Windows-Trojaner nimmt nun auch Mac OS ins Visier

Internet & Webdienste Bisher stellen Apple-Rechner und Mac OS X für Virenautoren ein wenig interessantes Ziel dar, weil die Zahl der Anwender im Vergleich zu Windows deutlich geringer ist. Angesichts der wachsenden Marktanteile und des Hype um die neue Version von Mac OS ... mehr...

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Das war ja abzusehen...
 
War doch klar das das nur eine Frage der Zeit ist. Oder nicht? :)
 
"Experten hatten schon seit langem prophezeit, dass Apples Betriebssystem mit zunehmender Verbreitung auch stärker ins Fadenkreuz der Virenautoren geraten würde." Das hier beschriebene Programm ist aber kein Virus und es nutzt keine Sicherheitslücke o.ä. von Mac OS X aus.
 
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hehe die gerechtigkeit siegt am ende immer
 
@intelc2d: falsche News??
 
Nur, weil das Programm nicht "Screw-Up-My-Computer.exe" heißt soll es ein Trojaner sein, oder wie? Man muss sich einen Installer herunterladen und das Programm mit Admin-Passwort installieren... Wenn ich einem Hammer einen neuen Namen gebe und auf einer Internetseite behaupten würde, man könnte sich die Videos erst ansehen, nachdem man mit dem Ding mehrere Male auf seinen Computer eingedroschen hat - ist das dann auch ein "Trojaner"??
 
@bwspeakers: Nein, es bleibt immer noch ein Hammer. Aber was willst du uns eigentlich sagen? Der Trojaner den man sich runterladen und mit Admin Rechten installieren muss bleibt auch ein Trojaner. Es wird sicherlich genug "dumme" geben die das PW eingeben. Genauso wie es genug "dumme" gibt, die E-Mail Anhänge einfach so aufmachen. Oder meinst du die Trojaner für Windows haben alle Namen wie Trojaner.exe, oder Backdoor.exe??
 
@species: Ich meine, wie offensichtlich muss eine Aktion, zu der man einen Benutzer "überreden" will, sein ...
 
@bwspeakers: Wie gesagt, unter Windows funktioniert es auch, außerdem steht jeden Tag irgendwo ein "Dummer" auf, man muss ihn nur finden :-)
 
@species: na - dann wird sich ja auch bestimmt jemand für meine hammer-methode finden lassen... :-)
 
@bwspeakers: Naja vielleicht ist der Trojaner wirklich n Witz, aber das hier: http://tinyurl.com/ypzqgj ist schon wesentlich ernster...
 
@fieserfisch: Wieso? Heise schreibt selber "Ob die erreichbaren Dienste bereits jetzt ein akutes Sicherheitsrisiko darstellen, ist schwer einzuschätzen." - ok standardmässig sollte die firewall aktiviert sein, aber ein wirkliches problem ist das (für mich) nicht.
 
Tjo. Endlich kriegen die "Mac ist sicher"-Spassten ihr Fett weg.
 
@Kirill: Lass mich raten: Ein Arzt hat bereits vor ein paar Jahren festgestellt, dass Du zum Kacken zu dämlich bist....
 
@Kirill: "Mac-ist-sicher-Spassten"? Grammatikalischer Unsinn. Zumal Spasstizismus nicht übertragbar auf einen Körper oder eine Figur ist sondern eine Nervenkrankheit. Richtig wäre also, dass ein "Behinderter, der glaubt, dass sein Mac sicher wäre nun im Unrecht ist". Ich denke Du süßer kleiner Primat wirst nach Erlernen der deutschen Sprache auch gängige Höflichkeitsformen anzuwenden wissen. Nun wünschen wir alle hier Dir noch viel Spass(t).
 
Da hier wie üblich einige Details fehlen, hier nochmal ein paar Nachträge: Der Trojaner manipuliert die DNS-Einträge des infizierten Rechners und setzt einen Cronjob, der jede Minute prüft ob die Manipulationen noch gelten. Wenn nicht manipuliert er nochmal. Ziel ist es den User beim browsen auf ebay.de, usw. auf gefälschte Seiten zu locken um u.a. Passwörter zu klauen. IMHO ganz gut gemacht, wenn auch noch auf einem einfachen Level. Die Eingabe des Passwortes bei der Installation wird den normalen Mac-User wahrscheinlich nicht wirklich abschrecken, da neu zu installierende Programme gewöhnlich eh die Eingabe dieses Passwortes verlangen. Sehe keinen Grund bei einem "Videocodec" da stutzig zu werden.
 
@DennisMoore: Richtig, und wenn es unter MacOs funktioniert, dauert es nicht mehr lange bis Linux dran ist. Dort muss man auch für jeden Scheiß das Passwort eingeben. Irgendwann hat man sich so dran gewöhnt dauernd das Passwort einzugeben, wie man unter Windows einfach auf OK und weiter klickt, ohne zu lesen warum. Die DAUs die man im Moment versucht anzulocken werden es schon richten :-)
 
@OttoNormalUser: Uiuiui ... Nicht Linux in dem Zusammenhang sagen. Sonst gehts gleich wieder los. "Ist doch ganz einfach das abzuwehren". Muß man nur mal die Konsole aufmachen, einn einfaches 100-zeiliges Skript schreiben, ein neues Paket einspielen und irgendwas neu kompilieren mit irgendwelchen obskuren Schaltern, blablablabla...". :D
 
@ OttoNormalUser: Mac OS X hat einen Marktanteil von knapp 5 %, Linux mit allen Distris gemeinsam von knapp einem Prozent. Ich würde sagen, bis Linux die "Ehre" erfahren wird das Trojaner und Viren sich darauf stürzen wird es noch ne Weile dauern.
 
@caldera: Naja, Ubuntu hat ja Gestern schon zum Angriff geblasen, der Durchbruch für Linux auf dem Desktop steht also kurz bevor.... :-)
 
@all: Genau, reagiert euch mal ab, lasst es mal raus. Das tut doch wirklich gut, oder? Dauert ja sicherlich nicht lange, bis es einen neuen Trojaner/Sicherheitslücke/Virus für Windows gibt :)
 
@Overflow: Der Unterschied ist halt, das wir Windowsuser drauf vorbereitet sind mit eingeschalteter Firewall und installiertem Viren und Malwarescanner. Wie sieht es da bei den Macusern aus? Merken die überhaupt irgendwann das ihr System infiziert ist ohne Software die es ihnen meldet, oder werden die dann ins DAU Bot-Netz integriert?
 
Also dieser Bildzeitungsbullshit der hier oftmals verzapft wird geht auf keine Kuhhaut, genauso wie diejenigen die dann gleich auf den Zug aufspringen. Wieso sollte es nicht möglich sein einen Trojaner für Mac OS X zu schreiben? Wieso hat ein Trojaner neuerdings etwas mit der Sicherheit des OS zu tun? Wenn man ein unsicheres Programm installiert, bewusst, mit Passworteingabe und allem drum und dran, dann ist es doch nur logisch das Daten auspioniert werden können. Immerhin ist ein Trojaner genau dafür geschrieben. Und wenn man sowas installiert dann funktioniert das auf jedem Rechner mit jedem OS. Dabei ist es absolut egal ob Windows, Linux, Mac OS, oder der FBI Rechner, das Pentagon oder die NASA. Wenn jemand so ein Teil installiert ist die Sicherheit flöten, punkt aus. Einziger Schutz der auf dauer wirksam ist, selbst wenn ein Trojaner installiert ist, keine Verbindung zu irgend einem Netzwerk.
 
"Nur, weil das Programm nicht "Screw-Up-My-Computer.exe" heißt soll es ein Trojaner sein, oder wie? Man muss sich einen Installer herunterladen und das Programm mit Admin-Passwort installieren... Wenn ich einem Hammer einen neuen Namen gebe und auf einer Internetseite behaupten würde, man könnte sich die Videos erst ansehen, nachdem man mit dem Ding mehrere Male auf seinen Computer eingedroschen hat - ist das dann auch ein "Trojaner""

LoooooooooooooooooooooooL.
Naja, dass es angeblich eine Schwachstelle im neuen MAC OSX "Leopard" sein soll, halte ich ja doch mal STARK für ein Gerücht. Wer sich sowas einfängt in dieser Variante ist für mich eh ein DAU - solche Personen gehören nicht vor 'nen PC
 
@my_R: Die meisten infizierten Windows-Rechner werden von solchen DAUs bedient. Dort sind es aber wesentlich mehr als bei Mac, wenn nun die Anzahl der DAUs bei Mac steigt, steigt auch das Risiko, eben auch weil man sich bei Mac noch sehr sicher fühlt, und Firewall ausgeschaltet lässt, und auf Antiviren Software ganz verzichtet. Bei Windows ist die FW auch erst seit Sasser standardmäßig angeschaltet.
 
Nur um es mal klarzustellen, das, was da auf MacOS rennen kann, ist kein "Windows Trojaner", ein "Windows Trojaner" könnte gar nicht auf MacOS rennen, der "OSX.RSPlug.A" ist ein spezieller MacOS-Trojaner! Wie die Mac-Mädels den "OSX.RSPlug.A" Trojaner entdecken und wieder entfernen können, wird hier beschrieben: http://tinyurl.com/2bnvt9 (Der TinyURL Link führt zu einem Macworld.com Artikel) Gruß, Fusselbär
 
@Fusselbär: Ein Windowstrojaner hat eben auch seinen Stolz :-P
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