Deutsche Telekom: Weiterer Stellenabbau in Planung

Wirtschaft & Firmen Die Deutsche Telekom musste in diesem Jahr heftige Kritik einstecken, nachdem sie bekannt gegeben hatte, mehr als 50.000 Beschäftigte der Telekom-Servicesparten ausgliedern zu wollen. Die Mitarbeiter hatten daraufhin wochenlange Streiks durchgeführt. mehr...

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das wars dann mit unter 3 mille arbeitslose zu kommen
 
@ds94: heißt "mille" nicht tausend?
 
@ds94: Na die 3 Millionen sind doch sowieso GELOGEN - ein Langzeitarbeitsloser, der gerade zum 5. mal seinen Lehrgang absolviert "Wie schreibe ich eine Bewerbung" oder eine Sekretärin, der man überflüssiger Weise zum 3. mal beibringt "Briefköpfe in Word" zu erstellen, ZÄHLEN ja offiziell NICHT in aktuelle Zahlen und solange der Steuerzahler diese erzwungenen Lehrgänge immer schön bezahlt, die Arbeitsagentur diese immer schön am fluktuieren hält, WIRD die Zahl der Arbeitslosen immer schön aussehen. @topic: Mal sehen wann Obermann sich eine tolle Abfindung gönnt, die er mit Maybritt Illner verjubelt, und was dann der neue Managergehalts- und Abfindungskandidat auf den Weg bringt. Ich sag dazu nur TELE-WER? ach KOMm!
 
@ds94: eine andere statistik besagt das wir ca. 14 Millionen Arbeitsuntätige Menschen haben: ABM'ler, MAE'ler (bekommen ihr unterhalt vom staat, daher zähle ich sie mit auf), 58er reglung, ALG1 und 2 empfänger, Arbeitsunfähige menschen und viele mehr. die 3 millionen sind nur reine ALG2 empfänger... eine augenwäscherei diese statistik.
 
@ds94: ja mille heisst tausend!
 
@ Kalimann:
14 mio halte ich für hochgegriffen. wohl eher 4,5-6mio dunkelziffer.
 
Der letzte macht dann das Licht aus !
 
@samsara: So schlimm ist es nocht nicht. Die sogenannte Marktwirtschaft hat halt mal wieder Ihre 'Periode'. Marx nannte das die 'zyklische Krise des Kapitalismus'.
 
Die Entlassungen bzw. Ausgliederungen sollen die Ausgaben verringern und damit indirekt den Börsenwert steigern. Ich hoffe, dass jetzt hier niemand meckert, der T-Aktien im Depot hat, denn der Druck auf die Telekom stammt von den Aktionären.
 
@X.Perry_Mental: Bähh sind Aktionäre schlimme Menschen.
 
@X.Perry_Mental: Auch die Telekom muss sich dem Wettberwerb stellen...
 
Dann ist deine Leitung auch bestimmt bei 1&1. Sollen die sich doch um den Ausbau kümmern
 
ja was wollen die leute denn überhaupt? die kunden orientiern sich an "BILLIG" und "GEIZ IST GEIL". der telekom gehen die kunden scharenweise verloren (verlieren also einnahmen und gewinne) - die ehemaligen kunden wechseln lieber zu anbietern welche ihre "TOLLEN NIEDRIGEN PREISE" meist auf dem rücken ihrer NIEDRIG (bis niedrigst) BEZAHLTEN mitarbeitern und durch outsourcing (in BILLIG-lohn-unternehmen und BILLIG-lohn-ländern) gestalten. aber die telekom soll paradoxerweise ihre (dadurch) frei gewordenen mitarbeiter behalten und weiterhin voll bezahlen? - - - - ökonomisch ein absolutes unding! (aktie hin oder aktie her) - - - - die leute wollen "BILLIG" - also bekommen sie "BILLIG"! die frei werdenden ehemals "anständig bezahlten" telkom-mitarbeiter (oder auch die mitarbeiter anderer firmen) werden doch bestimmt für einen "TOLLEN NIEDRIGLOHN" zu einer der vielen tollen "BILLIG-KONKURRENZ-FIRMEN" wechseln können. bei wem sie sich bedanken können müssten sie ja wissen (u.a. auch teilweise bei sich selbst - denn auch viele der gutbezahlten telekom-mitarbeiter wollen BILLIG (aber natürlich nicht beim verkauf der eigenen arbeitskraft(lohn) - - - - klingt zwar zynisch, aber hey, wer BILLIG will, wird BILLIG bekommen. der einzelne "BILLIG-HEIMER" der "BILLIG-" und "GEIZ IST GEIL" für "den" maßstab des wirtschaftlichen miteinanders hält und zur maxime seines eigenen lebens erhoben hat, der soll nur mal zusehen das sein eigener arbeitsplatz nicht eines eines tages auch der "BILLIGKEIT" anheim fällt. denn jeder (relativ gutbezahlte) mitarbeiter kann heutzutage durch einen (noch) "BILLIGEREN arbeitnehmer" ersetzt werden!!!!
 
@bilbao:
Du sagst es. Der "Geiz ist geil" Slogan ist so das schlimmste, was es in der Werbung gab. Seitdem richten sich alle danach. Und seitdem geht es bergab. Kaum einer weiss noch, was Qualität bedeutet, hauptsache billig. Man sollte Saturn für diesen Slogan verklagen.
PS: Ach ja, den Rest erledigt unsere wunderschöne Globalisierung. Das Deutschland mit seinen hohen Bruttolöhnen da nur ein Verlierer sein kann, war von Anfang an klar.
 
@bilbao: dafür ein (+) ... genau meine Meinung
 
@bilbao: naja das problem ist doch die komplexität. der kunde weiss doch gar nicht was er tun soll, wenn man es ihm transparent darlegen könnte würde er auch mehr geld ausgeben. siehe den boom der bio produkte. allein ein höherer preis garantiert mir doch nicht die sinnhaftigkeit meines kaufs.
 
@Matico: nur mal 1 bspl. unter vielen: (gerade dein Bspl. mit BIO produkten ist ein geeignetes) jedem verbraucher (der des gesunden denkens mächtig ist) sollte klar sein das zB. der bio-apfel welcher zB. beim (synonym für BILLIG) ALDI oder LIDL (im vergleich relativ BILLIG) erworben wurde nicht mit einem "bio-apfel aus heimischer produktion" vergleichbar ist. abgesehen davon das dieser BILLIG-bio-apfel (teilweise in china bzw. asien, afrika oder latein-amerika) u.u. unter teils menschenverachtenden bedingungen (niedrigstlöhne, (oftmals) sklavenähnliche arbeitsverhältnisse (an der grenze zur leibeigenschaft) bis hin zur kinderarbeit) hergstellt wurde und zudem eine X-tausende kilometer lange reise hinter sich hat (der dadurch anfallende CO2 und schadstoff ausstoß relativiert die bezeichnung BIO nahezu fast völlig) - werden dann auch hier in deutschland (anständige) löhne unterlaufen (400 EURO arbeitsverhälnisse), die einheimischen bauern in den ruin getrieben (wovon weitere arbeits- und ausbildungsplätze betroffen sind), ausbildungsplätze vernichtet (denn die großen "BILLIG-KONSUM-ANBIETER) bilden im verhältnis zu mittleren und kleineren mittelständischen unternehmen kaum lehrlinge aus). die kette liese sich endlos fortsetzen. im endeffekt ist es aber so das sich der deutsche selbst das wasser abgräbt durch sein stetiges bemühen immer und überall das aller-billigste zu kaufen. - - - - - ich sagte ja bereits: "wer BILLIG will - der bekommt auch BILLIG!" der der BILLIG will sollte sich aber auf lange sicht nicht darüber wundern wenn eines tages auch sein eigenes "arbeits-lohn-verhältnis" zur "BILLIGEN" disposition gestellt wird, wenn sich auch der eigene ARBEITGEBER eines tages die frage stellt: "kann ich "diesen relativ teueren mitarbeiter" nicht loswerden und durch einen "BILLIGEREN" ersetzen?" think about it!!!
 
@bilbao: Naja, ich bezweifle, dass "Geiz ist Geil" schuld für den Kundenschwund bei der Telekom ist. Die Telekom verbaut sich neue Kunden mit ihrer bekloppten Mindestvertragslaufzeit. Wir leben in einer Zeit der unsicheren Arbeitsplätze, wer schließt da noch einen Vertrag mit 24 monatiger Vertragsbindung ab ? Alles auf "Geiz ist Geil" zu schieben ist zu billig. Letztlich ist es doch so: "Weniger Gewinn (Umsatz) =weniger Gehalt für Herrn Obermann = Stellenabbau = mehr Gewinn (Umsatz) = mehr Kohle für den Vorstand. Macht Euch nichts vor, so ist es ! Ach so, und wenn er versagt, bekommt er für sein Versagen und seine ach so große Verantwortung die er trug noch 525412 Milliarden Euro Abfindung ...
 
@bilbao: RIGHT!!!!
 
@holom@trix: schön wäre es wenn alles so einfach wäre. längere vertragslaufzeiten dienen aber in erster linie dazu "planungssicherheit" zu erlangen und zu gewährleisten. natürlich spielen die "einnahmen" auch eine größere rolle. die "plannungsunsicherheit" (abgesehen von grundsätzlichen management fehlern) ist aber mit weitem abstand "der Nr.1" grund dafür das heute sehr viele unternehmen ins unaufhaltsame schlittern kommen. ein umstand den sehr viele der neuen anbieter in naher zukunft begnen werden wenn sie das ende ihrer "wachstums-fahnenstange" erreichen, neue kunden ausbleiben und die stagnation beginnt. bestes bspl. dafür ist jetzt das aktuelle geraunze im hause Springer um die (BILLIG-POST) "PIN AG" und die mindestlohnfrage. sie stecken tief in der scheiße - trotz der aktuellen hungerlöhne um die EURO 4,50. schieben aber das eigene versagen neue kunden zu ködern/binden auf die politik und die mindestlöhne (welche noch nicht mal eingeführt sind). der punkt ist schlußendlich der, das einfach nicht "alle potenziellen kunden" bereit sind für ein paar EURO ersparrnis den anbieter zu wechslen. das selbe wird auch bei der telekom mal der fall sein. irgendwann ist der kundenschwund vorbei - und dann? naja, das unternehmen ist ein wenig kleiner, dafür flexibler und wenn sie aus ihren fehlern gelernt haben (und dannach sieht es aus z.Z. - zumindest in großen teilen) wird sich der markt bereinigen, stabilisieren und die mitbewerber werden immer mehr in bedrängniss kommen mit ihrer politik des "geiz ist geil". denn die defizite können nicht mehr mit "noch-so-niedriegen-löhnen" durch "wechsel-kunden" ausgeglichen werden. also muss zwangsläufig der service steigen. mit dem steigenden service werden die preise nat. wieder anziehen und infolge dessen - werden die kunden die mit dem service oder den preisen unzufrieden sind wandern abermals ab. die einen zurück zur telekom (wie ich selbst - nach jahren der fortgesetzten, stetig ansteigenden frustration mit dem schwindenden service der konkurrenz) und die anderen bei noch billigeren anbietern anklopfen. ich will hier keinem "monopolisten" in die tasche reden - denn "gesunde" konkurrenz kann wirtschaftlich nur gut sein in einer marktwirtschaft - was aber die "lohn-dumping-debatte" angeht sind wir schon lange am ziel vorbei gerauscht. mittlerweile "rationalisieren" sich die "lohnempfänger" durch ihre neu-erworbenen "geiz - und - billig - um - jeden - preis - mentalitäten" selbst die (fair bezahlten) arbeitsplätze weg und/bzw. wandeln diese in "BILLIG-ARBEITSPLÄTZE" um! - - - - - - und noch einmal: "wer BIILIG will - bekommt auch BILLIG!" und zwar (in zukunft uneingeschränkt) in jeder hinsicht! man kann nicht alles immer nur den bösen firmen anlasten. kalt und emotionslos wie sie nun einmal sind (als sache) orientieren sie sich und reagieren sie halt nur nach dem markt-prinzip von "angebot und nachfrage". und wenn "die nachfrage" ausschließlich nur "BILLIG" verlangt - dann wird halt nur "BILLIG" angeboten!
 
@bilbao: Sehr zum Thema "ethische Lebensweise" zu empfehlen ist das Buch von Leo Hickman "Fast Nackt". Der britische Journalist geht mit seiner Frau und Kind das Experiment ein, ihr Leben auf ethisch möglichst korrekt umzustellen: "... gesunde Ernährung, schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen und der Versuch, seine Kaufkraft bestimmten Großkonzernen zu entziehen ...". Was das alles bedeutet, welchen Schwierigkeiten man begegnet, wie man trotzdem gut leben kann, dass stellt Hickman in sehr unterhaltsamer und lesenswerter Weise dar. `O-O´
 
@bilbao:
Man darf aber auch die Umstände nicht vergessen. Heutige Arbeitnehmer haben sehr geringe Lohnzuwächse und die Ausgaben steigen jedes jahr / Monat. Sag nur Energiekosten (Strom, Benzin, Gas etc.). Da versucht man halt zu sparen wo es geht.
 
@Eshfire: ich betreibe 3 bio-fach-geschäfte, 2 bio-gastronomiebetriebe, 1nen versandhandel und (mittlerweile) 1ne reparaturwerkstatt für electronische geräte mit homeservice (u.a. auch für PCs, notebooks und artverwandtes) - und biete meinen mitarbeitern weitaus mehr als nur den tarif-lohn und meinen kunden weit mehr als nur den mindest-standard-service-und-beratung an. ich weiß was ethische lebensweise bedeutet - auch wenns nicht einfach ist und man dadurch nicht super-reich (oder überhaupt wirklich (auch normal) reich) werden kann. das geht aber nur solange wie die kunden die bemühungen meiner mitarbeiter (die stets ihr bestes geben) und mir, entsprechend honorieren. würden sich aber meine kunden zu großen teilen plötzlich nur noch für "BILLIG" entscheiden und scharensweise zu zB. "ALDI und LIDL" stürmen - wärs bald essig damit. dann müßte ich mich entscheiden zwischen "zur lohn-und-service-sau-werden" oder ganz aufzugeben. wie auch immer: es liegt in der entscheidungsgewalt meiner kunden. ich kann ihnen lediglich "nur" den best-möglichen service in verbindung mit dem günstigst-möglichen preis (ohne in eine ruinöse preis-dumping-spirale-abwärts zu geraten) anbieten. für den rest sind meine kunden zuständig.
 
@bilbao: Keine Angst, es wird auch in Zukunft genug Kunden geben, die den Billig-Ramsch meiden und gute Qualität / Service abfragen. Dass der Staat mit seiner Steuerpolitik immer mehr Kaufkraft abzieht und viele Leute einfach nicht mehr das Geld für TOP-Quality haben stimmt leider auch. Ich würde mir aber als Betreiber kleinerer BIO- Geschäfte eher Sorgen machen, dass die 'großen' immer massiver in diesen Sektor vorstoßen, darunter nicht nur 'Bio aus Fernost' Schwindler, sondern auch Vorzeigeunternehmen wie Tegut. Ich unterstütze Leute wie Dich jederzeit gerne - egal was es kostet. Lass Dich von den Billig-Idioten nicht 'verbiegen', wir brauchen Leute wie Dich!
 
@bilbao: alles schön zusammengefasst. gut geschrieben, dickes plus :)
 
Ist doch egal! Telekom hat weniger Arbeiter und die anderen haben mehr, schon ist es ausgeglichen... warum alles immer so eindimensional sehen?
Auserdem ist es klar, dass Telekom Stellen aubbauen will/muss/wird, da bei deren Wucherpreisen immer mehr und mehr zu den günstigeren Anbieter gehen. Ich bald auch, denn ich habe keine Lust mehr so viel zu zahlen und werde demnächst einen Anbieter besorgen, bei dem ich monatlich locker 30-40 Euro spare!
 
@Screemon: monatlich locker 40 euro sparen? schon klar. such dir ein kleinkind - die mögen märchen.
 
@Screemon: was für einen Tarfi hast du, dass du 30 - 40 € sparst?
also ich geh jetzt mal von nem alten 50€ Tarif aus, was ja heute nirgends mehr der Fall ist... also gibts Anbieter wo du für alles 10 oder 20€ zahlst ja? lol (bei der tele2 Werbung 19.99 musst du auch noch nen Telefonanschluss zurechnen ~16€)
 
Das kann man Drehen und Wenden wie man will- Leidtragend ist immer der kleine popelige Angestellte/ Arbeiter der dann die Arbeit für die 3-4 Entlassenen erledigen muss. Alternativ könnte der Konzern ja sein Netz z.Teil verkaufen, bzw. vermieten, damit Riskiert er aber seine monopole Stellung und die werten Herren in der oberen Etage hätten weniger Millionen zur Verfügung für ihre Gehälter. Und Das wollen die bestimmt nicht. Und ein eingreifen der Regierung in diesen Konflikt wird es auch nichjt geben, da die Regierung von diesem Monopol in gewissem Sinne ja abhängig ist. Denn, wie soll die Regierung telefonieren wenn die Tcom das Netz stilllegt. Ist zwar ein bischen weit hergeholt dieser Gedanke, aber nicht undenkbar.
Mein Vorschlag an die Deutsche Telekom: Vermietet, bzw. öffnet euer Netz zum Wohle aller. 1. Die Arbeitslosenzahl dürfte nur geringfügig Steigen, wenn überhaupt da ja die Angestellten der Telekom mit übernommen werden können. Und zum 2. die Preise in ein akzeptabeles Niveau sinken können/ werden.
Damit ist aber die Telekom die monopolstellung los und somit ist auch die Börse/ Aktie in Gefahr. Und dawürde nun bedeuten daß die Herren aus der "Oberklasse" nicht mehr soviel Geld fürs Gehalt zu Verfügung haben und sie villt. nen Tausender weniger haben im Monat.
 
@rubberduck: Willst Du mir ernsthaft weiß machen, das Telekom-Chefs mehr verdienen als ARCOR-,1und1-,Tele2Chefs u.a. Da dies ganz sicher nicht der Fall ist, ist Deine ganze Argumentation, die auf die herausragende Stellung der monopolkapitalistischen Telekom-Chefs abzielt, einfach nur lächerlich ! Oder hast Du die Abfindungsaktion bei D2-Mannesmann vergessen ? Erst denken-dann schreiben !
 
@uechel: Und du willst mir jetzt weß machen daß du meinen Komentar richtig verstanden hast? Oder gehörst du zu denen? Herr Obermann verdient im Jahr 1,73 Mill. €, in meinen Augen 1Mill. zuviel. Was leisten den die Herren für ihr Gehalt? Sie entlassen Mitarbeiter- die einzige Funktion die Wirklich sich hervorhebt. Und was mir an deinem Komentar auch nicht gefällt ist der Umstand das du zwar Was geschrieben hast, aber leider fehlen die Beweise! Hier mal Nachzuleden was wer Verdient und wieviel.
http://www.focus.de/finanzen/news/vorstandsgehaelter_aid_51676.html
 
@rubberduck: Bild-Zeitungs-Niveau!
 
@rubberduck: Offensichtlich liest Du die von Dir aufgeführten und ziterten Seiten selbst nicht richtig :"...Der Chef des ebenfalls in die Krise geratenen Telekom-Konzerns, René Obermann, liegt mit einem Jahresverdienst von 1,73 Millionen Euro am Ende der Rangliste..." Aber :"...den Topverdienern gehören neben Ackermann Linde-Vorstandschef Wolfgang Reitzle, der seine Bezüge erstmalig offen legte. Mit einem Jahreseinkommen von 7,37 Millionen Euro führt er die Liste der Tageszeitung an. Auf den weiteren Plätzen folgen DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche (7,15 Millionen Euro) und RWE-Manager Harry Roels (6,9 Millionen Euro). Daraus folgt : Obermann am Ende der Spitzenmanager und nicht Topverdiener dieser Klasse.Also bitte Textinhalte richtig interpretieren und dann richtige Folgerungen daraus ziehen
 
Oberman - im Volk auch noch Dobermann genannt - wird sicher erst zufrieden sein, wenn die Kinderarbeit eingeführt wird!
 
wenn in diesem Staat endlich mal gehalt im verhältnis zur erbrachten leistung stehen würde, würden die da oben weniger bekommen als wir unten, weil ohne die arbeiter sind manager NIX, ich glaube nich das Obermännchen schon mal "richtig" gearbeitet hat...
 
@mistar-gee: Originalton, nach seinen geschwollenen Worte hat er eine 90 Stundenwoche! Da lacht man sich doch kaputt!
 
wayne. ich würds als geschäftsführer genauso machen. was interessieren mich die anderen leute :D
 
@s1lence: Wenn du so denkst, würde man dich erst garnicht als Geschäftsführer einstellen/befördern..
 
@muplo: Wollen wir wetten? Ich habe einen neuen Chef bekommen. Als erstes hat er aus jeder Abteilung, unserer wohlbemerkt kleinen Firma, erstmal einen entlassen. Mich eingeschlossen. Nach einem Jahr und einem guten Gehalt ist er wieder abgehauen weil er ein besseres Angebot bekommen hat. Ein paar Klicks im Internet habe ich sogar einiges über ihn gefunden. Er war in keiner Firma länger als ein Jahr aber ist immer gleich als Geschäftsführer oder höher eingestiegen. Ich kenne sogar ein paar der ehemaligen Mitarbeiter der Firmen in der er früher wütete. Die sagen alle das gleich . Er lässt sich da in leitender Position anstellen, feuert so 10 Prozent der leute und nach einem Jahr ist er wegen eines besseren Angebotes wieder weg. Also so schlecht ist s1lence mit seine Heuschreckeneinstellung gar nicht davor. Ohne Skrupel kann man durchaus reich werden.
 
@ Tomarr: Oh..Das öffnet einem die Augen..Wusste garnicht, dass die so sind..Aber wird der denn nicht irgendwann aufällig dadurch, oder ist sowas legal? Mich betrifft sowas eh nicht sonderlich..Bin ja noch Azubi.
 
@ Tomarr: konntest du zumindest wieder nen job finden? hört sich ja grausam an :-(
 
@muplo: Das ist leider völlig legal. Außer das er mich bei der Abfindung und der Kündigungsfrist veralbern wollte ist das völlig legitim. Aber dafür gibt es ja Arbeitsgerichte. War ne 10 Min. Sache und meine Abfindung hatte sich verdoppelt. Was nicht so ganz legal war ist die Drohung das, wenn ich den Aufhebungsvertrag nicht unterschreibe er das halt per Abmahnungen macht. Aber auch da musste der Richter nur mal kurz lachen. Also wehren hilft schon, ändert aber nichts am Endergebnis der Arbeitslosigkeit. @TTDSnakeBite: Nein, ich habe noch nichts neues gefunden. Und ich habe auch nur bis April Zeit, danach ist mister Hartz 4 mein Lohngeber. Das dumme ist nur, ich war im Technischen Softwaresupport tätig. Überal wo ich mich bisher beworben habe wurde als Maximaler verdienst 7,50 Euro BRUTTO die Stunde geboten, bei einem Arbeitsweg von über einer Stunde, max. 35 Stunden die Woche ausgezahlt, wobei aber erwartet wird das ich 40 Stunden die Woche arbeite für ein Stundenkonto, plus 2,5 Stunden pro Woche für eventuele Mehrdienste wie Teilnahme an einer Firmenweihnachtsfeier oder ähnliches. Desweiteren stehen mir max. 20 Tage Urlaub im Jahr zu wo im Sommer zur Hauptzeit eine Urlaubssperre herrscht. Und das ist nicht nur bei einer Firma so bei der ich mich beworben habe. Desweiteren musste ich beim Einstellungstest mein Wissen zu Windows, Linux und MAC OS ab 9.x niederschreiben. Mal ehrlich, wer kennt sich mit allen drei BS schon wirklich von A-Z aus? Also wird wirklich maximale Leistung bei minimaler Gegenleistung gefordert. In meinen AUgen ist es Sklaverei die nur bezahlt wird weil diese eben halt verboten ist. Und ich glaube mich wird jeder verstehen wenn ich da dankend ablehne. Ich muss eine Wohnung bezahlen, meine Tochter will auch versorgt werden, zur Arbeit muss ich auch kommen und Essen möchte ich auch gerne mal so einmal am Tag mindestens. Wenn möglich auch gerne warm. Von daher kann das gar nicht gehen. Und einen Job annehmen der so schlecht bezahlt ist das ich trotzdem noch Unterstützung vom Sozialamt brauche, das kann es doch ehrlich nicht sein wie ich meine. Aber es scheint überall so zu sein. Bisher habe ich 90 Bewerbungen geschrieben und bei den 10 dabei herausgekommenen Gesprächen war es immer genau das selbe Ergebnis. Entweder war das eine Firma die verschiedene Tochterunternehmen hat oder es ist halt so. Wobei ich bei der einen Firma irgendwie noch stark das ungute Gefühl hatte das es sich um Scientology handelte. Aber gut, das nur am Rande. Die kommen für mich auch nicht in Frage , nichtmal wenn ich 100.000 Netto im Monat von denen bekommen würde.
 
da will Obermann wohl wieder mehr Gehalt haben und das muss ja finanziert werden....
 
Ich halte es mal mit Bilbao: Jeder Kunde ist selbstverantwortlich für sein Kaufverhalten und dessen Auswirkungen auf den (Arbeits-) Markt.
 
@uechel: Richtig. Und wenn man für DSL 16000 lieber nur 9,99 pro Monat bezahlt, statt 14,95 und es einem piepegal ist wie viele Arbeitsplätze da dranhängen, braucht man sich auch nicht über den Stellenabbau wundern.
 
Das Problem ist meiner Meinung nach, daß einfach nicht mehr so viele Mitarbeiter benötigt werden. Die Technik ist soweit fortgeschritten, daß man diese Leute eben nicht mehr braucht. So, und wie jetzt weiter? Soll der Rest am Daumen lutschen 8 Stunden lang? Dann schreit doch auch Jeder empört auf! Das "Fräulein vom Amt" gibts auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Ich denke, es sollte doch wohl Jedem klar sein, daß gerade in einem so hochtechnischen Bereich wie der Telekommunikation immer weniger Menschen gebraucht werden.
 
@Alter Sack: Fräulein vom Amt früher gleich heute Call-Center. Ansonsten, was willst Du uns sagen ? Deine Alternative ? "...So, und wie jetzt weiter? ..." Das ist die Frage an Dich !!!
 
Der Ruf der T-Com leidet und der Service auch... Denkt einer dieser Manager mal ein bisschen mehr nach als nur von der Kasse bis zur Aktie????
 
Alles nur eine Frage der richtigen Politik!
Was früher geklappt hat wird auch wieder funktionieren!
 
@NAZIsse:
Sagt jeder der darauf hofft, mit einem einfachen, richtig gesetzten Kreuzchen bei der nächsten Wahl Alles zum Besseren zu wenden. Mission impossibel, Chance wirklich geringer als beim Lotto!

Politiker wollen wiedergewählt werden, EGAL WIE und nur so lange, bis die EIGENE Rechnung stimmt. Manager wie Obermann (gibt Schlimmere)machen das halt auch so und das Volk hofft derweilen (vergebens) auf bessere Zeiten.

Was wir brauchen, ist simpel: Innovative Köpfe, die wir nicht fördern (wollen) aber evtl. noch haben? Neid und hemmungsloses Kapitalstreben sind nun mal "IN".

Btw: "Früher" hat nur deshalb geklappt, weil die "Rentner" sich ihr Auskommen von der aktiven Generation geholt haben. Frag mal Deine Kinder, wie sie darüber denken!
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