Apple verteidigt die Preispolitik bei iTunes in Europa

Wirtschaft & Firmen Apple präsentierte gestern sein iPhone in Deutschland und gab T-Mobile als exklusiven Mobilfunkpartner bekannt. Steve Jobs nutzte die Gelegenheit und äußerte sich zu einem für sein Unternehmen durchaus brisantes Thema - die Preispolitik beim ... mehr...

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Der redet mal wieder völlig am Thema vorbei. Es geht allgemein um die Preispolitik bei Apple und er versucht das ganze Augenmerk auf einen kleinen Teilbereich zu lenken und dort den Spies umzudrehen. Naja ist ja jedem selbst überlassen ob man bei iTunes kauft oder nicht.
 
@nexfraxinus: Nein, es geht der EU nur um iTunes und nicht um die allgemeine Preispolitik von Apple.
 
@Runaway-Fan: Schon klar. Aber Apple __> iTunes. Und Steve Jobs geht nur auf die unterschiedlichen Preise ein (Teilbereich).
 
Moment, Apple bestimt den Preis der iTunes Songs, nicht die Musikindustrie. Und wo soll es denn da rechtliche Probleme geben, wenn ich aus einem spanishen iTunes-Store Musik kaufe? Ich kann ja auch nach Spanien fahren und mir dort eine PC kaufen, oder sie mir von einem spanischen Händler liefern lassen.
 
@ayin: das wäre schön, ist aber nicht so. ich habe versucht, eine cd in amerika zu bestellen - ohne erfolg weil diese in deutschland nicht vertrieben wird. dann habe ich versucht, im ami itunes store diese cd zu erwerben. das ging auch nicht da meine kreditkarte auf deutschland zugelassen ist und...wie davor auch...diese cd in deutschland nicht vertrieben wird. hab dann nen grauimport gemacht.
 
@ayin: tjo geld verändert den charakter und jobs möchte benz fahren da passt ihm jede ausrtede damit die leute ihm das teure benzin zahlen -.-
 
@matiko: grauimport? also meine freundin geht auf komische sachen ab, zb soundtracks von mangas etc das gibts alles nich in DE, das kann man doch aber legal alles bei ebay bestellen (teuer natürlich)... (legal so weit ich weis, kannsa ber nich genau sagen. zoll hat noch nie was gesagt)
 
@ayin: Ja. Apple bestimmt den Preis. aber nur den zusätzlichen Preis. Der Grundpreis geht von der Musikindustire aus. Klar Apple könnte es so machen, dass sie zb. in England selbst pro song 0,14 Euro mitbezahlen damit der Preis gleich wie in Deutschland ist. WER MACHT DAS? So wie ich das bisher verstanden habe, verdient Apple nicht am Music Store sondern an den iPods. Mit dem Music-Store aufpreis zahlen sie nur knapp die Kosten des Stores. Und denk dran: Musikindustrie gleich (nicht identisch) Mafia.
 
@Shadowsong: Die Musikindustrie verlang pro Stück zwichen 60 und 80 Cent. Also bleibt Apple je nachdem zwischen 19 und 39 Cent pro Lieder über, in UK sogar noch mehr. Und da willst du mir sagen Apple sei so arm und es geht ihnen so schlecht? Dann schau mal in einer Wirtschaftsseite, was Apple nur mit dem Store verdient. Das ist ein bischen viel mehr als der Store selbst braucht.
 
Die sollten Apple eh mal etwas mehr auf die Finger schauen wegen der Preise. Das iPhone kostet in USA 399 Dollar und hier 399 Euro. Der Euro Umrechnungskurs liegt momentan bei 1,40 $, demnach müsste das iPhone hier locker 100 EUR weniger kosten. Und wenn man mit Apple fertig ist, kann man gleich bei diversen anderen Software- und Hardware-Herstellern weitermachen.
 
@der_ingo: ich weis ja nicht, was du zusammen rechnest, aber wenn es 399 dollar kostet, sind das ca. 285 euro+19%mwst = 339 euro. wenn man bedenkt, dass noch zölle+transportkosten hinzukommen, ist 399 eh ein guter preis.
 
@ayin: Du vergisst dabei, beim US-Preis die Kosten für Steuern, Zölle und Transport abzuziehen. Die sind in den 399 $ ja schon mit drin. Bei deinen 399 € als "toller Preis" zahlt man quasi alles doppelt bis auf der Gerät selbst.
 
@nexfraxinus: wo fallen den in den usa dafür selbst zölle an? gar keine. Und die steuern sind in jedem state verschieden. und die transportkosten von usa nach eu fallen nicht an oder wie?
 
@ayin: Bist Du Dir sicher, dass sowas in den USA produziert wird? Das läuft doch alles in Taiwan, China oder sonstwo in Asien vom Band. Und wenn die Teile vonnem ODm produziert werden. Demzufolge ist dem Produkt doch egal, ob das Schiff es nach Amerika oder anch Europa bringt, Transportkosten (ein paar Cent) sind da schon drin. Bei den Zöllen kenn ich mich nicht aus, da dürfte es aber keinen grossen Unterschied zwischen den Ländern geben. Bleiben noch die Steuern. Und 60 Euro Unterschied mit Steuern zu erklären, halte ich für unsinnig. Und kommt mir nicht mit "die müssen extra die GUI an Deutschland anpassen". Stimmt, sie müssen eine für D umprogrammieren. Eine, die sie für die USA und sowieso do ganze andere Welt erst einmal programmieren mussten - und deswegen da ja auch in den Kosten mit drin steckt. Die Änderungen für Europa im R&D-Bereich sind da eher marginal.
 
@Stanfy: Die Transportkosten werden aber dazugerechnet. Soviel Unterschied ist dann nicht. Ausserdem hat der Zoll einen anderen Umrechnungskurs als das normale Bankwesen. Da ist auch ein bischen um. Ausserdem hast du immer eine zusätzlich Spanne drauf, der Händler will ja auch was verdienen, oder glaubst du, der verkauft es aus Nettigkeit?
 
Ich finde das eh eine Abzocke, 400 EUR soll man für das Handy bezahlen und dann auch noch einen 2-Jahres-Vertrag in Kauf nehmen. So lange das so ist (und das iPhone kein UMTS hat) können die mir gestohlen bleiben. Also entweder kaufe ich mir das Handy selber und hab dann bitte schön auch keine so lange Vertragsbindung und einen entsprechend günstigen Vertrag - oder aber ich bekommen das Handy echt günstig und bezahle es sozusagen über die monatliche Grundgebühr ab. Die versuchen aber für sie das Beste miteinander zu verbinden: Vertrag mit ordentlich Grundgebühr aber ohne subventioniertes Handy. Da freut sich T-Mobile. Apple freuts auch, da sie T-Mobile keinen Rabatt auf das Handy geben müssen. Nicht mit mir.
 
@AGuther: 399 sind sicherlich nicht zuviel, gibt handys die sind mit vertrag immer noch wesentlich teurer.
 
@ Evilpie: Kaum. Und falls doch ist es ein Smartphone mit grösserem Funktionsumfang als dass IPhone und/oder zu einem günstigeren Vertrag und/oder einer geringeren Vertragslaufzeit.
 
Ähm, der EU-Regieerung ist aber schon aufgefallen, dass England eine andere Währung verwendet und daher beim Preis eine gewisse Schwankungsspanne gegeben werden muss, damit der Preis sich nicht täglich mit dem Eurokurs ändert, oder?
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