DRM-freie MP3s entwickeln sich zum Verkaufsschlager

Internet & Webdienste Bisher gibt es kaum Zahlen dazu, wie gut sich kopierschutzfreie Musikstücke im Vergleich zu DRM-Musik über das Internet verkaufen. Nun hat mit dem britischen Online-Musikhändler 7 Digital erstmals ein Anbieter beider Vertriebsarten konkrete Zahlen ... mehr...

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Nein, sowas kann ich mir ja garnicht vorstellen... :D Herzlichen Glückwunsch, vielleicht kapieren es die HD-Format-Hersteller auch mal
 
Es wird empfohlen dass die MI mit einsteigt in den MP3 Verkauf. Das machen die doch aus Prinzip schon nicht, damit sie nachher wieder meckern können dass keiner die Mucke kauft und evtl. sogar die Preise ein wenig anheben können. Ich würde mich zwar über einen solchen Vertriebsweg freuen, dennoch glaube ich nicht wirklich daran dass es kommen wird. Ideal wäre für mich eine MP3 Flatrate ... ähnlich wie Napster nur ohne DRM. Dafür würde ich auch liebend gern bis zu 30 Euro im Monat hinlegen.
 
Die Wasserzeichen die sone MP3 Dateien vermutlich haben find ich datenschutzrechtlich zwar auch bedenklich, aber eine solche MP3 Datei ist allemal besser als ein verdongeltes WMA, dass man in 10 Jahre bestimmt nimma abspielen kann, weil der Anbieter pleite ist und die Lizenz dadurch nicht mehr nutzbar ist.
 
war ja so was von abzusehen, wer kauft sich schon freiwillig ne DRM geschützte mp3 ?? DRM ist n reinfall... verschwendung von entwicklungsgeldern... etc...
 
@siddy: Aufklährungsbedarf? MP3's haben keine DRM Funktionalität...
 
Sagen wir so: Bei MP3-Dateien ist es mir normalerweise wurscht, ob die DRM-geschützt sind oder nicht (die brennt man unter Windows einfach mit dem Windows Media Player auf CD-RW und rippt sich danach den Titel wieder. Ist alles zu 100% völlig legal), aber wenn ich trotzdem die Wahl zwischen Nicht-DRM- und DRM-MP3 habe, wähle ich im Zweifel natürlich die ungeschützte, alleine um den Aufwand fürs "entsichern" nicht machen zu müssen...
 
@Astorek: Prinzipiell funktoiniert das so schon, aber ein mp3 auf CD und von CD wieder auf mp3 encodieren, bedeutet halt noch weitere Komprimierung der schon komprimierten Musik und somit weiteren Qualitätsverlust. Wenn Du nur mittelmäßige Bitraten (128) bei deinem mp3-Ausgangsmaterial hast, hört man den Qualitätsverlust mit der Methode schon.
 
@Astorek: brennen und danach rippen ist ja nicht das problem wenns für privat ist, solange kein kopierschutz umgangen wird!!!
 
@HighDX: Und genau der wird bei dieser Methode auch nicht umgangen. Wenn man mit einer DRM-Brennsoftware (eben dem erwähnten Windows Media Player) eine CD erstellt, tut man das im Einverständnis des Lizenzgebers (ist in den DRM-Infos miteingebettet). Zu diesem Zeitpunkt bin ich dann Besitzer einer nicht-kopiergeschützten CD. Und das Rippen von nicht-kopiergeschützten CDs für private Zwecke ist legal, solange ich der Besitzer der CD bin...
 
Ach? Kunden kaufen tatsächlich lieber Produkte, bei denen sich nicht so arg offensichtlich betrogen werden? Wobei das mit den "Wasserzeichen" und den damit verknüpten persönlichen Daten wohl vielen Menschen noch nicht klar geworden ist, dass es mit den sogenannten Wasserzeichen" bei angeblich "Kopierschutzfreien" Produkten noch hinterhältiger durchgezogen wird.
 
@Fusselbär: Immerhin dann der Kunde diese Dateien aber problemlos mit anderen Geräten z.B. Autoradio abspielen, was bei einer gekauften un-cd nicht immer klappt.
 
@chrisrohde: Ich habe das große Glück, das ich noch damals echte Musik CDs kaufen konnte, als es diese ganzen Betrugsversuche der Musikindustrie an ihren Kunden noch nicht gab. Klar, zu teuer war die billig herzustellenden CDs schon immer, aber außer der üblichen Abzocke hatten die damals wenigstens nicht versucht, ständig die Kunden zu betrügen. Das es damals keine umfangreiche kopiererei gegeben hätte, ist auch vollkommen an den Haaren herbeigezogen. Gerne wurde damals erst nachdem die Musik zuvor kopiert wurde, die Musik gekauft, wenn die Leute sie auch mochten und sich daran erfreuen konnten, auch was in der Hand zu halten. Heutzutage trifft es leider ja nur allzu wahrscheinlich zu, dass ein Kunde sich für teuer Geld ein Produkt der Musikindustrie kauft, aber daran keine Freude aufkommen kann, ja sogar eher Ärger ohne Ende, weil z.B. die CD sich nicht abspielen lässt oder die gekaufte Musikdatei die Musik nicht abspielt usw. Jetzt kommt der neue Trend mit dem Hinterherspionieren hinter den Kunden auf. Bisher ist das auf jeden Fall nichts, was mich auch nur annähernd animieren würde, meine umfangreichen Musikeinkäufe, wie ich sie einstmals tätigte, wieder aufzunehmen.
 
@Fusselbär: Gibt es einen Hinweis/Programm mit dem sich feststellen lässt, ob in einem File ein Wasserzeichen vorhanden ist?
 
@ Ken Guru: Gekaufte Datei tauschen zum überpüfen und gegenseitig die gekauften Dateien genau vergleichen, also Dateigröße, Hashsummen usw.
Wenn die gleiche gekaufte Datei sich über verschieden Acounts von verschiedenen Kunden sich irgendwie unterscheiden und nicht Haargenau Bit-Identisch mit genau gleicher Dateigröße und Hashsummen sind, wird wohl ein solcher Verfolgungsversuch vorliegen.
 
@Fusselbär: Bah, nee, zu kompliziert. Wie stellen die Hersteller fest, wem das File gehört? Muss ja irgendwie zuordnenbar (vllt. in Form einer ID) sein.
 
@Ken Guru: Wen die ganz plump den Käufernamen, die Adresse, Geburtdaten, Kreditkartennummern usw. in das ID-Tag setzen wird es wohl allzuschnell auffliegen.
 
@Ken Guru: Wenn du eine Datei im Interenet kaufst, gibst du Name, Geburtsdatum, Kreditkartennummer an. Dieser Transaktion wird eine Nummer zugewiesen. Durch eine Entwicklung des Frauenhofer-Instituts ist es möglich durch Modulationen im Frequenzband diese Nummer als Wasserzeichen zu speichern. Das dumme daran (gut für Industrie. Kommt eben auf den Standpunkt an) ist nur. Du kannst die Datei nicht mehr von diesem Wasserzeichen befreien: Konvertieren in ander Formate, Analoges aufzeichnen,...selbst Radioübertragungen übersteht das Wasserzeichen unbeschadet. Taucht die Datei im Filesharing-Netzwerk auf, kann der Nummer sehr einfach ein Name zugeordnet werden und Anzeige erstattet werden :>
 
@S-Lost : Genau. Also müssen die Daten auch ausgelesen werden können, sonst ist ja eine Vefolgung nicht möglich. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass der Hersteller des Wasserzeichens die Modulation konfigurieren muss/kann. Also wäre es möglich, je nach Musikstück eine andere Modulation zu verwenden. Trotzdem muss es ein Programm geben, welches die Daten auslesen kann.
 
Auf jeden Fall ist der DRM-frei verkauf von Musik im Inet ein Schritt in die richitge Richtung. Wenn es wirklihc mal mit der KaufCD kongurieren will (was es mittelfristig auf jeden fall macht) kommt man um FLAC (lossless) und Wasserzeichenfrei nicht herum.
 
@Perfect_P: dem kann man nur zustimmen!!!! wenn dann noch die preise ein wenig runtergehen würden, würden die verkaufszahlen noch weiter steigen!!!
 
wann kommt eigentlich der Amazon MP3 shop nach Europa...?
 
Wann gibt's endlich mehr Shops a lá mp3shark?
 
Das hätte denen schon vor 6-7 Jahren einfallen können, da gäbe es auch das Problem mit dem Filesharing nicht (angemessere Preise vorausgesetzt)! Irgendwie gibt es auch immer noch keinen vernünftigen Onlineshop! Der eine hat dies der Andere hat das nicht, mp3, wma, 25 mal kopieren 3 mal brennen, bla bla bla! Ich will Musik hören und mich nicht mit so nem scheiss rumschlagen müssen! Was die MI durch Ihre Dummheit schon Kohle verlohren, und uns Nerven gekostet hat möchte ich echt nicht wissen...
 
hab soviele drm geschüzte musik auf mein rechner die ich gar nicht mehr abspielen kann, dieser drm hat doch überhaupt kein sinn, leute die solche musik kaufen bekommen nur probleme und leute die sich illegal musik ziehen bekommen es im mp3 format
 
Was ist denn das für ein Unternehmen, dass anderen Unternehmen Ratschläge gibt, wie sie ihre Verkäufe ankurbeln können ?
 
Statt DRM setzen schon mehrere Firmen auf sogenannte "digitale Wasserzeichen", jedes Wasserzeichen ist anders und kann angeblich nicht gelöscht werden. Macht man sein eigenes Wasserzeichen drauf, so hat man dann zwei ^^
Anhand des Wasserzeichens kann man erkennen, wer die Musik gekauft hat und wer die sonst nocht hat. Schuld wird natürlich in erster Linie der Käufer sein, da das Wasserzeichen ihn identifizieren kann. Code/ID/etc...

Diese Technologie ist besser als DRM aber naja... hat auch Nachteile...
 
@Screemon: Naja ich habe noch eine 2er Version von Winamp, und wenn man den ID2-Tag ändert, schmeißt der alles unnötige aus der Mp3-Datei raus, was auch für Wasserzeichen gelten würde
 
ich setze auf gute alte schallplatten und cds :-D
 
hab noch n alten plattenspieler, der läuft nach 30 jahren immer noch....
die DRM oder wasserzeichen-seuche von mp3s wird in 20 jahren nicht mehr abspielbar sein !!!auf gehts! packen wir die totgeburt MiniDisk wieder aus...hält auch ewig, die player sind robust und vom pc unabhängig, die qualität ist in ordnung und die datenträger kosten nich mehr viel !!! :-D
 
Ich könnte immer noch das heulen anfangen, dass MiniDisk vom Markt verschwunden ist! Aber die MD's von 1991 laufen immer noch 1a (ohne Kratzer). Und wo die schon überall rumgeflogen sind....
 
Ach ich kauf so gerne CD´s mit Booklet, schön gedruckt! Da hab ich doch was richtiges! Halte generell nichts von den Musikonlinekauf! Will immer noch was in der hand haben. Genau wie bei den Games von Valve, kann ich zwar Online kaufen hab aber lieber ne Verpackung im Regal stehen!
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