Novell-Partnerschaft: Deutsche Unis nutzen Linux

Linux 40 Prozent aller deutschen Studenten werden an ihren Universitäten zukünftig Linux nutzen. Vor allem eine Partnerschaft mit dem Unternehmen Novell hat zu dieser Entwicklung geführt. Kürzlich wurde auch Nordrhein-Westfalen Mitglied in diesem Programm. mehr...

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Na, Gott sei Dank.
 
@MetalKing: Was erwartest Du Dir jetzt genau? Außer massiven Protesten von Benutzern, dass ihre spezalisierte Software nicht mehr läuft? Sämtliche Windows-abhängige Drittsoftware kann man dann nämlich neu anschaffen.
 
@TobWen: Was studierst du? Rechtswissenschaften? Politik? Auf jeden Fall iwas wo man ständig meckert. Hier wird nur von der "_INFRASTRUKTUR_" geredet, das sind _nicht_ die Endbenutzergeräte. Meine Fresse, welche Software meinst du bitte? Sämtliche Software die im Bezug auf Linux angeschafft werden müsste, wird umsonst sein... aber das wird wahrscheinlich nichts essenzielles sein...
 
@DäÜser: Lego-Bauanleitung weglegen, Duden nehmen und den ersten Satz nochmal lesen. Okay, fangen wir mal an, die Software für verschiedene Studiengänge an unserer Uni aufzuzählen: Adobe Acrobat, Adobe Photoshop, Adobe Illustrator, Steinberg Cubase, Cakewalk-Produkte, Duden Korrektor, SPSS, SAS, ArcGIS, AutoCAD, Catia, Vectorworks, CorelDraw, Mindmapper, MindjetManager, Surfer+Didger, sämtliche Schulsoftware (Westermann, Cornelsen) etc. etc.: Klar, die Software in Bezug auf Linu wird kostenfrei sein - aber die Software in Bezug auf den Studiengang oder die Arbeit dafür wird eine Menge Geld kosten.
 
@DäÜser: Du glaubst doch wohl selbst nicht das sämtliche Linux Programme die eingesetzt werden müssen, umsonst sein werden.
 
@caldera: Lass' es. Ich habe den Troll schon genug gefüttert für heute.
 
@TobWen: Ach hör doch auf. Für all diese Programme gibts doch unter Linux kostenlose Alternativen die mindestens genauso gut sind. UNd wenn man mit dem Grafik-Studiengang fertig ist kann man mit GIMP-Kenntnissen sicher tausende Jobs an Land ziehen *prust* ^^
 
@DäÜser: Naja so ganz stimmt das nicht, dass wie du sagtest, dasss nur die Infrastruktur umgestellt wird und die Endgeräte so bleiben wie jetzt. Jedenfalls ist in den News auch von der Umstrukturierung der Endgeräte die Rede.
Zitat: "[...] auf den Workstations der Suse Linux Enterprise Desktop 10. [...]"
Es sei denn Workstation bezeichnet keine Endgeräte, dann will ich nichts gesagt haben :-)
 
@DennisMoore: TheGIMP kann noch nicht mal mit ICC-Profilen korrekt umgehen. Es gibt keine zertifizierten PDF-Anwendungen etc. Also alles nur Homie-Alternativen. Du begreifst auch irgendwie nicht, dass die ganzen Dozenten auf Linux umgeschult werden müssten, um diese Alternativen zu beherrschen. Die sind nicht alle, so motiviert wie Du. Nur, weil Du von den Produkten mal die Namen gelesen hast und vielleicht ähnliche Programme kennst, können sie noch lange nicht das gleiche, wie unter Windows. Alleine, was die Musiksoftware angeht, befindet sich Linux heute auf dem Level, wo Apple vor 10 Jahren war. Nur dass die Hardware heute etwas schneller ist und mehr als 5 Kanäle gleichzeitig aufnehmnen kann. Du hast eine Liste, Du hast meine E-Mail-Adresse. Wenn Du ein echter Linuxfreak und Software-Checker bist, schick mir eine Liste mit alternativer Linux-Software der Programme. Ich bin gerne bereit diese Software auszutesten, anschließend auch zu verwenden und anderen zu empfehlen... Wenn Du das Angebot nicht annimmst, hast Du nur heiße Luft geredet.
 
@TobWen: Ich glaub du begreifst den Sinn von ^^ und *prust* nicht. *prust* sollte bedeuten das ich kurz vorm loslachen war. Ich dachte der Wortlaut hätte das schon deutlich gemacht. Aber nächstes mal werd ich auch noch Ironie-Tags setzen.
 
@TobWen: Du bist noch zu Dumm die Ironie eines MS Fuzzis zu erkennen... Gnadenlos peinlich.
 
@DennisMoore & Departed: Das "Prust" und "^^" war noch nicht da, als ich meinen Kommentar angefangen habe. Außerdem ist diese Art von Kommentar für einen echten Linux-Fan normal, wie man oben und unten sehen kann. Da ich DennisMoore bislang nicht kannte, habe ich seine Aussage auf "typsich Linux" geschoben.
 
Rofl , Leute die über Dinge reden die Sie nicht wissen ... also wegen Applicationen sollten sich hier wohl einige mal winehq.com anschauen ... Die meisten der Programme laufen problemlos unter Wine und sonst gibt es für solche Apps noch Crossover Office.

Des weiteren wird dies auch die Portierung der Programme nach Linux anreizen. Somit wäre die Wahl des Betriebssystems , allein nur noch am Geschmack zu entscheiden.

 
@xpapa: Alles schon probiert, funktioniert zu 99% nicht. Die teuren Programme haben alle Dongles oder installieren "virtuelle Treiber" für den Kopierschutz. Bei gepackten Programmen (ASpack, Thermida & Co) schalten die meisten Emulatoren auf stumm. VMware bringt nix, da man dafür wieder eine Windows-Lizenz braucht.
 
@TobWen: "Da ich DennisMoore bislang nicht kannte" ... Na klar das kannst du deiner OMA erzählen? Du hast ca 3000 Posts und Dennis hat ca 1700 ... Es gibt 2 Möglichkeiten: 1. Dein Gedächtnis hält gerade mal 5min. 2. Du besitzt einen sehr guten BrainAdblocker der auf Dennis Postings triggert. ...
 
Gut so. Linux ist die Zukunft! Es ist nur konsequent und richtig umzustellen.MFG GEisterfahrer
 
Ein großer Schritt in die richtige Richtung.
 
@Tarnatos: Ja, ein korrekter Schritt in die Mehrausgaben. Zusätzliche Schulungen, neue Anschaffungen für Drittsoftware etc. Toll, was man aus den Studiengebühren alles machen kann.
 
Also unsere NRW-Uni nutzt auf den meisten Studenten-Rechnern (Bibliothek etc.) Sun Solarix oder Unix und auf den Arbeitsplatzrechnern der Büros Windows XP mit Office-Paket (2002 sowie 2003). Die Fakultät Informatik verwenden großteils verschiedene Linux-Distributionen, spezielle IBM-Systeme und ebenfalls Sun. Mal gucken, wie die was wo ändern wollen. Ich glaube nicht, dass sich die ganzen Verwaltungsleute an OpenOffice & Co. anpassen wollen. Neben den Schulungskosten kommt ja noch Umrüstung, Support etc. dazu - das wird zwar universitätsintern geregelt, braucht aber trotzdem "Manneskraft". Wir müssen uns schon an diesen blöden Virenscanner anpassen (Insider wissen, worum es geht) und jetzt drückt uns das Land auch noch ein Betriebssystem auf - Spinner. Bislang konnten wir zwischen allen Systemen wählen, Windows wurde durch die MSDNAA angeboten und Linux konnte man sich kostenfrei runterladen und auf Wunsch installieren.
 
@TobWen: Typisch Studenten, zu faul sich mal ein bisschen umzugewöhnen! Da wird denen erzählt das sie die Elite werden sollen, aber bei jeder Verbesserung nur am rummeckern. Selbst ihr Studenten werded es hinbekommen OpenOffice unter Linux zu öffnen.
 
@angler187: Na na na. Bitte nicht alles verallgemeinern.
 
@angler187: Für mich ist OpenOffice MOMENTAN noch ein glatter Rückschritt. Es fehlen mir einfach Funktionen oder der Umgang ist zu schwierig - mag sein, dass ich schon zu lange mit MS Office arbeite... Wenn ich OpenOffice mit MS Office vergleiche, bin ich gerne bereit, 89 EUR zu zahlen und bekommt sogar noch ein vernünftiges Mailprogramm und Prästentationsprogramm dazu. Und wenn ich mir LaTex ansehe ... Tex verwenden zu 99% nur noch die nerdigen Professoren und Informatiker. Die meisten Leute haben noch nie davon gehört und auch im Zuge von Linux wird das sicher nicht mehr - schließlich ist Tex ja auch für Windows verfügbar.
 
@TobWen: Dann nimm'ste halt kOffice :-P
 
@TobWen: So konservative wie du studieren? Naja will ich mal glauben. Aber zum Glück sind nicht alle so innovationsscheu wie du.
 
@TobWen: Man oh Man! Wer LaTeX benutzt will Text SETZTEN und nicht wie bei MS Office Text zufällig positionieren. Wer nicht zufällig ein paar Hunderter für Adobe Acrobat übrig hat, der benutzt LaTeX.
 
schade das dies nur suse linux ist. ich persönlich finde debian viel interesanter. installiere mir das system von der basis bis dahin wie ich es haben möchte komplett selber, ohne nur eine einzige software kompilierne zu müssen (wo die meisten ja von abstand halten, dabei ist das garnicht so schwehr). viele behaupten debian sei eines der schwerhen distributionen, für meinen teil hat deian es mir in vielen dingen viel leichter gemacht als suse, mandrivia, fedora und co. das ist jetzt etwas off topic, sorry. was ich damit sagen wollte ist leidglich das es mich etwas nervt das es bei großen linux projekten meistens immer nur um novell suse geht. was ich garnicht gerechtfertigt finde.
 
@Kalimann: In der Uni richten eh nur die Admins die Rechner ein, die Ahnung davon haben und nur dafür bezahlt werden. Daher iss'es wurscht, ob die Installation einfach oder schwer ist.
 
@ TobWen: naja ich dachte auch daran das wissen auch nen bisschen unter die leute zu bringen. sonst haben wir irgendwann das gleiche debakel unter linux wie in windows: klick, fertig, nicht denken, passt schon! dadurch entstehen sicherheitsprobleme.
 
@Kalimann: Ich bin der Meinung, dass Linux genau aus diesem Grund bei Normalanwendern unbeliebt ist! Nicht durch "Klick und Fertig" entstehen Sicherheitsprobleme, sondern durch zuviele Funktionen und Übernahme aus alten Versionen. Wenn ich unter Linux sehe, wieviel Schalter es bei manchen Tools über die unübersichtliche Bash gibt, dann freue ich mich doch über Klicki-Bunti.
 
@Kalimann: Novell / SuSe ist die einzige schlagkräftige Kombination die Linux zu bieten hat. Da hat man finazkräftige Unternehmen, gutes Projektmanagement, gut geschulte Mitarbeiter, klasse Support und toll in Szene gesetzte Werbungen. Sprich es ist die einzige denkbare Alternative zu MS Produkten im Linux-Umfeld.
 
@caldera: Und nicht zu vergessen eDirectory. Der einzig wirklich gute Ersatz für ActiveDirectory unter Linux.
 
@caldera: Stimmt nicht, siehe RedHat-IBM
 
@TobWen: Ich nehm mal an, das Du Null Ahnung von Softwaretechnik hast. Anders kann ich mir Deine Äußerung über Programmschalter nicht erklären. Das Problem sind nie Schalter. Man kann davon gar nicht genug haben, weil das größere Funktionalität bedeutet. Das Problem ist die fehlende Doku! Und bitte, wer braucht in Zeiten von YAST und Co heute noch die Konsole? Der Normalanwender in der Uni benutzt Linux wie sein Windows zu Hause. Sollte etwas nicht gehen kann und darf er eh nichts machen. Das erledigen die Sys-Admins. Und die sind gefälligst schon von Haus aus für alle gängigen Systeme ausgebildet (MS OS, Unix, Linux). Wenn nicht, hat da irgendwer versagt.
 
@kirsche40: Das war eindeutig auf die vielen Funktionen bezogen, die aber schlecht dokumentiert und für den normalen Endanwender daher ungeeignet sind.
 
@TobWen: Dieser Argumentation kann ich nicht folgen. Was ein Anwender nicht kennt, nutzt er nicht. Wieso sollte er also schlecht kommentierte Schalter auf eigenes Risiko einsetzen?
 
Ein kleiner Schritt für einen Pinguin, aber ein großer Schritt für den User.
 
mein gott wies jez auf einmal alle toll finden weil wer nicht windows benutzt...
 
@mcsick: wird auch langsam Zeit das M$ mit ihren Betaversionen (Vista) für die viele Leute auch noch Geld bezahlen von der Monopolstellung weggerückt werden! Wird mehr Linux benutzt wird es auch bald viel mehr kommerzielle Programme und Spiele dafür geben!!
 
@angler187:
der kommentar beweißt das du keine ahung hast...
 
@mcsick: Linux ist auch was tolles und wird immer besser. Warum denn nicht jetzt schon umsteigen und genießen? Habe es vor 2 Jahren getan und bereue es immer noch nicht.
 
@wiw: es hängen einfach zu viele sachen an windows. is ebend nicht für alle so einfach mal auf die schnelle die plattform zu wechseln.
 
@wiw: Vermutlich bist Du halt einfach, wie Kalimann schon sagte, nicht so anspruchsvoll, was spezialisierte Software angeht - oder Du bist ein Neu-/Quereinsteiger. Zusatztools, wie SPSS oder SAS etc. kosten ein paar hundert Euro und es gibt sie einfach für Linux nicht. Da bleibt also nur ein Dual-Boot-System oder eine VM-Umgebung. Sowas ist krank in meinen Augen. Und ich glaube auch nicht, dass die Hersteller sich auf diese Betriebssysteme umstellen werden, da die Industrie weiterhin auf Windows setzt und die Haupteinnahmequellen dort zu finden sind.
 
@mcsick: genau, und du Vista User bist...
 
@angler187: och...definiere nutzer, zu hause am laptop hab ich wxpp, in der arbeit debian und auch wxpp, arbeite aber die meiste zeit auf serverbetriebsystemen.
mit vista hab ich eigentlich nur zu tun wenns ans downgraden geht...aber habs zuhause getestet und fands ganz okay, mit ein paar ausnahmen :D
 
@TobWen:Wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen. Jeder User hat andere Ansprüche. Punkt. Selbst in der Uni sind die Ansprüche von Studiengang zu Studiengang verschieden. Aber für den größten Teil der Arbeit reicht ein beliebiges OS aus. Und wie oft wird spezielle SW wie Adobe PS neu gekauft? Sicherlich nciht jedes Jahr. Wenn da alle 5 Jahre mal was neues kommt kann man sich glücklich schätzen. Und 5 Jahre sind in der IT eine halbe Ewigkeit. Da fließt noch viel Wasser den Rhein runter. :) Wenn Du VMs verteufelst, hast Du noch nie an einer gesessen. Mein Arbeits-PC läuft mit SuSE v10.2. Zu Hause läuft WinXP und SuSE im VMWare Player. Und ich kann keinerlei Unterschied zwischen Standalone und VM sehen! Was die Industrie angeht, so kann ich Dir versichern, das die sich nach anderen Gesichtspunkten orientiert. Die wenigsten OS sind in der Industrie aus dem Hause MS. Da kommen entweder Spezielle Linuxderivate, andere Entwicklungen wie BEOS und dessen Nachfolger oder Eigenentwicklungen zum Einsatz. Oftmals ist es sogar so, das gar kein OS benötigt wird.
 
@kirsche40: Ich benutze selbst VMs (VMware Player etc.) um Linux & Co. zu testen: ich denke mir halt immer "vielleichit haben sie es diesmal geschaft". Ich wusste nicht, dass ich Industrie hier in Anführungsstriche setzen muss - ich meinte damit eigentlich das Modewort: Grafikindustrie, Musikindustrie etc. ... nicht die Industrie an sich, die auf komplett andere Systeme setzt. Okay, wenn Du schon 40 Jahre alt bist, ist das eine Entschuldigung - meine Mutter war mit 40 Jahren auch outdated.
 
@TobWen: Laß bitte die persönlichen Angriffe! Erstens bin ich noch lange keine 40. Und zweitens käme ich sonst in die Versuchung Dir sagen zu müssen, das Du nur ein spätpupertierende Student mit viel Geltungsdrang und wenig Fachwissen bist. Und ich glaube nicht, das Dir das gefallen würde. Ich denke dieser Punkt wäre damit geklärt... Nun zum Thema. Die Industrie ist ein allgemeiner Begriff. Die Grafik- und Musikindustrie gibt es nicht. Es gibt solche nur als Geschäftsfelder aber nicht als Industrie. Die Grafik kommt hauptsächlich in der Werbung oder in Filmen zur Geltung. In ersterem ist Adobe mit Photoshop gut vertreten. In letzterem, sprich im 3d Bereich, haben die nichts zu melden. Siehe ILM & Co (http://www.ilm.com/pdf/infopacket.pdf). Die arbeiten unter Unix, weil man da so schöne Cluster bauen kann. :) In Sachen Musik sieht das ähnlich aus. Auch da wird immer noch sehr gerne mit dem guten alten Mischpult gearbeitet - es sei denn Du redest über reine "Techno-" oder "Neger-Mukke". Nur der finale Videoschnitt ist eine Domäne von MS.
 
Wird bestimmt lustig, wenn ich im Oktober mein Studium anfange... MacOS X und XP aufm Notebook, Vista aufm Desktop-PC und Linux auf den Uni-Rechnern... schade nur, dass es ausgerechnet Suse sein muss.
 
@Ford Prefect: Nun, Linux kannste auch auf die Mac- und Desktop-Kiste packen. Denn spätestens nach 3 Wochen im projektorientierten Arbeiten wirst Du durchdrehen, dass Du auf jedem System einen eigenen Workflow hast.
 
Adios, Standort Deutschland!
 
Hehe vll. kommen dann nen paar mehr Leute zur Linuxinstallparty bei uns, ist ja immer ziemlich dürftig besucht, derweile gibts doch so tolle Preise wie SuSE oder Tux oder nen Jahresabo von Linux-Magazin.
 
@dancle00001: Gebt lieber Linux-Support-Partys, damit sich die Leute bei Problemen gegenseitig helfen können. Die Installation ist ja nicht das Problem, eher die Konfiguration.
 
@TobWen: die installation von debian war für mich schon ein problem, wurde quasi ins kalte wasser geschmissen :) aber suse dürfte mit yast echt kein problem sein...
 
@TobWen: Die LUGs (Linux User Groups) haben das in den Städten früher mal gemacht, aber inzwischen ist quasi "Linux zu einfach geworden", so, das viele LUGs sowas nicht mehr machen. Aber es gibt sehr gute Dokumentation und auch viele Linux Foren. Aber wer allzufaul ist und gar nichts selbst an Lernwilligkeit zeigt, hat es in solch Foren schwer, die Teilnehmer merken das und haben auch keine Lust quasi die Dokumentation wiederholt schriftlich "vorzulesen".
 
Also von mir aus können die Unis ja benutzen was sie wollen, aber wieso geben sie als Hauptgrund für einen Umstieg von Windows auf Linux die Kosten an? Die tun ja so als ob es kein MSDAA gäbe und sie sich totbezahlen müßten. Novell hat sicherlich auch Academic-Modelle, aber umsonst ists auch bei denen nicht.
 
@DennisMoore: MSDNAA, wie es im übrigen heißt bringt dir trotzdem kein kostenloses OfficePaket oder Brennprogramm oder Bildbearbeitungssoftware.
 
@dancle00001: Diese Option ist Dir aber bei Windows genauso gegeben. Du kannst TheGimp, OpenOffice und sämtliche Freeware-Brennprogramme nachinstallieren und darüber hinaus sogar noch professionelle Programme, wie Adobe Photoshop.
 
@dancle00001: Oooh, Entschuldigung das ist ein N vergessen habe... Ich hoffe es ist nicht schlimm wenn ich das NICHT nachtrage
 
@ TobWen: das teuerste für unis sind definitiv die msdn-aa lizenzen, für studenten kostet das freilich nichts, dafür den unis umso mehr. von daher finde ich es durchaus richtig das manche unis einfach direkt auf linux umsteigen. wen das nicht passt, kann weiter zu hause sein (illegales) office auf nen (illegalen) windows mit nen (illegalen) photoshop laufen lassen.
 
@dancle00001: MSDNAA ist an den meisten NRW-Unis nur den Mitarbeitern vorenthalten. Wir hier müssen 89 EUR für Office und 60 EUR für Windows XP Pro oder Vista Business zahlen. An manchen Fakultäten ist die benötigte Software günstiger oder kostenlos, weil die Uni geld dazu steuert. Wenn Du auf Linux umsteigt, bleibt Dir keine Möglichkeit mehr, Photoshop zu lehren. Im Berufsleben wird aber NUR Photoshop aktzeptiert. Das heißt, Du bildest einen Jahrgang Linux-Höhlköppe aus und wechselt dann wieder zurück zu Windows oder MacOS.
 
@TobWen: das mit den NUR Photoshop glaub ich mal sowas von überhaupt nicht, gibt viele Firmen wo auch andere Software akzeptiert wird, außerdem ist es etwas gewagt Leute die sich mit Linux auskennen als Hohlköppe zu bezeichnen.
 
@dancle00001: Wenn du im Grafikbereich arbeiten willst, mußt du Photoshop können. Das es noch andere Programme gibt die ähnliches können ist klar, aber das zählt bei den meisten Firmen nicht. Man kann natürlich die Grundzüge des Handwerks mit Alternativsoftware lehren, aber dann müßten die Firmen die dich einstellen erstmal nen Kurs in Photoshop zahlen. Das tun sie aber nicht wenn sie Alternativkräfte bekommen können, die Photoshop bereits beherrschen.
 
@dancle00001: Photoshop ist Referenzklasse. Die anderen Programme sind "Wannabelikes". Auf welche Programme spielst Du an? Außerdem habe ich die Leute als Hohlköppe bezeichnet, die auf TheGimp und Linux-Maschinen AUSGEBILDET werden, denn nachher im Berufsleben werden sie mit Photoshop und MacOS oder Windows konfrontiert. Warum sonst bilden die meisten Grafik-FHs die Leute direkt auf Macs aus? Weil's sinnvoll ist und dem Arbeitgeber Geld spart.
 
Post hatte sich "verlaufen". ,-)
 
@DennisMoore & TobWen: Von welchem Bereich redet Ihr? Also wenn mir mein Arbeitgeber vorschreiben will, mit welcher IDE ich zu coden habe, dann kündige ich freiwillig. Denn in so einer Kuchenbude, wo der Chef sich ohne Nachfragen einfach in Sachen reinhängt von denen er keine Ahnung hat, möchte ich einfach nicht arbeiten. Und das Argument mit der FH-Ausbildung halte ich für sehr gewagt. FHs und Unis interessiert nicht, was Arbeitgebern nützt. Denn die zahlen ja auch nicht die Kosten für die Lehre. Und was heißt hier Schulung? Unser MAC-Labor z.B. ist versauert, weil da keiner drin arbeiten wollte. Die Leute haben sich mit GIMP unter Linux und zu Hause beschäftigt. Seltsamerweise kamen die dann auch prächtig mit Adobe PS zurecht. Fakt ist doch mal, das nur BWLer denken, das Leute mit anderen Tools nicht umgehen können, bloß weil die anders heißen. Dass die Funktionalität die selbe ist, dass man Wissen über Filterwerkzeuge so oder so erlernen muß, sowas sehen BWLer natürlich nicht. Bloß weil eine Funktion in einem anderen Menü steht kann man doch das Programm nicht plötzlich nicht bedienen. Das es SW gibt, die definitiv nicht in dem Umfang für Linux und Co zu haben ist bestreite ich nicht. Das wär ja auch gelogen. Aber für die Lehre reichen normalerweise die erhältlichen freien Tools völlig aus. Ansonsten hat da jemand nicht verstanden, was der Unterschied zwischen Studium und Ausbildung ist.
 
@kirsche40: Also ich für meinen Teil rede von Druckvorstufe und Werbeagenturen. Dort werden Photoshop vorausgesetzt. Wenn du hier bei uns mit GIMP-Kenntnissen ankommst, dann kannst du gleich wieder gehen. Mir Recht. Wir (und andere) brauchen Leute, die mit den gängigen Tools in dieser Branche umgehen können. Das sind die Adobe Design Suite, Quark und Freehand. Zusätzlich vielleicht noch Preflight Tools. Außerdem möchte ich noch hinzufügen das du schon ziemlich hoch qualifiziert sein mußt um einen Job zu kündigen nur weil dir ne IDE nicht passt. Von daher: Alle Achtung.
 
@DennisMoore: Und dafür braucht ihr _studierte_ Fachkräfte? Dafür reichen normale ausgebildete Grafiker aus. Und was heißt hier hochqualifiziert? Ich bin eben ein flexibler Mensch. Ich bin kein Spezialist mit nur einem festen Gebiet. In meiner Branche ist ein hoher Spezialisierungsgrad das Todesurteil. Und ich setze mich nicht den Eskapaten von Möchtegerndespoten aus. Entweder ich arbeite in einem Team oder ich arbeite dann eben nicht für einen einzelnen Despoten - sprich: nicht für diese Firma. Auch wenn uns in der Presse permanent anderes erzählt wird: es gibt da draußen massenhaft Firmen, die händeringend nach Leuten suchen, die einfach ihren Job erledigen. Den Firmen ist es egal mit welcher IDE oder welchem Tool die Ergebnisse erzeugt werden. Die Hauptsache ist der am Ende stehende Gewinn. Wenn ein Team SW entwickelt, dann ist die IDE völlig egal. Der einzige Knackpunkt ist das Versionsverwaltungstool. Und die 4-5 notwendigen Befehle dafür lernt man über Nacht.
 
Novell / SuSe ist die einzig schlagkräftige Linux-Alternative zu Windows. Da stehen große Unternehmen dahinter, nicht so wie bei einem "Wir sind cool" ubuntu, wenn du da mal guten Support brauchst bzw. ein Projekt umsetzten willst wirst du da keine Lösungen finden.
 
@caldera: Ehm sowohl bei Ubuntu als auch bei Redhat oder Mandriva ist das auch so um nur ein paar zu nennen.
 
@dancle00001: WOW! Ubuntu, ganze 100 Mitarbeiter, und einen Firmenstandort auf der Isle of Man. Wenn da der Vertrieb einmal kurzzeitig einbricht, ist das Projekt Ubuntu tot. Red Hat lass ich noch gelten, die haben auch einige Mitarbeiter aber sidn bei weitem nicht so schlagkräftig wie Novell, vor allem haben sie nicht so große Projekte wie Novell vorzuweisen, deshalb wird es für Red Hat schwer sich zu beweisen. Mandriva dein nächstes Beispiel ist dem Normal-Sterblichen nichtmal ein Begriff, und hat lediglich durch einen Boom der auch schnell wieder zerplatzen kann die 100 Mitarbeiter "Schallmauer" durchbrochen. Bis auf Red Hat (wo ich mir überlegt habe diese auch zu nennen) sind deine gennanten Firmen lächerlich. Und ist es nicht so das alles was groß und strak automatisch schlecht ist? über MS wird gemeckert, wenn über ein Linux gemeckert wird ist es meistens SuSe. SuSe ist die Zukunft von Linux.
 
@caldera: Das ist einfach nur albern, was Du da an surrealen Behauptungen aufstellst, allein z.B. Red Hat ist eine der treibenden Kräfte in der OpenSource Welt. Würde Red Hat nicht so viel Geld, Zeit und Energie in seine Projekte stecken, würden auch viele Windows Benutzer ganz schön d00f auf ihren erbärmlch begrenzten Horizont gucken. Sie könnten nämlich vieles nicht compilern, bzw. Fertige Anwendungen doppelklicken (mehr können die meisten Windows Benuzter doch sowiso nicht), welche Andere für sie compilerten, mit Werkzeugen an denen Red Hat Förderung und Entwicklung maßgeblich beteilig ist. Auch wären z.B. ohne BSD Entwicklungen noch gar kein Windows Benutzer im Netz. OK, das hätte natürlich was für sich! :-)))))
 
@Fusselbär: Aporspros surreal ... Das fiel mir als erstes beim Leses DEINES Posts ein
 
@Fusselbär: Habe ich geschrieben das Red Hat schlecht ist? Nein! Sie sind im Projektgeschäft allerdings nicht so erfolgreich wie Novell. Sprich Novell ist am Vormarsch, Firmen, Behörden, Unis, Schulen die umsteigen setzten größtenteils auf Novell, sprich die SuSe Produktlinie wird der Standard, wenn Red Hat nicht aufschließt dürften sie großen Probleme haben den Abstand aufzuholen, und sie werden weiterhin ein Nischendasein (Gesamtanteil der installierten Systeme) betreiben. Novell ist mit SuSe auf gutem Weg, dieses Nischendasein zu verlassen. Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt und die richtigen Entscheidungen getroffen. Und wenn du jemanden auf der Straße fragst welches Linux er kennt, wird er am ehesten SuSe kennen, evtl. sind ihm noch Debian, Red Hat und Ubuntu ein Begriff. Ubuntu ist aber erst seit kürzerem geläufig, wobei die anderen Systeme schon länger zumindest namentlich bekannt sind.
 
@caldera: Du siehtst das wohl aus einem ziemlich deutschen Blickwinkel, in Amerika tendiert man z.B. eher wenn zu Linux dann zu Red Hat, während es für andere Benutzer bei der Linux Wahl irgendwie quasi "patriotisch" erscheinen mag, Ubuntu zu wählen. Suse hat als altes Nürnberger Traditions Linux noch einige nicht unwesentliche Pluspunkte bei deutschen Linux Benutzern, es war schon recht früh ziemlich gut auf die deutsche Sprache lokalisiert usw. Viele sind damit quasi "aufgewachsen". Suse wiederum ist aus Slackware abgelitten worden, im bemühen, Suse Linux für Anfänger zu gestalten. Von der Abstammung von Slackware, einer der traditionsreichsten Linux Distributionen, ist inzwischen bei Suse nicht mehr viel zu bemerken. Dann ist da noch Debian, sicher nicht einfach nur eine Linux Distribution unter vielen sondern auch eine Weltanschaung, der wahre Glauben quasi. ,-) Unbesteitbar hat Debian großes für die freie Software getan und tut es immer noch! Debian ist auch im Server "Geschäft" eine äußerst beliebte Wahl, nicht unbedingt nur, weil man Debian kostenlos beziehen kann, sondern wohl eher noch, weil es als äußerst zuverlässg gilt. Und was könnte es für "la grande Nation", Frankreich, anders geben als ein "französisches Linux" wie Mandriva (Mandrake ist der alte Name), Franzosen haben auch ihren gewissen Patriotismus, laber mal eine Französin einfach auf "ausländisch" an, sie wird schlagartig diese fremde Sprache nicht spechen, was sie aber tun würde, wenn man es zunächst zumindest auf französisch versucht und es sich dabei dann locker ergibt, das man auch auf Englisch oder Deutsch Konversation betreiben könnte, bevor es an die nonverbale Völkerverständigung geht. :-)
 
@DennisMoore: Was ist daran surreal? Fusselbär hat Recht. Schau Dich einfach mal in der Linux-Welt um. Überall wirst Du auf bezahlte Mitarbeiter von SuSE und Red Hat treffen. Auch wenn ich für diese Aussage jetzt wahrscheinlich gleich von den OSS-Fanatikern gesteinigt werde: Open Source lebt von diesen Leuten.
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@caldera: Auch hier hat Fusselbär recht. Meine ital. Kollegen setzen Red Hat ein. Die in den USA auch. Gut, wir sind eine kleine statist. Basis. Aber ich kenne das eigentlich nur so.
 
@krische40: Was daran surreal ist?? Quasi alles nach dem 1. Satz.
 
@ DennisMoore: Was an meinen Ausführungen hast Du nicht verstanden? Oder soll ich jetzt die Links posten, wo die Namen der Entwickler gängiger Linux-SW mit den Namen der Linux-Distris genannt werden? Oder reicht es aus, wenn ich erwähne, das ein paar kleine, feine Tools im MS Betriebssystem aus dem OSS Lager stammen (OpenSSL, zLib, ...)?
 
is mir latte. cih hab mein subnotebook bei, da is windows drauf und ich bin nicht auf die unirechner angewiesen. zumal ich eh nicht freiwillig mit linux arbeiten würde....
 
@LoD14: Ich kann sagen ich nutze Windows NUR noch zum zocken ... alles andere ist für mich unter Linux machbar. Ich kann mir nicht leisten 1000'de von Euros für Software aus zu geben, welche ich dan nicht ansatzweise benötige.

Nutzen tue ich Gimp und LightZone für Digitalfotos. Openoffice deckt mehr ab als ich im Leben benötigen würde. IM's gibt es wie Sand am Meer. Compiler für meine Arbeit geht eh nur unter Linux.

Der wirklich einzige Grund für mich nach Windows zu wechseln sind Guild Wars und WoW ... dies aber auch nur wegen Subnotbook mit integrierten Intel-VGA.
 
@xpapa: du kriegst doch eh über die uni windows verbilligt/teilweise umsonst jeh nach studiengang. gimp gibts auch für windows... und openoffice... schön und gut, aber es bietet leider nicht mal ansatzweise den hohen kompfort den ein office 2007 bietet.
 
bei uns an der FH werden eigentlich schon immer alle möglichen Betriebssysteme eingesetzt: debian als "Konsolen"-System zur Fernanmeldung und zum Tunneln zu diversen Windows-Systemen und als IRC-Server ... Windows für das Visual Studio und grafischer Terminal-Server ... Suse Linux als Desktop und als Windows-Domänen-Server ... eine vollständige Umstellung wäre auch einfach nicht sinnvoll, weil jedes System seine Aufgabe dort hat
 
@der_da: Das ist der korrekte Weg.
 
Es nutzt doch eh jeder Student sein eigenes Notebook, und die werden sie wohl kaum zwingen können, auf Linux umzustellen. Es betrifft also wohl eher die zentrale Uni-eigene Infrastruktur. Da werden die Studenten kaum was von mitkriegen.
 
@michael_dugan: Spätestens, wenn der Professor Dir ein Linux-only Programm vorschreibt, wirst Du Dual-Booten. Ferner steht im 1. Satz etwas ganz anderes zu den Studenten.
 
@michael_dugan: Wenn NFS, das Netzwerk Filesystem als Standard zum gemeinsamen Datenzugriff zur Verfügung gestellt wird, stehste mit einem Windows erst mal d00f da, dann musst Du Dich als Windows Dau outen und darum bitten, das für die benachteiligten Windows Daus erst mal ein SAMBA Share eingerichtet wird, sozusagen als "IT Kindergarten" bis Du ein anständiges Betriebssystem beherrschst 1!elf *sncr*
 
@Fusselbär: Man könnte natürlich auch unter Windows einen NFS Client nachinstallieren, aber so weit denken die Fusseln im Hirn wahrscheinlich nicht *hihihi*
 
@DennisMoore: Auch wenn ein NFS-Client einem Windows DAU zur Auswahl seht, weiß ein typischer Windows Dau das doch gar nicht! Da die Dokumentation üblicherweise eher sauschlecht ist von Microsoft, würde ich mir auch nicht die Mühe machen, einem Windows Benutzer das zu erläutern.
 
@Fusselbär: "weiß ein typischer Windows Dau das doch gar nicht!" ... Kann es sein das du ziemlich viele Vorurteile gegen Windowsuser hast? Ich weiß sehr wohl das, wenn mir jemand sagt das ich einen NFS Client haben muß, ich ihn mir im Internet suchen und downloaden kann. Das weiß auch ein Großteil der Windowsuser. Und die, die es nicht wissen können sich ja Rat bei demjenigen holen, der das von ihm verlangt.
 
Tob wen mehr linux eingesetzt wird: seht es doch mal positiv, wenn ich etwas neues lernen kann kann ich irgenwann selbst entscheiden was gut und was nicht gut für mich ist.
Zudem besteht ein elementarer Unterschied zwischen Infrastruktur und Endanwendungen
.Und da wo es keine Möglichkeit gibt Wwindowsprogramme "sinnvoll" zu ersetzen werden diese Programme auch weierhin zugänglich sein.
Gimp zu beherrschen (weil das hier so oft erwähnt wurde)ist auch nicht von Nachteil.
Lernen soll wieder Spaß machen.Das ist für einige wohl nicht nachvollziehbar ..Schade auch.
 
@jujuhunter: Aber wieso soll ich einen Rückschritt machen? TheGimp ist heute da, wo PhotoShop bei Version 4 war. ICC-Farbmanagment wird gerade erst offiziell eingeführt (mit der nächsten Final). Ich verwende Photoshop leider erst seit Version 5, da ging es auf jeden Fall und wurde immer besser. Für das komplette Adobe-Design-Paket zahle ich als Student 249 EUR. Da habe ich aber alles drin, was auf dem Markt über 2000 EUR kostet und ich lerne genau das, was ich auch nachher im Beruf brauche (sonst hätte ich den falschen Studiengang gewählt). TheGimp kann man immernoch nebenher lernen und entscheiden, ob man zuhause damit weiterarbeiten will. Wenn man seine Arbeit damit erledigen kann, dann ist das doch sehr gut - wenn man die Zeit und den Überblick nicht verliert, dann ist ein Umstieg und eine Parallelnutzung schon sinnvoll.
 
@TobWen: Adobe sein "Photoshop" hinkt gandenlos hinterher, weil "Photoshop" ja noch nicht mal nativ auf Linux, FreeBSD, NetBSD, OpenBSD, MirBSD oder Solaris läuft, sollen die Adobe Leute erst mal überhaupt ein nativ laufenden "Photoshop" hinkriegen. Dann würde ich vielleicht auch mal "Photoshop" ausprobieren wenn es eine kostenlose Probeversion gäbe, die ich in einem Testzeitraum ausprobieren könnte. So aber ist "Photoshop" keinerlei Konkurenz, es erfüllt ja noch nicht die Systemvorausetzungen nativ auf einem anständigen Betriebssystem zu laufen! ,-)
 
@Fusselbär: Keinerlei Konkurrenz? Nur, weil es nicht für dein Exotenbetriebssystem entwickelt wird (nicht abwertend gemeint, aber die Userbasis und die Unterstützung durch Hersteller wie Adobe ist ja leider recht klein)? Hmm. du legst dir die Dinge aber auch immer zurecht... :D
 
@Fusselbär: Genau Adobe wird ab jetzt keine Photoshop Lizenzen mehr verkaufen, weil die Windows und Mac OS Anwender das Programm nicht für Linux anbieten. Und sämtliche Werbeagenturen steigen auf GIMP um. Nur weil das Programm keine Konkurrenz für dich ist (was durchaus möglich ist), brauchst du nicht zu formulieren als ob das Produkt keine DaSeins Berächtigung hat. Mal davon abgesehen das eine Entwicklung für Linux den Preis in die Höhe treiben würde, weil irgendwie müssen die Mitarbeiter ja refinanziert werden. Achja, hast du einen produktiven Workflow mit deinem GIMP, sprich verdienst du Geld damit, oder ist es nur ein Hobby? Bei zweiterem steht dir die Welt für jedes Programm offen das du willst. Du kannst dich sogar für MS Paint entscheiden. Es gibt Leute die schaffen in Paint schönere Bildbearbeitungen als andere in Photoshop :)
 
@Fusselbär: Genau das meint TobWen ja, das meiste was in der freien Wirtschaft an Software eingesetzt wird, läuft nativ nicht auf Linux!! Somit können diese Studenten zukünftig auch keine Erfahrungen mehr mit diesen Programmen sammeln, und sind den anderen gegenüber im Nachteil. Liest eigentlich niemand mal die Stellenanzeigen? Ich hab noch keine Firma gesehen, die Leute mit Open Office oder Gimp Erfahrung sucht :-)
 
@Species: Mir ist aber aufgefallen das Menschen mit gutem Wissen im Unics und Linux Bereich schon so händeringend gesucht werden, das Headhunter schon lange angefangen haben, in Unics und Linuxforen zu suchen. Oft werden auch konkrete Stellen in solche Foren ausgeschrieben und zwar durchaus von seriösen Firmen wie z.B. bekannte Banken, die das bestimmt nicht nur tun,um eine Stellenanzeige in einer Zeitung und damit einige wenige Euros zu sparen, sondern die einfach Menschen mit der entsprechenden Qualifikation suchen. Es lässt sich einfach nicht abstreiten, das der Unics und Linux Bereich sehr zukunftsträchtig ist, während es irgendwelche MSCEs vom Arbeitsamt als Überschuss produziert gibt, werden fähige Menschen im Unics und Linux Bereich händeringend gesucht und haben gute Chancen. Das irgendjemand in Photoshop herumklicken kann wie Millionen andere, wird hingegen ein Personalbüro nicht gerade überzeugen, einen tolle Stelle zur verfügung zu stellen. :-)
 
@Fusselbär: So schaut die Wirklichkeit aus. Deutschland hat in internationalen Vergleich einen Nachholbedarf. Ich sehe die ganzen Sache eher als Chance und nicht als Nachteil für die deutschen Studenten (vor allem im technisch/mechanischen Bereich).
 
@Fusselbär: "Das irgendjemand in Photoshop herumklicken kann wie Millionen andere" .. zeigt das du keine Ahnung davon hast. Gibst du ja auch selbst zu, weil Photoshop ja nicht auf einem "richtigen" Betriebssystem läuft.
 
Ich nutze auch immer mehr linux, aber kann gaim immer noch nich ab.. wenn dann mach ich auch mein windows an und nutzt photoshop
 
@Fusselbär: Da hast du Recht. Ich meinte auch eher die die später mal keine PCs oder Netzwerke administrieren wollen, sondern mit dem PC arbeiten wollen, und das dürften wohl ein paar mehr sein als die von dir genannte (und gesuchte) Gruppe. Mal ne blöde Frage, was bekommt man denn an der Uni vom System Linux eigentlich mit was man später gebrauchen kann? Ich meine den technisch/mechanischen Bereich. Edit: Sorry, Post gehört zu [O15] hab den blauen Pfeil vergessen.
 
@Species: Nur als Beispiel: Ich denke, dass sich in Zukunft, Systeme die auf Linux basieren in Maschinen- und Anlagenbau etablieren werden. Stichwort CAD, Steuerungstechnik usw.
 
@Species: Zuwenig! Deswegen suchen ja Firmen so verzweifelt Unics und Linux Spezialisten. "Arbeitsamt MSCEs" und Menschen zur Arbeit am Windows PC auf Fließbandniveau ("Microsoft Office Kenntnisse") gibt es wie Sand am Meer. ,-) Sogar die Unis selbst suchen solche Unics und Linux Spezialisten, obwohl man eigentlich erwarten könnte, das die sich ihre Spezalisten schon durchaus selbst ausbilden könnten. Linux in embeded Systemen ist auch auf dem Vormarsch, da dürfe auch der Bedarf für Speziallisten steigen. Und wenn der Arbeitgeber an den Desktoparbeitsplätzen beschließt auf Linux oder ein anders Unics umzustellen also die Windowskiste in eine Workstation zu verwandeln, sei es aus kostengründen oder um einfach nicht von der Firma Microsoft vollständig abhängig zu sein, werden wohl auch die Fans von Windows only Anwendungen nicht streiken können, ohne ihren Arbeitsplatz zu riskieren. (Ist ja auch nur halb so wild, zuhause dürfen die ja noch auf Windows zocken) ,-)
 
@Species: Hier geht es nicht um Administration, sondern um Softwareerstellung z.B. im Sicherheitssektor. ... Nur mal so eine Frage? Verlässt du dich auf deine Uni, das die dir was über Linux beibringt? Hier ist Eigeninitiative gefragt!
 
@noComment: Das Mit CAD kann ich bestätigen... zum einen wird bei mir an der Uni der CAD/CAE-Bereich primär auf Unixbasis gelehr, zum anderen arbeitet ein recht großer Teil der Firmen die auf diese Software setzen auch unter Unix, da es für den Designer fast keinen Unerschied macht und sich die Kosten drücken lassen... (Typisches Programm: Hypermesh)
 
@Fusselbär: Welchen Teil von embedded meinst Du? Da teilen sich doch alle Hersteller den Markt recht nett miteinander.
 
uhm ... an der uni ulm gibt es seit jahren linux, solaris und windows pools... früher mit debian, heute mit gentoo (betrifft die vond en informatikern betreuten pools). die vom uniweiten rechenzentrum (sprich für nicht-informatiker/mathematiker) betreuten pools laufen mit windows und suse linux. ich betreue selber einen kleinen abteilungspool mit dualboot-maschinen (windows/linux) und muss sagen, dass der administrative aufwand für die linux-boxen um _einiges_ unter dem der windows kisten liegt... die image-replikation ist einfacher (besonders dann, wenn man keine homogenen plattensysteme hat) und eine neue secureId muss man für linux auch nicht erstellen ... (anmeldung via PDC unter windows, via LDAP unter linux). das ganze novell-trara ist ja ganz nett ... aber wer brauchts denn? welche uni hat denn nicht ohnehin schon studenten und angestellte, die in der lage sind, notfalls ihre eigene (!) distribution auf die beine zu stellen ... natürlich ist das im normalfall unnötig, aber möglich wäre es dennoch (nehme man an, der supergau passiert und alle großen distributoren wären einfach ... weg .. ).

von dem mal abgesehen. ich mag linux, aber solange ich ein unix-artiges system hab', bin ich vollauf zufrieden. mit den solaris kisten der mathematiker lässt sich ebenfalls wunderbar arbeiten, und ich experimentiere mit openbsd in "meinem" pool, was sich auch sehr schön verhält .. :).
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