Bundesrechnungshof: Zuviel Microsoft in Ministerien

Microsoft Der Bundesrechnungshof hat in seinem gerade erschienenen Jahresbericht die Verwendung von Microsoft-Software durch die diversen Bundesbehörden kritisiert. Die Ministerien hätten ihre Systeme in den letzten Jahren immer wieder auf neue Versionen von ... mehr...

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solange sie auf eine Software Assurance setzen, oder per VALUE Vertrag kaufen ist es ja net soooo schlimm :)
 
@caldera: Wir bezahlen es ja =(
 
@KamuiS: Wie gesagt wenn sie noch eine Software Assurance am laufen haben, und somit die Updates kostenlos bekommen, wäre es sinnlos schona uf open source programme umzusteigen. aber es ist klar, der vertrag muss natürlich von zeit zu zeit verlängert werden.
 
@caldera: Ich glaube nicht, dass deren Software z.B. Vista voraussetzt, - und unter Software verstehe ich auch das Betriebssystem. - Aber solange der Steuerzahler zahlt,.......!
 
@caldera: eine Aktualisierung ohne Kontrolle der Alternativen ist immer negativ zu bewerten! Egal auf welcher Basis es geschieht.
 
@caldera: Wenn ich mal an meine letzten Besuche in Behörden/ auf Ämtern denke, und das für sämtliche Institutionen der Art verallgemeinern darf... dann ist der Anteil der jungen, computeraffinen Mitarbeiter dort doch recht gering. Ich kann mir vorstellen, dass die EDV-Abteilung froh ist, dass die meisten mit Windows klarkommen, ihr eMail-programm bedienen können und was sie sonst noch zum Arbeiten benötigen. Jetzt stell das mal um. Neues BS... okay, setzt der Admin eben schöne Links direkt auf den Desktop, zu allem, was man braucht. Mehr benötigt man als Anwender ja nicht. Aber dann gibt es womöglich das produktive Programm nicht für dieses BS, muss ein neues her... ich hör die Admins schon fluchen, ob der dauernden Anrufe "wo ist der Button XY?". Die Kosten für die Schulungen und die Zeit, in der fast nichts mehr gearbeitet werden kann, weil die menschen ihre Programme nicht richtig bedienen können, fallen dann auch noch ins Gewicht. Ich für meinen Teil will keinen Krieg mit China, weil die Sekretärin des Aussenministers ihr Mailprogramm nicht bedienen konnte :)
 
@Geisterfahrer: Du bist dämlich. genau die angesprochenen Punkte sind die, die immer gerne vergessen werden und dann, auch preislich, schwer ins Gewicht fallen.
 
@Stamfy: Das muss man erst mal alles durchrechnen bevor sich überhaupt was rechnet. Und so dumm ist keiner, dass er umstellt und dann am ende merkt, dass die notwendigen Programme fehlen. Dein Szenarium ist sehr weit hergeholt.Und wenn du dich als Mitarbeiter dumm anstellst, fliegst du eh. Der Mitarbeiter in Sekretäriat ist verpflichtet sich den Umständen anzupassen. Dazu gehören auch Weiterbildungen. In der Industrie werden fast täglich neu Maschinen gefertigt und da sagt keine, ne das ist mir jetzt echt zu schwer, ich geh nach hause. So ein Quatsch. Und was an einem Mailprogramm einer anderen Firma so kompliziert sein soll, ist mir auch nicht ganz klar. Aber wahrscheinlich kennst du wirklich nur dein Windows. Egal...
 
@PCLinuxOS: Du machst es dir zu leicht. Und soweit ist das Szenario von Stamfy nicht hergeholt. Du musst immer mit der Dummheit der Anwender rechnen. Ich arbeite als First Level Support für den IT-Dienstleister einer großen deutschen Automarke. Wir bekommen hier sogar Störungsmeldungen rein, dass der Rechner, jedesmal wenn man ihn anschaltet sehr komische Geräusche von sich gibt, und das er bitte getauscht werden soll. Dass aber noch eine CD im Laufwerk lag und die jedesmal beim Windows Start angesprochen wird übersieht der Anwender natürlich... Und das so ein Anwenderarbeitsplatz nicht nur aus Mailprogramm besteht, übersiehst du gekonnt. Hier werden soviele spezifische Systeme und Programme verwendet, für die gibt es keine Betriebssystemalternativen. Bestes Beispiel: Hier wurden bis vor kurzen Drucker eines großen Anbieters verwendet, da der Vertrag mit dem Anbieter auslief und dieser Autoproduktionsstandort Geld sparen wollte, entschied man sich für einen No-Name Anbieter, der auf den ersten Blick billiger aussah. Das Ende vom Lied: Die Kosten haben sich mehr als verdoppelt, weil a) Es in den Treiber der Drucker nicht einstellbar ist, dass standardmäßig jeder erstmal schwarz-weiß druckt, und nicht auf Farbe -> Druckkosten ennorm gestiegen. und b) die Dreckskisten am laufenden Band kaputt gehen. Dies bedeutet einen erheblichen Mehraufwand durch meinen Arbeitgeber, der auch bezahlt werden muss, sowie der technische Support des Druckeranbieters. Ich könnt hier noch ganz andere Stories erzählen, aber ich denke mal, das reicht für einen Einblick. Also schau mal über deinen Tellerand!
 
ich war letztens auf dem katasteramt und da waren alle mitarbeiter mit linux unterwegs. sah zwar alles ziemlich wackelig aus was er da rum geklickt hat aber er kam auch ans ziel.
 
lol über was die sich aufregen 0.o
 
@COHASO: z.B. über die erwähnten 300.000 arbeitsplätze die auf kosten der steuerzahler augestattet werden müssen.
 
http://tinyurl.com/378ev6
 
@lady16 Du nervst einfach nur mit deiner sinnfreien Website! Gib lieber sinnvolle Kommentare ab. DANKE
 
naja aber wenn die umsteigen...gibts denn da noch Solitär oder ähnliches^^
 
@mke85: Wozu??? 1) wer schläft spielt doch nicht. 2) Es gibt standardmäßig mehr spiele aber für diese herren und damen zu anspruchsvoll.
 
@mke85: solitär gibts auch unter linux.
 
@willi_winzig: Stimmt, Solitär ist eins der Spiele, welches man mit einer Windowsversion vergleichen kann, und das annähernd dessen Qualität hat, aber wer Spielt schon Solitär, wenn er Flippern kann? :-P
 
Wiest was mich an solche Aussagen stört? Immer wird gesagt, diese und jene Freeware Lösung ist billiger. Was gibt es um auf Freewarebasis ein Exchange nach zu bilden? Nix ist die Antwort! Wenn ein Produkt das gleiche kann, kosts auch das selbe, war jedenfalls ZB bei Suse Mail Server so. Open Source ist meistens auch schwerer zu Implementieren. Besonders wenn man ähnlichen Funktionsumfang benötigt ohne das man alle Sekritärinnen durch 18 jährige EDV Süchtige ersetzen muss, damit noch Produktiv gearbeitet wird. Wenn eine Behörde oder Firma schon Verträge mit MS hat, seh ich nie ein grund auf was anderes um zu steigen. Spart ärger ... nerven und GELD!
 
@WosWasI: Anscheinend ist dein Kommerzieller Spellchecker nicht so gut wie meiner der nix kostet *hrrhrr* Im übrigen... Alternativen zum Exchange gibs genug... und die können mindestens genau so viel und genau so gut, wenn nicht sogar besser^^
 
@WosWasI: ja ja... alles schlimm ausser ms-produkte. das ist reine gewohnheitssache und umsteigen kann man mittlerweile überall in der verwaltung. die kochen auch nur mit wasser bei ms, nur das da alles immer schön teuer ist. ist wie mit den stromanbietern, den sollte man ja jetzt auch wchseln. der strom wird dadurch nicht minderwertiger.
 
@Rest: es geht nicht um mich ... es geht um die Dumpfbacken die mit diese Systeme Arbeiten. Ich bin froh, dass sies schaffen die Batterien in ihr Wireless Tastatur zu wechseln. Bei angebliche Produkte die Exchange ersätzen sollten ... wo ist die Handy Syncronisation? Nur mal so als beispiel. Es gibt lösungen ... aber ist alles recht zach!
 
@willi_winzig: Der Stromvergleich ist ja voll lächerlich.
 
@~LN~: rumjaulen geht gut, begründen nicht so ne?
 
zu viele Politiker im Bundestag kann man auch sagen
 
@merlin1999: aber im bundestag läuft linux :)
 
@willi_winzig: Ach,darum arbeitet da alles so träge und unproduktiv (inkl. Politiker). Is ja auch klar wenn man sich mehr mit dem System als mit der Arbeit die es erledigen soll auseinandersetzen muß.
 
@ DennisMoore: die haben schon immer so "gearbeitet". aber dafür gibts keine bluescreens mehr und der pinguin steht jetzt unter artenschutz. :)
 
@willi_winzig: ich für an dieser Stelle gern den Vorreiter München auf .. Linux ist toll! .. war die devise .. für wie lange war schnell geklärt.
 
@daiphi: Das stimmt nicht ganz: "Die Projektstelle LiMux der Stadt München verwehrt sich gegen Vorwürfe der Berliner Senatsverwaltung, dass ihre Migration hin zu freier Software in einem Anfangsstadium stecken geblieben sei. "Open-Source-Software auf dem Arbeitsplatz ist in München Wirklichkeit", erklärte Projektleiter Peter Hofmann gegenüber heise online. Seine Abteilung habe Ende Mai der Öffentlichkeit den künftigen Basis-Client auf einem Informationstag vorgestellt. Derzeit werde im Rahmen einer Pilotphase mit dem Softwarepaket gearbeitet. Zu den etwa 100 Pilotanwendern gehören der Oberbürgermeister Christian Ude nebst seiner Stellvertreterin Christine Strobl. Weiterhin arbeitet laut Hofmann bereits "die überwiegende Zahl der Nutzer" der Stadtverwaltung mit einzelnen Open-Source-Programmen "unter dem noch vorherrschenden Betriebssystem Microsoft Windows", etwa beim Web-Browsen, bei der E-Mail-Kommunikation oder der Grafikbearbeitung." die berliner senatsverwaltung hatte behauptet dass das münchner projekt gescheitert wäre. das entspricht jedoch nicht der wahrheit.
 
Man kann jede Katastrophe schön reden , das machen Politiker auch so.
 
@~LN~: Ist ja leider so, dass Microsofts Software rausgeschmissenes Geld ist. Was sagst du nun?
 
steuergeldverschwender! dabei hat uns mutti und vati doch beigebracht, dass man mit anderer leute dinge seeehr sorgsam umgehen soll. der verfall der moral ist nicht mehr aufzuhalten. schlimm und das sind vorbilder.
 
@willi_winzig: Glaubst du wirklich das am Ende eine Linuxbasis günstiger wird als ein Windowsbasis? Guck dir mal "taugliche" Distributionen und Dienstleister an, die befähigt wären 330000 Arbeitsplätze zu migrieren. Die nehmen meist genausoviel wie Microsoft und deren Dienstleister. Alles Wunschdenken.
 
@willi_winzig: langfristig wird das billiger und man befreit sich aus der monopolistischen umklammerung.
 
Nein genau eben nicht kurzfristig amortisiert sich eine *nix Migration... Langfristig fressen die dich Admins.
 
@willi_winzig: Wunschdenken.
 
@willi_winzig: Die Realität ist leider noch viel viel krasser. Das ist nur die Spitze des Eisberges. Aber irgendwo muss man ja anfangen.
 
@willi_winzig: "man befreit sich aus der monopolistischen umklammerung" ... Man könnte auch sagen man trennt sich von einem zuverläsigen, starken Partner und strauchelt ins Unbekannte. Ich hab Microsoft noch nie als einen Monopolisten gesehen der einen umklammern will, sondern nur als einen Partner der zusammen mit unserem Unternehmen Lösungen für die hausinterne EDV erstellt.
 
Diese Koordinations- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik wird warscheinlich mehr Geld beim aufstellen und beraten eines konzptes für iene Umstellung auf Open source verbraten, für expertenkomissionen, experten, beratungsgremien, evaluationsgruppen, erhebungen und was die bürokratie alles benötigt, als die MS software über 10 jahre kostet. dann kommen die kosten oben drauf, die dann für schulungen, umfragen,w ie die leute damit umgehen, erhebungen, wieviel man nun gespart hat etc, wenn man erstmal umgestiegen ist... typisch deutsch halt :D
 
@LoD14: und das soll der Grund sein, dass wir ein für allemal bei MS bleiben müssen? DAS ist genau die Abhängigkeit ( sowohl technisch wie intelektuell) die ein Monopolist immer anstrebt, weil es seine Position sichert.
 
@LoD14: Wenn doch angeblich keine, na ja kaum Neuverschuldung ist, ist ja nun wieder genug Geld da, welches man verschwenden kann. Und das unter der Aussage, dass man sparen wolle !!! - Die haben doch derzeit alle Software, welche sie benötigen, und die bereits bezahlt ist. Wenn die auf "Freeware" umrüsten, geht das garantiert in den zweistelligen Millionenbereich. - Aber wenn man keine Neuverschuldung hat, meint man sich das leisten zu können. Die wollen es ja nicht lernen, nur soviel Geld auszugeben, wie vorhanden ist, - denn es ist ja nicht ihr Geld !
 
Na toll, der mögliche Umstieg als solches, ich kenne das deutsche Beamtentum, wird um einiges mehr Kosten als als die eigentliche Software, der Steuerzahler ist also so oder so der Dumme. :|
(Sollte eigentlich eine Antwort zu LoD14 werden)
 
Es ist immer schön wenn man diese Milchmädchenrechnungen anführen kann, gell lieber Bundesrechungshof. Auch der Bundesrechnungshof sollte bedenken das die Systeme an sich zwar kostenlos sind, wenn aber Profis dabeigehen und 330000 Arbeitsplätze umstellen dann kostet das schon was. Dazu kommt noch die Wartung der Systeme, die auch nicht Umsonst ist. Ich wette das die Kosten nach einer Umstellung nicht niedriger werden als sie jetzt schon sind. Man sollte z.B: auch bedenken das man beim Kauf einer Windows-Lizenz den Support gleich mit dazubekommt. Und das für JAHRE.
 
@DennisMoore: genau deiner Meinung.
Und WAS für einen Support: Nachdem MS von so vielen Benutzern verwendet wird gibts für jeden Fehler der auftreten kann auch schon die Lösung in er MS Knowledgebase.
Versucht das mal bei Linux: Googlen in irgendwelchen ominösen Foren, und wenn man Glück hat bekommt man auch mal etwas anderes als RTFM! auf eine Anfrage.
Kauft man ein Linux-Produkt mit Support kostets etwa gleich viel oder mehr als bei MS.
Abgesehen davon kostete Linux Support (Consulting) normalerweise das 3fach von MS (zumindest war das mal vor ein paar jahren so... aktuelle zahlen kenne ich nicht)
 
@DennisMoore: In der Schweiz wollte man auch umsteigen, hat es sogar zum Teil durchgezogen, bis man festgestellt hat, dass die Unkosten viel höher waren. Fazit an der Geschichte ist, heute sind sie wieder bei MS und die Kosten sind zumindest überschaubar und ausser Spesen nichts gewesen. Dennnoch ist es sicher gut, wenn man in einzelnen Bereichen auch Alternativen in Betracht ziehen würde, denn so könnte ich mir schon vorstellen, dass Kosten gespart werden können.
 
@DennisMoore:Erst einmal die faketen lesen und dan posten! http://www.heise.de/newsticker/meldung/85977/
 
@Geisterfahrer: Eine News sposored by Linuxfans.
 
@~LN~:Ja sicher^^ Die News kam ja nur von den linuxfans und nicht vom Auswärtigem Amt. Mach die bitte nicht lächerlich.
 
@ ~LN~ : Die haben gar kein Geld für solche Aktivitäten. Bashen und unseriöse "Fakten" ins Netz zu rotzen ist Microsofts Ding. Dafür scheint immer genug Geld da zu sein. Was sagst du nun?
 
ohne mich hier gross in die sinnlose diskussion einzumischen, ich finde es immer noch besser aus erfahrungen zu lernen, als sich auf irgendwelche fakten zu stützen, die tatsächlich keine sind. es muss immer alles relativ betrachtet werden, zubehaupten was im heisse artikel zu lesen ist, ist meines erachtens genau so unprofessional, wie zu behaupten, dass ms für alles eine lösung hat. die aussagen von dem herrn im heiseartikel sind einfach nur lächerlich und da spreche ich aus erfahrung.
 
@sesamstrassentier: Bashen und unseriöse "Fakten" ins Netz zu rotzen ist euer Ding oder willst du das bestreiten ?
 
@Geisterfahrer: Ersmal muß man zu dem Artikel sagen das man alles schönrechnen kann. Und die Pro-Kopf Kosten gehören dazu. Und dann bestreite ich ger nicht das es möglich wäre etwas zu sparen, aber dann hat man halt nicht den Service von Dienstleistern sondern muß extra Personal einstellen. Sobald das eintritt, hat man wieder das "günstiger rechnen als es eigentlich ist"-Problem denn ich glaube nicht das die Personalkosten auf die Pro-Kopf Kosten umgelegt werden. Mag sein das es vereinzelt günstiger geht, aber man kann das nicht generell voraussetzen. Kommt halt immer auf den Grad des Services dahinter an. Würde die Behörde z.B. nur noch SystemBuilder Editionen ohne Support kaufen, kämen sie auf Pro-Kopf-Kosten fürs Betriebssystem von 14 Euro pro Jahr (nur Windows XP Betriebssystem). Das Milchmädchen rechnet auch hier 169 Euro / 12 Jahre Produkt- und Supportlaufzeit.
 
@DennisMoore: Schön immerhin versuchst du zu argumentiren .Nur was ich immer noch nicht verstehe.Warum zu geier wirst du stänig anderen ein "Milchmänchrechnug" vor? Ich finde es einfach unseriös von dir.
 
Die Politiker haben doch neulig ihre Diäten auf 9% erhöht...da muss es doch Propaganda gemacht werden, dass es nicht für umsonst war...die zeigen, dass die jetzt überlegen wieder Geld einzusparen, damit die dann 2008 sich wieder über eine erhöhung freuen können :p
 
Wieviel investiert Microsoft doch nochmal in Lobbyarbeit? Achja, Millionen. http://winfuture.de/news,35563.html
 
So viele Windowstrolle auf einen haufen! Seht es ein windows ist vergangenheit!!!
 
@Geisterfahrer: Das haben schon viele behauptet und trotzdem setzt sich Windows immer wieder von alleine durch ! Wenn Linux so gut wäre würde es sich auch von alleine durchsetzen . Ihr klein Microsofthasser mit der schlechtesten Linuxwerbung die es gibt vereitelt allerdings immer wieder aufs neue das sich Linux durchsetzt.
 
@ ~LinuxNoob~ [Zitat]:Das haben schon viele behauptet und trotzdem setzt sich Windows immer wieder von alleine durch ![Zitat Ende] Windows setzt sich nur durch weil es zu 95% den Mark beherscht. Das hatt mit qualität der softwahre nix zu tun.
 
@Geisterfahrer: Tja das war wohl nichts , die Ausrede ist nurnoch Grottenlahm weil sich Linux nichts von alleine durchsetzt zumal wo es nichts kostet ! Warum nutzen die kritischsten User dann trotzdem eine Windows Raubkopie ?
 
@ ~LN~: Wieso nur fühlst du dich immer angesprochen wenn es um Windowstrolle geht? Hmmm... mal überleeegen.
 
@~LN~: Du verwechselst immer Betriebsystem mit anderer Software. Man kann durchaus Windows einsetzen und auf offenen Standart setzen, dass tun mittlerweile sehr viele. Ob man gleich das Betriebsystem wechseln muss sei dahin gestellt. Und die Verbreitung eines Betriebsystem kurbelt natürlich entscheiden die Softwareindustrie an, weil sie ja von der grossen Verbreitung lebt. Qualitativ ist Windows kein deut besser, es wird nur besser gefüttert.
 
@~LN~: zu [re:3] Warum nutzen die kritischsten User dann trotzdem eine Windows Raubkopie ?
weil es große mode ist zu gucken ob ms es endlich geschafft hat den letzten crack zu korregieren, nachher kommt das bs sowieso wieder in den mülleimer denn kritische user steigen vorallem nicht auf ms um. :-)
 
Ihr könnt euch noch 100 Jahre selbst in die Taschen lügen .
 
@Geisterfahrer: Wenn Windows Vergangenheit ist, was ist dann die Zukunft? Linux bestimmt nicht. Dann müssen wir wohl bald alle einen Mac kaufen ^^
 
@ DennisMoore:Ich weis nur nicht was schlimmer ist Ms oder mac ^^
 
Naja finde ich gut, mit dem Linux ist zwar kostenlos aber dafür ist das fürn arsch. Und die wollen sicher lieber "richtig" arbeiten.
 
@revo-: Genau . So'n Bluescreen tut ja immer gut für zwischendurch..
 
@revo-: du gehst doch noch in den kindergarten, woher willst du wissen was arbeiten ist?
 
@willi-winzig: Joar dahin gehe ich :) ... und das beste ich, ich kann nicht nur beurteilen was arbeit ist und was nicht, sondern auch schreiben, auch wenns nicht perfekt ist :). Indem alter konntest du nichtmal sätze aussprechen, geschweige von halbwegs richtig zu schreiben...und das regt dich sicher auf :( , das tut mir echt leid. Aber in der baumschule hast du das am ende doch hingekriegt, also geht doch ^^ und jetzt reg dich net auf, das wäre ja dumm, ich bin doch erst 5 und gehe in den kindergarten.
 
Geht mal alle wieder brav in den Kindergarten und wartet bis Mutti euch abholt.
 
www.ich-habe-dich-lieb.6x.to lol
 
@alle: Was ihr nur immer mit dem Scheiss Linux daherbringt ?
Ja, ich sage selber auch, das ist nun mal für den Arsch, ein lächerliches Spielzeug und man kann damit herum spielen, aber keineswegs kann man arbeiten damit.
Manche Linuxspinner definieren "arbeiten" wohl damit, mal einen Befehl in die Shell einzutippen oder einen Internetzugang einzurichten. Und schwupps schon ist Linux die Mutter aller BS , kann alles und vor allem kann es Windows ja jederzeit voll ersetzen *lachmichkaputt*
Unter "Arbeiten" verstehe ich da schon was anderes, wo kann ich mit Linux drucken, scannen, DVDs authoren und und und was ich sonst problemlos mit dem XP/Vistarechner erledige ??
Warum wohl steht in keiner einzigen Firma ein Linuxrechner, warum wohl kauft sich jeder Student das sauteure Windows, warum hat nicht ein Privatanwender Linux auf dem Rechner ?
Und bevor ihr nun wieder plärrt, bei mir im Regal steht übrigens noch die Suse Version 5 auf Disketten im Regal, seit daher hatte ich schon immer wieder mal mit Linux experimentiert !
 
@ Emily C : sorry normal bin ich nicht so, aber dein lässtern über linux ist echt ein scheiss. alle deine argumente gehen sehr wohl unter linux und meist ohne nachbessern per hand. sogar dinge die nicht mal unter windows laufen weil die hardtware aus irgendeinem teil der erde stammt und keiner kennt, nur da muss man halt googeln oder sonstwas welches du unter windows ebenso musst. vielleicht geht es nich bei allen linuxversionen, aber gerade suse und mandrake haben eine hardwareerkennung die nahezu alles erkennen und software gibts auch genug wobei man drucken und scannen nicht einmal erwähnen muss da dies ja normal ist. aber mir solls egal sein weil ich keine schwierigkeiten damit hatte es selber einzurichten, da es im notfall ja hilfe im netz genug gibt. für mich ist windows eine auf viren und trojaner anfällige spieleplattform, obwohl ich von 3.0 bis zu xp auch windowsuser war.
 
ist heute wieder der Tag wo die ganzen Linuxkritiker mit Pöpelattacken bekämpft werden ? Sieht fast so aus , allerdings sage ich wechselt gerade deswegen sicher keiner zu Linux.
 
als wenn dass das einizige problem des bundesrechnungshofes wäre ... es gibt da ganz andere sachen wogegen die paar ms lizenzen echte peanuts sind. ist genauso als ob ich eine maus mit kabel oder eine kabellose maus nehme (was ist billiger?) und gleichzeitig einen maybach in die garage stelle...
 
Warum nicht einfach einige der Ministerien abschaffen?!?! *fg*
 
@Willforce: Wollte ich grade schreiben. Es gibt wirklich zu viele Microsoft Produkte in Ministerien, weil es zu viele Ministerien gibt :D
 
Wie bauernschlau. Wär dir ein einziges "Ministerium für Alles" lieber?
 
Hört sich auf jeden Fall besser an: "EIN Ministerium tut das ganze Jahr nix" ... klingt besser als "Viele viele Miniterien tun nix und das das ganze Jahr" ^^
 
Die sollten auf jeden Fall alle Umstellen. Sämtliche Programme sollten OpenSource sein und selbstverstädnlich auch das Betriebsystem. Es kann nicht angehen, dass dort mit geschlossener Software gefrickelt wird, wo kein Mensch weiss was dort alles drin versteckt ist. Schliesslich handelt es sich um sehr sensible Daten. Deswegen offene Software, die nachvollziehbar ist.
 
@sesamstrassentier: genau, so sollte es auch sein. sonst hat so mancher einen einblick wie in den usa oder gb.
 
@sesamstrassentier: das nachvollziehbar wird das problem sein. oder glaubst du ernsthaft, dass der rechnungshof sich den code von openoffice durchschaut? dann ist die frage, wen du vertraust. einer community, die du nicht in regress nehmen kannst oder einer firma, die du am ar... packen kannst. das sind die gedanken, die dort herrschen.
 
@troll_hunter: auch hinter openoffice stehen firmen: sun, novell, google, ibm ...
 
@sesamstrassentier: Zu dumm das bisherige Systeme mit Windows seit Jahren funktionieren , warum soll das auf einmal nichtmehr passen ? Gerade wenn umgestellt werden soll geht das Gefrickle erst los oder hast du München schon vergessen ?
 
ich versteh nicht warum man sich als windowsuser so aufregen kann wenn ein rechnungshof nach alternativen sucht um zu sparen. die sind ja auch nicht auf den kopf gefallen und werden solche schritte nicht ohne es vorher durchzukalkulieren in angriff nehmen, es wird schon seinen grund haben für solche entscheidungen. vorallem gehts hier nicht ums spielen und somit wird microsoft nicht wirklich gebraucht.
 
@OSlin: Wenn hier keiner der Linuxfreaks schon an die Folgekosten denkt meinst du technisch weniger Versierte würden sowas begreifen können das nach Aufspielen des neuen System die Kosten entstehen ?
 
@OSlin: was für folgekosten, ok linux wird wie windows in ministerien von admins installiert welches natürlich was kostet. aber windows kostet schon mal in der anschaffung richtig geld und dass nicht nur wegen support. nur was die stabilität verursacht durch fehlgriffe des anwenders betrifft ist linux weit vor windows, ebenso nicht zu vergessen die geringere anfälligkeit durch viren und all das zeuchs. was soll da bitte gegen die installation von linux sprechen wenn der nichtvesierte anwender unter kde nicht mal mitbekommt das er sich auf einer linuxplattform befindet?
 
Das ist nur ein kleiner Teil... Wenn die freie Wirtschaft so wie der Staat arbeiten würde, würde es keine Wirtschaft mehr geben. Zitat aus dem Spiegel: Rund 40.000 Maßnahmen hat der Bundesrechnungshof im vergangenen Jahr geprüft - und kam zu einem deutlichen Schluss: 85 Prozent der Maßnahmen sei ohne eine Prüfung der Wirtschaftlichkeit durchgeführt worden oder diese seien "methodisch fehlerhaft"...
 
Der Bund verzichtet gegenüber der Deutschen Bahn AG bei der Neubaustrecke zwischen Köln und dem Rhein-Main-Gebiet auf 37 Millionen Euro für die Vorfinanzierung von Bauleistungen und auf 153 Millionen Euro wegen nicht erbrachter Arbeiten. Verschwendet: 190 Millionen Euro ____ Die Rentenversicherung plant zwei Gebäude nahe ihrem Hauptsitz in Berlin im Wert von 180 Millionen Euro. Der Bau könnte 60 Millionen Euro günstiger sein, wenn auf unnötige Räume, Flächen und Lichthöfe, aufwendige Fassaden sowie gläserne Aufzüge verzichtet würde. Verschwendet: 60 Millionen Euro ____ Für die Bahnstrecke München-Ingolstadt zahlte Bundesverkehrsminister Tiefensee (SPD) der Deutschen Bahn 60 Millionen Euro, ohne dass die entsprechenden Arbeiten erledigt gewesen wären ____ - und da regen sich hier welche wegen ein paar lizenzen auf ????
 
@troll_hunter: Nun rate mal, wieso dieser arrogante Haufen "BAHN" so lange mitstreiken konnte? Richtig, der Staat hat immer fleissig die Finanzspritze gezückt. Wirtschaftlich mussten die noch nie arbeiten.
 
@PCLinuxOS: ich hatte gehofft, dass der gdl das geld ausgeht. was glaubt die gdl eigentlich wer oder was sie ist? __ aber das wird hier jetzt langsam zu sehr ot.
 
@troll_hunter: Das ist die Gewerkschaft, die die Interessen der Arbeitnehmer vertritt. Ganz legal übrigens und nicht aus Steuergeldern finanziert. Die letzte Stütze der Arbeitnehmer. Mehdorn und Konsorten machen dieses Land kaputt.
 
@PCLinuxOS: ist ein lokführer bei der gdl etwa was besseres als ein lokführer bei xyz? wenn die für alle lokfürer sprechen würde, wäre es etwas anderes. aber so...
 
@troll_hunter: Wenn die anderen Gewerkschaften so doof sind und sich mit mikrigen Sachen abspeisen lassen..... Ich wr schon der GDL beigetreten.
 
nur mal so nebenbei: auf os software umzustellen mag in erster sicht zwar lohnend erscheinen aber was das ganze an umschulung für die user kosten würde ist auch nicht ohne! es ist nämlich keinesfalls so dass der gewöhnliche user problemlos von der einen auf die andere lösung wechseln kann, vor allem nicht wo doch das durchschnittsalter bei den behörden noch immer jenseits der 35 ist! sprich: die sind mehr oder weniger ohne pc aufgewachsen und sind jetzt froh, dass sie bedienen können was man ihnen zum arbeiten bereitstellt!
 
@bamesjasti: deine sichtweise ist sehr kurzfristig, würde man heute noch so denken würden wir noch immer schreibmaschinen nutzen. eine umschulung ist mit office 2007 so oder so unumgänglich, wieso dann nicht gleich auf eine langfristige lösung mit openoffice umschulen und auf einen offenes standardformat setzen?
 
Bald heißt es dann "Zu viel Novell in Schulen" ...
 
@Ensign Joe: ich hab gehört auch novell setzt auf opensource. was soll die schulen dann z.b. daran hindern auf debian umzusteigen?
 
Bekommen die Politiker auch alle ein Porsche oder Ferrari als Dienstwagen oder werden bei Fahrzeugen die Kosten berücksichtigt!
 
Lol ich freu mich scho wenn die auf Linux umsteigen und damit gegen die Wand rennen...
 
"Haha lol, total lustig!" Lieber das Geld dem amerikanischen Monopolisten in den Rachen werfen.
 
Ich Spam jetzt mal ein wenig rum:::

Wie??? Mir gehören mehrere Windows Lizenzen??Mit meinen Steuergeldern bezahlt??
Wo sind die Serien Nummern Die Software liegt hier rum und ich hätte da noch rechner die eine original lizenz benötigen um wieder in betrieb zu gehen
 
Na die müssen doch irgendwo hin mit ihrem überschuss an arbeistlosen geldern usw. 770 euro diäten und dann och immer neue ms produkte usw. fein liebe politiker euch müste man ** *** **** ****** !!!
 
weil man sich den stress von umstellungen ersparen möchte !? es ist grundsätzlich nicht falsch gegen angebote einzuholen und dem favouriten mal auf die preise hinzuweisen um gewisse dinge auszuhandeln ... dahin zu kommt noch teilweise das die benutzer einfach windows geprägt sind, könnte mir ehrlich gesagt mac in der verwaltung nicht vorstellen ....
 
@Blaex: Macs sind doch auch einfach zu teuer. Oder meinst Du die Bedienung?
 
Naja dumme Menschen halt....nutzen immer nur das, was sie seit Jahren kennen, ohne mal um die Ecke zu schauen. Ist in allen Lebensbereichen so. Bestes Beispiel: T-Online...viel zu teuer und dennoch am Weitesten verbreitet...weil viele einfach nichts anderes kennen. Weiteres Beispiel: Gas und Strom...es gibt mittlerweile so viele güntige Anbieter, dennoch wechseln Wenige, weil sie vermutlich nicht einmal wissen, dass man wechseln kann. Weiteres Beispiel: Deutsche Post...auch hier gibts jede Menge günstigerer Anbieter...ich könnte stundenlang so weitermachen.
Zum Thema Betriebssysteme: Ich weiss ja nicht, wer von den ganzen MS-Liebhabern überhaupt schon mal irgendeine Linux-Distribution bedient hat. Meiner Meinung nach lassen sich unter Linux (Egal, ob nun Suse, Ubuntu oder ein anderes System) Standard-Programme wie Office, E-Mail, Browser, etc... genauso leicht handhaben wie unter Windows. Zudem läuft das System auch noch stabil. Wer da also meint, Linux hätte nur etwas mit Frickelei zu tun, hat in meinen Augen schlichtweg keine Ahnung.
 
@Emperor1982: Solange man sich im Standard-Rahmen bewegt (mitgelieferte Software benutzt, bzw. aus dem Paketmanager instaliierbare offizielle Software), wird Linux auch seinen Dienst tun. Aber sobald man etwas mehr oder was anderes braucht gehts los mit Manuals lesen, Sourcen suchen und laden, Compiler und Headers installieren, blablabla. Und schlußendlich die Königsdisziplin. Das Kompilieren auf der Kommandozeile. Und wehe bei configure, make und make install geht was schief. Dann ist man den Göttern der Foren und Mailinglisten ausgeliefert.
 
@ DennisMoore:Nur weil du was falsche immer und immer wider widerholst wird es auch nicht richtiger lieber DM.Es ist einfach eine mär das mann als anwender sich unter linux mit der komandozeile auenadersetzen muss! Es giebt zB unter suse yast und dort lässen sich auch fremd quellen einbinden und eben so konfortabel instalieren. Wenn nicht sogar einfacher als unter windows .Ich werde das gefühl nicht los du willst den leuten einfach nur angst machen und sie vom umsigt oder auch nur vom probieren von linux abhalten.Desweiteren wird bei behörden die instalation von software immer von admins erledigt.
 
@ph030: Genau so sieht das aus ++
 
Das Problem ist, dass - gerade in der Verwaltung - das "in Betracht ziehen von Alternativen" ein äußerst Zeit- und Kostenaufwändiger Vorgang ist. Da wird eine Projektgruppe aus hochbezahlten Mitarbeitern gebildet, die wiederum eine Beraterfirma mit hochbezahlten Mitarbeitern beauftragt, festzustellen, ob es Alternativen gibt, was die Kosten, ob die praktikabel sind usw. Wenn die Beraterfirma ihren Bericht geschrieben hat und die Projektgruppe ihren Bericht geschrieben hat, dann wird das Projekt für erfolgreich beendet erklärt - nach mehrerern Jahren, innerhalb derer sämtliche Projektmitglieder befördert wurden und auf andere Aufgaben losgelassen werden. Das ganze Projekt hat Millionen gekostet, nichts Praxisrelevantes gebracht und die Ergebnisse sind veraltet. Dann wird eine neue Projektgruppe gebildet - für neue Leute mit Bock auf Beförderung und eine neue Beraterfirma engagiert und...
 
@kaffeekanne: http://www.scheissprojekt.de/totesPferd.html :)
 
Vergesst auch nicht die ganzen technischen Büros. Produkte von Autodesk sind in der technischen Industrie weit verbreitet. Auf Linux funktionieren die nicht. Wir hatten auch mal eine CAD-Software unter Unix laufen. Später dann auch unter Linux. Leider war der externe Support-Aufwand enorem hoch.

Das Proble ist einfach, dass sich Linux grundsätzlich von Windows unterscheidet. Für einen Win-User der seit 20 Jahren MS-Produkte einsetzt, ist Linux einfach unverständlich. Begriffe wie "mounten" überfordern komplett. Der Aufbau ist einfach anders.

Wir sind Linux wieder losgeworden. Aber einfach nur, weil sich hier wirklich echt keiner daran gewöhnen konnte.
 
@Snofru: die gängigsten linuxsysteme haben mit mounten nichts mehr am hut den sämtliche platten werden von selbst eingebunden, die laufwerke stehen einem genauso wie bei windows sofort zur verfügung nur mit dem unterschied bei linux kann ich jede einzelne wieder aushängen wenn sie nicht erscheinen soll. von der oberfläche her ist kde nicht viel anders als windows in dem sich sogar nichtvesierte user auskennen, da werden anwender mit 20 jahren windowserfahrung keinen unterschied merken.
 
Was regt ihr euchauf? Das sind Behörden, also Office, E-Mail, (Internet), Datenbank, und vll. noch irgendeine Formularbasierte Anwendung. Also nichts was Linux überfordern würde. 3D-Anwendungen, Shockwave, Flash, CAD, Audio und Filmbearbeitung sowie professionelle Spiele und Bilbearbeitung gehören damit der Vergangenheit am Abeitsplatz an. Und wenn der Admin alles richtig gemacht hat, braucht er sich in Zukunft nur noch um Hardware zu kümmern, denn an der Software kann der User nix mehr kaputt machen.
 
@OttoNormalUser: Jetzt muss ich mich hier mal als Beamter outen! In unserem Bereich hatten wir genau diese Überlegungen, als wir uns von NT getrennt haben. Es gab auch, wie schon weiter oben beschrieben, eine Untersuchungsgruppe dazu. Leider oder evtl. zum Glück arbeitet unser Bereich mit nicht gerade wenigen selbstprogrammierten Anwendungen, die eben nicht webbasiert sind. In diesen Anwendungen stecken mehrere Mannjahre Entwicklung. Eine Umstellung auf ein anderes BS, egal ob Linux, Mac oder sonstwas, hätte für große Teile eine komplette Neuentwicklung bedeutet. Zudem hätten ca. 35.000 Anwender sowohl eine Schulung für das BS und die darin enthaltenen Office-Komponenten als auch für die neu erstellten Anwendungen benötigt. Unterm Strich war eine Umstellung auf XP deutlich günstiger als die "freie" Variante mit Linux. Auf Faulheit oder Bequemlichkeit möchte ich die Entscheidung bei M$ zu bleiben daher nicht schieben. Denkt mal drüber nach!?
 
@Sesselpupser: Ich hab ja nur etwas sarkastisch die Meinungen der Linuxverfechter und Windowsliebhaber zusammengefasst. Das Linux bei euch nicht mal für einfache Behördenarbeit taugt, ist natürlich traurig, und zeigt auch das man sich "da oben" anscheinend über solche Dinge keine Gedanken macht. Hauptsache man kann dem Steuerzahler weismachen das man Geld spart, auch wenn es hinterher nicht so ist. So ist eben die Politik, viele Worte, und oft nix dahinter, sprich Bullshitbingo. :-)
 
@OttoNormalUser: Bingo!!!!!!!!!!!!!
 
Bin schon seit gut einem Jahr von Office 2003 auf OpenOffice.org gewechselt. Nur Windows XP nutz ich noch.
 
Normalerbürger: Zuviel nutzlose und dämliche Beamten in jeglichen Positionen.
 
Mal eine ganz allgemeine Feststellung für die "Linux-und-OpenSource-Ist-Doof-Fraktion) meinerseits..........Ich habe meinen ganzen Betrieb (3 Bio-Geschäfte, 1 Bio-Bistro, 1 Bio-Restaurant und 1 Bio-Versandhandel) schon vor mehr als 3 1/2 Jahren auf Linux, Open Office - und - generell auf Open Source umgestellt, und siehe da - KEINERLEI PROBLEME (bis auf die üblichen)! Auch meine Mitarbeiter haben sich nach einer gewissen Anpassungsphase recht schnell Umgestellt und Eingewöhnt. Man muss nur wissen was man tut. Das ist der springende Punkt. Angefangen damit das man sich von vornherein damit auseinander setzt welche Hardware mit Linux problemlos funktioniert und welche Treiber guten Support bekommen. Ist das aber erst einmal geklärt bedarf es nur noch der Planung und Ausführung einer sicheren Geräte-Server-Infrastruktur und schon flutscht der Laden.- - - - - - Aber für "begriffsstutzige", "doofe" und spiele-süchtige, deren Hauptaugenmerk auf "Clicki-Bunti" beschränkt bleibt, ist tatsächlich eine Bevormundete, zunehmend Unfreiheitliche und von den Interessen der Großkonzerne abhängige Windows-Installation nur zu empfehlen.- - - - - - Es ist halt nur zu schön wenn der "Durchschnitts-Depp" das Hirn ausgeschaltet und das (richtige) Denken anderen überlassen kann. Wichtiger sind allemal die 4 großen F+S = Fressen, Fcken, Fahren, Fußball und Spielen!................Diese Feststellung soll aber nicht als "Ich-Bin-Generell-Gegen-Windows"- - -Sondern nur alls - - -"Man-Braucht-Nicht-Unbedingt-Windows-Wenn-Man-Nicht-Spielt-Wer-Etwas-Anderes-Einfach-So-Behauptet-Ist-Erstens=Alls-Unfähig-Einzustufen - - - und/Oder-Zweitens=Schlicht und Einfach-Ein-Lügner" Statement verstanden werden!!! Jedem das seine also!!! Ach ja, bevor ich es vergesse: Ich habe noch 3 Windows-Systeme im Einsatz. Aus genau 2 gründen: Weil man es auch geschäftlich mit Nicht-Linuxer zu tun hat und ab und zu mit Dateien und Anwendungen zu tun bekommt die nur unter Windows aufgehen/laufen - - - und 2tens: Für meine Kinder. Weil die meisten Spiele eben leider nur unter Windows laufen, sie deshalb aber nicht auf alles verzichten müssen nur weil ihr alter Herr alles auf Linux umgestellt hat :)....!
 
@bilbao: Irgendwie widersprichst du dir selbst. Auf der einen Seite sagst du:"Man-Braucht-Nicht-Unbedingt-Windows-Wenn-Man-Nicht-Spielt-W er-Etwas-Anderes-Einfach-So-Behauptet-Ist-Erstens=Alls-Unfähig -Einzustufen - - - und/Oder-Zweitens=Schlicht und Einfach-Ein-Lügner" und auf ser anderen Seite: "Weil man es auch geschäftlich mit Nicht-Linuxer zu tun hat und ab und zu mit Dateien und Anwendungen zu tun bekommt die nur unter Windows aufgehen/laufen" Was sind das für Programme und Dateien? Spiele und Spielstände werden es wohl kaum sein. Es kommt bei Linux wirklich drauf an, was man machen will, und inwieweit die Umgebung, also die Kunden z.B. mitspielen. Es nutzt mir z.B. nix, wenn ich in einem Netzwerk von 100 der einzige Linuxer bin, und dauernd Windows hernehmen muss um mit den anderen zu kommunizieren. Es gibt auch noch andere Bereiche außer spielen, wo man nicht auf Win verzichten kann. CAD, CAD/CAM, zum Beispiel. Ich persönlich bevorzuge eine gemischte Umgebung, jedes BS da wo es am besten geeignet ist.
 
@OttoNormalUser: Natürlich hast du ganz geflissentlich überlesen das ich auch folgendes schrieb: [Diese Feststellung soll aber nicht als "Ich-Bin-Generell-Gegen-Windows"- - -/- - - Statement verstanden werden]! Mir geht es hauptsächlich darum das dieses ewige "Mit-Linux-Geht-Nichts-Mit-Linux-Kann-Man-Nichts" mal aufhört. An einem praktischen Bsp. wollte ich festgehalten wissen das es eben doch geht! Und das nicht nur bei mir. Es ist leider so das man Windows, unter gewissen Umständen und Bedingungen, noch braucht - auch unter einer Linux-Umgebung. Weil wenn man mit anderen zu tun hat (was im Geschäftlichen miteinander logischerweise nun mal nicht ausbleibt) sich auf die Bedürfnisse derjenigen einstellen muss die eben nur Windows können. Z.B. wegen meinen Steuerberater. Der ist äußerst zuverlässig und gut - kann aber nur Windows in seinem Betrieb und seine eigene (keine Standard) betriebliche Software ist nun mal nur auf Windows ausgelegt. Was bleibt also? Soll ich deswegen den ST.-Berater wechseln nur weil bei mir innerbetrieblich alles auf Linux ausgelegt ist und ich somit seine Programme nicht zum laufen bringen könnte? Ich würde mal sagen: Natürlich nicht! Die zuletzt von dir angesprochene gemischte Umgebung befürworte ich dadurch ja gerade. Nur verwehre ich mich dagegen das ständig und Pauschal gesagt und fast schon gebetsmühlenartig repetiert wird (was sehr viele ja tun (nicht nur hier) das man mit Linux nichts anfangen kann. Das ist einfach ein bodenloser, unwahrer und vollkommener Blödsinn! Das ist es was ich mit meiner (Bewusst Polemisch gehaltenen und Provozierenden) Einbringung festgehalten wissen wollte. Denn wer solches behauptet ist schlicht und einfach unfähig und/oder ein Lügner bzw. vielleicht sogar beides. Was CAD angeht kann ich nicht ganz mitreden - bis auf das ich schon einiges gesehen habe in diesem Bereich. Und in naher Zukunft wird gerade auf diesem gebiet (mit zunehmender Verbreitung gerade auch in den sog. Entwicklungs- und Schwellenländern) sicherlich noch sehr vieles passieren. Wie überhaupt!!! Ich bin mir sogar überaus sicher das es nur mehr eine frage der zeit ist bis die ersten kommerziellen Killer-Aps und Spiele unter Linux erscheinen werden. Wäre auch absolut unlogisch und äußerst dumm wenn dieser Geschäftsbereich von den Softwareherstellern weiterhin gemieden und ignoriert werden würde, angesichts der weltweit immer größer werdenden Anzahl an Linux-Usern (die mittlerweile schon auf weit mehr als 150 bis 200 Millionen geschätzt werden). Aber wie üblicherweise hinkt Deutschland immer um Jahre hinterher und labbert und lügt sich "die eigene kleine Welt solange SCHÖN und BUNT" bis zu dem tag an dem sie überrollt, platt gefahren und abgehängt werden. Nirgends auf der Welt findet man eine solch überzogen negative Einstellung gegenüber Linux (aber nicht nur zu Linux, sondern generell gegenüber fast allem neuem und wenig bekanntem bzw. ungewohntem) wie hier in DEUTSCHLAND. Das sollte einem zu denken geben. Ist es da wirklich noch ein wunder das Deutschland immer mehr zum Schlusslicht in der Welt wird?
 
@bilbao: Ich war in diesem Jahr in LA / USA Verwandschaft besuchen, und was soll ich sagen, Linux hat zwar jeder mit dem Ich gesprochen hab schon mal gehört, aber wirklich gekannt hat es niemand. Selbst der Cousin von meiner Frau nicht, und der Arbeitet bei WB in der Computerspieleabteilung als Entwickler :-) Sind jetzt die Amis auch rückständig, oder habe ich nur diesen Eindruck bekommen, weil ich mit den falschen Leuten gesprochen habe? Mein Eindruck ist, das in DE wesentlich mehr darüber geredet wird als manche meinen, das sieht man unter anderem auch an solchen Sachen wie Firefox, der ist in DE auch sehr weit verbreitet. Ich denke das DE neuen Sachen gegenüber eher Aufgeschlossen ist, als umgekehrt. Das hier im Forum zwei Lager entstanden sind, und das das Win Lager überwiegt, wird wohl am Titel der Seite liegen, ist aber deshalb noch lange nicht auf DE übertragbar.
 
@ OttoNormalUser: LA/USA ist nicht A) die ganze USA und B) die welt.....aber guck mal hier (nur zur info): (Los Angeles Linux User Groups) http://lalugs.org/ ....................... (California Linux User Groups): http://www.linux.org/groups/usa/california.html ........................etc. etc. etc. und wie überall auf der welt: es gibt diejenigen die wissen - und - diejenigen die vorgeben etwas zu wissen.........übrigens: ich bin amerikaner/deutscher. wuchs im (staate) washington/seattle auf ging dort bis zum college zur schule und zog in den 80zigern nach deutschland um (einer zeit in der die meisten hier in DE computer nur aus US filmen und serien kannten). das schreibe ich nur dewegen damit klar ist das ich weiss wovon ich rede. auch ich habe viele verwandte, freunde und bekannte in den USA, von denen die meisten etwas über Linux wissen..........mittlerweile werden im mittleren westen und im osten der USA schon ganze schulen auf linux umgstellt. aber auch in cali wird nicht halt gemacht: [SUSE Linux Became the Standard Platform for San Diego School Initiative] http://news.softpedia.com/news/SUSE-Linux-Became-the-Standard-Platform-for-San-Diego-School-Initiative-55341.shtml ................... und weiter [Ohio school district upgrades to Linux, saves $412K] http://www.desktoplinux.com/news/NS9010302814.html ................... [Ein Auszug aus der "Bundeszentrale für politische Bildung]: Amerika ........
Beginnen wir aber zunächst im Land der "unbegrenzten Möglichkeiten". Selbst in den USA ist Geld ein Thema. So hatte die Firma Microsoft im Frühjahr 2002 eine Revision der Computer in den größten Bezirken von Oregon und Washington angekündigt. Den Schulen wurde eine Frist von 60 Tagen eingeräumt, um ihre Lizenzen zu überprüfen. Nun stellte diese Aufforderung die finanziell völlig anders als in Deutschland organisierten Schulen der USA vor ein erhebliches Problem. Ging es doch letzten Endes darum, die Schulen mit einem neuen "Microsoft School Agreement" stärker an Lizenzen (und Updates) zu binden. Die Folgen für die Schulen wären erheblich. Künftig wären Lizenzen nicht nur für Windows-Rechner zu zahlen, sondern auch für iMacs und andere Macintosh-Rechner. ........ Diese Aufforderung Microsofts gab dem in den USA gegründeten K12-Projekt erheblichen Auftrieb. Dabei handelt es sich um ein "open-source-educational-project", dass durch Paul Nelson und Eric Harrison beim Multnomah County Education Service in der Nähe von Portland, Oregon, ins Leben gerufen wurde. Das K12-Project [http://www.k12os.org sowie http://k12ltsp.org] ist ein Terminal-Server-Projekt, das Schulen in die Lage versetzt, ältere und ausgemusterte Hardware weiter zu verwenden. Die Rechner mit heute überholter Hardware werden weiter als Terminals verwendet. Das damit entstehende ASC (= Application Service Computing) bietet einen sehr flexiblen und kostengünstigen Kontrapunkt zum von einigen großen Firmen und Providern ins Leben gerufene ASP (Application Service Providing). Wie Paul Nelson es ausdrückt: "Diese Rechner kommen mit leeren Festplatten und damit ohne Betriebssystem zu uns. So müssten wir eine 100-Dollar-Lizenz an Microsoft bezahlen, um diese Dinger wieder ans Laufen zu kriegen. Mit Linux hast du es nicht nötig, dir einen schnellen oder neuen Rechner zuzulegen, um das Ganze brauchbar zu machen." [vgl. Linux Journal 3/2002, S. 39] ........ Damit benötigen die Schulen einzig einen leistungsfähigen Server, auf dem das Betriebssystem samt Applikationen installiert ist. Die meist plattenlosen Terminals holen sich mittels eines Boot-Eproms auf der Netzkarte alles, was sie brauchen, vom Server. Ein Modell, das auch an deutschen Schulen bereits eingesetzt wird, hierzulande nur noch nicht so populär ist. Dieses Modell greift um sich und erobert augenblicklich nicht nur die USA, sondern auch Teile Europas und Asiens. Aus der ganzen Welt erhält Paul Nelson Anfragen, so dass er weiter ausführt: "Es ist wie bei einem Schneeball der einen Hügel runter rollt. Da steckt noch eine Menge Potenzial in dem Projekt." [vgl. Linus Journal 3/2002, S. 39] ........ Mittlerweile haben auch die großen Linux-Distributionen die Zeichen der Zeit erkannt und investieren - meist durch die Abgabe kostenloser Distributionspakete - in Bildungseinrichtungen. So hat der deutsche Distributor SuSE [http://www.suse.de] bisher nicht nur mindestens 5000 seiner Linux-Pakete an deutsche Schulen verschenkt, sondern mindestens 2000 Stück an US-amerikanischen Schulen untergebracht, wie z. B. der Montini Catholic High School in Lombard, Illinois, in einer Vorstadt von Chicago. Peter Farina, der dort als Informatik-Lehrer arbeitet, beobachtet die Schüler: "Sie stellen dann fest, dass sie im Netz tausende von Programmen finden, die sie sich herunterladen können - ohne dass sie sich vom Freund eine Raubkopie ziehen müssen." [vgl. Linus Journal 3/2002, S. 38] ........ So verbreitet sich freie Software ausgerechnet in den USA immer weiter. Schon vor einigen Jahren hatte sich dort die Organisation "Simple End User Linux" (SEUL) [http://www.seul.org/edu/] gegründet, die im Bildungsbereich mit Aufklärung, regelmäßigen Informationen, technischen Tipps und der Entwicklung eigener Schulprogramme recht aktiv ist. Neu hinzugekommen sind Organisationen wie "openschools.org" [http://openschools.org] oder "The schoolforge project" [http://www.schoolforge.net]. Was bei all diesen unterschiedlichen Unternehmungen zu beobachten ist: freie Software verrichtet ihren Dienst nicht nur auf dem Server, sondern zunehmend auch auf den Desktops der Schüler. Auch andere Nicht-US-Distributoren sind in den USA aktiv. Der französische Distributor Mandrake arbeitet z. B. mit Hardware-Lieferanten zusammen, um Schulen in unterpriveligierten Stadtteilen von Los Angeles zu unterstützen. Und er tut das ebenso in Kanada und in Mexiko. ........ wer weiter lesen will: http://www.bpb.de/methodik/AXD43B,0,0,Linux_in_der_Schule__weltweit.html
 
@OttoNormalUser: und noch eine "kleinigkeit": [Indiana (US Staat): Linux Makes the Grade]: Today, more than 100,000 Indiana school kids (in all, 300,000 high schoolers are slated to receive one) have their own $298 computer and monitor with numerous free software applications, and, in turn, schools across the state have secure, reliable, sophisticated server systems thanks to Linux-based open source technology. ....... In other words, instead of using computers set to run either Microsoft or Apple operating systems, Indiana school children were given desktops running a Linux-based OS (in this case, distribution packages offered by Red Hat, Novell, and Ubuntu) and with preinstalled free open source software (commonly referred to as FOSS), much of it mimicking popular but expensive programming such as the comprehensive office suites offered by major companies. ....... (weiterlesen): http://techlearning.com/story/showArticle.php?articleID=196604800 ...... nur soviel dazu das in den USA Linux keiner kennt ...... in INDIEN stellt eine provinz gerade 12 500 highschools auf Linux um (weitere provinzen werden dem beispiel folgen) ...... in SÜD AFRIKA werden sämtliche schulen auf Linux umgestellt und im anschluß sogar der ganze staat ..... in CHINA werden ebenfalls 1000sende schulen auf Linux umgestellt und in RUSSLAND sollen bis ende 2009 sämtliche schulen nur noch mit einer Linux distri arbeiten, ebenfalls in vielen ländern LATEIN-AMERIKAS, AFRIKAS und ASIENS ........ usw. usf. ....... wer immer noch ernsthaft behaupten will Linux spiele keine rolle und MS Windows sei der nabel der welt hat einfach keine ahnung was los ist auf derselben ....... natürlich könnte ich jetzt ewig so weiter machen - ich habe aber einfach keine lust mehr ........... einen noch (den kann ich mir einfach nicht verkneifen) ++++++ [The HP Media Storage solution at Warner Bros. MPI includes HP StorageWorks 8000 Enterprise Virtual Arrays and "Linux-based" HP ProLiant servers and HP BladeSystem server blades as well as multi-core processor HP workstations.]: http://www.snseurope.com/snslink/news/news-full.php?newsid=7382 ++++++ soviel zu deinem "cousin von deiner frau" der bei WB arbeitet......... :-) ...... übrigens: WALT DISNEY uses RED HAT LINUX - und hier noch eine kleine liste amerikanischer LINUX-user:.................... Abbott Laboratories, Inc. Academy of General Dentistry Adams County (CO)
Dept. of Social Services Adina Chemicals Ltd. Aetna Technical Services,
Inc. Air Force Computer Acquisition Center Alexander Custom Homes All
Seasons Resorts Aluminum Company of America (Alcoa) America West
Airlines American Association of Neurological Surgeons American
Associaton of Nurse Anesthetists American Ceramic Society, Inc. American
Express Bank - Mexico American Financial Services Association American
Home Products American Hotel & Motel Association American Museum of
Natural History American National Rubber American Pharmaceutical
Association American Statistical Association American Symphony Orchestra
League Analytical Sciences Corporation AON Risk Services Appalachian
State University Arista Enterprises Arizona Fertility Institute, Inc.
Arizona State University Arrow International Arthur Anderson & Company
Association des Hopitaux du Quebec Atlanta Family Restaurants Atlanta
Foods International Austin Peay State University Australian United
Corporation Ltd. Avista Communications Avon Products, Inc. Azar Nut
Company B&B Beauty Supply Bacova Guild, Ltd. Bank of America Bank of
China Bank of Hawaii Escrow Services Bank of Ireland Home Mortgages Ltd.
Beautiful British Columbia Magazine Bell Canada International, Inc. Beta
Theta Pi Fraternity Big Sky Ski & Summer Resort Bin Daher Group of
Companies Biospherics, Inc. Blue Cross and Blue Shield Association Blue
Shield of Massachusetts Boeing Company Boise State University Boston
Telecommunications Services Corp. Boston University Boston Whaler
Brandeis University British Coal British Columbia Transit British Rail
British Steel, Inc. Bureau of Alcohol, Tobacco, and Firearms California
State Board of Control Canada Secretary of State Canadian Automobile
Association Canadian Football League Canadian Kennel Club Canadian
Livestock Records Corp. Canadian Psychological Association Canon
Communications AB CareerTrack, Inc. Cargo Alliance, Ltd. Carousel Snack
Bars of Minnesota Cascade West Catholic Community Services Catholic
Health Association Cavalier Homes of Alabama, Inc. Central Arizona Water
Conservation Central Trailer Rentco International Ltd. Charles Leonard,
Inc. Chi Omega Fraternity Children's Television Workshop Chiquita Brands
New Zealand Ltd. Churchill Downs Inc. Cincinnati Bell City Club of
Portland City of Albuquerque Board of Education City of Albuquerque
Public Works City of Chattanooga Planning Commission City of Everett, WA
City of Fairfield City of Fayetteville City of Fort Collins / Lincoln
Center City of Lowell City of New York Coordinator of Criminal Justice
City of San Jose City of Tacoma Department of Public Utilities City of
Waukegan Ciudad de Panama Clay County Water and Sewer Clearwater Chamber
of Commerce Close-Up Foundation Cobb Chamber of Commerce Colonial Life
Insurance Colorado State University Commonwealth Development Authority
Computer Corporation of America Concorde Group of Companies
Confederation Life Continental Finance Investment Corp. Corporation of
the Town of Markham Corporation of the Town of Richmond Hill Corporation
of the Township of Langley Cortland Glass Company Corus UK Limited
Corvette Central County of Alameda County of Maui Department of Finance
County of Snohomish, WA Credit Lyonnais Bank Nederland N.V. Crowson
Fabrics Ltd. David Fishgold, Inc. Defense Supply Service - Washington
DeHavilland Canada, Inc. Delta Sigma Phi Fraternity Delta Zeta National
Headquarters Department of Consumer and Regulatory Affairs DowBrands,
Inc. Drexel University Drug Emporium, Inc. Dubai Airport Duty Free
Complex Dural International Dynalab Corporation Eastern Mennonite Board
of Missions Eastern New Mexico University Eastern Star Homes of
California Eastman Kodak Company El Paso Natural Gas Electricite D'Haiti
Engine Components, Inc. Erie County, PA Ernst & Young Evans Lifts
Everfresh Beverages, Inc. Fal Oil Company Federal Emergency Management
Agency Federal Express Corporation Federal Home Loan Bank of Cincinnati
Fernlea Flowers, Ltd. First Hawaiian Bank First Penn Pacific Flagler
County Florida Combined Life Insurance Florida Glass Industries
Florida's Natural Growers, Inc. Food & Drug Law Institute Ford Aerospace
Corp., Space Information Systems Ford Motor Company Ford Motor Company
of Australia Ltd. Ford Motor Company of South Africa Frank Russell
Company Frontier Hydraulics Fruehauf Corporation G. Rosenthal Imports
Ltd. GE Capital Corporation GE Capital Equipment Financing Inc. General
Electric Company General Metals Powder Company General Telephone Company
Southwest Gillette Company Consumer Services Glendale Hospital Global
Bank S.A. - Colabanco Gordon Daly Grenadier Securities Governors
Commission on Advocacy Grand Valley State University Great American
Products, Inc. Great Plains Gas, Inc. Greater Cincinnati Chamber of
Commerce Greater Detroit Chamber of Commerce Greater Georgia Life
Greater Lansing Area Chamber of Commerce Greater Seattle Chamber of
Commerce Grocery Manufacturers of America, Inc. Grumman Aerospace Corp.
H. J. Heinz Company Hair Club for Men Hall Laboratories, Inc.
Harbison-Fischer Manufacturing Co, Harris County Flood Control District
Hawaii Protective Agency Hebrew Immigrant Aid Society Heineken Corporate
Social Affairs Hellenic Community of Montreal Henley - The Management
College Hercules Canada Inc. Hershey Foods Corporation Hilo Prosecuting
Attorney Holiday Inns, Inc. Honolulu Poi Company, Ltd. Hoover Company
Hotel-Dieu de Montreal Houston Information Services, Inc. Houston
Profesional Firefighters Howard Johnson Franchise Systems, Inc.
Hydro-Quebec International Iams Company Illinois Institute of Technology
Illinois State Chamber of Commerce Imagineers, Inc. Independent
Insurance Agents of America Independent Life Indiana State University
Inn America Corporation Institut de Cardiologie de Montreal Institut
Philippe Pinel, Montreal Institute of Museum Services Insurance Exchange
of the Americas International Creative Management, Inc. International
Gas of El Paso International Music Corporation International Paper
International Vitamin Corporation Iowa Association of School Boards
Iowa-Nebraska Farm Equipment Iran and Dubai Company J. C. Penney Company
James River Corp. Jaycees International John Hancock Legal Department
John Hancock Life Insurance Company Johnson & Johnson, Inc. Kellogg
Company Kimberly-Clark Corporation Kuwait Airways Corp. Lafayette
College Land O'Lakes Law Offices of Melvin Belli Leitz GmbH & Co. Lever
Brothers Company Inc. Lloyds Registrars Loblaw Brands, Ltd. Lockheed
Martin Skunk Works Lokey Iron & Alloy Louisville Chamber of Commerce M&M
Mars, Inc. Manitoba Mennonite Mutual Insurance Marquette University Mass
Mutual Asia Ltd. Massachusetts Bar Association Massachusetts Teachers
Association McDonald's Corporation Melbourne Market Authority Mellon
Bank Merrell Dow Pharmaceuticals, Inc. Metropolitan Life Miami
University Mid Pacific Airlines, Inc. Middlesex County District Attorney
Middlesex Memorial Hospital Minnesota State Bar Association Mitsubishi
Electric Power Products Mitsubishi Engine North America, Inc. Monroe
County, FL Montgomery County Department of Animal Control Montgomery
County, MD Morrison-Knudsen Co., Inc. Municipality of Hamilton/Wentworth
Mutual Life Insurance Company Nabisco Brands, Inc. Nabisco Dinah Shore
Golf Tournament National Association of Accountants National Association
of Criminal Defense Lawyers National Association of Legal Secretaries
National Association of Secondary School Principals National Bank of Umm
Al-Qaiwain National Energy Board National Football League Players
Association National Forum for Black Public Administrators National
Governors' Association National Labor Relations Board National Museum of
American History National Press Club Nationwide Mutual Insurance Company
Natural Gas Pipeline Company of America Navajo Tax Commission Naval Air
Systems Command Naval Training Center Nebraska Humane Society Nestle
Foods Corporation New Hampshire Bar Association New Mexico State
University New York Life Insurance Company New York State Business
Group, Inc. New York State Division of Equalization & Assessment New
York State Division of Military & Naval Affairs New York State Office of
General Services New Zealand Rail Limited Nikon, Inc. Norfolk State
University Norsk Hydro Belgium North American Wholesale Lumber
Association North Texas State University Northern Air Cargo Northern
Colorado Medical Center Norwest Corporation Norwich Roman Catholic
Diocesan Corp. Nuclear Energy Institute NutraSweet Company Ohio
Department of Natural Resources Ohio Farm Bureau Federation Olympic
Corporation Oman National Insurance Oneida Ltd. Ontario Hydro Ontario
Teachers Federation Order of the Eastern Star Otis Elevators - Worldwide
Overseas Private Investment Corp. Pacific Northwest Bell Pacific
Northwest Title Peace Hills General Insurance Co. Penn State University
Pennsylvania Bar Association Pepsi-Cola International Petrogal -
Petroleos de Portugal Phi Sigma Sigma Fraternity Philip Utilities
Management Corp. - Azurix Physician Services of America Pillsbury Canada
Limited Pinellas County Board of Commissioners Port de Quebec Port of
Seattle Porter Memorial Hospital Portland General Electric Portland
State University Power & Pumps, Inc. PPG Canada Inc. Precision
Associates, Inc. Present Co. Protective Life Insurance Co. Provincial
Health Authority of Alberta Public Service Research Council Quaker Oats
Company Radio Television News Directors Association Radisson Hotel,
Toledo Ralston Purina Company Regina Public Schools Rexall/Sundown
Richfood, Inc. Robbins Scientific Corporation Rockefeller Center
Properties Royal Architectural Institute of Canada Royal College of
Dental Surgeons Royal Embassy of Saudi Arabia Russell Mellon Analytical
Services S. C. Johnson & Sons, Inc. Safety-Kleen Corporation Safeway
Stores, Inc. Salt Lake County, UT San Diego State University San
Francisco War Memorial & Performing Arts Center San Jose Chamber of
Commerce Saskatchewan Highways and Transportation Saskatchewan Science
and Technology Savings and Loan Data Corporation Shearson Lehman Hutton,
Inc. Sherwin-Williams Sigma Kappa Sorority Silor Optical Society of
American Florists Society of Professional Journalists Southern New
England Telephone Co. Southern States Cooperative, Inc. Southwide Life
Insurance Company Springboro Community Schools St. Johns County, FL St.
Lawrence Parks Commission St. Lucie County, FL State Employees
Association of North Carolina, Inc. State Life Fund - Wisconsin State of
Alaska - Department of Transportation State of California - Department
of Motor Vehicles State of Hawaii State of Montana - Property and Supply
State of New Mexico - Public Records State of Oregon - Department of
General Services State of Utah State of Utah Board of Regents State of
Virginia - Department of Accounts Statewide Equipment Fleet - Alaska
Steel City Wholesalers Sturgeon Electric Company, Inc. Sundown Vitamins,
Inc. Swisher International, Inc. Taxpayer Service, IRS Tennessee Valley
Authority Texas Board of Law Examiners Texas Children's Hospital Texas
Department of Community Affairs Texas Drug Warehouse Texas Natural
Resources Conservation Commission Theta Xi Fraternity Thomas J. Lipton,
Inc. TIP Europe - Central Trailer Rental TKO Sports Group Trade
Commission of Norway Trans Colorado Airlines, Inc. Trans Northern Pipe
Line Co. Treasury of the State of Israel Troxell Communciations, Inc.
Underwriters Laboratories of Canada United Airlines United Mine Workers
of America, Inc. United Parcel Service Co. (UPS) United States
Information Agency Universite de Montreal Universite Laval University of
California University of Connecticut University of Dayton University of
Kansas University of Manitoba University of Michigan, Department of
Surgery University of Minnesota - Crookston University of North Carolina
University of North Carolina Greensboro University of Utah University of
Washington University of Wisconsin Green Bay University of Wisconsin
Lacrosse US Bureau of Mines US Coast Guard Headquarters US Department of
Commerce US Department of State US Department of Veterans Affairs US
Navy US Postal Service, Southern Region US Soldiers' & Airmen's Home US
West Communications USDA Foreign Agricultural Service Utah Higher
Education Assistance Authority Utah Housing & Finance Agency Utah State
University Ute Indian Tribe Veterans Administration Village of Niles, IL
Virbac, Inc. Virginia Tech Viterbo College Volkswagen Canada Limited
Wake Forest University School of Law Walter Reed Army Medical Center
Wang Center for the Performing Arts Warner Bros. Warren Publishing, Inc.
(TV Digest) Washington Navy Yard Washington State University Waste
Management NZ Ltd. Welcome Wagon Limited Welland Hydro-Electric
Commission Western Sugar Company Westinghouse Electric Corporation
Weyerhauser Wheeling-Pittsburgh Steel Corp. White Consolidated
industries Wichita State University Winnipeg Convention Centre Wisconsin
Manufacturers & Commerce World Journal, Inc. World Missionary Assistance
Plan Worthington City School System Wyndham Hotel Company York Technical
College Zonta International Zurich Holding Company of America
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