Studie: Mehr Firmen stellen auf Windows Vista um

Windows Vista Offenbar wird mit der bevorstehenden Einführung der Veröffentlichung des Windows Vista Service Pack 1 das Interesse bei Firmenkunden wie erwartet größer. Der IT-Dienstleister CDW will dies bei einem kürzlich durchgeführten Umfrage unter zahlreichen ... mehr...

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Bei uns wird das mit sicherheit nicht vor 2010 passieren... Warum auch... Windows XP ist bisher das Stabilste Desktop OS was es auf dem Markt gibt... auch wenn es die Vista Fanboys jetzt wieder bestreiten...^^ Interessant zu wissen wäre es welche Firmen auf Vista umstellen wollen... (fast) keine grössere Firma wird das wohl machen...
 
@phreak: Die Stabilität ist weder ein Grund für noch gegen Vista. Sowohl Windows XP wie auch Vista laufen stabil. Da spielen andere Überlegungen eine weit wichtigere Rolle.
 
@swissboy: Schön, dass es doch noch Leute gibt die es verstanden haben :)
 
@phreak: Linux *duck*
 
@ThreeM: Dir sollte man doch den Mund mit Kernseife auswaschen. Das ist nicht lustig - hier lesen auch Kinder mit! Die greifen schnell mal solche Schimpfwörter auf! *Seifenstein hinterherwerf*
 
@ swissboy: die stabilität alleine nicht, jedoch Kosten und Kompatibilität... Mit 300 PC's ist's schon etwas schwieriger und natürlich teuer... @ThreeM: dachte dies im Windows bereicht, Linux ist meiner Meinung das Stabilste jedoch leider für langjährige Windowsbenutzer etwas schwieriger.
 
@phreak: ähmmm ka was du mit Vista machst aber es rennt genauso gut wie xp Welchen unsinigen text du da zusammen geschustert hast weist du warscheinlich selbst nicht ! XP wir mit der Zeit genauso instabiel/Stabil wie jedes andere OS auch. Es liegt immer an dem Nutzer dahinter , nicht am OS !!! Denn dann würde es ja heißen Linux/Vista usw. wären gegenüber XP ja klasse im nachteil , so ist es aber nicht ! Kommt immer auf den Zweck an wofür es genutzt wird ! Ich nutze 3 verschiedene OS , Linux , xp und Vista um ständig den Vergleich zu haben ! Aber keines von allen ist so narrensicher das nicht irgendwann mal die grenze kommt ! Also blöde aussage mit unbedeutendem hintergrund !!
 
@hoppla: Kann das nur bestätigen - fahre auch Vista und Leopard um aktuell zu bleiben und habe aber auch noch ein altes Wirksystem rumstehen wo noch XP drauf knattert. Und abgestürzt sind die alle schon lange nicht mehr (gut Leopard gibt es ja auch noch nicht so lang). Letztendlich ist ein Betriebssytem nur so stabil wie die Zurechnungsfähigkeit seines Users würde ich meinen :) Ach ja phreak: Ich weiß mind. von zwei der größten deutschen IT Unternehmen, dass sie derzeitig schon den Rollout von Vista planen.
 
@ nex , da ich die Hardware für MAC nicht besitze kann ich da nicht mitreden , auch wenn ich es gern mal testen möchte. Soweit ich weis kann ich Mac OS ja nicht auf einem "NORMALEN" System aufspielen !
 
@swissboy: Natürlich ist die Stabilität von XP ein Argument gegen den Wechsel zu Vista, denn warum sollen Unternehmen Geld für Vista-Lizenzen und Hardwareaufrüstungen aufgeben, wenn alle benötigte Software auch auf XP vernünftig läuft? Es geht hier nicht Argumente gegen Vista, sondern um Argumente gegen einen kosten-, zeit- und personalintensiven Wechsel.
 
@phreak: Ich denke nicht, dass die Stabilität ein Problem ist. Eher die Kompatibilität. Unter Vista hab ich bis jetzt nur dann BSoD bekommen, wenn ich versucht habe XP-Treiber zu verwenden. Die haben zwar funktioniert aber eben die Stabilität beeinträchtigt. Unter XP hat der offizielle Graka -Treiber das System des öfteren mit sich gerissen.
 
@phreak: Ich hab bisher schon sowohl Vista als auch XP zu nem hard crash bzw. sogar BlueScreen gebracht. Die Sache ist, dass dies bei XP weitaus öfter der Fall war. Ich geb gerne zu, dass es in Firmen wo es meistens darum geht irgendwelche Dokumente in Word zu schreiben oder evtl. mal etwas zu programmieren unwahrscheinlich ist, dass überhaupt Abstürze vorkommen aber selbst von 3tt-Software erzeugte Probleme wie Aufhängen eines Programms im Fullscreen (wie ein Game) hat mich oft dazu gebracht die RESET-Taste zu drücken bei XP, weil es kein weg gab an den Taskmanager zu kommen außer blindes rumklicken und TABben und hoffen man erwischt das richtige zum abschießen. Bei Vista kommt das Problem dank Strg+Alt+Entf Screen z.B. nicht mehr vor, genauso wie es sogar WENIGER Probleme von Imkompatibilitäten bei Software gab im Vergleich zu XP...
 
Klingt danach als ob die Kritiker eben doch falsch lagen .
 
@~LN~: Wen wunderts? Aber die Medien hatten zu dem Zeitpunkt halt gerade nichts was sie sonst schlecht reden konnten .. Vista funktioniert wunderbar - alles eine Frage der Konfiguration. Leider gehen viele her und sagen: "Ich kann XP also les ich mir nix groß über Vista an!" und erwarten dann, dass alles direkt genauso gut klappt wie gewohnt ..
 
@~LN~: Du bist und bleibst ein Spast!
 
@~LN~: Ich finde, um dazu zu beurteilen, sind die Aussagen über die Studie zu dürftig. Was für Unternehmen wurden befragt? Wieviele PCs pro Unternehmen? Unternehmen mit eigenem IT-Dienstleister oder alle durch CDW betreut? Was für OS werden jetzt eingesetzt? In welchen Zyklen wird Hardware ausgetauscht? Wechseln die Unternehmen komplett oder werden einfach nur neue PCs mit Vista ausgestattet und die alten bleiben beim alten OS? .....
 
Bei uns wird Vista nicht vor dem 2. Quatal 2009 ausgerollt. Zuviele ältere Aplikationen, welche produktionsrelevant sind, laufen nicht auf den Maschinen. Als Administrator darf ich mich täglich mit Inkompatibilitäten rumärgern. Und für die Vista-Fanboys: Nicht in jeder Fima wird mit AERO und DirectX 10 gedaddelt, sondern hart für das Geld gearbeitet!
 
@Kobold-HH: Und für die DAUs. Vista besteht nicht nur aus Aero und DirectX 10. Und bevor man Vista produktiv einsetzt, testet man die Applikationen auf Vistatauglichkeit. Wer sich im täglichen Geschäft mit inkompatiblen Zeugs rumärgern muss, hats auch nicht besser verdient.
 
@Kobold-HH: und genau an sowas wie dich merkt man wieder diese unkentlichen aussagen , natürlich läuft nicht jedes Prog. auf den Maschinen. Nicht jeder Motor mag diesel , sie müssen danach gebaut werden. Himmel liegt es doch nicht an Vista das "Alte" Progs. nicht laufen sondern eher an den Entwicklern die sich schwer tun es anzupassen. Ich nutze mein Vista Privat und Beruflich bisher recht Positiv , als Technischer Zeichner , und kann nichts beklagen. Da hat Xp wirklich öfter gemault. Traurig ist einfach nur das viele sich nicht wirklich damit beschäftigen WIESO etwas nicht läuft sondern sich lieber hinstellen und sage VISTA ist DOOF ( wie schon zu anfänglichen XP Zeiten im umbruch von w2k ) , dumm ist ein OS nur soweit wie der nutzer es zuläst , denk mal drüber nach bevor du auf etwas rumhakst du GROßER Admin - es liegt nicht immer alles am OS sondern Teils auch an den Entwicklern die sich NOCH Streuben !! Denn eins ist sicher, vom Administrativen Punkt ist Vista leichter zu bedienen , wenn man nicht gerade Home/Premium nutzt !!
 
@Kobold-HH: Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Windows Vista = DX10 und Aero ??? oder wie sehn das manche? Windows Vista hat genau wie Windows XP die Möglichkeit das Design auf classic zu ändern. (schaut dann aus wie Windows 2000) und das reicht für die arbeit in Firmen mehr als aus, dennoch hat Windows Vista zahlreiche Sicherheitsrelevanten vorteile und in der 32bit Version (ist in Firmen und Arbeitsstationen gar nicht anders vorzustellen) laufen eigentlich alle Applokationen genauso wie unter Windows XP. Wo ich dir allerdings recht gebe ist, das unter Windows Vista die Adaption von älteren Programmen die schon beim Umstieg auf XP troubles gemacht haben noch schwieriger wird.
 
@hoppla: Es genügend Firmen die nicht ohne weiteres Umrüsten können. Ich war mal in der IT Abteilung einer großen Bank tätig und dort war der Umstieg von WinNT auf XP schon extrem schwer aufgrund der vielen Anpassungen, die gemacht werden mussten an der speziellen Software. Und dabei haben wir genügend Support (+ 10 Leute der Firma MS) seitens MS bekommen und der Umstieg hat trotzdem fast 1 1/2 Jahre gedauert. Und nein, die IT Abteilung bestand nicht aus 15 Doofies die nichts konnten. Und bevor wir den Umstieg wagen konnten mussten erstmal große Testumgebungen her und wir haben dann als Startschuss einen kleinen Teil einer kleinen Abteilung (sprich 15 Leute) erstmal umgestellt und dort den Produktiveinsatz getestet und trotz der intensiven Tests gab es ab und an einen Fehler. Wir hätten natürlich gleich alle 8.000 Mitarbeiter hier an dem einen Standort umstellen können. Das Choas wäre perfekt gewesen und die Millionen/Milliardenverluste wären vorprogrammiert. Wir hatten einmal den Fall, dort hat ein externen SAP Mitarbeiter uns eine kleine minimale Veränderung ins System gespielt ohne vorher die intensiven Testreihen durchzuführen, Ergbenis war schließlich das ein halber Tag das System nicht mehr funktionierte und es zu einem sehr hohen Geldverlust (und nicht nur ein paar tausend Euro, da flogen Köpfe) kam.____ Daher hasse ich es wenn Leute einfach sagen, ja die Entwickler die schimpfen immer wieder auf das OS. Und da es auch zu extremen Problemen kommen kann streuben sich nunmal die Entwickler davor. Es ist nunmal ein Unterschied ob eine Firma ein einziges Produkt an das neue OS anpassen muss oder ob eine Firma hunderte Programme neu anpassen muss. So wie ich es von einem Bekannten erfahren habe wird die Bank wohl kaum auf Vista umsatteln, aufgrund der Tatsache das sie erstmal zig Programme komplett neu schreiben müssten damit diese darauf laufen. Also mal über den Tellerrand gucken!
 
@Schnubbie : ich habe auch nicht behauptet das es einfach ist , nur das es nicht ALLEIN an Vista liegt , sondern auch an den Programierern und den Nutzern bzw. den Admins die sich damit beschäftigen müssen. Es ist immer , egal bei welchem OS ein zusammenspiel von ALLEN Faktoren . Es aber "NUR" auf das Vista zu Dezimieren ist schwachsin . Siehe mal das große vorbild das einige Ämter auf Linux umsteigen , die stehen auch vor einer Riesen hürde , zumal sie die Nutzer dahinter vollkommen neu ausrichten müssen. Diese auch umdenken müssen von win XP/ w2k auf das neue System , es klappt auch da ! Wenn man natürlich ein Paar dabei hat die auf eigene Faust etwas am System ändern ohne es gründlich getestet zu haben , so ist das eher dem anzukreiden der das Verzapft hat als es einfach mal den OS zuzuschreiben !

@Omega , glaub mir , in Sachen Sicherheit und Stabilität sind beide OS bzw. mittlerweile alle OS gleich gut ! Nur im Punkt Software muss sich noch etwas tun !
 
@ Schnubbie: Na, alles ein alter Hut. Also, du upgraden auf neues BS ? Du gucken vorher, ob alles läuft. Aber darum gehts hier gar nicht. Kobold schlägt sich wohl produktiv mit inkompatiblen Programmen rum und das ist eine glatte Fehlplanung. Das ist ein allgemeines Problem und kommt häufiger vor als man denkt. Eine Datei von a nach b kopieren schaffen die meisten ja noch, aber eine vernünftige Migration auf die Beine zu stellen, scheint da schon schwieriger zu sein. Unabhängig davon, ob es Vista ist oder nicht. Und an den Testsystemen, wenn überhaupt vorhanden, wird gerne gespart. Dazu kommen noch, daß viele nicht wissen, wie Tests überhaupt geplant werden oder welche Art von Tests, wie z.b. Integrationstests etc. es überhaupt gibt. Meine Erfahrungen als Consultant sprechen da Bände und dazu gehören auch namhafte Firmen. Bei einem großen Telekommuniationsunternehmen z.b. bin ich nach den ersten Tagen wieder gegangen, weil alles ja angeblich "so perfekt" geplant war. :-) Nix ging und das Motto war: Wirf das Geld zum Fenster raus !
 
@Kobold-HH: tja da sind oftmals die entwickler schuld daran. wenn man teilweise grundlegende sachen wie umgebungsvariablen (%PROGRAMFILES%,%WINDIR%,%HOMEDRIVE%,%HOMEPATH%,...) und empfehlungen von zb msdn nicht beachtet ist es klar das da nur sch... raus kommen kann. wenn ich schon fix hinterlegte pfade in batch files,.. sehe kommt mir das kotzen. natürlich ist das nicht die wurzel allen übels aber ein teilaspekt der beachtet werden sollte.
 
@Kobold-HH: was natürlich noch oft nicht gemacht wird ist eine unterteilung der software in verschiedene layer zb: Presentation Layer, Business Layer, Business Objects, Data Layer,... Da kann man schon mal in Teufels Küche kommen wenns Änderungen oder Neuerungen in den APIs von Windows kommt.
 
@all: Ob manche Programme kompatibel sind, oder nicht, wird ja jetzt (VOR der Migration) getestet. Aber es gibt auch Spezialmaschinen, die seit NT4 arbeiten und die NICHT mal eben auf Vista ein Upgrade bekommen können, weil die Firmen, die das Programmiert haben längs nicht mehr existieren. Es geht nicht immer darum, ob mein Word oder Access morgen noch auf Vista läuft. Es geht viel mehr darum, dass in großen Firmen nicht immer alles an MS so reibungslos läuft und zu viele Sonderwünsche von zuvielen "Entscheidern" berücksichtigt werden müssen. Deshalb ist bei uns nicht vor Sommer 2009 mit Vista zu rechnen und so, wie es bisher aussieht, werden einige Systeme auf XP verbleiben, da eine Neuanschaffung von speziellen Messmaschinen weit mehr kosten würde, als 3500 Clientsysteme als Vista zu migrieren. Leider ist Winfuture.de zu sehr mit "Heimanwendern" auf dem "Computer-BILD"-Niveau besetzt, so dass hier oft mehr Nachrichten zu "Crysis" und "GTA" zu finden ist, als zu wirklich technischen Themen.
 
@hoppla: warum die Programme nicht auf Vista laufen, ist doch völlig egal. Es geht nur darum, OB sie auf Vista laufen, denn wenn nicht, ist es für ein Unternehmen unsinnig zu wechseln.
 
Meine größte Sorge als Administrator meines Unternehmens ist einfach die Kompatibilität zu vielerlei Software die unter XP tadellos funktioniert.
Hinzu kommt aber auch das ich weder pro noch kontra in Sachen Stabilität oder auch Sicherheit sehe.
Wenn ich ein Vista Upgrade durchführen wollte müsste ich das erstmal bei der Geschäftsleitung bergünden um das nötige Geld zu erhalten. Ich könnte aber keine Argumente darlegen die den Aufwand und das Geld rechtfertigen würden.
 
@.omega.: Korrekt und die Sicherheit wird ja bei den meisten Unternehmen hoffentlich nicht durch die Windows eigenen Sicherheitstools an Board realisiert :)
 
@.omega.: Dazu kommt dan noch, dass man in einer möglichst homogenen Umgebung eben weniger Probleme hat - oder die bekannten Probleme kennt und beherrscht. Bei der Migration von 2000 zu XP ging der Mischbetrieb ja relativ gut, aber jetzt Vista in die bestehende Infrastruktur einzubinden ist eben nicht trivial (Linux oder OSX würde in dieser Hinsicht ähnliche Probleme bereiten). Von daher kann ich jeden nur allzugut verstehen, der bei einer (wie auch immer gearteten) funktionierenden Infrastuktur auf ein zusätzliches OS verzichtet.
 
da gebe ich dir recht wenn du sagst , das Geld zu rechtfertigen ! Würde es auch nur dann machen wenn eh neue Hardware ansteht ! Was die Sicherheit betrifft frage ich mich manchmal echt mit was arbeitet ihr ? Wir regeln 99% der Sicherheit über das Routing von Cisco , da sperren wir das was wir müssen , die Administration Ansich fällt dann doch meist eh nur auf die user die dahinterhocken ! Und das sind ab und dann echte *sorry* deppen !
 
@.omega.: Na, dazu kommen ja auch noch die Abschreibungszyklen. Wenn vor zwei Jahren erst die Hardware und Bs angeschafft wurden, dann macht eine Migration wenig Sinn. Auch wenn das neue BS noch so toll sein soll. Frag deinen Chef mal, wann die nächste Investitionsphase ist, dann kannst immer noch planen. Eine Businessplan für die nächsten Jahre werden die ja wohl haben. :-) Also Leute, nicht immer alles rein technisch sehen. Ein Unternehmen hat weitaus mehr zu berücksichtigen.
 
"Admin Admin, nichts geht mehr" "Was haben sie verändert?" "Nichts!" "Und was habensSie verändert, bevor sie "nichts" verändert haben?"
 
Muß halt jeder Entscheider selber entscheiden ob Vista Sinn macht oder nicht. Darum heißen diese Leute ja auch entscheider. Ich würde z.B. ziemlich viele Gründe finden auf Vista umzusteigen wenn das aktuelle System noch Windows 2000 hieße, aber nicht wenn es XP hieße. Andersrum würd ich wieder Gründe für einen Umstieg finden wenn das aktuelle System XP hieße und der XP-Support nicht verlängert worden wäre. Einen weiteren Grund würde man finden wenn bald ein Serverupgrade anstünde, denn wenn man auf Windows Server 2008 upgradet, bietet sich Vista als Clientsystem an.
 
@Schnubbie: Aha... du benutzt also keine Windows eigenen Tools zur sicherheit? Na dann wirst du wohl noch nie ein Windows Update installiert haben...
 
Vista buissnes in verbindung eines oder Mehrern Servern wo Windows 2003 Rc2 drauf ist ja..Oder doch nein? lieber warten bis Windows Server 2008 da ist? Oder die Übliche Microsoft Hurraa meldung? aber ob ich will oder nicht erstes Quartal 2009 Da ist das roll out für Vista hier bestimmt.
in verbindung mit Windows Server 2008. Ich freue mich schon jetzt über die unzulänglichkeiten.....
 
ist doch wie immer, wer es glaubt wird seelig und ich glaube es nicht soviel steht schon mal fest. gründe gibt es genug nicht auf vista umzusteigen als firma. vorallem beschäftigt mich eine einzige frage, warum hat es microsoft so eillig windows 7 rauszubringen und dass schon eventuell 2009 dass wäre noch ein grund auf vista zu verzichten den es sieht auf jedenfall vielversprechender aus und stempelt vista wie schon sooft gelesen zu einem pausenfüller ab. details dazu www.chip.de/news/Windows-7-Neue-Details-zum-Vista-Nachfolger_30122272.html
 
@OSlin: Wie du vielleicht schon selber bemerkt hast krempelt Windows 7 das Konzept nochmal kräftiger um als Vista. Von daher würde ich mal vermuten dass 7 eine neue Generation werden soll und Vista das letzte Glied in der "alten" Windows-Serie ist. Stell dir mal vor wie kompatibel Win 7 zu bestehenden Anwendungen wird und behalte mal im Hinterkopf wie problematisch genau dieser Punkt beim Umstieg von XP auf Vista ist. Neues Treibermodell und Creative, nVidia und ATi brauchen Monate um einigermaßen Treiber zur Verfügung zu stellen und das trotz der langen Betaphase. Neue Verzeichnisstruktur, UAC und neue Sicherheitsbits und bestehende Anwendungen klappen Reihenweise zusammen.
 
@DennisMoore : schon klar das kein stein mehr auf dem anderen bleibt, wenn neu dann gleich ordentlich und vorallem abgespeckt. anwendungen aus vergangenen versionen kann man immerhin durch virtualisierung zu 100% kompatibel machen daher seh ich in diesem bereich kein hinderniss. der wunsch natürlich wäre ein schlankes schnelles betriebssystem welches man anpassen kann so wie man es braucht.
 
@OSlin: Das mit der Anpassbarkeit wird wohl nix. MS wird IMHO wieder Wert drauf legen das immer alles mitinstalliert wird was geht. Möglicherweise wird aber alles etwas modularer im Hinblick auf Subsysteme. Noch hängen ja viele Dinge voneinander ab und auch unter Vista ist es so das ein Fehler im Grafiksubsystem den Rechner abschießt, anstatt dieses Subsystem einfach neu zu starten. Die Sache mit dem Treiber neu laden ist nur der halbe Weg zur Lösung. Ob das mit der Virtualisierung für ältere Anwendungen was wird wage ich auch mal zu bezweifeln. Das glaub ich erst wenn ich es sehe :)
 
"Die Umfrage wurde unter 772 amerikanischen IT-Entscheidern durchgeführt": sehr aussagekräftig. Warum wurden nicht einfach die weltweiten größten Unternehmen (nach Umsatz oder Gewinn) gefragt? Die Frage ist wieviel kleine, mittelständische und große Unternehmen dabei waren?
 
Ich habe erst diesen Montag bei einer Betriebsbesichtung bei E.ON Ruhrgas erfahren, dass bei denen gerade der Umstieg auf Windows XP im Gange ist...
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