Microsoft-Veteran: 'Neustart' bei Windows unmöglich

Windows Microsoft hatte sich für Windows Vista viel vorgenommen. Neben der üblichen Überarbeitung der Benutzeroberfläche und diversen Neuerungen wollte man auch zahlreiche tiefgreifende Veränderungen vornehmen und neue Technologien integrieren. mehr...

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er hat schon recht, es gibt immerhin auch leute die immer noch mit dem klassischen startmenü arbeiten, weil sie einfach nichts anderes gewöhnt sind und sich nicht umgewöhnen wollen. solche leute würden sich kaum mit einer völlig neuen bedienoberfläche anfreunden wollen
 
@DOCa Cola: Kennst du den Unterschied zwischen DE und OS?
 
keine sorge. bei seinem kommentar von wegen "minimalen änderungen" bin ich jetzt in richtung gui abgeschweift
 
Das bedeutet dann also, dass man bei Windows mit dem ganzen Zeugs aus NT4-Zeiten auch noch in 20 Jahren leben muss???? Wow - das ist ja mal ein modernes OS
 
@ unikum: Soll Windows 7 nicht auf einem Neuen Kernel aufbauen, der nur ein paar MB groß ist?
 
der größte vorteil von windows ist auch gleichzeitig die größte innovationsbremse: die rückwärtskompatibilität
 
@unikum: Sag mal hast du den Artikel wirklich gelesen??? Raffts doch mal...wenn man ein wirklich Modernes OS rausbringen würde, was all das beinhaltet und verbessert was die Entwickler gerne hätten, dann hätten wir ein OS das keiner kaufen würde weil es tausende Leute gibt die ohne die alten Strukturen/Technicken nicht arbeiten könnten...das ist genau der Grund wieso wir wahrscheinlich auch so schnell das DLL und Registy Konzept nicht loswerden und zu einem zugebenermaßen guten Konzept wie bei Linux Mac wechseln können, weil alles an Software umgeschrieben werden müsste...da hätten wir Minimum 1 bis 2 Jahre viele Anwendungen die fehlen würden...ergo kauft keines das OS und es landet nur auf ein paar Freek-Rechnern...die Überlegung ist MS sicher nicht fremd. Kapierts doch so langsam mal...
 
@ HideatBuxtehude : Das ist der Kernel den Vista auch schon benutzt und Xpe etc... Die haben nur alles nicht essentielle zum Start eines Betriebssystems rausgehauen um zu zeigen wie "klein" der Kernel doch ist. Zumindest habe ich das so verstanden als ich dieses Video gesehen habe.
 
@fieserfisch: Da hätte ich trotzdem lieber mal einen radikalen Schnitt bzw. einen parallelen Neuanfang. Wer seine olle Hardware weiternutzen will/muss soll bei XP / Vista bleiben (müssen). Aber alle anderen hätten dann mal ein wirklich modernes OS und nicht so ein Gurken-OS, das noch den Ballast aus NT4 Zeiten (und wer weiß noch was alles) mit sich rumschleppt. Wenn man schon lesen muss, dass wegen irgendwelcher Call-Center Dinge im Audio-Bereich nicht verändert werden konnten. Sollen diese Call-Center halt bei XP bleiben (müssen).
 
@unikum: Naja, du siehst doch was in der Automobilindustrie Sache ist mit neuen Technoligien, die fristen jahrelang ein Nischendasein, weils keine/kaum Tankstellen für die entsprechenden Energiekonzepte gibt...glaubst du jemand will sich das ans bein binden? die Automobilindustrie machts auch nur deshalb weil irgendwann das Öl alle ist, ansonsten würden die das auch sien lassen...MS hat diese Restriktion nicht (noch nicht, mal egal wie sie herbeigeführt werden würde), also wozu Zusatzkosten in Millionenhöhge ans Bein binden...MS ist ja nicht einfach nur ein Wohltätigkeitsverein...
 
@fieserfisch: Deine Argumentation und die des MS-Entwicklers ist nicht stimmig. Warum sollte überhaupt jemand wie z.B. ein CallCenter ein neues OS einsetzen, wenn das alte stabil läuft? Wenn das CallCenter keine neuen Features benötigt, benötigt es kein neues OS. Benötigt es neue Features, dann soll sie ne vernümpftige Server/Client Struktur aufbauen - um mal beim Thema zu bleiben. Das klingt alles wieder nach der seit Monaten runtergebeteten Ausrede seitens MS, das Vista nicht anders machbar war. Was Techniken wie DLL und Registy angeht, so gibt es nur zu letzterem Alternativen. Das Konzept der DLL wird es immer geben und gibt es schon seit zig Jahren auf allen möglichen OS. Und was spricht gegen eine VM für alte Win9x und WinNT/XP Programme? Das Konzept der Virtualierung funktioniert prächtig seit gut 2 Jahren...
 
@kirsche40: Warum die nicht weiter alte Betriebsysteme nutzen? Ganz einfach, weil irgendwann der Support dafür eingestellt wird... Warum keine VM nutzen? Weil du dann (gesetz dem Fall du möchtest legal bleiben und bist wegen endendem Support umgestiegen) nur um ein Programm laufen zu lassen zwei Lizensen pro Rechner kaufen musst, eine für das moderne OS und eine für das alte OS in der VM...außerdem (ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber ich lass nicht den ganzen Tag alle Anwendungen offen sondern sie sind nur an wenn ich sie brauche) deswegen aber jedesmal vor Programmstart, die VM Starten, das vOS booten lassen und dann die Anwendung starten ist n bissel umständlich...
 
@fieserfisch: Was an dem Satz "Warum sollte überhaupt jemand wie z.B. ein CallCenter ein neues OS einsetzen, wenn das alte __stabil__ läuft?" hast Du nicht verstanden? Stichwort VM. Eine Lizens verfällt nicht, bloß weil ich ein anderes OS als Basis und mein altes in der VM laufen lasse. Dein Argument der höheren Kosten ist damit ebenfalls vom Tisch. Dann das Argument des permanenten starten einer VM. Sorry, gerade hochspezielle Anwendungen sollen wirklich den ganzen Tag laufen. Zumindest ist das bei mir so. Es geht ja hier nicht Apps wie Word und Co.
 
@kirsche40: Seit wann hat stabilität wa smit Support zu tun...aber egal, du hast recht!
 
@fieserfisch: Wer braucht denn ein ein altes BS in einer VM? Wie wäre es mit einem Konstrukt ähnlich der Java VM? Alte Windowssoftware läuft dann in einer Windows VM und gut ist. Das das Prinzip funktioniert zeigt Java deutlich! Somit ist ein neuer Kernel machbar. ... Also alles nur Ausreden die der Herr Osterman da vorbringt.
 
@kirsche40: Warum ein CallCenter ein neues OS einsetzen sollte? Weil irgendwann der Support ausläuft. Ganz einfach. Und jetzt komm nicht an mit "Dann muß MS halt den Support verlängern". @Ruffus2000: Mit .NET macht MS genau das. Allerdings ohne VM, weil das zu langsam laufen würde (wie man ja auch an Java sieht, zumindest bei Desktopanwendungen). Leider gibts noch viel zu wenig .NET Anwendungen.
 
@DennisMoore: Es geht um die Aussage "'Neustart' bei Windows unmöglich"! IMHO ist das sehr wohl möglich! Wie die das machen ist vollkommen egal. Man kann eine VM benutzen oder darauf hoffen das irgendwann alle Anwendungen .Net sind. ... btw. kannste .Net auch nicht mit Java vergleichen! Aber das muß ich dir als "Softwareentwickler" ja nicht sagen, oder?
 
@Ruffus2000: .Net sollte die Antwort auf Java von Microsoft sein. Insofern vergleiche ich die einfach mal miteinander, auch wenn die Liste der Unterschiede ganz schön lang wird.
 
Damit mag der liebe Mann ja recht haben, aber ein bisschen mehr hätte ich bei vista doch gerne gehabt. und dieses gerede von DX10 kann nicht auf xp prorgamiert werden macht das ganze auch nicht besser..
 
@Short-Timer: Sieh endlich mal ein dass DX10 konzeptionell auf dem neuen Treibermodell von Vista basiert und darum nicht zurückportiert werden kann. Möchte echt mal wissen was du sagst wenn ein komplett neues Windows käme und gar nichts mehr an vorhandener Software oder Hardware liefe. Würdest sicherlich wettern "Kapier ich nicht. Kann man doch kompatibel machen".....
 
1. Als jemand, der etwas mehr Ahnung hat, kann ich dir sagen: DirectX 10 ist nicht zwingend auf DWM angewiesen und kann sehr wohl auf der bestehenden Treiberarchitektur von Windows XP laufen. 2. OpenGL kriegt es doch auch hin.
 
@Rika: Wenn du Ahnung hättest, würdest du nicht DWM schreiben, sondern wenigstens WDM. Und selbst dann wäre es falsch weil es WDDM heißt. Von daher sieh mir bitte nach wenn ich dich einfach mal ohne weiteres ignoriere. DWM ist übrigens der Fenstermanager und hat nichts mit dem Treibermodell zu tun. Nur so nebenbei. Aber ich würde gerne noch wissen was es genau ist, das OpenGL auch hinkriegt.
 
@DennisMoore: Einfach alles, was 3D anbelangt? Mal abgesehen davon ist DirectX in der jetzigen Form ein Rückschritt, da der Sound z.B. via OpenAL über die CPU verarbeitet wird. Aber mal zur Ausgangsbehauptung zurück. DX10 kann ohne weiteres auf PreVista _portiert_ werden. Das ist eine Frage des Aufwandes. Das Treibermodell an sich spielt dafür nur für MS finanziell eine Rolle, da die API sich für die DX-Entwickler kein bisschen ändert. Für einen Schnellschuß aus der Hüfte wäre ein Zwischenlayer für Benchmarks interessant. Auf der anderen Seite kann man die Entscheidung seitens MS nur begrüßen. OpenGL ist grundsätzlich kompatibel zu allen gängigen Win-Plattformen. Es interessiert sich nicht für die Zwangstreiberkonstrukte von MS. Vielleicht steigen noch ein paar Spieleschmieden auf OpenGL um, und boykottieren DX10. :)
 
@ kirsche40: Klar das wäre äußerst erfreulich wenn OpenGL oder eine ähnliche plattformübergreifende API wieder mehr Anwendung fände, aber der überwiegende Teil der Designer klebt nach wie vor an einem gräßlichen Konstrukt, welches neuerdings unter der Marke "Games for Windows" vermarktet wird. Schauen wir mal was John Carmack macht.
 
@kirsche40: DX10 hat statt DirectSound nun XAudio. Und? Wieder so ein Ding wo alle rumnölen wenn MS von einer Technologie auf eine andere wechselt. Und statt Patches für Spiele zu schreiben und neue Soundtreiiber zu programmieren behilft man sich mit ner OpenAL-Krücke. Da weiß ich erst recht nicht wie ein Windows Neustart klappen soll.
 
@ DennisMoore: Die neue Architektur ist nicht besser sondern paßt sich nur dem Treiberschema von MS, also einem Dogma an. Anders herum ist es immer besser - zumindest aus Sicht eines SW-Architekten.
 
Genau das was ich immer predige. Microsoft kann einfach nichts grundlegend neues rausbringen weil sie damit die Kompatibilität zu fast jeder Software die gerade existiert verlieren würden. Allein der Treiberkrampf bei Vista ist das beste Beispiel dazu. Wenn ein Produkt schon ein paar Jahre gibt, lohnt es für den Hersteller anscheinend nicht mehr neue Treiber dafür zu programmieren weil es schon ein Auslaufmodell ist oder eh schon längst vom Markt verschwunden ist und keinen Umsatz mehr bringt. Eine Treiberentwicklung dafür wüder nur kosten und nix bringen. Wenn jetzt Windows komplett neu aufgebaut werden würde, könnte man 1-2 Jahre alte Hardware direkt wegschmeißen. Einzige Lösung: Eine temporäre Parallelentwicklung eines "traditionellen" Nachfolgers und eines komplett neuen OS.
 
@DennisMoore: Man könnte aber auch ein paralleles neues Betriebssystem entwickeln, welches komplett neu hochgezogen wird. Würde zwar einiges kosten und dauern, aber wär doch auch mal was tolles :>
 
@cH40z-Lord: Hatte ich schon reineditiert ^^
 
@DennisMoore: Klingt für mich wie die Entwicklung von Linux. Der größte Punktusknackus warum so viele es noch nicht benutzen, ist dass darauf kaum Software läuft. Also genau das gleiche Problem, was Microsoft hat. Der Vorteil aber an Linux ist, dass das neue System schon auf dem Markt ist und mit jedem Jahr was verstreicht immer kompatibler wird.
 
@Executter: Ja,aber diese Entwicklung kann sich MS nicht leisten weil die Großkunden nicht ewig Zeit haben zu warten bis etwas kompatibel ist.
 
@DennisMoore: Gar nichts machen, kann sich Microsoft aber auch nicht leisten. Sonst werden sie irgendwann überholt.
 
@Executter: Darum machen sie wohl auch kleine Schrittchen wie jetzt bei Vista. Andererseits wär es vielleicht auch klug parallel an einer völlig neuen Systemarchitektur zu arbeiten, die vielleicht sogar einen extra Modus für ältere Software bereithält. Aber bei Hardware und Treibern fällt mir nix ein wie man einen Umstieg erleichtern soll, so daß die Mehrheit der User zufrieden ist.
 
@DennisMoore: Ich finde das MS sogar genug Resourcen hat um an einem 2.ten Betriebssystem zu entwickeln. Das könnte man dann solange parallel mit Windows auf den Markt bringen, bis die Namhaften Entwickler wie Adobe und Co, ihre Produkte für das neue OS entwickelt haben. Treiber müssten Ja nur die der letzten 2 Jahre vorhanden sein, denn die Kunden mit alten Rechnern würden dann halt noch bei XP/Vista und Konsorten bleiben. Spiele wären wohl weniger das Problem, da es ja die DX Schnittstelle gibt. Also ich denke zwar, dass das neue OS ne Zeit lang braucht um auf den Massenmarkt anzukommen, aber dafür hätte MS immerhin schon nen Ass im Ärmel falls Windows einfach nicht mehr mit Linux/Unix mithalten kann. Denn einmal wird es mal den Punkt geben, dass Windows so alt ist, dass man nicht mehr Effizient genug damit arbeiten kann..
 
@DennisMoore: Habe ich irgendwas verpaßt, oder sollte Vista nicht mal der große Neuanfang werden?
 
@cH40z-Lord: Das hatten wir ja schon mal, und nun guck, was aus OS/2 geworden ist
 
@DennisMoore: Treiber sind sicherlich ein Problem, aber ich denke nicht das schwerwiegendste. Schlimmer dürften Anwendungen sein. Die ganzen existierenden Schnittstellen müssten wieder angeboten werden - fast praktisch das gleiche OS bedeutet oder die Anwendungen müssen neu entwickelt werden. Einen Treiber für Hardware zu entwickeln dürfte nur einige Manntage kosten, Anwendungen umfassen oft viele Mannjahre.
 
@kirsche40: Ja,aber das geht ja nicht. Die Gründe werden hier ausführlich diskutiert. @Alle: Man muß sich doch nur mal vorstellen, dass im übernächsten Windows ein neues Konzet herrscht, welches statt DLLs andere Bibliotheksformen verwendet oder statt der Registry einen dezentralen Ersatz auf Dateibasis (Möge Gott uns davor schützen!). Auf einen Schlag funktioniert fast NICHTS mehr. Kein Treiber, kein Anwendungsprogramm, kein garnichts. Ich denke eine Parallelentwicklung über einen langen Zeitraum ist das einzigste was Sinn macht.
 
@DennisMoore: Es würde gehen wenn sie den Arsch dazu in der Hose hätten. Das sind alles nur faule Ausreden von MS. Ich könnte kotzen wenn ich von einem Softwareentwickler höre "unmöglich", es gibt höchstens "wirtschaftlich nicht sinnvoll".
 
@kirsche40: nein, du hast nix verpasst, Vista wurde als das tolle neue Killer-OS angepriesen und auch, vor allem in Foren wie diesem hier, nach dem Start als solches verteidigt. Jetzt reden selbst die größten Fanboys nur noch von "kleinen Schritten". Andere haben vor dem Release noch in jeder News "abwarten und Tee trinken" gefordert, um die ist es so still geworden das ich vermute das sie auf Kaffee umgestiegen sind :-)
 
windows vista hat mich persönlich grade von der oberfläche sehr entäuscht. ich habe etwas mehr erwartet als lediglich überarbeitete dialoge, welche vom bedienkomfort wesentlich schlechter sind als die vorherigen. Neue innovationen und modifikationen sind vollkommen ausgeblieben.
 
@Kalimann: Kann ich nicht nachvollziehen, z.b. die neue Oberflächenbeschleunigung entlastet die CPU . Viele verstehen davon nur nichts und meinen da wäre nichts. Scheinbar muss man die Änderungen nur sehen können aber auf der anderen Seite jammert man dann auch wieder wenn es zuviele Animationen im Desktop gibt -> Stromverschwendung.
 
@~LN~: ich rede nicht von animationen, ich rede von funktionen... welche eigendlich nahezu bei null liegen gegenüber zu diversen windows vorgängern. Natürlich will ich auch änderungen sehen, warum denn sonst was neues kaufen? So weit ist windows XP noch nicht zurück das vista ein pflichtkauf wäre.
 
@Kalimann: Du hast Recht, Vista hat keine Neuerungen , das sind alles nur Einbildungen.
 
@ ~LN~: willst du mir sagen das Aero, windows sidebar und die transparenten spielerchen jetzt so besonders sind? Mal ehrlich, das ist ein witz und absolut nichts neues. Wenn wir es nur von der oberfläche betrachten, kann ich genau das auch für XP haben... wenn nicht sogar um einiges besser. Auf der haube hat sich in vista nahezu garnichts getan. Verwandel mal dein vista in das klassische deisgn, da hats du die pure wahrheit von neuigkeiten: Keine!
 
die einzig "interessante" neuerung die vista für mich bietet ist das aufgezwungene dx10
 
@Kalimann: Die Diskussion a´la "Der Himmel ist nicht blau" ist mir zu blöd sorry... du hast Recht und gut is.
 
so siehts aus :P
 
@Kalimann: Wenn ich eine Funktion nennen würde, die ich an Vista echt für einen guten Fortschritt halten würde, wäre das ausgerechnet die GUI. Die ist unglaublich schnell und das elende Rumruckeln hat endlich ein Ende. Man merkt, dass die GUI auf DX aufsetzt. Mir persönlich gefällt das sehr. Die für mich schlechteste Neuerung ist die UAC zumindest in der Defaultausbaustufe mit ständigem Rummeckern, wenn man im Startmenü für Ordnung sorgt :)
 
@Kalimann: "Verwandel mal dein vista in das klassische deisgn, da hats du die pure wahrheit von neuigkeiten: Keine!" Ach werden da auch die neue Suche, die neue Speicherverwaltung usw. mit abgeschaltet?
 
@miwalter: Hmm, also bei mir ruckelt die Oberfläche von Windows Xp nicht, und ich hab nichtmal eine DirectX9/Vista fähige Karte verbaut, Außerdem bezieht sich die "Beaschleunigung" auch nur auf Aero, wenn das aus ist, dann gibt es auch keine direkte Grafik-"Beschleunigung"....
@Tiku: Die "neue Suche" ist ja Grundsätzlich auch in XP vorhanden, nur hatten sich ja damals alle ONUs aufgeregt, das auf einmal "die Festplatte immer so lange aktiv ist..."...
 
Da bin ich aber froh, dass ich nicht der einzige bin, der bei der Vista-GUI keine neuen Funktionen entdecken kann. Allerdings weiss ich nicht ob Unuebersichtlichkeit als Funktion gilt. Immerhin wird das durch die Suche wieder ausgeglichen. ___ Anscheinend hat LN auch keine neuen Funktionen gefunden, sonst wuerde er/sie nicht so reagieren. Wenn doch, dann schiess mal los.
 
@miwalter:
"...Die ist unglaublich schnell und das elende Rumruckeln hat endlich ein Ende...."

was bitte für ein ruckeln soll ein ende haben?
das letze mal das irgendwas am OS geruckelt hat, war win2k auf nem 200er pentium mit 192 MB RAM, 8GB HD und ner 4mb grafikkarte.

-.__-sorry,aber zumindest "optisch" ist vista reine spielerei.
weder aero-look noch "gadgets" braucht man wirklich.
nur für dx10 vista kaufen, ist die leute verarscht !-
-ich werde mind. noch 2 jahre warten. mal sehen, wann VISTA SP2 herauskommt
 
@Overflow: Die Suche von Vista hat sich ggü. der von XP nochmal geändert.
 
@Kalimann & Co: Augen auf... Die neue Oberfläche ist bei Vista nur ein nettes (zugebenen endlich mal schön anzusehendes) Gimmick... die Änderungen von Vista laufen da ab, wo man sie als normaler User nicht sofort bemerkt... da wäre UAC, PatchControl, Verbindlichkeitsstufen, die verbesserte Suche, das verbesserte Speichermanagment, SuperFetch usw... Wer bei Vista nur die GUI als einzige Änderung sieht, tut mir fast schon leid :)
 
@zwutz: bemitleidenswert ist der, der nervige Dialogfenster die weggeklickt werden müssen (UAC) und nichts bringende Features (Superfetch) als tolle Neuerung anpreist.
 
@Alirion: UAC hat keine nervigen Dialogfenster, höchstens Hinweisfenster.... und wenn du so denkst, müsstest du die Hinweisfenster der Antivirenprogramme auch als nervig bezeichnen... oder klickst du die auch einfach weg? Und das SuperFetch durchaus einen Vorteil bringt, wurde schon mehrfach unter Beweis gestellt... und die wirklich weniger sinnvollen neuen Features wie ReadyBoost und ReadyDrive hab ich bewusst nicht aufgezählt
 
auf jeden Fall kann MS nicht ohne DOS leben, obwohl sie genau das schon seit Jahren versuchen. Aber es funzt nicht :-))))))
 
@tewpak: DOS und 16-bittige Anwendungen werden seit Vista nicht mehr unterstützt. Das ist auf jeden Fall bei der x64-Version der Fall. Wie es bei der 32-Bit Vista-Version aussieht weiß ich nicht genau.
 
@tewpak: kein betriebsystem kann ohne kommandoshell leben. nichtmal Mac OS.
 
@tewpak: ich finds peinlich, das es immer noch leute gibt die meinen das die command shell DOS sei.
 
@DOCa Cola: Ja. Das ist echt putzig. Sieht halt aus wie DOS. Schwarzer Hintegrund, blinkender Cursor und graue Schrift *lol*. Das es seit NT4 nix mehr mit DOS zu tun hat is völlig wurscht
 
DOS gab' es nur bis zu Windows ME ! Die NT-Versionen waren schon immer DOS-los !
 
ME war noch DOS basierend. ist jetzt eben schon ein paar jahre her
 
@Guderian: DOS wurde mit NT 3.1 aus dem System verbannt, weil's eine (fast) komplette Eigen-/Neuentwicklung war. Erst mit Windows XP hat man es endlich geschafft ein vernünftiges DOS-loses System auf die Beine zu stellen, mit dem man auch zocken kann. Windows Me ist nichts anderes als Windows 98 mit 2000-look^^ Allerdings erbärmlich kopiert, nichtmal die Schrift "Tahoma" wurde als Standard definiert, sondern immernoch die grottige "MS Sans-Serif" ^^ hihi
Aber ich glaub eher, dass das Ironie war^^
 
@tewpak: NOOB! Sechs, setzen!
 
@ Ensign Joe: nicht ganz. Win NT 3.X ist nur eine Weiterentwicklung von OS/2. http://www.winhistory.de/more/nt31.htm
 
@ Ensign Joe : Schön ! Warum erzählste mir das ? Edit: Ah so, jetzt verstehe ich. Hab mich oben etwas missverständlich ausgedrückt. Hab's verbessert ! :-)
 
Andere Systeme können sich das bei der geringen Verbreitung erlauben bestehende Techniken über Board zu werfen und neue Experiente als Innovationen zu verkaufen aber bei Windows fängt ja gleich jeder an zu häulen wenn es eine Neuerung gibt.
 
das macht alternativ betriebssysteme ja so interessant
 
Intersannt für was? Ein Betriebsystem muss hauptsächlich produktiv sein und das erreicht man nicht durch viele Animationen im Bildschirm.
 
@~LN~: wiedersprichst du dir jetzt selbst?
 
@~LN~: "Andere Systeme können sich das bei der geringen Verbreitung erlauben" sehe ich nicht so. Wenn ein bereits vorhandenes Produkt Fehler macht, nur weil etwas entfernt oder geändert wurde, werden die Kunden dementsprechend reagieren. Nehmen wir an Produkt A hat 90% des Marktes, dann darf sich Produkt B keine Fehler erlauben da die Kunden sonst zu Produkt A wechseln könnten.
 
@frisch85: Und wenn Produkt A Fehler macht, schlagen 90% des Marktes auf dich ein. Dazu zählen dann Hardware- sowie Softwarehersteller. Auch nicht schön, oder?
 
@DennisMoore: Richtig, allerdings habe ich das garnicht gemeint. Ich wollte nur sagen, dass egal wie groß ein Unternehmen ist, es sich keine Fehler leisten kann. Sry falls ich mich falsch ausgedrückt habe.
 
@~LN~: Endlich mal ein MS-Fanboy, der zugibt, das er Vista nicht für produktiv hält :)
 
Ist leider so - selbst beim Umstieg auf Vista musste ich mich schon von Systemkomponenten trennen, weil deren Hersteller es nicht für nötig halten Treiber rauszubringen, die funktionieren. Nun habe ich also eine 100 EUR Soundkarte, die ich nicht nutzen kann, genau wie auch die 100 EUR TV-Karte. Sehr bedauerlich diese Treiberpolitik. Insbesondere wenn man bedenkt, dass teilweise nicht mal viele Aufwand dahinter stehen würde. Ich werde mich jedenfalls davor hüten in Zukunft Produkte von Audiotrak oder KNC-One zu kaufen.
 
Hat ja bei MacOSX auch geklappt.
 
@Vista.user: macosx hat das treiberproblem auch nicht so. die haben eben ihre 40 verschiedenen rechnerkonfigurationen der vergangenen jahre auf denen das laufen muss. dennoch ist es ziemlich beeindruckend das z.B 32bit treiber selbst unter dem 64bit leopard problemlos laufen.
 
@DOCa Cola: Das ist nicht beeindruckend, das ist BSD. Der Userland-Scheiss zählt nicht.
 
was auch immer. ich sehe nur die tatsache das 32bit treiber auf 64bit funktionieren und man sich 0 gedanken machen muss das die hardware die man unter dem 32bit tiger benutzt hat wie externe soundkarten, drucker etc dann ohne das man darauf warten muss das sich hersteller bemühen einen 64 bit treiber dafür zu entwickeln loslegen kann. das ist das was ich als user sehen würde. bei der software verhält es sich dabei genauso. die technischen hintergründe sind doch völlig nebensächlich, solange es den benutzer überzeugt
 
@Vista.user: Der Übergang von Mac OS 9 zu Mac OS X war schon gewaltig!
Die Betriebssystem-Architekturen hatten NICHTS miteinander gemeinsam.
Alte "Classic"-Programme konnten unter Mac OS X nur gestartet werden, wenn die Classic-Umgebung lief, eine Schicht, in der praktisch das komplette Mac OS 9 nebenher lief...
 
Leute ihr müsst die sache doch mal so betrachten, ändert Microsoft was hauptsächliches an seiner Struktur MOTZT ihr weil nichts mehr geht. Bringt Microsoft ein neues Betriebssystem raus das auf der alten Struktur basiert, MOTZT ihr auch.
Was bitteschön meint ihr denken die Leute bei Microsoft die genau für diesen Bereich zuständig sind ?
Das zweite natürlich, denn es ist ja wohl klaro das sollte Mircosoft ein neues Betriebsystem rausbringen sollte, welches nicht mehr abwärts kompatibel ist sofort ein gigantisches gemotze ausbricht.

Also was bleibt ihnen schon anderes übrig ? Eigentlich nichts, man könnte zwar versuchen ein Komplett neuens Betriebssystem rauszubringen und es dann stück für stück an Kunden zu bringen, so das sich die andern entwickler firmen schritt für schritt dran anpassen müssten, nur ob sich dann auch sowas lohnen würde ist eben fraglich.
 
@Aire: Dieser Schritt ist unvermeidlich. Oder glaubst Du im ernst, dass in 100 Jahren noch irgendjemand mit NT-Kernel arbeitet? Microsoft zögert es nur weiter raus. In 100 Jahren nutzen wir ein neues von Microsoft entwickeltes System, oder ein anderes Betriebssystem.
 
Ich würde an Stelle von MS mal ganz stark auf Modulbauweise gehen, wenn ich als Betrieb die als Beispiel angeführten Soundtreiber brauche, dann kann ich ein "Retropack" bei MS als Zusatz erwerben. Analog dazu sollte es sich mit anderen Features verhalten wie Bspw. den Media Player oder halt MediaCenter. Für einen humanen Grundpreis erhalte ich eine solide mit dem nötigsten ausgestatete Basisversion. Nach dem Unix Vorbild und seinen Paketmanagern. Die Gestalltung sollte natürlich ansprechender und weniger kryptisch als bei Unix ausfallen, so das ein Normaluser damit auch klar kommt.
 
@Lgee: Wäre eigentlich eine Superidee, dann kann auch die EU nicht mecker, wenn nichts dabeigelegt ist hihi^^ Solange die (Grund-)extrapakete wie WMP und dergleichen nicht extra kosten, ist das ja ok^^
 
@Lgee: Das Problem daran ist, dass Microsoft das nicht machen kann. Die Entwicklung der Module müsste dann auch für Drittanbieter (wie Google) öffentlich gemacht werden. Wenn ich dann die Wahl zwischen der Windows Media Komponente und der Google Media Komponente habe, die komplett kostenlos ist, wähle ich doch logischerweise die Google-Kostenlos-Meine-Daten-Werden-Zu-Google-Geschickt-Variante. Und das ist so ziemlich das letzte, was Microsoft will.
 
@Lgee: Ich dachte auch eher das es ebenfalls kostenlose Inhalte gibt wie bspw. den MediaPlayer oder den IE. Möglich wäre es mit sicherheit. Man muss als Kunde einfach die Wahl haben ob man von Fremdherstellern kauft oder sich von MS Addons besorgt, teils kostenlos (wie auch Updates z.B), teils bezahlversionen. Die Marektingspezis dürften da dran wieder ihre Freunde haben ^^
 
Wäre es ok für euch, wenn ihr daheim Software im Wert von mehreren Tausend Euro stehen hättet und die dank einer neuen Windows Version zu 100% nutzlos wäre???

Glaub kaum das dies jemand in Ordnung finden würde. Wenn ich mir nen neuen DVD Player kaufe, erwarte ich auch das ich meine 100000 DVDs die ich nunmal schon gekauft habe auch einwandfrei abspielen kann.
 
@Andre2779: Mac OS X kann Mac OS 9 (zumindest auf dem Mac) nativ ausführen, trotz komplett anderer Struktur: OS/2 kann Windows 3.x Anwendungen nativ ausführen: (ReactOS kann Win32-Anwendungen nativ ausführen) - Warum baut Microsoft nicht auch eine Runtime (oder nur einen Emulator a la "wine") ein für Anwendungen, die nicht der neuen Struktur entsprechen?
 
@Ensign Joe: DAS wäre echt sinnvoll. Wobei man auch über eine virtuelle Maschine nachdenken könnte, die mehr in das System integriert ist. Ach was mach ich mir da Gedanken :) Noch reicht XP locker aus ... mal schaun was die Zukunft bringt. Vista werde ich auf jedenfall auslassen.
 
@Andre2779: Mit der Einstellung müsste Windows heute auch noch MS-DOS 1.0 Programme ohne Probleme ausführen können...
 
@Andre2779: Wer zwingt Dich Dein funktionierendes System mit einem für Dich nutzlosen OS zu zerstören?
 
Bravo! Der soll mir was erzählen, dass ich noch nicht weiß! Windows MUSS eben für ALLE einfach zu bedienen sein. Für die Oma genauso wie für die Hausfrau, den Game-Freak, Admin usw. Klar, dass man da nicht radikale Änderungen machen kann. Vor allem, wenn die meisten Menschen Veränderungen sowieso hassen! Aber M$ kann es sowieso keinem Recht machen. Denn auch wenn die meisten Menschen Veränderungen hassen, kommt bei ihnen einmal der Punkt, wo sie "was Neues" haben wollen und dann regen sie sich über Windows auf, weil es sich nie so wirklich verändert hat.
 
Ich frag mich wieso man überhaupt etwas "grundlegend Neues" entwickeln sollte. Das bestehende Windows und sein Kernel oder seine API sind doch gar nicht so schlecht - als Entwickler sucht man sich halt die API-Teile aus, die zum aktuellen Projekt passen und gut ist. Stabil läuft das Teil auch und die Abwärtskompatibilität ist für mich nen ziemlich wichtiger Faktor (Investitionssicherheit für Softwarelizenzen). Man kann sicher einen "Komplettneuanfang" hinkriegen - wenn man erhebliche Mühe in eine Kompatibilitätsschicht investiert (wie beim Intel-Switch von OSX).
 
oommmggg. wen ihr vista scheisse findet dan bleibt bei eurem XP (oder älter) ich hab auf meinem Rechner xp und vista laufen. Mus sagen in sachen treiber is vista spiitze...aber ich benutztes nur für multimedia (PC-XBOX360) und messenger..surfen und so.....sieht alles ganz schön aus..aber zum arbeiten benutz ich xp weil da alle programme laufen..und das ganze betriebsystem schneller läuft. aber jedem das seine.
 
@KinCH: Anhand welcher Kriterien bewertest Du die Treiber? Würde mich mal interessieren. :) Und was hat Vista jetzt mit "multimedia (PC-XBOX360) und messenger..surfen und so.." zu tun? Normale Menschen verwenden sowas in ihrem Produktivsystem parallel zu anderen Anwendungen. Dafür wurde mal das Konzept "Multitasking" erfunden.
 
@KinCH: von wegen,ist vista von treibern einsame spitze!bei mir funktionierten einige geräte nicht.
ich hatte vista gut 30minuten drauf&erneut wieder gelöscht,weil es nicht mein brenner&den drucker nicht unterstützte.bin auf beides angewiesen.
dieses OS kommt mir nicht so,schnell auf die platte,auch nivht nach dem SP1 oder 2!
 
@25cgn1981:

nunja, seitens Vista sieht es schon spitze aus mit der Treiberunsterstützung, besser als bei jedem vorherigen Windows was aber nicht heißt das jeder Hersteller auch Treiber zur Verfügung stellt, das wird sich sicher auch nach einem SP nicht ändern oder hat noch einer Hoffnung das für sein Gerät XP Treiber nach dem SP3______aber was soll denn an deinem Brenner nicht laufen, zumindest mit Alternativer Software sollte er doch ansprechbar sein, ansonsten gibt es vielleicht ein Firmwareupdate!?
 
Nun... Eine Möglichkeit, diverse Abwärtskompatibilitätsprobleme zu lösen wäre folgende:

Da neue Prozessoren i.A. inzwischen die Fähigkeit der Virtualisierung mit sich bringen kann man kurzerhand hingehen und ein 'altes' Windows sozusagen als Servicedreingabe mitliefern.
Bei der Installation kann man auswählen, ob dieses in Form einer VM mitinstalliert wird.
Wenn nun gewisse Software noch nicht auf das neue Windows-Modell portiert wurde -> VM starten, dadrin arbeiten.
Das würde natürlich bedingen, dass die Treiberentwicklung auf beiden Systemen fortgesetzt wird, da sonst neue HW im 'alten' Betriebssystem nicht mehr unterstützt würde.
So könnte Microsoft die Durststrecke überbrücken, bis das 'neue' Windows mehr Akzeptanz hat, weil ein Großteil der Anwendungen portiert ist.
 
Sorry, der Argumentation kann ich nicht folgen...
Call-Center Software? Office 95? PAC-MAN für Dos? HMMMH mir war mal so als gäbe es da irgendwo ein Programm das nennt sich Virtual PC oder so...
Hardware? Naja, es mag ja durchaus Leute geben die Heutzutage noch einen Flachbrett Scanner an einer Centronicsschnittstelle betreiben, für die wäre das dann natürlich äußerst ärgerlich. Für den meisten anderen, aktuellen, Kram gibt es Standards oder die müsste man neu entwickeln/ergänzen, wenn man das vernünftig und vorrau schauend machen würde erscheint mir das aber auch nicht unmöglich.

NEEE, ich glaube eher das dieser Larry Osteman sich die Verkaufzahlen von Vista/XP angeschaut hat und da die falschen Rückschliesse zieht.
Der Vorgänger von Vista (oder zumindest großen Teilen davon kam im Jahre 2000 heraus (nein ich meine nicht XP sondern 2000), jetzt ist 2007, das sind also SIEBEN Jahre Zeit für was komplett neues) Und die jetzige Software läuft ja auch, es besteht also gar keine zwingende Notwendigkeit für was neues, man kann sich da also ruhig Zeit lassen. Wäre mir auf jeden Fall lieber als jetzt in 2 oder 3 Jahren wieder irgendetwas zusammengebasteltes wie Vista zu kaufen, wenn das nächste erst in 5-8 Jahren kommt, wen stört das?
 
Hier zeigen sich mal wieder die vorteile von opensource.Wen ich dort teiber für ein uraltgerät brauche und der quellcode offen liegt brauche ich nur den
compiler anmachen . :=) Gleiches gilt im übrigen auch für alte programme.MFG Gesiterfahrer
 
@Geisterfahrer: "Wen ich dort teiber für ein uraltgerät brauche und der quellcode offen liegt brauche ich nur den compiler anmachen" Klar, die Anpassungen an die neuen Schnittstellen nimmt der Compiler ja automatisch vor... *baum*
 
@Geisterfahrer: Na klar. Sicher doch ! Das kann ja auch jeder ! :-)
 
@TiKu:Ich wollte nur andeuten das ich zumindest die möglichkeit habe den treiber anzupasen bei close sourec habe ich diese erst garnicht.Und wen ich mangels fachwissen nicht dazu in der lage seien sollte ist die warschienlichkeit hoch das es jemanden giebt der das fachwissen besitzt und das selbe problem schon gelöst wurde.Und ja bei softwahre ist für fast jeden möglich den compiler anzuwerfen :./configure make make install sollte ja wohl jeder in der lage sien einzugeben .Mfg Geisterfahrer
 
@Geisterfahrer: das mit configure und make muß aber auch klappen. Wenns Buildfehler gibt nutzt dir das auch nix. Die Befehle kann zwar jeder eingeben, aber nur die wenigsten können auch Fehler beseitigen die dabei auftreten können. Oh, und wenn Geräte allzu Alt sind, schwindet auch die wahrscheinlichkeit jemanden zu finden, der die entsprechenden Änderungen an den (hoffentlich) noch verfügbaren Quelldateien vornehmen kann/will. Allein schon das portieren von Treiberquellen von Kernel 2.4 auf 2.6 ist ziemlich schwierig. Nur mal so als Beispiel.
 
... Es habe relativ wenige Veränderungen an den grundlegenden Elementen des Betriebssystems gegeben... ^^
 
@shiversc: Hä ?
 
Lasst Windows so wie es ist, holt Hardwarehersteller ins Boot für völlig neue Hardware, programmiert ein völlig neues System, holt Softwarehersteller ins Boot für völlig neue Software. Wenn am Ende eine neue Plattform steht mit wirklich *signifikanten Vorzügen*, zu erschwinglichen Preisen, ist mMn ein Neuanfang möglich und ertragreich. Die XBox hat doch auch ihre Käuferschaft gefunden.
 
Wo ist das Problem? Die brauchen nur den Support für die Vorgängerversion auf 10 Jahre verlängern. In dem Zeitraum kann dann jeder, wann es ihm passt, aufs neue BS umsteigen. Es wird außerdem auch in Call Centern nicht 10 Jahre lang die gleiche Software benutzt werden. Da macht es dann auch nix, wenn die Programme der Vorgängerversion nicht mehr mit dem neuen BS funktionieren, denn wie gesagt, wer benutzt schon ein Programm 10 Jahre lang?
 
Na immerhin hat er am Ende zugestanden das er sich irren könnte. Schlimmer ist allerdings das er praktisch zugibt das auch das akt. Vista nix anders ist als ein grafisch aufgepepptes NT4. Hier und da ein bissel rumgewerkelt, aber im Grunde nach wie vor mit allen bekannten Mankos behaftet.
Interessant ist allerdings die These das man nicht alles über den Haufen werfen kann, wenn man sie in Kombination mit den zugesichten Supportzeiten für XP betrachtet. Da wäre sehrwohl der Platz gewesen mit Vista eine Lösung zu schaffen die eben genau nicht abwärtskompatibel ist, sich mittelfristig dann aber etabliert. Den Atem sollte wenn schon dann Microsoft haben, denn mal im Ernst, ein NT4 im 3-4 jährlichen neuen Aufguss braucht kein Mensch.
 
Könnte man nicht einfach beide Kernel in ein OS packen?
Erstmal wird der neue benutzt, sobald ein Programm nicht geht, werden zumindest Teile des alten angesprochen... Obwohl dass auch stumpfsinnig ist, weil mal immer noch mehr Ressourcen wegfrisst...
 
@darkdongle: ???? Aaaahhhhhh !
 
@darkdongle: Ein mehr oder weniger sinnvoller gedankengang! xD
 
@darkdongle: So ähnlich funktioniert ja schon der Kompatibilitätsmodus in XP und Vista (es wird aber kein ganzes OS simuliert). Aber mit Server 2008 bringt MS ihre neue Virtualisierungstechnik und wenn die neue Windows-Version herauskommt, dann haben Systeme sowieso 4 bis 8 CPU-Kerne, da kann einer mal locker ein XP- oder Vista-Kernel simulieren, um z. B. ein XP-Programm zum Laufen zu bringen.
 
Mit Windows Seven könnte MS das Problem aber langsam aus der Welt schaffen, indem das OS dann modular aufgebaut ist und moderne Virtualisierungstechniken nutzt. Alte Software/Treiber werden dann einfach in einer virtuellen Umgebung geladen. Ähnlich wie Apple es mit der Classic-Umgebung zu Beginn von OS X gemacht hat. Neuere Rechner sollten schnell genug dafür sein.
 
" dass einige Call-Center-Betreiber Software einsetzen" für nt4: und die brauchen jetzt aeroglass ? die können auch noch jahre mit nt4 leben, "notfalls" nocht ewig mit xp. sound unter nt4 war einfach "grausam", und anfänglich überhaupt nicht unterstützt !
 
@mf2105: Das sehe ich genauso. Dieser Zwang zur Abwärtskompatibilität ist mir nicht ganz klar. Wer alte Technik einsetzen will, braucht auch kein neues OS. Sie hätten auch bei Vista sagen müssen: "Nö, ... gibts nicht mehr. Fertig." Beste Beispiele sind Diskettenlaufwerke oder das alte Bildschirmschoner-Dateiformat. Wer bitte muss in Vista einen alten Windows 95-Screensaver installieren können, wenn Vista gleichzeitig eine moderne 3D-Engine mitbringt, die geniale neue Bildschirmschoner ermöglicht hätte?
 
@mf2105: die frage ist halt, obs nicht ein emulationsprogramm oder treiber auch getan haette... weil das waere doch das einfachste... aber naja windows 7 wird halt ein relativer neuanfang werden
 
Evtl. sollte MS ein modulares Betriebssystem entwickeln wo einzelne Module leicht hinzugefügt oder entfernt werden können. Anstatt immer nur neue Code drauf zu packen. Das merkt man deutlich bei Vista wie träge Windows geworden ist. Ist irgendwie komisch: mit der Zeit und Entwicklung wird Hardware immer schneller und Software/Betriebssysteme dagegen immer langsamer. Es würde reichen wenn die Windows-Entwickler sich auf das Basis-System konzentrieren würden und Tochterfirmen (oder Abteilungen) sich um den restlichen Müll kümmern würden. Damit ähnlich gute und innovativer Software wie MSOffice 2007 auf den Markt kommen und das in kürze Zeiten. Naja so lange die Kasse stimmt, braucht sich MS um so was keine Gedanken zu machen.
 
@Xelos:

hmm also einen wirklichen Unterschied spüre ich da nicht wenn ich XP und Vista nebeneinander laufen lasse, Vista kommt mir da eher flotter vor (das System an sich, auf aktueller Hardware), Spiele , Multimedia, Programme laufen identisch, OK mit Linux geht einiges flotter, hat aber andere Nachteile, mal sehen wie Windows7 wird oder sich Linux bis dahin entwickelt
 
Neue Betriebsysteme von Microsoft haben nur den einen Zweck. Fett Kohle machen und den Kunden immer wieder Hoffnung machen, dass beim nächsten mal alles besser wird, damit er auch das wieder kauft. Ein Betriebsystem sollte sich auf das wesentliche konzentrieren. Es sollte die Plattform für die Programme sein, mit denen ich arbeite. Nicht mehr und nicht weniger. Aber ein aufgemotzter Uraltkernel mit Schnick-schnack-Grafik das einen dann auch noch dermaßen die Festplatte zupflastert, sollte sich nicht ernsthaft "Betriebsystem" schimpfen. Das ist ein Armutszeugnis, mehr nicht.
 
@sesamstrassentier: Das Problem ist, dass hier in solchen Foren schonmal generell versiertere Benutzer posten als die restlichen 90% der Menschen, die einen PC besitzen. Und für die 90% ist ein Betriebssystem "gut", wenn man vom Fleck weg CDs brennen, DVDs schauen, Internet surfen und was weiß ich was noch kann. Und wenns dann noch dem hier inflationär gebrauchtem "Klicki-Bunti" entspricht ists nochmal ansprechender. So funktionierts bei Apple z.B. doch seit Jahren (iPhone ist das beste Beispiel und ja: ich habs auch ausführlich selbst getestet): Microsoft müsste einfach mal n paar Dutzend Entwicklern ne Milliarde $ in die Hand drücken und schauen dass die da ohne Einschränkungen bezüglich Rekursivkomatibilität ihren Ideen freien Lauf lassen könnten und einfach parallel als Nischenprodukt zu Windows ein neues OS coden könnten. Dann käm bestimmt was feines raus, denn bei MS arbeiten ja keine unfähigen Leute. Aber es ist einfach so, dass in dem Falle MS einfach eingeschränkt ist, und zwar ironischerweise durch die weite Verbreitung seines OS. Ist doch logisch... Bei Linux und Konsorten kann da fröhlich rumexperimentiert werden, bei dem verschwindenen Marktanteil (wie gesagt, 90% der Computeruser posten gar nicht in solchen Foren) kann man auch mal fröhlich mit Features ins Blaue schießen. MS würde gelyncht wenn die radikal was Neues machen würden, denn da würde *ironieon* dann vielleicht wirklich nicht mehr jeder 10 Jahre alte Drucker oder irgend ein Parallel-Dongle sofort funktionieren. Vielleicht würds sogar den 5 Jahre alten Drucker und den Seriell-Dongle treffen, wer weiß :) *ironieoff*
 
Wie ich diese Battle's liebe *schmunzel*
 
Mal ohne irgendwelche "Ironieschalter": Apple konnte sich von OS9 ja auch trennen und bereut das heute irgendjemand? Wenn man es sich leisten kann ein neues Betriebssystem aufzusetzen, dann kann man auch aktualisierte "CallCenter-Software" dafür erwerben. Und notfalls wird Windows NT halt emuliert! Warum hat ein kommerzielles Betriebssystem eigentlich nur 5/6 Jahre support, während die "CallCenter-Software" auch nach 20 Jahren noch gepflegt wird?! blablabla.... ums kurz zu machen: Microsoft könnte durchaus was ändern, wenn sie wollten. Aber sie wollen nicht! Warum auch?! Windows verkauft sich so und so!
 
@MarS324: wenn ich bedenke, wieviel "Müll" Windows nur aufgrund von Kompatibilitäten zu Programmen mit sich herumschleppen muss, werd ich deiner Aussage nicht zustimmen können... Windows kann so wie es ist nicht einfach vollkommen geändert werden, solange die DrittSoftware-Hersteller (und damit mein ich nicht die großen Softwarefirmen wie Adobe, da die in der Regel eng mit MS zusammenarbeiten) sich nicht an ein paar simple Richtlinien halten können
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