Office 2007 für Privatanwender nun noch günstiger

Office Microsoft Office 2007 ist im Gegensatz zu Windows Vista zu einem wahren Verkaufsschlager geworden. Die Redmonder können sich über massenhafte Verkäufe ihres Büropakets freuen. Besonders die Variante Office 2007 Home and Student steht bei den Kunden ... mehr...

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kann eigentlich jetzt nur sagen: das beste office aller zeiten zu nem sehr guten preis. da kann man echt fast bedenkenlos zugreifen.
 
@mcsick : :D
 
@mcsick: Ich verstehe deinen Kommentar nicht ganz, was soll so eine Aussage zu einem ernstgemeinten Beitrag von LoD14? Ich finde das Office auch wirklich ansprechend und für den Preis angemessen, wenn man bedenkt, was damalige Versionen gekostet haben...
 
@mcsick: Schlecht gelaunt, oder nur auf Provokation aus?
 
@Hoodlum: Es könnte sich bei LoD14 um einen User handeln, der Linux und OpenOffice nutzt.... Das würde mir seine Reaktion erklären und auch bei mir einen :-D hervorrufen :-) Es könnte aber auch sein, dass er es sich ausm Netzt saug und garnix zahlt... wie bei so viele Menschen, bei denen sich das Unrechtbewusstsein nicht genügend ausgeprägt hat! :-D *totlach* PS. Erstmal wundern, dann schreiben!
 
Und wenn der Link nicht immer wieder auf diese Seite zurückführen würde, wärs fast schon cool.
 
Verdammt, du hast ja Recht! xDDD
HEY NIM!!!
 
Als Schüler oder Student bekommt man sogar schon Office Professional für 119€. Ich finde Microsofts Preispolitik was das betrifft einfach hervorragend!
 
@master_jazz: Ja, genau! Ich habe aber schon Angebote für 89 EUR gesehen.
 
Ich frage mich, wozu es Home & Student gibt. Die offizielle Studentenversion ist "Office Professional Plus 2007" für 89-130 EUR und jeder Schüler, Lehrer und Student darf sie kaufen. Der Funktionsumfang ist viel höher.
 
Der einzige Vorteil der H&S Version den ich sehe, ist das es eine 3 Benutzerlizenz ist, bei Prof. eine 2 Benutzerlizenz. Wobei ich persönlich auch die Prof. vorziehen würde, wenn ich nicht im Rahmen des kostenlosen Technologie Upgrade Programms von MS schon die H&S Version + Outlook bekommen hätte.
 
@TobWen: Für Leute, die NICHT lehren bzw. belehrt werden. Eigentlich könnten sie es eher nur "Office 2007 Home" nennen. Dann wäre es klarer. *g*
 
Leider fehlt Outlook - ein großes Manko...!
 
@Desperado2005: jap, leider. Aber wer Vista hat, fährt mit Windows Live Desktop auch gut. Best Office ever, weiter so!!!
 
@Desperado2005: Nein, Outlook hat eine andere Zielgruppe. Outlook zielt als Exchange-Client auf Business-Kunden ab und nicht auf Studenten und Home-User, die das Programm primär zum Mailabruf nutzen wollen. Für diese gibt es Outlook-Express.
 
@Desperado2005:Ich kann mich dem nur anschließen => Outlook sollte in einem Office-Paket nicht fehlen!
@Sebastian: für meinen Datenabgleich (Termine,Daten) mit meinem VPA-Compact II brauche ich Outlook, da geht nichts mit Express oder Live... und ich bin kein "Businesskunde", möchte den Komfort aber nicht mehr missen!!!

CU
 
@Infini: Bin zwar Student, trotzdem bin ich heil froh über die Termin- und Aufgabenverwaltung, die die kleinen Brüder von Outlook nicht bieten.
 
Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Home and Student Version jeder kaufen darf.. Auch NICHT-Lehrer, NICHT-Studenten und NICHT-Schüler.
 
@coolsman: wobei Studenten z.B. Office 2007 Pro für 119 Euro über Microsoft's Bildungsprogramm bekommen können. (gibt auch Standard oder Enterprise)
 
@Sebastian: Es ging coolsman ja aber gerade um NICHT-Studenten ,-) Studenten und Co. bekommen eh vieles günstiger. ^^
 
@Runaway-Fan: Durch die Studiengebühren haben sie aber anderswo mehr Ausgaben. Azubis können schon mehr dafür ausgeben :-)
 
@Sebastian: Ja, Azubi müsste man sein. Das waren Zeiten damals. ^^
 
Schade, dass ich es nicht mehr benutzen kann. Ist wirkich ein gutes Programm.
 
Ob Microsoft nun das eine oder das andere Paket mit Ein-, Zwei- oder Drei-Nutzer-Lizenz verkauft, ist in der Regel eh hinfällig, sofern man nicht den zeitlichen Parallelbetrieb plant. Installieren darf man sein Office ohnehin auf beliebig vielen PCs gleichzeitig, einzig der gleichzeitige(!) Einsatz setzt entsprechende Lizenzen voraus (nichts andere stellen z.B, Lizenzserver sicher).
 
@LostSoul: Das kann ich nicht ganz glauben. Das Installieren auf mehreren PCs dürfte bei einer Einzellizenz nicht zulässig sein, auch wenn man das Produkt nicht gleichzeitig auf mehreren Rechnern nutzt. Wenn Du Recht hast, hieße das ja, ich brauche mir nur 1x Vista kaufen und kann es dann auf meinem PC und auf mein Notebook aufspielen, da ich beide ja nie gleichzeitig nutze.
 
@LostSoul: Nein, bei der Einzellizenz ist es rechtlich so, dass du es immer nur auf einem PC zeitgleich installiert haben darfst. Wenn du dir also die Mühe machen willst, müsstest du es immer erst von dem einen PC deinstallieren, bevor du es auf einem - beliebigen - anderen PC wieder installierst.
 
Ich muss ich beiden widersprechen und gleichzeitig darauf hinweisen, dass auch ein ständiges Wiederholen falscher Tatsachenbehauptungen diese auch nicht richtiger macht. :-) Es mag sein, dass Microsoft, Oracle und Co. allesamt es gerne hätten, dass man es immer erst deinstallieren muss etc., am besten sogar selbst dieses verboten wäre, aber das ist falsch. Dieses würde schon dem Eigentumsvorrecht des Art. 14 GG entgegenstehen, aber in Folge auch den unterverfassungsrechtlichen Eigentumsregelungen, wie z.B. denen des BGB. Ohne hier zu weit ins juristische abzudriften, einfach mal in der Kurzfassung: Durch Kauf der "Software" erwirbt man, das sollte ja allgemein bekannt sein, eine Lizenz zur Nutzung jener Software auf einem PC (oder auch auf mehreren, aber erst einmal ist nur die "Einzellizenz" relevant). Verboten ist ausschließlich der zeitlich(!) parallele Einsatz auf mehreren PCs, sofern man nicht über genügend Lizenzen verfügt. Eine Installation einer Software entspricht jedoch keiner Nutzung, sondern nur dem sog. "Vorhalt zur Nutzung". Erst im Moment der Nutzung (also gemeinhin der Start der Software) muss dafür Sorge getragen werden, dass hierfür eine Lizenz vorliegt. Daher ist auch die parallele Installation auf einer Mehrzahl von PCs, z.B. Heim-PC und Notebook durchaus gestattet, sofern diese nicht gleichzeitig eingesetzt werden. Die Beschränkung der Nutzung eures erworbenen Eigentums kann euch nicht einseitig durch den Hersteller entgegen der gesetzlichen Regelungen erfolgen.
 
Vielleicht nochmal als Nachtrag, bevor hier unnütze Diskussionen losgetreten werden: Die h.M. der Rechtssprechung sowie -literatur ist sich hier schon seit geraumer Zeit einig (so z.B. Dreyer in HK-UrhR, 2004, § 53 Rn. 12: Schmid/Wirth, Urheberrechtsgesetz, 2004, § 53 Rn. 4). ______________ Selbst die Mindermeinung, welche ein potenzielles Verbot annimmt, verneint im Ergebnis jedoch jedwede Sanktionsmöglichkeit des Rechteinhabers, so z.B. denn § 108 b Abs. 1 letzter Satzeinschub, § 111 a Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a UrhG nehmen sogar Umgehungen des Kopierschutzes zum eigenen privaten Gebrauch von straf- und bußgeldrechtlichen Sanktionen aus (vgl. BTDrucks 15/38, S. 29: Schmid/Wirth, a.a.O., Rn. 6: Ernst, CR 2004, S. 39 ).
 
@LostSoul: alles sehr nett, was du da so schreibst. Nur hat §53 für Computerprogramme gar keine Relevanz, da diese in Abschnitt 8 (§§69a-g) behandelt werden. Und da kann man z.B. §69c entnehmen, welche Handlungen grundsätzlich der Zustimmung des Rechteinhabers bedürfen. Dazu gehört u.a. die Vervielfältigung. Durch den Kauf einer Software erwirbst du erst einmal nur das Recht, diese auf einem Rechner zu installieren, falls du sie sonst nicht nutzen kannst. Darüber hinausgehende Rechte wie die parallele Installation auf einem zweiten Rechner unter Ausschluss der gleichzeitigen Nutzung - wie bei Microsoft Office - ist dagegen ein Recht, dass der Rechteinhaber (Microsoft) explizit gewähren muss. Ein solches Recht ergibt sich eben nicht implizit aus dem Gesetz. But IANAL.
 
@LostSoul: "und gleichzeitig darauf hinweisen, dass auch ein ständiges Wiederholen falscher Tatsachenbehauptungen diese auch nicht richtiger macht. :-) " - das kann die Gegenseite übrigens genauso sagen...
 
@LostSoul: Also ich hatte diesbezüglich schon direkt bei MS Deutschland nachgefragt und die haben mir gesagt, dass ich es (Office XP Professional als Studentenversion) auf meinem Laptop und meinem Desktop installieren darf, aber nicht gleichzeitig nutzen... geht also in die von dir beschrieben Richtung.
 
@Dralog: Ich werde hier gar nicht erst anfangen, grundlegende Systematik der Gesetze darzulegen (zumal es ohnehin den Rahmen hier sprengen würde - nicht umsonst sind schon die Rechtsgrundlagen umfassend genug, um damit ganze Semester zu füllen), dass tue ich jeden Tag schon zu Genüge, werde dort jedoch dafür bezahlt. Es sei dir vergönnt, zu glauben, dass du Recht hast und ich mich irre - und übrigens neben mir die einschlägige Literatur - von der ich bezweifle, dass du sie gelesen hast (s. meine Verweise oben) - und das BVerfG (in Fragen zum Eigentumsschutzbeschränkungen durch Schrankenregelung im UrhG), aber wir hätten natürlich nur dich zu fragen brauchen. ________- Das ist übrigens auch ein grundlegendes Problem, welches selbst Mandanten höchster Ebene mitbringen: Sie lesen einen oder ein paar Paragraphen und sind danach der Meinung, sie wüssten über das Recht bescheid. Bitte. Ich sollte mich wohl fragen, warum ich etwas jahrelang studiert habe, wenn man doch nur einen einzelnen Paragraphen lesen muss. Egal. Ich werde morgen wohl zum Herzchirugen umsatteln. Ich habe da so ein "So funktioniert das menschliche Herz"-Bucht rumfliegen.
 
@candamir: das, was dir Microsoft mitgeteilt hat, ist eben nicht dass, was LostSoul geschrieben hat (implizites Recht durch Gesetz), sondern vielmehr ein zusätzlich eingeräumtes Recht, welches dir im Übrigen in der EULA eingeräumt wird. Rein juristisch gesehen müsstest du die EULA also zusätzlich zum bereits abgeschlossenen Kaufvertrag als Erweiterung desselben anerkennen, damit dir dieses über das ordinäre im Urheberrecht gewährte Nutzungsrecht hinausgehende Recht gewährt wird. Denn die EULA wird nach bisheriger Rechtsprechung zumindest in Deutschland bei Boxenware (also im Geschäft gekaufter Software) i.d.R. nicht Bestandteil des Kaufvertrages (da zum Zeitpunkt des Abschlusses nicht bekannt) und nur die aus diesem Kaufvertrag entstehenden Nutzungsrechte (entsprechend §§69a-g UrhG) besitzt du. Akzeptierst du dagegen die EULA als Erweiterung dieser gesetzlichen Nutzungsrechte, musst du natürlich alle darin vereinbarten Rechte und Pflichten akzeptieren, was auch wieder so eine Sache ist. Da Microsoft davon ausgeht, dass die EULA für alle gilt, ist es klar, dass sie dir die Info geben, du hättest diese Rechte aus der EULA. Allerdings gehen sie ja auch davon aus, sie hätte ebenfalls zusätzliche Rechte, die du ihnen auf Grund der EULA gewähren musst. Letztendlich könntest du dich im Fall der Fälle auch darauf berufen, dass du persönlich die Rechte unabhängig von der EULA gewährt bekommen hast (durch die Auskunft per Telefon durch einen Vertreter des Rechteinhabers). Aber das nachzuweisen, dürfte schwer werden. __- Disclaimer: Wie immer bei juristischen Fragen gilt auch hier: IBKJ (deutsch für IANAL :)) Dies ist meine persönliche, auf Grund der mir bekannten Gesetzestexte sowie Urteilen gebildete Meinung. Falls du also eine echte Rechtsauskunft haben willst, dann verlass dich nicht auf Einträge in Foren (wie meinem Beitrag), sondern frage den Anwalt deines geringsten Misstrauens. Bitte beachte dabei aber, dass hier der Grundsatz gilt "Vier Juristen, fünf Meinungen."
 
@LostSoul: ah ja. Alles klar. Wenn du mir jetzt noch einen Grund nennen kannst, wieso es im UrhG einen Abschnitt mit "Besondere Bestimmungen für Computerprogramme" (nämlich den von mir genannten Abschnitt 8 mit den §§ 69a-g) gibt, wenn doch deiner Meinung nach die Rechte bereits durch die in §53 genannten Normen abschließend geregelt sind, dann bin ich zufrieden. Diese Art der Auslegung von Gesetzen ist zwar anders, als es meine Jura-Professoren immer sagten, aber das ist ja nun schon ein paar Jahre her. Kann also gut sein, dass die Rechtswissenschaften ihre methodischen Grundlagen geändert haben.
 
@Dralog: Ich habe schon Quellen aus der h.L. dazu genannt. Auch wenn du nicht gewillt bist diese zu lesen, werde ich es nicht seitenweise Rechtskommentar rezitieren. - - Ohnehin geht es bei den §§69a-g UrhG an der hier diskutierten Problematik vorbei. Es ist überhaupt nicht fraglich, ob Microsoft die Vervielfältigung etc. einschränkt, was sie im übrigen schon aufgrund der Schrankenregelung des Art. 14 GG nicht können, sondern darum, in wie weit es eine gesetzliche Bestimmung gibt, die den Eigentumsvorbehalt der freien Verwendung einschränken könnte. Da du hier, gegen mich, die Literatur und das BVerfG exakt dieses vertrittst, höre ich mich aber dennoch gerne die Argumentation an, mit der du diesen Eingriff rechtfertigen willst - de jure und nicht "aus dem Bauch heraus".
 
@LostSoul: Ich weiß nicht, was du ständig willst. Bisher konntest du mir keinen Grund nennen, warum der Gesetzgeber für Computerprogramme eigene Normen in das UrhG aufnehmen sollte, wenn die anderen Normen des UrhG für Computerprogramme bereits gelten. Insbesondere, da in den von mir genannten Paragraphen die Rechte im Gegensatz zu den aus § 53 deutlich eingeschränkt werden. Da ich keinen Kommentar zum UrhG habe (brauche ich als Informatiker auch selten), kann ich schlecht nachschauen, was dieser zu den §§ 69a-g aussagt. Insbesondere zu den Implikationen der dortigen Regelungen unter Betrachtung der Regelungen aus § 53 UrhG. Daher weiß ich eben nicht, ob deine Darstellung stimmt. Du sagst schließlich permanent nur etwas zu § 53 UrhG, ohne das klar ist, dass diese Normen auch für Computerprogramme gelten. Ebenso verweist du ständig auf das BVerfG, ohne ein Aktenzeichen einer einschlägigen Entscheidung die Vervielfältigung von Computerprogrammen betreffend zu nennen. Andererseits ist dies eben kein Forum für Rechtsberatungen und daher steht es mir frei, meine Meinung kund zu tun. Na ja, egal. Ich weiß jedenfalls, dass ich kein Jurist bin und daher auch nur meine Meinung schreibe. Rechtsauskünfte gibt es eh nur beim Anwalt, nicht in Foren. Daher sehe ich deine Äußerungen auch nur als Meinung an. Nichts für ungut.
 
@LostSoul: Wenn Du recht hast, dann hat sich MS vielleicht der deutschen Rechtsprechung angepasst. Vielleicht hat MS bei der Durchsetzung der EULA-Restriktionen zuviel juristischen Gegenwind bekommen. Wäre mal interessant, ob alle Versionen von Office 2007 3er Lizenzen haben oder nur die deutsche Version. Werd's mal nachlesen. Die Preispolitik von MS ist in diesem Fall clever - anyway. Kein Privathaushalt wird sich 3x Office kaufen. So vermindert man das Abwandern der Homeuser zu kostenlosen Office Paketen. _ _ _ _ _PS: Danke an Euch beide für das wohltuendes Niveau. Bei den Raketen hier auf WF -to whom it may concern :-))) - schon eine Seltenheit.
 
Also die "Preissenkung" als solche kann ich nicht nachvollziehen. Das Paket ist doch schon seit Monaten im Laden für 130-140 EUR zu haben. Mag ja sein, dass sie die OVP nun offiziell herabgesetzt haben. Vielleicht wird es im Laden jetzt nochmal günstiger. ^^ Als "normaler" Anwender, der nicht lehrt oder belehrt wird, ist das eine gute und relativ günstige Möglichkeit, an Word und Excel heranzukommen. Mir reicht das für den Alltag.
€dit: ab 99 EUR ist ja mal nett :)
 
@Runaway-Fan: Das ist dann halt der Unterschied zwischen "Unverbindlicher Preisempfehlung" und "Straßenpreis".
 
Also ich hab mir die Studentversion vor einiger Zeit zugelegt und das Office nach kurzer Zeit wieder vom Rechner genommen. Kam mit der Bedienführung überhaupt nicht klar. Solange es kein Theme im Sinne von 2003 oder XP gibt werd ich es auch nicht mehr installieren.
 
@KlausM: Du kannst die "traditionelle" Oberfläche auch wieder herstellen es gibt nen plugin. Gucke einfach auf der MS-Office seite nach.
 
@marekxp: Danke für den Hinweis. Werd mich mal umschauen.
Wieso finden die Leute denn 2007 so toll. Was kann es denn mehr bzw. schneller als 2003 oder XP?
 
98€ für die 3er Lizenz bei Amazon für die H&S 2007 ist schon nett :)
 
Ist mir immer noch zu teuer, jedenfalls für das was es mir im Vergleich zu OOo bietet. Da bleibe ich lieber bei OOo, mit OOo kann ich mindestens genauso viel machen und noch mehr, da hab ich noch Draw und Base mit bei.

Ich denke durch die neue Edition Home & Student will man das alte Works aussterben lassen.
 
@e-hahn: Microsoft ist böse!
 
@voodoopuppe: Wie bitte?
Da war nix Pro oder Kontra MS, ich nutze beide gerne, aber privat lieber OOo.
Für viele reicht aber auch Works vollkommen, weil es eben günstig, sehr leicht zu bedienen und nicht so überfrachtet ist. Seit Jahren gibt es aber hier nicht wirklich was neues, daher vermute ich das man mit dieser Edition Works ablösen will. Spätestens dann wenn es als OEM mitgeliefert wird...
 
@e-hahn: Interessante Theorie mit dem Works. Kann gut möglich sein.
 
Oder der Arbeitgeber ist Teilnehmer des "Home Use" Programms. So bekommt man die Enterprise Edition dann für umgerechnet 26€ (Deckung der Herstellungs- und Versandkosten), mit der kleinen Auflage, dass die Lizens an den Arbeitgeber gebunden ist (wer stört das schon).
 
jetzt fehlt nur noch das sie endlich die auswal möglichkeit zwischen der altbekannten und der verdreckten 0ffice 2007 ansichtbieten, dann zahl ich auch gerne 50-100€ mehr (maximal 200€), aber solange es das nicht gibt kann ich gut mit office 2003 mit 2007 dateisupport leben
 
Ich hab bereits eine (MSDN)-Lizenz für Access, InfoPath, OneNote und Visio.
Jetzt bräuchte ich noch Word, Excel, Share Point Designer und eventuell noch PowerPnt.
Welches Paket soll ich jetzt nehmen damit ich nichts doppelt habe und nicht für etwas zahle das ich nicht brauche?
Kann man für die Programme einzelne Lizenzen kaufen oder so?
Was soll ich erwerben?
 
Ich empfehle Lotus Symphony von IBM, das ist noch dazu GRATIS!!!!
 
guter preis, und statt outlook kann man auch thunderbird nehmen.
 
ich als student kann mir nichtmal dies leisten, daher openoffice
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