CES: HP mit Home Server Alternative auf Linux-Basis

CES Hewlett-Packard ist zwar Microsofts wichtigster Hardware-Partner in Sachen Windows Home Server, doch der MediaSmart Home Server ist mit seiner vergleichsweise wenig umfangreichen Ausstattung noch recht teuer. Für das günstigste Modell werden rund ... mehr...

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Ist wohl eher eine Konkurrenz zu Synology DS207(+) bzw. zu Qnap TS-209 (Pro) als zum MSS. Das Design gefällt mir aber auch in dieser Variante sehr gut!
Gibt es eigentlich schon Infos zum mv 51xx?!
 
Das ist doch dumm. Ich zahl doch nicht 150$ mehr fuer 500GB mehr Speicher. Und ich seh schon die Beschwerden kommen. Wenn das Ding mit Linux läuft, dann gibt es sicherlich ne Menge Kompatibilitätsprobleme mit den externen Geräten. Ich hab aber generell nichts gegen Linux :)
 
@rubbishbin: Hi, ich hab schon seit geraumer Zeit eine NAS Platte mit Linux System im Raid laufen, bisher keine Probleme. Notfalls kann ich noch mit Knoppix auf die jeweilige Platte (außerhalb des Raid-Verbundes) zugreifen. Als Alternative bleiben noch diverse Softwarevarianten, damit man von Windofs auf Linux-Partitionen zugreifen kann.
 
@raserudi: So wie ich das verstehe, soll man ja auch externe Geräte an das Teil anschließen können, so wie z.B. ne Kamera oder so?! Und wie schon des öfteren diskutiert wurde, gibt es da mit Linux halt sehr oft Kompatibilitätsprobleme. Das es bei dir wunderbar läuft will ich ja gar nicht bestreiten :D
 
Weiß jemand wie das mit dem Backup exakt aussieht? Reicht das an die Backup-Funktionen des WHS heran?
 
Für die Leute die es brauchen sicherlich sehr intressant und vor allem günstig. aber was mit eben so durch den Kopf geht... welches Dateisystem wird die Kiste haben? Ich persönlich baue lieber selber und suche meine Software selber aus, macht einfach flexibel.
 
Welche Software läuft dann da drauf um die ganzen Funktionen für Administration, Sharing und Backup bereitzustellen? Das ist ja das Angenehme beim Windows Home Server. SAMBA shares sind einfach nicht ganz so komfortabel auf dauer.
 
Die Frage ist doch was man will. Reicht einem eine simple Netzwerkplatte oder brauche ich mehr. Teilweise haben die NAS auch schon erweiterte Funktionalität, aber auch da gibt es viele Unterschiede. Entscheidend ist doch nicht welches OS auf der Kiste läuft, sondern welche Funktionen es bietet (wer etwas anderes behauptet ist ein Idiot). Mein Szenario sieht wie folgt aus: Ich möchte 1. eine Netzwerkplatte auf die ich von allen Rechnern zugreifen kann. 2. Möchte ich auch von außen (z.B. von Dienstreisen) auf meine Daten lesend wie auch schreibend zugreifen können. Dazu soll das System per WOL gestartet werden können. 3. Will ich Freunden Daten zur Verfügung stellen ohne dass sie alle meine Daten sehen können. Und verschiedene Leute sollen verschiedene Daten sehen (Familie, Freundin, Freunde, ...) Daher brauche ich entsprechendes Account-Management. 4. fände ich es super, wenn das System automatisch Backups von definierten Verzeichnissen meiner Rechner macht und dazu diese hochfährt, Backup macht und die Rechner wieder herunterfährt. 5. möchte ich meine legalen MP3 und Videos streamen können. Welches System ich für diese 5 Anforderungen einsetze ist mir egal, solange das funktioniert.
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