Billig ist out: ASRock kündigt High-End-Mainboards an

Hardware Die ASUS-Tochter ASRock ist als Anbieter besonders günstiger Mainboards bekannt. Wer eine billige Hauptplatine sucht, kommt an den Produkten des taiwanischen Unternehmens kaum vorbei. Das gleiche Ziel strebt man nun auch für die höheren ... mehr...

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Das dürfte interesannt werden da Asrock Boards allgemein ein sehr gutes Preis Leistungsvverhältnis bieten.
 
@~LN~: Findest du? Ich habe eigentlich immer mehr für die Mainboards vom Mutterunternehmen ASUS entschieden. So viel teurer waren die auch nicht, hatten aber eben halt immer alles dabei was man braucht. Auch was den Lieferumfang angeht. Letztendlich ist es zwar Geschmackssache, aber ich sage ja eigentlich immer das man nur die Qualität bekommt die man auch bezahlt.
 
@~LN~: Stimmt. Hab schon zwei ASRock Platinen verbaut. Hab damit keine Probleme und eSATA bekommt man bei den meisten anderen Herstellern nur für horrende Summen.
 
@~LN~: Das einzig gute dabei ist, dass die meisten Asrock Mainboards prima sind, wenn man in Etappen umrüsten will und die Leistung zum Vergleich aktueller Chipsätze/teurer Boards ist nur in Testergbnissen wiederzufinden, real ist der Unterschied aber nicht so groß, dass man es merkt.
 
Ich hatte bislang drei Sockel-A Mainboards von ASRock. Mit zweien war ich sehr zufrieden, aber mit dem K7VM4 gab/gibt es nur Probleme. Trotz Bios-Update werden CPUs überhaupt nicht richtig erkannt, - z.B. wird ein Athlon 2000+ T-Bred als Palomino erkannt.
 
@KamuiS: Wie man 3 Sockel A Boards haben kann und zu Frieden sein kann ist mir ein Rätsel! Es ist fast schon offensichtlich, dass Schäden aufgetreten sein müssen. Wie sonst kann man aus der Generation gleich 3 Boards verbauen?!
 
"Dementsprechend werden die neuen Mainboards von ASRock also eher günstige Komponenten und weniger Funktionen mitbringen" und wo genau liegt dann der unterschied zur gegenwärtlichen situation?
 
@schrittmacher: seh ich genauso, also nichts halbes und nichts ganzes. ich werde bei meinem spielerechner sicher keine exprimente starten
 
@schrittmacher: Gut erkannt, die Frage stellt sich mir auch. Diese News widerspricht sich ein wenig. Warscheinlich nur Marketing.
 
Ich hab das ASRock 4CoreDual-SATA2 und kann bisher nicht klagen. Wenn man einfach nur ein funktionierendes System ohne Overclocking haben will, liegt man bei AsRock meist richtig. Hatte schon früher mal ein Board der Firma. In meinen Spielhochzeiten musste es damals aber ein ASUS sein.
 
@picard47: jep hab ich auch - bin voll zufrieden ... und warum nicht overclocken. fahre 'n ollen D915 2.8ghz @ 3.5ghz mit billigem freezer4 ... prime95 stable. man kann auch mit 'nem 50euro board ganz gut bedient sein.
 
also logisch ist der artikel ja nicht... auf der einen seite gehen sie ne stufe rauf aber auf der anderen seite bleibt doch alles gleich... aber ich würd sowiso ASUS nehmen... da der Preisunterschied nicht wirklich sehr groß ist.... man da aber doch die bessere Qualität bekommt..
 
@Lil Em 12: merke qualitativ keinen Unterschied, meine externe 2,5" wird weder bei Asrock, noch bei Asus Bretter an den zusätzlichen USB Anschlüssen (Front USB vom Gehäuse oder Slotblech was beim Brett dabei ist) erkannt, bei allen anderen Herstellern klappt es aber
 
@Dexter31: Das mit den 2,5 Zoll externen Platten ist eigentlich ein anderes
Problem und hat direkt nichts mit den Motherboards zu tun. Grundsätzlich
betrachtet brauchen diese Platten mehr Strom (0,5A) im Moment in der die
Patte hochfährt. Nach der Spezifikation bracht die USB-Schnittstelle aber nur
0,5A liefern. Manche Motherboardhersteller liefern etwas mehr Strom über USB
und dann geht es manchmal mit der Platte. Liest man in den Datenblättern der
2,5 Zoll Harddisks, brauchen die modernen Platten alle mehr als 0,5A Strom um
hochzufahren. Was ich damit sagen will, ist das es mit diesen Platten mehr oder
weniger ein Glücksspiel ist, ob die hochfahren. Das hat nichts mit der Qualität des Motherboards zu tun.
 
bei hardware schaue ich eh nicht auf den preis, warum auch. kauft man was billiges muss man das bald wieder erneuern, weil es entweder den geist aufgegeben hat oder einfach nicht mehr den ansprüchen genügt. deshalb lieber etwas mehr ausgeben, zahlt sich am ende meistens aus :)
 
@Sirius5: Ja , auch teure Gigabyte Boards haben komischerweise ihre Macken die ich mit einem Asrock nicht hab.
 
@~LN~: gigabyte hatte ich vor jahren mal, immer nur probleme damit und seitdem kaufe ich von denen nichts mehr. mein epox board läuft heute noch in einem meiner rechner (24/7 betrieb) und hat noch nie probleme gemacht. mein asus p5b deluxe macht auch keine probleme. ich meine mit meiner aussage auch nicht nur die boards, sondern alles was mit hardware zu tun hat.
 
ich kaufe gerne heute gigabyte, liegt am P/L. asus ist ziemlich überteuert und asrock bietet für das geld zu wenig. für jeden der ein funtionierendes system will liegt bei asrock sicherlich richtig. msi bietet aber auch gute boards mit gutem P/L
 
@quad4: von MSI hatte ich ein Brett und das war auch das letzte was ich von denen gekauft habe
 
@Dexter31: Hmm.. war wohl das verkehrte.. hatte noch nie mit MSI Boards Probleme...^^
 
Ich finde Gigabyte und Abit macheb klasse Boards
 
@Atel: MSI kann ich selber auch nur empfehlen: Habe sowohl Grafikkarte als auch Mainboard von MSI und hatte bisher noch keine eigentlichen Probleme. Nur muss erwähnt sein, dass mein Mainboard seit neustem nicht mehr Arbeitsspeicher annehmen möchte, als schon seit Urzeiten verbaut ist. Jedoch sind mir schon alle meine ASUS-Boards abgeraucht, die ich je besessen habe (entweder komplett oder teilweise). Nen P3B läuft nur mit USB-Tastaturen und nen anderes für AMD Athlons läuft garnicht.
 
Ich würde ein MoBo von denen nicht mal mehr kaufen UND einsetzen wenn die nen kostenlosen Quadcore und RAM mit dazu beilegen... zuviele "schöne" Erinnerungen würden mich daran hindern ^^
 
@D3xter: Tatsache. Da hilft nur eine Fusion... ^^ Vielleicht AMD? Die fressen alles.
 
also ich hatte bisher 2 ASRock's. Eins für AMD 939 und das andere für Intel Sockel 473. Das AMD is ständig abgestürzt, das Intel läuft dagegen ganz ordentlich, nur wird manchmal die Festplatte beim Start nicht erkannt, muss man halt neu starten. Aber für den Arbeits-Computer reicht das. In meinem Spiele-PC steckt mittlerweile ein Gigabyte mit dem ich voll zufrieden bin. ASRock werde ich trotzdem wohl nie wieder kaufen. Dann doch 20€ mehr investieren.
 
@RobinPunk1988: Soso, für den Produktivrechner reicht es, wenn er regelmäßig nicht auf Anhieb hochkommt? *Ins Grübeln komm*
 
@rallef: soooo produktiv ist der Rechner nicht, er dient zum Briefe schreiben, fürs Drucken, TV gucken im Arbeitszimmer, läuft bedeutend seltener als mein Spiele-PC.
 
na ja ich hab derzeit ein ASRock aber mein nächstes wird entweder ein ASUS oder Tyan kuckt euch mal das hier an
http://www.tyan.de/product_board_detail.aspx?pid=163
also das is irgendwie ein krasses board die cpu könnte vieleicht etwas teuerer werden und der speicher ist etwas lahmer aber ich glaub man könnte den ja übertackten oder so ka ob das auf dem board auch nur theoretisch geht
wenn da was standardmäßiges fehlt wäre es für mich interresant was ich übersehen habe
 
@lord_Darkstone: Das ist ein Mainboard für Serversysteme. Da bezahlst Du Dich dumm und dämlich. Allein das Board wird wohl ~500&$8364: oder mehr kosten, von ECC-Speicher und den Serverprozessoren red ich garnicht. Dass der Chipsatz nicht für den Heimanwender konstruiert worden ist, hast Du wohl auch übersehen. Zudem... die Workstations bei uns in der Firma - egal ob jetzt Silicon Graphics oder IBM - bestechen vor allem durch ihren Geräuschpegel sowie ihre Fähigkeiten, die Füße warmzuhalten... kauf Dir lieber ein normales Board, wenn Du auf ein eher nüchternes Board stehst und diesen ganzen Gamer-/Kiddiequatsch nicht brauchst und/oder bezahlen willst, fährt man derzeit mit den Referenzboards von Intel ganz gut. Für Boards von Tyan im Privatanwenderbereich kommst Du ca. 10 Jahre zu spät :)
 
"günstige Komponenten und weniger Funktionen"??? was macht die mainboards dann bitte noch zu mid- bzw. highend-hardware?
 
Ich denke ASRock wird da ein Imageproblem haben, das Ansehen einer Marke ist nun mal langfristig angelegt, in vielen Köpfen herrscht weiterhin die Meinung, einmal billig immer billig. Warten wir es ab....
 
Naja nach 2 mal Problemen mit Asus und 0 mal Problemen mit AsRock können die sich Ihren HighEnd so High hinhängen das keiner mehr drankommt.
 
solange sie günstig bleiben und nicht billig produziern :D
 
Die wollen nur ihr Image aufpolieren...hab schon genug Probleme mit den Dingern gehabt...ich werde keine AssRock boards mehr verbauen, außer man zwingt mich dazu ^^.
 
Ich habe vor über 2 Jahre ein ganz billiges Asrock (um die 35 Euro) für Sempron für meinen Vater gekauft, der den Rechner seitdem täglich mehrere Stunden benutzt. Bislang keinerlei Probleme, absolut stabil. Lediglich das Bios mußte ich zwischenzeitlich aktualisieren, damit auch ein Serial ATA-DVD-Brenner erkannt wurde. Die Qualität ist offensichtlich wesentlich besser als gedacht.
 
@Prach: na dann verbau die mal im Akkord...das kriegste "Gesäßschmerzen" von...weil man solange dran sitzen muß...
 
Ich hab mich neulich schon gewundert, als ich ein ASRock Board für über 70€ gesehen hab. Liest sich aber lustig...Kaufen werd ich mir aber bestimmt keins mehr, schon gar nicht wenn sie teurer werden. ASRock ist Mist, auf gleicher Ebene spielt nur noch ECS Elitegroup. Drunter kommt noch PCChips ok, aber das wars dann. Für mein Geld bekomm ich für z.B. 70 Euro ein gutes Asus oder MSI Board.
Generell find ich die Idee von ASRock schon recht amüsant. Die sind seit Jahren im Billigsegment bekannt, dementsprechend auch der dementsprechende Ruf. Vielleicht sollten die zuerst mal an der Qualität ihrer Produkte arbeiten, nur so ne Idee.
 
Kann ich nicht wirklich verstehen.
Ich will mir in nächster Zeit ein neues Sockel 775 Mainboard (etc.) kaufen und finde bei AlterXXte 9 Modelle von ASRock und von ASUS 76(!) - und selbst wenn ich die µATX, VIA und NVIDIA CHipsätze entferne kann ich mich nicht entscheiden und nun soll es MEHR werden?
Die sollten mal lieder ein bisschen entrümpeln.
 
Hab hier immer noch ein ASRock Twins HD rum zu liegen, da es mir nur Probleme beschert hat. Noch nicht mal USB haben sie mit dieser Platine vernünftig realisieren können. Erst mal ging das gar nicht und nach dem letzten Bios Update ( was so ca. 1 Jahr zu spät kam ), gibts "nur" noch Probleme mit der Geräteerkennung und USB2.0...naja geiz ist nicht geil !
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