Spiele: Zukunft soll den großen Konzernen gehören

PC-Spiele Der französische Medienkonzern Vivendi will durch die Fusion seiner Spielesparte mit Activision den neuen größten Spielehersteller der Welt schaffen. Damit verdrängt man den bisherigen Branchenprimus auf Platz zwei. Branchenkenner gehen davon aus, ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Es stimmt zwar, dass kleinere Marken immer weniger eigenständig sind, aber die Zukunft sehe ich nicht in den Konzernen. Klassisches Beispiel schlechthin ist doch EA. Durch seine Massenpolitik ist der Konzern anfangs gut gefahren, verkauft jetzt aber immer schlechter, ganz einfach weil die Spiele immer schlechter und unausgereifter werden. Das Spiegelt sich im Umsatz wieder. Die Spieler lassen sich sowas nicht dauerhaft gefallen. Wollen die Konzerne die Zukunft haben, so müssen sie den Druck auf dieEntwicklerstudios wieder verringern damit gute Ware dabei herauskommt. Sonst bringt auch die teuerste Entwicklung bald keine Verkäufe mehr.
 
@.omega.: Das stimmt. EA bringt wirklich ziemlich viel Mist auf den Markt. Das beste Beispiel ist wohl FIFA, da ändert sich ja von Version zu Version kaum was.
 
@Dr. Strangelove: aber trotzdem wird es weltweit sehr viel verkauft, also scheint es ea doch richtig zu machen :). warum etwas großartig ändern, was durch den namen fast von alleine verkauft :).
 
@ Sirius5: Viel bedeutet nicht genug. EA verkauft viel, weil EA aus sehr vielen Firmen besteht wenn man so will. EA macht trotz der vielen Verkäufe verlust. Viel ist also hier nicht genug.
 
@.omega.: EA halte ich aber für den übelsten Publisher überhaupt. Sowohl was Spiele- wie Preispolitik angeht. Die meisten Spiele werden zu früh auf den Markt geworfen da es billiger ist wenn das Entwicklerstudio nur Patches produziert als wenn sie das Spiel entwickeln. Bestes Beispiel ist doch Crysis. Das ist eine Betaversion mit Fehlern die seit dem Betatest alle bekannt waren. Nun dauert es min. ein Monat ehe ein erster Patch rauskommt. Auch so tolle Aussagen des EA-Chefs das die Preise gesenkt werden müssen damit man gegen Piraterie und Co vorgehen könnte. Gleichzeitig werden aber grade Europäer simpel gesagt abgezockt. Die Spiele kosten in Euro so viel wie in Dollar (1$ in USA = 1€ in Europa) und im Vergleich zu anderen Publishern ist EA auch so min. 5€ teurer.
 
@Mudder: kann dir nur zustimmen EA weis aber leider wie man sich verkauft.. :) z.B. MoH der 1. Teil war support mäsig von EA fast schon ein betrug ! man brachte 1 patch raus dieser war quatsch und da EA aber seine einnahmen hatten und die rechte vom quellcode wo anders lagen kam kein einziger patch mehr ! online spielen war nach sehr kurzer Zeit so gut wie nicht mehr möglich da es kindereinfach war zu cheaten ! das beste war man konnte JEDEN server zum absturz bringen mit einem ganz kleinem consolen befehl :) und ja den GANZEN rechner ! :) und man kann bis heute sich bei den maps rumbiemen (ka wie man das schreibt sry) oder die entwicklungsconsole anmachen ?!?!?! was zum geier hat die in einem fertigen spiel zu suchen ?!?! :D
 
Autsch, was ist denn mit der News passiert? Der französiche Medienkonzern... welcher französische Medienkonzern? Welcher bisherige Branchenprimus?
 
@Islander: Vivendi aka Blizzard xD
 
@Islander: Branchenprimus = EA xD
 
@Islander: du hast schon recht..diese ganzen infos fehlen im artikel
 
@Islander: Der Copypaste-Konzern mit anderer Überschrift :-)
 
@Islander:
dachte immer Blizzard wäre ursprünglich eine britische Firma, wobei deren Hauptsitz mittlerweile in Frankreich ist.
 
das letzte wort hat zum glück immer noch der käufer. stimmt die qualität oder der preis nicht, fließt nix zurück - piraterie oder boykott sind die folge. und da können "die großen" mal sehn wo sie bleiben. es ist für mich in der tat so, das die spiele immer uninteressanter werden. immer nur grafik grafik grafik - wie langweilig.
 
@Rikibu: richtig....allerdings sind auf der box halo3 und guitar hero 3 die meistverkauftesten spiele ever. beide keine grafikleckerbissen. sowas beruhit mich auch wieder.
 
@Rikibu: ja aber halo 3 is aber auch zumindest im single player keine gameplay granate - ich langweile mich bei diesem spiel. guitar hero is schon besser von der innovation her, auch wenn hier wieder der jahresaufguss schreit...
 
Ich kaufe einfach nichts mehr von EA, alle 6mon nen Beta/alpha spiel das nix taugt, EA nein DANKE
 
Nee, so komerzielle Spiele sind nicht zukunftsträchtig, OpenSource Spiele bieten da mehr, da wird einfach mehr gemacht, dass das Spiel auch auf Dauer Spaß macht. Die Zielsetzung ist einfach eine Andere: der Konzern an sich, will ein Produkt möglichst schnell, möglichst billig produziert, auf den Markt werfen und über den maximalen Preis, in möglichst kürzer Zeit, möglichst viel Geld gewinnen, mit dem Verkauf von Kopien seines Produkts. Bei Community Projekten ist es so, dass die Benutzer das Spiel selbst spielen und ein vitales Interesse haben, an ihrem Hobby den maximalen Spaß langfristig zu haben. Damit dürfte dann klar sein, wovon Konzerne mehr haben und im Unterschied dazu, wovon die Communitiy sowie der einzelne Benutzer, auf Dauer mehr hat. Jedenfalls kaufe ich keine Spiele mehr für 50 Euro oder mehr und spiele dann den Tester, an dem die ganzen Bugs von neuerschienen PC Spielen ausprobiert werden dürfen und der Doof zahlt auch noch dafür. Komerzielle Spiele kaufe ich nur noch aus der Pyramide für 10 Euro, da sind die meisten Bugs rausgefixt und Zehntausende Tester haben auf eigene überhöhte Kosten Bugfinder spielen dürfen. Außerdem ist bei den gut abgehangenen PC Spielen auch bekannt, ob sich überhaupt der Aufwand lohnt, das PC Spiel zu spielen, weil, das hat sich dann bis dahin rumgesprochen, ob das Spiel was taugt oder eher doch nicht.
 
ich bin damit nicht zufrieden. Wenn es zu viele grosse Konzerne gibt, heisst das doch irgendwie, dass die Spiele sich alle aehneln und nur noch sehr wenige sich von der masse abheben. Ich hoffe, dass es viele kleine Konzerne gibt, dafuer aber von denen recht gute Games.
 
Ganz einfach!
Das ist nur gut so, denn große Firmen bringen meistens Spiele nur wegen der Grafik und dafür sehr schlechtem Inhalt (siehe Crysis) raus oder einfach Spiele ohne große Veränderungen, die extrem kurz sind oder einfach nur schlecht (siehe Need for Speed).
Kleine Firmen haben meiner Erfahrung nach öfter bessere Spiele gemacht, da diese auf Geschichte, das Spiel selber und den Inhalt spezialisiert waren und nicht nur auf Grafik oder neue Funktion und fertig... (siehe Gothic 1)
Diablo - Diablo 2 LoD war vor auch ein super Hack´n´Slay.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen