Apples Mac OS verstärkt Ziel von Malware-Attacken

Sicherheit Apples Betriebssysteme gelten vor allem deshalb als sicher, weil sich die Autoren von Viren, Würmern und anderen Schadprogrammen kaum für Mac OS interessieren - zumindest bisher. Sicherheitsexperten sehen Mac OS nun ins Fadenkreuz der Hacker rücken. mehr...

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macht sinn... ich würde auch lieber den MacUser attakieren weil da definitiv geld hinterstecken könnte...
 
@Sohoko: gepaart mit dem willen es für netten schrott zu verschleudern :)
 
@Sohoko: LOL, seh ich genauso :) Windows User sind alle arm ^^
 
@Sohoko: Richtich. Und ich glaub auch nicht, dass der typische Mac-User genauso vorsichtig ist wie der Windows-User. Solche Attacken sind unter Windows ja schon beinahe Alltag.
 
@intelc2d: Stimmt, Winis sind lediglich Prekariat :)
 
@ DennisMoore: MacUser: "ES BLINKT!!!" *klick*
 
@Sohoko: 1.000 User 100€ abzunehmen oder 100.000 Usern 1€ abzunehmen läuft doch im Endeffekt aufs Gleiche raus. Und der Aufwand sollte auch der Gleiche sein.
 
@Sohoko: Ich kann dir zwei Beispiele nennen wo es absolut nicht zutrifft. Ich selber nutze einen Mac, bin aber nicht unbedingt reich. Bill Gates hat recht viel Geld, wird aber mit recht hoher Wahrscheinlichkeit keinen Mac benutzen.
 
@Tomarr: schon klar das nicht jeder MacUser geld hat aber die wahrscheinlichkeit das diese User geld haben ist schon höher als bei WindowsUsern die möglicherweise noch mit ner Raupkopie unterwegs sind... der windows user kennt das zu gute mit malware, viren, trojaner, usw. der MacUser lebt in seiner scheinwelt der sicherheit (nicht alle)... aber zum B.Gate: hatte der nichtmal vor jahren in einen statement gesagt das er auch nen Mac besitzt? kann mich dunkel errinnern :)
 
@Sohoko: Immer dieser Unsinn mit den "reichen" Mac-Usern. Der Mac-Mini ist in seiner Klasse konkurrenzlos günstig, das normale MacBook ist für gebotene Leistung (bis auf den miesen Bildschirm) auch sehr erschwinglich, auch die iMacs inkl. Monitor sind nicht teurer als vergleichbare PCs plus LCD-Bildschirm - nur dass die Mac-Sachen alle etwas besser verarbeitet sind und die Designer nicht bei Opel gelernt haben. Besitze selber übrigens zwei PCs und einen Mac, sehe diese ewige Debatte also eigentlich ganz neutral.
 
@Sohoko: Klar hat er einen. Irgendwo muss er ja die neuen Ideen für sein Windows herbekommen :P
 
@eraserhead: besser verarbeitet? das war vielleicht früher so. bei der aktuellen serie trifft das nicht mehr wirklich zu.
 
stimmt, sind sogar top verarbeitet :P wenn jemand behauptet das aktuelle macs schlecht verarbeitet seien, dann hätte ich gern eine qullenangabe dazu gesehen
 
Macs sollen schlecht verarbeitet sein? LOL. Da redet wieder jemand, der keine Ahnung hat. Die Qualität mag vielleicht nicht mehr so hoch sein wie früher, aber Macs haben (zumindest was die MacBook Pros angeht) dennoch eine super Qualität, was sowohl als auch Software betrifft :). Da zahle ich lieber ein paar hundert Euro mehr und hab länger was von meinem Notebook. Nicht jeder steht auf billige Maschinen, die zwar meist 3 Jahre Garantie haben, aber wegen jeder Kleinigkeit den Dienst verweigern.
 
@die beiden posts über mir: klar, keine ahnung. dummerweise sitze ich vor nem 24" imac der aktuellen generation. ich sagte nicht, dass sie schlecht sind, aber die zeiten der 'top' verarbeitung (im gegensatz zu anderen herstellern) sind vorbei.
 
@Sohoko: gut das auch viele Studenten Macs nutzen :)
 
@caryasil: dann rede doch nicht erst so einen unsinn :D aus deinem erst könnte man meinen das die macs klapperkisten sind und das ist sicher nicht der fall.
 
Irgendwie Verstehe ich es nicht, dass sich MacUser immer noch so sehr dagenen weigern einfach eine Security Suite draufzuklatschen und ihre Ruhe zu haben. Selbst wenn es zur Zeit noch keine Viren, 1-2 Torjaner und ein bisschen Spyware gibt, schaden kanns nicht.
 
@eppic: Gibts denn ne gute Security Suite für den Mac? "Wo kein Bedarf, da keine Software" würd ich mal sagen. Naja, es wird sich ja jetzt ändern.
 
@eppic: Vor allem ist dich die Frage ob das dann noch helfen würde. Letztendlich kann die Security Suit doch auch nur nachfragen ob es OK ist und das wirklich installiert werden soll. Das macht das Mac OS aber schon von sich aus. Und ob man nun eine oder zwei Sicherheitsabfragen bestätigt ist ja nun wurst.
 
@ DennisMoore: Es gibt zumindest verschiedene Antivirenprogramme und die Nachfrage nach kompletter Suiten wird in Zukunft vermutlich auch steigen.

@ Tomarr: Ja, es verhindert zwar das ungefragter Installieren, aber vor Trojanern kann das auch nicht schützen, und da kommen dann die Viren Scanner. Die können schon vor dem Installieren, oder schon vor dem öffnen des Images oder selbst schon beim Download überprofen, ob die Datei sauber ist, oder ob sich ein Schadprogramm darin befindet.
 
@DennisMoore: Weiter unten suggerierst du überhebliches Wissen. Jetzt willst du nicht mal was von einer Sicherheitssoftware für Macs wissen. Sehr aufschlussreif.
 
@DennisMoore: www.intego.com. und du willst sysadmin sein, wenn du nicht mal in der lage bist, dich nach solchen sachen für 'dein' netz zu erkundigen?
 
Meiner Meinung nach läuft diese Diskussion in die falsche Richtung. Hier geht es um das Sicherheitsrisiko Benutzer, nicht um die Sicherheit des Systemes. Meiner Erfahrung nach kann man leichtgläubigen Computeranwendern tausende Sicherheitssuiten (die ohnehin zu 80% Müll sind) installieren, es werden eben dann statt einem Dialog, tausende Dialoge weggeklickt. Wenn wir jetzt konkret das Beispiel mit dem Videocodec betrachten, ist es doch so dass, sobald der User davon überzeugt ist, diesen Codec zu braucht um das Video ansehen zu können, er alle nachkommenden Abfragen entweder gänzlich ignoriert, oder diese einfach überfliegt und den Dialog schließlich zugunsten der Schadsoftware bestätigt. Meine Erfahrung ist, dass Sicherheitssuiten, besonders bei unerfahrenen Benutzern, nur zusätzliche Probleme schaffen, als das Sicherheitsproblem an sich zu lösen. Viel besser sind einschränkende Strategien, wie zum Beispiel den administrativen Zugriff zu verweigern und bei einer Installation einen "Fachmann" beauftragen zu müssen. Viele Benutzer verärgert dies zwar, das sind aber dann meist die sichersten Systeme.
 
@eppic: Eine sogenannte " Security Suite" ist für gewöhnlich bloß Snakeoil, was den einfältigen Kunden vorgaukelt, sie hätten "Sicherheit" gekauft. http://www.watson.org/~robert/2007woot/20070806-woot-concurrency.pdf Es ist leider so, das der Mach MacOS Kernel gegenüber dem Orginal FreeBSD so einige Sicherheitsfeatures vermissen lässt und das noch hinzukommt, dass für die Bequemlichkeit weitere Sicherheitslücken gerissen wurden. Im aktuellen FreeBSD sind viele TrustedBSD Sicherheitsfeatures bereits integriert: http://www.trustedbsd.org/home.html Ein großer Spaß ist es, mal in ein Apple Store zu gehen und dem Personal dort ein bißchen die schöne Welt der Konsole zu zeigen und kurz (ohne Schaden anzurichten!) vorzuführen was sich auf MacOS X machen ließe, was die niemals für mögllich gehalten hätten. Die entsetzten Blicke waren unbezahlbar, trotz dieser widerlichen Schlabber-Tastaturen und der unscharfen Bildschirmdarstellung mit verschmierter Fontdarstellung. Ich musste nur etwas Zeit in einer anderen Stadt totzuschlagen bis zu einem Termin und da war dieser Apple Laden. *gg* Es gibt aber durchaus Austausch zwischen den Projekten, so, das sowohl Apple von Fortschritten bei FreeBSD profitiert, als auch Apple wiederum etwas zurückgibt. Bloß ist halt MacOS X für unbedarfte Computer Neulinge zum Mausschuppsen und die harten BSDs für gestandene Unixer. Man kann aber auch auf FreeBSD Mausschuppsen und man kann auch auf MacOS X die IPFW (IP firewall and traffic shaper control program) über die Konsole bedienen, die ist auch im MacOS X integriert (wir reden nicht über die etwas unsichere "Firewall" die sich über die MacOS X Oberfläche ereichen lässt): http://tinyurl.com/2k9m8o
 
@caryasil&sesamstrassentier: Über die Sicherheit von Macs werd ich mir beizeiten Gedanken machen. Noch ist da kein Handlungsbedarf da unser Netzwerk "bösen" bekannten Content schon auf der Firewall wegschmeißt. Solltest euch nicht anmaßen über MEINE Strategie zu urteilen.
 
Systemwechsel sind in der Regel sensibler und klicken eben NICHT alles an. Den meisten Unsinn verzapfen Windowsuser, weil ein grosser Teil sämtliche Sicherheitsmechanismen ausschaltet. Wenn hier jemand irgendetwas ändern müsste, dann ganze bestimmt kein Mac-user, die sind aufgeklärt.
 
@sesamstrassentier: Hahahahaha ... ja genau ^^. Ich bin Sysadmin in einer kleinen Firma und wir haben auch ein paar Macs. Wenn auf denen nicht genau das passiert was sie erwarten, dann schreien sie gleich das ich runter kommen soll. Möchte nicht wissen was die alles anklicken wenn sie keinen zum Anlabern haben.
 
stimmt, hat auch noch nie jemand davon gehört das windows benutzer dumme fragen an nen admin stellen *rolleyes*
 
Das liegt daran, dass Windowsuser meinen sie wüßten alles. Dabei gilt, erst fragen, dann klicken. Leider ist das bei Windowsusern noch nicht angekommen. Schade eigentlich, dass Netz wäre um ein vielfaches sicherer.
 
@DOCa Cola: Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten :) @sesamstrassentier: Ich finde es dämlich von dir anhand eines Betriebsystems auf die Intelligenz der User zu schließen. Generell machen solche Verallgemeinerungen keinen Sinn und stimmen nicht ansatzweise. Natürlich gibt es weniger dumme Mac-user, es nutzen ja auch viel weniger Leute den Mac. Und für alle gilt ..."aller Anfang ist schwer" denn "es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen" :)
 
und die kommen vom genervten sysadmin dennismoore :P
 
DOCa Cola eLol !!1einself!!
 
@sesamstrassentier: Du redest wie üblich Unsinn , gerade Wechsler halten sich für was besseres und tun so als wüssten Sie alles aber wenns drauf ankommt ist das technische Verständnis doch nur unterirdisch vorhanden.
 
@sesamstrassentier: du hast definitiv recht, auch wenns unser windowstroll wieder nicht wahr haben will. windows ist das größte einfallstor für schädlinge und nicht etwa weil windows so doof und unsicher ist, sondern weil das kleine menschlein das davor sitzt nicht weiss was es tut. so siehts aus und da muss man nicht drum rum reden. für das aussprechen der wahrheit gibts von mir ein dickes plus.
 
@~LN~: klar meister, womit untermauerst du deine wage these? bist du ein solcher wechsler?
 
@willi_winzig: Er vielleicht nicht, aber ich bin so ein Umsteiger. Und woher soll mein "Mehrwissen" in Sachen Sicherheit denn plötzlich kommen? Nur weil ich den Rechner und das OS wechsel weiß ich doch nicht auf einmal wie es besser geht. Dazu kommt noch das in Mac OS die selben Funktionen teilweise andere Bezeichnungen haben. Nein, nur durch mein Wissen wird das System mit Sicherheit nicht sicherer. Ich bin halt nur umgestiegen da mich die Stabilität des OS überzeugt hat und weil ich durch die Xbox 360 Spiele und Arbeitsrechner getrennt habe. Ob ich irgendwann durch Dummheit nen Virus oder ähnliches einfange, das wird die Zeit zeigen, aber nicht das OS.
 
@Tomarr:ne, dass ist blödsinn. ich schätze das 80 prozent der windowsuser als superuser oder admin, oder wie man das auch immer nennen möchte, unterwegs sind. davon gibt es defakto keinen einzigen in der mac-sparte. somit kann man sich auch ausmalen was passiert wenn...
 
@ willi_winzig: Ok, in dem Punkt gebe ich dir mal Recht. Aber fakt ist halt das man auch ohne Adminrechte die Augen aufhalten muss, denn mit der einfachen Eingabe des Passworts hat man sie kurzfristig plötzlich. Zumindest beim installieren. Und wenn man halt gerade dabei ist etwas zu installieren und zum 4. oder 5. mal das Passwort eingeben muss fällt es halt auch nicht mehr auf wenn man zum 6. mal es eingeben muss wel sich da noch ein Programm reingeschummelt hat.
 
Können ja Boot Camp installieren und dann Symantec. Dann haben sie einen Virus schn mal garantiert ^^
 
@Tomato_DeluXe: Oder man lässt die ganze BootCamp-Spielerei und installiert sich einfach "Norton Antivirus 10.0 für Macintosh". :-)
 
@eppic: Stimmt, die Norton-Produkte für den Mac sind die älteste, mir bekannte Malware, die es für Mac OS gibt :)
 
Das Problem ist einfach, dass es durch die Tatsache das man sich lange vor nichts schützen musste, es auch kaum Bedarf gab. Der der da war wurde bislang sehr gut durch ClamXav gedeckt (kostenlos und bestes Programm im Test - wird u.a. auch von Apple gefördert). Allerdings haben die Programmierer von ClamXav die Final 10.5 Version des Leoparden erst sehr spät bekommen - genau genommen erst zum Release - und arbeiten momentan auf Hochtouren um sie an den Leoparden anzupassen, da es noch zwei Mängel gibt die man ausbügeln muss. Den Update Prozess kann man mittlerweile umgehen - dank der Community - allerdings ist das in meinen Augen eine "unschöne" Lösung. Für alle die sich also was draufhauen wollen: Wartet noch ein paar Wochen und besorgt euch ClamXav (kostenlos). Das beste ist aber weiterhin: Finger weg von komischen Seiten und dubiosen Mails im Postfach :)
 
@nexfraxinus: Ich will dir keineswegs widersprechen..Aber gibt es echt Menschen, die auf "komischen" Seiten gehen oder "dubiose" Mails öffnen ? Ich mein..Ich muss nicht viel Verstand besitzen, um zu wissen, dass diese Mail "Sie sind Millionär" eine Schad-Mail ist^^ Aber danke für den Tipp mit der Software.
 
man kann ja nie wissen! vielleicht hat man wirklich mal einfach so eine million gewonnen! wenn man den links in den emails folgt erhöht man sogar seine chance, denn man bekommt noch mehr emails! xD
 
@nexfraxinus: ClamAV war bisher immer das schlechteste Programm in jedem Test.
 
@muplo: Es gibt auch genug Menschen die glauben, dass Rechnung.pdf.exe wirklich nur eine Rechnung ist und wundern sich nachher, warum so urplötzlich ihr Konto leer ist.
 
@nexfraxinus: virusbarrier soll auch recht gut sein. die verlangen allerdings auch einen stolzen preis.
 
@~LN~: Muss ich dir widersprechen. Mag sein, dass sie nicht in allen Tests die besten waren, aber sicherlich auch nicht die schlechtesten. Hier findet man übrigens eine nette Auflistung die sich zum Großteil mit meiner Erfahrung deckt: http://tinyurl.com/24a3ke @caryasil: Ja das ist leider in der Tat bei den meitsen kommerziellen für Mac der Fall - die setzen meist darauf, dass Unternehmen viel dafür hinblättern :(
 
@ eppic: Krass..Und ich dachte, wir leben in einer Gesellschaft, wo Computer bedienen wie Bücher lesen ist..Oh...Stimmt ja..Einige können ja nicht lesen. Achso..Naja bemitleidenswert diese betroffenen Menschen^^
 
Der Mac wird schlicht und ergreifend durch die leicht gestiegene Verbreitung zum Ziel der Angreifer. Hinzu kommt noch die geringere Sensibilität des Mac User gegenüber Schadsoftware (weil es ja bisher kaum welche gab und man sich Sicher fühlt) und die Tatsache das ein Mac Teurer ist als ein Windows PC, also beim Mac Anwender potenziell mehr zu holen ist als anderswo.
 
@cathal: ich stimmt dir zu, abgesehen vom punkt das mac user automatisch mehr geld besitzen. ich glaube es gibt mehr manager mit 2000 euro notebooks als mac user :P
 
@cathal: Das ist Quatsch. Ein Mac ist genauso teuer wie eich ebenwürdiger PC und dass MacUser mehr Geld haben ist ebenso falsch...
 
@eppic: Jupp - teilweise ist Apple sogar günstiger als ein entsprechendes Gegenstück mit Windows (siehe z.B. MacBooks).
 
Windows-User sind alle arm? xD
Ich sag nur: Bill Gates ^^
 
Mag sein, dass es mittlerweile die ein oder andere Malware gibt, die versucht, sich durch mehr oder weniger seriöse Installationsanleitungen einzunisten. Aber mal ehrlich, was will man für Gegenmaßnahmen ergreifen, wenn man so eine Software runterladen, entpacken und mit Admin-Passwort installieren muss, bevor sie Schaden anrichtet? Soll man zukünftig Programminstallationen verbieten? Klar wird auch Mac OS X zunehmen interessanter für Schadsoftware – aber bisher gibt es einfach noch nix, was sich heimlich durch ausgenutzte Sicherheitslücken selbstständig einschläust, sich reproduziert und Schaden anrichtet oder Daten ausspioniert. Dieser Tag wird irgendwann bestimmt mal kommen, aber solange das noch nicht passiert ist, gibt es imho noch keinen Grund in Panik (auf Mac-Seite) oder hyperaktive Schadenfreude (auf Win-Seite) zu verfallen.
 
Die Sicherheitsfirmen werden Apple ohne uns zu wissen abgemacht, um neue Geldquelle entzudecken. (/nixwahr)
 
Ein großes Problem (wie auch bei Windows) ist, dass Apple seine Systeme so ausliefert, dass der erste eingerichtete Benutzer ein User mit Admin-Rechten ist.
Zwar ist er so noch nicht root, "dank" sudo ist das aber mit jedem Admin-User problemlos möglich - soll heißen: nach der Eingabe des Administrator-Passwortes ist ein Mac OS X auch nicht mehr sicherer als jedes andere Betriebssystem.
Deshalb kann ich einem obigen Kommentar nur beipflichten: "sicher" wird auch ein Mac OS X erst, wenn man einen verwalteten Benutzer ohne administrative Rechte für die tägliche Arbeit einrichtet.
Dies schränkt den möglichen Schaden durch bösartige Programme schon einmal grundsätzlich auf das Home-Verzeichnis des angemeldeten Benutzers ein, denn ohne Admin-Passwort kann er in den anderen Bereichen des Systems überhaupt nicht mehr schreibend zugreifen.
Des weiteren kann man bei Bedarf den Zugriff auf bestimmte Systemeinstellungen einschränken und auch nur bestimmte Programme als "ausführbar" deklarieren.
Aber wie gesagt: das gesamte Home-Verzeichnis (für das ja Schreib-Rechte vorhanden sind) ist natürlich trotzdem gefährdet - theoretisch zumindest.
Und "clevere" Schadsoftware nutzt natürlich eine Lücke im System, die genau diese von mir beschriebenen "Sicherheitsmechanismen" aushebelt und so womöglich auch mit einen verwalteten Benutzer ohne administrative Rechte Schaden am Betriebssystem selbst anrichten kann.
 
@Marcel_75: Die Frage ist doch immer ob ein Betriebssystem so sicher gemacht werden kann das wirklich der Benutzer keine Fehler machen kann. Gewisse Benutzer anlegen usw. ist ja schön und gut. Aber solange ich nunmal Dateien speichern können muss, und Programme installieren muss, muss ich halt auch in bestimmten Situationen diese Sicherheit der Zugriffsrechte, zumindest teilweise, fallen lassen. Wenn ich das nicht tue passiert gar nichts. Das erinnert mich so sehr an die Ausschreibung die es vor einigen Jahren mal gab. Da ging es darum das jeder versuchen sollte einen Server zu hacken der als besonders sicher galt. Wem dies gelang würde 1 Mio. Euro, oder Dollar oder so bekommen. Das Problem ist nur dass die in der Firewall einfach alles geblockt haben. Sämtliche eingehende Ports, alles was ging halt. Eigentlich hätten die genau s gut den Stecker zur Internetverbindung rausziehen können. Problem ist nur das so ein sicheres System in der Realität nicht zu gebrauchen ist. Denn weder Hacker, aber auch sonst niemand konnte den Server ernsthaft benutzen, weil einfach kein Datenaustausch möglich war. Fazit, es gibt das absolut sichere System, es bringt nur leider nichts.
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