Dänemark: 'Schule' für Computerspieler vor Eröffnung

PC-Spiele Die dänische Vereinigung Copenhagen eSports will zusammen mit der Jugendorganisation Ungdomgsringen eine Schule einrichten, die sich mit Computern und Spielen befasst. Dabei arbeitet man eng mit dem Verband Koreanischer Spieleentwickler zusammen. mehr...

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Dänemark :rolleyes: Das ist schon "krass" , bin mal gespannt wie die das durchsetzen möchten . Und wird das dann eine Art "IT-Schule für Zocker?" ( Obwohl das jede IT-Schule schon ist *lach*) oder eher eine Art "Wie lern ich CS Aimen Schule" .. lol .. ich bin verwirrt!
 
da spart man sich den flug in den irak
 
@pplab: Du hättest dir sogar so einen dummen Kommentar sparen können.
 
@pplab: So dumm find ich den Kommentar nicht. Einfach mal ein wenig drüber nachdenken!
 
@pplab: ja fang am besten bei dir an. Selten dummer Kommentar.
 
@nim: "Wann die Schule, eigentlich eine freie Bildungseinrichtung für Jugendliche ist, eröffnet werden soll, steht noch nicht fest. "
Da fehlt ein "die" vor eigentlich.
Fleißig Fleißig übrigens, wieviele News du heute schreibst *lob*
Zum Artikel: Joa schon krass, aber ich fänd so ne Allgemeinschule mit dem kombiniert garnicht mal so schlecht....
 
Da wirds dann auch keine Klassen im Sinne von vierter, siebter und neunter geben, sondern newbies, experienced usw. Die Oberstufe soll übrigens Rampage heißen und ein Sitzenbleiber Selfkill. OMG.
Im Ernst. Die Schule sieht für mich eher nach Hilfe zur Selbsthilfe (Therapie) aus. Welchen Abschluss kann man denn erwerben und welchen Stand hat man denn dann mit dem auf dem Markt. Auf einer Sportschule macht man ja Sport und das Abitur parallel. Wenn dies dort ebenfalls so angedacht sein sollte dann ok, aber [ZITAT] "Trotz der Unabhängigkeit vom staatlichen Bildungssystem will man auf die Hilfe von Lehrern und anderen Ausbildern setzen, um fundiertes Wissen vermitteln zu können."[/ZITAT] das sieht für mich mehr nach einem VERSUCH aus.
 
"..soll die "GamingSchool" unter anderem den verantwortungsbewussten Umgang mit Computerspielen lehren..." Und wieder mal eine Lösung für ein Problem das es eigentlich gar nicht gibt. Wenn sich die Dänen dadurch erhoffen die "Compuerspiel-Amokläufer" zu bekehren, haben sie wohl eine ganz elementare Sache immer noch nicht ganz verstanden.
 
@PitDesign: Hmm ich weiss nicht wie ernst dein Beitrag war, aber "Computerspiel-Amokläufer" gibt es nicht... es gibt Leute die durch ihr soziales Umfeld psychisch geschädigt sind und dann evtl. Computerspiele "missverstehen". Nicht Computerspiele machen Amokläufer, Menschen "machen" sie!
 
Das ist ja ein richtig guter Beruf, um damit bis zur Rente zu kommen.... Das sind alles Hirngespinste wie Superstar oder Topmodel. Die Hand voll, die es geschafft hat, säuft sich tot oder nimmt Drogen bis zum verrecken oder geht am exzeßiven Lebensstil zugrunde. Gut, 2 schaffen es auch ohne Skandal aber wie viele werden es wohl sein, die von dieser dänischen Schule kommen, in 10 Jahren 20Mio Eur verdienen und dann damit ein gemütliches Leben führen!? Man, die Welt ist doch so schon überschwemmt von Pseudo-Popstars und noch unwichtigeren Soll-Kultfiguren. Niemand huldigt die Ärzte, die täglich Leben retten, niemand huldigt die Wissenschaftler, die das moderne Leben mit Elektrizität und Auto und PC ermöglicht haben... nein nein, da verblöden die Schüler im Handy- und Jambawahn, die Vorbilder sind durchgeknallte MTV-Chicks mit IQ auf Zimmertemperatur und Real-Life wird von den meißten wohl für eine Art Rasierwasser gehalten. Da sitzen Millionen abend vorm PC, wenn völlig unbedeutende und nichts schaffende Menschen wie "Gülleschan" heiraten und niemandem fällt auf, daß er verblödet wird. Ja und für alle, denen das immer noch nicht reicht, gibts jetzt eine Schule zum Computer spielen. Ich frage mich, wo der Grad des Unrealismus mal enden wird. Vor allem frage ich mich, was für möglicherweise tolle und bahnbrechende Neuerungen diese Armee der Superspieler im Fazit entwickeln wird.
 
@JACK RABBITz: Böse, böse... :-) aber du triffst den Punkt!
 
@JACK RABBITz: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine Bildungseinrichtung werden wird, wo Jugendlichen CS, WC3 und Konsorten beigebracht wird. Viel eher wird dort (meine persönliche Vorstellung, da keine Quellen angegeben sind) eher eine Zusatzausbildung im Sozialbereich angeboten werden, für Jugendliche, die sich eine bessere Sozialkompetenz erarbeiten wollen.

Eine "Pro-Gaming-School" ist Wunschdenken mancher minderjähriger Zocker und hat mit der Realität nichts zu tun.
 
Der Ansatz "den verantwortungsbewussten Umgang mit Computerspielen lehren. Darüber hinaus sollen Kurse zu Themen wie Problembewältigung, Computer und persönliche Fortbildung abgehalten werden" ist genau richtig. Warum fällt das den Dänen ein, aber nicht den deutschen "Killerspielverteuflern" ?? Echt traurig, das man in Deutschland immer gleich "Verbot,Verbot" schreien muß wenn irgendwas schief läuft. Ich wette, daß man mit sowas auch die von Killerspielen gefährdeten Jugendlichen in vernünftig Bahnen bekommt.
 
^^ mal als Lehrer bewerben..
 
Also wenn das wirklich als klassisches Bildungsangebot gelten sollte, wüsste ich nicht ob ich die Schule besuchen würde. Wenn man da wirklich professionel COmputerspielen lernen würde, ist es in meinen AUgen fast ein Armutszeugnis, vorallem hat man danach nix für den beruflichen Werdegang, wenn es mit der Gamer-Karriere nicht klappt. Und muss sich danac nochmal fortbilden. Da finde ich den Ansatz eines Therapiezentrums deutlich besser. Gibt es ja glaub ich in Wien und in so einem skandonavischen Land.
 
Mittlerweile kann man ja mit Computerspielen richtig viel Geld verdienen- wenn man gut genug ist. Und Schauspielschulen gibt es ja auch- dort wird man ausgebildet um bei Film und Theater richtig viel Geld zu verdienen. Von unseren allseitsbeliebten Gesangs und Schönheits "Competitions" mal ganz abgesehen, die betrachte ich als sinnloser.
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