xp-Antispy 3.96-7 Final - Privacy-Tool auch für Vista

Software Das bei Windows-XP-Anwendern sehr beliebte xp-AntiSpy wurde nun in der Version 3.96-7 Final für Windows XP & Vista veröffentlicht. Damit ist es möglich, zahlreiche Windows-Einstellungen über ein GUI vorzunehmen und einige CallHome-Optionen ... mehr...

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Bei mir ist xp-AntiSpy bei jeder Windows Installation ein Muss!
Super Sache!
 
@Antiheld: +
 
@Antiheld: *LOL* bei jeder Windows-Installation ein MUSS die Firewall zu deaktivieren, das Sicherheitscenter zu deaktivieren.... du hast ja ne seltsame Art Windows zu installieren... bist du etwa ein Hacker?
 
@doneltomato: Mache ich genau so. Die XP-Firewall ist leider kaum zu gebrauchen und im Sicherheitscenter sehe ich keinen allzugroßen Nutzen. Mich meckert schon der Virenscanner voll, wenn er seine Updates nicht bekommt. :)
 
@doneltomato: Das tool zwingt niemand eine bestimmte Einstellung vorzunehmen. Es bietet lediglich die Option diese Einstellungen komfortabel vorzunehmen.
 
@ doneltomato: Also ich gehöre zu den Leuten die Windows nutzen möchten und nicht bei jedem klick "Sind sie sich sicher" hören wollen. Allerdings stellt das Tool auch teilweise zuviel aus (es sei denn man weiß es was man verstellt, nur manche tun das eben nicht)......
 
ein grund mehr um auf vista umzusteigen :D
 
@technoplus: Headline: xp-Antispy 3.96-7 Final - Privacy-Tool AUCH für Vista...

Vista telefoniert auch ziemlich oft nach Hause.
 
Also ich telefoniere auch gern nach Hause, ist immer so aufschlussreich :)
 
Na das nenne ich doch mal top.
 
@ Linko: Warum kannst du denn mit P77 nicht ohne RE44 anfangen?
 
@tnm96: weil SO33 mit GT66 inkompatibel zu CF55 ist
 
Wann checken die leute endlich, dass das Ding nix mit Privatsphäre zu tun hat?
 
http://www.derfisch.de/warum-ich-xp-antispy-nicht-mag.html

hat auch Heute noch Gültigkeit
 
@forensucher: 100% zustimm (+)
 
@forensucher: ... und ist immer noch unsinnig. XPAS (um es mal abzukürzen) ermöglicht es einfach nur, auf einen Schlag eine ganze Reihe Einstellungen zu ändern. Natürlich hat "Der Fisch" Recht, dass man das auch alles auf anderen Wegen erledigen kann, nur werde ich mich nicht sonst wie lange durch verschiedenste Menus, Einstellungen, Reg-Einträge etc. wühlen, wenn ich das per Klick in wenigen Sekunden erledigen kann. Des weiteren ist es auch unsinnig, die "vermeintliche" Gefahr in den Vordergrund stellen zu wollen, dass man ja sein System "kaputt-konfigurieren" könnte. Das ist nun mal bei *jedem* Tool der Fall, bei dem ich systemnahe Einstellungen vornehmen/ändern kann. Deswegen ist aber nicht das Tool an sich schlecht (gleich ob nun XPAS oder ein anderes, z.B. einer der unendlichen Grafiktreibertuner), sondern der Nutzer hat sich höchstens nicht informiert - das ist dann aber nicht Problem des Tools (welches auch immer). Das einzige, woran man sich bei XPAS wirklich stören könnte, ist der Name, suggeriert der doch etwas bestimmtes - nämlich dass es primär ein Tool sei, um "gewisse" Aktivitäten von Windows zu deaktivieren. Hierzu muss man jedoch sagen, dass die ersten Versionen von XPAS exakt darauf ausgerichtet waren. Aufgrund vielfacher Nutzerwünsche wurden dann jedoch auch Funktionen integriert, die zum Teil nicht mehr viel mit dem Kerngedanken von XPAS zu tun hatten. Zu diesem Zeitpunkt war der Name XPAS jedoch schon längst etabliert und bekannt. Da ist es ganz einfach sinnvoller den Namen schon beizubehalten, zumal das Programm im Kern ja immer noch das tut, was es tun soll/kann, statt plötzlich auf Twix eine Schicht Sahne zu packen und das Ding als "Schokoriegel mit Sahne und Karamel und überhaupt" neu am Markt zu etablieren - oder es zu versuche. Aber sofern du eine wirkliche Sachkritik an XPAS hast, kannst du die natürlich gerne vorbringen. DerFisch hingegen ist in vielen Dingen jedoch einfach nur unsinnig.
 
@forensucher: von mir gibts nen minus... da du leider keine eigene meinung hast, oder nicht die kompetenz besitzt eine eigene meinung haben zu können
 
@forensucher: Der Fisch ist ein Wichtigtuer.
 
@ Kalimann: Wie soll man sich denn noch ne eigene Meinung bilden? Es gibt ja wohl nur 2 effektive Meinungen. Da ist die Möglichkeit sich noch ne eigene zu bilden wenn eine der beiden bereits das Meinungsbild wiederspiegelt enorm schwierig. Ich kann mich dem Statement von dem "Fisch" auch nur anschließen. Denn worum es im Endeffekt geht ist der Name sowie die Zweifelhaftigkeit diverser Einstellungsmöglichkeiten. Und jeder der zu Faul ist in den entsprechenden Einstellungen der Programme diese Einstellungen zu setzen der kann nich mit BATCH und Reg-Dateien aushelfen.. das wäre sogar noch schneller und effizienter. Das Problem ist nur das davon viele keinen Plan haben, genau wie von XP-AntiSpy. Das is doch ma ne Meinung!
 
@doneltomato: Nur um das mal festzuhalten: Es ist also sinnvoller, sich selbst die Änderungen in Batch-Dateien zusammen zu tragen, die notwendigen Infos wo und wie genau welche Einstellung z.B. in der Registry vorgenommen wird etc. rauszusuchen und das alles dann in eigenen Skripten zu verpacken, statt sich eine fertige Lösung, die all das schon kann und genau das tut, was ich will (sofern man sich damit auskennt), einzusetzen? Ich gehe davon aus, dass du ansonsten auch generell keine Tools einsetzt, oder? Mails werden von dir per Telnet abgerufen, fürs CD-Brennen tut es ein Kommandozeilenprogramm, für das man sich seine selbstangepasste Oberfläche im Textmodus zusammen bastelt und für richtig komplizierte Suche-/Ersatz-Vorgänge wird das Notepad rangezogen, weil ein umfangreicherer Editor mit RegEx-Funktion ja nur was für Nichtswisser ist. Danke für die Info. Ich werde gleich eine Reihe Tools löschen gehen...
 
@ LostSoul: Es geht mir lediglich um dieses Tool... Wenn ich REGELMÄßIG Rechner installieren müsste, mir klar wäre das einige Einstellungen dieses Tools unsinnig sind sowie dass dieses Tool bestimmt nicht ALLES ermöglicht was man möchte, dann greife ich lieber zu einem vollständigem eigenen Skript. Was du da im übrigen ansprichst spiegelt den Arbeitsalltag diver Linux-User wieder ^^
 
@ doneltomato: Du scheinst einen Drang zu Dogmen zu haben. Eine Großzahl an Linuxnutzern schlägt sich eben nicht jeden Tag mit Kommandozeilen-Tools rum - nicht ohne Grund sind Programme wie KDE, Gnome etc. und grafische Oberflächen für viele Linux-Kommandozeilen-Tools unglaublich beliebt. - - - - - Was aber das eigentliche Thema betrifft: Auch wenn ich regelmäßig Systeme neu aufsetzen muss, kann XPAS die bessere Lösung als ein eigenes Skript sein. Denn: Entweder ist das Skript statisch und es macht auch nur dann Sinn, wenn die Rechner jeweils immer die gleichen Einstellungen haben sollen/müssen oder ich gestalte das Skript dynamisch. Warum sollte ich aber ein Skript mit den Funktionen von XPAS schreiben, bei dem ich die einzelnen Funktionen und zu ändernden Optionen einstellen kann, wenn dieses Rad in Form von XPAS doch schon erfunden ist? Und ganz im Ernst: Wenn ich wirkliche *große* Anzahl an Rechner neu aufsetzen muss, dann mache ich das ohnehin nicht mehr händisch, sondern mittels Image, Verteilsystemen, etc. Da wäre ein angepasstes Skript auch unsinnig. - - - - - - Nichts für ungut, Skripte sind in vielen Bereichen sinnvoll und notwendig und definitiv praktischer als irgendwelche grafischen Tools, aber einen wirklichen Grund *nicht* XPAS einzusetzen habe ich bisher nicht vernommen. Es kamen ausschließlich Verweise auf die Platitüden von DerFisch.
 
Naja, das Tool ist mitlerweile ausgereift, wie ich finde und sehr nützlich, nicht unbedingt ein sicherheits-tool, da unerfahrene schnell mal auch dinge abschalten die wichtig sind.
Aber alles im allen ein sehr gutes Tool, wers nicht mag solls net benutzten, fertig!
 
Unabdingbar dieses Progrämmchen. Bevor ich mit einem frisch aufgeseztem System ins Netz gehe wird IMMER zuerst XP AntiSpy installiert und konfiguriert.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Und wenn du nicht IMMER zuererst XP Antispy installierst und konfigurierst, dann gehe nicht über Los und nimm keine 4000 Mark ein und begib dich sofort ins Gefängnis. Des weiteren ist XP dann vollkommmen unsicher und die Hacker, Cracker und wie sie alle heißen, werden sich sofort auf deine Fuckelkiste (Netbiosname: Nabel der Welt) stürzen und in Minesweeper in der Profistufe einen Weltrekord aufstellen. (Ironie on oder off könnt ihr euch aussuchen) !
 
@Guderian: Hehe, der war gut (+) !
 
Pseudo-Tool, mehr nicht...gehört in die Kategorie "Überflüssig" zu welcher Gattung sich auch schon Registry-Cleaner, Ram-Defragmentierungstools und viele andere Programme gesellen. Die Meinung auf derfisch.de deckt sich da eigentlich genau mit meiner Auffassung über diese sogenannten "Helferlein".
 
@Global-X: Also Registry-Cleaner wie CCleaner fegen ordentlich durch, daher (-)
 
@Global-X: Fegen ordentlich durch ja, aber welchen Sinn oder Mehrwert hat das? Genau, keinen! Die Registrierung ist so aufgebaut, dass alte Einträge überhaupt keine Probleme oder Leistungsminderungen verursachen. Eher besteht Gefahr, dass die Tools mal versehentlich wichtige Einträge löschen und man sein System zerschießt.
 
Die Einstellungen mach ich schon vor der Installation mit nLite...
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