Symantec: Microsoft schließt Lücken am schnellsten

Windows Microsoft wird häufig kritisiert, weil zwischen dem Bekanntwerden neuer Sicherheitslücken und der Bereitstellung eines entsprechenden Patches durchaus einige Zeit vergehen kann. Nach Angaben des Sicherheitsdienstleisters Symantec ist dies aber nur ... mehr...

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Mh ob die da wohl geld bekommen haben das sie so was schreiben? xD
 
Oder das Vorrecht auf Windoof PCs vorinstalliert zu werden... xD
 
@TheUntouchable: symantec ist doch pro-microsoft. die geben ständig so einen schwachsinn von sich.
 
wenn microsoft wirklich so schnell wäre hatten sie schon längst einen symantec uninstaller im angebot... :)
 
@|DeathAngel|: Komisch das sie vor nicht allzu langer Zeit immer Microsoft (vor allem was Vista betraf) wegen diverser Dinge kritisiert haben.
 
@TheUntouchable: Wie ja neulich bekannt wurde, arbeiten die beiden Firmen nun wieder zusammen. Die Schleimerei soll wahrscheinlich die unberechtigten Aussagen wieder richten. Kinderkram!
 
@Toco: Der war gut! Symantec net insecurity 2007. *LOL*
 
Nach dem goßen Krach in den letzten Monaten wegen Vista klingt das ganze für mich nach viel Vaseline fürs popokriechen.
 
@Tomarr: (+) :-)
 
Naja scheint eher ein Durchscnittswert zu sein die 18 Tage bei MS, wenn man bedenkt das z.B. für die URI Lücke noch kein ordentlicher Patch verfügbar ist und diese Lücke schon ewigkeiten bekannt ist...
 
@mardon: natürlich ist es ein Durchschnittswert, das steht sogar in der News
 
@caldera: Das ist mir auch klar....
Interessant wäre der Zeitraum aus den der Durchschnittswert berechnet wurde, da der Wert momentan nicht mehr so hinkommen dürfte da auf einen Patch z.B. schon mehrere Monate gewartet wird!
 
@mardon: Wenn 30 Lücken schnell geschlossen werden, ändert der eine schwer behebbare Fehler nicht viel an der Statistik, aber natürlich wäre es interessant einen Zeitraum zu wissen, und vorallem auch die Werte der Konkurrenz und nicht einfach, die anderen sind schlechter.
 
Das kann dem Norton Nutzer nur zugute kommen wenn sich beide wieder Grün sind :)
 
@~LN~: norton ist SCHEI*E
 
du auch
 
@ KarlKoch23: Und weil deren Produkte so scheiße sind werden in großen Unternehmen hauptsächlich Symantec und Trend Micro Lösungen eingesetzt. Das Gesamterscheinungsbild eines Angebotes ist ausschlaggebend. Sehr viele Anbieter haben nichtmal brauchbare Lösungsansätze für 100+ Rechner
 
@~LN~: das tat weh... =(....@caldera: ich sagte norton anti-virus.... und nur mal so nebenbei erwähnt ist kaspersky labs marktführer und bietet viel die besseren produkte an als symantec... aber ja.. meinungsverschiedenheiten gibt es überall...
 
@Caldera: In Unternehmen wird auch Lotus Notes eingesetzt oder anderer "halbgarer" Softwaremurks. Symantec hat wie SAP, IBM und ein paar andere eine außergewöhnliche Sales-Truppe. Und das Management, dass schlußendlich über den Einsatz entscheidet, spricht mit den Admins offenbar nie - die einen wohnen in der 5. Etage die anderen unter der Erde. Daraus abzuleiten, dass eine Software gut ist ist zumindest mal fragwürdig :)
 
Warum wundert mich das nicht? Achja gibs Symantec Produkte für MacOS oder Linux?... hört sich eher nach einer wiedergutmachung für die ständige Vistakritik... -.-
 
@Phreak: für OS X gab es lange Zeit Symantec Produkte, die sind dann mit 10.3 oder 10.4 ausgestiegen. Zumindest beim Antivirus. Bin mir grad net sicher ob sie noch andere Produkte für MAC haben. Achja und folgende Produkte kann man noch kaufen: ANtiVirus, Internet Security, Personal Firewall. Weiß aber wie gesagt nicht wie aktuell die für MAC sind. Und warum soll die News nicht stimmen? Ich kann mir durchaus vorstellen das Microsoft Sicherheitslücken schließt als zum Beispiel Apple. Und Ubuntu ist für mich immer noch so ein Hobby Linux ^^
 
@caldera: Man hört auch sehr wenig über Lücken im MacOS - wobei ich da aber als Grund eher die Medienpolitik von Apple sehe
 
@Phreak: Wohl eher daran dass ein Virusauthor möglichst viel Schaden anrichten will und deswegen eher versuchen wird, Windows zu zerstören als die paar Leute die sich für Apple entschieden haben.
 
Ich frag mich warum ausgerechnet Symantec solche Analysen macht. Gibt ja noch genug andere Sicherheitsunternehmen. Aber nur Symantec bringt so oft Meldungen über Vista und MS im Allgemeinen, egal ob jetzt Positive oder Negative.
 
@DennisMoore: Weil Symantec Marktführer ist.
 
@caldera: ... was einen nicht automatisch dazu drängen sollte dauernd andere Produkte zu kommentieren.
 
@DennisMoore: Und ich frage mich was du dich fragen musst warum Symantec das macht... Fragen ohne Ende...
 
Man man so eine bekloppte firma nur weil diese Sympatieren MS und Verlogenes Symantdreck.
 
@overdriverdh21: Du imprägnierst mir unheimlich !
 
@~LN~: ich habe Kaspersky Security Suite 2008 auf ein neues Laptop
mit XP OS installiert. Nach 2 Wochen habe ich es runtergeschmissen, denn zügig arbeiten kann man nicht mehr. Das Progi greifft so tief ins System ein, dass Software wie FF, Thunderbird, Open Office manchmal
eingefroren sind ! Meiner kleinen Schwester habe ich Norton Internet Security 2008 auf den PC geladen. An diesem Progi ist gar nichts auszusetzen. Norton hat sich in den letzten 2 Jahren stark verbessert.
und zählt heute zu den besten Security Programmen für den Heimanwender. Ich arbeite übrigens nicht für Symantec, sondern basiere meine Meinung von mir bekannten zufriedenen Anwendern und ein paar Testberichten. Bevor man Kritik übt, sollte man über ein Programm auch Erfahrungsberichte aus der Praxis kennen.
 
@Big Bidi: Nichts spricht gg. deinen Bericht über die Sicherheitssoftware, sie heißt ja auch nicht umsonst Antivir, Antispam, usw. Bei mir ist es aber genau Andersherum: Ich habe Norton runtergenommen und Kaspersky installiert weil Norton mein System mehr als unnötig belastet hat. Bei Kaspersky ist dies nicht der Fall. Da kann man doch mal Sehen, obwohl man das selbe OS hat, laufen die Programme unterschiedlich in ihrer z. Bsp. Performance.
 
@rubberduck: Und welche Version von Norton hattest du benutzt? Ich denke nicht, dass es die derzeit aktuelle NIS 2008 war oder?
 
Nette Schlagzeile hab gut gelacht :) Danke WF.
 
Ich habe mir den Bericht von Symantec jetzt einmal angesehen bzw. den Teil der über die Betriebssysteme geht.

Zuerst muss ich sagen, dass ich mich wundere wo Winfuture in dem Bericht Ubuntu Linux gelesen hat. Es wurde Red Hat getestet nicht Ubuntu. Dabei ist mir gleich noch etwas aufgefallen. Symantec testet nicht nur Red Hat, sondern zählt einfach Red Hat Enterprise Linux und die Community Version Fedora (die kurz gesagt mal vor langen Jahren aus Red Hat hervorging) zusammen als ein OS. Begründung für diesen Schritt konnte leider nicht finden.

Die Statistiken sind für das erste Halbjahr 2007:
MS: 18 Tage
Red Hat: 36
OS X: 43

Mir ist aber noch etwas interessantes an der Testmethodik aufgefallen, das Fragen aufwerfen könnte, in wie weit diese Untersuchung korrekt ist. Symantec hat bei den Patches für jeden Herrsteller wieder sog. "Third-party-applications" dazu gezählt, was besonders bei Linux kritisch ist, da man dort mit Patches für jedes auf dem Computer installierten Programm versorgt wird. Grundsätzlich eine sehr löbliche Funktion, da sie zur Systemsicherheit beiträgt. Etwas was ja MS jetzt auch teilweise mit Vista macht.

Daher ist die Auflistung nochmal interressant wenn man zwischen "eigenen" und thirdparty Patches unterschieded:

Liste der gesamten Patches - eigene - thirdparty:
MS: gesamt: 38 - eigene: 36 - thirdparty: 2
Red Hat: gesamt: 91 - eigene: 1 - thirdparty: 90
Apple: gesamt: 59 - eigene: 50 - thirdparty: 9

Interressant daran ist ja das jeder Patch eine Sicherheitslücke darstellt. Wenn man sich jetzt diese Resultate ansieht, dann fällt ganz klar Red Hat mir nur einer eigenen Lücke auf. Ob jetzt Red Hat wirklich so sicher ist beantwortet diese Statistik aber nicht, ob es jetzt nur 1 Lücke gab oder einfach nur 1 von vielen geschlossen wurde.
 
Ja klar, das fällt leicht in die Statistik, wenn man genügend Lücken hat, dann ist das einfach welche zu schliessen. Bei anderen OS muss man in der gleichen Zeit die Lücken erst mal finden.
 
@ayin: Naja, bekannt sind ja wohl schon so einige Lücken, sowohl bei MS, Linux als auch bei Mac OS. Nur die Frage ist doch wie einfach sie zu schließen sind ohne den User auf einmal von irgendetwas auzuschließen. Es ist meiner Ansicht nach schon ein Unterschied ob einige Lücken einfach nur Flüchtigkeitsfehler sind, was ja bei einem Programmcode dieser Größe durchaus passieren kann, oder ob diese Lücke einfach existiert weil der User sonst nicht mehr ins Internet kommen würde, oder selber keine Programme mehr installieren kann usw. Also sind einige Lücken ja wohl eher schwierig zu beheben wenn man den Anwender nicht komplett ausschließen will.
 
@Tomarr: Es ist mir völlig logisch nachzuvollziehen, dass ein solche riesiges Projekt Lücken haben muss. Aber nicht jede Lücke ist gleich der Tod des ganzen System. Die muss man unterscheiden. Und viele kleine Lücken sind nicht so gefährlich wie eine grosse systemkritische Lücke. Das meine ich.
 
@ayin: Und wenn du ganz logisch denkst:
Je mehr Windows nutzen, desto mehr wird auch gehackt. Logisch oder? Linux nutzen sehr wenige und deshalb ist es für die Hacker auch uninteressant und nicht lohnenwert dafür Hacks zu schreiben.

Würde alle Linux nutzen, dann wäre es das selbe wie jetzt mit Windows!
Immer diese "Windows ist so schlimm"-Kommentare... o.O
Aber am Ende seit doch genau ihr, die Windows nutzen und kauft!
 
@ayin: Sorry, aber was redest du da für einen Unsinn? Es geht alleine um die Zeit seit Bekanntwerden einer Lücke...
 
Heute ist wohl echt Freitag, oder?
 
Der Brüller der Woche.
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