fehler / Schwachstellen gibt, werden auch mehr gefunden :-) Alles relativ also, kommt ganz darauf an aus welchem Blickwinkel man eine Sache sieht. Das MS nicht schlecht über sich selbst Urteilt ist nur natürlich, machen alle anderen auch nicht anders.
 
ui gleich geht hier die post ab^^ich nehm schon mal das popcorn raus xD
 
@MurdocNicalls: Der war gut. :-) Bin mit Vista auf´m Lapi voll und ganz zufrieden hätte nicht gedacht das es ohne SP1 schon so gut läuft auf jedenfall besser als damals (oh, schon so lange her) XP ohne SP´s.
 
Auch wenn ich alles andere als ein Liebhaber von Microsoft und deren Produkten bin, denke ich dass Vista in Punkto Sicherheit nicht besser als Mac OS X und vor allem Linux, aber auf jeden Fall ein Fortschritt gegenüber XP ist.
 
@ChilliConCarne: Dennoch gibt es mehr Schadsoftware für Windows :p
 
@muplo: Dennoch gibt es mehr Windowsbenutzer (darunter auch mehr DAUs als bei anderen OS)...... dennoch gibt es mehr Software für Windows........
 
@species: Also hängen Schadprogramme von den DAU's ab ? also unter anderem. ?
 
@muplo: Nun ja, die DAUs klicken einfach auf alles ohne nachzudenken, haben oft keinen Virenscanner, oder gleich mehrere die sich gegenseitig behindern, haben pseudo Tuningprogramme installiert, die wichtige Sachen wie automatische Updates aussschalten, sie benutzen Outlook Express und den IE6, also für mich sind sie ein nicht unherheblicher Faktor was die verbreitung von Viren und Würmern angeht.
 
++ Schaut Euch einfach mal die grünen Balken an, die ungefixten Schwachstellen....
Darauf kommt es an. Da hat Ubuntu die wenigsten offenen Lücken.
Aber traue keiner Statistik die du selber nicht gefälscht hast.
Z.B. wird bei Windows oft nur das OS betrachtet. Bei Ubuntu oder Redhat dann das ganze Paket wie FTP-Server, Openoffice, Browser Mailclient und was alles dabei ist betrachtet. Das ist dann ein bisschen unfähr. ++
 
@jack0089: und wenn das bei ubuntu nun schwere fehler sind und z.B. bei vista nicht? die grafik sagt nichts anderes aus als wofür sie gemacht wurde.
 
@jack0089: Recht Du hast. Egal, wie viele und wie kritische Schwachstellen vorhanden waren. Bei den Windows-Systemen wurden prozentual gesehen die wenigsten Fehler beseitigt. Also etwa die Hälfte. Das ist und bleibt eine verdammt miese Quote. Und das, was bei den anderen Systemen an unbehandelten Schwachstellen übrig bleibt, entspricht absolut gesehen in etwa denen, die auch bei den Windows-Systemen aufgeführt sind. Einen eindeutigen Gewinner gibt es also nicht.
 
@n00n: Jein. Wenn bei einer Linux Distribution OpenOffice mitinstalliert ist und nun in allen OOo (Win, Lin, Mac, ...) ein schwerer Fehler gefunden wird und nun die Linux Distribution mich mit einem Fix dafür versorgt, dann zählt dies bei Linux als (behobener) Fehler. Installiere ich jetzt auf Windows OOo setze ich mich der gleichen Gefahr aus, da auch hier der Fehler besteht, da Windows (oder auch Mac OS X) nicht mit einem Fix versorgt, zählt es hier nicht als Fehler. Anderesherum könnte man auch sagen man betrachtet die Sicherheit des ausgelifierten OS. Wenn sich also die Herrsteller entscheiden Zusatzsoftware hinzufügen, dann müssen sie auch damit rechnen das diese unsicher sein kann.
 
man muss das auch mal von der positven seite sehen. jede gefunden schwachstelle ist eine im nachhinein geschlossene schwachstellt. es ist völlig klar, das kein betriebsprogramm oder software lückenlos ist. deshalb muss man das positiv sehen wenn eine lücke gefunden wird und anschließend geschlossen wird. Das ausnützen von Lücken zu schlechten zwecken, bspw hackerangriffe, ist dabei eine ganz andere geschichte! jedes Betriebssystem hat seine vor und nachteile. XP oder Vista sind nur zu häufig von angegrifen bedroht, da diese am weitverbreitesten sind....
 
@skuZz: Danke, etwas in diese Richtung wollte ich auch gerade schreiben! Es gibt keine sichere Software, alles hat irgendwo eine Schwachstelle. Aber diese Diskussion ist eigentlich obsolet. MS ist und bleibt ein Hassobjekt, Vista ist auf dem richtigen Weg, wurde auch endlich mal Zeit, dass die in Redmond aufwachen. Die Benutzerkontensteuerung regt den Anwender zum Nachdenken an, nur ist es zu einfach sie zu deaktivieren, Der IE in einer Sandbox ist auch gut. Unter Linux/ Unix-Derivaten regt sich auch keiner auf wenn er das root-PW eingeben muss! Sicherlich lässt die Statistik mehr Fragen offen als sie beantwortet, aber man darf nicht vergessen, dass MS sein OS verkaufen möchte und es ist äußerst zweifelhaft, dass Vista stärkeren Absatz findet, wenn man mit der Aussage prahlt, dass es das unsicherste OS aller Zeiten ist. Beachtet bitte auch, dass MS nur sagt, dass es das sicherste OS aus Redmond ist. Die anderen stehen zwar in der Statistik, werden aber in der Kernaussage nicht berücksichtigt!
Unterm Strich bedeutet das, dass man sich seine Informationsquellen wohl überlegt aussuchen muss:-) Gruß
 
Eines muss man gestehen: Im Gegensatz zu den Vorgängern ist Vista tatsächlich in den Voreinstellungen sicherer als die Vorgänger (Zitat eines Computerlaien: "Als ich nach dem Starten des Programms schon 4-mal auf "Fortsetzen" klicken musste (Anm.: Er meint den UAC-Dialog) ist mir doch mal aufgefallen, dass das Programm vielleicht irgendwas tut, was es nicht run soll"). Seit dem Desaster um Sasser ist MS auch nicht mehr so blöd und bietet seit XP SP2 keine angreifbaren Serverdienste mehr per default an (die auf einem Homerechner ohnehin kaum etwas verloren haben). Glücklicherweise hat es MS sogar so hingebracht, dass die UAC-Abfragen völlig unabhängig von anderen Prozessen läuft und somit auch nicht von genannten Prozessen manipuliert werden kann. Ob man Windows mag oder nicht, aber in Puncto Angriffsfläche hat sich da tatsächlich eine Menge getan. Dumm nur, dass Linux & Co. schon seit mehreren Jahren auf diesem Sicherheits-Niveau sind, bei dem MS mit Vista endlich mal konkurrieren kann. Ok, den Softwareherstellern muss man aber auch eine gewisse Schuld einräumen, wenn die ihre Programme selbst bis zu XP SP2-Zeiten noch so schrieben, dass sie nur ein Administrator ohne Fehlermeldungen ausführen konnte. Was die Statistik angeht: Klaro, Microsoft-Studien belegen, dass Microsoft-Produkte besser sind als Konkurrenzprodukte. :) Ich warte jetzt eigentlich nur noch auf ~LN~, damit ein wenig die Post abgeht^^.
 
@Astorek: ~LN~?^^ Don´t feed the troll!
 
@Astorek: schön geschrieben, dem kann man nichts mehr hinzufügen. Klar, im Linuxbereich ist es natürlich "dreist", dort Dinge wie FTP, Apache & Co. mit zu bewerten - gerade auch weil in Ubuntu auch nichts installiert werden kann, ohne das man das root pw eingibt. Zum Thema Mac OS X sag ich nix, wird sich schon noch jemand melden :) Fakt ist und bleibt aber, das selbst weniger Lücken für "Hacker" interessanter zu hacken bleiben, bei einem extrem weit verbreiteten OS wie Windows. Da muß im Prinzip jede Sicherheitslücke x-fach hoch bewertet werden, am besten vergleichbar zum Markanteil des Produktes :)
 
@Astorek: Bei dir merkt man schon klar das du nicht viel Ahnung hast und dich nur aufspielst. Das XPsp2 hatte eine Defaultfirewall und Nein die Dienste von denen du sprichst waren nicht per Default aus . Erst redest du schlecht über die UAC und dann meinst du MS hat mit der UAC endlich zu den besseren Systemen aufgeschlossen , auch nee idiotische Logik. Die Post geht schon durch solche Trollpostings wie deinem ab, ist aber sicher auch so gewollt.
 
@Astorek: Ja ich schliesse mich dem was du sagst teilweise an. Aber ist es nicht so dass solange brain.exe im Hintergrund ausgeführt wird, auch der Rechner erheblich sicherer ist. ich meine ich kann ja 2846gns87.exe auch doppelklicken wenn ich es als Anhang einer Mail mitgeliefert bekomme. Da nutzt dann auch eine UAC wenig wenn ich einfach zulasse. Nur mal so als Beispiel :-)
 
@~LN~: lol, ich finds immer geil, wenn Trolle dann tatsächlich anbeißen wenn man ihnen einen Köder vorwirft xD . Im Gegensatz zu dir werde ich mal trotzdem konstruktiv antworten: UAC nervt dem fortgeschrittenen Anwender: Es nervt, wenn man lediglich fürs Umbenennen eines Startmenüeintrags drei(!) UAC-Dialoge wegklicken muss. Genial (ironie) ist auch, wenn man irgendwelche Aktionen in geschützte Ordner treibt: Datei umbenennen? Drei UAC-Dialoge jeweils mit "Fortsetzen" beantworten, nur damit eine vierte Dialogbox aufpoppt, was einem "Der Vorgang kann nicht ausgeführt werden" sagt. sudo ist da deutlich performanter. Was Firewall angeht: Du Schlaumeier, es gab vielleicht mal ein XP ohne SP2? Hast du keine Nachrichten gesehen, der Sasser-Virus hats in privaten und sogar öffentlich-rechtlichen(!) Berichterstattungen geschafft. XP ohne jeglichem Service Pack hatte Serverdienste per Default an (sowohl in Home als auch in Prof.) und zu dem Zeitpunkt gab es noch kein SP. __- Auf Einsicht von dir hoffe ich nichtmehr, wenn du nicht mal bemüht bist, dir den Wikipedia-Eintrag zum Artikel "Microsoft" anzusehen...
 
Na wenn Windows XP noch so gut abschneidet dann bleib ich doch noch dabei! :-) Wieso mir dann extra Vista kaufen...
 
Fehler und Bugs haben die wohl gezählt ... und was ist mit Broken By Design? Was sagen die zu den Auswirkungen? Ist der Rechner erstmal infiziert, kann es *NIX kaum was antun, während Windows NT x.x sofort komplett übernommen werden kann. Und mit RHEL4 zu vergleichen ist erbärmlich (erschien bereits 2005).
 
Das scheint mal wieder so ein Versuch von MS zu sein Vista "schön" zu reden.
In letzter Zeit kommen viele "Berichte" von MS um ihr Vista zu loben. Die Konzernführung scheint wohl mit der Verbreitung von Vista nicht zufrieden zu sein und deshalb diese vielen "positiven Berichte". Irgendwie will man wohl unbedingt vermeiden, dass Vista so eine Übergangsversion wie ME wird.
 
LoL finde diese Statistik grad relativ witzig. Die sagt so wie sie ist nichts aus ausser das Vista gut da steht. Jetzt will ich mal eine Statistik sehen wo alle Systeme nicht von ihrem anfangsstadium genommen werden sondern ab da wo vista gekommen ist.
Da glaub ich das XP besser da stehen wird, zu linux etc sag ich mal nichts ka von den dingern.
 
Wenn ich mir überlege wie hoch das Angriffs-Potential bei Windows im Vergleich zu anderen BS ist, finde ich, dass Redmond gute Arbeit leistet. Nach dem Erscheinen von XP wurde ihnen bewusst, dass sie nun reagieren müssen und das ist, so denke ich, mit Vista mal ein sehr guter Anfang. Bei Windows werden Schwachstellen wesentlich schneller gefunden als bei irgend einem anderen BS, was auch logisch ist bei dieser Verbreitung. Über 300 Schwachstellen für ein BS, dass eigentlich nicht so sehr verbreitet ist, ist nicht gerade wenig.
 
@swissweb: Sicherlich ist MS am häufigsten angriffen ausgesetzt weil die meisten Viren und Trojaner ja für MS ausgelegt sind. Aber ist es nicht seltsam das MS diese Studie Veröffentlicht hat? Ich finde diese Zahlen nicht besonders glaubwürdig. Die Zigarettenindustrie Will uns ja auch glauben machen dass Passivrauchen nicht schädlich sei. Und Ariel wäscht jetzt schon seit 60 Jahren in Folge immer weisser und am weissesten. Linux hat bestimmt seine Schwächen in der Sicherheit aber es wird bestimmt nicht so gross sein wie es Microsoft gerne hätte. Ich fühle mich mit XP sicher weil ich nicht dumm auf alles klicke und ausführe was mir so im Netz angeboten wird. Ich glaub das ist der wichtigste Aspekt in Bezug auf Sicherheit im Netz.
 
ich weis einen guten witz:
Theorie und Praxis____-

Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts klappt. Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiß warum. Bei Windows sind Theorie und Praxis vereint, nichts funktioniert und keiner weiß warum.
Echt gut oder ha ha ha......
 
Ich denke mal dass eine solche Statistik wenig Sinn macht. Es spielen zu viele Faktoren eine Rolle. z.B. kann ein Betriebssystem so kugelsicher gemacht werden so daß es keinerlei Angriffspunkte mehr gibt die ein Eindringling von außen benutzen kann um root-Rechte oder eben Admin-Rechte zu bekommen oder irgendwas zu installieren. Aber auch dann bleibt ein Sicherheitsrisiko, welches IMHO sowieso das allergrößte ist: Der USER. Wenn der einen Link anklickt und erlaubt das sich eine Superdupertoolbar (inkl. Trojaner oder so) installiert, dann nutzt das sicherste OS nix. Denn aus lokaler Ebene kann man nur bis zu einer gewissen Schwelle Sicherheit bieten. UAC zeigt dabei ziemlich Eindrucksvoll wie man die Schwelle überschreitet. Bei Linux ist das sudo-Prinzip ebenfalls extrem nervig.
 
@DennisMoore: Linux hat kein sudo-Prinzip, höchstens Ubuntu...
 
@DennisMoore: Der Sinn dieser Statistik ist, dass sich nun die Linux-Welt hinsetzt und eine Gegenstatistik macht und beide Seiten versuchen ihre eigene Statistik schön aussehen zu lassen. Dazu müssen sie aber Bugs platthauen. Das ist auf beiden Seiten gut. Dass diese Statistiken selber ansonsten keinen Pfifferling wert sind, ist doch egal. Auf jeden Fall hilft es die Systeme der DAUs sicherer zu machen und davon gibt es leider viel zu viele (auf beiden Seiten, man muss sich nur die Diskussion weiter untern anschauen über die Anzahl der Viren).
 
@Overflow: Quatschkopf. Meldest du dich etwa ab wenn du nen Befehl mit Systemverwalterrechten ausführen mußt? Es ist völlig Wurscht ob der Befehl sudo oder anders heißt, es ist das PRINZIP was ich meine. Ob du jetzt sudo schreibst oder in der grafischen Oberfläche einen Kontextmenüeintrag anklickst oder ein Terminal mit root-Rechten startest ... suchs dir aus. Ist alles dasselbe Prinzip. Grob gesagt: Impersonation.
 
Ich glaube an diese statistik nicht,sie ist von diesem
sicherheitsspezialisten jeff jones,zu gunsten windows vista manipuliert
worden,um mehr kunden zu gewinnen!"aber nicht mit mir,ich bleibe bei meinem windows xp home edition sp2"
Dazu hätte ich eine frage,die wie folgt lautet:
wenn windows xp noch schwachstellen aufweist,(!) wozu dann noch
windows vista veröffentlicht,wenn es "auch noch" schwachstellen
aufweist???Ich rede erst vom unantastbarem windows,wenn es wirklich in den ersten monaten keine! sicherheitspatchs veröffentlicht werden.Es wäre ziemlich nett wenn jeff jones mir diese frage beantworten könnte!
 
Es kommt immer darauf an was das sind für "Schwachstellen" Linux z.B. ist eigentlich nur der kernel, der Rest ist von den jeweiligen distributionen! Da ich beides verwende, aber nur probleme mit Windows habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Statistik die Wahrheit sagt...
 
@solareffe: "Da ich beides verwende, aber nur probleme mit Windows habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Statistik die Wahrheit sagt..." Öhm, lol, was soll man davon jetzt halten ?
 
@solareffe: Das die statisktik nicht die wahrheit sagt! Ganz einfach.... Es gibt viele Möglichkeiten Statistiken zu verändern, so dass es aussieht als währe es auf eine gewisse Weise, z.B. Eine Firma hat einen Gewinn von ca. 1.000.000 euro, aber man kan es so aussehen lassen als hätte man Schulden gemacht, oder wenigstens nicht so viel Gewinn!
 
@solareffe: Oder das Du keine Ahnng von Windows hast. Benutze seit 10 Jahren MS Windows in verschiedenen Varianten, privat und auf der Arbeit...hatte noch nie Probleme.
 
@The Sidewinder: " Ich nutze zumindest permanent Windows BS schon seit 10 Jahren und habe bisher einmal vor 9 Jahren einen Virus gehabt" zitat von dir... also so ganz stimmt das mit dem _nie_ ja dann nicht :-) aber generell muss man wohl sagen das user mit mehr ahnung auch mit einem windows os kein problem haben sollten sofern es kein treiber/hardwareproblem ist. das hat aber dann eh nicht mit dem OS zu tun.
 
@solareffe: Ok, dann dreh ich deinen Satz mal um. Vielleicht geht dir dann ein Licht auf: "Da ich beides verwende, aber nur probleme mit Linux habe, kann ich mir vorstellen, dass diese Statistik die Wahrheit sagt..." Und was meinst, wie hoch der Informationsgehalt solcher "Aussagen" sind ?
 
Klar wenn Microschrott das sagt wird es schon stimmen und wenn Winfuture die Propaganda betreibt sowieso....
 
@pr0xyzer: Ironischerweise finde ich winfuture sogar sehr "linux-freundlich". Schau mal zB bei Computerbase vorbei. Dort sind Negativ-Meldungen über Microsoft so gut wie nicht vorhanden. Einzige Ausnahme stellt höchstens der Author Sasan dar.
 
Ich nutze in der Firma Win2000, XP, Vista und Linux (verschiedene Distris) und die Systeme laufen auch alle stabil (irgendwie). Aber so eine Statistik ist einfach nur ein Lacher. Eine ähnliche Statistik kam vor kurzem mit dem IE, dass der angeblich sicherer ist als der FF. Dabei wurde aber auch nicht berücksichtigt, wenn MS mehrere Lücken gleichzeitig patcht. Und - angeblich - zählen die in dieser Statistik sämtliche behobene Lücken. Also auch wenn über Synaptic oder was man eben unter Linux nutzt Patches für OOo oder FF o.ä. rauskommen...

Außerdem kommt die Statistik von MS. Die würden doch NIEMALS ihr eigenes Produkt schlechter aussehen lassen, als das von der Konkurrenz.

So on...
 
@Hacky2k: auf statistiken, die windows in ein besseres licht rücken (weil die statistiken gekauft oder aus dem selben haus stammen), fallen nur unsere fanboys rein. die saugen sich quasi dran fest, weils das einzige ist, wodurch sie sich definieren. traurig.
 
Hier die harten Fakten:
Vista ist seit 2007 offiziell im Umlauf.
Jahr 2006: 972606 Schädlinge
Jahr 2007: 5490960 Schädlinge
Quelle: http://www.heise.de/security/news/meldung/101738
Diese mehr als 5.4 Millionen im Jahre 2007 aufgefundenen Schädlinge fühlen sich wohl auf Microsoft Systemen. Interessant ist dabei, dass seit Einführung von Windows Vista, von dem Microsoft die Behhauptung aufstellt, es wäre "sicher" die Anzahl der Schädlinge sich um mehr als den Faktor 5,4 multipliziert hat, trotz, oder wegen Windows Vista, das ist noch nicht geklärt. Benutzer alternativer nicht Microsoft Systeme lachen sich hingegen über die mehr als 5.4 Millionen Schädlinge bloß kaputt, vor denen diejenigen, die Internetverbindung für Windows zulassen, dauernd schiss haben müssen.
 
@Fusselbär:Quelle such dir selber, gibt genug: In der Linux-Community hält sich unbeirrbar die Meinung, Linux könne nicht Opfer von Viren werden. Das System sei ja technisch überlegen und hundertprozentig sicher. Auch wenn es keiner hören will: Die Realität sieht anders aus.
Viren unter Linux haben sich vom belächelten Kinderschreck zur ernsten Gefahr entwickelt. Das zunehmende Auftreten von Viren, Trojanern und Würmern unter dem freien Unix kann schon bald als Epidemie bezeichnet werden. Leider herrscht unter den Linux-Jüngern genauso viel Aufgeschlossenheit wie bei den Pestärzten im Mittelalter. Wie die drei chinesischen Affen schalten sie auf stumm, taub und blind, sobald der zum Überwesen hochstilisierte Pinguin mit den digitalen Krankheitserregern in Verbindung gebracht wird.
 
@Fusselbär: Immer wieder geil, was manche Leute für Interpretationsansichten haben. Applaus für diesen schwachsinnigen Beitrag. Es steht in dem Artikel nirgends, dass die Schädlinge "nur" auf Microsoft BS auftauchten. Es steht auch nirgends was von Vista. Ich mag vielleicht gutgläubig sein, aber ich glaube der Statistik zumindest teilweise Microsoft. Dass Vista das sicherste BS ist glaub ich tatsächlich, nur nicht mit so großem Abstand. Man könnte immer meinen, die tausenden Programmierer bei MS werden alle für stümperhafte Idioten gehalten und die Linux-Entwickler oder gar die tollen Apple-Spezialisten sind die Programmiergötter schlechthin. Kommt doch mal runter Leute und werdet mal wieder realistisch. Kein BS ist auch nur annährend so weit verbreitet wie die von MS. Keine Firma ist so verhasst wie MS und dementsprechnd Ziel von unzähligen Schadproduzenten...Wo viel gehobelt wird, da liegt viel Späne. Na ja, ich lass euch in eurem Glauben. Ich nutze zumindest permanent Windows BS schon seit 10 Jahren und habe bisher einmal vor 9 Jahren einen Virus gehabt. Sonst nie was. Da hatte ich zu Amiga-Zeiten ja noch mehr Disketten mit Viren drauf :-)
 
@OttoNormalUser: er benutzt ein BSD afaik und keiner behauptet das linux 100%ig sicher ist! und von ner virenepidemie hab ich noch nichts gehört (zumindest nicht für unixe) kannst mir aber gern ne quelle nennen in der das steht! afaik gibt es für linux kaum schadsoftware und selbst die vorhandene schadsoftware läuft wegen den unterschiedlichen konfigurationen auf nicht jeder distri!
@ The Sidewinder selbst MS behauptet nur das Vista das sicherste OS aus REDMOND ist und nicht mehr :-) und der ansicht stimm ich dann ausnahmsweise zu :-) wenn man aber hier schon von sicherheit reden will dann sollte man schon BSD erwähnen denn das ist sicherer als irgendein windows, linux oder osx! das kann selbst ich als linux user eingestehn :-)
 
@OttoNormalUser: Daus sind ebenfalls ein großes Problem, aber die Daus werden ja vor allem von Microsoft Windows in seinen diversen Inkarnationen angezogen. Was die Virchen und Trojanerchen betrifft, lass doch einfach mal den Zähler über die Virensignaturen des Virenscanners laufen und sortiere nach den verschiedenen Betriebsystemen.
 
@Fusselbär: "sortiere nach den verschiedenen Betriebsystemen" ich glaub sortieren kann man das nicht aber wenn man die zahl allgemein auswertet kommt ein virenscanner unter linux genauso schlecht weg, da die virenscanner unter linux ja eigentlich nur die windows viren rausfiltern :D was DAUs angeht da geb ich dir teils recht aber suse und kubuntu ziehen DAUs leider auch schon an! glücklicherweise ist das rechtemanagement und die niedrige anzahl an schadsoftware der grund warum es egal ist :)
 
@darkstar85: Das ist doch ganz einfach: man nehme die Ausgabe des Virenscanners, nutze das praktische Pipedingens und greppe nach den gesuchten Begrifflichkeiten, die man dann wiederum durch das praktische Pipedingens durch den Zähler jagen kann. Einfach die Dokumentation zum jeweiligen Programm zu Rat ziehen. ,-)
 
@Fusselbär: ne doku brauch ich dafür nicht :D
cat /path/to/signature.X | grep win32 | wc -l
aber ob die viren auch so heißen werden? ich nehm halt mal an das man nicht nach vista xp etc. greppen kann deswegen könnte man den grep gleich weglassen :-)
 
@darkstar85: Wenn bei einer Schädlingssignatur kein Betriebssystem dezidiert aufgeführt wird, ist es üblicherweise für den Weltmarktführer unter den Virenmutterschiffen. :-)
Bei Antivir werden die Signaturen mit: "antivir __info" gelistet, die Listung der ClamAV Signaturen gibt es mit: "sigtool __list-sigs", beim greppen auch besser den Schalter für das Ignorieren der Groß- und Kleinschreibung einschalten. :-) (Argh! Die Winfuture Seite hat einen Bug! Die zwei Unterstriche in den Befehlen sind in Wahrheit zwei Bindestriche, bloß das der Bug in der Winfuture Seite das in Unterstriche verfälscht!)
 
@Fusselbär: hab hier keinen AV mangels nutzen und auf der antivr hp hab ich nichts gefunden um nur die virensignatur runterzuladen :/ sonst hätt ich dir ein "schönes" beispiel gebracht :-) edit: passt schon, is ja wie bei help o.ä.
 
@Fusselbär: seh ich genauso, war jahrelang win benutzer und es fehlt mir privat überhaupt nicht mehr. keine zugemüllte platte, keine überbleibsel nach deinstallationen, keine angst vor viren und trojaner da man keine tubiosen seiten wegen programme besuchen muss, bessere dateiverwaltung usw. und was ganz wichtig ist linux läuft und läuft ...........................! auch wenn die statistik von microsoft bezüglich der sicheheitslöcher stimmen würde hätte ich unter linux weniger bedenken, da diese zumindest bei suse und den anderen grossen distris in kürzester zeit gefixt werden. obwohl securitytests bewiesen haben das vista ein bisschen besseres xp ist und lt. ihrer eigene meinung immer noch etliche löcher offen sind würde ich mich schämen solche statistiken zu veröffenlichen den damit verlieren sie noch mehr kunden zumindest diese die nicht ganz blöd sind.
 
@ OttoNormalUser: Quelle? Von einer Epidemie von Unix-Viren hab ich bis jetzt noch nix bemerkt. Es gab mal tatsächlich einen, der kaum Verbreitung fand, weil er auf Sicherheitslücken aufsetzte, die innerhalb weniger Stunden sofort behoben waren. Da gab es dann Menschen die hirnam... Marketing betrieben und großflächig "Linux ist angreifbar! Kauft unsere Virenlösungen! JETZT! KAUFEN!!!" geschriehen haben. Dreimal darfst du raten, was sich stärker verbreitet hat: Der Virus oder das Marketing...
 
@Fusselbär: Du hast bisher noch nicht bewiesen das ein einziger Schädling auf Vista ist ! @OttoNormalUser: völlig richtig , die User glauben ja das die Hackerethik das nicht zulässt das eigene System auf irgend einer Art und Weise zu beschädigen .
 
@~LN~: (nach edit) Hast du überhaupt die Absicht, deinen Horizont mal zu erweitern? Für was hab ich dir letztens eigentlich Tipps mitgegeben? Allmählich dämmerts mir, dass du nicht viel mehr als ein "besserer" Troll bist.
 
@~LN~: dann mach ichs eben http://www.vnunet.de/news/home_computing/news20061206010.aspx
wenn du viel zeit hast kannst auch mal google benutzen und noch viele weitere news dazu lesen :-) ich behaupte mal das du nicht so blind bist und denkst für vista gäbe es keine schädlinge (ich hoffe ich täusch mich da nicht)
edit: bevor swissboy gleich seinen senf ablässt... das hier geht an 20:re12 und ja ich hab es auch mal vergessen mit dem blauem pfeil :D
 
@~LN~ : Du kannst nicht beweisen, dass das Anzahlmäßige Explodieren der Schadsoftware-Anzahl auf mehr als 5,4 Millionen im Jahre der Vista Einführung nicht von Windows Vista verursacht wurde!
 
@darkstar85: Diese Mitteilung ist von Ende 2006 , Vista existiert seit 14 Monaten und wieviel Stratio Netsky und Mydoom Wellen gab es bisher auf Vista von denen man 100pro erfahren hätte ? Genau wie solche Vergleichs-Statistiken ist auch bei manchen Vista News immer viel Theater und Tamm Tamm dabei was man nicht so ernst nehmen sollte. @Fusselbär: ist schon gut, Sachlichkeit war ja noch nie deine Stärke.
 
@darkstar85/@Astorek........kann schon BALD als Epidemie bezeichnet werden......Nur mal so, wer lesen kann.....deshalb werde ich auch keine Quelle von der Epidemie bringen müssen, weil es noch gar keine gibt :-P @Fusselbär: zu [re:15]: Du kannst aber auch nix anderes beweisen, außer hohlen Floskeln von der Anzahl der Viren auf die Sicherheit eines Systems zu schließen, kannst du nämlich gar nix, außer in einer Konsole greppen vll. noch :-P Das mach ich aber wie es sich im 21ten Jahrhundert gehört mit einer schicken GUI, die JEDER bedienen kann.
 
@OttoNormalUser: es kann aber keine geben... die konfigurationen sind viel zu verschieden um sowas wie z.b. sasser angerichtet hat zu verursachen! das gibt dann nur immer was das einzellne systeme kompromitiert! deswegen gibts ja auch kaum schadsoftware :-) und über nen anstieg an schadsoftware hab ich bisher auch noch nichts gelesen... aber du kannst ja gerne ein paar links posten zu seiten die einem das evt. verdeutlichen können.... wenn du das nicht kannst is das nur kristallkugel gewäsch das du hier ablässt! könnt auch behaupte vista wird in nem monat keiner mehr nutzen... genaus schwachsinnig...
 
@ ~LN~ : deine postings haben echt den aller größten unterhaltungswert. aber das war es dann auch schon. das du keine ahnung von richtigen betriebsystemen hast, hast du mehrmals bewiesen. sich hier aber derart lächerlich zu machen und auf "ahnung" zu machen, ist echt der hammer. geh in deine fanboy ecke und schweig wenn erwachsene sich unterhalten.
 
geil: bei Ubuntu 6.06 LTS ist ein Office Paket, ein Compiler, und verschiedene Programmiersprachen/Scriptsprachen dabei. Bei RHEL sieht es ähnlich aus. Warum wird nicht Gleiches mit Gleichem verglichen (bsp. Windows Server 2003 vs. RHEL oder Suse Linux Enterprise Server)
 
Die Sicherheit eines Systemes macht man doch sowieso daran fest wie es sich mit angeschlossenen Internet verhält und da macht Vista eine sehr gute Figur.
 
@~LN~: ja, ist technisch ein wunderwerk wie vista ne tcp-verbindung herstellt. andere können das überhaupt nicht, gut das es vista gibt. ich frage mich überhaupt, wie man ohne vista bis jetzt überleben könnte. danke das du das jetzt geklärt hast. fachmann^^
 
MS arbeitet wahrscheinlich gerade an einer Statistik, die beweisen soll, dass es bei Vista weniger "Blue-Screens" gibt als bei LINUX / MAC OS X / XP.
 
@xelos: (+) , der war spitze :-)
 
@xelos: Bei Windows weist man wenigstens wann es abgestürzt ist, bei allen anderen OS musst man erst irgendwie prüfen ob nicht doch die Akkus der Maus oder Tastatur leer sind, weil das System eingefroren ist. :-P ausserdem kann ich mich an den letzten Bluescreen gar nicht mehr erinnern, war der wirklich blau? :-P
 
Und wenn Apple eine solche Statistik veröffentlichen würde, käme vermutlich raus, das OS X das sicherste/beste/schnellste/tollste Betriebssystem ist. Ist doch klar das so eine Statistik vom Herrsteller nicht besagen wird, das das eigenen Produkt fehler- oder mangelhaft ist. Das sollte aber eigentlich auch jeder erwachsene Mensche erkennen und die Statistik dementsprechend beurteilen können. Mich wundert daher, mit welcher Wehemenz hier manche ihre Aussagen über diese Statistik vertreten.
 
juhu, es lebe die manipulierte statistik. damit kann man bestimmt wieder ein bisschen mehr vista verkaufen. steht ja jeden tag ein dummer auf...
 
Also, eins muss man aber sagen: Wo wurde Mac OS X Tiger denn 116 mal gefixt?
Ich zähle lediglich 11 System-Updates und ein paar Security-Updates dazwischen...

um die 20 Updates also würde ich sagen...maximal!
 
Aber den schlechten ruf hat wista doch garnicht wegen Sicherheit und so....
Sondern wegen der schlechten Performance und dem Hardwarehunger und den Fehlenden Innovationen und dem Mangel an Treibern und man muss sich zwischen 64 und 32 Bit schon bei der Installation entscheiden und der Stabilität und ...
 
MS hat ja wohl viel Geld für bessere HARDWARE als wir kleinen Ärmlichen Bürger.!Darum lobt MS ja auch so über das Vista.
 
Fakten : Das beste Windows, die meisten Viren !
 
So eine komplette SCHROTT Statistik. Ich bin Informatiker und betreue Windows XP, Vista und OSX Rechner. Niemals (!) gab es 106 Lücken bei OSX. Vielleicht mal gerade 3-4 sicherheits Updates während XP HUNDERTE und Vista viele viele mehr hatte. Das ist wieder mal so eine verschönte Statistik: totaler Schrott nur um Leute dazu zu verleiten wieder den Vista Schrott zu kaufen.
Die Amerkanische Armee hat gerade aus sicherheitsgründen eine Tonne Macs gekauft. Das sagt wohl alles. Bezüglich Vista: neue Kleidung, gleiches unten drunter: hey das hat schon 2 mal vorher funktioniert um den Verkauf anzukurbeln und darum machen wirs gleich nochmal. Wann werden wir Schafe endlich lernen? Bei mir daheim kommt der Vista Schrott nicht über die Türschwelle.
 
Der geschützte Modus von Internet Explorer verhindert auch das Surfen selbst :-(

und Benutztenkontensteuerung von Vista verhindert die Arbeit am PC !!!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Forum