Aktion: Nutzer sollen Filesharing-Bremsen aufspüren

Software In den USA tobt derzeit eine Debatte darüber, ob Provider berechtigt sein sollten, bestimmte Datentransfers ihrer Kunden auszubremsen, um für andere Nutzer eine "höchstmögliche Servicequalität" zu gewährleisten. mehr...

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auch dagegen wird eine methode entwickelt...man siehe variable/zufällige Ports bei Portsperren/Bremse. Man sehe Obfuskation von eMule um die identifikation der Paketart zu verscheiern. Das wird nix.
 
@Nero FX: Sie können dir auch alle Ports bis auf die den HTTP/HTTPS Port drosseln, dann kannst du noch so Ports wechseln oder obfuskieren...
 
"Arrrr, das wird Käptn Feiltschär und seine Crew aber garnicht freuen. Setz die Segel Matrosen und ab in neue Gewässer!" will sagen: Selbst wenn die damit durchkommen (was ich momentan stark bezweifel) wird das nur dazu führen, dass a) Provider die das anders handhaben einen großen Kundenzulauf gewinnen oder b) man das ganze einfach anders realisiert als zuvor. Es sind nämlich wie schon gesagt nicht nur Piraten in den haiverseuchten Gewässern unterwegs sondern auch Geschäftsleute die wichtigen Datenaustausch betreiben ..
 
Versteh gar nicht was es da zu debattieren gibt. Ich hab ne Flatrate mit z.B: 6 Megabit und erwarte dass ich diese voll nutzen kann. UNd zwar 24 Stunden am Tag. Wenns dem Provider zu viel wird, dann hat er schlicht zu viele Flatrates verkauft.
 
@DennisMoore: Es geht nicht nur um deinen Provider, Filesharing legt zunehmend das ganze Internet lahm.
 
@ swissboy: Das ist dann aber wohl die Schuld der Provider, denn es ist deren Aufgabe die Netze auszubauen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Das Internet besteht aus einigem mehr als nur der Infrastruktur der einzelnen Provider.
 
Ich bin dafür das Filesharing ausgebremst wird, der Grund für meine Meinung liegt hier: http://www.winfuture.de/news,36058.html
 
@swissboy: Wer's glaubt, wird selig !
 
@Guderian: Warum sollte diese ipoque-Studie denn unglaubwürdig sein? Zumindest die Relationen entsprechen mit Sicherheit der Realität.
 
@swissboy: Flüge werden zum Großteil von Urlaubern benutzt und sie bremsen somit den Verkehr für z.B. Geschäftsleute ab. Ich finde man sollte dafür sorgen, dass Urlauber ab jetzt länger am Flughafen warten müssen als die Leute, die keinen Urlaub machen. Die anderen 15% können dann nämlich schneller reisen.
 
@nexfraxinus: Ein typischer Äpfel und Birnen Vergleich. Im Flugverkehr bezahlt jeder für die Leistung die er bezieht. Beim Filesharing beansprucht eine Minderheit die gesamte Internet-Infrastruktur (nicht nur die des jeweiligen Providers) übermässig stark ohne wirklich dafür zu zahlen. Daher bin ich dafür dass Filesharer ausgebremst werden oder eben extra dafür zahlen müssen damit die gesamte Internet-Infrastruktur entsprechend ausgebaut werden kann.
 
@swissboy: Du hast den Begriff "Netzneutralität" nicht verstanden. Den Provider hat es nichts anzugehen, was ich mit meinem Internet-Zugang anstelle.
Desweiteren liegt es in seiner Entscheidung, was für Tarife er anbietet. Wenn er meint Pauschalen kosten mehr als sie bringen, dann soll er sie halt nicht anbieten. Da dies aber trotzdem alle Provider tun, darf man annehmen, dass sie immer noch gut daran verdienen und über diese P2P-Bremse lediglich den Gewinn ein bisschen maximieren wollten.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Ich wäre auch dafür jeweils zwei verschiedene Flatrates anzubieten, jeweils mit und ohne Filesharing.
 
@swissboy: Der auf dem Platz neben mir hat aber einen Fensterplatz :( Wir alle nutzen ein Medium gemeinsam und manche nutzen es halt effizienter als andere ..
 
@swissboy: LOL, welche konkreten Probleme hast Du denn durch FS? Und warum willst Du jemand, der Online-TV via Filesharing bezieht, das verbieten? Warum maßt Du Dir an, die Freiheit anderer einschränken zu wollen? Und im Flugverkehr zahlt eben nicht jeder genau das, was er an Kosten verursacht, denn ein kurzfristig gebuchter Flug kostet wesentlich mehr als ein langfristig gebuchter - welche Zusatzkosten hat denn der Kurzentschlossene verursacht? Und eine FLAT heißt so, weil sie eine FLAT ist. Und es werden Gewinne damit eingefahren. Mit diesen Gewinnen sollten Provider in Infrastruktur investieren, dafür sollte es einen Fond geben, in den alle Provider anhand eines Schlüssels (Anzahl der Kunden z.B.) einzahlen, um Infrastruktur außerhalb der Provider zu finanzieren. Dein Bremsaufruf klingt zudem gewaltiug nach Zensur. Ebenso könnte man den Mailverkehr bremsen, SPAM geht mir jedenfalls auf den Sack.
 
@nexfraxinus: Mit "Effizienz" hat dies nichts zu tun.
 
@swissboy:

Man deine Argumentationen hinken gewaltig. Erstens zahlen P2P User genauso Geld an ihren ISP wie jeder andere Internetnutzer. Der ISP muss ja keine Pauschale anbieten wenn er nicht will. Und 16Mbit Leitungen wollen natürlich auch genutzt werden. Wenns nicht P2P wäre verstopften einfach Video on demand Angebote die Leitung, was sie übrigens jetzt schon mehr tun als P2P (Youtube und Konsorte). Die ISP wollen P2P eben nicht wirklich offen verbieten bei ihren Kunden, weil sie dann ihre Breitbandangebote nicht mehr an den Mann bringen würden. Das wissen Sie und so bleibt "nur" bei Sabotage von P2P Nutzern. Man kann sich aber fragen, ob der ISP so nicht vetragsbrüchig wird. Das wäre nämlich so wie mir BMW ein Auto verkauft das offiziell 300km/h fahren kann, wird aber ohne den Kunden es zu sagen in Wirklichkeit auf 200km/h künstlich reduziert, weil man legal eh kaum 200km/h fahren kann (kann man nämlich auch in Deutschland nicht, wenn man bedenkt dass man jederzeit das Autos beherrschen und der Verkehrssituation gerecht fahren muss).
 
@swissboy: Unglaublich hohles gesabbel, was du da von dir gibst.

Wenn der Provider nicht in der Lage ist, die anfallenden Kapazitäten zu handlen, so ist es an ihm, seine Technik soweit hochzubohren, das für sämtliche Kunden die im Vertrag festgelegte Bandbreite gewährleistet ist.
Ganz und garnicht kann es sein, das jetzt die Nutzer beschnitten werden sollen, die die Leitung auch wirklich ausnutzen.
Die ganze Idee ist derart verbraucherunfreundlich das es wirklich erstaunlich ist, das irgendjemand dies auch noch verteidigen kann. Gute Konditionierung durch Marketing, erschreckend.
 
@swissboy: Hallo ich habe eine Flat und darf soviel Daten durchwixXxen wie ich will und lieb ist egal mit was, für Leute die meinen Flatrate wäre begrennst und sich dafür einsetzen sollte das Internet gesperrt werden.
 
Die Filesharingbremsen sitzen meistens vor dem Rechner !
 
@Guderian: :) (+)
 
Und auch Spieledienste laufen mit P2P: Xbox Live, WOW Patches usw. Meines Wissens ist in der Schweiz sowas sogar illegal.
 
@JTR: In der Schweiz ist jediglicher Download legal. Illegal bleibt der Upload.
(nicht legal ist aber auch die nutzung von legal gezogenen programmen __> lizenz)

edit: wer lesen kann ist im vorteil :) was soll in der Schweiz deiner Meinung nochmal illegal sein?
 
oh man ist das albern. an welcher stelle beim browsen hat jemals einer gedacht: "diese verdammten filesharer jetzt wart ich schon wieder 5sekunden bis die webseite geladen ist..." das ist doch eine an den haaren herbeigezogene erfindung um kosten einzusparen. und alle die hier meckern haben die maus grad unten rechts und schauen sich den schwarzen balken an der neben dem tier in die höhe geht
 
Ich benutze keine Maus :( ... (neben dem Tier? Gleich kommen wieder die BitTorrent-Heinis "das ist aber ein griechisches M und hat keinen Balken", gähn... nur um das vorwegzunehmen). Ich gebe dir übrigens Recht: Filesharingbremsen, och... haben andere Provider (Tiscali?) auch schon versucht, mit dem Ergebnis, dass die Leute dann einfach Port 21/25 benutzt haben.
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