Ehemalige BenQ-Mitarbeiter erhalten Geld von der EU

Wirtschaft & Firmen Die EU-Kommission hat angekündigt, den 3300 ehemaligen Mitarbeitern des insolventen Handy-Herstellers BenQ Mobile Deutschland mit einem Hilfsfonds unter die Arme greifen zu wollen. Insgesamt handelt es sich um eine Summe von 12,8 Millionen Euro. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
n1 Eu weiter so!
 
Erfreulich für die Ex-BenQ-Mitarbeiter, ärgerlich für die Millionen, die aus ihren insolventen Betrieben entlassen wurden und aufgrund von fehlender Medienwirksamkeit keinen müden Cent dafür bekommen.
 
@shithappens: Genau das habe ich auch gerade gedacht. Was ist mit den jenigen die aus selbigen Grund von einer anderen Firma entlassen wurden? Zwar nett von der EU aber gerecht? Das wird bestimmt noch ein paar Leute verärgern, obwohl dass eigentlich eine nette Geste ist...
 
@shithappens: Genau das mußte ich auch denken. So gut die Maßnahme auch gemeint sein mag, sie ist allen anderen gegenüber unfair und in meinen Augen ein Fehler.
 
Dann hoffen wir mal das die ehemaligen BenQ Mitarbeiter mit dem Geld nen neustart machen können :)
 
Super, jetzt muss die EU sich die Kohle nur noch in Form von Strafzöllen von BenQ wiederholen.
 
@Alirion: Dafür ein dickes PLUS.
 
Ich finde das eine bodenlose Frechheit! Warum sollen wir alle (EU) dafür zahlen, dass BenQ mist baut??? BenQ oder Siemens sollten dafür aufkommen! Was ist mit all den anderen, die ein ähnliches Schicksal haben??? AEG in Nürnberg z.b. oder viele andere. BenQ hat doch ganz gezielt Siemens gekauft um diese kaputt-zu-machen. Ich finde das nicht richtig, dass die EU quasi als Sicherheit einspringt. BenQ sollte doch genügend Geld haben um gescheite Abfindungen zu zahlen.
 
@chris1977: Bin ganz deiner Meinung !
 
@chris1977: Ich gehe sogar noch weiter und behaupte, dass Siemens ganz bewußt an BenQ verhökert hat (und vorher die Löhne drückte), wohlwissend, dass es trotzdem bergab ging. Aber jetzt kann man wenigstens den Asiaten den schwarzen Peter zuschieben.
 
Ich find die Japsen sollten das zahlen unsere Technologie klauen und dann die fliege machen. Die EU sollte dazu verdonnern.
 
@rollyxp: Also, die "Japsen" können da nix dafür, BenQ ist schließlich eine Firma aus der Republik China, besser bekannt als Taiwan.
 
@rollyxp: Wieso klauen? BenQ hat die Handysparte mit Knoff Hoff rechtmäßig gekauft.
 
@mcbit: BenQ baut wieder Handys nur im Ausland mit der Technologie von den Siemens Werken. Also gekauft, Infos geholt und bankrott gehen lassen. Sry dann waren es halt die Chinesen.
 
@rollyxp: Und? Normales Gebaren im Kapitalismus - Worüber regst Du Dich auf? Siehe Grundig, kaputt gewirtschaftet durch Phillips - einem Konkurrenzunternehmen. Und das, obwohl Grundig innovative Produkte hatte.
 
schade das benq eine selbstständige firma geworden ist. sowas hätten die nicht als tochter von acer abziehen können.
 
Die EU muß ab und zu nach außen zeigen wie Menschenlieb sie doch sind.

 
@Reuters: Dann hätten sie der handysparte Siemens Unterstützung bieten müssen. Das hier ist nur billige Propaganda.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen