Vista: Mac OS X "Leopard" große Chance für Apple?

Windows Vista Apple hat gestern bekannt gegeben, dass das neue Mac OS X 10.5 "Leopard" ab dem 26. Oktober im Handel erhältlich sein wird. Angesichts neuer Funktionen wie Boot Camp diskutieren Marktbeobachter nun, ob das neue Mac OS X dafür sorgen wird, dass viele ... mehr...

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OS X für Intelrechner, das wäre eine viel bessere Alternative denn viele Wintel-User schrecken auch vor der begrenzten Einsetzbarkeit verschiedenster Hardware auf MAC-Rechnern ab.
 
@Cumulonimbus: mit einem frei verkäuflichen OS X dürfte Apple ganz gewaltig auf die Nase fliegen. Momentan profitiert man davon, dass die Hardware-Basis recht übersichtlich ist. Ein Mainboard pro Serie, vielleicht zwei Grafikkarten, eine bestimmte Firmware und alles von Apple oder nach Apple Spezifikationen gebaut. Kein Wunder, dass ein OS darauf recht gut angepasst läuft. Windows hingegen muss auf allem laufen, was irgendwelche kleinen Chinesen zusammen gelötet haben. Auf hunderten von Mainboards, tausenden von Grafikkartenmodellen mit diversestem Zubehör usw.
Wenn Apple OS X so anpassen wollte, dass es genauso frei auf jeglicher Hardware laufen kann, wäre es schnell vorbei mit der angepriesenen Stabilität.
 
@der_ingo: klar, deshalb ist xp ja auch soooo instabil ... . mac os will und wollte nie ein betriebssystem für die massen sein. braucht man sich nur mal die geschichte anschauen und wie rigoros apple gegen apple kompatible rechner vorgegangen ist. apple produkte waren schon immer hardware und software gemeinsam - da wird sich auch in zukunft nix ändern - macht euch keine falschen hoffnungen.
 
@krusty: ...Und das ist auch gut so!!! *meinenimacstreichel*
 
@Cumulonimbus: ingo, gebe dir völlig recht. apple hat ein anderes konzept, spricht eine andere kundschaft an. und mac os wäre auch nach einer langen testphase auf diversen intel maschinen zum scheitern verurteilt oder hätte mindestens soviele probleme wie windows mit einem neuen betriebssystem regelmässig hat. deswegen schlucken viele die nachteile der standardisierten hardware um in ruhe arbeiten zu können. der letzte satz war keine beurteilung sondern sollte wirklich nur darstellen das apple user probleme mit technik hassen.
 
@Cumulonimbus: Die sollte man sofort bei der EU verklagen!. Wenn da immer OS X vorinstalliert ist, nutzen die ihre Monopolstellung aus!
 
@ajzr: Welche Monopolstellung?
 
Frage eines NOOBS !:) Wiso geht eigentlich OSX nicht auf einem ganz normalen Windowsrechner?
 
@samsara: weil dann apple nicht mehr soviel hardware verkaufen würde. Also haben sie dem ganzen einen riegel vorgeschoben.
 
@samsara: Weil MacOS X bereits EFI nutzt während Windows noch mit einem BIOS rumhampelt. An für sich sollte das bereits mit Vista funktionieren. Leider ist daraus bis jetzt nichts geworden (SP1?). Und selbst wenn es PCs mit EFI geben wird, wird es denoch nicht möglich sein OSX zu installieren. Apple wäre schön blöd wenn die das zulassen würden.
 
@samsara: vor allem möchte apple nicht os x mit zig treibern von abertausenden hardware herstellern verseuchen, sondern immer 100% funktion aller geräte von haus aus gewährleisten, das kann man nur wenn man es an die eigene hardware bindet. wenn du dir nen apple pc heutzutage nachbaust, soll es mittel und wege geben die mac os x auch bei einem nicht apple computer zum laufen zu bringen, funktioniert vielleicht nicht einwandfrei aber womit hab ich diesen kommentar noch mal angefangen?
 
@samsara: Es gibt modifizierte Versionen von OSX (auch Leopard), die auf jedem Standard-PC laufen. Also an diesem EFI liegts nicht. Übrigens haben nicht "die PC's" ein BIOS, sondern die Hauptplatinen der meisten Hersteller. Standard-PC's sind nun mal im Gegensatz zu Apple Macs keine "geschlossenen" Systeme, bei denen Hard- und Software aus einer Hand kommen.
 
@ reaper2k: Flasch. EFI ist kein Hindernis. Entwickler können OSX legal auf ihrem 0815 PC laufen lassen. Nennt sich OSX-Developer Plattform. Für die illegalen unter uns gibt es OX86 bzw. Hackintosh-Projekte. Es ist äußerst Einfach OSX auf einem normalen PC zu installieren. Vorausgesetzt, man weis, wo man die modifizierten Versionen her bekommt. ^^
 
@pool: die modifizierten versionen liefen aber nur so lange wie der kernel offen war. nachdem der geschlossen wurde gab es meines wissens nach keine version mehr. außerdem macht diese version keinen spaß, da viele geräte nicht funktionieren. außerdem musste für die modifizierte version ein patch zusätzlich zu osx installiert werden.
 
reaper2k hat ganz recht. Grossenteils wegen EFI. Wieso wundern sich immer so viele Gamehardkoooorspieler, über so wenig Auswahl an Grafikkarten: Weil viele Grafikkarten auf das modifizierte BIOS setzen, statt auf den officiellen Nachfolger EFI. Zu "Flasch", das kann schon stimmen, habe auf meinem Dell, die OS X 14.4.4 laufen gehabt. Leider musste ich wegen diverser Treiberprobleme, alles wieder platt "drücken". Leopard ist ein Zertifiziertes UNIX, kann darum mit Einschränkungen und grossem Wissen, auch auf 0815 PC, laufen
 
@AlexKeller und reaper2k: FALSCH: Es läuft bis heute bestens... schon mal was von z.B. JaS gehört? Wenn nicht einfach googeln :)
Das einzige woran ein ORIGINALES,ungepatches Mac OS X erkennt dass der PC kein mac ist ist das TPM modul, welches bei Macs einen speziellen code enthält
 
@Ludacris: Genau so ist es. ein Power Mac ist eine durch designte Workstation mit TPM, um OSX ausführen zu dürfen.
 
@pool: Aber gerade der MacPro (Nachfolger des PowerMacs) hat kein TPM-Modul. Es wird auch nicht zur Identifizierung/Verifizierung der Hardware genutzt. In manchen Macs ist das Modul da, und kann vom Anwender für eigene Zwecke verwendet werden – OS X hingegen nutzt es bisher nicht.
 
@EFI: Einer der Hauptgründe warum sich EFI bis jetzt noch nicht durchgesetzt hat, ist wohl auch, das die Hardware Hersteller die Geräte dann für BIOS und EFI komopatibel machen müssten, und das würde die Kosten in die Höhe treiben, wenn auch nicht in unerschwingliche Höhen. Aber jeder gesparter Euro ist ein eigenommener Euro. Mal abgesehen von den paar Zusatzverkäufen die EFI momentan ermöglicht, da die Hardware (z.B. Grafikkarte) dann leichter unter OS X einzusetzen wäre.
 
für mein geschmack einfach zu teuer. nichts gegen apple, der der preis ist mir das nicht wert. Hatte mal über den mac mini nachgedacht, so zum einstieg. die meinungen über das teil sind ehr schlecht als recht und das preis/leitungs verhältnis hat mit recht schon garnichts mehr zu tuhen. mal schnell 1200€ für nen imac oder mac book habe ich auch nicht... von daher hat sich das thema mac vorerst für mich erledigt.
 
@Kalimann: na da kennt sich einer aus ..., heast wie oft noch, schau dir benchmarks an, ein windows rechner um - sagen wir "1200 euro" (stopf rein was geht um das geld) und ein mac rechner um den preis, der mac ist schneller , punkt. warum auch immer. es ist so, soviel zu preis/leistung
 
@ Wahnsinniger : ich selber saß schon an einem mac mini und mir selber ist aufgefallen wie diese kleine kiste selbst bei schon einfachen dingen schlapp macht. photoshop starten ist da schon das höchste der gefühle, es anzuwenden... nichtmal dran zu denken. Die fetsplatte machte geräusche, ich hatte das gefühl an einem alten 386er zu sitzen. das öffnen einzlener ordner wirkt auch sehr einstrengend für das system. rundum kommt mir die kiste wie hardwarequälerei vor.
 
@Kalimann: also ich weiß ja nicht an was für einen MacMini du da geraten bist, aber ich hatte vor meinem MacBook pro auch nen MacMini und der war so leise das ich manchmal vergessen hatte ihn auszumachen, weil ich ihn nicht gehört habe! Zu Photoshop: Das war sicher eine Version vor CS3, die lief nicht nativ auf den Intel-Macs und musste daher emuliert werden __> langsamer!
 
@x2on: ja war CS2 gewesen. nativ oder nicht nativ... der eindruck ging auf jedenfall in den keller.
 
@Kalimann und alle, die geantwortet haben: Sagt mal, wo habt Ihr überhaupt schreiben gelernt? Schon mal was von Großbuchstaben gehört? Aber im Internet ist man anonym, da kann man ruhig zeigen, wie blöd man ist, oder? Man kann so richtig die Sau rauslassen, merkt ja keiner, WER da nicht schreiben kann.
 
@ Michael41a: warum fragste denn so bekloppt, wennde die antwort schon kennst?
 
@Michael41: endlich jemand der mich versteht, ich hasse das auch... @Kalimann: "fragstE"? "wennde"? OMFG
 
@ gorko122: ich kann dir noch viel mehr umgangssprachlich gesprochene wörter aufschreiben, kein problem :-)
 
@Kalimann: Ich hab da ne Theorie warum Mac Leute meinen das der Mac-Mini schnell ist, PC-User aber meinen das er kriecht wie ne Schnecke. Hab gestern mal einen Mac-User supportet und mich gewundert das Adobe Illustrator auf dem G5 30-45 Sekunden zum Starten brauchte. Da meinte der Mac-User "Wieso?Das ist doch superschenll". Soviel dazu ^^.
 
Geht, aber nur sehr umständlich. :P
 
Ich werde mir zu Weihnachten ein MacBook besorgen. Freu mich schon :)
 
Ich mag Apple nicht...
Die Konkurrenz bietet meist mehr, und das zu einem geringeren Preis. Auch das Design gefällt mir nicht (aber das ist Geschmackssache).
Zudem stört mich Apples Firmenpolitik enorm. Es wird an jeder Ecke versucht den Nutzer an Apple zu binden (z.B. mit den iPods, die nur mit iTunes ansprechbar sind). Aber auch das wird den meisten Usern wohl egal sein. Mich stört es aber.

Was aber jeden stören sollte, ist folgendes:
http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/meldung/97287&words=Apple&T=apple
http://forum.golem.de/list.php?20857

Es kann doch nicht angehen, dass Apple durch Sparmaßnahmen die Gesundheit der Kunden gefährdet! Ist doch auch unverständlich, denn tote oder schwer erkrankte ((Ex-)Kunden nutzen Apple auch nicht viel :)
 
@NXT-Inspire: Nenn es Kundenbindung mit den Programmen, ich nenne es Benutzerfreundlichkeit durch Komplettpakete. Klar, viele Profis haben so ihre probleme und wollen lieber ihre maßgeschneiderten OpenSource Programme doch Apple will auch größtenteils eine Zielgruppe ansprechen, die nicht ewig vorm PC Programme einstellen wollen, damit erzielen Sie auch ihre Gewinne, wie man sieht. Man sollte also nicht alles schlecht machen.
 
@kohaXun:
Es spricht ja auch nichts dagegen, ein bestimmtes Programm standardmäßig vorzugeben. Aber man muss ja nicht den Einsatz anderer Programme durch konkrete Maßnahmen wie Checksummen im iPod verhindert. Und das ist nunmal leider Apples aktuelle Firmenpolitik. Das ist auch ein Grund, warum ich Apple nicht mag.
 
@NXT-Inspire:Ich hoffe du nutzt dann auch kein Windows, denn der Hersteller von Windows stellt ebenfalls einen Mp3 Player her, der sich auch nur mit einem vom Hersteller gelieferten Programm bespielen lässt...
 
@overflow:
Ich habe nie gesagt, dass ich das Konzept vom Zune gut finde.
Aber es ist nunmal so, dass Apple insbesondere in letzter Zeit immer mehr an seine Plattform binden möchte. Und die Qualität der Apple-Produkte scheint ja auch immer schlechter zu werden...
 
@NXT-Inspire: Tja, das ist nunmal bei Apple so, entweder man akzeptiert es, oder man lässt es. Das würde ich, wie schon gesagt, auch nicht als Plattformbindung ansehen, Benutzerfreundlichkeit und alles aus einer Hand steht nunmal bei Apple im Vordergrund, um ihre Zielgruppe zufriedern zu stellen...
 
@NXT-Inspire: Das mit den gefährlichen Weichmacher ist tatsächlich nicht schön, erst Recht wenn man bedenkt was Apple Greenpeace "versprochen" hat. Aber schwerkrank oder sterben wird man damit nicht. Es geht ja auch meistens um die Entsorgung dieser Stoffe, die dann die Umwelt und letzlich den Menschen schaden. Aber das ist leider immer noch in der PC-Branche üblich. Auch wenn es ein langsames Umdenken gibt in Richtung Umweltfreundlichkeit. Ach und die Sache mit der Kundenbindung: Wer einen Mac kauft ist eben auf eine einzige Firma angewiesen: Apple. Software und Hardware kommen aus einer Hand. Das hat natürlich Nachteile, welche Windows-User meinen zu kennen :-), aber auch Vortieile, welche Macuser genießen und immer wieder als "Joker" gegenüber Windows-User ziehen. Übrigens kann man die iPods mit anderen Playern ansteueren... so ist es ja nicht. iPod + iTunes ist aber okay, denn beide sind eben füreinander designt. Und heißt ja nicht das Macuser alle einen iPod haben... so ein Quatsch , :-D. Und die enge Verknüpfung, was Windows-User als Fesseln bezeichnen, ist halt eben jener Joker die Macuser gegenüber Windows ziehen. So ist's eben mit den Apple Produkten. Der größte Vorteil zu gleich der größte Nachteil. Wer sich auf das einlassen kann, der wird aber auch mit einem OS belohnt, dass echt erste Sahne ist :-).
 
Solange man nicht auf einmal impotent wird, wenn man sich einen holt...:)
 
Sieht gut aus, Preis ist auch angemessen. Aber die ganzen DRM Einschränkungen sowie die Sache mit der Hardware sind schon Grund genug "Nein" zu sagen. Da lob ich mir mein Ubuntu. Schnell, stabil, alles funzt und kostet nichts. Läuft sogar auf alten Computern mit 3D Desktop.
 
@noneofthem: welche DRM Einschränkungen? Ich hab auf meinem iPod nicht ein DRM Mp3, ebenso besteht iTunes nicht darauf. De facto ist das DRM des iTunesstores das einzige, das in großem Maßstab erfolgreich Kaufmusik zulässt. Als Kunde merkt man davon eh kaum was. Davon abgesehen muss man Macs als perfekt vorkonfigurierte Unixrechner sehen. Die gemeinsamen Ahnen machen einen Mac Deinem Linuxrechner viel verwandter als eine Windowsmaschine. Insofern pass auf, dass Du hier kein Eigentor schiesst!
 
@Thunderbyte : Gemeinsame Ahnen? Welche gemeinsamen Ahnen?
 
@overflow: (U)NIX?
 
@dandjo: Ja, MacOSX hat (U)nix als Ahnen, aber Linux doch nicht...
 
@overflow: Seit Leopard ist OS X sogar ein echtes, zertifiziertes UNIX. Und Linux, naja, das stammt ja quasi von Minix ab, was vom Bell Unix inspiriert wurde. Zumindest haben OS X und Linux mehr gemeinsam, als Windows mit einem der Beiden.
 
@overflow: Ach, und das Ei legt der Osterhase? Wenn es dir besser gefällt, dann sind Linux und das Mac OS eben Unix-ähnliche Systeme oder allgemein POSIX Systeme (http://tinyurl.com/2768o2). Im Grunde basieren aber beide auf der Idee eines Mehrbenutzersystemes wie es UNIX anno dazumal vormachte. Es ist bis heute das bessere Konzept und wird es, wenn man einen Blick in Richtung Redmond wirft, auch noch lange bleiben. Man kann also durchaus verallgemeinert sagen, dass beide Systeme auf Unix basieren (Unix klein geschrieben um korrekt zu bleiben).
 
@noneofthem: Ubuntu ist toll. Leider läuft eben keine Software die ich bräuchte nativ auf diesem Linux-Distribut. Weder Adobe Photoshop, InDesign, noch MS Office bzw. eine ähnliche gut zu bedienendes Office-Pakt wie iWork. Selbst Videoschnitt sieht äußert mau aus. Sachen wie Premiere laufen erst gar nicht. WINE... überzeugt leider nicht von der Performance und ein Integriertes Farbmanagment hat Ubuntu auch nicht. Schade! PDF können auch nur mehr schlecht als recht erstellt werden. (Nein, PDF ist NICHT gleich PDF :-) ) Sehr bedauerlich! Tut mir Leid, aber Linux muss noch kräftig anziehen. Um mich zu erreichen muss es ein OS X verdrängen, dass eben die komplette Adobe CS Suite unterstützt, eine ähnliche leistungsstarke Videoschnittlösung wie Final Cut 2 Studio und eine ähnlich umfangreiche Fotoverwaltung wie Aperture bietet. Außerdem würde ich mir wünschen, dass die OpenSource Gemeinschaft ein Farbmanagment-System a la ColorSync integriert, sowie eine systemweite Rechtschreibprüfung. Leider ist Linux in meinen Bereich ganz und gar nicht zu gebrauchen, kaum ne HD-Cam wird unterstützt. :-( Ich mag Ubuntu, hab es als virtuelle Maschine auf dem Macbook Pro, aber wenn ich mir Ubuntu ansehe und dann Mac OS X, dann werde ich denn Gedanke nicht los, dass es noch etwas dauernd wird, bis Ubuntu so reif ist, wie Mac OS X. Und damit meine ich "überzeugend" reif. Übrigens, gibt es wenn man von iTunes Store wegblickt (und denn muss man als macuser ja gar nicht benutzen :-) )gar nichts mit DRM. Aktivierungen sind dem Mac ein Fremdwort (die Creative Suite ausgenommen, aber da entscheidet Software-Gigant Adobe). Der Schlüssel zu Mac OS X ist eben ein riesiger Dongle, der sich Mac nennt. :-) Ach, und das kein falscher Eindruck entsteht: Ubuntu ist saugeil und für einige Sachen benutze ich es gerne, aber es hat leider noch die oben genannten "Haken".
 
@dandjo: Nein, das ist auch nicht richtig. OSX basiert zumindest direkt auf dem Ur-Unix, während Linux von Grund auf neu programmiert wurde, und somit keine direkten Vorgänger hat.
 
@overflow: Meine Aussage stimmt genauso wie deine! Die IDEE und das Grundkonzept sind die gleichen, mehr habe ich nicht behauptet. Dass Linux nur indirekt ein Unix ist, weiß ich, dennoch ist es ein POSIX und trägt die Grundstruktur und Grundgedanken eines Unix-ähnlichen Systemes. Dass sich Linux und Unix nicht den gleichen Grundcode teilen, macht Linux nicht Unix-unähnlicher. Um dich zufriedenzustellen: Linux stammt nicht direkt von Unix ab (hatte auch nie das Gegenteil behauptet). Zufrieden?
 
"Gerade die Unzufriedenheit der Kunden wegen Treiber- und Kompatibilitätsproblemen sehen die Analysten als Möglichkeit für Apple, gegenüber Microsoft in Sachen Marktanteil zu punkten. " - Irgendwie ironisch, schliesslich ist es das iPod touch und das am meisten gehypte iPhone, für die es keine Treiber für Vista 64-Bit gibt. Ist jetzt vieleicht nicht das Killerargument, aber schon lustig das Apple da zum Teil selbst für verantwortlich ist. Nach dem Motto: Wer ein iPhone und ein 64-Bit Betriebsystem haben will, muss sich Leopard kaufen...
 
Ich glaube fest daran, dass "Leopard" viele dazu bewegen wird umzusteigen. Was bietet mir denn "Vista" außer einer schönen oberfläche? Finde sie wirklich schön, keine frage. Aber darauf kommt es bei einem OS nicht an. Es sollte schnell sein, sicher, unkompliziert in der bedienung und günstig. Hmmm... ich mag mich täuschen, aber "Vista" erfüllt kaum einer dieser eigenschaften. Und da der neue iMac übelst ROCKT, werden auch viele umsteigen.
 
@l3roc: Mal die Preise von Alternate: MaC OSX 10.4.10 179&$8364:, Vista Ultimate SB 169&$8364: (Welches System is billiger?). Stabilität: Mein Vista is mir noch nicht abgestürzt. Mac kenn ich nicht so gut. Is mir aber auch noch nicht hängen geblieben. (sind wohl gleich auf) Für Mac gibt es nur weniger Software. Daruas Folgt, das der normale DAU nicht so viele Sachen installieren kann die Stabilität und Sicherheit gefährden. Damit wären wir beim letzten Thema Sicherheit. Ein wenig aufpassen, nicht alles anklicken, dann klapptes auch mit einem Virenfreien System. Und wenn du es noch besser wilst. Ubuntu: 0&$8364:, Abstürze: Bei mir bisher keine (nur Firfox hängt sich bei mir manchmal auf. Opera Nicht [trolling]Opera Rocks[/trolling]). Sicherheit: Wie bei allen anderen auch. nicht alles ankllicken und installieren.
gertimon
 
@gertimon: Im Applestore 129 Euro nur so zur Info
 
@l3roc: Mal sorum gefragt, was bietet denn Leopard, was zB Vista nicht kann?
 
@BlackLuster: Ne Schattenkopie die einfach zu bedienen ist, ein System das keine 2 GB Ram braucht nur um ne Oberfläche anzuzeigen, nen Unix unterbau, ein Terminal, Speed und vieles mehr. Nichts gegen Windows, ich nutze es auch, aber Vista ist momentan einfach schlecht. Bin deshalb von Vista auch wieder auf XP geswitched!
@gertimon: Wo haste den das mit der Software her? Ich hab wesentlich mehr Software aufm Mac installiert als auf Windows, und es gibt genauso viel Open-Source, Freeware und auch kommerzielle Sachen wie für Windows... Zumindest hab ich noch nichts gefunden was es fürn Mac nicht gibt.
 
@Black-Luster: 64-bit, TimeMachine, Spaces, keine Viren, bessere Hardwareausnutzung und Leistung, all-in-one sowie problemloses Verwenden von jeglicher Hardware (hallo Vista!), ach könnt ewig so weitermachen, aber such dir was aus: http://www.apple.com/de/macosx/features/300.html . Zudem ein anständiges Terminal und UNIX-Unterbau, nicht zu vergessen CoreAnimation und weitere Schmankerl. Aber hey, in Vista hab ich (schlechte) Kopien von OSX Lösungen (iPhoto- sowie iCal-Klone ein Witz!) mit einem potthäßlichen UI-Mischmasch aus alt und neu.
 
@gertimon: Nur zur Info, die Mac OS X-Version bei Alternate für 179€ ist die 5-Benutzer-Lizenz, wenn dann müsstest du das also mit 5x Vista Ultimate vergleichen ...
 
@x2on: Shcattenkopieen sind einfach zu bedienen, oder du bist einfach nur ein DAU? Vista kann man beieits mit 512MB RAM betreiben. Die Oberfläche verwendet btw. die Grafikkartenbeschlenigung nur mal so.
Was bringt mir UNIX? -Nix. Für mich gesehen ist einfach Mac OS X Leopard genau so wie sein vorgänger ein Vista abklatch. Apple hat einfach die chnce genutzt, Innovationen von ehemaligen Longhorn einfach früher in Tiger zu relasen und als eigene Innovation zu bezeichnen: einfach dreist. Siehe auch eigene Webseite, und Werbung.
Aber klar, Apple hat ja sowas nötig...
@detto_o: 64-Bit kann auch Vista, "TimeMachine" der tolle abklatch vom VVS aus Win Server 2003 (kann auch Vista...), wth sind Spaces?!
Bessere Hardware unterstützung, jaja, das ich nicht Lache *rofl*.
Fürwas brauch ich ein terminal gescheige denn einen UNIX unterbau?
Soso, wollen wir mal beginnen was denn tolles so Apple von Vista geklut hat. Nunja: VirtualFolders (sogar noch schlecht nachgemacht), InstantSearch (Ohja, dann müsstet ihr ewig warten auf euere suchergebnisse! ), MetaTags in VF zu integrieren etc...
Apple hatte blos einen zeitvorsprung...mehr nicht.
 
@Black-Luster: Die Oberfläche verwendet auch schon unter Windows 2000 die Hardwarebeschleunigung, nur Aero braucht dann dazu noch eine DirectX9 fähige Karte, um die Effekte berechnen zu können. Und ja, Vista läuft mit 512MB Ram, Windows 95 läuft auch mit 8MB Ram, trotzdem lässt sich damit nicht gut arbeiten. Konsolen sind einfach praktisch, oder bist du etwa ein DAU? Hmm, wie hat Apple es denn geschafft, sachen aus Longhorn zu klauen, die erst in Vista enthalten sind? Haben die sich etwa die geheimen Pläne zum "Windows Calender" und diesem Foto-dingens geklaut, um dann iCal und iPhoto zu erstellen, nur damit Microsoft dann wiederum iCal und iPhoto klauen kann, um es in Vista einzubauen?
 
@Black-Luster: Also naja, sicher hat apple einen Zeitvorsprung, mit der beschränkten Hardware auf der das os laufen muss, aber ich finde, dass man sich bei Apple wirklich mal Gedanken über die Bedienung gemacht hat. Wenn man bei Windows irgendwas machen will muss man immer erst lernen wie es geht oder wissen wonach man sucht. Bei OSX ist das alles viel intuitiver. Ich halte die neue Oberfläche von Leopard für wirklich gut durchdacht, wobei sich das natürlich noch in der Praxis beweisen muss. MS hat mit Vista ja in gewisser Weise hauptsächlich an der Oberfläche rumgeschraubt, aber etwas viel besseres als vorher ist meiner Meinung nach irgendwie nicht dabei rausgekommen, mal abgesehen von der Optik an sich. Wirklich leichter bedienen lässt es sich im Vergleich zu xp nicht, eher schwerer, weil man sich schon wieder umgewöhnen muss.
 
Hm wieso schafft es Apple eigentlich ein 64-Bit Betriebssystem rauszubringen, das auch 32-bit Programme und Treiber unterstützt, und Microsoft nicht? Würd mich wirklich auf technischer Basis interessieren!
 
@x2on: Apple gibt es nicht seit gestern q: Weihnachten werde ich mir auch einen kaufen :)
 
Wenn die Spiele alle laufen würden, würde ich gerne einen MAC benutzen. Bei uns in der Firma nutzen die Layouter alle MACs und der Eindruck ist seit MAC OSX gar nicht mal so übel.
 
@JACK RABBITz: Es gibt zunehmend mehr Spiele für MacOSX, davon abgesehen hindert einen keiner daran, auf einem Mac mit entsprechender Hardware (z.B. Macbook Pro) unter Bootcamp ALLE Spiele zu installieren und erfolgreich zu spielen..
 
@JACK RABBITz: Jau guck dir mal bei Youtube Videos an. Da gibts einen, der hat einen MacBook Pro mit 4 Gigs Ram, ne 8600GTS (etc.) und der zockt anscheinend jedes Game, was er spielen möchte. Natürlich über bootcamp :) Aber ein Macbook Pro mit 4 Gigs würde um die 3000€ kosten ^^
 
@JACK RABBITz: Also ich spiel unter Mac WOW und Ut2004, Quake4 und unter Bootcamp Unreal Tournament 3 auf 1680x1050 auf vollen Details flüßig :) und mein MacBook pro hat keine 3000€ gekostet! Ne 8600M GT hat jedes MacBook pro drin...! 2 GB sind auch Standard
 
@Replys: MAC Pro haben wir auf Arbeit, müßte ich mich mal schlau machen. Die Hardware ist natürlich teurer, daß habe ich schon mitbekommen. Microsoft braucht Konkurenz, damit der Markt ganz einfach mehr im Kundensinne entwickelt wird. Ich hätte mich auch über Linux gefreut, nur leider haben es die "dämlichen" Monopolverhinderer erst zu spät gerafft, wie sehr DirectX die Soft- und Hardware-Hersteller an diese Plattform Windows bindet. Ich hätte niemals sowas zugelassen. Man sieht ja wie es im Beispiel von OpenGL auch anders geht. Multiplattform, null Proleme... Aber nicht bei Microsoft, da braucht man schonmal Vista und DX10. Obwohl mein XP zufriedenstellendläuft und keinen Grund zur Klage läßt, wünsche ich mir Konkurenz und MAC sieht in der Firma von der Oberfläche gut aus und Leistungsmäßig hat sich wohl auch noch keiner beschwert. Anscheinden wird dieses Betriebssystem auch viel besser gehandelt im RAM und allgemein.
 
Für einmal muss ich Microsoft in Schutz nehmen. Microsoft kann momentan einfach nicht auf "nur 64bit" setzen, weil es noch viele Leute hat, die noch mit alten 32bit prozis und mit win 98 oder 2000 arbeiten. Sogar im Pentagon, arbeiten Leute, auf noch veralteter Hardware, wegen Einsparungen. Wenn eine Firma eine gewisse Grösse erreicht hat, kann Sie die Infrastruktur ihrer Kunden nicht, vom einen Tag zum Anderen einfach unbrauchbar machen. Apple kann so etwas noch, aber bald muss auch Sie mehr Rücksicht nehmen auf den Kundenstamm.
 
@AlexKeller: Es sagt ja keiner dass Microsoft nur noch auf 64bit setzten soll aber man kann ja wohl erwarten dass die alte 32bit Software Problemlos auf den 64bit Systemen läuft und da gibt es halt noch Probleme genug
 
@AlexKeller: wayne?
Es ist doch egal welche Hardware verwendet wird... wer heute noch win98 ect. verwendet sollte der PC weggenommen werden...
Diese leute sind eine Wandelnde Zeitbombe
 
@AlexKeller: OSX 10.5 unterstützt auch alte rechner, die noch mit 32 bit laufen...
 
@toco: Logisch, ansonsten würden ja (Hausnummer) 98% der am Markt befindlichen Macs mit Leopard nicht laufen.
 
@ LiBrE21:

in meiner Umgebung setzen alle Vista 64Bit sein, 32Bit Software läuft das bestens drauf!
 
@dandjo: Naja, auf dem allegemeinen Markt sieht es aber anders aus. Außer der ersten Generation Intel Macs, sind alle Macs ja 64bit fähig...
@pakebuschr: Auch 32-bit Treiber?
 
Gröööl... Ludacris :-), dann bist du ja bei Office 03/07 Einführungs-Kurse genau richtig. Grööl...Du wirst dich noch wundern, wieviel "Zeitbomben" da rumlaufen**JaS**werde ich mir genauer anschauen. Zu toco: Das habe ich auch aus den News entnommen ( die 32bit Unterstützung).
 
Solange Apple keinen erweiterbaren erschwinglichen Desktop-Rechner anbietet (wie dies früher der PowerMac G4 war), wird es mit einer deutlichen Ausweitung der Hardware-Verkäufe wohl nichts werden. Es gibt nur mini als Einsteigermodell und Pro als fast unerschwingliches Topmodell, dazwischen im Desktop-Bereich nur den iMac - der für mich aufgrund meiner Abneigung gegen Spiegeldisplays nicht in Frage kommt.
 
@Prach: Power Mac G4 867 für 2500 Mark und 933'er für 3130 Mark, dass nennst du billig........
 
wieso bin ich bloss ein gamer :-( hät mir sonst schon längst nen mac zugelegt
 
@amorosicky: Weiß nicht wo das Problem liegt. Mein iMac hat jetzt schon die dritte LAN-Party hinter sich gebracht :-).
 
@amorosicky: ist vielleicht die frage was man spielt.
 
Einfach mal kucken und dann darüber diskutieren :)

http://www.apple.com/de/macosx/features/
 
@dechriss: Nett wäre, wenn Apple allè OS X Features auf eine präsentablé Site re präsentieren könnte. Also Spotlight bis hin Exposé. Die 300 Features kamen zwar mit Leo dazu, aber so ne fulle-featuré Site wäre irgendwie passender. Vor allem da man jetzt beginnt Windows-User massiv von Vista abzuwerben (Get a Mac). Oder gibt es eine solche Seite schon auf Apple.com?
 
Da wie so oft der Preis angesprochen wird, mache ich mal einen für meine Augen fairen Vergleich. :) Variante 1: Apple mac mini mit C2D 2,0GHz, 160GB HD, und 2 GB Kingston RAM (diese werden nachträglich eingebaut ( vom Händler), und nicht im Apple Store zu horrend überteuerten Preisen gekauft), und einer 3 Jahres HÄNDLER-Garantieerweiterung. Preislich kommt man da auf ca. 1000 Euro (Österreich) Jetzt kommen wir zu Variante 2: FSC Esprimo Q5020, dieser hat standardmäßig schon ein 2GB Modul verbaut und kann auf 4GB aufgerüstet werden, und besitzt auch schon eine 160GB Festplatte und eine 3 Jahres Garantie. Preislich komme ich am Ende wieder auf ca. 1000 Euro. Sprich preislich nehmen sich die Geräte nicht viel und spielen auf einer Ebene. Bei Apple hat man den Vorteil des iLife Pakets, sofern man dieses benötigt sicher praktisch, ich habe aber die Möglichkeit unter Windows das gleiche per Freeware zu erreichen, wenn ich mich nicht selber auf die Suche begeben will habe ich aber die Möglichkeit das auch bei einem Händler zu machen, je ach Preispolitik wird es wohl zwischen 50 und 100 Euro kosten, gibt aber sicher auch Händler die hier schwinisch aufschlagen würden, diese lasse ich aber außen vor. Der FSC hat die Möglichkeit auf 4GB erweitert zu werden, (und ein 2GB Modul hat momentan auch noch einen WIederverkaufswert im Gegensatz zu 1GB Modulen), aber auch hier ist fraglich ob das notwendig ist. Mein Fazit: Man bekommt sowohl bei Apple als auch bei anderen renomierten Herstellern für das gleiche Geld die in etwa gleiche Leistung, auch wenn ich Händlerleistungen miteinbezogen habe. Würde ich das nicht wäre beim mac mini zum Beispiel ein großer Aufpreis für die Garantie notwendig. Also zählt unterm Strich, weder das Argument Apple sei überteuert noch, Apple bietet für das gleiche Geld eine viel bessere Performance. Da ich schon mit Apple als auch WIndows System gearbeitet habe, kann ich sagen das es sich nicht viel nimmt. Beider Systeme haben Vor- und Nachteile, darauf will ich jetzt aber nicht weiter eingehen. Werde ja schließlich nicht dafür bezahlt :P
 
Warum sollte mac osx nicht auch auf jedem verkackten rechner dieser Welt laufen? Eine Emulationsebene unterschieben und gut ist. Wird vielleicht nicht sehr performant, aber laufen würde es definitiv.
 
@unbound.gene: Apple hat sicherlich an eine solche Möglichkeit kein Interesse. Was ja auch logisch ist. Apple verdient in aller erster Linie Geld mit Hardware. OS X punktet die Macs auf und grenzt sie damit der Windows-Welt ab. Mac OS X auf diversen PCs laufen zu lassen macht an sich einfach keinen Sinn! Erstens ist gerade die Philosophie Hardware + Software Hand in Hand die Basis für OS X und Zweitens gibt es dann auch keinen Vorteil gegenüber von Windows, den besser zu bedienen Funktionen außer acht gelassen. Außerdem Emulation? Wir leben im Zeitalter der Virtualisierung und selbstverständlich lässt sich Mac OS X virtualisieren. VMWare und Paralells haben dies aber aufgrund der Zusammenarbeit, so wie den Lizenzbestimmungen von Apple unterlassen. Allerdings gibt es einen kleinen Anbieter der Mac OS X virtualisieren kann. Aber auch das wird nicht der Weisheit letzter Schluss sein, denn kein anderes OS baut so sehr auf Hardware. Da wäre zuerst einmal QuartzExtreme, welche eine QE-Grafikkarte vorrausetzt, dann natürlich die ganzen Core-Technologien. Core Audio, Graphic, Animation... noch lassen sich Grafikkarten nicht virtualsieren. Und hier ist das Problem.
 
@unbound.gene:

und was macht das dann für einen Sinn wenn es dann wie eine Krücke läuft? Und das soll dann mit der Kompletten Hardware zusammen arbeiten, und wie sieht es mit Software/Spielen aus? Warum dann noch OS X wenn mit Windows alles bestens läuft?
 
Leopard ist ein Schritt in die richtige Richtung. Zwar sind die neuen Features nicht wirklich "neu", doch WIE sie funktionieren ist mal total Apple-like. Backup? Ja, das gibt es schon unter Windows XP und Vista. Aber mal wirklich. Benutzt das der Otto-Normal-User. Man klickt sich durch drei-vier staubige graue Dialog mit diesem komischen Windows-Deutsch. Apple hat sich Gedanken gemacht, wie man das Backup sexy in Szene setzen, damit es auch jemand benutzt. Et Voila, Time Machine ist das Ergebnis. Auch wenn die Funktion schon längst gibt -keine Frage- aber wie Apple das umgesetzt hat, ist spektakulär. Stellt euch das mal vor, eine Backup-Software macht Spaß! Pervers oder? Auch Spaces ist da ein Vorzeigefall. Mehrere Desktopdarstellung sind unter Linux schon lange kalter Kaffee (wobei das Windows bis jetzt nicht geschafft hat, dies zu integrieren). Apple hat mit Spaces eine Funktion gebastelt, die einfach Spaß macht. Genau wie Exposé. Und da ist doch der Knackpunkt. Man kann mit allen drei Betriebssystem beinahe alle Aufgaben erledigen. Sie mögen alle mehr oder weniger gleich perfomant sein, aber Mac OS X unterscheidet sich einfach darin, dass es "freundlicher" eingerichtet ist.
 
@Rémerêsorõ: Du sagst es!
 
@Rémerêsorõ: fullack. Mich würde mal interessieren von jemanden der VSS im Einsatz hat wie man z.b. eine bestimmte Adresse findet die man aus versehen gelöscht hat. Des weiteren ist ja noch TimeMachine in Spotlight angebunden, so kann man auch einfach suchen .. ist dies bei Windows ebenfall in der integrierten Suche? Kann man auch eine Vorschau des betreffenden Objektes erstellen? Für mich sieht Timemachine wie eine Backuplösung aus die auch für DAUs geeignet ist .. und das ist der Knackpunkt. Wenn ich mir, wie Du geschrieben hast, Windows anschaue da muss man sich durch Dialoge klicken die nicht unbedingt DAU Freundlich sind. Der neue Finder ist auch einer der Kracher, mit der Coverflow Voransicht und das neue "Übersicht" mit der man Dokumente anschauen kann ohne eine Applikation zu öffnen sind schon sehr interessant. Sicher haben beide Systeme ihre Einsatzgebiete sowie Vor- und Nachteile jedoch finde ich das OSX einfach intuitiver ist und vor allem für Einsteiger sehr leicht erlernbar ist.
 
Linux: Einerseits für Tüftler, die gerne eine Menge Probleme bewältigen, bis alles 100% nach ihren Wünschen läuft. Andererseits aber (inzwischen) auch für Laien, die lediglich Standardfeatures wie Browser, E-Mail, Office, IM und Medienwiedergabe benötigen und dabei keine speziellen Anforderungen an den Funktionsumfang stellen.

Mac OS: Definitiv nicht für Tüftler, sondern eher für Leute, die zum einen das elitäre Apple-Feeling toll finden und zum anderen einfach das benutzen, was Apple ihnen standardmäßig anbietet. Mehr Features werden dann auch einfach nicht gebraucht. Laien kann man dieses Konzept sicherlich schmackhaft machen.

Windows: Einerseits für ahnungslose Laien, die oftmals gar nicht wissen, dass es Alternativen gibt, aber andererseits auch für Tüftler und Leute mit speziellen Bedürfnissen. Wer kein ideologisches Problem mit Microsoft hat, findet mit Windows eine Plattform, die im Grunde das Beste aus beiden Welten bietet, sei es Open-Source-Software auf der einen Seite (natürlich gibt es auch OSS für Mac OS - aber wird das auch viel genutzt?) und Profi-Software wie die Produktpalette von Adobe oder Steinberg auf der anderen.

Da ich weder viel Geld für teure Komplett-PCs ausgeben will, noch auf ein spezielles Marken-Image wert lege, lässt mich Apple ziemlich kalt. Ich sehe für mich einfach keinen Nutzen darin, mir einen Mac zu holen. Ich hätte damit ausschließlich Nachteile, zumal ich mit Windows überhaupt keine Probleme habe, weder was die Leistung, noch was die Stabilität anbelangt. Mein Rechner läuft seit Jahren 24/7 und macht nicht die geringsten Probleme. Zudem gefällt mir (als langjährigem Windows-Nutzer natürlich) das GUI von Mac OS auch nicht wirklich. Fenster mal in allen Bereichen zu maximieren bekomme ich nur durch mühsames "Großziehen" an *einem* Ankerpunkt hin und dieses Dock nimmt auch viel zu viel Platz weg. Nicht ohne Grund orientieren sich die meisten Linux-Distributionen daher wohl auch eher an Windows. Einen Dock-Clon habe ich bei den bekannten Distros jedenfalls nicht bemerken können und sowohl bei Gnome als auch bei KDE hat man sich eher an der Windows-Taskleiste orientiert. Auch habe ich bisher bei keinem anderen OS diese eigenwillige Universal-Menü-Leiste gesehen, die immer da ist, aber sich je nach aktivem Programm inhaltlich verändert.
 
@Hancoque: (+) ... aber: "Linux: Einerseits für Tüftler, die gerne eine Menge Probleme bewältigen, bis alles 100% nach ihren Wünschen läuft. Andererseits aber (inzwischen) auch für Laien, die lediglich Standardfeatures wie Browser, E-Mail, Office, IM und Medienwiedergabe benötigen und dabei keine speziellen Anforderungen an den Funktionsumfang stellen." ... 3 ... 2 ... 1 ... LOS GEHTS :-)
 
@Hancoque: Ich kann dir nur ans Herz legen, dich mal ein bisschen länger mit OS X zu beschäftigen – dann wirst du merken, dass es (im Gegensatz zu OS 9) sehr wohl auch ein tolles OS ist, wenn man gern tüftelt. Es funktioniert so gut wie alles out-of-the-box, aber du kannst viel an den sehr übersichtlich gestalteten Systemdateien drehen. Du hast dank Shell-Scripte und AppleScript zwei sehr mächtige Skriptumgebungen – und dank Automator noch zusätzlich eine, die sogar deine Eltern verstehen würden. Du hast eine komplette X11 Umgebung im System, könntest also problemlos nebenher mal ein KDE kompilieren und austesten. Du hast einen kompletten unixoiden Unterbau, hast die Crontab, hast xinetd. Du kannst OS X wunderbar in eine NFS-Umgebung einpflegen oder auch in ein AD eines Windows-Servers. Und natürlich gibt es haufenweise OpenSource Software, die auch viel genutzt wird. Oder hab ich dich missverstanden und du meintest mit "tüfteln", dass man mal einen Beta-Treiber von ATI installiert?
 
Bla bla bla, seit Jahren hören wir, wie toll der Mac ist. Aber es tut sich NICHTS. Er wird weiterhin nur ein Nebenprodukt in der PC-Branche sein.

Ich würde ihn nicht mal geschenkt nehmen. Ist eben ein typisches Apple-Kinderspielzeug wie der ganze ISchrott-Kram ...
 
@holom@trix: Wenn du mal einen bekommen solltest, dann schreib mich an. Ich werde den "Schrott" für dich bei mir daheim entsorgen :)
 
@holom@trix: Es tut sich nichts? Nach neusten Zahlen hat Apple in den USA jetzt 8,1% Marktanteil – vor einem Jahr waren das gerade 6%. Beim Börsernwert der notierten IT-Unternehmen in den Staaten liegt Apple mittlerweile auf Platz 5 – kurz hinter Intel und IBM. Apple hat noch immer die beste Wachstumsprognose. Und das nennst du nichts? Nur schade, dass WF nicht über solche Erfolge berichtet, das gäb ein feines Geschrei hier :)
 
Also...ihr nur Windows Kunden.....mit blabla lässt ihr euch eh nicht überzeugen. Lösung:
Geht mal in ein Geschäft ( Fachgeschäft ) und lasst euch das Betriebsystem erklären. Oder wenn ihr einen Kollegen habt, wo einen Apple Computer besitzt, macht eine Gegenüberstellung. Windows Kiste neben Apple Kiste. Und schaut, wie lange ihr braucht, für die gleichen Aufgaben. DAS LEBEN KANN MANCHMAL SO EINFACH SEIN. ps: Ich bin kein Apple Fanboy, habe auch win und linux
 
@AlexKeller: Ich finde es toll, dass man Alternativen fördert, sei es nun Linux oder Mac OS X. Auch wenn wir "Anderen" penetrant wirken "Wir mit unseren ach so tollen Betriebssystem", nur so kommt wieder Bewegung in den Markt. Seien wir doch mal ehrlich. Microsoft ist eine Firma, die nur reagiert, aber nie agiert. Windows und Internet Explorer sind zwei gute Beispiele. Wäre der Firefox nicht, dann würde Vista wahrscheinlich noch heute mit einem Internet Explorer ohne Tabs daherkommen. Aber warum den Windows-usern immer vor den Augen halten, wie gut doch die Alternativen sind. Sie müssen ihre eigenen Erfahrungen machen. Ich bin ehrlich. ich war auch nicht von Anfang an von Mac OS X begeistert. Habe es drei Jahre vorher in meiner Arbeit bedient und ich fand es eine Qual. Ich konnte mich damit nicht anfrenden. Aber als die MacBooks erschienen und Apple BootCamp (die Möglichkeit Windows auf einem Mac auszuführen) anbot, da schlug ich zu. (damals waren die 13"-MacBooks die günstigsten Notebooks dieser Klasse). Und erst da, als ich den mac hatte und mich OS X mit diesem netten Begrüßungsvideo "Willkommen" sagte, da grübelte etwas in mir "Sollte ich mir nicht Mac OS X näher ansehen?". Gut, 3 Wochen habe ich es getan. Das Ergebnis? Windows wurde nie auf mein MacBook installiert :-) .
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