Bundesagentur für Arbeit steigt auf Linux um

Linux Wie die Bundesagentur für Arbeit gestern mitteilte, ist der Umstieg von rund 13.000 Internet-Informationsplätzen in den Arbeitsagenturen von Windows auf Linux seit Ende 2007 abgeschlossen. Dies betrifft nicht nur den Wechsel von Windows NT auf ... mehr...

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Oha , wie sollen die Leute dann Jobs finden wenn Sie nichtmal das Terminal bedienen können :) Die Umstellungsgründe halte ich für weit hergeholt, hatten die nichts besseres ?
 
@~LN~: Ich glaub eh dass es nur einen wirklichen Grund gibt, und das sind die Kosten. Mal sehen obs sich rechnet.
 
Die Zahlen wird man vermutlich nie erfahren oder es tritt der Münchner Effekt ein und man wechselt wieder klammheimlich zu Windows zurück.
 
@~LN~: So ein Schwachsinn von den Jungs, die haben doch gerade erst neue Software bekommen, alles HTML-basiert. Dann sollen die doch bei den Clients beibehalten, was sie teuer gekauft haben und sich diese Umstellung sparen. Schließlich funktioniert der ganze Spaß jetzt schon nicht richtig wie man öfter mal hört.
 
@~LN~: Sie brauchen gar kein Termianl, da die Info-Terminals allesamt ab jetzt openSuse 10.1 mit Firefox drauf haben um die Web-Oberfläche zu bedienen. Hier gilt das selbe wie bei Kommentar 06: Erst Lesen, dann Denken, dann Schreiben.
 
@~LN~: Troll.
 
@~LN~: Wie DennisMoore sagt, ich denke mal es ist ein Kostengrund... man sieht ja, dass die ständig Arbeitsplätze abbauen und irgendwann wissen die halt auch nichtmehr, wo sie nochwas einsparen können... "Als Grund wird die in Kombination aus Windows NT und Internet Explorer mangelnde Kompatibilität mit aktuellen Medieninhalten sowie moderner Hardware genannt." Absoluter Blödsinn! Ich kenne persönlich viele, die dort arbeiten und was die für lahme Krücken benutzen, da kann man auf keinem Fall von moderner Hardware sprechen. Firefox etc. ist sowieso kostenlos und läuft natürlich auch unter Win. __________- @wiw und willi_winzig: Sehr konstruktive Beiträge die ihr hier leistet!
 
@~LN~: Also ich nutze auch manchmal die Infoterminals zur Stellensuche in den Jobcentern und dazu kann ich nur sagen, das man, bis auf den Mauscursor, gar nicht mitbekommt, welches OS dahinter steckt. Auf den Rechnern ist Firefox als Browser drauf und das ist das einzigste was man bei der Stellensuche benötigt....
 
@~LN~: Sind ja nicht alle so doof wie du. Ausserdem gibts brauchbare Grafikoberflächen. Aber dazu bist du noch zu klein.
 
@~LN~: Brauch ich dich nochmal daran erinnern, was ich gestern zu deinem Kommentar "Vista sperrt Kopiersoftware aus" geschrieben habe, was du nicht glauben wolltest? Ich meine das jetzt nicht böse, aber tu mir einen, nur einen winzigkleinen Gefallen: Geh mal auf Wikipedia und lese dir dort den "Microsoft"-Artikel durch. Mach das bitte mal. Und denke vor allem an die Geschäftspraktiken von MS, die dort aufgelistet werden, bevor du dir nochmal die Frage stellst, warum viele Leute MS so unsymphatisch finden... Auch bitte ich dich, mal mit "Ubuntu" oder "OpenSUSE" ein wenig rumzuprobieren. Im Linux-Sektor hat sich in den vergangenen 3 Jahren eine Menge getan...
 
@~LN~: Für was braucht man ein Terminal um Online Jobs zu suchen???
Ob sie die online basierte Jobsuche nun auf linux mit kostenlosem firefox anbieten oder sinnfrei lizenzen für Windows + Explorer zahlen um das selbe angebot bieten zu können ist doch latte...
 
Windows NT ... Da fällt mir nix mehr zu ein. Statt die Kohle mit Bürokratenkram zu verpulvern hätten sie mal lieber Upgrades auf Server 2003 und XP kaufen sollen.
 
@DennisMoore: na doll, da merken die, dass NT nicht mehr alltagstauglich ist und die Linux-fanboys schreien wieder wie kacke windows doch is, vielleicht mal irgendwelche aktuellen News lesen und vor allem das Releasedate von NT anschauen^^
 
@Sayuuk: Ich würd mir eher das End-of-Life Datum von NT mal angucken.
 
@DennisMoore: richtig!
 
@DennisMoore: Ich vermute mal ganz stark, dass der Web-Server auf dem die Web-Oberfläche zur Informationssuche läuft, auf Linux läuft (vermutlich sogar ein Apache), Microsoft Server 2003 hätte sich damit also schon mal erledigt. Das sie das System, unter welchem nun der Browser zur Anzeige laufen soll frei entscheiden können ist insofern ein Vorteil für sie, da openSuse sie wohl billiger kommt als eine Umstellung auf XP oder gar Vista.. Für Vista bräuchten sie sogar noch bessere Hardware, und das würde dann richtig Geld verschlingen.
 
@Torbi: Und wieso hat sich dann Windows Server 2003 erledigt? Kapier ich nicht.
 
@DennisMoore: oder man reisst sich aus der umklammerung microsofts und versucht etwas ganz neues. man muss auch nicht immer opel fahren, oder?
 
@willi_winzig: Da ich mich von Microsoft in keiner Weise "umklammert" fühle, kann ich deinen Kommentar überhaupt nicht nachvollziehen und darum auch nix zu sagen. Wer einen Partner wie MS hat, der quer durch die Bank Software für jeden Zweck anbietet und das inkl. dem Support kann sich glücklich schätzen. Oh, übrigens: Wo ich mich umklammert fühle ist Linux (Ubuntu, Debian und Fedora). Schon blöd wenn man was aus Quellcode zusammenkompilieren soll und die Makefiles, usw. nur noch gcc3.3 unterstützen, ma selbst aber nur gcc4 zur Verfügung hat. Da ist man schnell aufgeschmissen.
 
@DennisMoore: Weil es um keine Umstellung an deren Webservern ging sondern lediglich darum, die Clienten umzustellen. Und die haben mit Windows Server 2003 wenig zu tun.
 
@Torbi: Es gib momentan recht günstig die Windows 2003 Web Server Edition. Würde sich gut zusammen mit der erneuerten Hardware und einem Windows XP machen.
 
@DennisMoore: Und wozu alles auf Microsoft umstellen (im Übrigen Abhängigkeit von meist proprietären Formaten), wenns auf Linux mit aktueller Hardware besser und günstiger läuft? Wozu dann noch neue Hardware und unbedingt Windows?
 
@Torbi: Weil du dann alles aus einer Hand hast. Es ist alles aufeinander abgestimmt und du hast ein einheitliches Verwaltungs- und Steuerungsinstrument. Man müßte es halt nur konsequent durchziehen. Und wie schonmal erwähnt: Wenn es Abhängigkeit bedeutet eine Partner für Software zu haben bei dem ich wirklich ALLES kriege, dann bitte schön. Diese Art von Abhängigkeit lass ich mir gerne gefallen.
 
@DennisMoore: siehste .. und "diese art von abhängigkeit" will die Bundesagentur eben nicht mehr haben.
 
@DennisMoore: Aber jetzt ist doch alles perfekt abgestimmt? Oder warst du etwa schon beim Arbeitsamt und hast das Gegenteil feststellen müssen? Auch wenn der Linux Server eigentlich vollkommen egal ist (er muss ja nur die Inhalte liefern...), sie passen doch zusammen, oder nicht? Du siehst, deine eigene Argumentation kommt auf dich zurück :).
 
Das sind ja alles Deppen. Die kompatibilität mit moderner Hardware... klar... das unter NT keine Multicoreprozessoren laufen. Wenn ich Linux installiere und 10 Jahre drauf lasse, nehme ich an kommt es mit moderner Hardware nicht zurecht... Wie blöd ist das denn... Linux finde ich OK aber diese Argumentation kann nur von der Politik kommen denn Ahnung habense von nix... nur spacken unterwegs...
 
@vancleeve: "Wenn ich Linux installiere und 10 Jahre drauf lasse, nehme ich an kommt es mit moderner Hardware nicht zurecht..." Dann machst du einfach ein Distributionsupdate und gut is :)
 
Und wer bezahlt dann dieses ständige Updaten ? da rechnet sich die Sache nichtmehr.
 
@~LN~: Das macht die Distribution entweder selbst, oder der Admin... als wenn du Windows nicht updaten müstest :)
 
@ThreeM: Die brauchen die Core2Duo mit Sicherheit nicht, - aber würdest Du dir nicht auch welche leisten, wenn du sie nicht bezahlen müsstest ? - Und eigentlich "müssen" die Agenturen neue Hardware kaufen, dass ihre staatlichen Zuschüsse gerechtfertigt bleiben. War es nicht vor zwei Jahren, als die ARGEn plötzlich 3 Mrd. Euro übrig hatten, und man sich da fragte, weshalb das Geld nicht sinnvoll eingesetzt wurde ?!
 
@ ~LN~: troll.
 
@ThreeM: "Das macht die Distribution entweder selbst". Glaubst du doch selber nicht, oder? Wenn man die neue Distribution als Repo einträgt und dann die Paketuupdates anschmeißt hat man ne guten Chance dass hinterher entweder einige Konfigurationseinstellungen weg sind oder die Workstation gar nicht mehr startet (Kernel Panic).
 
@~LN~: Bei Debian-basierten Distros: apt-get update: apt-get upgrade: apt-get dist-upgrade. Das Ganze dann noch in einen Cronjob (ist sowas wie der Taskplaner unter Windows) einmal am Tag laufen lassen, schon hast du ein topaktuelles System.
 
@DennisMoore: Sagte ich das das ein MUSS ist? Nein, das Argument der Updatebarkeit ist aber weder ein Nachteil von Linux noch von Windows...Der Aufwand, eine ältere Distribution zu Updaten empfinde ich persönlich allerdings für Praktikabler. zumal es von den Distributionen in der Regel genaue Anweisungen gibt WIE das Update zu machen ist, ohne das dein Kernel im Dreieck springt...
 
@Astorek: Ja,so lange wie z.B. kein LDAP-Update dabei ist. Da wird nämlich gern mal die Konfigurationsdatei gekickt. Ich seh schon das einige von ihren Home-Distributionen die ganz toll funktionieren direkt auf das Firmenniveau schließen. Das geht aber weder bei Windows noch bei Linux.
 
@DennisMoore: Asche auf mein Haupt, daran habe ich nicht gedacht^^. Nichtsdestotrotz ließe sich das aber ebenfalls umskripten (wird die Urpsungsdatei nicht auch noch irgendwo weggesichert vorm Überschreiben? Glaube da irgendwas noch im Hinterkopf zu haben...) Und beim Großteil der Software die ich bis jetzt probiert habe (vsftpd, lighttp, sshd) funktionierts einwandfrei. Aber recht hast du natürlich trotzdem...
 
@Astorek: Ja, die Dateien werden umbenannt (zumindest bei yum in Kombination mit dem RPM). Man muß sie halt nur wieder zurückumbenennen oder schlimmstenfalls an ein evtl. neues Format anpassen. Das ist IMHO auch nicht der einzige problematische Dienst. Samba z.B. dürfte auch dazugehören.
 
@ DennisMoore: Also bei meinem Samba kommt nach disti update einfach die alte konfig wieder drauf und läuft?
 
@Astorek: Im professionellen Bereich wird man sicher kein automatisiertes Update für jede einzelne Maschine konfigurieren. Dazu sind die Systeme zu kritisch und zu viele. Man wird eine zentrale Stelle haben, die die Updates anstösst. Sonst kann es Dir ganz schnell passieren, dass Dir die Netze zusammenbrechen, plötzlich ALLE Systeme stehen, zentrale Dienste nicht erreichbar sind etc. Außerdem darf man nicht jeden Blödsinn glauben,der irgendwo veröffentlicht wird. Bei den Argumenten in der News ist eine Menge Quatsch dabei: standardisierte Automatisierungs- und Wartungsverfahren für Servern und Kiosk-Systeme wird keiner ernsthaft behaupten wollen. Dazu sind die Systeme zu verschieden. Gute Management-Tools können zwar damit umgehen, aber genauso auch mit Windows. Durch den Einsatz quelloffener Programme entfallen außerdem die Lizenzkosten. Hmm, Lizenzkosten sind minimal, z.B. kostet eine Windows-Lizenz für die öffentliche Hand (!) ca. 10 Euro. ... hohen Sicherheitsstandard, den Linux biete. Als wenn Windows unsicherer wäre. Dazu laufen zu viele, große Firmen problemlos mit Windows. Aber natürlich braucht man bei Windows ebenso wie bei Linux einen Admin der Ahnung von der Sache hat. ...sowie eigene, individuelle Sicherungslösungen erstellt. Damit hat sich ganz klar jede Preisdiskussion völlig erledigt. Das ist auf jeden Fall teurer als alles andere. Auch wenn ich viele Argumente für Blödsinn halte, so ist grundsätzlich nichts gegen den Wechsel auf Linux einzuwenden. Ich kann mir gut vorstellen, dass auf alter Hardware ein abgespecktes Linux performanter ist als XP und als Vista sowieso. DAS Argument lass ich gelten.
 
@Dennis, man merkt wieder ganz schön an deinen Aussagen, dass du nur Clientinstallationen machst oder Festplattentauscher bist. Null Plan von Enterprise Management. Wenn du mal ein Profi Linux gesehen hast, dann reden wir weiter, denn auch da kannst du konfigurieren wer welche Updates bekommt und noch viel mehr, Stichwort: Zen Works . "Ja,so lange wie z.B. kein LDAP-Update dabei ist. Da wird nämlich gern mal die Konfigurationsdatei gekickt" und wieder reden wir von deinem Home Distro Kenntnissen, die du anderen vorwirfst. Bei Enterprise Distributionen wie RHEL oder SLES ist das nicht der Fall. Wie oft schießen denn Windowsupdates Installationen? Ohne ein zusätliches App Management kommst du auch unter Windows nicht aus, wer Updatet denn sonst 3rd Party Applikationen, das macht Linux per default was man bei Windows teuer dazu kaufen muss. Aber das weis man als Festplattentauscher doch nicht, gelle.
 
Halte diese Entscheidung für richitg. XP Support ist bald nicht mehr neue Hardware für Vista wäre zu teuer. So bekommt die AA ein technisch aktuelles Betriebsystem, das mit wenig Hardwareanforderungen klar kommt und passive Sicherheit bietet und zudem noch äußerst Flexibel eingerichtet werden kann. Und das Lizenzkostenfrei. Einige der wenigen sinnvollen Entscheidungen dieses Vereins.
 
@ThreeM: Jepp. Und die Uralt Hardware nutzen sie bis sie auseinanderfällt. Und dann fehlt das Geld für neue.
 
@DennisMoore: Nein das natürlich nicht. Aber wozu an einem Terminal, wo ej nur Websites besucht werden, neue Hardware kaufen? Btw: wozu braucht die AA nen Core2Duo oder neue Hardware? Die Software die dort zum Einsatz kommt wird kaum Hardwareintensiv sein.
 
@ThreeM: Ich halte die Umstellung auch für richtig. Ich habe das Terminal mal nutzen dürfen. Es sind Rechner mit max 500Mhz drin und wie oben erwähnt NT mit IE5 oder so. Der günstigste Weg der Modernisierung (die Hardware dürfte noch die nächsten 10 Jahre halten, ohne auseinander zu fallen, wie einige schreiben) ist auf ein für diesen Einsatzzweck optimiertes Linux (sicherheits- und leistungstechnis ebenfalls sinnvoll) XP oder gar Vista dafür einzusetzen ist wie mit Kanonen auf Spatzen schiessen, also weit über das Ziel hinaus. Es ist wirklich nur ein Browser-Fenster offen, sonst nix. Andere Vorteile wie Wartungsvereinheitlichung usw. sind ja in der News bereits erwähnt
 
@blaulich110: Lief IE5 überhaupt noch auf NT?
 
kann durchaus sein, dass es noch etwas älteres war, ich bin mir da nicht sicher, ist auch schon über ein Jahr her.
 
@dennismoore: also upgrade kosten gibts auf jeden fall, egal ob für windows/windows oder windows linux. wenn du auf linux gehst kannst du mit ziemlicher sicherheit die vorhandene hardware weiterhin effizienter nutzen als xp oder vista da es hier viele window manager gibt die weniger ressourcen als xp/vista benötigen .. z.b. xfce.. also wären da zum einen lizenzkosten + hardware + externe unterstützung + schulung.. bei linux externe unterstützung + schulung .. das geld für die hardware kann man sich also im ersten schritt sparen. wenn das ganze nun in betrieb ist kann man ein, zwei oder drei jahre später ein rollout der hardware machen. supportverträge gibt es für beide welten
 
Es ist noch nicht ganz so lange her, da haben die doch eine Software im dreistelligen Millionenbereich erhalten. Ob die wohl noch unter Linux läuft. Na ja, - und wenn nicht, der Steuerzahler bezahlt es ja !
 
@KamuiS: Die Software von der du sprichst wird beim Personal des Arbeitsamtes eingesetzt, diese News bezieht sich dagegen auf die Info-Terminals für Arbeitssuchende.
 
@Torbi: Du hast recht.
 
Aha... naja wir habens ja... erst kostet uns das umbenennen von Arbeitsamt in Arbeitsagentur eine Menge Geld, dann mußte eine Spezielle Software für die Windows Rechner her und jetzt? Achja... jetzt steigen wir einfach mal auf Linux um und in ein paar Monaten merken wir "Hey... die meißten kommen nicht damit klar - wir steigen auf Windows Vista um und brauchen schnellere und bessere Rechner!" - Da frag ich mich doch gleich mal... ob die nichts zu tun haben? Wie war das? Wir haben es ja.
 
@NI-CE: An der Bedienung ändert sich nichts für die Informationssuchenden. Hauptsache erstmal was schreiben, aber keine Ahnung haben davon, was?
 
@ Torbi: Was bist du eigentlich für ein Arschloch? Hauptsache mal die Leute dumm anmachen was?
Ausserdem, wenn du es nicht verstanden hast, oder es nicht verstehen willst: Es geht ums Geld! Wir Steuerzahler müssen das alles mal wieder zahlen! Warum frag ich mich dann? Es läuft doch so wie es ist auch noch oder? Ausserdem zeigt dein Beitrag, dass du keine Ahnung hast oder? Das was ich aufgeschrieben habe sind Tatsachen! Es war bisher alles unnötig und hat uns nur Geld gekostet! Aber hast recht... ich habe keine Ahnung...
 
@NI-CE: Oh man, armes Winfuture. Dank Leuten wie dir werde ich diese Seite heute das letzte mal besuchen!
 
@NI-CE: Eigentlich nicht. Du hast nur Halbwissen niedergetippt, mit "Arschloch" hast du jetzt angefangen. Fragt sich doch bloß noch, wer hier jetzt das Arschloch ist..
 
@NI-CE: LOL du hast mir grad echt den tag versüßt so viel peinliches, naja halbwissen wäre bei weitem noch ein kompliment...

Punkt 1. Die software von der du sprichst ist nicht für die Terminals gedacht an denen die Leute Arbeit suchen.

Punkt 2. Gerade aus geldgründen wird hier auf Linux gesetzt weil dadurch die alte hardware weiterverwendet werden kann. Wenn sie von NT auf XP oder Vista umgestiegen wären, dann wäre dein "Argument" vll sinnvoll.

Punkt 3. Beleidigungen sind keine sehr sinnvolle argumentation. Ich schließe also draus das du noch paar jahre warten musst bis du alt genug bist zu arbeiten.

Aber danke für deine belustigenden Argumente xD You made my day ^^
 
Welche Distribution ist genau im Einsatz?

// opensuse 10.1
 
@prosis: openSuse 10.1 setzen sie ein.
 
....das Suse 10.1 ist für Linuxverhältnisse tatsächlich gar nicht mal so schlecht. Linux wäre auch für uns nicht soo schlecht, würden die sich mehr auf das Wesendliche konzentrieren, anstatt ix Programme rein zu bringen, die 1. sowieso nicht funktionieren u. 2. wenn sie funktionieren, dann absolut kläglich. Schade: obwohl ich ein Windows-user bin.
 
@prosis: wo steht das mit openSuse? Vermutlich verwenden die eher Suse Linux Enterprise, auf Unternehmen ausgerichtet, da gibts support und getestete Programme...
 
@Psiodo: http://preview.tinyurl.com/3xyndb Da steht das mit openSuse... @zimmersonne: Deine Probleme mit den "Linuxverhältnissen" kann ich auch nicht so ganz verstehen. Schon mal daran gedacht, Debian stable auszuprobieren?
 
@Torbi: Ahh, auf heise war ich heute noch nicht. also doch. Find ich eher schade. Sie hätten ruhig dafür zahlen können und Suse so mehr unterstützen, damit die größer und größer werden =) Aber wer weiß was für Vertäge da noch im Hintergrund bestehen
 
@Psoido: Enterpriselinux für diese Terminals?? Wohl kaum. Die wollten einfach nur was möglichst billiges um die viel zu alten NT-Systeme abzulösen. Da laufen aktuelle Browser sicherlich nicht mehr drauf. Die braucht man aber anscheinend um die Webseiten darzustellen.
 
@zimmersonne: wie kann man nur so oberflächlich und pauschalisierend denken?
 
Es geht hier nicht um die Arbeitsplätze der Angestellten der im AA.
ES geht vielmehr um die Terminals an denen man in Inof Center
Zugriff auf die Onlineseite der AA hat um dorten nach offen stellen zu suchen wenn man keinen eigen Rechner hat (weil man es sich aufgrund von Hartz 4 nicht leisten kann)
Hierfür ist Linux doch bestens geeignet.
 
Die hätten auch einfach auf eine neue Windows-Version updaten können, dann gäbe es auch keine Probleme.

Das Argument, dass man durch Open-Source Geld spart ist lächerlich und absolut falsch!

Haben die tatsächlich einfach ein frei herunterladbares Linux installiert? Wenn ja, dann war es zwar kostenlos, dafür haben sie aber nun KEINEN Support und KEINE Garantie für Sicherheitsupdates, etc. Wenn Sie das Linux von einem Distributor haben, dann zahlen sie für den Support mindestens genauso viel wie bei MS. Ich trau dem Verein aber ehrlich gesagt zu, dass sie erstere Variante gewählt haben....
 
@sushilange: Keine Sicherheitsupdates wenn man nichts zahlt? Leben wir auf dem selben Planeten? Ich habe das Gefühl, dass du woanders lebst.. Support ist auch nicht zwingend nötig. Man kann es den jeweils zuständigen Admins beim Arbeitsamt auch beibringen, was zu machen ist wenn sie es noch nicht können..
 
@sushilange: windows WAR das problem. das kann man nur ändern, wenn man es einstellt.
 
@sushilange: Es wär schon traurig, wenn der IT-Dienstleister eines Unternehmens nicht selbst den Support leisten könnte, sondern auf den Distri-Support bzw. Microsoft angewiesen wäre.
 
@Plyfix: Viele IT-Dienstleister sind aber hochprofessionell und keine kleinen Frickelbuden. Die meisten arbeiten mit den Softwareherstellern zusammen und machen nicht ihr eigenes Ding. Das ist enorm hilfreich wenn die Probleme mal größer sein sollten und der Dienstleister Hilfe benötigt. Dann ruft er nämlich den Hersteller an und durchwühlt nicht tagelang Mailinglisten und Forenbeiträge.
 
@sushilange: Sie sparen doch an der Hardware.
 
@Tobi: Anscheinend leben wir nicht auf demselben Planeten. Denn auf dem Planeten, auf dem ich lebe, ist es so, dass man bei lizenzierter Software (inkl. Support), die man bezahlt hat auch einen Anspruch auf eine Beseitigung von Mängeln hat. Bei OpenSource hat man diesen Anspruch NICHT! (Ausgenommen Lizenzierungsmodelle von Linux-Distributoren). Oder willst du mir weiß machen, dass der IT-Admin selbst hand anlegt und da er ja zufälligerweise auch sehr gut programmieren kann, z.B. alle Sicherheitslöcher selbst bei Linux schließt?

Mir ging es nicht darum, dass der Admin zu blöd ist VORHANDENE Sicherheitsupdates einzuspielen. Aber bei OpenSource hat man, wie bereits erwähnt, absolut keine Garantie dafür, dass es Updates gibt - und wenn ja wann. Bei kommerzieller Software hat man einen Anspruch darauf und kann dem Hersteller auch Fristen setzen!
 
Denen kannst Du auch eine Tastatur mit Bildschirm und 'ne Playstation hinstellen - auf den Arbeitsmarkt wird das keinen weiteren Einfluß haben. Spielt also nicht wirklich eine Rolle, ob bei denen jetzt eein 486er mit NT oder ein Core-2-Quad mit Linux-was-auch-immer drauf rumsteht. Wäre schließlich das erste Mal, daß da überhaupt mal was so funktionieren würde, wie es soll! Die werden weiterhin Waldarbeiter in Friseurstellen vermitteln und Müllwerker in als Küchenchefs anpreisen. Und Langzeitarbeitslose über 55 werden in Fortbildungskurse für IT-Fachkräfte gesteckt. Mit Windows, Linux oder 'ner Playstation ...
 
@pbird: deine aussagen wären selbst für die leute von bild zu krass
 
@onny: Bild oder nicht Bild - stimmt trotzdem, was ich geschrieben habe. Die Einzigen, die dank der Bundesagentur für Arbeit beschäftigt werden, sind die Beschäftigten dortselbst. Und womit man die beschäftigt, hat auf den Output keinerlei Einfluß. Denen kannst Du statt der Computer auch einen Sandkasten mit Quitschentchen in die Büros stellen - nur wäre das dann zu offensichtlich. So wahrt man eben den Schein mit Windows, Linus oder was auch immer und läßt die Leute dort so tun, als ob sie was täten ... solange sie keine zusätzlichen Arbeitslosen produzieren, ist das aber eigentlich auch egal :-)
 
@pbird: Ist nicht ganz unberechtigt, was du da schreibst. Deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf andere 'Kanäle', wenn Sie neue Mitarbeiter suchen. Das AA vermittelt z. B. im IT-Bereich nichtmal 20% vom ganzen Kuchen. Das wird sich mit Umstieg auf neue Soft- und Hardware in der Tat kaum ändern lassen.
 
@pbird: Besser hätte ich es nicht schreiben können. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Ein dickes + von mir!!
 
da windows da floppte, wird nun ein richtiges betriebsystem eingesetzt. alle achtung, endlich wird auch da mal mit hirn gearbeitet.
 
@willi_winzig: Ja klar, die haben Windows NT so lange benutzt weil es schlecht war, ne??
 
@willi_winzig: Troll
 
@willi_winzig: Stimmt sogar, hab schon oft die Flüche der Bearbeiter auf Windows gehört. Jetzt kann es eigentlich nur noch aufwärts gehen.
 
@sesamstrassentier: Die würden auch auf Linux fluchen wenn genau die gleiche Bearbeitungssoftware darauf laufen würde. Liegt schließlich nicht an Windows das die Herstellerfirma der Arbeitsamtsoftware nicht vernünftig programmieren kann.
 
Na, die werden sicher die Kosten für ein "neues Windows" oder eben ein Linuxsystem geprüft haben, dazu sind staatlichen Einrichtungen i.d.R. verpflichtet. Und wenn Linux als das für die Agenturen bessere System rübergekommen ist, warum sollte die sich das dann nicht anschaffen? Hier labern soviele Trolls soviel Müll, das ist unglaublich! Gibt es hier keine MODs oder Admins, die dieses Dün*schi**gelaber mal abstellen könnten? Fanboytrollgelaber ohne Ende - keine Ahnung was dahintersteckt, aber das Maul aufreissen. EDIT: sorry für diese Sprache - aber das mußte mal raus.... Schlimm geworden hier!
 
@sirtom: (+) :) Die Entscheidung war Zielorientiert und damit gut.
 
@sirtom: Scheinbar habe ich nicht mitbekommen, dass die auf ein neues System umsteigen MÜSSEN! Was wäre denn der nutzen? Hast du überhaupt schonmal die Software gesehen, die in den Agenturen verwendet wird? Imho bist du derjenige der hier den Dün*schi** labert weil du mal absolut keinen Plan von deren Arbeitsalltag hast.
 
@frisch85: ... du aber scheinbar auch nicht - sonst würdest du wissen, daß es bei dem Projekt schlichtweg nur um die Internet-Informationsplätze in den Arbeitsagenturen geht ...
 
Wurde auch Zeit.
 
@sesamstrassentier: sehr wichtiger beitrag! hauptsache gepostet...
 
@sesamstrassentier: Ich habe lediglich die Kommentarfunktion dieser Webseite genutzt.
 
Also ich lese Winfuture-News nur wegen den Kommentaren *rofl*
 
@braindrain: wegen was anderem würd ich diese seite auch nicht besuchen :D
 
@braindrain: darkstar85 , schliesse mich euch beiden an, es immer wieder eine freude die kommentare zulesen :-))
 
Nicht überall wurde auf Linux umgestellt
Ich bin ALG2 Bereich und dort arbeiten wir mit Windows XP, da dass A2ll nicht Linus-tauglich ist
 
@Hakan: Es geht um die Info-Terminals.
 
Was ist eigentlich euer Problem? Lasst die doch auf Linux umsteigen, wenn sie dafuer Gruende haben. Ms tut es nur gut, wenn sie mal Marktanteile abgeben. Davon profitieren wir dann alle.
 
Ohja, Linux wird Windows überrempeln!
In 2 jahren ist Linux Dominant, der Linux-Desktop kommt *rofl*
Wobei, halt, wurde das nicht schon vor 10 Jahren gesagt? "Nächstes jahr, Linux!" Haha, ich lach mich schlapp: 15 Jahre: unter 1% Marktanteil. Ich bin ja mal gespannt, wie es sein wird, wenn Linux mal 10 % Marktanteil hat oder, wie sich die Viren und Bugs auf dem Desktop häufen...
 
@Black-Luster: Ich finde es schön dass es eine KOSTENLOSE Alternative zu Windows gibt und ich werde es auch unterstützen alleine den Grundgedanke/Idee von OpenSource aufrecht zu halten!
 
@onny: Ja, es zwar schön und gut. Aber ich kann es echt nicht leiden, wenn ich mir anhören muss "Ah, Wind00f, dieser Instabiler, unsichere Dreck von Maikrosovt...!". Da frage ich mich persöhnlich, wieso verwende dann bitte 90% der PC Anwender Microsoft Windows? Alles Vollidoten die auf Microsoft reinfallen, oder was? Mein Gott, hätte Linux den Marktanteil den Windows hat, dann würde ich schwarz für Linux sehen.
 
@Black-Luster: Sorry, aber es geht hier tatsächlich nicht um einen Schw**nzvergleich oder ähnliches. Einfach mal sachlich bleiben und die Kommentarfunktion nicht mißbrauchen. Danke.
 
@sesamstrassentier: Und gerade DU sagst mir das... -_-'
 
@Black-Luster: Wieso es jeder verwendet? Weil es vorinstalliert ist. Ganz einfach. Warum es vorinstalliert ist, ist eine andere Frage.
 
@Black-Luster: Allein vom Konzept her ist Windows im vergleich zu Linux ein anderes Paar Schuh :D Irgendwie nicht zu vergleichen! Man kann beide Systeme gut einsetzten! Obwohl man Fehler von MS Systeme ruhig kritisieren sollte, schließlich zahlt man dafür! Und Vista (auch DRM mit Betriebssystem-Funktion genannt) war ja wirklich nicht sein Geld wert...
 
@Black-Luster: linux wird windows nicht überrumpel weil es dafür zu viele lemminge und dau `s gibt, aber viele wissen gar nicht das sie mit linux arbeiten so sieht es aus. kannst es ja nachlesen hier www.silicon.de/enid/client_server_host/32999
 
das war eine richtige entscheidung der bundesagentur, ein heimanwender bs hat im sicherheitsbereich nichts zu suchen dass ist nicht nur meine meinung sondern auch der it-experten.
 
Feine Sache dass, müssen sich die Beschäftigten der AA / Arge wenigstens nicht mehr mit sowas überflüssigem wie Jobvermittlung abgeben... Und die Bedinung dieser Terminals ist jetzt schon ziemlicher Müll und das liegt nicht an Windows! Is hier einer Arbeitslos? Wenn ja geht doch mal zu einer der Damen am Infoschalter und sagt "Ich habe da eine Frage..." Viel Spaß! Das wird sich unter Linux um keinen Deut ändern, eher das Gegenteil wird der Fall sein: "Hmmmh moment, da könnte Ihnen meine Kollegin helfen, die hatte da eine Schulung für, die ist blos leider für das nächste Jahr in Schwangerschaftsurlaub..."
 
@Lastwebpage: hast du schon an einem windows terminal in der AA gearbeitet und an einem linux terminal .. wenn ja schreib mal erfahrungen auf
 
@balu2004: Die Suchbarkeit nach freien Stellen, die Angaben innerhalb der Stellenanzeigen, und die gesamte Bedienung ist einfach nur ziemlicher Murks, da wird sich auch unter Linux nichts ändern. Du kannst ja mal spaßeshalber ein wenig auf http://jobboerse.arbeitsagentur.de/ rumklicken viel Spaß... Diese Terminals bestehen aus a) einem Monitor auf dem ein Webrowser läuft, und die obige Seite fest eingestellt ist b)einer Edelstahltastatur c)einem Thermodrucker (War zumindest so als ich das letzte mal da war) aber fahr hin un schau es dir selber an. :)
 
@Lastwebpage: es geht in dieser news imho nicht darum ob die webseiten userfreundlich und intuitiv sind sondern es geht um die umstellung der terminals von windows auf linux... und da dürfte es relativ egal sein ob ein linux oder ein windows dahinter ist wenn man eh nur die oberfläche des browsers sieht
 
@balu2004: Sehe ich anders. Wenn das jetzige Angebot gut und brauchbar WÄRE und man würde, warum auch immer, ein anders System nehmen, nun gut. Blos ein schlechtes Gesamt-Angebot auf einem anderen System, wo liegt da der Sinn, außer fragwürdiger Geldausgabe?
Wenn ich ein Auto mit 2 Platten Reifen habe, hilft ein anderer Motor auch nicht wirklich.
 
Die hätten mal lieber auf Windows Home Server umstellen sollen, um dort die Arbeitslosendatenbank abzulegen. Schwupps hätten wir ein paar Arbeitslose weniger:)
 
@Overflow: +++++++++++
 
Ich weis garnicht was ihr habt...... Das schafft Arbeitsplätze :-)
 
Die Argumentation klingt wie damals der Schwarze Kanal der DDR (bin selbst aus Bayern)... einfach nur lächerlich!

Wahrscheinlich ist aber dass die Arbeitslosenquote dadurch steigt, da jetzt wesentlich mehr Administratoren benötigt werden als unter Windows notwendig, mal abgesehn vom höheren Aufwand für die Software...
 
@.NET Developer: Ja, genau, die Software ist ja auch Grundverschieden. Ich meine, so ein Umstieg von IE5 unter Windows NT auf Firefox unter Linux ist schon ein ziemlich mutiger Schritt...
 
@.NET Developer: " Die Argumentation klingt wie damals der Schwarze Kanal der DDR (bin selbst aus Bayern)."".. Das sagt eigentlich alles Linux =kommunismus ?oder was ?"""Wahrscheinlich ist aber dass die Arbeitslosenquote dadurch steigt, da jetzt wesentlich mehr Administratoren benötigt werden als unter Windows notwendig""" Wenn man schon die falsche schlüsse zieht dann wenigsten die richtig falschen.Die arbeitslosenquote würden dann "sinken!!!!!".Tja rechen und logisches denken ist halt nicht jedermanns sache. MFG Geisterfahrer
 
@.NET Developer: Hä? Wasn Blödfug.
 
@.NET Developer: "Wahrscheinlich ist aber dass die Arbeitslosenquote dadurch steigt, da jetzt wesentlich mehr Administratoren benötigt werden als unter Windows notwendig," LOL ich glaube eher, dass die Arbeitslosenquote steigt, wenn man unfähige Leute wie dich programmieren lässt, wer noch nicht mal zwei und zwei addieren kann sollte wohl keine Software entwickeln. Aber ein paar Buttons auf ein Form ziehen kann jeder Hans Wurscht, gelle?
 
Ein richtiger und wichtiger Schritt in die richtige richtung.Weiter so !
 
Sieht so aus, als ob mehr und mehr Leute (Ämter) was dazugelernt haben.... SUPER! LINUX... hehe
 
Was bleibt einem mehr als der Arbeitsagentur zu Glückwünschen?!
 
Linux etabliert sich immer mehr.

Auch wenn es einige nicht warhaben wollen.
 
@Sebastian2: Und genauso viele drehen Linux wieder den Rücken zu. Deswegen schafft Linux auch die 1%-Hürde nicht.
 
@Sebastian2: toMichael41a Jeder Dau der sich nicht ernsthaft mit Linux auseinandersetzen will und bei jedem Problem das bei einem Wechsel logischerweise auftritt gleich die Flinte ins Korn wirft, ist selber Schuld. Bisschen Lernbereitschaft und einen Willen was zu lernen muss man schon mitbringen, wer alles auf dem Goldtablett kredenzt haben will, soll doch bitte bei dem bleiben was man hat und das gilt für alle Bereiche im Leben. Ohne Lernbereitschaft und Mumm was neues zu lernen kommt man nicht weiter, das gilt für wichtige Dinge im Leben ebenso wie bei popeligen Betriebssysteme.
 
@Windelklopfer: Ich gebe Dir vollkommen Recht. Aber so isses nun mal. Und noch eins: Nicht jeder hat die Zeit, sich ausgiebig mit einem BS zu beschäftigen.
 
@Sebastian2: Stimmt schon aber mit Windows musst Du Dich doch genau so auseinandersetzen und musstest das auch lernen. Das ich keine Zeit hab was zu lernen überleg ich mir doch vorher und lass es gleich bleiben oder? Linux ist nicht Windows und wills auch gar net sein (meiner Meinung nach auch ganz gut so).
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