Bye bye Desktop: OpenOffice nun als Online-Version

Office Die junge amerikanische Firma Ulteo ist einer der vielen Anbieter von so genannten Online-Desktops, die dem Anwender das Arbeiten von jedem beliebigen Rechner aus ermöglichen sollen. Nun hat das Unternehmen seine Angebot jedoch um eine Funktion ... mehr...

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Das bedeutet wahrscheinlich dauerhaft kostenfrei? Ich meine für den Anwender :-D
 
Openoffice.org gibts doch schon lange online auf https://desktoptwo.com/
 
@ayin: dort ist es lediglich teil deines eigenen persönlichen desktops, bei ulteo wurde es um diverse collaboration funktionen erweitert und wird zudem von den ooo-machern offiziell unterstützt.
 
Nix einer von Denen, Das iss Gael's Duval's Page, das ist der Mandrake erfinder, Gael wurde von Managern gekickt und nun hat er sein eigenen Linuxprojeckt, das heist Ulteo und basiert auf Ubuntu oder zumindest auf Debian oder so *bg* na egal, Redaction, bitte Gael Duval hervorheben, Ihm gehört der Respeckt und Dank an Ulteo !!
Grüße
Blacky
 
Also irgendwie weiß ich nicht, was alle mit Onlineanwendungen haben. Sicher, es gibt vielleicht ein paar Vorteile, aber ich bevorzuge trotzdem Desktopsoftware. Ist einfach irgendwie angenehmer. So Online-Programme finde ich alle irgendwie....bääääh.
 
@lukegee: Volle Zustimmung! Onlineprogramme sind ganz nett, aber bei umfangreichen Arbeiten und jeder Art personalisierter oder persönlicher Arbeit ziehe ich meinen eigenen heimischen bzw. Arbeitsplatzrechner vor. Übers Netzwerk gibt's immer wieder Mini-"Glitches" und Abbrüche, außerdem benötigt man auf jeden Fall eine leistungsfähige Verbindung, um überhaupt sauber damit arbeiten zu können. Interessant sind solche Programme wohl beispielsweise für Anwender mit älteren Rechnern, die online Ressourcen nutzen können, die sie selbst nicht haben oder im Corporate-Umfeld, wo solche Anwendungen als Terminalangebote laufen könnten.
Nicht zuletzt aus sicherheitstechnischen Bedenken würde ich solche Angebote jedoch selbst nie nutzen.
 
@lukegee: klar, sind sie kein ersatz für die desktop programme, aber wer auf arbeit sitzt wo kein excel word und co bereit steht & nicht installiert werden kann is das doch eine feine sache.
 
Naja Java ist mir zu lahm. Bye bye slow bug OO
 
Aus deinem Kommentar entnehme ich, dass du dich nie wirklich mit Java beschäftigt hast.
Java ist mitlerweile so schnell wie C++ !
Es kann sich höhstens der Programmstart um 0-2 Sek. verlängern, da einmalig die VM gestartet werden muss.
Außerdem ist Java in Sachen Sicherheit wesentlich sicherer, weil es den Speicher selbständig verwaltet und so praktisch keine Sicherheitslücken wie Pufferoverflow ausgenutzt werden können.
 
@kmoxyz: immer diese java-befürworter. java ist nicht einmal annähernd so schnell wie c++. Und diese eigenständige speicherverwaltung ist auch mehr ein fluch als ein segen. eine sprache, bei der man in einem fort lediglich irgendwelche exception handler verwendet um den programmablauf herumzubiegen ist mir sowieso suspekt.
 
@ayin: Kannst du deine Thesen, statt deiner Unwissenheit mit vagen Befürchtungen schlecht machen, auch begründen?!
Mit Java 1.4, also vor 2002, war die Performance wirklich noch (weit) hinter C++, seit 1.5 und 1.6 aber gleich auf! PS: Im Internet findest du zu Hauf Benchmarks(mit Code) die dir das beweisen und Artikel über den Ursprung solch veralteten Annahmen. PPS: knoxyz(bitte mit "n")
 
@snoyz: Vielleicht ist ja Java bei ein paar speziellen Dingen schneller, aber für zeitkrititsche Abfragen reichts einfach nicht.
 
@ayin: Doch reicht es! Programmieren ist wie ein Buch zu schreiben, man kann es hinhunzen oder Weltliteratur schaffen, liegt eben am Können des Programmierers....
 
Ich hab genug Abfragen, die ich in Assembler schreiben muss, damit ein paar Motoren auf die tausendstel Sekunde synchron laufen, da ist selbst hardwarenaheste Programmierung mit C zu langsam. Es gibt immer Anwendungen, bei denen andere Sprachen vorteilhaft sind.
 
Finde ich nicht besonders kundenfreundlich, die Onlineversionen sollte nur als Alternativen angeboten werden. Ich persönlich bevorzuge immer noch die Desktopversionen. Die Vorteile sprechen für sich, immer und überall verfügbar, auch ohne einen Netzzugang. Wenn sie in Zukunft nur noch Online anbieten wollen, werde sie mit Sicherheit viele Nutzer verlieren!
 
@Ruderix2007: Jepp. DA kauf ich mir lieber ein halbwegs anständiges Subnotebook. Da hab ich alles was ich brauch dabei. Außerdem: Onlinesoftware = Spionagemöglichkeit. Für Privatanwender größtenteils wohl egal, aber für Firmen und deren Außendienstmitarbeiter wohl nicht.
 
@Ruderix2007:

das ist ja auch nur eine alternative, die Desktopversionen wird es natürlich weiterhin geben!
 
Und das Fensterranddesign (um genau zu sein das der Buttons) ist aus Vista geklaut.
 
Ich hab mir von dort den Screenshot (http://tinyurl.com/34h55b) angesehen. Achte mal auf das Firefox-Fenster, dort sehen die Buttons genauso aus. Scheint also, dass dort VISTA läuft. Mit Java-SWT ist es möglich, dass Aussehen weitgehens automatisch an das jeweilige Betriebssystem anpassen zu lassen.
 
Schön wäre es wenn man für Zuhause auch so eine (OpenSource) Version für den eigenen Server bekommen könnte.
 
Naja alles Neue ruft erstmal Angst bzw. Misstrauen hervor. in ein paar Jahren sind Online-Anwendungen standard und es werden sich immer weniger Menschen eine Software zum Installieren holen.
 
@marekxp: glaub ich nicht
 
@marekxp: Das ist Wunschdenken von "informationsgeilen" Firmen wie Google, Adobe & Co. Ain't gonna happen...
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