Microsoft Office bald mit kostenlosen Online-Features

Office Viele Unternehmen gehen davon aus, dass die Zeit der Desktop-basierten Anwendungen in vielen Bereichen langsam aber sicher ihrem Ende zugeht. Sie wittern einen Milliarden-Markt bei Browser-basierten Anwendungen, die zum Beispiel an die Stelle von ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Tja was bleibt M$ denn anderes als nachzuziehen, schließlich läuft der Knochen nicht zum Hund, nicht wahr? ^^
 
Funktionsumfang wie die Ultimate Extras...
 
@Mudder: daran musste ich auch denken, als ich die überschrift lass. hoffen wir, das MS sich ein bisschen mehr ins Zeug damit legt.
 
Generell finde ich das alles gut! Nur frage ich mich manchmal, was passieren wird, wenn man in 10 oder 20 Jahren mal für einen Tag nicht ins Netz kann? Bin jetzt schon Internetsüchtig und wenn man dann noch mehr Zeit im Netz verbringt.....
 
@angel29.01: So ging mir das vor ein paar Wochen wo ich 6 Stunden nicht ins Netz kam. Man ist total "hilflos" und fängt schon an die Wohnung aufzuräumen... Horror
 
@Mudder: lol
 
"Microsoft Office bald mit kostenlosen Online-Features"
Aber die Aktivierung und WGA Prüfung für Office gibts doch schon ne weile ^^
 
@patata: eben *lol*
 
brauch man spezielle einladung zum bewerben?
 
@Scary674: Ich bezweifel jetzt einfach mal das dir eine Firma ein Einladungs-Kärtchen schickt wenn sie Beta-Tester sucht. Wenn dann würde ich auf der US-Microsoftseite mal suchen (Office/Development?)
 
Das erinnert mich an die damalige zentrale Textverarbeitung im Rechenzentrum. Es kam gar nicht so selten vor, daß der zentrale Rechner mal eine Störung hatte, bzw. gewartet werden mußte. Dann konnte keiner mehr auf dem Campus schreiben. Ferner war der Cluster durch die nötige Compilierung der LaTex/Tex-Dokumente mit weiterer kostbarer CPU-Zeit belastet. Dieses damalige System war klasse. Es erlaubte einfaches Schreiben von Formeln und Tabellen in den wissenschaftlichen Arbeiten. Aber dies war nur zentral möglich. Nur wenige Studenten hatten die Möglichkeit LaTex/Tex auf ihrem IBM XP/AT zu installieren. Ja, ja, lang ist es her... Ich hatte diese Möglichkeit, und ich schätze den Vorzug der Verfügbarkeit von meinem eigenen privaten Textsatzcompiler auf meinem Computer sehr. Ich finde den Rückschritt in die zentrale Datenverarbeitung bei Office nicht gut. Die gewünschten Tools könnten ohne weiteres als Add-on zur Verfügung gestellt werden. Firefox zeigt uns wie das funktioniert.
 
@Mudder: Das gibt nen Plus, den find ich geil (Mit der WGA) xD
Ne also warum häääh da steht doch man braucht eine installierte Office Version oder?
Kann man dann nicht auch die Dokumente auf einen FTP Server o.Ä hochladen?
Wie stumpfsinnig xD
 
Ich versteh gar nicht was so toll daran ist, bei einem fremden Unternehmen auf deren Servern seine Korrespondenz abzuwickeln. Da klappen sich mir die Fußnägel hoch. Schriftverkehr mit Versicherungen, Anwälten, oder auch nur das abschließen oder kündigen eines Abos. All das verfasse ich doch nicht im Internet.... Wenn es denn unbedingt im Webbrowser sein soll, dann müßte es eine Lösung geben die ich mir selber zu Hause oder eben im Unternehmen installiere und wo jeder im Haus oder im Unternehmen per Webbrowser zugreifen kann.
 
@DennisMoore: Genau deshalb wird es niemals so weit kommen wie in dem Artikel beschrieben, das Desktop-Basierende Office Programme bald der Vergangenheit angehören. Das ist vielleicht was für ein paar Amerikaner die einfach nur neue Google Services nutzen wollen, aber die breite Masse wird so etwas nie nutzen. Es gab schon in den 80er oder 90er Jahren die Prophezeiung das bald die PCs nur noch "Konsolen" wären um auf ein Internetbasierendes System von Office und Co zuzugreifen. Wurden sogar erste "Konsolen-Computer" verkauft, ohne Festplatte und so, hat sich aber auch damals nicht durchgesetzt. Die komplette vernetzung von allem ist nichts anderes als eine Mode-Welle die die IT-Welt durchläuft. Ein gewisser Teil an Mitläufern nutzt sowas, und sobald die ersten Probleme auftauchen, wie z.B. das durch eine hohe Serverauslastung plötzlich das speichern nicht mehr geht, oder durch eine Internetstörung das Internet nicht mehr geht, werden sich diese Leute wieder den guten alten Desktop Anwendungen zuwenden.
 
@master_jazz: Der Knackpunkt wird wohl am Ende die Sorge um die Daten und nicht die um verfügbarkeit der Onlineservices werden. Ich stell mir grad mit grausen vor, das ich evtl. Werbemails von Allianz, Nürnberger und co. bekommen könnte, nur weil ich ne Woche zuvor online ein Kündigungschreiben für meine Autoversicherung aufgesetzt habe. Mag interessant für die INdustrie dahinter sein, aber für mich ist sowas der absolute Fall meiner Privatsphäre.
 
Kopfschüttel.....Da sorgt man sich um Datensicherheit und lagert dann alles auf irgendeinen Datenspeicher im Nimmerleinsland aus.Kopfloser geht s wohl nicht mehr. Ausser man will die eigenen Dateien jedem Hacker und jeder Regierungsstelle frei zur Verfügung stellen.Oder glaubt irgendjemand an die notwendige Sicherheit? Ich nicht.
Und wie oben erwähnt....Ob im eigenen Einflussbereich, beim Provider oder wo auch immer....Was ist bei Fehlern irgendwo in der ganzen Kette für den Datenzugriff? tztztz...
 
@RORO_Swiss: Sowas nutzen sicherlich nicht verantwortungsvolle Leute, sonder eher die, die ihr ganzes Leben sowieso schon im Blog stehen haben. Kann mir echt nicht vorstellen das es irgendjemandem gefallen könnte, das die private Korrespondenz auf einem Internetserver von xyz liegt.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen