IBM beteiligt sich an Entwicklung von OpenOffice

Wirtschaft & Firmen Mit sofortiger Wirkung, ist der IT-Riese IBM der Open-Source-Gruppe um die Office-Suite OpenOffice beigetreten. Das Unternehmen wird in Zukunft bei der Entwicklung des Programms helfen und einen Teil des Programmcodes von Lotus Notes zur Verfügung ... mehr...

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lol... wo bei IBM doch jeder geschriebene Code erstmal durch zig Patentprüfungsabteilungen durchmuss, bevor es wieder in den CVS eingecheckt werden darf :)...
 
ich bin ja immer etwas skeptisch wenn sich große "riesen" an freien entwicklungen beteiligen.
 
@Kalimann: genau, seh ich auch eher zweifelhaft. ausserdem, was soll ibm entscheident zur produktion eines sehr sehr guten produkts beitragen..
 
@ He4db4nger: Geld
 
Seid doch froh, wenn grosse Firmen kleine unterstützen und sie nicht mit aller Gewalt versuchen zu verhindern.
 
Jetzt fehlt nur noch eine Beteiligung von M$ :D
 
Wir werden ja sehen was dabei rauskommt ^^
Es gibt auch riesen die was gutes tun wollen :)
Nur fällt mir gerade "leider" keiner ein xD
 
@OFA: big blue macht sowas schon länger :-)
 
@OFA: Sun z.b. ist auch ein Verfechter und Befürworter von OpenSource Geschichten.
 
find ich gut das big blue da miteinsteigt! und skeptisch muss man da nichtmal sein big blue beteiligt sich ja bei einigen dingen.
 
@darkstar85: z.b. am halten sinnfreier patente (Der Doppelklick)
 
@Kalimann: Solange sie diese Patente nicht missbrauchen und jeden verklagen der es nutzt ist es doch gut. Besser sie schützen das Patent bevor sich jemand das schnappt und jeden damit verklagt. Natürlich dürften solche Patente nicht verteilt werden, aber besser so als wenn man jeden verklagt.
 
@floerido: Richtig, diese ganze Klagewelle ist doch nur nervig und bringt im Endeffekt auch nicht viel.
 
Vielleicht es vielen noch nicht aufgefallen, aber ganz viele Unternehmen setzen auf OpenSource und sie beteiligen sich auch daran. Natürlich auch, weil sie erkannten, das es sinnvoll ist, anstatt sich gegenseitig zu behindern, durch OpenSource an bereits vorhandenen Erfahrungen der Menscheit zu partizipieren. Bisher war SUN einer der größten Unterstützer von OpenOffice. Es ist wohl vielen nicht bewußt, das oft Firmen viel in OpenSource investierten und zu OpenSource beitragen, während anscheinend in so manchem ewig gestrigen noch das Bild vom "langhaarigem Kellerfrickler" als Synonym für OpenSource durch den Schädel geistert. ,-)
 
Richtig. Man beachte auch, dass die Anzahl der Langhaarigen bei wichtigen Open-Source-Projekten anscheinend rapide abnimmt, was man z.B. beim diesjaehrigen Linux Kernel Summit sehen konnte.
 
@bolg: Ich persönlich habe gar nichts gegen Langhaarige. Aber diese Klischee spuckt ja in vielen Köpfen noch rum, wenn es um OpenSource geht. Dabei spielt die Haarpracht gar keine Rolle, wenn es um die Qualitäten der Software geht. Klar ist auch: wenn Erfahrungen der Menscheit genutzt werden, geht der Fortschritt schneller, als bei einem Verbot der Nutzung von gemachten Erfahrungen. Da ist es auch kein Wunder, das z.B. OpenOffice auf FreeBSD, Linux, MacOS(X), NetBSD, OpenBSD, Solaris und Windows rennt, während Microsoft Office lediglich auf Windows nativ und mit Einschränkungen auf MacOSX läuft. Was zeigt, wie gewaltig man sich mit Closed Source einschränkt. ,-)
 
@Fusselbär: Mit Closed Source schränkt man sich erstmal nicht ein. Wenn der Hersteller unterschiedliche Versionen für die genannten Systeme anbietet, ist man genauso frei in der Wahl wie mit Open Source. Das Problem ist nur das sich die Hersteller meist auf 1-2 Systeme beschräken, was natürlich mit den Kosten zu tun hat, die eine Anpassung an andere Systeme erzeugen würde.
 
@Fusselbär: Ich kann mir beim besten Willen jemanden wie Richard Stallman nicht mit kurzen Haaren vorstellen. :wink: Und die Meinung in den Köpfen ändern zu wollen ist falsch, man sollte meiner Meinung nach versuchen objektivere Diskussionen zu führen um von diesem Flamewar-Image weg zu kommen.
 
@Fusselbär: Kürzere Haare (mit Seitenscheitel) sind ein untrügliches Zeichen für mehr Kommerz.
 
@DennisMoore: Doch! Mit Closed Source schränkt man sich ganz gewaltig ein. Mal z.B. Microsoft Office, weil wir ja sowieso anhand von OpenOffice beim Thema sind: Kauft man Microsoft Office für Windows ist man auch an Windows gefesselt, man kann nicht legal einfach Microsoft Office für ein anders System herunterladen, was es ohnehin nur in eingeschränkter Version für MacOSX gibt. (Einige Dinge in Microsoft Office für Mac funktionieren nicht) Und das Geld für Microsoft Office ist auch in den Sand gesetzt wenn man z.B. auf Linux upgraden möchte.
 
@Fusselbär: Seh ich nicht so. Ich habe jederzeit die Möglichkeit mich gegen Closed Source und für Open Source zu entscheiden. Die Software kann man inkl. Lizenz wenn weiterverkaufen. Das MS Office nicht auf anderen Systemen läuft ist nun mal vom Hersteller so vorgesehen. Aber man sollte dabei nicht von "Zwang" reden, weil es ja ähnliche Software für jedes andere System gibt. ___ Ne andere Frage die mich bei diesem Thema beschäftigt ist, ob IBM nicht noch andere, weniger edele Gründe dafür hat sich bei OpenOffice zu beteiligen. Sie haben sich ja schon einmal bedient ohne den Quellcode anschließend offen zu legen. Vielleicht kommt nochmal so ein linkes Ding.
 
Hey

wenn Open-Office die neue MS-Office Oberfläche hätte wäre es nen Grund zu wechseln... diese ist doch auch Lizenzfrei... und MS würde sich ärgern..^^
naja ich bin von OO noch nicht überzeugt...
 
Oh nein, bitte nicht. Kein Programmcode von Lotus Notes!EinsElf
 
@Ken Guru: Jepp, in der Firma nennen wir es nicht grundlos Lokus Notes
 
aber novell zB verkauft sogar seine version von oO, weil es dort features gibt, die in der community-variante nicht gibt... [fragt mich nicht nach details..haben se auf der novell-tour gelabert..]
 
@bakerking: Experimentelle VBA-Unterstützung. OxygenOffice Professional basiert aber auf dem Novell-Code.
 
Dass OpenOffice.org zum großen Teil Sun "gehört", stört mal wieder niemanden, eh? :) aber gut: Hm, Lotus Notes, das gibt es noch? Fand ich vor Jahren schon völlig überladen und dachte, das letzte Lotusprodukt auf'm Markt wäre Domino. Habe ich mich wohl geirrt.
 
@besserwiss0r: Ich dachte immer StarOffice gehört Sun und OpenOffice ist ein Ableger davon für die Community.
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