Wikipedia schlägt kostenpflichtigen Online-Brockhaus

Internet & Webdienste Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia muss sich immer wieder Kritik über die Qualität der Artikel gefallen lassen. Da die Nutzer für den Inhalt verantwortlich sind, müssen sich dort viele Fehler finden lassen, glauben diverse Experten. mehr...

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Ja und da soll ma nochmal Jemand kommen und versuchen Wikipedia an Schulen zu verbieten...
 
@BiG-BennY: Warum sollte denn auf einer Schule Wikipedia verboten werden? Ich bin selbst Schüler und ich hatte noch nie so was....
 
@ BiG-BennY: gab mal in einigen ländern die überlgegung wiki zu verbieten... bin mir aber nicht sicher welche...
 
@BiG-BennY: Ist leider tatsächlich so das bei einigen Schulen wikipedia gesperrt ist...
Einen sinnvollen Grund sehe ich dafür nicht
 
@BiG-BennY: und vielleicht hören ja jetzt die wikipedia-Witze der profs an Unis und FHs auf^^
 
@BiG-BennY: selbst in examens arbeiten ist es nicht mehr verpöhnt wiki zu qoten. soviel zu verbieten
 
Der Sinn beim Verbot von Wikipedia an Schulen ist, dass die Schüler die Dinge aus dem Unterricht selber wissen sollen und nicht nur wissen sollen wo man sie nachschlägt. Das nennt man auch "lernen".
 
@DennisMoore: Was isn das fürn Quatsch!!!Dann würde man ja sämtliche andere Lexika usw. auch verbieten müssen!!!Also das kann ich mir nicht vorstellen^^
 
@mke85: Bei uns gibt es auch eine Professorin (ich werde Sie zum Glück nie wieder in einer Veranstalltung haben) die über Wiki herzieht, aber selbst nur ein SEHR eingeschränktes Kompetenzfeld besitzt. Jedoch ist bei uns die deutliche Mehrheit der Profs aufgeschlossener und greifen darauf zu! Fehler gibt es dort aber natürlich auch, wie überall...
 
Das Problem zur Nutzung bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten ist ganz einfach, dass man sich in der Wiki auch seine "eigene Wahrheit" zurechtbiegen kann. Es ist kaum möglich (wenn nicht sogar unmöglich), sich auf eine bestimmte Artikel-Version, einen Autor eines Artikels etc. zu beziehen. Genau darum geht es aber (auch) bei einer wissenschaftlichen Arbeit - Quellen, Belege, Auseinandersetzungen verschiedener Meinungen, Thesen, Analysen, etc. Exakt aus diesem Grund der permanenten Veränderung(smöglichkeit) kann und sollte die Wiki daher auch nicht für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt werden. IMHO ist die Wiki nett, wenn man sich einen Überblick über ein Thema verschaffen will, aber für Vertiefung von Wissen, muss es dann regelmäßig doch entsprechende Fachliteratur sein.
 
@LostSoul: Schön geschrieben, full ack. Und das hat nichts damit zu tun ob man Wikipedia mag oder nicht, ich nutze es auch. Aber dennoch haben andere Nachschlagewerke wie der Brockhaus auch ihre Existenzberechtigung.
 
@mke85: Nicht verwechseln. Ich spreche von normalen SCHULEN, nicht von Universitäten oder so. In Grund-, Haupt- und Realschule sollte man das wirklich verbieten weils einfach zu einfach ist Sachen nur nachzuschlagen statt sie wirklich zu lernen. Später darf man Lexika natürlich benutzen. Ist genauso wie mit Taschenrechnern. Es sollte dem Grundschüler nicht nur reichen zu wissen was man wie eintippen muß, er sollte schon selber die verschiedenen Rechenarten im Kopf oder auf dem Papier nachvollziehen können.
 
@DennisMoore: Lernen tut man aber nicht in der Schule, da bekommt man nur quantitatives wissen reingestopft ( zumindestens in realschulen und normalen gymnasien ), lernen kann man aus der sache nichts. Eigendlich verhält es sich genau andersrum wie du es behauptet hast: Durch anstellen eigener nachforschungen in der wikipedia lernt man, bzw versteht auch was man lernt, Wikipedia zu verbieten und auf lexicas oder andere quellen zu verweisen ist recht stupide und konservativ wenn man bedenkt das andere internetseiten zb keiner öffentlichen kontrolle unterliegen. Das einzige was man damit erreicht ist das strapazieren von gedult und ausdauer der schüler. Kein wunder das deutschland bildungstechnisch so zu grunde geht. Konservativ, einheitlich und überbewertung von sprachlichen mitteln... was studien, examen und sonstige sachen betrifft spricht mir LostSoul direkt aus der seele.( haha -.- )
 
@SiTHiS: Oh schön. Dann brauchen wir den Kindern ja nur noch beibringen wie ein Taschenrechner und Wikipedia zu bedienen sind und lassen sie dann 9 Jahre damit rumspielen, oder wie jetzt?
 
@DennisMoore: Ich bin überzeugt davon das es effizienter wäre, die Schüler wie du sagst 9 Jahre mit Wikipedia und Taschenrechner "rumspielen" zu lassen. Denn leider sind 90% der Lehrer Inkompetent. Wie sollen diese Lehrer jemand anderen was beibringen können? Zumal die auch noch davon überzeugt sind, dass alles was sie sagen 100% stimmt. Aber he...die Erde ist doch eh bloß eine Scheibe!
 
@DennisMoore: Richtig. Selbst meine lehrer gaben zu das in der schule nur der anstoß gegeben wird und das man eigendlich selbst lernt, wer nicht lernwillig ist, lernt auch nicht.
 
Die Verständlichkeit ist nicht gewährleistet, da i.d.R. "Fachidioten" die entsprechenden Artikel geschrieben haben und daher auch ein ganz anderes Vokabular benutzen als das für die breite Allgemeinheit verständliche...
 
@deathfighter: Welch ein Schock, manchmal muss man seinen Gribs sogar selner anstrengen, ach du mein Schreck....
 
Wenn du schon von Grips sprichst, solltest du das Wort wenigtens korrekt schreiben...
 
Ohne Wiki komme ich gar nicht mehr aus!
 
@angel29.01: Dann würde ich mal eine Suchtberatung aufsuchen. :-)
 
jo unsre lehrerin sagt auch immer nicht wiki...(bla blub) da kann man echt mal sehen wiki hats in sich =)

ich schließ mich dem angel an :)
wiki is einfach unersetzlich und unverzichtbar
 
tja, geld ist eben nicht alles.
 
Hmmmm ... tolle Vergleiche. Und dann noch diese astonomischen Zahlen. Ganze 50 geprüfte Artikel pro Kategorie, bei vielleicht 2000 existierenden Artikeln pro Kategorie sind schon eine ordentliche Hausnummer, wa?? Da verlass ich mich doch lieber weiter auf den Brockhaus. Wenn sie mal 60 bis 70% der Artikel gegenüberstellen und Wikipedia dann immer noch nicht im Boden versinkt (auch in puncto Präzision und Umfang), dann wäre ich ansatzweise davon überzeugt dass man Wikipedia als echtes Nachschlagewerk akzeptieren kann.
 
@DennisMoore: V.a. ist Wikipedia auch so gut für Quellenangaben jedlicher Art geeignet und es kann ja auch nicht nie sein, dass da mal Unsinn drin steht... und Manipulation von Artikeln gab es Gott sei Dank auch noch nie. Ich will Wikipedia hier nicht schlecht reden, aber dennoch ist es nicht der Weißheit letzter Schluss...
 
...diesen hat man aber woanders auch nicht unbedingt.
 
@DennisMoore: Ich glaub du bist einfach nur (beliebiges Wort einfügen) oder? Deine Argumentation ist genauso stumpfsinnig wie die Artikel im Brockhaus. Schon mal was von natürlicher Auslese gehört? Die Qualität der Artikel in Wikipedia reguliert sich im Prinzip von alleine durch die Masse an Usern. Und das funktioniert offensichtlich sehr gut, wie immer - wenn man Sachen von der Natur abguckt. Der Brockhaus kann da mit seinen "paar Redakteuren" gar nicht mithalten, da können die noch so gut recherchieren. Mal ganz davon abgesehen, dass weder Flexibilität noch eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit beim Brockhaus vorhanden ist - was das Ergebnis auch sehr gut widerspiegelt.
 
Ich als Mathematiker möchte an dieser Stelle mal die ganzen Kollegen loben, die für Wikipedia schreiben. Nirgendwo sonst findet ma ein so ausgezeichnetes, umfangreiches und exaktes Lexikon der Mathematik.
Ich habe mir gerade mal den Spaß gemacht "Lineare Algera" in den Brockhaus einzugeben: LOL: Umfang: 67 Wörter, Preis: € 0.75. Wenn ich bedenke, was bei Wikipedia alleine als Einstieg dazu steht...
 
@Goedelkurt: Alles, was des Nerds Herz begehrt ist - natürlich - darin enthalten: Pornstarbiographien, Simpsons und Informatik (incl. Mathematik) - wer hätte das gedacht?
 
Hat schon nen Grund das ich jeden Monat um die hundert spende. Super Sache das Lexika.
 
@CmYk: Vielleicht hättest das Geld auch besser in deine eigene Bildung investiert...
 
luciano pavarotti is tot?
 
@_rabba_u_k_e_: quatsch, der sonnt sich irgendwo in der südsee zusammen mit elvis und futtert cheeseburger, während sie sich über e- und u-musik unterhalten :D
 
Bei 672 000+ Artikeln bei Wikipedia und 260.000+ bei Brockhaus sind 50 verglichene Artikel schlicht und einfach nicht aussagekräftig.
 
@VitaminB5: Ist Dir langweilig?
 
@VitaminB5: bestimm ist ihm langweilig.
aber warum net
 
Wikipedia=best site ever!
 
solange man nachprüfen kann, wer die artikel geschrieben hat ist ja alles in ordnung..
 
@athelstane: Ah, wen hältst du denn vertrauenswürdiger? DrBestKnow, WookiPookie oder Einprinzessin27? - - - - - - Nicht, dass nicht evtl. einer davon promovierter Maschinenbauer ist und sein Text über Thermodynamik korrekt ist, aber eine Nachprüfbarkeit der Veränderungen und der verändernden Personen hilft in der jetzigen Form nahezu gar nicht.
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