iTunes: Universal Music will mehr Geld von Apple

Wirtschaft & Firmen Die Universal Music Group (UMG), eine Tochter des französischen Medienkonzerns Vivendi, will von Apple mehr Geld für die bei iTunes angebotenen Lieder. Dies erklärte Vivendi-Chef Jean-Bernard Levy bei einem Treffen mit internationalen ... mehr...

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mich kotzt die MI an... korruption so weit das auge reicht... zu lasten - natürlich - des kunden
 
go UMG .. endlich versucht mal wer sich nicht von den Pappnasen von Apple auf der Nase herumtanzen zu lassen :)
 
@nexfraxinus: genau. go, go, go!! mach es teurer umg. hauptsache apple bekommt einen auf den deckel. oh man, bei solchen kommentaren, kann man sich doch echt nur an den kopf fassen.
 
@nexfraxinus: Ist mal wieder ein typischer Anti-Apple Geplappere. Egal was, hauptsache gegen Apple.
Dabei will Apple mit dem Einheitspreis den Endkunden es erleichtern und nicht verkomplizieren und sie wollen sogar den Preis noch billiger anbieten als sie es schon momentan schon tun.
 
Die Idee ist doch gut... Lieder die mehr als 30 Jahre alt sind für 29 Cent anbieten, halbwegs aktuelle Titel für 59 Cent, und aktuelle Titel für 79 Cent. Dann noch DRM raus, ein paar Alternativformate, und iTunes macht Rekordverkäufe. Wo ist der Haken? Ach ja, genau, die geballte Intelligenz der Musikindustrie... da kommt man natürlich nicht an...
 
@Islander: Das glaubst du doch nicht im Ernst oder? Meins du das Universal WENIGER Gelder verdienen will? Eher nicht oder? Der Preis wäre dann wahrscheinlich so: ganz alte Songs 99 Cent, mittelalte Songs 1,49 Euro und neue Songs 1,99 Euro. Für den Konsument wird sich daraus kein Vorteil ergeben.
 
@Islander: guter comment. leider verstehen nicht alle ironie :-) + dafür!
 
würde ehr sagen UMG will letztlich mehr geld von den konsumenten. und wenn die masse der konsumenten noch wissen würden wieviel von diesen 70cent im schnitt der musiker erhält, würden so einige wohl kaum noch in den mp3-online-shops nach herzenslust zugreifen.
 
@McNoise: wenns doch wenigstens mp3s wären
 
@S.I.C: Soweit ich weiß ist das was dort verwendet wird der Nachfolger von mp3. Mp3 ist also schonwieder eins von diesen Formaten, die wir nicht mehr loswerden weils sich so eingebürgert habt. Und wenn der Titel drm-frei ist kannst du ihn ja konvertieren.
 
Die UMG will viel, wenn der Tag lang ist ... Pack. -.-
 
Wenn ich das richtig verstehe, dann gehen von 99cent 70cent an UMG und ca. 20 an den Staat wegen der Steuern. Dann bleiben ca. 9 Cent für den shop. Dieser muss aber die Server Zahlen (Strom,Traffic,eigenwillgie Patente), sich um die Rechte Bemühen und dazu noch natürlich ein paar Leute bezahlen. Wieso macht eigentlich die MI druck auf den Shop. ohne den Shop würden die doch nichts verkaufen können. gertimon
 
Wieder mal gilt: Alle bekommen den Rachen nicht voll genug und warum einfach wenn es auch kompliziert geht? Viel Spass in Zukunft mit unzähligen Musikshops und verschiedenen Preisen. Wird bestimmt geil, genau wie Handytarife.

Auch lustig: Universal will mehr Geld und Apple wird dafür gehasst. Habt ihr sie noch alle? 99 Cent pro Song finde ich absolut fair.
 
Ich muss mir doch immer wieder das Lachen verkneifen wenn ich all das zeugs lese von wegen DRM, songs werden teurer, dort registrieren, cleintprogramm herunterladen, usw... bei filesharing oder anderen "Angeboten" hat man all die einschränkungen nicht. Und es ist gratis! Die ehrlichen Leute werden von der Gesellschaft bestraft!
 
@pcbona: Genau dasselbe bei Filmen. Wenn ich mir eine DVD kaufe, muss ich mich erst 3 Minuten darüber belehren lassen, dass Raubkopierer Verbrecher sind. Wenn ich ins Kino gehe muss ich erst x Werbe- und Vorschaufilme gucken. Bei ilegalen Filmen kann man den Player starten und los gehts. Und das kostenlos.
 
@pcbona: Wohl wahr! Die einzigen digitalen Konsumartikel, die sich noch zu kaufen lohnen, sind Games mit Online-Spiel-Funktion und Musik von Bands, auf die man wirklich abfährt, unterstützen will und bei denen nicht gleich alles Geld zum Label läuft.
 
Das ist eigentlich n alter Hut. Immer wenn sich die Musikindustrie zu iTunes äußert dann kann man davon ausgehen, dass ihnen die Preispolitik nicht gefällt, ein anderes Thema gibts für die nicht. Das es hier um Preistreiberei und nicht um das Senken von Preisen gehen soll ist klar, denn wenn wenn sie wollten könnten sie komplette Alben so anbieten, dass die letztendlich geladenen Titel günstiger als 1€ werden, also zum Beispiel 10 Titel als Album für 4€ anbieten.
 
den preis zu verändern (sehr wahrscheinlich nach oben) wäre wohl das dümmste was man tun kann. denn gerade bei onlineshops braucht man kontinuität und einfache bedienung. ein einheitlicher preis ist da ganz wichtig.
 
Krass, rund 70 Prozent vom Umsatz wollen die Halsabschneider haben, ohne das sie auch nur einen Handschlag beigetragen haben und selbst das reicht den Gierschlünden inzwischen nicht mehr! Ich fürchte, selbst das alte Mafia Verbrechersyndikat in den 30er Jahren des letzen Jahrhunderts kam die damals erpressten Händler finanziell billiger!
 
@Fusselbär: Im Handel (allgemein) beträgt die Marge meistens zwischen 10 und 20 Prozent. 30 Prozent sind da nicht schlecht.
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