Zeitung: Erneut Stellenabbau bei T-Systems geplant

Wirtschaft & Firmen Wie das Handelsblatt in seiner heutigen Ausgabe berichtet, stehen bei der Telekom-Tochter T-Systems erneut Kündigungen ins Haus. Insgesamt seien 4800 Mitarbeiter dazu aufgefordert worden, schriftlich Angaben zu ihrem Sozialstatus zu machen, so die ... mehr...

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Ist schon traurig, wenn eine "Urdeutsche" Firma anfängt Ressourcen ins Ausland zu verlagern... . Auf der einen Seite versucht man Fachkräfte nach Deutschland zu hohlen und die haben welche und entlassen sie...
Weiterhin kann man hier gut erkennen was da anscheinend jahrelang für ein schlechtes Management betrieben wurde. Es kann ja nicht sein, dass man jetzt merkt, dass das Personal zu teuer wird. Dem kann man auch im laufe der Zeit begegnen um dann nicht auf einmal wieder so viele Leute vor die Tür zu setzen...
Wenn nicht schon vor langer Zeit, dann spätestens jetzt hat sich die Telekom (bei mir zumindest) völlig ins "aus" katapultiert. Armes Deutschland^^
 
@Grayson: Sorry, hast du schon mal irgendwo gesehen, dass ein Fachkräftemangel besteht und die Löhne trotzdem stagnieren???? Ich nicht!!! Hier wird doch von vorne herein ein Überschuss gewollt propagiert, um die Rosinen heraus zu picken und die Löhne noch weiter zu drücken. Von wegen, Fachkräftemangel....
 
Vielleicht sind "andere IT-Service-Anbieter" ja auch einfach besser. Dieses ganze "billiger, billiger, billger"-Gehabe fällt mir sowieso auf die Nerven. Das halte ich auch in der Telekommunikationsbranche für überholt. Gäbe es in Deutschland einen echten Premium Anbieter im Festnetz-, Mobil- und Internetbereich, dann würde ich dahin wechseln.
 
Na,da können sich die T-Systems beschäftigten ja mal indirekt bei den ganzen Kunden bedanken, die wegen 1-2 Euro im Monat sofort den Anbieter wechseln ... wenn sie nich sogar selbst dazugehören.
 
@DennisMoore: oder sie bedanken sich lieber bei der Habgier u. Unfähigkeit der Cheffetage! ps: die 1-2 Euro grund genung zu wechseln die T... und alles was dazugehört muss mal merken das ihre Preise noch aus der Antike stammen und nicht mehr angebracht sind. Ich binn bereit für qualität auch mehr als 1-2 euro zu zahlen aber von den T...'s habe ich noch nie Quali gesehen naja von den anderen auch nicht.
 
@DennisMoore: nun... häng dochmal ne Null an deinen Zahlen drann. Denn in der tat liegt der preisunterscheid bei 10 - 20€. Und der Kunde wäre nur dumm wenn ich nicht den günstigeren Anbieter nehmen würde. Erst recht sollte man so gut es geht monopole nicht untertsützen, was ja im telekommunikationsbereich in DE ja nun sehr einfach geworden ist. Meines erachtens geht es der telekom noch garnicht schlecht genug. Für die leute die ihren Arbeitsplatz verlieren, tut es mir leid. aber wirklich qualifizierte leute scheinen ja kein problem auf dem arbeitsmarkt zu haben, wie die medien ja lautstark verkünden.
 
@BadMax: Wovon sollen sie bitte ihre Techniker bezahlen wenn sie auf Schleuderpreisniveu arbeiten müssen? von DSL 16000 für 9,99 Euro im Monat? Übrigens ist an der Qualität der Leitungen nichts auszusetzen. Zumal die Telekom die Bandbreite garantiert, die man gekauft hat. Viele Reseller und Konkurrenten tun das nicht. Sie werben mit der theoretischen Maximalbandbreite die einem zusteht. Wenns mal eng wird auf dem Backbone, wird auch die Bandbreite kleiner mit der man surft. @Kalimann: Ja,der Kunde wäre auch dumm wenn er nicht bei Aldi kauft, denn da sind die Bananen, das abgepackte Schnitzel und die Tomaten immer 20 Cent billiger als bei Neukauf. Aber warum das so ist, das ist den meisten Leuten egal. Naja, Vertrags-"Tomatenbauer" möchte ich bei Aldi nicht sein.
 
Tja Arbeitsplätze wie bei der T-Com gehen nur verloren weils an der Börse nicht stimmt, ist doch mit allen Gesellschaften so, kaum an der Börse wackeln die Arbeitsplätze.
 
@Frecherleser2: Ja,weil der Kapitalgeber (Aktionär) auch Rendite für sein investiertes Kapital haben möchte. Dazu muß der Gewinn stimmen. Der stimmt aber nur wenn die Kosten niedrig sind und der Ertrag hoch. Und wer ist wohl der größte Kostenfaktor ???
 
@DennisMoore: Auf Dauer der größte Kostenfaktor sind DIE Aktionäre, die nur auf kurzfristigen Profit aus sind und denen die langfristige Entwicklung des Unternehmens egal ist.
 
@Plyfix: Ja,die auch. Aber die Mitarbeiter die monatlich 4000 Euro pro Stück kosten (2500 Bruttolohn + 50% Arbeitgeberabgaben) sind doch auch nicht zu verachten, oder ??
 
Ach, mich störts nicht, wenn man mehr Mitarbeiter bei der T-Systems Schweiz beschäftigt. Fördert schliesslich den schweizer Markt.
 
Na die haben auf jedenfall ne Menge an Potential. Letztens war hier jemand um eine von mir georderte Software zu installieren.Ich hab sowieso nicht verstanden, wieso hier ein T-Systems Mitarbeiter antanzen musste und man mir keine CD zugeschickt hat, Firmenpolitik halt. Jedenfalls der Typ konnte kaum Deutsch, hatte überhaupt keine Ahnung von der Software(Oracle DB) und war auch sonst irgendwie orientierungslos. Nach dem ersten fehlgeschlagenen Versuch hab ich ihm dann auf die Schulter geklopft und gemeint, dass ich das schon mache, hab dann nur noch seinen Stundenzettel unterschrieben und war froh, dass der wieder weg war. Wenn die jetzt solche Typen ausstellen, kann ich das nur begrüßen.
 
Was ver.di da mal wieder verzapft ist der gröbste Unfug überhaupt. Die sollte mal wer kontrollieren bzw. mal offen legen was die alles für nen Müll machen. Man man man kann doch echt nicht wahr sein.
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