Weiterer Luxusartikelhersteller zerrt eBay vor Gericht

Internet & Webdienste Beim Online-Auktionshaus eBay blüht der Handel mit gefälschten Markenartikeln trotz zahlreicher Gegenmaßnahmen nach wie vor. Eine Reihe von französischen Herstellern von Luxusartikeln und Kosmetika ist dies ein Dorn im Auge. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Christian Dio(s)r :-)
 
@navigator: es handelt sich hier ganz klar um einen gefälschten Artikel von WinFuture :-)
 
@Hinz: habe die klage bereits vorbereitet, geht sofort per einschreiben raus :-)
 
Die einzige Maßnahme die der Industrie entsprechen und im ganzen dann auch weit genug gehen würde wäre das Abschalten von Ebay! Laut deren Meinung gibts da eh nur Fälschungen, Raubkopien, ...
Ich frag mich wann die erste Firma angelaufen kommt um am Gewinn des einzelnen beteiligt zu werden, weil man deren Produkt gekauft, benutzt und dann über ebay wieder vertickert hat. Die Musikindustrie würde da ganz gut passen. Schliesslich verkauft man deren Eigentum (das man bei denen ja schon gekauft und bezahlt hat) ohne deren Einverständniss weiter. Und derjenige der es kauft, entrichtet die "Nutzungsgebühr" ja an den Verkäufer, und nicht an die Musikindustrie. Ich finde schon das die dann dort auch ein paar Krümel vom Kuchen abkriegen sollten! (Wer Ironie findet, darf sie behalten!)
Schöne Welt :-(
 
So ein Blödsinn. Man zerrt doch auch nicht den Betreiber eines Floh- oder Wochenmarktes vor Gericht, weil Herr X, der sich eine Standfläche angemietet hat, gefälschte Rolex-Uhren vertickt. Und letztendlich ist eBay ja auch nicht anderes, nur halt in digitaler Form ohne persönlichen Kontakt.
 
@Joyrider: ...und eBay ist ein klein bisschen größer
 
@Joyrider, max schub: Der von einigen eBay-Mitgliedern (oft sogenannte Powerseller) groß angelegte Betrug bezieht sich leider nicht nur auf gefälschte Produkte. Wenn nur dem so wäre, könnte man das mit viel Wohlwollen vielleicht auch irgendwann in den Griff bekommen. Leider sind es auch Produkte, die der jeweilige Hersteller zu einem deutlich geringerem Verkaufspreis im Direktverkauf anbietet, als es von einigen eBay-Mitgliedern geschieht. So fragte ich kürzlich einen Anbieter einer Breytenbach Uhr, wie es möglich sei, dass er einen UVP mit 499,- Euro angibt, die Uhr für 269,- Euro verkaufen will und der Hersteller nur 199,- Euro (regulärer Preis) haben möchte. Die Antwort, mit der ich nicht mal rechnete, kam prompt: "Marktwirtschaft." Ich sage dazu Wucher und Betrug. Es lohnt sich also schon noch, beim Fachhandel oder beim Hersteller nach dem Preis zu fragen und wenn ein Produkt für die Hälfte des regulären Preises und als "neu" deklariert wird, sollte der Endverbraucher langsam hellhörig werden.
 
@Joyrider: Du gehst nicht oft auf Flohmärkte, oder? Natürlich gibts da einen Verantwortlichen. Handelst Du (sichtbar) mit Fälschungen, fliegst Du sofort vom Platz.
Zeigt Dich ein Mitbewerber oder ein Kunde an, darfst du obendrein mit 'ner Anklage rechnen.
 
naja, ein bißchen kann ich diese hersteller schon verstehen. das problem ist ja nicht nur, daß die fälscher die "rezepte" klauen....die fälschungen sind ja oft erbärmlich schlecht. selbst wenn man sie optisch vom original nicht unterscheiden kann, ist die qualität fast immer schlechter, manchmal ist die fälschung sogar gefährlich - und das belastet ntrl. den ruf des original-herstellers.....
 
@max schub: Dass die sich dagegen wehren abgekupfert zu werden kann ich auch gut verstehen, aber woher soll Ebay im Einzelfall wissen ob ein eingestellter Artikel getürkt ist oder nicht? Da müssen die sich schon an den Verkäufer halten.
 
@rallef: ja stimmt, nachgeforscht werden muß ntrl auf jeden fall. aber ist gibt schon verdachtsmomente, durch die man mißtrauisch werden sollte - z.B. wenn ein gewerblicher Verkäufer ein Parfum weit unter dem üblichen einkaufspreis vertickt. aber ein beweis ist ntrl. nicht....
 
Nachvollziehbar das Markenhersteller eBay ins Visier nehmen.
eBay entwickelt sich zur DER Plattform für Piraterieprodukte schlecht hin.
Das man den Handel mit Produktfälschungen nicht vollends unterbinden kann ist den Herstellern sicherlich bewusst.
Nur wie zu lesen ist, Zitat:“ Nach Auffassung der Unternehmen gehen eBays Maßnahmen gegen den Handel mit Fälschungen nicht weit genug.“ Wer also gelesenes noch deuten kann, ist klar im Vorteil.
Die Mangelhafte Mitarbeit bei eBay wird beanstandet denn eBay kümmert sich nen Scheißdreck um Betrüger und Betrogene.
Habs selbst erlebt.
Trotz mehrmaliger Hinweis an eBay, dass der Händler Fälschungen in Massen verkauft passierte NICHTS. Nur Standartantwortformulare auf meine Mails an eBay.
Nicht jeder bekommt mit das er beschissen wurde und so gehen die 1,2,3 schlechten Bewertungen bezüglich Fälschungen in der Flut der Bewertungen beim Händler unter.
Hab mich dann mit dem Original-Hesteller in Verbindung gesetzt und Namen und Artikel mitgeteilt.
Die haben ihn sich anscheinen vorgenommen denn seit 3 Monaten verkauft er nix mehr.
Zumindest unter jenem Mitgliedsnamen.

 
Marktplatz verklagen! Das hat was, manche kriegen den Hals einfach nicht voll.
 
@Karl001: Lesen __> Nachdenken __> schreiben.
Nur so kann man DUMME Komentare vermeiden.
Fällt einigen recht schwer um diese Zeit.
Die Anzahl der unbedachten Bemerkungen bestätigt meine Aussage.
 
@Popel1897: Es ist meine Meinung das wen ich den Täter nicht habhaft werden kann ich mein Problem nicht einfach auf andere abwälzen kann. Was kommt sonnst als nächstes, verhaften wir dann chinesische Touristen? Wenn ebay jeder Behauptung sofort glauben schenken würde könnten die ihren Marktplatz zu machen. Man könnte sonnst behaupten das einer Kopien verkauft, ebay sperrt den Verkäufer bis die Sache geklärt ist, und solange hat man keine Konkurrenz. ebay kann einfach nicht jedes Produkt prüfen oder jeder Behauptung sofort folgen.
 
Tja, Problem ganz einfach. Auf dem Markt kann man Stichproben artig kontrollieren lassen und auch bei Auktion werden die Sachen geprüft. Dies ist aber aufgrund der Masse bei Ebay einfach nicht zu bewältigen. Ebay hat drei Optionen: 1) den Bereich, den man nicht kontrollieren kann, komplett deaktivieren oder aber 2) das Geschäftsmodell ganz einstellen oder letztlich nur Ware von registrieren Händlern zulassen mit vollem Namen und Adresse und auch nur für das jeweilige Land. Normalerweise müssten Händerauktion auch mit vollem Namen angezeigt werden sowie Impressum, Handelsregisternummer etc etc. Ob das letztlich hilft, wird sich zeigen müssen...
 
Ich dachte eigentlich das Hermes wegen dem Versand, der bei Ebay oft erfolgt, unweigerlich profitiert, ist Abwicklung von Versand doch Hermes ureigenstes Geschäftgebiet und selbst Quelle versendet viel mit dem Hermes Versand, zumal der wohl für die billiger ist, als die Post und eher die Post eine "Luxusmarke" in diesem Marktsegment ist! oO
 
@Fusselbär: Die haben garnichts miteinander zu tun siehe wikipedia
 
@BigBrainbug: Nach Wikipedia ist Hermes der Sohn des Zeus und der Nymphe Maia, einer Tochter des Atlas, Vater des Pan, des Daphnis, des Hermaphroditos, des Abderos und des Autolykos. Er ist auf dem Berg Kyllene in Arkadien geboren worden (daher der Beiname Kyllenios). Achso, dann is' ja gut. %)
 
@Fusselbär: Hermes = Gott der Diebe (!) und Händler... nicht zu verwechseln mit der Spedition Hermes und der gleichnamigen Kosmetikkonzern.
 
Franzosen...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Interessantes bei eBay