O2 wegen falscher Umrechnung in Euro verklagt

Wirtschaft & Firmen Wie gestern bekannt wurde, hat die Hamburger Verbraucherzentrale eine Klage gegen den Münchner Mobilfunkanbieter O2 eingereicht. Sie wirft dem Unternehmen vor, im Jahr 2001 schwerwiegende Fehler bei der Umstellung von D-Mark auf Euro gemacht zu ... mehr...

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Ist doch eine Riesensauerei, dass eine Firma die Kunden abzockt und wenn sie das Geld zurückzahlen muss kriegt's der Staat.
 
@jackattack: find ich auch etwas paradox...
 
@jackattack: kommt ja schließlich auch drauf an, wer es zahlt! wenn der staat von sich aus aktiv wird, gibts eine strafe. der weg ist aber danach für alle privatkläger geebnet, sich geld zurückzuholen (frage ist, ob sich das bei ein paar euro rentiert).
 
@jackattack: Quasi doppelt abgezockt ^^
 
@jackattack: Waren ja auch hauptsächlich kleine Cent-Beträge pro Kunde die man auch nicht ohne weiteres nachhalten kann.
 
@jackattack: wenn das geld an den staat geht geht es damit an jeden einzelnen von uns
 
@Xenon64: das glaubst doch wohl selber nicht? Das wird dann bloß wieder im Unverstand zum Fenster rausgeschmissen
 
Auch wenn es wahrscheinlich nicht mehr nachvollziehbar ist, wer davon betroffen war und in welcher höhe, finde ich es eine Sauerei, dass das Geld dann komplett an den Staat gehen soll. Aber dennoch ist es gut, dass sie da etwas unternehmen, auch wenn es reichlich spät ist (immerhin 6 Jahre). Wie kommt es, dass das so spät "auffällt"?
 
@thessa: Hallo, WIR LEBEN IN DEUTSCHLAND, da dauert alles etwas (mehrere Jahre) länger.
 
@Rest in Peace: Hast du eigentlich auch wieder Recht. Hatte ich vergessen. :)
 
Ja, ist denn heut' scho' Weihnachten?
O2 can do!
 
meine freundin wurde auch abgezockt. hat ne flat und telefoniert fast ausschließlich in der homezone und hatte rechnungen zwischen 60-70€!!!
 
@dr-snow: Glaub ich net :-P Du vergisst das sie ne Frau ist ^^ :-P...
 
@dr-snow: Das kann ich komplett bestätigen. Und das Gelaber "Du vergisst das sie ne Frau ist" (@Logitechi) kann hier mal komplett weg gelassen werden, da das damit nichts zutun hat. Das passiert sogar Männern! O2 rechtfertigt sich da mit der Ansage, es könne zu Problemen im Netz kommen und man müsse selbst darauf achten, ob das Häuschen sichtbar ist. Wenn man dann sagt, es sei immer sichtbar, sagen sie nur "Laden sie sich den Ton-Indikator aufs Handy". Dieser Indikator, sagt vor jedem Anruf in der Homezone "Home" an, falls das ausbleibt, ist man nicht in der Homezone.
 
das daß häusschen mal wech ist liegt an dem billigen e-netz.... besonders in wohnungen (wofür es eigentlich gedacht ist) spinnt die anzeige voll extrem.... bei dem handy von meinem bruder musste auch immer penibel drauf aucht wenn du telefonieren willst... ....meine freundin hat eplus da is der empfang in gebäuden auch fürn a******..... @thessa nice tip mit dem ton werd ich nachher mal weiter geben....
 
@thessa: Das war auch ironisch gemeint...
 
Was is das denn? O2 verarscht Kunden, also die zahlen unnötige gebühren? Und das geld soll zurückerstattet werden, bekommt dann aber der Staat? Dann kann O2 es auch gleich behalten
 
Oh man...wie lang ist das mittlerweile her? Wieviel cent hat das jeden Kunden gekostet? 10? Leute...jetzt lasst doch mal die Kirche im Dorf ...
 
@voodoopuppe: Bei dir hab ich irgendwie oft das gefühl dass du erst mal denken und dann schreiben solltest! Du hast selber gesagt "wie lang ist das mittlerweile her?" ich würd mal sagen ca. 6jahre aber um das gehts gar nicht, es geht darum, dass in dieser zeit sehr viel mehr als 10ct pro person gewinn gemacht wurden. Ich glaube dass es sich um imens große summen handelt, durch die O2 trotzdem gewinn erzielen wird, auch wenn sie Strafe zahlen müssen.
 
@~FLOW~: Obwohl "voodoopuppe" doch eigentlich Recht hat. Schön ist das ganz sicher nicht vom Unternehmen O2. Aber selbst wenn es zu einer Rückzahlung des eingeklagten Betrages kommen sollte, so sollte der Ertrag an die (Ex)Kunden gehen und nicht an den Staat, da dieser sowieso schon zu Genüge an den Minimalverdienern nuckelt. Aber das ist "Politik und Marktwirtschaft" und somit auch wieder ein ganz anderes Thema. Kurz und schmerzlos gesagt: "Sollte der Verklagte in diesem Prozess verlieren, sollte er nicht an den Staat das Geld zurück zahlen, sondern an die Menschen, von welchen die überteuerte Gebühr bezogen wurde." Und schlußendlich wäre es nur wieder ein Beweis mehr, dass Deutschland nicht mehr frei ist, sondern von der diktaturischen Demokratie des Staates dominiert wird und wir unseres Besitzes enteignet werden. Viel schlimmer als das was O2 vorgewurfen wurde. x)
 
@EastSider: daß der staat den minimalverdienern das geld aus der tasche ziehen würde, kann ja gut sein. aber mal ehrlich: ein minimalverdiener kann sich doch gar keinen handy-vertrag leisten. demnach passen beide argumente nicht zusammen. ich sehe ein, daß es ums prinzip geht aber: wer einen handyvertrag hat, dem sollte klar sein, daß sowas auch mit kosten verbunden ist. daß ein auto in der produktion vielleicht 1/4 des verkaufspreises kostet, weiß auch jeder aber alle zahlen fast ohne zu murren den listenpreis...
 
Es stand doch jedem frei selber nachzurechnen ob es zu Differenzen kam, offenbar war es aber nicht so schlimm denn es ist sonst niemanden aufgefallen also warum wird hier jetzt gejammert?
 
peinlich peinlich
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