Microsoft gewährt Samba-Projekt Einblick in Windows

Software Microsoft hat ein Abkommen mit den Entwicklern der Open-Source-Software Samba geschlossen, in dessen Rahmen man ihnen tiefe Einblicke in Windows ermöglichen wird. Bisher hielt Microsoft derartige Informationen geheim, legt diese nun aber nach dem ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wie nett M$ doch ist...! ^^
 
@__blackout__: Manche Konzerne muss man halt zu ihrer Nettigkeit zwingen.
 
@pool: genau so siehts aus...
 
Da gibt es aber nichts zu sehen
 
find ich sehr gut. das ist wenigstens ein sinnvoller beschluss von der EU. nicht so wie das mit dem mediaplayer, das ist lächerlich.
 
was iss samba... Ich tanz ned...
 
@FairyCosmo: ein Fußballschuh :-)
 
@FairyCosmo: @ chrisrohde: da sieht man wie klein wissen ist wenns nur auf windows beschränkt wird. googelt mal bevor ihr blödsinn postet.
 
Traurig dass MS jetzt tatsächlich die "Hosen runterlassen" muß. Wo sind wir bloß hingekommen, dass man einer Firma vorschreibt ihre Geschäftsgeheimnisse (wenn auch gegen eine Gebühr) zu verraten. Sche**s Welt.
 
@DennisMoore: mir kommen die tränen, samba läuft auch so spitzenmässig da kann man nur den hut ziehen vor den entwicklern.
ausserdem um was für geschäftsgeheimnisse soll es da gehen, wie windows byte um byte hin und herschiebt dieses geheimniss dürfen sie gerne behalten, aber schnittstellen sollten immer freigegeben werden egal von welcher firma.
 
@DennisMoore: Vor allem peinlich fuer MS zu zeigen was in der Hose steckt, hat man doch ueber Jahre versucht mit allen Mitteln nicht in die Gruppendusche zu muessen - warum nur ? ^^

Ja - wirklichen Respekt an ein Entwicklerteam was es geschafft hat, eine Software durch zwangslaeufiges Reengineering in vielen Bereichen besser zu machen als das Original. Und Samba ist nunmal DAS Bindeglied zwischen Windows und dem Rest der Welt.
 
@DennisMoore: Gut so das MS seine hosen runterlassen muss.Jetzt fehlt nur noch DX10 und wine kann endlich zu 100% kompatibel werden.
 
"Der Chef von Microsofts Open Source Software Lab Sam Ramji begrüßte den erfolgreichen Verlauf der Verhandlungen. "
"Zudem dürfte die Interoperabilität zwischen Windows und UNIX/Linux nun besser werden, so Ramji in einem Blog-Eintrag."
soso MS behauptet doch schon ne weile das sie dafür sorgen wollen das die interoperabilität besser wird... aber müssen erst von der EU gezwungen werden um es auch wirklich zu machen.... und Sam Ramji freut sich über die verhandlungen, die es ohne die EU garnicht gegeben hätte... bin ich der einzige der lachen muss? :D
 
@darkstar85: Nö ich lache mit :=) muha ha ha ha h
 
Erst lassen sie sich von der EU zu so einem schritt zwingen und dann lassen sie sich das auch noch teuer bezahlen (10.000 Eur). Die Frage ist nur, ob das nicht als Ausnutzung der Marktstellung angesehen werden kann ...
 
@Domino: Die 10000 Euro sind im Sinne eine Schutzgebuehr sogar i.O.. Etwas kostenlos abzugeben ist wegen ein paar Leuten die soetwas sofort zum Schaden Aller ausnutzen leider immer gefaehrlich.
 
Geheim.... Naja, von geheim zu sprechen ist wohl ein falsch gewähltes Wort. Immerhin wird der SourceCode schon seit vielen Jahren z.B. an Universitäten herausgegeben -allein in Deutschland sind es mehr als 2 Dutzend Unis. Natürlich ist der Code nicht für jedermann erhältlich, aber da würde ich nicht von geheim sprechen. Und das erwähnte Geheimhaltungsabkommen heißt üblicherweise Verschwiegenheitserklärung und ist bei fast allen Firmen üblich.
 
ansich ein guter Schritt, keine Frage, aber warum mischt sich die EU da ein? Oder ist Samba etwa ein Projekt europäischer Entwickler?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen