Australien: Musikfirmen wollen ISP-Kunden verklagen

Internet & Webdienste Erst in der letzten Woche konnte die US-Musikindustrie ihren ersten Sieg in einem Gerichtsverfahren gegen einen angeblichen Filesharer davontragen. Die Entscheidung, eine junge Frau wegen des Uploads von 24 Musikstücken zur Zahlung von mehr als ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das wird eine interessante Sache. In Australien muss sich also demnächst jeder Downloader beim Anbieter zweifelsfrei beglaubig belegen lassen das ein Angebot legal ist. Sonst macht er sich ja strafbar.
Bisher fällt mir kein Anbieter ein der die im Netz zweifelsfrei belegen kann. Man geht in der Regel davon aus das die Angebote rechtens sind, alles andere wäre ein Unterstellung und im Falle der Verbreitung dieser Vermutung sogar Verleumdung.

 
das nimmt jetzt alle aber seeeehr seltsame züge an.
 
Ich schlage vor, die Provider kann xx Tage auf 0 Tag für Verbindungsdaten reduzieren. Damit werden die Klagen für immer nimmer.
 
Ich weiß warum ich Radio höre und mir keine Musidk-CDs mehr kaufe...
 
@candamir: Auf den Geschmack eines Radioredakteurs verlassen? Bei den technischen Möglichkeiten? In welchem Jahrhundert sind wir!? Ohne mich!
 
Schneidet einfach Internet-Radiosendungen mit, da werden die Lieder schön einzeln nach Interpreten geordnet auf der Platte abgespeichert und alles ist legal. Die Musikindustrie hat jedenfalls das Nachsehen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: legal ist auch dass nicht, aber zumindest schwer nachzuforschen wer's macht
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen