Domain-Betrug: Managerin von Microsoft angeklagt

Microsoft Eine frühere Managerin von Microsoft, die für die Verwaltung der Domainnamen des Unternehmens verantwortlich war, wurde am Donnerstag letzter Woche verhaftet und angeklagt, insgesamt mehr als eine Million US-Dollar von Microsoft und dem Reiseportal ... mehr...

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Microsoft hat Expedia gegründet? Wow, welche Firmen, von denen man es nicht vermutet, hat Microsoft den noch gegründet oder führt sie noch?
 
@Naben Jim: ist doch normal, das so große unternehmen in mehreren branchen tätig sind... z.b. VW... die betreiben doch auch irgendwas in richtung "rinderfarm"
 
@Crash1601: Etwa McMicrosoft und sein BicMic?
 
@Naben Jim: ist doch wie bei rüstungsfirmen... alles systemanbieter. rüstungsfirma xy verkauft tellerminen nach nordafrika, schwesterunternehmen zy verkauft minenräumfahrzeuge in die selben gebiete, und ein drittes tochterunternehmen verkauft beinprotesen in besagtem gebiet,
 
@Millencollin: Wo ist denn das wirtschaftliche Ineinandergreifen von MS und Rinderfarmen?
 
@Naben Jim: Das mit den Rinderfarmen war VW in Brasilien.
 
wikipedia "Die Mutterfirma Expedia, Inc. wurde im Oktober 1995 als Unterabteilung von Microsoft gegründet und 1999 zu einer eigenständigen Tochtergesellschaft. "
 
Schwarze Schafe gibt es überall.
 
War mir jetzt auch neu.
 
@Niclas: ... darum ist es ja eine "News"!  :-)
 
lol...möchte nicht den/die Ordner für "Klagen und Abmahnungen" von MS sehen^^
 
hehe....denen gönne ich es so richtig. hoffendlich bekommen die ne millionenstrafe!
 
@analarne69: also wenn dann bekommt max die managerin ne strafe aber wer lesen kann is klar im vorteil ... es geht hier um microsoft als geschädigten ... mal die news richtig lesen ...
 
@analarne69: gut, dass du die News gelesen, verstanden und einen qualifizierten Kommentar geschrieben hast. Jetzt darfst du wieder in den Sandkasten zu den anderen. *kopfschüttel*
 
@analarne69: denen?
 
@Crypted: sie sind überall :-) manche von denen arbeiten sogar bei Microsoft, andere wollen uns weismachen dass Bielefeld existiert.
 
@ chrisrohde: http://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeld
 
@analarne69: wenn ich ganz fest dran glaub, kann mein Bein das Lied von dem Mädel an der Donau singen! hoffen_d_lich muss ich sowas nie wieder schreiben :(
 
@swissboy: http://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeldverschw%C3%B6rung bzw. http://www.bielefeldverschwoerung.de/
 
mit ner kreditkarte von Microsoft wusste ich auch ne menge anzufangen :)
 
@navigator: Kauf dir damit 10'000 Windows Vista, dann fällt die Strafe sicher geringer aus!  :-)
 
@swissboy: - wegen Vista :-)
 
20 Jahre Haft für ein Eigentumsdelikt das man an einem Großkonzern begangen hat. Die haben einen an der Klatsche. So viel bekommen oft nicht mal Sexualstraftäter. Daran erkennt man allerdings, wie kapital-lastig unser Rechtssystem ist. Eigentum über alles, auf die Verhältnismäßigkeit wird da gesch...
 
@Der_Heimwerkerkönig: für 1 Betrugsfall 1,11 Jahre und für 18 Betrugsfälle 20 Jahre
 
@Der_Heimwerkerkönig: Das ist die theoretisch mögliche Höchststrafe, nicht das Urteil.
 
Diese Firmen sollen sich doch mal bitte nicht so blöde anstellen, jedermann weiß, was passiert, wenn mein einer Frau eine Kreditkarte gibt: Shopping bis der Arzt kommt. :-) In Männern steckt dafür der Jagd- und Sammeltrieb einfach drin, deswegen: Filesharing bis der Arzt kommt. Sonst wäre es wider die Natur 1!elf
 
@Fusselbär: Hätte sie von ihren "Gewinn" wenigstens etwas weiterverteilt, gäbe es dafür auch noch die Robin Hood Plakete.
 
@noComment: Socken und Krawatten werden erst an Weihnachten verschenkt, aber so lange wollten sich die Kläger wohl nicht gedulden. ,-)
 
Findet hier eigentlich gar keine inhaltliche Prüfung der Artikel statt? Erstens: Ist es nun, wie in der Überschrift genannt, eine Managerin von Microsoft oder, wie der Text einem erklären will, eine "frühere Managerin"? Zweitens: "Sie hatte die Firmen insgesamt vier Jahre lang betrogen." Dann braucht es ja keine Strafverfolgung und Ermittlung mehr, wenn Winfuture dieses schon weiß und feststellt. Ab davon ist es ein Verstoß gegen die deutschen Medienrichtlinien. Wenn überhaupt ist also der Konjunktiv anzuwenden - und damit wäre es dann ein "Sie soll die Firmen insgesamt...". Darüber hinaus lässt der Artikel verschiedene Fragen offen, die für eine Bewertung des Sachverhaltes wichtig wären (Wann sollen die Betrugsfälle stattgefunden haben? Vor oder nach der Auslagerung bzw. der Übernahme? Et cetera.) und beinhaltet einige Rechtschreibfehler.
 
Jaja, Managerinnen von Linux machen sowas nicht *rolf* ist doof ... Sorry, mir war danach, kommt auch nicht wieder vor. Hatte einen stressigen Tag. SO UND NUN ZUM THEMA: Dumm gelaufen, wir haben bei uns für solche Fälle einen Rechnungsprüfer. :)
 
@esvn: Da es keine Managerin bei Linux gibt, da es die Firma überhaupt nicht gibt.

Linux ist eine Distribution und wird von verschiedenen Firmen eigenständig entwickelt.
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