Linux für alle: Ubuntu Linux-PCs aus dem Supermarkt

Linux Die britische Supermarktkette Tesco ist immer auf der Suche nach den besten Angeboten für ihre Kunden - und den eigenen Umsatz. Nachdem das Unternehmen bereits eine Reihe eigener Software-Produkte als Alternative zu Microsofts Büropaket Office ... mehr...

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Oho! Tesco scheint ja echt aufzudrehen. Bieten jetzt Ende des Jahres auch noch Handyverträge an - und das zu ziemlich guten Konditionen! Hab letzte Woche auch die Linux-Rechner-Angebote gesehen (bereise zZ die Insel) - macht alles nen guten Eindruck soweit ich das beurteilen kann. Klar ist nicht High-End und die Verkäufer haben auch keine Ahnung, aber hey: Wenn man weiß was man will kann man paar gute Schnäppchen machen!
 
@nexfraxinus: Tesco bietet schon lange Handyverträge an...
 
Bin mal gespannt ob Tesco auch hier sein "buy 2 get one free"-Angebot anbietet :P
 
Wird ein Flop!
 
@angel29.01: Wird es nicht.
 
@angel29.01: Dein komentar ist es wohl eher.
 
@angel29.01: Genau wie jedes Linuxangebot bis heute , vermutlich macht man hinterher auf die PCs eine Windows Raubkopie.
 
@~LinuxNoob~:Kannst es anscheined nicht ertagen das es mit linux vorann geht.Habe es aber vor einen mit deinem denkvermögen aber auch nicht anders erwartet.
 
@angel29.01: auch wenn ich vielleicht nicht so ein großer open source gegner wie du bin, teile ich hier deine meinung :)
 
das passt zwar jetzt nicht zur News, aber...das Schöne ist an Linux, vorallem an Ubuntu, wenn man wine und co installiert hat, das es sehr Benutzerfreundlich ist. Ich habe mir letztens COD (10€) geholt und konnte es ganz normal installieren, wie unter Windows. Der Autostart funktioniert und in den Programmstart kommt eine Verlinkung rein. Back2News: Schade das es nur die 6.06 Version ist, aber kommt sicherlich noch...
 
@Baasel: Du meinst also Ubuntu wird erst dann benutzerfreundlich, wenn man sich Wine installiert und Windows-Programme verwendet? Warum dann überhaupt umsteigen?
 
@ el3ktro :

weil viele schon eine große Softwaresammlung zuhause haben und es im Laden wenig Software für Linux gibt? Was nützt es mir wenn ich nur die Vorinstallierte/vorgegebene Software nutzen kann, sicher ist da vieles dabei aber die meisten stellt das sicher nicht zufrieden (wobei die Hardware wohl eh nur für Office geeignet ist)
 
@pakebuschr: Sorry, aber ich halte es für irgendwie nicht sehr sinnvoll auf Linux umzusteigen und dann einfach seine gesamte Windows-Software unter Wine weiterzuverwenden. Man muss sich halt vor einem möglichen Umstieg umsehen ob es die Software, die man braucht, unter Linux (oder dem OS, zu dem man wechselt) auch gibt.
 
@el3ktro: warum? Ich muss mich unter Windows umgucken ob es die Software auch gibt die ich unter Linux benutze...bsp: Lives (cuttingprog) unter Linux. Für Windows Avid, Final Cut pro ect. dafür kosten diese auch mächtig viel schotter, die sich ein Azubi nicht leisten kann. Warum sollte ich Programme die ich unter Windows verwende nicht unter Linux benutzen? Wenn MS Word oder Exel benutzen will, tue ich es einfach, da sehe ich keinen Grund dafür. Natürlich verwende ich OpenOffice. Zudem habe nicht gesagt, da es erst benutzerfreundlich wird, wenn man wine benutzt. Sondern es ist sehr Hilfreich für die jenigen die games wie Call of Duty oder need for speed zocken wollen. Zu dem sehr einfach zu handhaben. Einfach mit apt-get installieren, cd einlegen und install.exe mit doppelklick starten.
 
@Baasel: Was ist das denn für eine Milchmädchenrechnung? Die Lizenz für Windows muss dann trotzdem zusätzlich gekauft werden. _________ [...]das Schöne ist an Linux, vorallem an Ubuntu, wenn man wine und co installiert hat, das es sehr Benutzerfreundlich ist[...] Das Schöne an Windows ist, vorallem an Vista, dass wenn man VMWare installiert hat, es sehr Benutzerfreundlich ist. Ich hatte mir neulich Linux für 0€ geholt und konnte es ganz normal installieren. :-)
 
@DennisMoore : Eben, kann man wirklich. Schoen dass ich jetzt ueberhaupt mal die Wahl habe und ein System kaufen kann ohne Microsoft-Steuer zu zahlen. - BeOS - uebrigens auch ein Opfer von Microsofts marktdominierenden, Konkurrenzverdraengenden Vermartungsmethoden. (PS: sollte eigentlich re auf das re:3 von unterhalb geloeschtem Ursprungsposting )
 
@mr.return: "Die Lizenz für Windows muss dann trotzdem zusätzlich gekauft werden. "Hab ich gesagt das ich eine Lizenz für Windows erwerbe? Das mit MS Word war ein BSP. Zu dem ist vmware eine emulation und wine eine laufzeitumgebung. Sprich, Programme, Spiele oder sonstiges können sogar schneller laufen.
 
ham se bei uns auch mal gemacht, nur keiner hat den Mist gekauft, warum sollte man auch, wo Windows ganz einfach nur besser ist. Naja, wurde dann wieder aus dem Sortiment genommen dieses Fricklux.
 
@spreemous:

für reines Office/Web ist Linux auf jeden fall eine sehr gute und günstige Alternative!
wer natürlich schon eine Softwaresammlung hat oder für Gamer ist das natürlich nichts (dafür ist die Hardware aber auch nicht geeignet denke ich)
 
@pakebuschr: Das ist immer mein Lieblingsargument... Man,man,man. Für Office/Web kannste jedes System hernehmen. BeOS (Zeta), diverse Unixe, usw. Das ist doch kein Argument sich für ein bestimmtes OS zu entscheiden.
 
@spreemous: hmm bei uns hamse vista wieder aus den schaufenster geschaufelt. niemand wollte es. frickelwindows. statt dessen gibts jetzt zahnseide.
 
für nicht Gamer, und als Office/Web Rechner sicher eine sehr gute/günstige Alternative (kenne die Hardwareausstattung nicht aber dafür sollte es ja locker reichen), verstehe nur nicht warum man nicht gleich auf die aktuelle Version setzt
 
@pakebuschr: Weil die aktuelle 7.10 keine LTS (LongTermSupport) Version ist, erst ab 8.04 gibt es wieder LTS
 
Schön und gut doch auch wenn Linux sicher nicht mehr das Spartenprodukt ist was es vor 2-3 Jahren noch war, so bleibt es ein Spartenprodukt. Die meisten User können schon nicht mit Windows umgehen und sind überfordert wenn Sie ein Programm installieren oder gar updaten sollen. Und nun sollen die auf Linux umsteigen wo man fast wöchentlich Updates aufspielen muss, es kaum "Idioten"-Software gibt und Treiber Mangelware sind. Das wird nicht gut gehen.
 
@Mudder:

ist ja auch nur für Office/Web gedacht (schon von der Hardware her), wer nicht mehr will kommt sicher mit den vorinstallierten Programmen gut zurecht
 
@Mudder: Und wenn diese User nur die Programme der Repos nutzen, werden die auch alle mit Updates versorgt, dann ist das sogar besser.
 
Scheint bei Dell ja mittlerweile ganz gut zu funktionieren. Ich bin auf jeden Fall dafür. Vielleicht wird die Linux-Gemeinde irgendwann so groß, dass Software-Entwickler ihre Programme auch "ab Werk" damit kompatibel machen. Das größte Problem, welches die Linux-Gemeinde meiner Meinung nach hat, ist der fast schon unüberschaubare Fundus an Distributionen. Würden sie nur eine "offizielle" Distri anbieten an der dann ALLE arbeiten wäre das mit Sicherheit schon um einiges weiter entwickelt. Konkurrenz belebt das Geschäft, also sollen die Linux-Entwickler auf der ganzen Welt mal alles in einen Topf werfen und sehen was dabei raus kommt! Edit: Als ich das letzte mal eine Linux-Distribution ausprobiert hab (in diesem Falle Ubuntu), hab ich etwa 40 (vierzig!) Minuten gebraucht um den Grafiktreiber zu installieren. Hallo?! Die sollten sich da mal echt was einfallen lassen..
 
@s3ntry.de:

einerseits ist genau das ein gro0er Vorteil, jede Distribution hat ihr Anwendungsgebiet andererseits können/wollen sich die Hersteller auch nur eine eine Distribution konzentrieren, Ubuntu entwickelt sich da ja zu einer quasi Standard Allround Distribution, müsste nur wine mit rein wegen der Kompatiblität (hab da mal was gelesen das da absichtlich auf "inkompatiblität" gesetzt wird - währe natürlich schade da es dadurch für leute wie mich mit großer Softwaresammlung uninteressant wird)
 
@s3ntry.de: Musst wohl irgendwas falsch machen, ich benutze ein (angeblich) wesentlich "komplizierteres" Unix und da dauert die Installation eines Grafikkartentreibers (nvidia-driver) nur wenige Sekunden, ist auf jeden Fall viel schneller und deutlich weniger aufwändig, als auf der gleichen Maschine unter Windows, ein rebooten ist auch nicht unbedingt erforderlich. :-) Unter Linux ist die händische Grafikkartentreiberinstallation aber auch einfach und schnell.
 
@Schusselbär: Träum weiter, Süßer ^^
 
Jau, ich bestreite ja auch nicht dass ich da was falsch gemacht hab :D Ich hab wohl 30 der 40 Minuten damit verbracht mir aus dem Netz Infos zu besorgen wie ich das machen muss mit der Installation.. Bin zwar nicht gerade dumm was Hard- und Software angeht aber Linux ist mir immer schleierhaft gewesen. Ich werd mir die neue Ubuntu-Version mal ansehen sobald ich wieder Rohlinge hab und mich dann mal wieder etwas länger damit beschäftigen.
 
@s3ntry.de: Genau das ist das Problem. Ich glaube dir ja, das du "nicht gerade dumm bist was Hard- und Software angeht". Mit "Software" meinst du wahrscheinlich Windows. Das Problem ist, dein Windows-Wissen, so umfangreich es sein mag, nützt dir unter Linux in den meisten Fällen gar nichts. Genau aus diesem Grund sind viele der Meinung, Linux sei unglaublich kompliziert, eben weil sie sich in Windows super zurecht finden und dann denken, wenn sogar ich mit Linux nicht klar komme, muss das super komliziert sein. Ich wette mit euch das es in der umgekehrten Richtung nicht viel anders laufen würde!
 
@s3ntry.de: Nun ja, ich habe zum Glück auch ein Grafikkarte mit ordentlichen Treibern, wie ich las, ist Ati leider ein ziemliches Problemkind. Zwar hat AMD Besserung versprochen, die Treiber haben sich wohl auch schon etwas gebessert, aber soweit ich gelesen habe, ist es bei Ati immer noch etwas Problembehafteter als bei Nvidia. Mit Nvidia ist es aber sehr einfach: einfach den passenden Treiber händisch installieren oder eben mal schnell in das Paketsystem reinhacken, dann kann man den aktuellsten (Beta) Treiber verwenden. :-) Das man den X-Server mal kurz ausmacht um den Grafikkartentreiber zu installieren und root Rechte braucht, für die Installation, hat man nach dem ersten Mal auch kapiert. Legst Dir halt die *run Datei in das passende Verzeichnis zurecht, stellst Dich in das Verzeichnis rein, machst die Datei eventuell noch ausführbar wenn sie es nicht sein sollte und sh Name-Der-Treiber-Datei.run und ab dafür. Beim installieren vom Linuxdistributionen welche auf Fertigpakete aufbauen (wie z.B. Ubuntu), gleich die Kernelquellen mitinstallieren und immer die Kernelquellen genau mit dem installiertem Kernel synchron halten (Kernelquellen und Kernel müssen die genau(!) gleiche Versionsnummer haben!). Die Kernelquellen werden quasi "zum anflanschen" vom Binary Nvidia-Treiber an den jeweiligen Kernel gebraucht. Sowas ist aber nur bei Fertigpaket Distributionen extra zu beachten, echte Männer (und gestandene Weibsbilder) bauen (compilern) sich sowieso alles soweit möglich selbst und bei solchen Unix/Linux Geschmacksrichtungen hast Du dann ohnehin die passende Sourcen/Kernel Version Kombination. Wenn dir der topaktuellste (Beta) Grafikarten Treiber wumpe ist, kannst Du auch einfach nur das Paketmanagment nutzen. Ist vielleicht für einen Linux Newbie zunächst einfacher. ,-)
 
Oh, schön billig. Da könnte man direkt mal einen von kaufen und die alte Windows XP Lizenz weiterbenutzen wenn man auf Vista umsteigt. Ich brauch XP dummerweise immer noch für genau eine Aufgabe. Das HTC Universal flashen *grummel*
 
Es wird sicher Version 6.06. genommen worden sein, weil dies eine LTS ist - eine Version mit 5 Jahren Support (Long term support). Die nächste offizielle Version mit LTS wird erst nächstes Jahr rausgebracht - genau 6 Monate nach der Veröffentlichung von der gerade aktuell rausgekommenen 7.10.
 
Die Hardware Ausstattung ist schon ein bißchen dürftig. Warum müssen die eigentlich immer solche minderwertige Hardware bei einem Kaufhaus Linux Angebot zusammenwürfeln?
 
@Fusselbär: Damit es auch wirklich läuft? Weil man so die "minderwertige" Hardware noch los wird? Weil XP nur schlecht und Vista gar nicht mehr auf dieser "minderwertigen" Hardware läuft?........ etc. pp
 
@Schusselbär: Naja weil minderwertig halt zu minderwertig passt. Deswegen benutzt du ja z.B. auch Linux.
 
@spreemous: Und wie immer irrst Du, ich benutze gerade kein Linux. Leider habe ich deswegen heute auch kein Edit Knopf, was echt lästig ist.
 
@spreemous: Evtl. koennt Ihr ja Eure persoenliche Fehde woanders austragen. Ich komme mit der Qualitaet Deiner Postings auf jeden Fall nicht ganz klar. Du hast Deinem Windows einen Namen gegeben und nimmst die CD mit in Dein Bettchen zum Kuscheln, ist ja ok, nur interessiert mich das nicht oO
 
@Schussellbär: Und wie immer raffst du einfach nix ^^ Was ist wohl der Unterschied zwischen "Ich benutze Linux" und "Ich benutze gerade Linux" ? Naja für nen Kommunisten wie dich ist das bestimmt ganz schön schwer ^^^^^^^^
 
@spreemous: Aus welchem dreckigen Loch bist Du denn plötzlich entsprungen? Hast wohl mal irgendwann unter gewaltigem Sauerstoffmangel gelitten...
 
Kann mal jemand diesen Heini abstellen?
 
@ Departed: Das ist der Obertroll hier. Der macht sich immer breit wenn es um Linuxsachen geht. Wenn es um Windowssachen geht loggt er sich unterm anderen Nick ein und trollt da weiter. Den erkennst du immer an seiner aggressiven Grundhaltung anderer Meinungsträger gegenüber.
 
@Fusselbär: Es muss 5 Jahre alte Hardware sein , für moderne gibts doch keine Treiber.
 
Die Hardware Ausstattung ist schon ein bißchen dürftig. Warum müssen die eigentlich immer solche minderwertige Hardware bei einem Kaufhaus Linux PC-Angebot zusammenwürfeln? 256 MB RAM, wovon schon 64 MB für die shared Memory Onboard-Grafikkarte abgehen. Einer Vista Kiste spendiert man heutzugtage einige Gigabyte RAM damit das Betriebssystem überhaupt halbwegs ruckelfrei läuft. Bei den niedrigen Speicherpreisen ist es doch eher Garstigkeit gegen die Kunden, so wenig RAM reinzubauen. Auch eine ordentliche Grafikkarte welche gute 3D Treiber mit Hardwarebeschleunigung bietet für Linux (Nvidia Grafikkarte, wegen ordentlichen Treibern), damit die Nutzer auch Spaß am modernen 3D Desktop (Compiz Fusion) haben, würde Sinn machen. Man hat da doch eher das Gefühl, das entweder Laien das Ding zusammenstellten oder aus schierer Garstigkeit eine besonders unatraktiv Hardware Kombination zusammengeranzt wurde!
 
@Fusselbär: Wenn ein geringer Verkaufspreis das Ziel ist muß man halt an vielem sparen, wobei das mit dem RAM bei den derzeitigen Preisen schon recht albern ist. Aber für 200 oder 275 Euro kannste nun mal keine Top-Hardware erwarten, eigentlich nicht mal welche aus dem oberen Drittel. Das bei Windows da anders verfahren wird liegt IMHO auch an dem Windows-Tauglich-Logo, welches der Hersteller natürlich liebend gern auf seine Kiste kleben möchte.
 
@Schusselbär: Hör auf zu weinen und lies dir einfach [11][re:2] durch dann weisst du warum
 
@Fusselbär: Hast Du nicht ganz Unrecht. Allerdings sieht die Industrie momentan gerade im low-cost-Sektor einen besondern Vorteil durch ein kostenloses Betriebssystem, da man sich nochmal zusaetzlich Kosten sparen kann und den Preis in unterste pick-me-up-Regionen druecken kann. Trotzdem reicht selbst eine solche Ausstattung meist fuer die Erfuellung der Grundbeduerfnisse technisch unbedarfter Anwender - sprich Textverarbeitung, Email. Internet und sonstiges. Die ueppige Ausstattung der mit Vista augestatteten Rechner dient ja zum Grossteil einfach der Erfuellung von Vistas Grundvorraussetzungen: also ueberhaupt einem (wenn man es denn so nennen kann und will) reibungslosen Betrieb des OS. __- Gluecklicherweise ist momentan ein kleiner Trend zu beobachten, dass durchaus Bedarf an gut vorkonfigurierten, gut ausgestatteten Linuxsystemen als Alternative zum wirklich schlechten Vista besteht - gerade auch im geschaftlichem Umfeld. Langsam beginnt die Industrie nu auch diesen Bedarf zu decken, was hoffentlich einen neuen, offenen Markt schafft und die Benutzerfreundlichkeit und Qualitaet fuer den Anwender an allen Fronten verbessert.
 
@Fusselbär: gebe dir recht, 1GB für ca. 18 euro hätten es schon sein dürfen. die onboardgrafik ist wie immer nichtssagend. es wäre toll, wenns die ati x1250 ist. aber das bezweifle ich. und 80GB Platte ist auch mehr als dürftig... schade
 
@Fusselbär: kann mal jemand das Gehirnmous sperren, alleine der Nick zeigt das das Kind sich nur zum trollen angemeldet hat. Besten Dank.
 
@Fusselbär: Wozu brauchst du mehr Speicher ausser Neidisch drauf zu sein das andere Systeme etwas mit mehr Speicher anfangen können ? Ich denk Linux läuft schon mit 128MB ? Wenn daran was drann ist dann hör auf zu jammern.
 
@aadmin: Die Vista Vergleiche sind alt und abgedroschen , heute weiß jeder das Vista doch nicht so schlecht ist wie vor ein Jahr behauptet wurde.
 
@ ~LN~: Tut hier nix zur Sache - aber sorry, dann ist meine Erfahrung, die meiner Kollegen, diverser Fachleute und Fachpresse wohl falsch. Hat sich wohl einfach noch nicht bis zu mir rumgesprochen. oO
 
Die armen menschen die das kaufen tun mir schon leid...
 
@revo-: Es sind nunmal nicht alle wohlhabend. Du tust mir leid für deine Engstirnigkeit.
 
@John-C: es ist bestimmt linux gemeint.

@revo-: nur weil du mit einem kleinen linux, nich klarkommst, heisst es noch lange nicht dass andere es auch nicht können...
 
ich kann diesen ubuntu hype nict verstehen... das ist nen schlechtes debian system. wer wirklich interesse hat, sollte mal richtiges debian probieren. bei mir macht ubuntu z.b. probleme bei der nvidia treiber installation, unter richtigen debian kein problem. das gillt auf für alle anderen benötigten treiber. da ich mein system manuell mit adept zusammenbaue, bin ich auch auf die manuelle treiberinstallation angewiesen, das ist unter ubuntu ein krampf.
 
@Kalimann: du willst doch einem ein-/umsteiger nicht wirklich debian zumuten oder, oder gleich gentoo?? wenn einer fahrradfahren lenrst, setzt du ihm ja auch keine 1200er ducati vor die nase oder?? du kennst dich mit debian gut aus, glückwunsch? aber du kannst von deinem wissensstand nicht mit dem eines anfängers vergleichen. debian ist sehr mächtig und wohl kaum für einsteiger geeignet. ubuntu, egal ob es in deinem augen ein schlechtes debian ist, ist viel benutzerfreundlicher und intuiv bedienbar.
 
@Kalimann: Weil Ubuntu halt Linux bzw. Debian auch technisch weniger versierten Menschen zugaenglich macht. Oder wann hast Du Dich das letzte Mal mit Deiner Mutter ueber 'apt-get install' oder 'adept' unterhalten ? oO
 
@bernbaz: Debian Linux ist aber auch schon seit einigen Jahren sehr einfach zu installieren, der Debian Installer mit der Ncurses Oberfläche gewinnt vielleicht keinen Schönheitspreis, aber er funktioniert einwandfrei und einfach und sehr gut erklärt ist das zudem auch. Wegen diesem Installer gibt es sogar einen bekannten Spruch: "selbst ein Huhn könnte Debian installieren, wenn man genug Körner auf die Entertaste legen würde"! *gg*
 
@Fusselbär: ich weiss :)) aber einfacher als ubuntu, gehts wohl kaum noch... debian kann man sich individuell einrichten, was ein großer vorteil für erfahrene user ist. ein anfänger hätte da schon probleme, weil ihm zuviele optionen und alternativen angeboten werden. was ist hda/hdb oder welche netzwerktools braucht man, welche nicht. wie kann ich zusätzliche software installieren etc. also debian richtet sich ganz klar nicht an einsteiger, da sind manche schon froh das es ubuntu, fedora und mandriva gibt, von letzterem halte ich nix :)
 
Debian ist deshalb nicht fuer einen 'Anfaenger'-Desktop geeignet, weil es keine gute Distribution zw. stable und unstable bietet. Stable ist zu schnell veraltet, unstable ist zu neu/ungetestet und hat oefter mal Fehler, die ein Anfaenger nicht beheben kann, und wenn sich in testing ein Fehler einschleicht, dann dauert es erstmal ewig. Es fehlt ein Zweig mit ca. 6-monatlichem Release. Genau das ist Ubuntu.
 
ich habe ja eindeutig gesagt wer sich dafür interesiert, mehr lernen möchte, sollte mal debian ausprobieren. die erfahrung von ubuntu sind ja nicht um sonst, da die systeme vom bedinetechnischen her sehr ähnlich sind. Auch wenn es manchmal recht anstregend ist das debian manchmal stark hinterher ist, grade die desktops, ist es ein top system. ich persönlich habe auch mit ubuntu angefangen, nachdem ich aber oft gelesen habe wie träge ubuntu im gegensatz zu debian sein soll, debian annähernd das selbe ist, habe ich debian getestet und war sofort überzeugt.
 
Gott sei Dank wird Linux jetzt auch in Supermärkte angeboten, vielleicht hören die Trolle jetzt endlich auf zu behaupten, der Erfolg von MS sei nur auf die Vorinstallation zurückzuführen! Ich will gar nicht bestreiten, dass dies sehr wohl zur Verbreitung von MS beigetragen hat und sicher auch ein wichtiger Aspekt ist. Es ist aber auch eine Tatsache, dass die Weltgrössten PC-Hersteller Linux schon länger im Sortiment haben und die Discounter kaum einen Einfluss auf die Marktzahlen haben, zumindest Global betrachtet. Ich persönlich unterstütze Linux und finde es auch als notwendig, dass es Linux gibt, aber manche hier, haben es nicht begriffen, dass ein OS nur ein Werzeug und keine Religion ist. Gut liegt sicher oft am Alter und an der mangelnder Reife der Leute, aber es nervt ungeheuer, wenn man hier ständig liest, wie gut das eine oder andere OS ist. Tolleranz ist hier angebracht, jedem das was ihm und seinen Bedürfnisse am nächsten kommt und alle könnten mit dem was sie haben zufrieden sein. Denkt einmal in Ruhe darüber nach..., aber ich glaube, dass es jetzt einige geben wird, die nicht verstehen, was ich hier mitteilen wollte und anfangen zu beleidigen. noch schlimmer wäre, dass sie anfangen die sinnlose Diskussion zuführen, warum MS Marktführend ist.
 
@Ruderix2007: Richtich. Linux kann durchaus in vielen Gebieten punkten. Bei mir tuts das auf dem DSL-Router und in der SetTop-Box fürs Fernsehen. Aber der Desktop gehört bei mir immer noch Windows und das wird sich auch so schnell nicht ändern.. Ich sag mal: Clever ist wer beides nutzt und die Stärken beider Systeme kombiniert.
 
@Ruderix2007: Solange man nicht in jedem x-beliebigen Markt, der Computer anbietet, vor die Wahl zw. Windows, Linux, Mac OS, etc. gestellt wird, ist die Kritik gerechtfertigt. Solange man bei den grossen Herstellern (Dell, HP, Acer und Lenovo) nicht jeden PC auch mit Linux (bzw. wenigstens mit Linux-Kompatibilitaet) kaufen kann, ist die Kritik gerechtfertigt. Wenn das erfuellt ist, dann kann man _anfangen_ von einem /Wettbewerb/ zu sprechen. Allerdings ist dieser selbst dann noch durch die schon immense Verbreitung von MS-Produkten verzerrt (dank geschlossener Schnittstellen und Formate).
 
@Ruderix2007 u DennisMoore:Beim der Vorinstalation werden wir wohl nie auf eienen nenner kommen ^^ Ansonsten gebe ich euch aber recht das mann es nicht so verbissen sehen sollte. :=)
 
@bolg: Sofern Du die Kritik der 'Trolle' an Microsofts Vermartungsmethoden und Marktdominanz meinst kann ich Dir nur 100% zustimmen.
 
@Ruderix2007: Die Linuxwerbung geht zu 99% immer so : Weil Windows in allen Bereichen immer so schlecht ist muss Linux zwangsweise besser sein . Nachvollziehbare Begründungen ? Gibts nee , es gibt maximal paar auf die Fresse wer das anzweifelt. :) Die Jungs merken das zum Glück nicht das sie damit ihrem Lieblingssystem mehr schaden als nützen.
 
@~LinuxNoob~: Hier ist dein frischer fisch.
 
@bolg deine Forderungen sind einfach gesagt Realitätfremd und nichts anderes als sich schön ein Hintertürchen offenzuhalten, fals sich der Erfolg nicht einstellen wird, so dass man immer eine Ausrede zur Hand hat! Man überlege bitte bevor du hier so ein Blödsinn schreibst. Sry für die Offenheit, aber genau dass was du hier machst, habe ich oben kritisiert!
 
@Ruderix2007: Meine Forderung/Idee, dass mehrere Betriebssysteme gleichberechtigt koexistieren ist realitaetsfremd? Danke, dass du mich bestaetigst. ___ Mit Hintertuerchen hat das gar nichts zu tun. Ich muss mich nicht fuer den Erfolg oder Misserfolg von Linux rechtfertigen und schon gar nicht hier. Es ist nunmal so, dass die Ausgangsbedingungen fuer andere OS als Windows nicht gut sind und solange sie nicht zumindest aehnlich sind, kannst du mir nicht erzaehlen, dass die Anwender nichts anderes wollen. Denn entweder sie wissen nichts von anderen OS, muessen sie selbst installieren oder bekommen sie (mit viel Aufwand) auf ein paar minderwertigen Modellen.
 
@Ruderix2007: So wie ich bolg verstanden habe war das keine Forderung von Ihm, sondern er hat nur richtigerweise festgestellt, dass man momentan noch nicht wirklich von fairem Wettbewerb sprechen kann, und alles 'Geheule der Trolle' solange seine Berechtigung hat, bis nicht die beschriebene Situation eintrifft. Die waere naemlich das Produkt von Wettbewerb. Sicher ist das momentan nicht der Fall, aus den Gruenden die viele Leute, u.a. die EU, zurecht bemaengeln. Dass sich das ganz langsam minimal aendert, man nicht jeden neuen PC zwangslaeufig mit vorinstalliertem Windows kaufen muss, ist immerhin schon ein kleiner positiver Schritt - ein Zeichen dass hoffentlich Nachfrage besteht. Hoffentlich werden endlich offene Standards geschaffen wovon jeder profitieren wuerde.
 
Man sollte hier einmal einige Sachen richtig stellen. Linux ist in der IT Welt durchaus ein Begriff und viele auch nicht IT Interessierte wissen, dass es Linux gibt. MS ist sicher bekannter, weil sie Millionen in die Werbung stecken und Linux macht in dieser Hinsicht nichts. Dafür kann man aber MS keinen Vorwurf machen, dies ist ein ganznormales Marktwirtschaftliches Verhalten, dass man auch in anderen Branchen findet. Im Gegenteil man sollte Linux dafür verantwortlich machen, dass sie nichts überhaupt nichts dafür tun, dass die breite Masse von den Vorzügen von Linux erfährt. Die einzige Werbung die man von Linux hört, ist wenn ein Idiot wieder einmal behauptet, MS mache dies oder das. Natürlich war bisher ein Manko, dass man Linux selbst installieren musste und dadurch viele gar nicht dazu in der Lage waren. Zwischenzeitlich gibt es aber schon zahlreiche Anbieter, die auch Linux vorinstalliert anbieten und auf AUSREICHENDER HARDWAREGRUNDLAGE. Ich hatte schon einen DELL PC mit vorinstalliertem Linux gesehen und nein, minderwertig war der nicht!!!!!! Natürlich ist die Auswahl noch beschränkt, aber bitte fragt sich hier niemand warum? Ganz einfach, diese Hersteller wollen doch erstmal sehen wie der Markt darauf reagiert, darum haben sie einige Mittelklasse Modelle mit Linux ausgestattet. Sollte sich einen Bedarf abzeichnen, wird die Modellpalette sicher noch ausgebaut! Wer der von Marktwirtschaft eine Ahnung hat, würde so blöd sein ein riesiges Sortiment von einem Produkt herstellen, das bisher nur ein Nischendasein hatte? Hier liegt das Problem noch wo anders, es geht doch nicht nur um den PC selbst, auch die Peripherie-Gräte Hersteller müssen sich anpassen, aber die werden wohl erst mitziehen, wenn sich auch eine Bedarf abzeichnet!
Eine Koexistenz von verschieden OS gibt es schon heute, dies in Frage zustellen zeugt von Dummheit! Was den Verbreitunggrad anbelangt hat MS sicher die Nase vorn, die ist aber sicher nicht nur auf die Vorinstallation zurückzuführen, sondern jeder der Linux und MS kennt, wird zugeben müssen, solange er nicht ein Fanatiker ist, dass MS Bedienungsfreundlicher ist. Zumindest war es bisher so, Ubuntu ist ein Schritt in die richtige Richtung, dass auch Open Source OS Bedienungsfreundlich sein können, aber leider noch nicht ganz so wie MS. Meine Beurteilung aîst relativ einfach, nicht an allem ist MS schuld und die Linux-Entwickler sollten vielleicht anfangen, ihr Produkt so zu gestalten, dass sie MS wirklich überlegen sind und nicht nur immer davon reden!! Linux hat nichtzuletzt auch ein Imageproblem, dies vorallem auf das Verhalten von einigen Linux User zurückzuführen ist. Was sich leider hier in WF immer wieder auch bestätigt. Uneinsichtig, beleidigend, voreingenommen, unsauber, mangelte Erziehung usw., einige hier machen alles, dass diese Vorurteile auch bestätigt werden!! Ich glaube daran sollte man unbedingt arbeiten, den Image ist sehr wichtig um Erfolg zu haben. Solche Kritik hört man natürlich nicht gerne, aber die Wahrheit ist manchmal halt unangenehm!
 
@Ruderix2007: Ich kenne mehrere Leute, die mit dem benutzerfreundlichen Windows ueberhaupt nicht klarkommen und mit dem frickeligen Linux sehr zufrieden sind, da vieles (nicht alles) so viel einfacher ist und man viel weniger kaputtmachen kann (was auch bzw. vor allem auf Gnome zurueckzufuehren ist). Das hat mit Fanatismus doch ueberhaupt nichts zu tun. Ich (und andere) bin fest davon ueberzeugt, dass Windows schon lange(!) nicht mehr benutzerfreundlicher ist als Linux. Schon lange. Denn bei Windows hat sich seit 10 Jahren einfach nichts, aber auch gar nichts in diese Richtung verbessert. Alles wurde nur komplizierter, laestiger und aufwaendiger. Geh doch mal in den Privatkunden-Support, dann verstehst womit einige (vor allem nicht versierte) Leute taeglich 'kaempfen'. Oder liess Kommentare von XP-Usern hier, die nicht nur grundlos ueber Vista herziehen (davon gibts genug) ___ Btw.: Es gibt leider immer noch viele dieser Leute, denen man Linux ueberhaupt nicht anbieten kann. Weisst du warum? Der Grund sind keine Treiber oder die boese Konsole oder irgendwelche Kompliziertheits-Schauermaerchen, sondern (zumindest womit ich im Moment zu tun habe) ausschliesslich Office und die Kompatibilitaet zu .doc. ___ Das sind natuerlich alles nur meine Erfahrungen. ___ Mit der fehlenden Werbung fuer Linux liegst du uebrigens vollkommen richtig. MacOS-Reklamen sieht man auch kaum (in Deutschland). Das verkauft sich wahrscheinlich auch nur ueber den iPod-Hype.
 
Wieso auch nicht. Ist immer noch besser als Frickelvista.
 
ich kann und möchte allen nörglern einfach ans herz legen, es doch mal mit linux zu probieren. es gibt mittlerweile derart viele distributionen, die eine live-cd oder -dvd anbieten, das die auswahl fast schon wieder schwer fällt. zum testen ist eine installation also nicht nötig! ich bin derzeit mit sabayon 3.4f zu gange und wirklich begeistert. bei mir wurde sämtliche hardware, auf alten wie neuen rechnern, anstandslos erkannt. auch w-lan macht keinerlei probleme. auf einer alten medion-kiste aus dem aldi (ca. fünf jahre alt, 512 mb sd-ram) läuft sabayon hier seit über acht monaten, ohne den rechner je abschalten zu müssen! auch die lüftersteuerung, die bei linux oftmals wegen verbugter bios-versionen nicht so recht will, läuft sauber. der fan föhnt mir also nicht die ohren weg:-) ich hab einen gescheiten outlookersatz laufen (evolution), es gibt ganz normal skype, opera, firefox und diverse andere bekanntere software für alle linuxdistris. ebenso multimessenger, officepakete jeglicher coleur und was weis ich nicht noch alles. spiele laufen auch eine ganze menge, einige windowsspiele in wine-door. google earth funzt wunderbar. programme zu installieren und das system generell up to date zu halten ist unter gentoo und sabayon ebenfalls ein klacks, dank portage un dder version mit gui "portato". es spielt dabei keine rolle, ob ich das system update, treiber installiere oder software. es wird alles nach dem selben muster abgearbeitet, gibt dabei eindeutige meldungen aus, die mir bei der suche nach allfälligen fehlern helfen können und löst abhängigkeitskonflikte selbständig. das aussehen ist auch kein argument mehr. keiner muss mit der konsole arbeiten, wenn er das nicht will, es gibt für alles entsprechende programme mit GUI. es gibt nicht nur verschiedene themes wiue bei windows, es gibt regelrecht riesige baukästen, um sich jeden button selbst zu designen, wenn man das gerne hätte. die 3d-effekte wie den cube muss man an der stelle auch erwähnen. ob das ding sinn macht, sei dahin gestellt, aber das tun vistas glas- und aero-effekte ja auch nicht. und die sind immerhin das schlagendste argument FÜR das neue windows:-)
ich könnt noch eine weile weiter aufzählen, wo linux windows durchaus das wasser reichen kann oder sogar tatsächlich besser oder flexibler und sicherer ist. ich gehör auch nicht zur "böses windows - gutes linux"-fraktion:-) aber eben, probiert es einfach mal und gebt linux eine chance, wenn ihr euch eh grad mit dem gedanke des systemwechsels tragt:-)
 
@linux-rt: Problem ist nur das die, die mekern linux nie ausprobiert haben oder bei dem kleinsten problem gleich schreien "das geht ja nicht wie bei windows scheiss linux "Ist leider meine erfahrung.MFG Geisterfahrer
 
@Geisterfahrer: Wer lebt denn solche Verhaltensweisen vor wenn es ums Windows geht ? Brauchst dich nurmal an die eigene Nase fassen. Jetzt willst du dich ernsthaft beschweren weil andere Leute dann auch so labern wennse was nicht verstehen ?
 
@LN: Jeder Linux-User hier hat Windows zumindest schonmal laengere Zeit benutzt, eben ganz im Gegenteil zu einigen Windows-Usern hier, die ueber Linux reden (du z.B.). Abgesehen davon kann man bei Windows sowieso nicht viel machen, wenn was nicht funktioniert, da alle Treiber ja einfach nur Blobs sind, die eben /meistens/ funktionieren, allerdings nicht immer. ___ Ueberhaupt gilt nicht mehr Windows- vs. Linux-Benutzer sondern Windows-XP- vs. Windows-Vista- vs. Linux-Benutzer. Es gibt eben auch Leute, die mit XP gut zurecht kommen, mit Linux und Vista aber nicht. Das kannst du aber nicht verstehen, weil du der Meinung bist, dass alles Neue von MS automatisch total toll ist, nur weil es vielleicht auf deiner einen Kiste einigermassen laeuft.
 
@bolg:Tja, so gibt es die Extreme(n) bei beiden Systemen. Wenn Ich allein diesen elend langen Text [O17]oben lese, man könnte meinen, es müsste bei allen so sein, das Linux out of the Box perfekt läuft. Ich habe mit Linux mehr Probleme, als mit Windows, das liegt weniger an nicht funktionierender Hardware, sondern an fehlender Konfigurationssoftware. Wie richte Ich meine Druckerpatronen aus? Oder kontrolliere den Füllstand? Wie kalibriere Ich meine 5.1 Boxen? Warum nimmt Gnomeradio nicht von meiner TV/Radiokarte auf, obwohl es mit dem Audio-Rekorder geht? Wieso wird man auf verschiedenen Internetseiten ausgesperrt, mit der Meldung "falsches Betriebssystem" ? Linux ist gut, flexibel, anpassbar, aber auch frustrierend, was aber nicht an Linux selbst liegt. Man muss leider immer noch auf sehr viele Kleinigkeiten die unter Win selbstverständlich sind verzichten. Linux hat mich in einem halben Jahr mehr gefrustet, als alle Windows die Ich hatte zusammen, und das waren alle bis auf Vista.
 
Es sagt ja auch keiner, dass immer alles perfekt ist. LN (und Konsorten) meinen nur immer, dass das bei Windows der Fall ist. Es ist nicht so, dass ich mit Linux nicht auch mal Probleme hätte (bzw. hatte), aber mit Windows sieht das nicht anders aus. Oder anders: Man muss bei Windows auf viele Kleinigkeiten verzichten, die bei Linux selbstverstaendlich sind. Im Moment bin ich z.B. von der WLAN-Verwaltung unter Windows Vista genervt (der NetworkManager macht das besser), ich kann keine SFTP-Verbindungen ins Dateisystem mounten (bin daher auf mehr Programme angewiesen, die nicht perfekt zusammenspielen) und ich habe nur einen Desktop (das solltest du ja mittlerweile kennen). Irgendwas ist halt immer.
 
@linux-rt: Hab schon mehrere Linuxe probiert, aber keins gefällt mir. Fängt schon beim Dateisystem und der Organisation der Dateien an. Die gewählten Begriffe wie home, bin, sbin, usr passen mir nicht, die sprechenden Namen wie Programme, Windows, Dokumente und Einstellungen aber schon. Die Oberflächen (KDE und GNOME) sind viel zu Funktionsorientiert, nicht Anwenderorientert. Es gibt kaum Assistenten sondern nur einfache Menüs. Im Allgemeinen sehe ich bei Linux sowieso eher technische statt abstrakte Begriffe, die auch der Durchschnittsuser versteht. Bestes Beispiel ist das immer wieder /dev/irgendwas auftaucht statt ein abstrakter Name wie z.B. Modem, serieller Anschluss oder Diskettenlaufwerk. Ich kann zwar was damit anfangen, nur fehlt auch mir mit der Zeit der Komfort einer gewissen Abstraktion. Microsoft und Apple haben hier einen riesen Vorteil weil sie viel mehr abstrahieren. Seit ich einen PC habe udn Linux kenne (15 Jahre) hat sich in der Hinsicht zwar sehr viel getan, aber eben noch nicht genug. Das Linux immer mehr Hardware erkennt und auch gut damit umgeht, das die Oberfläche auch 3D-Spielereien kann und Transparenzen kann ist alles schön und gut. Aber die Präsentation dieser ganzen Dinge gegenüber dem Benutzer ist nach wie vor oft nicht auf den Benutzer ausgerichtet. Zudem fehlen natürlich Mechanismen um den normalen User von der Kommendozeile zu befreien. Vieles kann immer noch NUR in der Kommandozeile abgearbeitet werden. Grafische Tools fehlen. Wenn das mal gut gelöst ist, könnte man sogar mich überzeugen das System zu wechseln.
 
@Geisterfahrer: yep, da muss ich dir leider zustimmen. mir gehts auch nicht darum, microsoft oder apple marktanteile abzuluchsen. wer weiter brav sein geld nach redmond oder cubertino schaufeln will, soll das ruhig tun. windows und mac´s sind immer noch deutlich zu billig:-) ich kann nur sagen, ich bereue es keinen moment, mich bereits seit mitte der neunziger mit linux zu befassen (damals aus frustration über win95). und damals wars tatsächlich die konsolenhölle schlechthin. ohne die shell ging einfach gar nix. eine richtig gute erfahrung war dann der start des gentoo projektes mit dem system zum selber bauen. es gab und gibt auf der gentoo-homepage eine geradezu idiotensichere anleitung, wie man das system vom nackten kernel an selber aufsetzt und einrichtet, bis man am ende bei einer grafischen benutzeroberfläche ankommt. eine prägende erfahrung, das mal selber gemacht zu haben. seit dem ist linux wirklich easy für mich.
 
@linux-rt: Warum wird eigentlich immer wieder behauptet, Windows sei zu teuer? Ist Euch eigentlich schon mal in den Sinn gekommen, was MS alles zu seinem Betriebssystem dazupackt? Allein das Media-Center ist 'ne Wucht und wäre schon den Preis von Vista wert. Dann die Spiele wie Schach oder Poker, dann Windows-Mail, -Kalender, -Kontakte, Paint, WordPad, Media-Player, Movie-Maker, Fax... Alles mit dabei, obwohl es gar nicht zu einem BS gehört. Also ich für meinen Teil wundere mich, daß MS so BILLIG ist. Bei anderen Softwareherstellern würde ich allein für Programme wie das Media-Center so viel abdrücken, wie MS für das gesamte Vista verlangt.
 
@linux-rt: also ich bekomme gentoo nichtmal installiert, die deutsche anleitung taugt garnichts. da finde ich debian erheblich einfacher
 
@linux-rt: Bin leider nicht solange mit linux unterwegs ca 1 jahr .Voher war ich 13 jahre mit windows bzw dos unterwegs und habe so zimlich alles durchgemach von dos 6.0 bis win xp.Ich kann also behaupten das ich mit MS groß geworden bin und mir über windows eine meinung erlauben kann.Tja nun bin ich bei linux und was soll ich sagen ich bin sehr zufriden alles funzt und das wichtigste ist, Ich bin fieder frei!! so frei wie ich es mit dem amiga und c64 war . Ich kann eintlich wieder aleine entscheiden und brauche mir keine: sind sie sicher? wirklich ? es weden alle daten gelösch!!!!! sind sie trozdem sicher ?? Dialoge mehr anschauen .oder jedesmal dieses flaue gefühl im magen wen man mit windows ungeschützt ins netz gehen muste. Abschlisend kann ich sagen ich werde kein windows mehr zuhause nutzen höstens auf der arbeit oder aus interesse in einer VM .MFG Geisterfahrer
 
@Geisterfahrer: also ich habe ein paar mehr microsoft jahre aufn buckel wie du und muss sagen, das ich bis heute nichtmal ansatzweise solche gefühle beim benutzen der produkte hatte, wie du. ich bin auch ziemlich froh das es diese dialoge gibt, die mir schon manchmal meinen arsch gerettet haben. linux ist noch sehr weit davon entfernt , für soviele aufgaben gleich gut zu sein wie windows das ist. ich denke das dies auch nie sein wird, da dies nie ziel von linux war und auch nicht sein wird. interesant für den desktop machen linux nur die distrubutoren, die es mehr oder weniger gut schaffen, linux akzeptabel auf dem desktop einzusetzen. an sonsten ist linux keines falls ein desktop OS.
 
@Michael41a: Ist dir schonmal in den Sinn gekommen, dass es in Anbetracht der enormen Verbreitung und des Gewinns, den Ms mit Windows und Office einfaehrt, viel zu teuer ist? Software-Kopien verursachen keinerlei Mehrkosten fuer den Hersteller (bis auf Support), d.h. der Gewinn steigt mit jeder verkauften Kopie 'drastisch'. Genau deshalb koennte Ms Windows genauso gut fuer 10 EUR verkaufen und wuerde immer noch Gewinn damit machen. Die Menge macht es eben. Was denkst du wie die Preise bei einer richtigen Wettbewerbssituation aussaehen? Wenn Ms sich auf einmal nicht mehr sicher sein koennte, dass ihnen das OS automatisch abgenommen wird? Wenn es nicht mehr heisst 'Uh, Office ist aber teuer, aber ich brauche es eben, weil nur dieses Programm .doc richtig verarbeiten kann' sondern 'Uh, Office ist aber teuer, da greife ich lieber zur Konkurrenz'? Was denkst du, warum Office XML ISO-Standard werden soll? Genau um das alles zu verhindern... Edit: @Kalimann: Komische Aussage. Der NT-Kernel ist auch kein Desktop-OS.
 
@ Kalimann:So hatt jeder seine erfahrng mit windows. Ich schlechte du gute.Kommt mit sicherheit auf das einsatzgebiet an. :=)
 
@Geisterfahrer: Ich hatte auch einige Zeit nur Linux (Debian) und bin wieder zurück zu Windows (fahre nun beides). Linux hat eine Menge interessanter Sachen, keine Frage. Es stinkt mir aber, daß man ALLES an Infos mühsam aus dem Netz suchen muß. Warum kann nicht schlicht und einfach beschrieben werden, wie z.B. NoteEdit einzurichten ist? Nein, da schweigt man sich fein säuberlich aus. Und so ist es mit fast allem. Bei Windows drückt man ein paarmal auf "weiter", und die Sache läuft. Warum kriegt Linux es nicht fertig, eine deutsche Hilfe anzubieten, wie das Programm zu nutzen ist? Es gibt viele Linux-Programme, wo ich bis heute noch nicht weiß, was sie können oder auch nur, ob sie für mich interessant sein könnten. Einfach weil eine Beschreibung fehlt. Und wie oft habe ich ein Programm unter Linux installiert und nicht wiedergefunden. Keine Ahnung wie man es aufruft, nirgends ein Hinweis, in der Konsole ging es auch nicht. Also habe ich es wieder deinstalliert. So lange Linux weiterhin so benutzerunfreundlich bleibt, wird es wenig Chancen haben, sich durchzusetzen. Von den fehlenden Treibern und daß etliche Linux-Programme heute noch auf einen Stand wie vor 10 Jahren sind, will ich jetzt gar nicht erst anfangen.
 
@Michael41a: Das trifft es genau ins schwarze. Genau deshalb kommt bei mir sooft Frust auf. Programm installiert, entweder man findet es nicht wieder, kann es nicht bedienen weil es keine Anleitung (deutsch) gibt, oder es sieht aus als ob jemand nen C64 angemacht hat. Geht man dann ins www, wird man oft noch als blöd hingestellt.
 
@Michael41a: Ich würde glatt das doppelte für ein Basis-Vista bezahlen ohne diesen Software-Müll den du da aufgezählt hast. Ich brauch es nicht und trotzdem versucht MS mir den Müll unterzujubeln ohne die Möglichkeit zu haben den Müll los zu werden.
 
Ich frage mich zwar, wie ihr es schafft, dass ihr Programme nicht findet, aber zumindest mit Debian (und Derivaten) kann man im Zweifel die installierten Dateien mit 'dpkg -L paketname' auflisten lassen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das in den letzten Jahren mal gebraucht haette, aber ok. Wuesste auch nicht welche (aktuellen) Programme so alt aussehen sollten. Qt und GTK+ sind mit Sicherheit keine veralteten oder haessichlen Toolkits. Da rege ich mich z.B. viel mehr ueber das uneinheitliche Look and Feel von Windows auf. Da sieht ja echt jedes Programm anders aus (allein Office von Ms(!)). Deutsche Dokumentation fehlt in unpopulaeren Programmen, das stimmt wohl, gibts unter Windows bei kleineren Projekten aber auch.
 
Na da bin ich mal interessiert, wer sich das kaufen soll.
Und vor allem, wieviele das Zeugs wieder zurück bringen, aus dem Fenster werfen oder dem Verkäufer um die Ohren schlagen, weil keine Installation von Software funktioniert.
Oder der Anwender dann nicht einmal irgend etwas ausdrucken kann...
Nee danke, da muss Linux noch ein paar Jahrzehnte dran arbeiten, um das alles so hinzubekommen, dass eine Installation genauso wie unter Windows PROBLEMLOS von statten geht !
Und wie hier schon geschrieben, Hilfe bekommt von den Linux-Spinnern sowieso auch keine.
 
@Emily C: Der Supermarkt will einen PC verkaufen. Im Grunde ist es ihm egal, ob der Kunde mit Linux zufrieden ist. Durch Linux wird der Rechner billiger und die Leute greifen zu. Nichts anderes ist gewollt. Etliche Software unter Windows benutzen das freie *.ogg in ihrer Software, weil es eben nichts kostet. Nicht etwa weil es besser ist. Nein, es kommt nur drauf an, daß man seinen Kram kostengünstig los wird. Zur Zeit wird eine Ubuntu-Hysterie geschürt. Viele probieren Linux jetzt aus. Ich kenne einige, die haben (K)Ubuntu nach der ersten Neugier wieder von der Platte geschmissen. War mal interessant, aber das war es dann auch schon.
 
@Emily C: ich versteh nicht wieso hier einige linux mit windows vergleichen. linux kann und will windows nicht ersetzen, es eine alternative. und als solches sollte man es auch betrachten, die installation ist mittlerweile sehr einfach geworden, teilweise einfacher als unter win. nur weil die distributoren die gui windows angepasst haben, denkt der letzte DAU es müsste auch wie windows funktionieren, tut es aber nicht. manche sollten sich überlegen wiso sie mit den os nicht klarkommen, egal ob windows , linux oder macos! wer mit win nicht klarkommt schafft es nicht mit dem mac und mit linux erst recht nicht. es ist ja nicht so ,dass die os schlecht wären, der user bedient es nur falsch weil man sich nicht die mühe macht sich damit auseinanderzusetzen. es sieht doch so aus, die leute kaufen sich jetzt diesen rechner, vorausgesetzt sie schaffen es ihn zu booten, werden sie fluchen, dass "nix" funktioniert und wieso, weil sie keine ahnung haben, egal ob linux oder windows drauf ist. sie müssen ja nicht gleich in der shell rumhacken, die ist eh ein hilfsmittel für erfahrene user. dabei kann es so einfach sein, ein kleiner einsteiger kurs bei der vhs oder tutorials im internet suchen und selbst probieren, oh verzeihung, da muss man ja lesen... da gbit es noch den ecdl, auch eine gute sache. manche sollten sich elementares know-how vor augen führen und sich fragen was ein dateisystem ist, welche es unter windows und welche es für linux gibt. oder dateiformate, was ist (jgp, gif, html, tiff, mpeg, mp3)?? das können die meisten nicht erklären. aber alle haben ahnung filesharing und torrentnetzen, seltsam was?? so long 'n greetz
 
@bernbaz: Na das ist doch, was ich andauernd zu hören bekomme, Linux kann alles, Linux kann Windows jederzeit voll ersetzen bla bla bla und sowas nervt mich gewaltig.
Ich weiss, was Linux kann und wo die Grenzen sind, und die sind da recht schnell erreicht.
Hier an der Uni z.B. kenne ich nicht einen einzigen Anwender, der sich Linux auf den Rechner geholt hat.
Wer damit experimentieren will, bitte sehr aber man sollte sich doch bitte selber und vor allem anderen nichts vorlügen.
 
Ich warte ja auf "Gute News-Überschriften für alle"...
 
Linux = Mist für Frickler
 
@spreemous: welch geistreicher kommentar:-) mehr als ein fettes minus bekommst du nicht von mir dafür:-)

generell zeigt sich hier wieder mal, das unsere ach so hoch gelobte wissensgesellschaft einfach von reinweg gar nichts was wissen will. pisa lässt grüssen:-) mein lieber Michael41a, ich bekomm leider ausschlag, wenn ich deinen murks hier lese:-) ich bin mir nicht sicher, ob du es jemals über das blose betrachten einer live-cd hinaus geschafft hast. was du schreibst tönt aber eher nach NEIN. aber du beschreibst ja selber, das du zur "weiter, weiter, weiter, kaputt"-fraktion gehörst. immer schön "weiter" klicken:-) ich frag mich, ob du bei windows weist, wohin du etwas installiert hast und ob du weist, wo unter windows der installer generell so alles hinschreibt. viel spass beim suchen:-) in gentoo und dm darauf basierten sabayon gibts direkt im startmenü eine suchleiste für alles mögliche und ein programm starten kann man da unter anderem mittels Alt+F2. logisch, das linux nicht windows ist und nie sein wollte. man sollte sich schon etwas bemühen und dazulernen. so schwer ist das ja nun nicht. leute, ihr dürft sex haben und kinder zeugen, da werdet ihr ein buch lesen können, oder?:-) (schafft ihr ein neues auto wieder zum händler zurück, wenn der rückwärtsgang neu hinten rechts, statt wie früher vorne links ist?:-)
linux ist zu anfang möglicherweise etwas verwirrend, weils eben nicht windows ist. aber es ist extrem flexibel und anpassungsfähig. ich kenne genug leute, die windows nutzen, den mediaplayer drauf haben und nie nutzen, weil sie lieber einen anderen player verwenden. den mediaplayer müssen sie aber dennoch behalten. genau das gleiche mit dem internet explorer. wieviele von euch nutzen den gar nicht, sondern lieber firefox oder opera? in dein linux installierst du exakt das, was du brauchst und haben möchtest, nicht mehr und nicht weniger. zu den designs der programmoberflächen: wenn man sich allein den emerald manager anschaut wird sehr schnell klar, das ich die oberflächen der programme in einer geradezu erschreckend grossen vielfalt gestalten kann und vista und mac daneben blos noch verblassen. was die manuals angeht, die tatsächlich noch oft auf englisch verfasst sind: zum einen ist es leider so, das im 21. jahrhundert in unserer globalisierten welt immer noch leute rumlaufen, die nicht englisch können. aber seis drum, mir ist ja auch nicht jeder technische begriff geläufig. ich finde erstaunlicherweise alles was ich brauche auch auf deutsch, mindestens jedoch einen anderen user in einem forum, ders mir erklärt. wenn ich da natürlich wie der michael41a reinplatze und verlange, das alles wie windows funktioniert, würd ich ihn auch für dämlich halten und mich fragen, was er da eigentlich will:-) also: bissle lesen kann nicht schaden, lernen sowieso nicht:-)
 
@spreemous: Du = Mist der Gesellschaft.
 
@linux-rt: Ich suche immer mit "41a" meine Beiträge. Dabei habe ich gesehen, daß auch Du was über mich geschrieben hast. Mein Vorschlag: Schreib' wenigstens halbwegs vernünftige Rechtschreibung, dann lese ich das auch. Wenn ich nur Kleinbuchstaben sehe, überspringe ich den Beitrag.
 
@Michael41a: ach was, wenn du keine grossbuchstaben siehst, kannst du auch nicht mehr lesen????:-) was weist du denn überhaupt? wissensgesellschaft ade:-)
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