Bericht: Zahlreiche gefälschte USB-Sticks im Handel

Hardware Laut einem Bericht des Computermagazins c't tauchen derzeit im Handel größere Mengen professionell gefälschter USB-Sticks auf. Sie täuschen dem Betriebssystem vor, über mehr Speicherplatz zur verfügen, als physisch vorhanden. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Geiz ist Geil!
 
@mgg2000: Leider ist es ein Teufelskreis: Die teuren Produkte verkaufen sich kaum, also werden sie von den Ketten nicht angeboten. Da die Käufer nicht wissen, dass es noch teurere Produkte gibt, gehen sie davon aus, dass sie hochwertige Geräte kaufen und wollen diese halt noch billiger haben.
 
@mgg2000: Das hat damit nichts zu tun. Nur weil der Kunde möglichst günstig einkaufen will ist dies kein Freibrief dafür Schrott zu verkaufen!
 
Und wer erstattet den evetuel erstandenden schaden?
 
@Geisterfahrer: du ? :>
 
@Geisterfahrer: Der Einzelhändler über die Gewährleistung.
 
@ TobWen: Ja und bei wem holt er sich das geld zurück?
 
@Geisterfahrer: Beim Großhändler oder über die Verkaufsmarge. Die Großhändler bleiben am Ende meist auf den Kosten sitzen und bekommen dann noch Ärger von der strafrechtlichen Seite, weil sie gefälschte Produkte importiert und verbreitet haben.
 
@Geisterfahrer: das geht aber nur in deutschland und auch nur solange wie der händler nicht irgendwas dagegen unternimmt. (konkurs, usw..). kaufst du einen stick zum beispiel bei ebay über einen verkäufer der in hongkong sitzt, so ist die kohle weg, außer du willst international klagen, wofür dir aber dann wahrscheinlich 1. das geld fehlt und 2. die rechtsschutzversicherung. es würde sich auch nicht lohnen, bei solchen kleinen beträgen klagt niemand ins ausland.
 
niemand :D
 
@abstrakt: Och, Du bist nicht Erster, sondern "niemand"?
 
Also, ich habe zwei billig und zwei "normal" teure Sticks. Markengeräte sind in den meisten Fällen besser (auch schneller). Billig bleibt billig.
 
@sirtom: warum schneller ? oder haben die billige usb 1.1 und die "normalen" usb 2.0 ?
 
@starchildx: Weil der USB-Controller im USB-Stick halt auch minderwertig sein kann. Wenn der die Geschwindigkeit des Flash-Moduls nicht durchreicht, bringt es alles nichts.
 
@TobWen: da die controller dafür sehr sehr sehr billig sind hat des damit nix zu tun. wenn die fälscher daran sparen wollen dann dürfen sie theoretisch garkeinen controller einbauen. da kommt es mehr aufs dateisystem an.
 
@ starchildx: Oh man nicht doch. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die dieser USB2.0 Sticker irgend eine Geschwindigkeit garantiert?
 
Zum Teufel mit den Fälschern erhängt sie langsam.
 
@overdriverdh21: Die Japaner haben damals auch indirekt Produkte gefälscht: Sie haben europäische und amerikanische Technik nachgebaut, aber VERBESSERT. Die Chinesen kopieren die Geräte allerdings nur und haben durch die hohen Produktsschwankungen und niedrigen Fertigungskosten eine viel zu geringe Qualität. Man kann in China auch Qualität produzieren lassen, wie ich es aus eigener Hand weiß, allerdings bezahlt man dann nur gering weniger als in Europa und in Europa erspart man sich diverse Probleme (Transport, Zoll, Gewährleistung).
 
@TobWen: das stimmt aber so nicht ganz. du kannst in china schon um ein vielfaches billiger produzieren als in deutschland. die quali nimmt sich nichts. wenn man aber die falschen beauftragt, dann kann das schnell in die hose gehen. alleine durch die arbeitlöhne spart man schon gegenüber deutschland. der transport / zoll usw... ist nicht sehr teuer (die masse macht es dann).
 
@Sirius5: Und dann kommt sowas, wie bei Sony mit den Akkus...
 
Ich kann die Aussagen des Berichts bestätigen. Hier an der Uni kommen viele Studis mit den Sticks an und wundern sich, wieso die Präsentationen plötzlich futsch oder defekt sind.
 
@TobWen: lies einfach mal 10 :) (war zwar später als deine antwort, aber es stimmt :)
 
Ahhhhhhhh,Meine 4 Samsungplatten haben auch nur 465GB anstatt 500 GB lol gleich mal klagen.
 
@null.dschecker: Das ist ein Scherz, oder? Oh Gott, regt mich heute bitte nicht auf!
 
@null.dschecker: dein Name spricht für sich... und @ starchildx: was macht ne Grafikkarte schnell? Die groß angepriesenen MB-Ram, oder die Informationen, die nie auf der Verpackung zu finden sind? Geenau... Und so isses bei den USB-Sticks Festplatten oder whatever auch... Verdammt, ich vergaß... Es sind ja Ferien... KIDDIEALARM!
 
@null.dschecker: Das war nur Spass.Hat wohl wieder einer zuernst genommen *omg*
Wir sind keine Noobs.
Case:Thermaltake TaiChi VB5000SNA Alu-Silber
Gut durchlüftet mit insgesammt 8 Turbinen.
CPU:Intel Core 2 Duo E6700 @ 2,67 GHZ (Original)
Mainboard:Asus P5B-V
Graphiccard:1x NVIDIA 8800 GTS 320MB DDR3
Soundcard:Creative Sound Blaster X-Fi XtremeMusic
RAM:4x1024 CorsairCL5 5-5-5-12 XMS DDR2-800
Power Supply:Zalman Heatpipe Cooled 600 Watt
DVD:Plextor PX-130A
DVD:Plextor PX-760A (Brenner)
HDD:2xSamsung HD252KJ S-ATA II, 250 GB, 16 MB Cache (Non Raid)
HDD:4xSamsung HD501LJ S-ATA II, 500 GB, 16 MB Cache (Non Raid)
Monitor:1-Benq FP767-12 17''
Monitor:2-Samsung SyncMaster 245B 24''
Keyboard:Logitech G15 (Erste Edition)
Mouse:Razer Diamondback

Sollte doch reichen um kein Noob zu sein.
FRÖHLICHE WEIHNACHTEN
 
@null.dschecker: und meiner ist größer!! was willst du uns damit sagen?? das du abschreiben kannst, oder ein wunschzettel oder was?? zum angeben langt das aber schon lange nicht mehr :)
 
@null.dschecker: behalt Deine scheiß Sysspecs für Dich, die interessieren hier niemanden, und schon gar nicht im Zusammenhang mit USB-Sticks! Aber nur um Dich ein wenig auf den Teppich zu holen: E6700? 2.67 GHz? Wie putzig, wächst der noch? ...aber Kiddies halt...dürfen auch mal an Papas PC was?
 
@null.dschecker: Berechnung der tatsächlichen Festplattengröße

Rechenbeispiel:

1. Rechnen Sie als erstes die 80GByte im dezimalen Zahlensystem in Byte um.
80GByte = 80.000MByte = 80.000.000KByte = 80.000.000.000Byte
2. Dividieren Sie den dezimalen Wert, nun mit dem binären Wert (1024) zurück in Gigabyte.
80.000.000.000Byte / 1024 = 78.125.000KB / 1024 = 76.293,9453125MB / 1024 = 74,505806GB ~ 74,51GB
 
"...Fäschung sehr aufwändig - ein Prduktionsfehler..." gleich 2 fehler in einem satz... ,-)
 
und wie bemerkt man es dann das der stick gefälscht ist?
 
@xerex.exe: in dem du versuchst daten darauf zu kopieren. 1. geht es nicht, 2. wenn es geht bekommst du eine fehlermeldung, 3. die daten verschwinden auf dem stick wieder.
 
lol, das ist keine news, sondern etwas ganz altes. angefangen hat es vor einigen jahren schon mit den angeblichen 8 gb usb sticks die massenhaft / zu tausenden über ebay verkauft wurden. diese billigsticks angeblich von sony und anderen marken, waren im endeffekt nur kleine sticks die ebenfalls dem system vorspielten das sie große wären. es wurden sehr viele mit diesen sticks bei ebay und anderen plattformen sowie im versandhandel damit betrogen. also nichts neues. wer einen 8 gb stick kaufen will, der sollte erst einmal nachprüfen ob es diese sticks überhaupt gibt (was im oben beschriebenen fall nicht der fall war). da die kunden jetzt nicht mehr auf sticks reinfallen die es nicht gibt (jedenfalls die meisten), werden jetzt kleine sticks produziert um so wieder an geld zu kommen. eine ganz alte geschichte :).
 
Jo est gibt auch schon TestProgramm dafür__
 
@Corefice: Das hieße?
 
@Corefice: bissel mehr info!! link??
 
@xrsx: Beise heise gibt's das Prüfprogramm H2Testw zum Runterladen. Guck dort mal nach bei den News von heute.
 
@xrsx, Sirius5: Dazu benötigt man kein gesondertes Testprogramm, das ist schon bei DOS und auch unter Windows als Kommandozeilenprogramm von jeher dabei. Man kopiert einfach eine Datei, welche die vorgegebene Kapazität des Sticks nahezu vollständig nutzt, auf den Stick. Danach verwendet man das Kommandozeilenprogramm FC.EXE (FileCompare) z.B. so: FC C:\XY\Testdatei.bin X:\Testdatei.bin /b Der Parameter /b bewirkt einen binären Vergleich. Werden Unterschiede angezeigt, entspricht die Datei auf dem Stick nicht dem Original und der Stick hat entweder einen RAM-Fehler oder nicht die angezeigte Kapazität und kann entsprechend die übertragene Information nicht wiedergeben.
 
@Corefice: "h2testw" von der c't selbst entwickelt. Ist nicht nur für USB-Sticks, sondern generell um Datenträger auf Zuverlässigkeit zu testen.
 
Daher bei USB-Sticks wie bei Speicherkarten: Auf Marken achten.
Bei mir hoch im Kurs SanDisk und Kingston.
 
@ukroell: lol, die falschen die angeboten wurden waren von namhaften herstellern. also auf so etwas kann man heute nichts mehr geben :)
 
@ukroell & Sirius5: Wenn Cingston, Sunisk und/oder Korsär draufsteht, sollte man lieber die Finger davon lassen :-)
 
@TobWen: genau :). aber ..... die falschen usb sticks die vor jahren im handel waren, die waren mit sony gelabelt :). also...kannst du auch nicht immer danach gehen und das meinte ich mit meiner aussage :)
 
Heute bei Aldi hatten die noch einen ganzen Haufen USB Sticks da, mit 4 GB angeblich. Heise berichtete, bei manipulierten USB Sticks könnte es sein, das solche betroffene manipulierte Sticks nur um die 400 MB hätten, ich wollte aber nicht ausprobieren, ob man hier vor Ort bei Aldi bezüglich der USB Sticks in den Eimer greift, zumal die Aldisticks sogar deutlich teurer, als ein vergleichbarer 4 GB Corsair USB Stick sind. Hier der Vergleich: bei Aldi 4GB USB-Stick 35,99 Euro nach dem Obst und Gemüse im Kassenbereich vs. Corsair 4 GB USB-Stick für 27,90 Euro im freundlichen Computerladen. :-D
 
@Fusselbär: Ja, aber Corsair ist nicht gleich Corsair. Es gibt z. B. den 'blauen' Stick, der langsamer, aber natürlich auch preisgünstiger ist als der 'rote' GT Stick. Also ab 4 GB möchte ich mich nicht mit 10 MB/s 'rumärgern. Mir reicht es, wenn mein 2GB 'USB 2'-kompatibler MP3-Player mit 2 MB/s (schreibend) vor sich hinschneckt :(

Aber funktionieren wird so ein 'langsamer' Corsair-Stick natürlich auch.
 
Ergänzend währe eventuell noch anzumerken, das man mit dem Testprogramm "h2testw" seinen USB-Stick sehr gut testen kann, ob er auch davon betroffen ist. Da ich die c't schon seit gestern habe (Abo) konnte ich den genannten Artikel lesen - dort steht, das die USB-Controller so manipuliert wurden, das diese ans Betriebssystem mehr Flash-Speicher melden als tatsächlich vorhanden ist und der/die Hersteller dieser getürkten Chips vorsätzlich gefälschte Vendor-IDs verwenden, um die Herkunft zu verschleiern.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles