Vista: Mac-Anteil der Ultimate-Verkäufe liegt bei 10%

Windows Vista Apples aktuelle Desktop- und Laptop-Computer basieren allesamt auf x86-kompatiblen Intel-Prozessoren, es handelt sich also im Prinzip um ganz normale PCs in einem Design-Gehäuse. Dementsprechend ist es problemlos möglich, auf den Geräten neben Mac ... mehr...

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Freut mich^^
 
Die Beschränkung der Zählung auf Business und Ultimate ist doch unsinnig. Schließlich läuft Windows auf einem Intel Mac nicht in einer Virtual Machine, sondern nur das beim Mac nicht vorhandene BIOS muss durch Bootcamp emuliert werden, damit das Windows System dann nativ drauf laufen kann. Also jetzt nochmal zählen, liebe NPD Group.
 
@der_ingo: Und mit dem Service Pack 1 wäre dann auch die BIOS-Emulation überflüssig.
 
@ Hancoque: Die EFI-Unterstützung im SP1 ist nur für die 64Bit-Varianten von Vista. Für die werden meines Wissens keine Treiber über Bootcamp bereit gestellt. Bootcamp wird eh verschwinden, da es sich nur um eine Beta handelt und die Leistung in Mac OS 10.5 aufgeht. Wenn man dann noch Bootcamp nutzen will, braucht man eben ein neues OS X oder mit dem Datum tricksen.
 
@der_ingo: Eben nicht, denn viele Leute lassen auf dem Mac Windows in einer VM laufen - Parallels Desktop oder VMWare Fusion.
 
@supergrobi666: Und was hindert dich daran, die 64-bit Version zu installieren? Treiber sollten sich irgendwie schon finden lassen. Nein, warum sollte Bootcamp verschwinden? In Leopard ist Bootcamp natürlich noch enthalten...
 
@der_ingo: Stimmt. Aber das interessiert hier keinen, wie Du aus den anderen Antworten auf deinen Post entnehmen kannst. Die Leute verfangen sich sofort in technischen Details der Produkte, obwohl das mit der Meldung 0% zu tun hat.
Dann folgt die Diskussion, ob Mäc besser ist als PC und welches OS besser ist und...
 
@overflow: Ganz einfach mit der SP1 kommt EFI danach muss man nichtsmehr emulieren...
 
@fabian86: Trotzdem wird Bootcamp nicht verschwinden, da Bootcamp lediglich die Software zum Aufteilen der Platte in 2 Partitionen ist. Auch wenn das ganze gerne unter dem Begriff Bootcamp zusammengefasst wird, hat die BIOS-Emulation nichts damit zu tun...
 
@der_ingo: bootcamp ist ja noch nichtmal als final eingeführt. erst mit leopard wird das ein feste feature sein. warum sollte das verschwinden?
 
Verstehe ich das richtig: Vista läuft auf einem aktuellen MAC, und unterstützt dort die MAC Hardware, obwohl es immer noch Probleme bei den "normalen" PCs mit den Treibern gibt ???
 
@KamuiS: Du scheinst zu vergessen, dass mit Bootcamps erstellte Partitionen und Boot-CD´s die passenden Treiber für Windows bereithält, so weit ich weiß ist das so.
 
@KamuiS: klar, und das ist auch ganz simpel, da es extrem wenige hardwarekombinationen beim mac gibt, von daher wäre es eine schwache leistung wenn es nicht laufen wird. am normalen markt gibt es geschätzt 1*10^70 varianten mehr als wie am mac.
 
@KamuiS: Wieviel verschieden Hardware is in Macs und wieviel in den PC´s dieser Welt.
Für den Entwickler ist der Mac ja fast wie eine Konsole, wenig verschiedene Hardware, ergo stabilität in den treibern, da man nicht soviel auswahl hat
 
@KamuiS:
ich habe die aktuelle Beta von Boot-Camp getestet in der Version 1.4. Die Treiber von Apple funktionieren bei meinem Macbook Pro einwandfrei, nur bei Counter-Strike 1.6 sind die Treiber nicht gut. Ich habe dann bei laptopvideo2go.com die Treiber hinuntergeladen für meine Nvidia 8600GT M 256mb Graka und danach war alles perfekt. Ich habe Vista Business und XP getestet, bei beiden hatte ich keine Probleme mit den Treibern. Zurzeit ist XP neben OSX auf meinem Mac, doch sobald die interessanten DirectX 10 Titeln kommen, werde ich wohl oder übel auf Vista umsteigen dürfen :)
Leider wird der Macbook Pro unter Windows heiss, dass muss Apple noch verbessern.
 
@KamuiS: Vista läuft grundsätzlich völlig problemlos - wenn man die richtigen Treiber hat. Und für diese Treiber sind die Hardwarehersteller verantwortlich. Wenn Vista bei dir also nicht läuft, dann reg dich bei den Hardwareherstellern auf - da kann MS ja nichts dafür.
Dass Vista auf Macs problemlos läuft, ist Apple anzurechnen. Die haben offenbar ihre Hausaufgaben gemacht und die richtigen Treiber für ihre Hardware geschrieben.
 
@knitd: so einfach ist es auch wieder nicht. es ist ja teilweiße so, das die festplatte problemlos unter vista funktioniert, das optische laufwerk auch, aber in kombination gibt es probleme, beim mac gibt es eben wenige kombinationesmöglichkeiten von daher kommt es im allgemeinen logischerweiße zu weniger problemen.
 
Das war mir neu - nur Ultimate und Buisness darf man in einer virtuellen Umgebung laufen lassen? lol
 
@Cornelis: das ist nicht neu sondern uralt. dies hat microsoft schon vor release von vista bekannt gegeben.
 
Man darf lizenzrechtlich Vista Ultimate auf dem Desktop und gleichzeitig in einer VM installieren - richtig?
 
@bloodygod: Richtig.
 
Mich würde interessieren, wie hoch der Win XP Pro Corp-Anteil ist.
Damit ist es problemlos möglich, ein "BootCamp"-WinXP sowohl nativ auf der Mac-Hardware laufen zu lassen, als auch diese Installation unter OS X in einer VM einzubinden. Bei der normalen XP und allen Vistas läuft bei diesem Verfahren jedesmal die Hardwareerkennung durch und das Win will sich neu registrieren. Die Win XP Corp will sich nicht neu registrieren!
 
Wichtig ist, dass es sich bei einem Mac nicht um einem herkömmlichen PC im Design-Gehäuse handelt!
Soweit kommt's noch!

Allein schon durch das EFI-System, dass auf den Macs ist, kann man die DOSen damit nicht vergleichen.
Hinzu kommt die Bootbarkeit von USB-/Firewire-Festplatten und diversen Shortcuts vorm Systemstart (z.B Firewire-Festplattenmodus) Das alles bietet ein Windoofs-PC nicht. Nicht einer!
 
@cmaus@mac.com: Und wieder einer, dem Steve das Besser-Sein, durch einen Mac versprochen hat. Wenn's denn nur Wirklichkeit wäre ...
 
@cmaus@mac.com: Oh wie süß, bricht deine Mac-Traumwelt zusammen? Du armer!
 
@cmaus@mac.com: sorry aber das stimmt leider nicht :P ich bin zwar auch mac user aber einen pc hab ich trotzdem. mein pc kann problemlos von usb booten ^^ wenn man schon als macuser auf einer windows seite ist sollte man wissen was ein "windows-rechner" kann und was nicht. und überhaupt mac os läuft auf meinem "Windoof-PC" auch ^^
 
@cmaus@mac.com: hehe stimmt alles. HFS hast du noch vergessen, das Gegenstück zu NTFS. Sind Dateisysteme. Programmiersprachen wie Objective-C und Applescript...........Und bester Treibersupport, auch unter Windows. Bald kommt auch Core Animation, entlastet die RAMs, bei der Benutzung des GUI ( wegen Animationen ). Update: Ich spreche hier von der Software. Stimmt, Cocoa ist eine objektorientierte Programmierung. **Danke Cosmo**
 
@cmaus@mac.com: das BIOS ist absolut ausreichend, Klar EFI hat vorteile man kann aber auch viel mehr falsch machen.
 
@alexkeller: cmaus spricht aber von der hardware - du von der software .. das sind zwei paar schuh' und cocoa ist keine programmiersprache :P
 
@cmaus@mac.com: Ah ja, EFI. Stimmt. Das ist natürlich DER Grund schlechthin einen Mac zu kaufen. *lol*. PS: Ich würd ja nix sagen, wenn EFI auch tatsächlich echte Vorteile gegenüber dem BIOS hat. Ich will übrigens überhaupt kein EFI haben. Denn wenn das auh für PC kommt und wirklich so flexibel,dynamisch und durch Hocchsprachen programmierbar ist braucht man bald nen Virenscanner fürs EFI.
 
16 prozent mac-user in amerika? ist das nicht etwas über-optimistisch? *shock*
 
@krusty: ich glaube damit ist der aktuellse jahresmarktanteil gemeint, aber unrealistisch ist es nicht wenn du bedenkst wieviele schulen in amerika mit amcs ausgerüstet sind. das sind eine ganze menge, mal abgesehen davon das in jedem amerikansichen film macs zu sehen sind.
 
@krusty: "mal abgesehen davon das in jedem amerikansichen film macs zu sehen sind." Simples Product Placement ohne Aussagekraft.
Aber ich halte die Zahlen auch durchaus für realistisch.
 
@krusty: Ich war erst letzte Woche in den USA und es hat mich schon erstaunt wie viele Macs dort zu sehen sind.
 
@krusty: Nein überhaupt nicht, aus beruflichen Gründen muss ich 2-3 Mal pro Jahr für mehrere Wochen in die USA. Dabei habe ich auch bemerkt, dass besonders im Laptop Bereich vorallem MAC genutzt wird. Die Gründe sind wohl in der amerikanische Kultur zu suchen. Die US-Amerikaner zeigen gerne was sie sich leisten können. MAC hat in den USA ein Image der Besserverdiener und wer IN sein will, kauft sich ein MAC. Dies soll nicht heißen, das WIN besser, oder schlechter ist, aber z.B. Medion würde dort bei Geschäftsleuten kaum ein Chance haben. Dell ist in den Büros meistens als Workstation anzutreffen. Alles eine Frage des Images.
 
eiine "NPD Group" hben wir auch in deutschland... *g* hoffentlich wird unsere bald verboten....
 
nur in VMs? per Bootcamp läuft das OS nicht in einer VM, sondern nativ ... also verstößt dies nicht gegen geltende Lizenzen ...
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