Acer muss Preis für vorinstallierte Software erstatten

Wirtschaft & Firmen Ein französisches Gericht hat kürzlich entschieden, dass der Computerhersteller Acer den Kaufpreis für vorinstallierte Software erstatten muss, wenn diese vom Käufer nicht verwendet wird. Das Urteil des öffentlich gewordenen Falls wurde jetzt zur ... mehr...

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sehr gut :D wenn dies auch keine grosse Summe wird, da eh alles OEM Software ist und der reseller die software quasi geschenkt bekommt... *edit* 38,66 Euro für Norton AntiVirus ??? *argh* So'n Schrott kostet ind er OEM Version 38,66 Euro? Dafür würde ich mir lieber die Retail Version vom Kaspersky Internet Security kaufen... für den gleichen Preis...
 
Jaaah bitte bald auch hier .. oder einfach in Frankreich bestellen .. gut ich kauf kein Acer aber es gibt auch gute Unternehmen die trotzdem einiges an Müll draufknallen :)
 
Bei Windows kann ich das nicht verstehen, aber bei dieser Bundle Software finde ich das gut.
 
@Maniac-X: gebe dir absolut recht!
 
@Maniac-X: wenn ich linux nutze möcht ich natürlich nicht für windows bezahlen von daher kann ich ihn komplett verstehen und finds gut :)
 
@schrittmacher: jaja, kann gut sein. aber da er ein notebook gekauft hat, denke ich steht es auch nich schlecht, dass er schon einen pc zu hause stehen hat und davon die windows version nutzen wird. wozu ein windows kaufen, wenn man schon eines hat?
 
@schrittmacher: Wer hindert Dich, ein Notebook ohne BS zu kaufen ?
 
@mcbit: Ich habe schon laenger ein Auge auf das Dell XPS 1330 geworfen. Wenn du es hinkriegst das ohne XP oder Vista zu bestellen bist du mein Held des Tages.
 
Super, da hat ein Gericht wieder toll entschieden. Immerhin hat der Käufer das Notebook zu diesem Preis und MIT der Software gekauft. Wenn er Sie nicht haben will, dann soll er sich ein anderes Notebook kaufen. Schlussendlich leidet wieder der Konsument, wenn die Hersteller in Zukunft weniger oder kostenfreie Software beilegen um so solchen Klagen vorzubeugen.
 
@Zebrahead: Also ich waere froh wenn in Zukunft nicht immer so viel Muell vorinstalliert waere ...
 
@Zebrahead: Troll!
 
@ el3ktro: Natürlich, aber ein Normal-User ist doch froh wenn Works und Antivirus vorinstalliert ist... Zudem finde ich das Urteil alles andere als fair, der Hersteller bezahlt für die Software viel weniger als der Kunde gutgeschrieben bekommen hat. @John-C: Bist du geistig benachteiligt?
 
@Zebrahead: Fehlen Dir die Argumente oder warum wirst Du beleidigend? Im Prinzip hast Du Recht, daß er ein anderes Notebook hätte kaufen können, aber schau Dich doch mal um: Viele Notebooks werden nur mit Software angeboten! Was spräche dagegen, das Softwarepaket einfach optional anzubieten? Wer es haben will, kann es nehmen, aber es wird niemand gewzungen. Im Desktop-Bereich stimme ich Dir allerdings vollkommen zu, da finde ich es auch OK, daß es solche Bundles gibt, weil es einfach auch genug Auswahl ohne gibt.
 
Das führt nur dazu, dass Acer den Preis beibehält und einfach keine Software mehr beilegt. Acer kostet die Software ja viel weniger als dem Kunden hier erstattet wird. Langfristig ist das zum Nachteil aller Acer Kunden.
 
@systemfreund: das hab ich mir auch gerade gedacht. ich wäre schon froh, wenn sie nicht dauernd den norton dreck vorinstallieren
 
@systemfreund: Ich finde es gut, das Acer eins auf den Deckel bekommen hat. Musste voll lachen wie ich das gelesen habe. Die von Acer sind schwachköpfe. Mein Notebook (damals gekauft für 2700€) ist nur nach einer Woche nach Garantie-Ablauf kaputt gegangen. Hab es eingeschickt und hab ein Kostenvoranschlag in Höhe von 390€ bekommen. Mainboard war defekt. Nach der Reparatur hat es kaum ein Monat gedauert, bis das selbe wieder passiert ist. Wenn ich mein defekten Mainboard wieder haben wollte, müsste ich noch mehr zahlen. Seit dem hab ich nur Probleme mit dem Notebook. NIE WIEDER ACER! Der wird heiß und schaltet sich bei jedem Sch**ss ab. Für eine RAM-Erweiterung wollten die dann auch einen stolzen Preis. Ich hab es dann für 1/3 vom Preis selber gekauft und reingebaut. Was Norton betrifft, stimme ich vollkommen zu. Bei mir war nur eine englische Version vorinstalliert, dabei handelt es sich um die deutsche Version vom Laptop. MS Works oder so war nicht mal dabei und das bei dem Preis. Acer kann ich wirklich nicht weiter empfehlen. Bei mir haben die es verschissen.
 
@systemfreund: Also ich kann auf die Noton, T-Online, Freenet, AOL Software gerne verzichten. Als Kunde möchte ich eine Wahlmöglichkeit haben ob eine Software vorinstalliert sein soll oder nicht. Gerade Laptops gibt es heute selten ohne Betriebssystem. Das sollte sich ändern. Man muss ja schon lange suchen um einen ohne Spiegeldisplay zu finden, hat man dann einen gefunden, ist dann garantiert irgendein Müll vorinstalliert.
 
Ich glaube das versuche ich beim naechsten Laptopkauf auch :-) Mich hat es bei meinem letzten Kauf auch schon gestoert das ich fuer Windows XP mitzahlen muss, obwohl ich es 1. davor auch schon zig mal mitgekauft habe und ich es 2. auf dem gekauften Laptop ueberhaupt nicht einsetzen wollte (es war naemlich fuer Ubuntu gedacht). Ich dachte mir dann noch das ich XP wenigstens in einer VM einsetzen kann - aber nichts da - es wurde natuerlich nur eine Recovery-CD mitgeliefert, die sich innerhalb einer VM gar nicht installieren laesst.
 
@el3ktro: "1. davor auch schon zig mal mitgekauft habe" Da es sich jedoch mit grösster Wahrscheinlichkeit um OEM Software handelte ist die Lizenz an den PC gebunden, also nicht übertragbar, ansonsten geb ich dir Recht
 
@el3ktro:
Man kopiere sich eine CD und fertig. Legitim, da ja eine echte Lizenz vorhanden ist.
Dann klappts auch mit VM.
 
@phreak: Naja .. OEM ist ja nur an Hardware allgemein gebunden .. aber nicht speziell an ein bestimmtes Gerät. Man kriegt es halt eigtl. nur günstiger weil man Hardware kauft ..
 
@nubie: Klar, in dem Fall hatte ich quasi "Glueck" noch eine normale XP-CD zu haben. Aber angenommen, ich haette nur diese Recovery-CD gehabt - dann haette ich fuer ein Windows gezahlt, das ich danach nicht einmal in einer VM haette installieren koennen.
 
@el3ktro: angeblich kann man mit dem programm nlite bzw. vlite eine eine installations-cd erstellen, aber das ist natürlich viel umständlicher als kopieren
 
Ähm, fast alle Hersteller fügen eine Unmengen an Software bei, die sie sehr wenig kostet. Kaufvertrag ist Kaufvertrag. Das wären hohe Millionenschäden, wenn sich jeder darauf beruft und das Notebook unter Herstellungskosten bekommt.
 
@modelcaster: Schonmal was von Verbraucherschutz gehört?
 
@John-C: ja und? Bin ein Fan vom Verbraucherschutz. Aber nicht von Abzocke durch dreiste Kunden.
 
Dadurch, das Acer hierzulande nur die Software Installiert und keine Recovery CD oder DVD bei einen neuen Notebook beilegt, ich denke mal, in Frankreich ist es nicht anders, finde ich dieses Urteil in Ordnung. So wird dem Kunden wenigstens nicht etwas auferzwungen, was er gar nicht will. Wenn die Hardware Hersteller den Kunden die Wahl geben würden, was sie auf dem Notebook haben wollen, oder auch nicht, so würde Microsoft & Co ernstzunehmende Konkurenz bekommen, wovon der Kunde profitieren würde.
 
Das Urteil ist der Dummfug schlechthin. Was sollen die denn bei bei der Dreingabe denn machen bei z.B. Aldi-Pcs??? Da sind mal locker 20 Programme teilweise dabei. Da würde man noch Geld bei rausbekommen. So ein Schwachsinn. Ob ich einen PC für 500 Euro kaufe mit Software oder 500 ohne Software, na was kauft ihr....
 
@oleg_popov: Ohne Software natürlich. Da spar ich mir das formatieren und kann sofort Linux installieren.
 
@oleg_popov: Ich hab ja nix dagegen das Software dabei ist, nur will ich gefaelligst, wenn ich weiss das ich diese Software nicht will, nicht trotzem dafuer zahlen muessen, und vor allem will ich nicht das diese ganze Software vorinstalliert ist und mein schoenes neues System von Anfang an zumuellt. Es ist ja teilweise echt krass was da alles an Extra-Tools mit installiert wird, oft ist dann nur ne Recovery-CD dabei so das man nichtmal die Moeglichkeit hat Windows sauber ohne diese Tools neu zu installieren.
 
@ el3ktro :

dann kauft man sich halt keinen fertig PC bei ALDI oder so, wo ist das Problem, wer bei ALDI und CO kauft der will das schließlich normal auch so haben, das ist ja der Sinn von fertig PCs, ansonsten geht man halt zum Händler um die ecke und kann alles frei wählen
 
Dann kaufe ich das nächste Notebook in Frankreich!
 
finde das urteil einen schritt in die richtige richtung,die laptops und pc's endlich wieder mal ohne software rauszuliefern. vista hätte sich niemals so verkauft wenn die leute diesesn zwang nicht hätten , diese oem versionen sind eine reine wettbewerbsverzerrerei und gezielte auslöschung der konkurrenz mit hilfe einer monopolstellung.
 
@setitloud: Welchen Zwang?
 
@mcbit: Z.B. den Zwang das es bald so gut wie unmoeglich sein wird einen PC OHNE Vista zu bekommen? Oder das es fast unmoeglich ist seinen Wunschlaptop OHNE Windows zu bestellen, obwohl man Windows ueberhaupt nicht nutzen will?
 
@el3ktro :

bei Notebooks ist das schon schwierig, werden fast alle mit Software verkauft aber das wünschen die meisten halt auch so, kann man ja wieder verticken wenns nicht gerade eine Recovery ist aber bei Desktop PCs sieht man ja das es auch anders geht
 
Da wurde die vorinstallierte Software ja für Acer zu einem richtig schlechten Geschäft und das Notebook für 287,15 Euro zu einem echtem Schnäppchen für den lachenden Käufer! :-) Ich glaube da könnten die Hardwarehersteller tatsächlich langsam auf die Idee kommen, das Entbündelung von Hardware und Software für ihre Gewinnspanne besser ist.
 
Hardwarehersteller sind längst auf diese Idee gekommen, dürfen aber laut Gesetz keinen Komplett-PC/Laptop ohne BS verkaufen.
 
@knoxyz: Aaaaahja. Und nach welchem Gesetz soll das so sein? Dem Microsoft-Gesetz, siehe EULA Seite 168 $27b oder wie??? Man o man...
 
@Fusselbär: Ich kenne zwar auch das Gesetz nicht, aber bei den ganz günstigen Notebooks ist außer FreeDOS nichts vorinstalliert, und die kosten dennoch über 400€. Da scheint mit der Rechunng des Gerichts also etwas nicht zu stimmen, vermutlich sind die von Retail bzw. SB Preisen ausgegangen, und nicht von den Vertraglichen Konditionen welche Acer mit den Herstellern der Software hat.
 
@knoxyz: Dann sag uns mal, welches GEsetz das sein soll. Manchmal denke ich mir, dass einige Leute nur reden, damit die Luft vibriert.
 
check ich jetzt nicht, er wusste doch vorher was er da kauft

also ich kauf mir nen laptop .. mit allem drum und dran, schrieb mir die serien nummer der software auf brenne sie und sage dann ich benutze sie nicht und will mein geld zurück? HÄÄ?
 
@Conos: Klar wusste er vorher was er kauft, er wusste aber auch davor das er diese ganze Software nicht will und trotzdem mitkaufen muss.
 
@Conos: ?? wieso MUSSTE, er hätte sich einfach nen anderes Notebook kaufen können wo nix dabei. Wenn ich mir nen Kühlschrank kaufe wo nen eisfach drin is kannich auch nicht sagen " brauch ich nicht ich bezahl nur den kühlschrank" ....
 
@el3ktro: Dann hätte er den Laptop nicht kaufen sollen. erst kaufen und dann den Kaufvertrag teilweise rückgängig machen, ist irgendwie doof.
 
@Conos: Wenn er aber nunmal dieses Laptop will? Er hat sich sicherlich davor schlau gemacht welche Laptops gut sind, und offensichtlich hat genau dieses halt seinen Anforderungen entsprochen. Ich will mir doch nicht die Wahl nehmen lassen welche Laptops ich kaufe und welche nicht, nur wegen sowas. Ich verstehe einfach nicht wo das Problem liegt: Es waere doch super wenn ich auf die Herstellerhomepage gehe, mir mein Wunschlaptop aussuche und dann mit einem Mausklick auswaehlen kann welches Betriebssystem ich dazu haben will: Windows XP, Windows Vista, Linux, oder gar keines. Damit waere jeder bedient, jeder koennte sich den Laptop aussuchen den er will, mit dem Betriebssystem das er will. Ich weiss echt nicht was daran so schwierig sein soll, ausser die Lizenzpolitik von MS, die genau sowas naemlich versucht zu verhindern - das die Leute eine wirklich freie Wahl haben.
 
Interessant, dass hier nun wesentlich mehr das Urteil gut heißen, als noch gestern bei der Meldung, dass die EU gegen sowas vorgehen will. Auch interessant, dass hier einige monieren, dass der Kunde ja mündig ist und sich auch für ein anderes Gerät entscheiden könnte, während der Händler ja der Arme und Schwache in der Verwertungskette ist, der sich nicht gegen die "beigelegte" Software wehren kann... _________ Obendrein sehr erstaunlich, wie viele Leute offensichtlich wirklich glauben, dass die beigelegte Software nichts oder kaum etwas kostet. Natürlich gibt es OEM-Software, die teilweise erheblich günstiger als sonstige Versionen der gleichen Software ist, aber dennoch kostet all diese Software Geld - sowohl den Hardware-Assemblierer, der seine Hardware mit der Software bündelt, als aber auch alle Beteiligten der Handelskette danach - bis schließlich zum Endkunden. ________ Weiterhin kann es nicht sein, dass insbesondere im Notebook-Markt, der Kunde dazu genötigt wird, nahezu grundsätzlich Betriebssystem und Co. kaufen zu müssen (und das entsprechende Geld dafür auf den Tisch zu legen), obwohl häufig schon alte Lizenzen vorhanden sind, die genutzt werden könnten. Wohlgemerkt: Es spricht nichts dagegen, dass sich ein jeder das Betriebssystem seiner Wahl zusätzlich (oder auch im "Paketpreis") dazu kauft, gleich ob es Windows oder Linux oder was auch immer ist, aber der Zwang, der im Moment dort vorherrscht ist für den Kunden nicht vorteilhaft.
 
@LostSoul: dem ist nichts hinzuzufügen....
 
@LostSoul: Würde die Bündelung aber wegfallen, wären all die Kunden, die ein BS zusätzlich mitbestellen in den Allerwertesten gebissen. Der Günstige Preis für das OS ist nämlich Vertragsmäßig an eine Bündelung gebunden. Sollte man diese Verträge kündigen, würden weitaus schlechtere Konditionen für den Verkäufer, und damit auch für den Kunden bei raus springen. Und die absolute Mehrheit der Notebook Käufer gehört nicht zu der "Ich kauf mir alle 1,5 Jahre einen neuen PC"-Schicht, welche noch 5 Windows XP Lizenzen rumfliegen hat, und ist folglich auf den Neukauf angewiesen.
 
@master_jazz: Hast du dir mal überlegt, wie viele Notebooks an Firmen, Studenten oder Behörden gehen, die entweder kostenlos (Studenten) oder für relativ wenig Geld (Volumenlizenzen o.ä.) ein OS bekommen? Obendrein: Glaubst du wirklich, dass die, die wirklich ein OS bräuchten "gekniffen" wären? Dann mal eine kleine Einweisung in die BWL: Zum einen sind subventionieren im Moment die Leute, die das OS nicht brauchen, die Kunden, die das System brauchen. Ein "Ent-Bundling" führt also nur wieder zur Kostenrichtigstellung. Zweitens: MS bietet nicht umsonst die gebündelten Versionen für die Hersteller für sehr kleines Geld an - dadurch erreichen sie Marktanteile. Meinst du nicht, dass MS die Option weiterhin anbieten würde oder zumindest für einen etwas höheren Preis als im Moment anbieten würde und einfach Marktanteile aufgeben würde? Nein, das würden sie nicht. Es spricht auch nichts dagegen, dass sich jemand für "kleines Geld" weiterhin eine OEM-Version o.ä. hohlt, auch wenn diese dann ggf. 10 Euro teurer ist als im Moment, aber deswegen müssen nicht die, die es nicht brauchen, zum Kauf gezwungen werden und damit eben die anderen subventionieren.
 
Das Problem bei der Sache ist aber dass ihr alle so ziemlich falsch liegt in der Annahme dass die OEM Software (ich rede nicht vom BS) etwas kostet. Rein theoretisch tut sie das auch, aber Norton zB. bezahlt für jeden mit Norton Anti Virus vorinstalliertem Rechner der ausgeliefert wird eine gewisse Summe an die Assembler sprich HP, Asus, FJS, Acer und wie sie alle heissen. Das nennt man Kundenbindung an Produkte. Diese Softwarepakete kosten den Assemblern nicht einen Cent und somit auch nicht dem Endkunden. Man kann das sehen als eine art Reklame für die Produkte die vorinstalliert sind und das funktioniert ja in der Regel auch sehr gut. Denn der normale DAU kauft sich dann die Vollversionslizenz von zB. Norton und somit haben die gleich wieder das Geld drin. Denkt doch mal nach Leute. Wenn die software wirklich dieses Geld kosten würde, gäbe es dann nicht irgendeinen Billiganbieter der die gleiche Technik und Qualität liefern würde zu einem geringeren Preis als es die grossen Assembler tun?? Es gibt ja budget Anbieter die keine zusätzliche Software auf ihren Laptops haben aber die sind auch nicht unbedingt billiger als Medion oder andere Billigmarken die ihre Rechner vollgestopft mit zusatzsoftware ausliefern. Ich gehe sogar von der Annahme aus das die Fertigrechner auf diese Weise Preislich subventioniert sind. Denn eines ist klar: die Assembler kassieren für jeden Rechner mit vorinstallierten Programmen Geld von den Softwareschmieden. Und diesen finanziellen Vorteil versuchen sie im Kampf um Marktanteile zu ihrem Vorteil zu nutzen.
 
@Traumklang: Das ist für diverse Software von Drittanbietern durchaus korrekt, trifft aber auf den Hauptkostentreiber nicht zu - das Betriebssystem.
 
toll da lohnt sich der kauf eines lappi ja schon richtig.... hoffentlich machen die das auch hier bald :)
 
wenn ich so was lese.
er wusste doch vorher den preis fürs notebook oder nicht ?
und dies war ein gesammt preis inkl software.
er ist also einen kaufvertrag eingegangen.
er hätte sich das notebook doch nicht kaufen brauchen.
ob notebooks ohne software verkauft werden sollen ist jetzt hier ein anderes thema finde ich.

 
@Seal: Geb dir völlig recht. Nur das man auch genug günstige Notebooks ohne Software bekommt. Und wenn man sich ein High-End-Gaming NB kauft, dann wird man wohl kaum auf ein alternatives OS zu Windows setzen, da es nur wenige High-End Games für diese Alternativen zu kaufen gibt. Und für Office Arbeiten reicht ein günstiges NB ohne vorinstallierte Software vollkommen aus. Ich spreche hier von der 400-500€ Preisklasse.
 
@master_jazz: Das Ganze hat ja nichts mit Spielen o.ä. zu tun, sondern mit der Frage, warum man ein Produkt bezahlen soll, welches man überhaupt nicht benötigt. Auch ist es mit dem Verweis auf die (wenigen) Alternativen nicht getan, da diese bei weitem nicht das gleiche Spektrum abdecken, wie Notebooks die Zwangs(!)gebündelt sind und zum anderen evtl. auch sonstige Erfordernisse/Wünsche durch diese nicht erfüllt werden können. Aber um das Thema halt einfach auf den Punkt zu bringen: Warum *müssen* Kunden für etwas bezahlen, statt ihnen die Wahl zu lassen, was sie wollen?
 
FRANKREICH eben: kurzer streik oder verbraucherfreundliche urteile, und die sache ist ratz-fatz erledigt. der obige fall wäre in DE jedenfalls sooo eindeutig nicht ausgegangen. da muss man schon bis nach brüssel klagen...jahre später....
 
Finde ich unsinnig. Er hat das Notebook so gekauft wie es beschrieben war, je nach Bedingung kam ein rechtsgültiger Kaufvertrag spätestens mit der Lieferung zustande, und wenn man ein NB MIT Software kauft, hat man dies mit der Bestellung akzeptiert. Ich kann ja auch nicht mein Autoradio an VW zurückschicken und den Preis erstattet haben wollen, nur weil ich mein eigenes nehme, oder mir einen PC kaufen und die Grafikkarte zurückschicken nur weil ich sie nicht möchte. Es gibt genug Angebote für günstige Notebooks ohne vorinstallierte Software, bzw. mit FreeDos drauf oder ähnlichem. Wenn man extrawünsche haben will, dann muss man das dem Händler von vornerein sagen, und wenn dieser keiner Einigung über ein NB ohne Software zustimmt, kommt halt kein Kaufvertrag zustande, Fertig, Schluss, Aus.
 
Wie kommen die biete auf diese utopischen Preise? Symantec, PowerDVD etc. kosten dem Kunden ca. jeweils 1 Euro. Vorallem ist bei Symantec in der Regel ohnehin nur die 90 tages Test Version dabei. XP kostet auch nicht so viel, und bei fast jedem Gerät gibt es die Möglichkeit zu entbundeln. Naja, das schlecht organisierte Unternehmen Acer bietet das soweit ichw eiß nicht an, bei den anderen Herstellern klappt es aber problemlos, zumindest bei den Standrechnern. :)
 
Natürlich sind die vom Gericht vorgerechneten Kaufpreise die Einzelkaufpreise der jeweiligen Software und natürlich ist das Urteil diesbezüglich 'weltfremd', juristisch aber dennoch nicht falsch. Acer hat dem Gericht nämlich ganz sicher nicht belegen wollen, wie viel man nun wirklich für das Software-Bundle bezahlen musste, weshalb das Gericht zur 'Verrechnung' der Einzelpreise gezwungen war. Acer wird zumindest nicht auf Grund der Höhe des Erstattungsbetrages in die Berufung gehen. Denn wenn erst mal raus kommt, wer, was, wann, wo und wie bei den Software-Bundles abgeht, dann wird man der Firma seitens ihrer Vertragspartner (MS, Symantec, CyberLink, Ahead / NTI, ...) ganz schon gehörig den Arsch aufreißen. Es macht also - zumindest für den Einzelfall - durchaus auch juristischen Sinn, dem Kunden wesentlich mehr Geld zu erstatten, als man selber dafür bezahlt hat. Im übrigen dürfte das freiwillige Angebot von Acer an den Kunden gar nicht sooo daneben gelegen haben. Denn für ein OEM-Bundle-Windows / - Works erhält MS niemals mehr als 1/3 des günstigsten Ladenpreises, und der Rest der Software ist ja fast ohnedies nur (preislicher) Plunder.
 
Das Urteil ist doch Schwachsinn hoch drei. Man rechnet die Endkundenpreise der Software, das ist doch schon unsinnig genug. Die Software ist als OEM Preload eben nicht so viel wert, wie Acer da erstatten soll. Acer soll also mehr Geld für die Software erstatten, als die Software Acer gekostet hat? Man kann ja gerne fordern, dass Geräte auch ohne Software verkauft werden sollen. Aber man sollte sich nicht wundern, wenn das Gerät dadurch nicht nennenswert preiswerter wird.
 
Wer das Urteil gerecht findet............So ein Schwachsinnsurteil, voll an der Realität vorbei. Aber wenn die Hersteller für den selben Preis oder 100 Euro weniger einfach nichts mehr dazugeben, jammern alle rum, und am meisten die , die dieses Urteil gerecht finden. Ich hör sie schon: Ich hab nen neuen laptop, aber da war nichtmal ein BS dabei. Wie soll ich jetzt Ubuntu aus Internet laden ? Oder :mein Brenner geht mit FreeDos nicht. Oder : Mir fehlen die 3,90 Euro für nee Zeitschrift wo nee Linux_CD drin ist.
 
@mrrossi: und was ist mit den Leuten,die schon ein OS haben und einfach nicht den plunder haben wollen?Ich arbeite selbst im Technischen Support und glaube mir,wir haben genug Kunden,die weder das OS noch die zusätzliche Software benützen.Warum nicht?Wenn das Gerät dann 200Euro billiger sein könnte,sollten die Hersteller das doch anbieten ein gerät ohne OS und ohne den zusätzlichen kram.Der Kunde kann sich schon entscheiden,ob er es denn mit oder ohne haben will.So verdummt ist unsere Republik nun auch nicht.
 
@mrrossi: Wieso siehst Du nur die Konsequenz, daß die Hersteller nichts mehr dazugeben? Sie könnten es doch auch optional anbieten! So kann jeder entscheiden, ob er das Paket haben will oder nicht! Vom OS mal abgesehen ist die mitglieferte Software doch oft eh nur Blendwerk. Brennsoftware etc. die man beim Kauf der Einzelkomponenten auch bekommen würde.
 
Ich mcöhte das bitte als generell anzuwendendes Urteil auch in Deutschland sehen. Vielleicht verschwinden dann mal im Kürze diese total zugemüllten Komplett-PCs. Als sich ein Bekannter mal so einen Lidl-PC gekauft hat kam er ständig an weil das tolle Komplettpaket nicht rund lief. Es ist wirklcih schauderhaft was manche Hersteller da zusammenmixen.
 
@DennisMoore: Du sagst es, ich würde sogar gleich viel zahlen wenn die nur den Mist weg lassen.
 
Ich finde das Urteil eine Unverschämtheit! Zum einen hätte der Käufer ja nicht dieses Gerät kaufen müssen, wenn er die Software nicht vorinstalliert haben will, und zum anderen begreifen leider nur die wenigsten Leute, dass diese ganze OEM- und Test-Software die Hardware in großen Teilen SUBVENTIONIERT! Oder anders ausgedrückt: ein PC / Notebook OHNE diese Software ist nicht billiger oder vielleicht sogar TEURER als mit!
 
@King_Rollo: Warum sollte ein Hersteller Geld zahlen, um eine Vollversion liefern zu dürfen? Bei einer Testversion mag das sein, bei den Vollversionen kann ich mir das kaum vorstellen. Ausserdem steht leider nicht drauf welche Software ausser Windows noch installiert ist. Wenn wenigstens nicht alles vorinstalliert auf eine Recovery - Scheibe gepresst wäre würd ich nix sagen. Ich hab übrigens noch nie eine derart schlechte Windowsinstallation wie die von Acer gesehen. Da war die DVD Software in den I386 Ordner installiert. Dazu waren Windowskomonenten einfach nicht installiert. Im i386 fehlten Dateien die das Nachinstallieren unmöglich machten. Einfach ein Witz. Eine simple WindowsCD hätte allen geholfen.
 
@humpix: da hast du hp noch nicht erlebt, da ließ sich vista erst garnicht starten, und eine recovery cd war nicht dabei, nur eine rec.partition, die aber auch nicht mehr zum booten zu bewegen war.
 
hahahaha, nicht schlecht! :D
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