Kaum Mac-Software wegen Windows-Virtualisierung?

Wirtschaft & Firmen Apple hat mit dem jüngsten Update für Mac OS X die Virtualisierungslösung Boot Camp zu einem Teil des Betriebssystems gemacht. Die Software ermöglicht den Betrieb von Windows auf Apple-Computern, so dass die Vielzahl der für PCs verfügbaren Software ... mehr...

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Och mann... Dann gibts ja in Zukunft im WF keine Mac-Pc-streitigkeiten :/ *ironie* ^^
 
Fehler im ersten Satz: Boot Camp ist keine "Virtualisierungslösung". Boot Camp ist ein Partitionsprogramm und eine Treiber-CD, mehr nicht. Für das Benutzen von Windows muss das System komplett neu hochgefahren werden. ("Virtualisierungslösungen" wären beispielsweise VMWare oder Parallels, bei denen Windows _innerhalb_ von Mac OS X gestartet wird.)
 
@t1m1: eben. und eine reguläre virtualisierungslösung unter mac ist weitaus praktischer als bootcamp, da der datenaustausch ohne neustarten des Mac's problemlos möglich wird.
 
@t1m1: Das wollte ich auch gerade schreiben als ich die news gelesen habe. Echt Peinlich sowas... Ich dachte dass nim sich in diesem Bereich auskennt, wenn er news darüber schreibt!
 
@t1m1: Wer nichts weiß sollte auch nichts schreiben! Bootcamp ist: EFI update zur Simulation eines Bios, Bootmanager, Partitionprogramm zur Teilung und Zusammenführung von Partitionen und speziell angepasste Treiber für die Machardware.
 
@McNoise: Für den Datenaustausch gibt es Mediafour Macdrive. Da funktioniert der Datenaustausch im laufenden Betrieb einwandfrei. Und wenn du die 3D-Grafikkarte benötigst ist die Virtualisierung via Parallels oder VMWare in die Tonne zu kloppen :)
 
@cornelis: Du hast dir deine Antwort ja selbst schon gegeben... Es wird ein Bios simuliert und nich Virtualisiert... Und: Von der Simulation/Virtualisierung von Windows ist keine rede... blos vom BIOS!
 
Zur Info: In der neuesten Version von Parallels ist es auch möglich bootcamp installationen in der VM auszuführen (d.h. während gleichzeitig os x läuft). Ist äusserst praktisch, da man Win nur 1x mittels bootcamp installieren muss und es dann sowohl unter os x (mittels parallels) als auch alleine (falls man mehr Performance braucht für Spiele etc.) starten kann. Schade nur dass die Linux Unterstützung ziemlich mies ist.
 
Daran hätte Apple wirklich früher denken sollen. :) Es ist ohnenin seltsam, dass ein Hersteller wie Apple, Möglichkeiten bietet Windows zu benutzen. Kommt mir jedenfalls nicht so vor als wenn sie von ihrem eigenen Betriebssystem überzeugt wären.
 
@Kritikus: sagen wir mal so, dass Apple einen gesunden Respekt vor MS hat (umgekehrt natürlich genauso)... Im Endeffekt soll es wahrscheinlich den Umstieg erleichtern (kauf ich nen PC, kann ich Windows nutzen, kauf ich nen Mac, kann ich OSx und Windows nutzen)... problematisch wirds, wenn man den Mac nur noch dafür hat, um mit BootCamp auf Windows zugfreifen zu können
 
@Kritikus: hauptsächlich geht es ja eig. nicht darum windows auf einem mac zu benutzen sonder programme die unter windows laufen auf einem mac zu verwenden...
 
Die Nachricht ist deswegen ja auch falsch. Bootcamp ist keine Virtualisierung. :)
 
@Kritikus: ließ dir noch mal den ersten absatz genau durch... es steht drin das sie Virtualisierungslößung zum teil des OS gemacht haben.... und das stimmt auch denn durch dieses prog kann man ja jetzt auf nem mac windows laufen lassen... was ohne nicht ginge.... also stimmt so schon...
 
Eben nicht. Lies doch einfach mal Kommentar 02, oder bei Apple http://www.apple.com/macosx/features/bootcamp.html PS: Virtualisierungslösung
 
@Kritikus: ist schon klar.... aber im grunde stimmt es trotzdem da windows ja jetzt auf mac verwendet werden kann obwohl es eig. nciht kompatibel ist.... aber ne wirklcihe virtualisierung ist es nicht das stimmt schon.....
 
@lil em 12: Das nenne ich mal einen Diskusionskompromiss ohne von seiner Meinung abzuweichen :)
 
Also ich würde BootCamp als nützliche Erweiterung sehen, die es ermöglicht jene Programme welche noch nicht auf den Mac portiert wurden, eben auf diesen zu nützen. Die Haupttätigkeiten der Nutzer werden/sollten ja dann auf den Mac getätigt werden. Hätte ja wenig Sinn, sich nen Mac zu kaufen und dann Windows draufzuspielen (außer, daß der Mac mini derzeit billiger ist als vergleichbare mini-Windows PCs!)
Also sollten die Leute überzeugt werden, daß es sehr gute Software für den Mac gibt, teilweise sogar die SW dies auf Windows-Maschinen gibt und wenn einer ein Produkt tatsächlich vermisst und nur ab und zu verwendet ist es nun kein Hindernis mehr sich einen Mac zuzulegen!
 
@offset: mac mini und fsc scaleo X (oder wie der heißt) kommen preislich bei gleichen komponeten und gleicher leistung unter einbeziehung von händler diestleistungen auf den selben preis.
 
Jede Medaille hat eben zwei Seiten.
 
Was für eine Erkenntnis. Haben die ihren Hellseher nicht mehr gefüttert oder warum ist das plötzlich was neues?
 
@Johnny Cache: YES! Wie doof muß man eigentlich sein, um sowas nicht schon im Vorfeld zu erkennen? Den Software-Herstellern wäre es wahrscheinlich sowieso das Liebste, es würde nur ein System geben, um den Entwicklungsaufwand so gering wie möglich zu halten. Und das kombiniert mit den heutigen Preisen für Software ergebe einen satten Gewinn...Was für eine Erkenntnis!
 
selbst schuld, wenn man bootcamp mit leopard ausliefert. ich hätte es extra angeboten zu einem preis von ca. 80 euro ... http://www.apple.com/macosx/features/bootcamp.html
 
In diesem Artikel steckt ein Widerspruch: BootCamp macht Mac-Computer attraktiver, da man jetzt neben Mac OS auch Windows betreiben kann. OK, aber warum sollte Apple dann um Hardwareverkäufe bangen? Wenn überhaupt, dann sollte Apple um die Mac OS Plattform bangen, da es nun auch auf Macs einen Wettbewerb zwischen Windows und OS X gibt. Das ist natürlich eine Herausforderung für Apple und es bleibt zu hoffen, dass dies mittelfristig zu besserer Software führt. Weit schlimmer wäre es allerdings, wenn Apple immernoch Mac OS Only wäre, denn ein so krasser Schnitt mit allen Windows-Programmen wollten nur wenige User. Erst seitdem Apple auf Intel umgestiegen ist, stieg der Marktanteil endlich wieder an...
 
@DesertFOX: also ich muss sagen per bootcamp würde ich windows nie installieren... ich bleib bei MacOS, aber per VMware Fusion habe ich ein Windows XP laufen, für die Programme wo ich evtl. mal brauch :)
 
"wo" ist kein Relativpronomen.
 
"In einem Bericht an seine Investoren warnte Apple deshalb, dass Boot Camp Drittanbieter von der Entwicklung von Software für Mac OS abhalten könnte." Geile Quelle - woher hat "nim" diese Informationen? Ist er Investor? Quellenangaben bei solchen lapidaren Nachrichten wären nicht schlecht, denn solche Larifarinachrichten kann ich auch verfassen. Aussagekraft = 0.
 
@historus: Vielleicht war es diese Quelle: http://tinyurl.com/2jxn6j
 
@historus: Ja, das könnte die Quelle gewesen sein. Beim Schreiben einer Diplomarbeit lernt man zumindest, dass man nichts ohne Quellenangabe schreiben darf, wenn es nicht von einem selbst stammt. Zitate müssen kenntlich gemacht werden, ebenso übernommene Teile anderer Schriften. Wird die Quelle nicht angegeben, ist es schlichtweg geklaut. Aber wahrscheinlich werden die Quellen mit Absicht weggelassen, um die News exklusiver wirken zu lassen....
 
Naja, ich persönlich, als Hobbyprogrammierer finde eigentlich eher nur die XCode Tools hinderlich auf dem Mac zu programmieren. Sicher wirdd as echte Programmierprofis nicht weiter stören, aber viele kleine Anwendungen werden halt auch im Hobbysegment geschrieben. Und da ist Visual Studio leider wesentlich besser als die Entwicklungsumgebung von Apple. Zumindest finde ich es wesentlich übersichtlicher und auch einfacher mal eben eine Programmlösung, wenn es nicht gerade ein zeitkritisches Programm sein muss, in VB oder VC++ zu schreiben als auf dem recht unübersichtlichen Gegenstück das bei OS X beiliegt.
 
@Tomarr: Übung macht den Meister. Und es gibt auch noch Java und Eclipse.
 
@historus: Ich muss sagen, dass ich Visual Studie sehr viel komfortabler und einsteigerfreundlicher finde als eclipse oder Netbeans.
 
@historus: Das hat nicht immer etwas mit Übung zu tun. Nur wenn ich Programmiere will ich mich auf den Programmcode konzentrieren, nicht auf die Oberfläche der Programmierumgebung. Und das hat MS mit VS einfach sehr gut gelöst.
 
für ihren Arbeitsalltag benötigte Software problemlos........*looool*
 
Naja, das hoch- und runterfahr-Problem bleibt noch. Ich weiß ja nicht wie es mit Virtualisierungslösungen aufm Mac aussieht, aber ich denke doch das man relativ einfach einen Hypervisor zusammenschustern könnte mit dem dann MacOSX und Windows gleichzeitig laufen :). Das wär ne ziemlich schöne Lösung.
 
@DennisMoore: die virtualbox (mac OS aber erst beta) beherrscht es. kann sie auf dem mac nicht beurteilen weil ich keinen habe, aber windows als gast unter linux läuft super.
 
einerseits ist die Möglichkeit Windows Software auf den Mac einzusetzen ein riesen Vorteil und bewegt viele zum Umstieg auf den Mac andererseits ist an der Nachricht auch was wahres dran aber die Vorteile für den Kunden überwiegen und machen den Mac erst richtig interessant wovon Mac auch mit mehr Hardware verkäufen profiziert
 
@pakebuschr: Dieses Profitieren kann aber ganz schnell nach hinten losgehen...Softwareentwicklung ist eine scheiß teure Angelegenheit...wenn man Kosten sparen kann dann wird man das tun...wenn man als Softwareentwickler jetzt im Hinterkopf hat: Auf nem Mac läuft doch auch Win, wieso also das ganze noch portieren (was ja nicht mit nem Mausklick getan is)...dann sieht Mac ganz schnell ganz alt aus was anspruchsvolle Anwendungssoftware angeht (die kleinen Freewareprogs mal außen vorgelassen).
 
Ich habe mir mal parallel zu Windows Ubuntu installiert, das jeweilige OS habe ich dann per Grub ausgewählt. Allerdings habe ich immer seltener Ubuntu benutzt, das ich für Internet und Textverarbeitung nutzen wollte, einfach weil ich keine Lust hatte, den PC runterzufahren und Windows zu laden, um kurz zu spielen. Man legt sich ja nicht immer fest, ob man nun eine Runde spielen will oder nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass viele Leute mit Boot Camp öfter Windows benutzen als Mac.
 
@JeanDupont: Und zu dieser Einsicht, "Ich könnte mir vorstellen, dass viele Leute mit Boot Camp öfter Windows benutzen als Mac.", kam Apple wohl nun auch. :)
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