Windows verliert Marktanteile, Mac & Linux punkten

Windows Apples Marktanteil im Markt für Betriebssysteme kann offenbar von der schleppenden Adaption von Windows Vista profitieren. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Net Applications stieg der Marktanteil im Bereich der Personal Computer seit dem ... mehr...

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0,81 Prozent.......... ^^ aber machen Lärm wie Sau *lol* :-)
 
@Tomato_DeluXe: Wie der ganze Hype um alle Apple Produkte. Die Welt spricht Apple ^^
 
@Tomato_DeluXe: Linux ist wie der FC St.Pauli (nein, nicht 2te Liga)...klein, unbedeutend aber die Fans bringen Bayern das fürchten bei :) @ Vitrex2004: Er spricht von Linux nicht von Apple
 
@Tomato_DeluXe: Hihihihi ... richtich (+)
 
@TreeM: Super vergleich. Irgendwie liegt es in der Natur das die kleinsten die lautesten
sind.
 
@Tomato_DeluXe: @ThreeM: Das liegt an dem großen Erfolg des FC Bayern. Deswegen haben die viele Erfolgfans. Das bedeutet aber nicht, dass sie weniger gute Fans hätten als andere Vereine. Nur zu diesen kommen halt noch die vielen Erfolgsfans. FC Bayern Forever Number One. ^^ Nur der FCB nur der FCB ^^
 
@Tomato_DeluXe: Ich sage voraus, dass WENN der ATI- und andere Treiber bald besser laufen bzw. überhaupt angeboten werden, es bis Ende 2009 gute 10% sind!
 
@Tomato_DeluXe: 10 vielleicht nicht, aber genug auf alle Fälle. Das Hauptproblem sind halt die Treiber und die immer noch häufigen Konsolenhandgriffe (die man Otto-Normal-Anwender nicht zumuten kann/muss). Aber ich sehe Linux sehr positive Zeiten voraus.
 
@billgatesm: werden wir ja sehen wenn Bayern das nächste mal in Hamburg zu Gast ist, und der 11 der Münchner vor Angst die Knie zittern :p
 
@Tomato_DeluXe: 0,81 % von wieviel Millionen angenommenen Benutzern ? Eine durchaus ernstzunehmende Menge an Menschen wie ich finde. Ein 'LOL' von mir deshalb hoechstens fuer Dein Posting o_O
 
@aadmin: Mit welchem Linux arbeitest du denn? :-)
Gäbe es nicht 675456634326 Derivate würden sich viellecht mehr dazu entscheiden und die Entwicklung würde ensprechend vorangetrieben.

Kann mir nicht vorstellen das es funny ist mit einem Derivat zu arbeiten dessen versammelte Entwickler dann alle gemeinsam in einem Fiat Panda ums Leben kommen bei einem Unfall.

Weniger wäre mehr. Und die Leute hätten eher Vertrauen in ein Open Source OS wenn nicht 10 oder 100 Entwickler daran arbeiten würden sondern zig tausende.
 
@ knoxyz: Sorry, aber so eine Quote ist lächerlich, selbts wenn ATI und andere Anbieter 50 Euro pro gekaufter Karte erlassen, wenn man Linux nimmt :D
 
@TreeM: Sehr treffend +
 
Eigentlich wär es für MS gar nicht so schlecht wenn sie mal bei einem Marktanteil von ca. 70% landen würden. Dann könnte man nämlich nicht mehr von einem Monopol sprechen und MS müsste sich nicht ständig verklagen lassen, wenn jemand meint MS missbraucht seine Marktstellung. Zudem könnten sie ihr OS mit ihnen beliebigen Komponenten ausliefern.
 
@gigi1973: "Zudem könnten sie ihr OS mit ihnen beliebigen Komponenten ausliefern." Na super ... und um was damit zu erreichen? Einen höheren Marktanteil etwa ??
 
@DennisMoore: Nein, aber man könnte sie nicht mehr verklagen wegen Monopolmissbrauch, ist das so schwer zu verstehen ?
 
@gigi1973: Nö,aber ich denke sie haben lieber 90% Marktanteil statt 70, auch wenns mal hier und da ne Klage gibt. Die Rechtsabteilung will ja auch leben.
 
Bin mal gespannt ob der Vista-Anteil wirklich einen Sprung macht wenn das SP1 draußen ist. Gibt ja genug Leute die (IMHO unbegründet) so lange warten wollen.
 
@DennisMoore: Wieso unbegründet? Es gibt noch massig Software die unter Vista nicht lauffähig ist... das liegt vieleicht nicht an Microsoft, dennoch glaube ich das nicht nur SP1 der Grund ist wieso so viele "Warten"
 
@DennisMoore: Es ist IMMER clever, eine Weile abzuwarten. Sei es an der Supermarktkasse, sei es bei Computerspielen, sei es bei Windows. Genüsslich zusehen wie die Superdeppen, sry, Early Adopters zu viel Geld für unreife Bananen hinlegen, warten bis die Nasen nicht mehr bluten, der Staub sich gelegt hat und dann elegant die günstigere, fehlerbereinigte, schneller (überhaupt mal) laufende Variante in den Einkaufswagen und sofort bedient werden ohne Gerangel, Stress, Treiberprobleme und mangelnde Leistung. Kurz: Deine HO ist IMHO Bullshit.
 
@ThreeM: Witz komm raus, du bist umzingelt! Wer darauf wartet (und daran glaubt), dass mit SP1 für Vista seine alte Software besser lauffähig sein wird, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet! Das SP1 wird definitiv NICHTS in dieser Hinsicht ändern (wurde mir erst gerade heute von einem Microsoft-Mitarbeiter bestätigt)! Ob eine Software XYZ unter Vista läuft hängt einzig und allein davon ab, ob der Hersteller von XYZ seine Software für Vista lauffähig macht. Und wenn das der Hersteller von XYZ in den 2 Jahren Beta-Phase nicht geschafft hat, dann ist es halt Pech. Fakt ist, dass Vista selbst ziemlich vernünftig läuft. Und das alte Software nicht mehr läuft, ist im Grunde nicht die Schuld von Microsoft.
 
@King_Rollo: Ich halte es eigentlich schon für falsch von Microsoft ein Kompatibilitätsupdate für Vista rauszubringen. Es ist doch wirklich eher so, daß die Drittanbieter reagieren, und Vista-fähige Applikationen erstellen müssen. Außerdem wurde von allen Seiten schon geschrien das Windows mal grundlegend überarbeitet gehört, aber an die Konsequenzen hat wohl keiner gedacht. Logisch das jetzt wieder genölt wird.
 
@DennisMoore: Ich glaub neulich hat mal einer geschrieben, dass Du der mit der Vista-Brille bist. Der hat ja echt recht, und wie sogar. Das kannst sogar Du überprüfen, indem Du Dir mal all Deine Kommentare nochmals durchliest, das ist echt nicht normal. Bist Du ein Microsoft-Angestellter? Nimmst Du Deine Vista-DVD auch nachts mit ins Bett?
Zum Thema: 3% Rückgang von Windowssystemen gegenüber dem Vorjahr, dass ist gar nicht mal so wenig würde ich behaupten. Ich glaube nicht, dass das Microsoft zufriedenstellt, eben gerade wegen Vista!
 
@King_Rollo: Lesen und verstehen ist hier das Stichwort. Ich habe nicht behauptet das das SP1 was an der Kompatibilität ändert, sondern das es nicht der einzige Grund ist weshalb die User zögerlich umsteigen.... Sie warten halt das ihre Applikation unter Vista lauffähig wird, unabhängig vom SP1
 
@Santa666: Dann erzähl das mal einem Formel-1 Rennteam, wenn die Strecke anfängt abzutrocknen ... "Wartet lieber noch, bevor ihr wechselt! Das kostet zwar Zeit, aber ist clever!"
 
@zuvielbrot: Mal ne ganz einfache Frage: Ist es die Aufgabe von Microsoft dafür zu sorgen dass Adobe Acrobat 7 kompatibel zu Vista ist oder ist es die Aufgabe von Adobe? Ich finde das Adobe dafür zuständig ist. Das Beispiel darfst du gerne auf andere Softwareprodukte übertragen die nach wie vor inkompatibel zu Vista sind. Das hat nichts mit Fanbrille oder so zu tun, sondern mit genau dieser Ansicht. Nebenbei bemerkt finde ich Vista tatsächlich toll, auch besser als XP. Das liegt daran das ich bisher nur gute Erfahrungen damit gemacht habe und es für alle Aufgaben benutzen kann die ich erledigen will. Darüberhinaus ist es (zumindest bei mir) schneller als XP. Beispiel: Ich kopiere eine 650MB ISO-Datei von d: nach f: (beide auf dem selber RAID-0). Nach ~6 Sekunden ist Vista fertig. Warum? Es nutzt den RAM beim Kopieren als sozusagen temporäre RAMDisk. Eine enorme Erleichteerung beim Kopieren großer Dateien im Gegensatz zu XP.
 
@Santa666: Das ist aber sowas von korrekt was du da sagst! :-) ein + von mir!
 
@voodoopuppe: Ist mir neu das sich HomeUser in einem Wettbewerb befinden wo man irgendwie 1. sein muß? ... Und die Firmen werden sich fragen: "Sind alle Streckenteile abgetrocknet? Wir wollen ja nicht in einer nassen Kurve von der Piste rutschen." :-)
 
@DennisMoore: hmm, wenn das stimmt was ich bisher gehört habe, soll das SP1 Vista richtig Beine machen, sprich das ganze System soll merklich flüssiger laufen. Warum ist es dann unbegründet zu warten?
 
@Alirion: Du solltest nicht nur hören sondern einfach mal machen. Mach Vista auf ne Partition mit allen Updates und du wirst feststellen, das es seit dem Performance-Update bereits deutlich schneller als beim Release. Wenns mit SP1 noch schneller wird, ok. Aber bereits jetzt ist es mindestens genauso schnell wie XP. Bei manchen Dateioperationen auch schneller, z.B. beim Kopieren großer Dateien, so ~600 MB aufwärts.
 
...und wenn Steve Jobs weiter so geldgierig bleibt, und alles aussperrt was nicht von ihm kommt, und sich jetzt schon monopolistischer als Microsoft benimmt, wird er schnell wieder Punkte verlieren, trotz aller "Inovationen" und schöner GUI.
 
Apple soll endlich sein OS für alle Plattformen anbieten.
Ich will OS X haben ohne die überteuerte Apple Hardware mitzufinanzieren. Aber dann hätte Apple wohl die selben Probleme wie M$....
 
@angel29.01: Wat heißt denn hier überteuerte Hardware? Weißt du eigentlich was der neue Imac 24 Zoll kostet? Im PC bereich wirst du nie so ein Top Teil finden zu diesem Preis. Nur weil es bei Aldi nen Laptop für 400 euro gibt mit 1GB speicher. heißt das noch lange nicht, das das macbook zu teuer ist. Vielleicht auch mal auf andere hardware daten achten. und nicht immer auf die großen headlines der supermarkt-ketten. Im übrigen habe ich mir meinen mac nicht wegen der hardware gekauft, sonder wegen dem OS. An die anderen die immer über den Apple-Hype lästern. Was für ein Apple Hype? Die Leute wachen halt langsam auf und merken was für einen schrott sie die ganzen jahre benutzt haben. Ich glaube kaum das man 1000 euro und mehr, nur für einen Hype ausgibt.
 
@l3roc: (-)
 
@l3roc: Du siehst keinen Apple-Hype? Wie würdest Du es dann bezeichnen, dass der iPod so ein Erfolg ist, obwohl er weder preislich noch technisch mit der Konkurrenz mithalten kann und man sich dieses doofe iTunes installieren muss um den iPod nutzen zu können? Wie würdest Du es dann bezeichnen, dass das iPhone so hochgelobt wird/wurde, obwohl es weder preislich noch technisch mit der Konkurrenz mithalten kann und Apple Software von Dritten aussperrt und man nichtmal den Akku wechseln kann (wie übrigens auch beim iPod)?
 
@TiKu: Du kannst den Akku beim iPod wechseln. Du kannst auch alternative Software einsetzten um den iPod zu befüllen (bei den neuen Modellen, nur eine frage der Zeit) Der iPod 4.gen und 5.gen sowie 5,5Gen können technisch sehr wohl mit anderen Produkten mithalten. Preislich gebe ich dir allerdings recht, etwas günstiger könnte der iPod schon ausfallen...was die Computer von Apple angeht finde ich angesichts der Leistung den Preis gerechtfertigt.
 
Für 1000 Euro bekomme ich ein technisch besseres normales Notebook, als ein iBook. Ganz zu schweigen von Mac Mini! Dennoch werde ich mir wohl bald einen Mac kaufen.
 
@ThreeM: "Du kannst den Akku beim iPod wechseln" Okay, dann wurde das geändert. Früher ging es meines Wissens nicht. "Du kannst auch alternative Software einsetzten um den iPod zu befüllen" Apple tut alles um alternative Software auszuschließen was ein kundenfeindliches Verhalten ist. Deshalb sollte man sich den iPod nicht dadurch schönreden, dass es trotzdem irgendwann irgendwie geht. Sollte mich nicht wundern wenn Apple anfängt diejenigen zu verklagen, die mittels Reverse Engineering einen Weg finden, den iPod ohne iTunes zu nutzen.
 
@TiKu: Klar wäre es schöner wenns "offizell" gehen würde... Creative Philips etc haben aber auch ihre eigene Betankungssoftware dabei...was die aktuellen Modelle betrift, kann sein das sie diesen Weg verlassen haben. Btw. würde die iTunes DB schon des öfteren mittels Reverse Engineering Dokumentiert OHNE das Apple da jemals irgendjemand Verklagt hat...
 
angel29.01: Also mein Macboom rennt wie Schmidts Katze. Der Preis war echt ok. Ich aerbeite mit dem Book sehr gerne. Für mich ist der das Book seinen Preis wert! Nicht billig!

Und beim MacMini... suche mal vergleichbare Computer in der Größe. Das hat AOpen schon mal ausprobieren wollen. Wenn sie technisch gleichgezogen sind, dann sind sie auch gleich teurer.

 
In Sachen Prozessor-Leistung, Festplatte, Arbeitsspeciher usw. bekommt man bei Apple einfach weniger fürs gleiche Geld. Man bezahlt nur für ein gutes, einfaches und ausgereiftes OS!
 
@angel29.01: Da haste Recht. Ich sag immer: Wenn ein 1 GB Speicherupgrade 299 Dollar kostet, weiß ich das ich bei Apple einkaufe ^^. Einige Leute haben dann tatsächlich mir gegenüber den Preis gerechtfertigt. Sollen angeblich besonders tolle, ausgesuchte Module sein *Muahahaha* Ja nee, is klar!!
 
@ DennisMoore: Da hatte ich dasselbe Erlebniss :-)
 
@ DennisMoore: wenn diese Leute den Speicher bei Apple kaufen und so ignorant gegenüber anderen Händlern sind, dann wollen die das so oder sind blind. Musst ja nicht den Speicher direkt bei Apple kaufen.
 
@angel29.01: bringt diese kommentar bewertung irgendwas? wofür sind die + und -??
 
@l3roc: Bei drei Minus wird ein Beitrag gelöscht. Durch Plus-geben kann dem gegengesteuert werden.
 
in nem Monat besorg ich mir ebenfalls ein MacBook :) so ändern sich die Zeiten... vor zwei Monaten hätte ich noch nicht einmal drüber nachgedacht... jedoch ganz weg von Windows geht leider "noch" nicht... naja es gibt ja "bootcamp" oder "parallels"
 
@phreak: He He so hab ich auch mal gedacht, das einzigste was ich heute bereue ist das ich 30&$8364: für das Parallels bezahlt habe. Ich hab auch gedacht das ich Windows noch brauchen werde aber ich brauchs nicht mehr, bin mit dem OS X so zufrieden das ich jetzt auch mein HP LapTop verkaufe und mir ein iBook kaufen werde. Man findet für alles eine Lösung und das beste ist die einfache bedinung wie unter Windows und einfacher und zum zweiten die Linux vorzüge wie die Konsolle.
 
iBook? die gibts doch gar nicht mehr.

Abr du hast recht. Lange Zeit habe ich (komme von Atari) die Geschichte mit Apple verfolgt. Als ich das OS-bedingt wechseln musste, habe ich mich dummerweise auch für Windows (Win95) entschieden. 2005 war es dann soweit, habe den Wechsel gewagt. Ich bereue es keine Minute. Die Arbeit am Computer macht echt Spaß. Ok, ne kleine Umstellung ist es schon. Wenn man sich aber einlässt auf das OSX, dann wundert man sich nach der Zeit, wieso das und das nicht auch in Windows so gelöst ist.
 
@tk69: ja ich weis es heist jetzt macbook aber für mich bleib es ein ibook :-)
 
Das finde ich mal gut. Hab mir aber schon gedacht, dass das irgendwann passiert. Von wegen "Das benutzt doch niemand!". Solche Aussagen sind schlichtweg falsch. Auch wenn der größte Marktanteil natürlich bei Microsoft liegt, was sich wahrscheinlich auch so schnell nicht ändern wird.
 
Weiter so, der Durchbruch für Linux auf dem Desktop steht kurz bevor :-)
 
@species: Na ja. Ich finde Linux wesentlich benutzerfreundlicher. Mit einem Klick sämtliche Programe aktualisieren ist purer Luxus und man gewöhnt sich so daran. Windows ist Frickelkram, um jedes Programm muss man sich kümmern, ständig will irgendwas updaten, jedes Programm will Zugriff haben. Sowas gibt es unter Linux nicht und somit sind auch die Gefahren geringer. Das perperfekte Betriebsystem für den DAU ist meiner Meinung nach Linux da man das individuell konfigurieren kann und idioten sicher abschotten kann.
 
@willi_winzig: Mein Firefox Ubuntu ist Version 2.0.0.6, und das ist nicht das einzige Paket was veraltet ist. Unter Windows kann Ich aktualisieren wenn die neuste Version vom Hersteller da ist, bei Ubuntu muss Ich warten bis sich die Community mal bequemt und die Quellen aktualisiert. XMoto=Uralt , Vice=Uralt.... Opera ist gar nicht in den Quellen, und Google Earth auch nicht (das fragt so wie unter Windows) Man hat den Eindruck, das alle an 7.10 arbeiten, und 7.04 vernachlässigt wird. Mir pers. ist es lieber wie es bei Windows ist, dort kann Ich selber bestimmen wann und auf welche Version (die neuste gibts ja) ich updaten will. Und der DAU kann unter LInux gar nix bzw. genauso viel falsch konfigurieren wie unter Win. der einzige Vorteil hier ist, das LInux von Haus aus besser konfiguriert ist.
 
Ubuntu ist darauf ausgelegt, nicht immer die neueste Version anzubieten, sondern eine stabile. Da wird auch gern mal 'gebackportet'. Neue Features kommen immer mit einem neuen Ubuntu-Release und das ist auch gut so, denn sowas vermeidet Fehler. Wenn dir das nicht passt (mir uebrigens auch nicht), dann nimm eben eine andere Distribution, bei der das anders gehandhabt wird. Es gibt genug Alternativen mit kontinuierlichen Updates. Die andere Moeglichkeit ist, immer die Beta zu verwenden. Das ist in etwa das gleiche.
 
@bolg:Naja, warum jetzt Firefox nicht stabil sein soll, oder andere Programme die ja auf der Herstellerseite auch als stable und nicht als beta gekennzeichnet sind, leuchtet mir nicht ganz ein. Zumal ja bei manchen Programmen drei oder vier Versionssprünge ausgelassen werden. Wie stell ich das überhaupt an mit den betas? Muss ich da meine Quellen ändern? Was ja nicht sein müsste, weil es ja Finals gibt, eben nur nicht für Ubuntu-Quellen, aber als .deb und dann fängt der Paket-Abhängigkeits-Stress an.
 
Was upstream stable ist, ist nicht unbedingt stable genug fuer die Distribution. Bestes Beispiel ist da wohl Debian: Der Feature-Freeze (= ab dann keine neuen Versionen mehr) findet viele Monate(!) vor dem Release statt. Danach geht es ans Bugfixing. Dank Open Source wird die Software so nicht nur von den Entwicklern sondern zusaetzlich von den Maintainern stabilisiert. Die Aenderungen fliessen btw. in der Regel zurueck nach Upstream, also ist die Arbeit nicht 'umsonst'. ___ Fuer die Ubuntu-Betas musst du deine Quellen aendern, ja. Du bekommst dann bei den meisten Programmen keine Beta-Versionen, sondern die aktuelle Upstream-Version. Bei grossen bzw. wichtigen Paketen (bspw. Gnome) bekommst du meistens Betas, an denen rumentwickelt wird. Das ist der Grund, warum man das nur verwenden soll, wenn man damit umgehen kann, dass auch mal was schiefgeht. In der Regel geht nichts schief, aber man weiss eben nie.
 
@bolg: Naja, das lass ich dann lieber mal, eigentlich wollte Ich nur verdeutlichen, das auch das Paketmanagment Nachteile haben kann (besonders dann wenn Leute wie Willi_Winzig damit angeben wollen :)). Es gefällt dir ja selbst nicht, wie du sagst. Bei Programmen die mir wichtig sind, und die neuere Versionen als die angebotenen benötigen, leg ich eben selbst Hand an. Das aber Programme wie z.B. Vice (C64 Emu) in einer Version die gar nicht lauffähig ist unter 7.04 in den Quellen vorhanden sind, ist mehr als ärgerlich.
 
@species: Ja, das ist aergerlich. Was mir nicht gefaellt, ist uebrigens nicht das Paktemanagement an sich, sondern die Updatepolitik, ABER ich sehe ihren Sinn ein, vor allem fuer unerfahrene Leute und natuerlich(!) Server, wo imo nichts anderes Sinn macht. Deswegen benutze ich ja auch nicht Ubuntu.
 
Langsam geht die Welt zu Grunde! Und wir Linuxer haben Zeit ohne Ende. Vor allem nutzen wir diese sinnvoll!
 
@Smooty: Die Zeit braucht ihr auch, wenn man schon 5 Tage braucht um ein ernüchterndes Fazit über Ubuntu geben zu können. http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,506386,00.html
 
@species: finde das Fazit keinesfalls ernüchternd, sondern real... Die Hersteller von Hardware etc, sollten nur halt auch mal Treiber und Software für *nux entwickeln...
 
@species: Für mich ist Ubuntu kein Linux. Zum Beispiel im Fazit des Spiegelartikels: "[...]Bis der Rechner hochgefahren ist, vergeht bei beiden Systemen in etwa gleich viel Zeit.[...]" Mein Archlinux fährt schneller hoch als ein frisch installiertes Windows. (Natürlich bei identischer Systemstruktur. Ubuntu ist ein richtiger Schritt in Freie Software, aber kein Schritt zu "Linux"... Ich benutze auf'r Arbeit und auch am Desktop fast auschließlich Linux, Windows virtualisier ich im Notfall. Mein Windows ist legal gekauft, mein Linux ist ... legal heruntergeladen :) Und ist einfach wesentlich komfortabler mit der Zeit. Solange es noch Leute gibt, die den Sinn hinter freier Software nicht verstanden haben, werden sie auch Linux nicht verstehen... Nur weil man Windows frei bekommen kann, illegal, ist es noch lange nicht _frei_...
 
Nur zur Info, Ich habe ein Dualboot, XP/Ubuntu. Und das Fazit des Spiegel Artikels zeigt mir das Linux (Ubuntu) noch sehr weit davon entfernt ist Massen tauglich zu sein. Das Fazit ist Real, aber doch auch gleichzeitig ernüchternd für die Propheten, die meinen das Linux nun den großen Durchbruch geschafft hat. Ich sehe das an meinem PC, unter XP kriegt man so ziemlich alles ans laufen, weil es Treiber und Konfigurationssoftware gibt. Unter Linux? Eingebaute Hardware lief bei mir out of the Box, aber wie es um die Peripheriegeräte bestellt ist, ist einfach nur frustrierend. Das fängt bei der Maus mit mehr als 3 Tasten +Rad an, und geht mit Drucker, Scanner, WLAN, Speicherstick (läßt sich nicht fehlerfrei auswerfen) etc. weiter. Das ist zwar nicht die Schuld von Linux, macht es aber für viele unbrauchbar, was den gleichen Effekt hat. Treiberprobleme unter Win werden ja auch gerne MS zugeschoben, siehe aktuelle Vistaabneigung.
 
@Smooty: Windows verschwendet bei mir nur Festplattenplatz und ist alles andere als produktiv. Linux läuft bei mir zu 90 Prozent. Windows ist eigentlich gar nicht mehr notwendig. Es ist halt noch da und besetzt 10 GB meiner Festplatte. die restlichen 190 GB sind für Linux.
 
@willi_winzig: Dann schmeiße es halt runter, oder gibt es etwa doch noch was was Win besser kann als Linux? Außerdem wo sind die die das interessiert?
 
@Smooty: "und wir nutzen sie sinnvoll" um wochenlang treiber zu schreiben, die ich mir in 2 minuten für win runtergeladen habe? das is echt effektiv *ironie off*
 
Salü Zusammen.

Momentan arbeite ich auf drei Betriebsystemplattformen: Windows, Mac OS X und open source: Linux Ubuntu ( gelegentlich auch Suse ). Jedes System hat Vor- und Nachteile. Viele Features, im Hard und Softwarebereich wurden nicht von Apple oder Microsoft entworfen und programmiert. Die Innovationen kommen mit Zusammenarbeit anderer Firmen. Zum Beispiel Nec, Intel, AMD, Frauenhoferinstitut, IBM, Sun, Cisco, Oracle und viele weitere kleine Unternehmen und Universitäten, auch kleine Gemeinschaften wie freiwillige Entwickler, open source. Microsoft und Apple arbeiten mit denen zusammen oder kaufen Sie auf. Die zwei grossen Unternehmen, Intepletieren die neuen Features ( zwar mit neuer Oberfläche und eventuell vereinfacht ) in ihre Betriebsysteme. Was raus kommt ist eben Vista oder demnächst Leopard. Wenn ihr mich fragt, welches ist für mich das Beste. Mhmmm…gute Frage. Ich denke, alle sind gut und haben ihre Berechtigung zum Leben, auf unserem schnellen Markt. Das ultimative Betriebsystem wird es vielleicht mal geben ( Unix/BSD ), das man nach seinen Bedürfnissen programmieren kann. Wo man mit einfachen Schritten seine Bedürfnisse anpassen kann und doch kompatibel zu anderen PCs oder Schnittstellen ist. Einen Industriestandart, wird es so schnell nicht geben, zum einen wegen vielleicht allfälliger Monopolstellung einer Firma zum anderen, ein Standart ist draussen schon kommt etwas Besseres oder Schnelleres.

Das Geschriebene ist meine Meinung, Kritik ist sicher erlaubt, einfach eine sachliche. Ich lerne gerne dazu „zwinker“.
 
@alexkeller: Zitat "Ein Kopfstand ist ein Standart" Zitat ENDE. Was du hier mit dem Wort "Industriestandart" aussagen möchtest verstehe ich irgendwie nicht. Da du eigenartige Wörter wie "Standart" in deinem Text verwendest, wird dein Post sicherlich sehr ernst genommen werden...
 
@alexkeller: Das ultimative Betriebssystem wird es wohl nie geben, aber ein System auf Basis von BSD/Unix was auf dem richtigen Weg ist gibt es schon: Mac OS X
 
Äh, habe ich jetzt was verpasst. Die EU-Abzocker-Kommission hat MS wegen Ausnutzung einer Monopolstellung zu hunderten Millionen Euro Strafe verdonnert. Und nun diese Nachricht ? Ich dachte MS hat ein Monopol (= nur EIN Anbieter für ein Handelsgut) ?

Alles Banane ?
 
Ich finde es auch eine Frechheit, dass die böse EU den sympathischen Weltmarktführer gängelt. Mehr Wettbewerb, niedrigere Preise und mehr Arbeitsplätze sind was für Warmduscher.
 
@holom@trix: Finde auch, OEM-Zwangsbundelung und Schleuderpreise in Kombination mit markbeherrschender, quasi-monopolistischer Stellung lassen jede Menge Raum fuer freien Wettbewerb. Grossen Respekt von mir fuer die EU-Urteile gegen eine sicherlich unglaublich starke Lobby.
 
Sieht mir nach sehr amerikanisch geprägter Statistik aus. In Europa nutzen nämlich afaik mehr Leute Linux als Mac OS X. Das sieht man gut an den Browserzahlen, Safari kann froh sein, wenn es in Europa 2% übersteigt.
 
@wupperbayer: du weisst schon, dass es für verschiedene Betriebssysteme verschiedene Browser gibt?
 
Apple in den Vergleichstopf zu werfen halte ich für einen Unsinn. Die soll ihre Software erst auf normaler Hardware zum laufen bekommen. Ohne TPM und mit unterschiedlichen Komponenten. Immerhin, wenn MS' Marktanteil sinkt, werden die vll eher dran denken, die Produkte günstiger und somit attraktiver zu machen.
 
@Kirill: ZITAT: Immerhin, wenn MS' Marktanteil sinkt, werden die vll eher dran denken, die Produkte günstiger und somit attraktiver zu machen. ENDE __- Was genau meinst du damit? Was bitte findest du denn an 140,- EUR für ein Office-Paket und 150,- EUR für ein Vista Ultimate zu teuer? Wieviel wären dir denn diese beiden Pakete wert, wenn du mit deiner Firma zusammen mit hunderten Leuten viele Jahre lang daran programmiert hättest? Sicher würdest du es verschenken... *kopfschüttel*
 
Wenn Leopard kommt und voll PC fähig ist (mit genügend Treibern) bin ich weg vom Fenster *flachwitz*
 
@dj-corny: Uii, noch so ein gangsta-cracker, der meint einen Mac zu haben, nur weil er OSX auf ner Dose laufen lässt...Wenn MacOS, dann richtig, und nicht so ein gefrickel...
 
@dj-corny: Da kannst du auch gleich bei deinem Windows bleiben!! Das ist ja einer der vorteile von OS X man brauch keine Treiber suchen man macht seinen Mac an und gut.
 
@all hierdrüber: ihr solltet euch vllt mal mit Leopard befassen, bevor ihr rumsabbelt. Leopard wird Plattform-unabhängig entwickelt.. natürlich, mit grösserem Bezug auf den Mac, aber trotzdem PC-fähig... Also nix Ultra-Pr0n-G4ngsa-CraxX0r
 
@dj-corny: unsinn!
 
Die Änderungen sind nach wie vor marginal (erinnern irgendwie an Wahlergebnisse in der DDR). Solange die Marktanteile der Alternativen nicht mindestens 2-stellig sind, kann man wohl nicht von Veränderungen sprechen.
 
ERMMM Die Statistik wird ermittelt in dem geprüft wird mit welchem Browser und OS genau bestimmte Webseiten aufgerufen werden. Man kann also allerhöchstens einen Trend bestimmen, oder auch nicht, nur die absoluten Zahlen/Prozentzahlen werden so nicht stimmen.
 
re: gorko122 Ähmm, tja...mir viel leider das richtige Wort nicht mehr ein, wo ich in meinem Text hätte hineinpflanzen können, ausser "Industriestandart".
 
@alexkeller: blauer pfeil? standard?
 
Sorry "kack" .....ach...fiel
 
@alexkeller: wtf?
 
Wie erhebt man eigentlich solche Daten? Ich meine, es sind doch nicht immer alle PCs dieser Welt gleichzeitig am Netz.
 
@King_Rollo: Ich denke, man nehme eine bekannte Internetseite, wie google. Schaut mit einem Programm (vermutlich), die Zugriffszahlen der Computer oder Webbrowser an. Mit einem Aufruf einer Webadresse, wird es irgendwie protokolliert.Z.Beispiel ein Cookie=Profildatei, gibt ja ein kleiner Eintrag in die Datenbank......andere Vorschläge????
 
Naja, da ich selbst Vista auf einem Rechner habe verstehe ich warum der Marktanteil ein wenig zurück gegangen ist...aber ich schätze mit den nächsten BS wird sich das wirder stark ändern.
 
Ach sooo...... grööööööl,bin halt noch relativ neu, in diesem Forum. Danke für den Hinweis.

"WinFuture Netiquette"

 
drucker Wlan Scanner laufen bei mir unter linux einwandfrei.(ausnahme?) na ja M$ wird immer die Nases vorne haben das soll uns doch egal sein: bin des kämpfens müde jeder soll mit senem OS glücklich werden. diese Grabenkämpfe bringen doch nichts .
 
@jujuhunter: Ausnahme würde ich nicht sagen, kommt drauf an wie alt oder neu die Hardware ist, und ob dein Hersteller Linux kompatibel ist oder nicht. Ich habe hier 2 Rechner, bei dem einen (ca. 5 Jahre alt) läuft alles (Drucker von Dell war nen bisschen Arbeit), und auf dem anderem (ca. 1,5 Jahre) so gut wie nix.
 
Keine Ausnahme, jedenfalls habe ich noch keinen Desktop-PC gefunden, auf dem nicht zumindest nahezu alles einfach funktioniert hat. Dabei wurde mein aktueller Desktop ueberhaupt nicht nach Linux-Kompatibilitaetskriterien zusammengestellt. Laptops sind da anders. Bei meinem nagelneuen Thinkpad gehen allerdings auch nur ein paar Sondertasten nicht, sonst ebenfalls alles out of the box. Thinkpads sind aber auch relativ Linux-kompatibel.
 
@bolg: Naja, zwischen "laufen" und "100% laufen" ist bei mir ein Unterschied. Bsp. Drucker läuft, aber wo sind die Einstellungen, die ich hätte wenn es einen gescheiten Treiber hätte? Bsp. Maus läuft mit 3 Tasten und Rad, nach langem rumsuchen und ein Paar Zusatzprogrammen und Config Änderungen gehen auch die anderen Tasten, allerdings kann man die nicht einfach so mal anders belegen, weil es keine Software gibt. So setzt sich das Drama immer weiter fort, irgendwie funktioniert alles, aber nix 100% tig so wie es soll.
 
Das ist bei Windows allerdings genauso. Wo kann ich einzelnen Programmen sagen, ueber welche Soundkarte sie Sound ausgeben sollen? Wieso funktioniert bei meinem Trackpoint die mittlere Maustaste nur zum Scrollen und nicht auch als Mittelklick? Wieso macht der usb-audio-Treiber von Windows schon seit Windows 2000 Probleme, wenn die CPU den Takt schnell aendert? Wieso muss man fuer jede Pupseinstellung neustarten? (Ich rede btw. von Vista) Etc.
 
@bolg: Wenn es deine Gewünschten Einstellungen nicht gibt, ist es vom Hersteller nicht vorgesehen, aber du kannst deine Hardware so nutzen wie es in der Dokumentation steht, was bei Linux nicht immer Möglich ist, weil es gar keinen Treiber oder keine Software gibt. Neustarten musst du Windows auch nur wenn sich Systemdateien oder gerade benutzte Bibliotheken ändern. Das ist zwar öfter als unter Linux, aber bei jedem Pubs ist übertrieben. Fakt ist das die Hersteller endlich auch für Linux entwickeln müssen, dann haben wir es alle leichter.
 
Wer sein Betriebsystem von hause aus zwangsinstallieren darf um es dann unter die leute zu mischen, darf sich über so einen grossen Marktanteil nicht wundern. Ich hoffe das die EU da mal was macht, jedenfalls haben die anderen keine Chance wenn man beim Neukauf eines PC`s mit Windows verseucht wird. Das ist glasklarer Monopolmißbrauch. Die Welt würde ganz anders aussehen, wenn es sowas nicht geben würde. Zumal Windows nicht mal besonders innovativ ist und vieles abgekupfert wird... Aber na ja, jeder bekommt das Betriebsystem was er verdient :)
 
@willi_winzig: Genau, jeder DAU kann sich doch zu Hause ein Linux installieren...und wenn ein Linux aufgespielt wäre: Wo es ja überall zu tausenden Linux-Treiber für alles gibt ...
 
@voodoopuppe: .... aber aber, Treiber kann man sich doch selber schreiben, und Sicherheitslücken kann man doch auch selber fixen, genauso kann jeder der will eigene Funktionen einbauen, und und und ..... das ist halt der Vorteil von freier Software. P.S. Wer Ironie findet, kann sie behalten. :-)
 
@willi_winzig: 100% agree - Waere interessant zu sehen wie der Markt heute aussehen wuerde, haette man schon viel frueher etwas dagegen unternommen. - @voodoopuppe: Der Beweiss, dass Du den typischen DAU ueberhaupt nicht kennst.
 
@willi_winzig: L0L mein vorredner hat recht ich kenne Typen die wissen noch nicht mal wie sie sich mit nem FTP verbinden und dann kommst du da kann sich ja jeder DAU ein Linux Installieren, na dann viel Spaß das will erleben wie so einer ein BSD Installiert dafür würde ich sogar geld bezahlen um das zu sehen.
 
@willi_winzig: Genau. Wenigstens einer der die Realität nicht verleugnet. Dickes Plus.
 
@ voodoopuppe: Ein DAU wird weder Linux noch Windows installieren können. Also was soll dieser Blödsinn jedes mal?
 
@sesamstrassentier: Deshalb hat er ja gesagt:... und wenn ein Linux vorinstalliert wäre......... !!!
 
@willi_winzig: ...dann haette die Industrie einen Anreiz fuer Linux zu entwickeln.
 
@willi_winzig: Nun, dann sag mir mal eine Alternative zu Windows?
Linux ist für den Pipifax-Anwender, der mal ins Internet geht und seine Briefe mit OpenOffice schreibt. Ausdrucken kann er die schon mal sowieso nicht und auch keine Webseiten.
Warum wohl hat keiner ausser den Fanatikern Linux auf dem Rechner ? Weil man damit rein gar nichts anfangen kann, jeder Student kauft sich lieber eine sauteure Windowsversion anstatt dem kostenlosen Linux, und für den geschäftlichen Einsatz ist Linux sowieso nicht zu gebrauchen ! Das fängt ja schon damit an, dass man nicht einmal ein Programm selber installieren kann ohne 20 Seiten lange Fehlermeldungen.
Übrigens, ich habe schon vor Jahren 100.000 HK$ geboten für denjenigen der mir mit Linux meinen Windows-PC VOLLSTÄNDIG ersetzen kann.
Das Geld liegt in 100 Jahren noch garantiert da auf dem Konto...
 
@ Emily C : 1., zu allererst: Programme selbst installieren und geschaeftlicher Einsatz widerspricht sich schonmal total und zeigt, dass du keine Ahnung hast. Gerade hier zeigen sich aus administrativer Sicht besonders viele Vorteile der Unix-Struktur. - 2. versucht Microsoft auch gerade an Hochschulen durch 'saubillige' Anfuetter/Verramsch'-Schul/Studenten/Campus-Lizenzen (die grossteils sogar kostenlos sind) die Nutzung von dort weitlaeufig genutzten 'Alternativen' zu verringern/verhindern, da dort aus historischen und logistischen Gruenden heterogene Unix-umgebungen bestehen, und es gerade im wissenschaftlichen Bereich viel bessere Loesungen auf dieser Basis gibt. - 3. .. ist auch der Rest Deiner Aussage ziemlicher Troll-Unsinn: oder Du weisst es einfach nicht besser. Zudem koennte man evtl. daraus schliessen, dass Du scheinbar nie wirklich all Deine Software die Du nutzt bezahlt hast, weil Sie Dir entweder praktisch umsonst mit einem neuen System aufzwaengt wurde, oder Du sie anderweitig bezogen hast +++ IBM, Novell, Sun, HP, Dell - alles Fanatiker!
 
@sesamstrassentier: Erst richtig lesen, dann posten...oder war das nur mal wieder um irgendwie doch noch dein ach so tolles linux in ein positiveres Licht zu rücken?
 
Das ist das Ende von Microshaft!!!!!
 
@yobu: hohohohohohohohohohohohohohohohohohohohohoho, lustig. [/ironie] bist du dir sicher, dass du hier auf der richtigen seite bist?
 
diese statistik ist für den arsch. vielleicht haben dieses jahr einfach weniger leute ein betriebssystem gekauft oder einfach mehr leute ein anderes gekauft. die können ja nicht davon ausgehen das jedes jahr gleich viele leute die gleichen betriebssysteme kaufen. vielleicht liegt ms nur zurück weil die meisten schon ein ms betriebssystem haben ....
 
Ganz sicher ist Windows am weitesten verbreitet, ganz einfach, weil PCs damit vorinfiziert sind. Dennoch glaube ich nicht, das dieses "Marktforschungsunternehmen" sonderlich genaue Zahlen liefert, arbeiten die doch mit der primitven Methode des "Web-Bug" unterschieben. Insbesondere technisch versierte und erfahrene Nutzer werden sich aber vor solchen "Web-Bugs" schützen. Klar, das die erfahrenen Nutzer, welche solche "Web-Bugs" unschädlich machen, eher im OpenSource Bereich zu finden sind, so, das die viele Linux Benutzer nicht mit ihren "Web-Bugs" erwischen werden. Während technisch versicherte Benutzer mit Windows eher die Ausnahme als die Regel darstellen und sich, weil unwissend, leicht mit "Web-Bugs" verfolgen lassen. Ein kurzes curl auf die Webseite von den "Web-Bug" Betreibern zeigt das ja, womit die arbeiten. Natürlich kriegen die eine curl Abrage mit ihren "Web-Bugs" nicht verfolgt. Im Browser sind solche "Web-Bug" Betreiber natürlich auch gesperrt. :-)
 
@Fusselbär: Also bestehen die Zuwächse von OS nur aus DAUs und "Idioten", denn die anderen kann man ja nicht messen...... was ne Logik :-)
 
@Fusselbär: "vorinfiziert" rofl So kann mans auch nennen :D
 
@ Species: Leider deckt sich das mit der wachsenden Zahl von [Zitat]"Idioten"[/Zitat] unter den derzeitigen Linux Einsteigern durchaus, mit dem, was man im Forum so liest. :-( Wenn es wenigstens Leute wären, die eine anständige Frage haben, aber Faulheit, Ignoranz der bestehenden Howtos, der bestehenden Dokumentation, nichtlesen der Handbücher (welche z.B. bei openSUSE dabei sind) und das immerwiederkehrende stellen von immer gleichen Fragen, die oftmals nur wenige Posts unterhalb des frischertellten Posts erschöpfend beantwortet wurde (und sowieso auch in der Dokumentation erläutert wird) lassen mich durchaus allmählich eine gewisse Dauisierung des Linux Bereichs befürchten. :-( Ich frage mich bloß immer, wie die es überhaupt schaffen, die Downloads der ISO-Images zu finden, wenn die offensichtlich doch nichts lesen. ,-)
 
@Fusselbär: Die von dir angesprochenen Personen werden aber nicht lange Linux User bleiben, eben weil sie nicht in der Lage sind zu Lesen und Foren zu durchsuchen. Die werden in aller Regel nach spätenstens einer Woche frustriert aufgeben, sich wieder ein Windows installieren und über Linux schimpfen und die Komunity als unfreundlich bezeichnen. Daher fallen die nicht wirklich ins Gewicht. :-P
 
Wow, 11 Stunden lang Geschrei und Gezeter wer den besten Papi hat. ist doch schön das auch die angeblichen Profis unter den Leuten hier zu Kleinkindern werden wenn es gegen Ihre Lieblingssoftware geht.
 
Für Linux könnte ich mir eher im Businessbereich eine Zukunft vorstellen. Im Homebereich ist Windows oder Mac eigentlich schon ganz in Ordnung. Zumal ja MS selbst, wenn man sich Vista ansieht, offensichtich keinen großen Wert mehr auf Firmenkunden und deren Anliegen legt.
 
Da fällt mir gerade ein Zitat ein, was unser Professor im Fach Betriebssysteme (!!!) heute abgelassen hat:
"Die Frage "Was ist besser - Windows oder Linux?" kann man meistens getrost in die Tonne kloppen - die Zahl der Rechner, wo die Wahl wirklich getroffen werden muss beträgt 10% - und von diesen 10% nutzen 90% der Rechner sowieso nur auf das System zugeschnittene und programmierte Betriebssysteme."
 
@voodoopuppe: Und das kann auch seine meinung bleiben ,meine ist es nicht.
 
@voodoopuppe: Der Witz daran ist, dass er "Prof. Dr.-Ing." ist ... und was bist du? :-)
 
@voodoopuppe: ... "Prof.Dr.-Ing." hin oder her - angesichts der Tatsache, das es zu jedem Gutachten auch immer ein Gegengutachten gibt, kannst du besagten Titel in die Tonne kloppen- was nicht heißen soll, daß ich deinem Prof. zu nahe treten will ... *grins*
 
@voodoopuppe:Ich bin ein mensch so wie dein prof ,und nu ?
 
Mal sehen wie sich das weiterentwickelt. wenn der marktanteil von os x weiter steigt, kann man sich sicher sein das es auch bald viren und andere schadsoftware für den mac gibt. ich gehe ja von einer mail mit werbung für iPhone oder iPod aus, wird sich dann wohl verbreiten wie hölle. :) zusätzlich kann apple damit rechnen, das sie bei neuen rechnern kein iLife mehr bundlen dürfen, weil das programme von mitbewerbern aussticht, evtl. wird apple auch noch verklagt die pdf druck funktion aus dem OS zu werfen, und der quell code und die schnittstellen von quick time und iTunes müssen offen gelegt werden. naja mal sehen :)
 
@caldera: Bundlen darf Apple weiter problemlos, da sie nunmal kein quasi-Monopol haben und Ihre Marktposition unfair ausnutzen. Ein Anwender entscheidet sich freiwillig fuer dieses Produkt. Ausserdem sind der Kern und viele Einzelteile von Mac OS X Opensource, und damit fuer jeden einsehbar. So sind Fremdprodukte wunderbar zu integrieren. Malware in dem Ausmass wie bei Windows wird es fuer OSX nie geben, da das System schon von Grund auf anders konstruiert ist. Solange es kein root-exploit gibt ist das System vor groben Manipulationen geschuetzt. Ebenso ist die PDF-Spezifikation sowie die iTunes-schnittstelle dokumentiert und wird schon von vielen Fremdanbietern genutzt.
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