Koreaner durch Kollegen getötet, nicht durch Handy

Telefonie Gestern berichteten wir, dass ein Mann in Südkorea offenbar durch die Explosion seines Handy-Akkus getötet wurde. Er hatte schwere Verletzungen erlitten, so dass Ärzte und Polizei das Handy als Todesursache nannten. Nun ist aber doch alles ganz ... mehr...

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Hmm .. und wie genau hat er es nun geschafft das Handy explodieren zu lassen? (hab hier noch so nen paar alte rumliegen ...) Naja .. ist doch auffm Bau. Selbt schuld so ne dämliche Verschleierung zu versuchen .. hätte er einfach gesagt: Der ist da und da runter gefallen oder so .. Naja hoffe mal für LG das der Schaden nicht so groß geworden ist - also hinsichtlich deren Reputation.
 
@nexfraxinus: 220V 10A auf die Pins und mit Über-Licht in Deckung springen.
 
@nexfraxinus: so schnell nu auch nich. strom is langsamer als licht xD.
 
@z0rn: Ja, aber nur bezogen auf das Bezugssystem. Auf kurzer Distanz istb Strom genausoschnell wie das Licht bzw. bewegen sich die Elektronen eben auf kurzer Distanz mit Lichtgeschwindigkeit. Auf langer Distanz (womit aber eher sowas wie Straßenlaternen etc. gemeint ist) bremst das Kabel die Geschwindigkeit ab... MfG Fraser PS: Bezogen auf das bezugssystem hier wäre es also schon Lichtgeschwindigkeit und damit hätte er recht, dass er sich schneller als das Licht wegbewegen müsse, damit er der Gefahrenzone ausweichen könne.
 
@nexfraxinus: oder einfach nen laaanges kabel nehmen nech :o)
 
@F98: Hmm danke .. naja kann man ja mit Schaltervorrichtung bauen, dann erspart man sich das springen :)
 
@fraser: danke für die aufklärung. soweit habe ich bei dem joke nu aber auch nich gedacht ^^.
 
@fraser: kleiner ausflug in die physik: elektronen bewegen sich in metallen nicht mit lichtgeschwindigkeit und auch nicht mit annäherend lichtgeschwindigkeit! selbst schrittgeschwindigkeit ist schon zu schnell! in hochspannungsleitungen bewegen sich die elektronen wenn überhaupt mit einigen zehntel millimetern pro sekunde! in telefonen bei niedrigerer spannung entsprechend langsamer! ein kabel ist wie ein mit wasser gefüllter schlauch! füllt man hinten wasser/elektronen rein, werden vorne welche herausgedrückt! die übertragungsgeschwindigkeit dieser "kraft" liegt bei ca. 2/3 der lichtgeschw. mehr aber auch nicht!
 
und hier zu Bamesjasti noch ein link: http://www.htw-dresden.de/elearning_lerncenter/index.php?id=elektronengeschwindigkeit
 
@nexfraxinus: Also ich lernen einen E-Beruf und mir wurde schon mehrmals gesagt wenn an einem Ende eines Kabels Strom rein fließt kommt mit Lichtgeschwindigkeit am anderem Ende des Kabels die gleiche Menge Strom raus. Vernachlässigt ist dabei die Induktivität des Kabels welche dafür verantwortlich ist das der Strom sich etwas verspätet. Klar das das nicht die gleichen Elektronen sind aber ganz davon ab fließen die Elektronen eh andersrum *g*
 
da soll noch mal einer sagen Telefonieren mit den Handy ist harmlos...
 
@berserker: Nochmal lesen und verstehen. Überschrift reicht in diesem Falle sogar.
 
@Tomarr: Der Typ wurde versehentlich angefahren. Vermutlich weil er gerade mit dem Handy telefoniert und nicht auf die Umgebung geachtet hat. Hätte er das getan, wäre er vielleicht auch nicht angefahren worden :)
 
@Executter: Wo steht das? Reine Mutmaßung. Inzwischen sollte zwar bekannt sein das telefonieren nicht gerade die Aufmerksamkeit auf die Umgebung steigert, aber das ist weder neu, noch steht das irgendwo in dem Artikel.
 
Mutmaßung? Das nennt sich neu-deutsch auch "Scherz"...
 
Zweiter Absatz, letzter Satz: "Dies wurde klar, nachdem ein Kollege des Getöteten gestand, den Mann versehentlich mit einem Fahrzeug angefahren hatte." Nix guttes deitsch. "angefahren zu haben" klingt da imho besser.
 
@MoKeiichi: seh es nim nach. freitag+nim+artikel schreiben = semioptimal :-)
 
angefahren? Und da ist der gleich tot? Ich denke "überfahren" passt besser :-)
 
@semtex: wenn er net drüber gefahren ist, hat er ihn halt angefahren. und es ist ein leichtes durch den rückstoß und den daraus resultierende aufpralls zu sterben.
 
War doch irgendwie klar. Gestern in der News standen ja schon die Verletzungen. Das kann einfach kein Handy gewesen sein. Ein Handyakku kann einfach nicht genug Kraft entwickeln um das Rückgrat zu brechen. Mal ganz abgesehen davon, dass er mit einer vollen Ladung sowieso nicht explodieren kann, sondern einfach nur heiß wird.
 
@DennisMoore:

Das ist jetzt nur die LG Cover up Kampagne. *g*
 
Wie blöd bitte ist denn der Gerichtsmediziner? Wenn jemand durch ein Auto tötlich verletzt wird, dann gibt das sicher noch andere Verletzungsmerkmale und -stellen als nur in der Brust. Egal ob angefahren, überfahren oder eingequetscht. Da scheint sehr gründlich vorgegangen worden zu sein.
 
Ich bin der meinung das man nach so einem Vorfall das Autofahren auf Baustellen verbieten sollte, genauso wie das Telefonieren ohne Helm und Brustpanzer.
 
@Conehead: (+) Danke.
 
@Conehead: vergiss nicht die Arbeit mit Kollegen :)
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