Notruf: US-Mobilfunkanbieter müssen Strafe zahlen

Telefonie Die U.S. Federal Communications Commission (FCC) will eine Strafe gegen drei große Mobilfunkanbieter verhängen. Sie hatten den Termin für einen neuen Notruf namens E911 nicht eingehalten und sollen nun 2,8 Millionen US-Dollar Strafe zahlen. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Find ich gut, also das System ansich. In richtigen Notfällen (z.b. Überfälle, Gewalttaten ect.) hat man dann ja evenntuell auch nich die Zeit um groß Information rüber zubringen. So kann reicht wohl ein einfaches "Hilfe" ins Telefon schreien und Hilfe dürfte kommen. Gerade in Amerika sinnvoll :) . Hätte ich hier in Dland auch nix gegen. Auch wenn bestimmt viele Aufschreien von wegen Überwachungsstaat.
 
@I Luv Money: Ist doch möglich. Wenn man sich dafür nicht registriert hat, wird man gefragt, ob der Notruf es darf. Dauert aber länger als bei registrierten, weil Sie bei unregistrierten alle Netze durchscannen müssen.
 
naja aber sie wissen es auch eben nur ungefähr wo das ist. wenn die sagen ich werde hier in meiner wohnung bedroht, dann wissen sie auch nur das es irgendwo im Umkreis von 200 Meter ist, je nach Größe der Zelle
 
@denjo: Könnte aber schon reichen, wenn man z.B. verschleppt wurde oder so und nicht genau sagen kann wo man ist.
 
@denjo: Ist es nicht so, das bei E911 GPS im Spiel ist? Die "alte" Triangel-peilung war auch unter 911 möglich, aber schwerer. In D das Selbe.
 
Das System gibt es auch in Deutschland und ist mitunter von der Björn Steiger Stiftung.
Ich hoffe der Link hierzu ist in Ordnung: http://de.wikipedia.org/wiki/Bj%C3%B6rn-Steiger-Stiftung

Ich selbst bin dort registriert und es hat schon mehrmals erfolgreich geklappt. Bin selbst im Rettungsdienst tätig, da müssen wir ab und an mal über Handy Rückfragen stellen.
 
und wolfgang schäuble sucht dann mangels terroristen nach seinen bürgern... dass die ja nichts böses machen...
 
@asyncron: Ein Terrorist wird selten den Notruf anrufen wenn er gerade an seiner Bombe bastelt, und Handys aufzuspüren ist auch ohne dieses System wenig problematisch. Man muss nicht hinter jeder Neuerung gleich den Überwachungsstaat sehen.
 
Wobei unser lebensfroher Schäuble schon sehr paranoid ist. Da "geht" noch mehr!
 
@asyncron: Es war so klar, dass da wieder jemand kommt und den gern bemühten Überwachungsstaat ins Spiel bringt. Das ist so ein "Bild" Niveau...
Ich finde dieses System völlig in Ordnung, zumal Du dich dafür ja auch registrieren lassen musst und wenn Du das nicht willst, dann lässt Du es halt... Ich bin auch bei der Björn Steiger Stiftung registriert, denn es kann ja immer mal was passieren und dann ist es doch gut, dass Du in irgendwelchen Ecken, in denen Du noch nie warst nicht sagen musst, wo Du bist sondern die Dich orten können... Und grade auch bei Autounfällen irgendwo in den Bergen oder so, wo es mitunter auf Minuten und Sekunden ankommt ist man dann froh, wenn nicht erst ein zig Kilometer großer Umkreis abgesucht werden muss...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen