Nord- & Südkorea wollen eigenes Linux entwickeln

Linux Nord- und Südkorea versuchen derzeit, ihre Beziehungen untereinander zu verbessern. Dabei geht es nicht nur um eine Verbesserung der Reisemöglichkeiten für getrennte Familien und Lebensmittellieferungen. Auch im Technologiebereich will man künftig ... mehr...

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hört sich sehr gut an.
 
Die Schotten sich auch immer mehr von der restlichen Welt ab. Jetzt sogar schon im IT-Bereich mit Linux und OpenOffice ^^
 
@DennisMoore: Laberst mal wieder ne menge mist (leider).Anstatt sich zu freuen das linux zu völkerverständigung beiträgt und nicht mehr auf den anderen geschossen wird.Vieleicht solltest du einmal dein Geschitsbuch aufmachen und in unserer geschichte vor 1989 blättern.Schon unser willi sagte "wandel durch annäherung".Aber ich denke das du einfach noch zu jung bist um den umfang deiner von dir getätigten ausagen in ihrer gesamtheit zu umfassen.Mein beileid.
 
@Geisterfahrer: Lass ihn doch... er kann nunmal nix dafür... *DennisMooreÜbersHaarStreichel*
 
@ FloW3184:Hast ja recht. :)))))))))))) MFG Geisterfahrer
 
@Geisterfahrer: Schön dass ich dich ein bißchen ärgern konnte :D. Solltest aber nicht meine ^^ am Ende überlesen. Nebenbei bemerkt ist es mir ziemlich Wurscht was die in Korea für ein System nehmen, ob sie überhaupt Computer haben oder alles über Telegraphenmasten schicken. Solange Nordkorea nicht mit Atombomben schmeißt ist alles in Butter. Ähm,und bei aller "Tollheit" von Linux glaub ich wirklich, WIRKLICH nicht das es zu Waffenstillständen oder so beitragen kann. Aber dein Geblubber ist echt erfrischend. Es ist wirklich köstlich womit du Linux und ich denke auch OpenSource in Verbindung bringst. Wahrscheinlich ist es auch am Mauerfall beteiligt gewesen :P
 
@DennisMoore: Und wieder nix verstanden^^ Es geht mir in diesem falle nicht um Linux und ja ich glaube auch nicht an einefriedenschaffende wirkung von linux.Linus Thorwald hatt ja selber gesagt das es ihm egal sei wofür man linux einsetzt den linux soll frei sein. Mir geht es darum das sie überhaupt etwas miteinander reden.Mir reicht es im übrigen nicht das sie nicht mit "Atombomben werfen" sondern es währe auch schön wenn nicht mehr hunger und unterdrückung herschen würden .Soviel zu deiner prioitätensetztung "Haupsache mir geht es gut " Noch etwas zu deinem nachsatz vonwegen linux und "mauerfall".Das du linux damit überhaupt in erwägung ziehst zeigt das du in Geschichte wiedereinmal nicht aufgepasst hast Linux giebt es erst seit 1991. und nicht seit 1989 So nu wünscht ich dir noch einen schönen merkbefreiten tag.^^MFG Geisterfahrer
 
@Geisterfahrer: Da redet doch keiner was wichtiges mit dem anderen, zumindest nicht politisch. Ist halt ein gemeinsames Computersystem und kein Aufhänger für große diplomatische Sprünge. Kannst also ruhig aufm Teppich bleiben und brauchst nicht damit rechnen das Hunger und Untersrückung oder überhaupt irgendwas WIRKLICH wichtiges durch diese Kooperation entsteht. PS: Wenn ich könnte würde ich hier Ironie und Sarkasmus mit einer schönen Farbe markieren. Geht aber nicht. Darum mußt du schon selber die Denkmurmel anwerfen und es erkennen.
 
@DennisMoore: Ok sehe ja ein das ich manchmal vieleicht etwas über mein eigenlichen ziel hinaus schisse.Ich wollte nur sagen das es egal wie klein die annäherung auch sein mag (wie in diesem falle)sie dennoch helfen kann selbst wenn es eine von vielen ist .Genau das meite willi brandt wohl mit dem satz "wandel durch annäherung" und er es damals mit der unterzeichnug der "ostverträge"unterstrich.
 
@Geisterfahrer: Wenns denn diese Konsequenz hat umso besser. Könnte aber auch ne andere Konsequenz haben. Denn wer vollen Zugriff auf den Quellcode eines Betriebssystems hat, der kann auch einbauen und manipulieren wie er lustig ist. Ich schätze Nordkorea als hinterhältig genug für sowas ein. Dann kann (muß) jeder Nordkoreaner mit dem "Volks-OS" arbeiten und die Regierung kann blocken, filtern, spionieren. Und das alles auf OS-Ebene. Ist noch beängstigender als der Bundestrojaner und Vorratsdatenspeicherung zusammen. Solange die Nordkoreanische Regiserung nicht den Krus merklich ändert hab ich wenig Hoffnung auf irgendwas.
 
@DennisMoore: Nicht alles so schwarz sehen lieber Dm .Wie oben geschriben steht wird das system von zwei ländern entwikelt von daher ist eher unwarscheinlich das es zu backdorrs in der softwahre kommt.Desweiteren braucht es nicht umdingt ein modifizirtes linux um leute auszuspioniren mit windows klappt das in china auch sehr gut und in deutschland sind wir ja auch bald soweit.
 
@Geisterfahrer: Klar seh ich schwarz. Was hindert NK daran nachträglich nochmal am System hand anzulegen? Was daran eine Extraversion für die breite Masse zu machen, die diese Funktionen enthält? Was daran den Quellcode dieser Versionen unter Verschluß zu halten und anstelle dessen einen anderen vorzuzeigen? IMHO glaub ich dass NK diesbezüglich keinen Pfifferling auf die GPL gibt. Mit Windows ists schwerer sowas zu bewerkstelligen, es sei denn sie klauen den Sourcecode von MS und bauen sich ein eigenes Windows.
 
@DennisMoore: [x]Ich habe den satz von willi nicht verstanden .[ ]ich habe ihn verstanden.
Desweitern giebt es prüfsummen.
 
@DennisMoore: Abschotten kann man sich am besten mit close-source, open-source bedeutet genau das Gegenteil. Ob du das irgendwann mal verstehst, ich glaubs nicht.
 
Mit Nordkorea?! Die Arbeitsteilung stelle ich mir witzig vor! Während die Südkoreaner am programmieren sind, kochen die Nordkoreaner Kaffee oder putzen das Büro!
 
@angel29.01: *lol* der war gut :-))
 
@angel29.01: anders... die Südkoreaner programmieren und die Nordkoreaner stehen mit durchgeladener Waffe dahinter... :)
 
Hmm, in Nordkorea dürfte das fast nur den Parteibonzen zugute kommen. Welcher gewöhnliche Nordkoreaner hat schon einen Computer bzw. darf einen haben?
 
@TiKu: Das ist doch das schöne. Dann dürfen normale Leute auch Computer und Internet haben. Man kann ja sehr schön zensieren, spionieren, usw wenn man Zugriff auf den Quellcode eines Betriebssystems hat. Die Regierung Nordkoreas müßte aber den Einsatz anderer Linux-Distributionen oder Windows untersagen, was dort aber kein Problem darstellen dürfte. Man muß auch dafür sorgen dass Südkorea nicht von diesen Dinge betroffen ist.
 
@TiKu: Ne, der norden öffnet sich immer mehr. Es gibt mittlerweile sogar Bowlingbahnen und Fastfoot. Man glaubt es kaum. Der Norden und Süden werden sich irgendwann wieder vereinigen. Und mit kleinen Schritten (im Geheimen) gehts voran.
 
Vllt sollten die lieber im Norden mal ein funktionierendes Krankenhaus aufbauen. Das bring den Leuten ungemein mehr. Oder Südkorea sollte ganz einfach versuchen Kim Jong Ill und potentielle Nachfolger zu entführen um die Menschen dort aus ihren Konzentrationslagern zu befreien.
 
@pool: Jaja... südkoreanische Fabrikzonen in Nordkorea gibt es schon lange... die Vorteile? Niedrigere Löhne, keine nervigen Arbeitsschutzbestimmungen, täglich neues Frischfleisch. Demokratie schön und gut, aber erstmal muss die Kasse stimmen, mein Lieber. Die brauchen Nordkorea! Billigere Sklaven, pardon: Arbeiter gibt's nirgendwo sonst - erst recht nicht 10km jenseits der Grenze!
 
@Santa666: So ein Qautsch, die billigen Arbeiter bekommt man auch woanders her. Deutschland läßt bereit einen großteil seiner Produktion im Ausland fertigen, beispielsweise in China, da muss man sich auch keine Sorgen um Arbeitsschutz machen, den gibts da nämlich auch nicht. Die Welt ist schlecht.
 
@Santa666: Wer, um alles in der Welt, hat bitteschön gesagt, dass Südkoreanische Konzerne mehr Fabriken im Norden aufbauen sollen, ohne was an der politischen und (menschen)rechtlichen Situation dort zu ändern?
 
ich dachte dass Nord- & Südkorea noch zerstritten sind?
oder bin falsch informiert?trotzdem alle achtung,dass sich die 2 länder jetzt an einem projekt zusammen arbeiten.
 
@25cgn1981: Sie sind zerstritten, ja. Das geht heute aber größtenteils von Nordkorea aus. Man versucht sich immer wieder mal an einer Annäherung, bspw. wurde vor ein paar Jahren eine Zugverbindung zwischen beiden Ländern eröffnet und getrennte Familien durften sich sehen.
 
@25cgn1981: Eigentlich befinden sich Nord- und Südkorea immer noch im Krieg. Es wurde zwar ein Waffenstillstand vereinbart, aber ein Friedensvertrag wurde nie unterschrieben.
 
Die Menschen werden dort doch bloss von der Welt abgetrennt. Wahrschenlich wird es in dieser Version eine Internetsperre geben :D

Ein Beispiel aus der Umgebung: China.
Ein Kollege war mal fuer paar Wochen in China. Er hat ueber Emails mit Freunden aus Deutschland kommuniziert. Zuerst hat er sich gewundert warum die Mails erst paar Tage spaeter ankamen, dann hat er sich den Spass erlaubt und eine Email nach einem eigenen Verfahren verschluesselt. Was ist passiert? Mail ist nicht angekommen und paar Stunden spaeter war die Polizei da und er hatte die Wahl zw. Entschluesseln oder Knast. Das ist ein wahre Geschichte! Kein Scherz! Ganz abgesehen davon... hatte er im Hotel irgendeinen Sender aus England ... immer wenn Nachrichten kamen war das Bild total kaputt und man hat weder was erkannt noch gehoert. Nachrichten vorbei... ui.. Bild wieder einwandfrei.
Kranke Welt!
 
Nord- & Südkorea wollen eigenes Linux entwickeln - sollen die doch, ist doch frei und jedem erlaubt...aber ich rufe einfach wayne der erklärt das sicher lieber
 
@revo-: Endlich gibt es dann ein kommunistisches Linux. Super Idee der Koreaner.
 
Ich seh Steve Ballmer schon mit nem Microsoftstand irgendwo in China wie er versucht sein Windows zu verschenken. Blöd, keiner will es. Auch seine Hasstiraden gegen Linux und alles was den Vornamen "open" trägt, helfen nicht mehr. Die Banken geben keine Kredite mehr und Microsoft muss Insolvenz anmelden. Hehe...
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