Quanta & M.I.T. entwickeln den 'virtuellen Computer'

Hardware Die Firma Quanta gehört zu den größten Computerherstellern der Welt, ist aber nur Wenigen bekannt, weil es sich um einen Vertragsfertiger handelt, der für zahlreiche Markenhersteller produziert. Das auf Notebooks spezialisierte Unternehmen, sucht ... mehr...

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für viele sicher komplett uninteressant ... jeder hat so seine daten die er garantiert nicht ins internet stellen mag.. seis irgendwelche privaten bilder mit der freundin, irgendwelche projekte für die arbeit oder irgendwelche downloads ... das ganze kann ja nur einen sinn haben,nämlich die leute zu überwachen ... ich jedenfalls hab viele daten die ich nie auf nen anderen computer raufladen würde.. da können sie mir noch so oft versprechen sie schauen sich die daten nicht an .. ich glaubs nicht ..
 
@setitloud: biste sicher das du gerade deine firewall an hast ? :-)
 
@setitloud: ich hab ja windows,und das is sicher laut 1000er user hier und microsoft *G* ...sogar mit updates :)
 
@setitloud: ich glaube auch nicht, dass leute wie du die zielgruppe darstellen soll. Wird vermutlich eher für menschen sein, die nur gelegentlich briefe am rechner schreiben wollen etc... eben für die leute, die sich im moment die aldi notebooks kaufen. Wenn die teile aufgrund der fehlenden hardware dementsprechend günstig werden ist das sicher kein schlechter weg.
Ein problem sehe ich jedoch bei der ganzen sache: die internetverbindung. Wenn man nur alle paar tage was damit macht, ist es fraglich, ob es sich lohnt, dafür ne flat-rate am laufen zu halten
 
Klingt alles nach guten Ideen, aber auch nach Zukunftsmusik. Heutzutage bin ich schon froh, wenn der Thin Client am TV-Gerät angeschlossen W-Lan hat und dabei in einem leistbaren Rahmen bleibt.
 
Hört sich für mich nach dem Vorläufer einer globalen und allumfassenden Datensphäre an, die mehr als das bisherige Internet sein soll... erinnert mich an viele SF Romane.
 
@candamir: hauptsache ich bekomm nen chip rein, damit ich immer darauf zugreifen kann (vor allem in der nächsten mündlichen prüfung)
 
funktioniert doch unter linux ohnehin schon, da kann man doch fenster "verschicken".

und wenn auf einem starken rechner im netzwerk blender installiert ist, dann kann ich das auf einer "blöden büchse" nutzen.

ich bin so stolz auf diese neue erungenschaft. aber eine tendenz sehe ich da sowieso hingehen, denn adobe will photoshop ja auch ins web bringen, und von einer online videobearbeitung hab ich auch schon gelesen.
 
@ross40k: schön, dass Du weißt wie das geht, ich weiß es unter Linux nicht, aber ich könnte es sicher heraus finden. Wir sind uns beide einig, dass die Idee eines Terminal Servers, so alt ist, wie die EDV selbst. Es geht aber hierbei darum, dass die Benutzer sowas gar nicht mehr wissen müssen, sondern das Gerät einfach nutzen ohne sich über solche Sachen Gedanken machen zu müssen, was die meisten gar nicht wollen. Es soll halt für die Allgemeinheit ganz einfach sein, das ist das dolle an dieser Sache, nicht, ob Du das schon lange kannst und ich mit Windows kann das ja auch schon lange
 
also ich nutze so einen Dienst im Geschäft auch ab und zu, es ist vorallem praktisch wenn man nicht im Geschäft is, kann man trotzdem auf seine Daten die man abgelegt hat zugreifen sowie emails abrufen. Habe auch das Office paket drauf, was vorallem den Vorteil bringt auf jedem Rechner die gleichen Programme abrufen zu können. Ich fände es natürlich gut wenn dieser dienst auch für privatpersonen verfügbar sein würde. Einzigste nachteil, die Ladezeiten sind ein wenig langsam,
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