Tintenstrahldrucker-Technik für medizinische Pflaster

Hardware Wissenschaftler von Hewlett-Packard haben ein neues Pflaster entwickelt, das Technologie von Tintenstrahldruckern nutzt, um Medizin zu verabreichen. Die Idee, Arzneimittel über Pflaster zu verabreichen ist natürlich nicht neu, doch Druckertechnik ... mehr...

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wow, bald kommen die billig kopien aus dem fernen Osten xD
wie bei der Playstation - Polystation
 
Die Verwendung von Pflastern der bekannten Dritthersteller wie Hansaplast, KMP,Pelikan wird durch die Verwendung eines Chips verhindert, ausserdem lässt sich HP die Wunden patentieren.
 
@Maik1000: Klasse, musste echt schmunzeln. Doch pass auf, nicht das wir wirklich bald eine Meldung bei winfuture.de sehen mit der Überschrift "Wunden von HP patentiert". *lach*
 
Und wieder der Singularität näher. HiHi. :-)
 
Die Idee ist/scheint ja wirklich gut. Und nun zum Spass: Wie wohl bringen die einen Patienten in den Drucker....und wenn s dann klappt wie wird garantiert,dass der Patient nicht zerknüllt aus dem Drucker kommt....Smile
 
@RORO_Swiss: Patientenstau nennt sich das dann, oder?
 
Smile-Genau...Danach sieht der Patient wirklich alt aus ...
 
Ist doch ne alte Kamelle. Nadeldrucker gibt es schon sehr sehr lange. SCNR :)
 
@vollstrecker: Der war gut, lol
 
Fehlt nur noch das Tatoo-Pflaster. Einfach aufkleben, 3 Tage warten, das Pflaster fällt ab und du hast dein Tatoo __ natürlich kann man die Daten an das Pflaster wahlweise per Infrarot, Bluetooth oder Wlan übermitteln, sorgen machen sich die Hersteller allerdings um die Sicherheit sonst könnte sich das Tatoo als böse Überraschung entpuppen. XD
 
@powerpyx: Vor Allem was machst du wenn das Pflaster auf einmal über WLAN oder sonst was gehackt wird? Dann kann aus dem chinesischen Schriftzeichen "Frieden" ganz schnell "Pimmel" werden :D
 
Bin gespannt wann das pflaster für Tintenstrahldrucker kommt :-)
 
Und von D*B* gibts dann: Die grosse Opiumpflasterdruckerei V.2.0.
 
Lol, wirklich geile Comments zum Abend, herlich :D
Man kann sich dann noch den Drucker fuern PDA und PC Kaufen, fuer Zuhause Quasi, und mit der Opiumpflasterdruckerrei von der genannten Firma, lassen sich dann ueber Plug-Ins auch illegale medikamente "programmieren"
 
Extrem tolle Sache!!! Wenn ich das System richtig verstanden habe, dann kann man in Zukunft mit diesen programmierbaren Pflastern über längere Zeit kleine Dosen von Wirkstoffen (einzeln oder kombiniert) direkt in das Unterhaut-Gewebe applizieren. Hört sich schon sehr nach einer kleinen Revolution in der Medizin und Pharmakologie an. Sicherlich kann man damit die Gesamt-dosen der Medikamente drastisch reduzieren und trotzdem immer eine konstante Konzentration der Medikamente im Blut erzielen. Nebenwirkungen können sicher auch reduziert werden. Durch zeitlich abegestimmte Applikation könnte man dann verschiedene Dosen im Laufe des Tages, Woche oder Monats erreichen, was ja z.B. in der Endokrinologie toll wär, .... Bin ganz begeistert! Hoffe nur auf eine schnelle Produktreife, positive klinische Erprobung und niedrige Preise!
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