IBM bringt eigenen kostenlosen Office-Konkurrenten

Software Microsoft kann trotz diverser alternativer Produkte weiterhin die Marktführerschaft im Bereich der Office-Anwendungen für sich beanspruchen. Bisher konnte man sich auch gegen freie und kostenlose Alternativen wie OpenOffice behaupten, doch der Markt ... mehr...

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ohne wirkliche innovationen wird das paket bald wieder in der versenkung verschwinden...einfach nur nen openoffice abklatsch brauchen wohl nicht so viele..^^
 
@He4db4nger: Die Innovation heißt "Support".
 
Hoffentlich fliesst ne menge code von IBM In ooO ein .MFG Geisterfahrer
 
Cool, die Lotus-Reihe wird fortgesetzt :-)
 
@TobWen: Ein umgebrandetes OpenOffice würde ich jetzt nicht gerade als Weiterführung von Lotus verstehen :P
 
@porgz: Wenigstens ist es kostenlos (geblieben). Wenn sie genug von OpenOffice 2 übernommen (manche werden sagen "dazu beigetragen") haben, könnten sie ja auch mal wieder eine neue kostenpflichtige Notes-Version rausbringen. Billiger kommt man an Quellcode nicht ran.
 
@DennisMoore:Und wieder bis du unsachlich und ohne jedwede kenntnis der sachlage unterwegs.Open office ist unter gpl v2 und somit wird deine behauptung mal wieder ad absurdum gefürt.
 
@Geisterfahrer: du hast alles natürlich voll gecheckt... bleib bei deinen autos bitte
 
@Geisterfahrer: Und wen kümmert das? Ich kann einfach den Quellcode laden und Funktionen raussuchen (z.B. .DOC-Import) die ich in meiner Closed-Source Anwendung gebrauchen könnte. Da pfeif ich doch auf irgendwelche Lizenzen. Muß nur ein bißchen umbenennen und umstrukturieren damit es nicht so auffällt. Hast wohl den eBay Spruch "Wir glauben das die Menschen gut sind" übernommen, wie ?!?
 
@DennisMoore:Das benutzen des quellcodes ist nartürlich immer möglich dazu brauche ich dann auch kein produkt vorschiebn das ich erst kostenlos verbimmel.[Zitat]Hast wohl den eBay Spruch "Wir glauben das die Menschen gut sind" übernommen, wie ?!?[ZITAT] Nein den das ist dein motto zumidest wenn es um M$ geht.Ich bin immer kritisch und mistraisch gegen jeden.@ Aydin77: Du könntest dich natrürlich auch "zum THEMA" Melden und mich brichtigen [ansonsten klappe halten ].
 
@Geisterfahrer: wenn man ironie nicht erkennt, dann sollte man die klappe halten... du fährst doch die leute immer an und wirfst jeden und allen ahnungslosigkeit vor. mit 2x windows installieren ist man kein experte...
 
@ Aydin77:Entschuldigung da habe ich wohl was falsch verstanden ,bitte nicht sauer sein .Und zum Thema windows instalieren . Ich habe keines mehr .Und muss es somit auch net neu instalieren :-)
 
@Geisterfahrer: und zum thema: "Lotus Symphony" bassiert auf den quellcode von office 1.x. und wenn ich mich nicht täusche basiert dieser noch auf die alte gpl v1, da kann ich mich aber täuschen. alternativ den heise artikel dazu lesen.
 
@Aydin77:Ich kenne mich mit der gplv1 nicht besoders gut aus von daher weiss ich da nicht so gut bescheid .Ich kann mir aber nicht vorstellen das dise so weit von der gpl v2 abweicht .
 
@Dennis, na heute schon blamiert? Du darfst den Quellcode einer GPL 1/2 Anwendung jederzeit nutzen und auch in kommerziellen Anwendungen mit nutzen, vertreiben. evtl solltest du dich erstmal ein wenig informieren: http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License
Darüberhinaus solltest du vorsichtig sein, wenn du meinst, dass umbenennen von Funktionen etc reicht um dich vor speziellen Tools, zur Aufdeckung von Lizenzverstößen, zu schützen. Es gibt mittlerweile Tools, die können Anhand der Programmablauflogik erkennen ob hier Code geklaut wurde und das automatisiert, also mit Umbennenen und so Scherzchen beist du da schnelle ins Gras.
 
@[U]nixchecker: Na, heute schon wieder nix gecheckt???: Es ist IMHO in der GPL verboten, Code zu benutzen und dieses zu verschweigen, bzw. den evtl. geänderten Code dann nicht öffentlich zugänglich zu machen. Und deine tollen Tools nutzen gar nix wenn man sich geschickt anstellt und nicht alles 1:1 übernimmt, schon gar nicht wenn es sich um kleinere Funktionen oder Codehäppchen handelt.
 
@Gennis, warum liest du nicht, was man dir vorschlägt? Code benutzen ist erlaubt solange man die Quellen des verwendeten Codes offenlegt, guckt dir einfach mal diverse WLAN Router an, die liefern die Quellen für den OSS Part mit aber nicht für ihre Closed Source Applikationen. Erst wenn du Beispielsweise die Funktionen des Doc Importers erweitern würdest müsstest du den Code zurückfließen lassen. Du hast aber anfangs nur davon von der Verwendung des Codes in deinen Programmen gesprochen und das ist erlaubt. Wie dumm bist du eigentlich? Zu den Tools: wenn du meinst, dass es reicht, ein wenig den Code zu umzubenennen/modifizieren, dann stiel du ruhig und warte drauf, dass du eins auf die Mütze bekommst.
 
@[U]nixchecker: Wenn du von Softwareentwicklung Ahnung hättest, wüßtest du das man Code in den seltensten Fällen 1:1, also ohne Anpassungen übernehmen kann. Änderungen sind fast immer unumgänglich. Also sprich lieber nicht von Dummheit. Und um dein Beispiel mit den WLAN-Routern zu verwenden: Wenn ich z.B. eine eigene Closed-Source Routersoftware schreibe, mir aber noch ein Codeteil für z.B. QOS fehlt, dann nehm ich das einfach von einer anderen offenen Veriante, ändere es ab und fertig. Kein Sourcecode, kein gar nix. Ich behaupte mal, das du erstmal nicht auf die Idee kommst, das diese Funktion überhaupt gemopst ist und falls doch, wirst du nix beweisen können.
 
@Dennis, ich hab schon Software geschrieben, da hast du noch in die Hosen gemacht, ich hab vor etwa 22 Jahren mein erstes Programm in gw-basic geschrieben. Du darfst gerne klauen und darauf hoffen, dass es niemand entdeckt bzw nachprüft ob du damit wirklich innovative Sachen entwickelst sei dahin gestellt. Aber bei einem darfst du dir sicher sein, sobald du ein erfolgreiches Projekt hast, werden Leute anfangen zu schnüffeln und dann Tools wie comparator rausholen, die mit Algorithmen die auch zu DNA Vergleichen herangezogen werden dein Programm auseinander nehmen:-) Je mehr du verfremden musst, desto mehr Arbeit steckst du rein und dann kannst du evtl gleich neuentwickeln, außerdem ist es einfach Code sauber zu übernehmen, so dass man auch fixes übernehmen kann. Diverse Produkte zeigen ja wie man erfolgreich Code von Linux nutzen kann, damit ordentlich Geld macht und sauber bleibt. Beispiele wären Acronis
 
Konkurrenz belebt das Geschäft, auch wenn's in diesem Fall nur ein anderes OpenOffice ist. Wichtig ist nur, dass nun verstärkt auf den ODF-Standard gesetzt wird und nicht wieder jeder seine eigenen Formate aufzieht.
 
Gibt es den Screenshot auch irgendwo in groß???

Gefunden: http://symphony.lotus.com/software/lotus/symphony/product_ss_wpe.jspa Täusche ich mich oder sieht das Menü anders als OO2.3 aus? (Icons, TabbedDocuments)
 
Naja ich bezweifle mal, dass das ne Konkurrenz zu MS Office darstellt. Man kann gegen MS sagen was man will, aber das was die mit Office geleistet haben, ist schon echt gut. Also ich werde nicht umsteigen, aber ansehen kann man es sich ja :)
 
Also wenn das "IBM Office" so gut wird wie die Festplatten, dann können sie direkt einpacken :)
 
Ich muss gestehen, daß ich durch diese Oberfläche eher dazu geneigt wäre auf OpenOffice zu wechseln. Ich muss mir die Beta mal genau anschauen.
 
Irgendwie sind von IBM bis jetzt alle Windows Software Projekte für den "Massenmarkt" auch wieder relativ schnell in der Versenkung verschwunden, Mal abgesehen vielleicht von Lotus. Ich erinnere mich da an diese Spracherkennungssoftware oder OS/2, beides waren sehr hochwertige Produkte, aber irgendwie... . Im Gegensatz zu manchem anderen Hersteller dürfte das Know-How und das nötige Kleingeld bei IBM nicht das Problem sein um sich gegenüber anderen Mitbewerbern zu behaupten, das scheint da an irgendwas anderem zu scheitern.
 
@Lastwebpage: Du weißt aber schon das OS/2 dank Microsoft kaputt gegangen ist?
http://winhistory.de/more/os2.htm
 
Soll wohl weniger für den Massenmarkt, sondern für professionelle Anwender gedacht sein, mit denen sie ihr Geld über den Support machen.
 
Laut Heise.de setzt das Office-Paket 1GB Ram voraus, was ich extrem happig finde.
 
@dancle00001: msoffice 2007 will 1,5 GB, ein Drittel mehr. Jedenfalls das Basispaket bei der Installation
(http://office.microsoft.com/de-de/help/HA101668651031.aspx$1)
 
@Sebastian2 stimmt nicht so ganz, MS hat sich zurückgezogen und IBM hat das durchaus noch einige Zeit alleine weiterentwickelt. Das kam alles auch zu 90% von IBM, nur die zusätzliche Unterstützung für Win3.1 Programme kam von MS.
 
@Lastwebpage: Trotzdem war es eben ein Partnerdingen.

 
Hihi da hat IBM was von MS gelernt. Software kostenlos auf den Markt werfen und versuchen damit die Konkurenz nieder zu machen (z.B. Internet Explorer, Media Player usw.). Evtl. gibt es bald MsOffice auch kostenlos zu haben.
 
@Xelos: du hast dir da gerade ins eigene fleisch geschnitten, kostenloses ms-office? vielleicht werden sie mal um 10-20 € günstiger abeer kostenlos dass wirds vor dem Jahre 3000 sicherlich nicht geben.
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