WLAN könnte Ethernet in 3 Jahren den Rang ablaufen

Hardware WLAN nach dem kommenden Standard könnte innerhalb der nächsten drei Jahre, gewöhnlichen Ethernet-Netzwerken den Rang ablaufen, so berichtet es CNet in Berufung auf eine Studie des Consulting-Unternehmens Burton Group. mehr...

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Kabellos soll sicherer als kabelgebunden sein? Ich glaube nicht, dass Firmen komplett kabellose Netzwerke verwenden. Da ist es doch ein Kinderspiel, ins Netzwerk einzudringen und auf den Fileserver zuzugreifen.
 
@Skaroth: angenommen, ich link mich mit meinen notebook ins firmenlan also per kabel ein.. dann muss ich nur noch den netzwerktraffic mitschneiden und fertig. wenn die firma wlan hätte müsste ich zuerst ein paar verschlüsselungen knacken. nur mal so am rande bemerkt..
 
@ajzr: Totaler Blödsinn! Verschlüsselung hat absolut nichts mit Kabel oder "Nicht-Kabel" zu tun.
Jeden Datentraffic kann man verschlüsseln, völlig wurscht ob WLAN, BT, LAN, WAN, IrDA, USB, FW und so weiter und sofort...

Im Übrigen wird in keinem ernstzunehmenden, großen Netzwerk WLAN auch nur ansastzweise kabelgebundenen Netzwerken den Rang ablaufen. Absoluter Schwachsinn.
 
@ajzr: also wenn ich mir unsere Firma angucke dann kann man sich da nicht so ohne großes Auffallen einfach in Netz einklinken. Die Router stehen alle in Schränken und wenn die geöffnet werden mit Schlüssel, dann gibts direkt ne Meldung an die Elektriker wenn die Öffnung nicht vorher bei denen Angemeldet und eingetragen ist. Und wenn der Schrank ohne passenden Schlüssel geöffnet wird dann ist sowieso Sirene und bla an.
 
@Skaroth: Kabel durchschneide, und eine kleine Box dran, die den Traffic mitschneidet und per wlan ins Büro der Konkurenz übermittelt. Ist schon vorgekommen.
 
Firmen mit guter Security Policy haben in ihren Plänen kein WLAN, sowie einen eingeschränkten Zugang zum Netz. Wird ein fremder Rechner ans Netz gesteckt, hat er keinen Zugriff auf firmeninternen Daten. WLAN ist trotz Verschlüsselung unsicher. Ich behaupte mal, dass die Leute, die diese Studie herausgegeben haben, keine Ahnung von Sicherheit haben. Ich würde einer Firma niemals raten, auf WLAN umzusteigen bzw. WLAN zu benutzen. NIEMALS!
 
@Skaroth: da hat offenbar jemand seine hausaufgaben nicht oder nur sehr schlampig gemacht! daher nochmal zum mitschreiben: wep ist unsicher und leicht zu knacken! wpa wird schon schwieriger bis gar nicht möglich weil aes nunmal wesentlich sicherer ist! und wenn man jezt noch wpa2 nimmt, bei denen ein sehr langer aes schlüssel zum einsatz kommt, verbunden mit einem macfilter, dann kann man sicher sein dass niemand der den schlüssel nicht hat ins netz kommt!
 
@bamesjasti: Oh danke Herr Professor! Das ist mir schon bewusst, habe selber zu hause ein WPA2 verschlüsseltes WLAN. Es wird aber denke ich irgendwann ne Schwachstelle zu WPA2 gefunden. WPA galt früher auch als unknackbar. Und jetzt frag ich dich mal: was ist sicherer? ein WLAN, dessen Signal man auch von außen erreichen kann oder ein kabelgebundenes Netzwerk, dessen Zugriff nur inenrhalb des Firmengebäudes möglich ist? Zudem halte ich es von der Leistung her nicht besser als Ethernet. In der Hinsicht ist Ethernet schneller, wenn ich mir die Leistung bei mir zu hause ansehe. Es reicht schon, wenn die Mikrowelle in der Büroküche eingeschaltet wird, um das WLAN Signal zu schwächen.
 
@bamesjasti:"da hat offenbar jemand seine hausaufgaben nicht oder nur sehr schlampig gemacht!" *ROFL* na dann sitze nochmal nach, wer schon mal airsnort etc. benutzt hat weis, dass eine MAC auch bei einem WPA Verschlüsselten Netz binnen Minuten ausgesniffed wird., somit kann die jeder ruckzuck bei sich einstellen, MAC Filter bildet so gut wie keinen Schutz. Außerdem nur weil bisher kein Angriff(ausser Brute Force) gegen WPA bzw WPA2 öffentlich existiert heißt das noch lange nicht, das es auch keinen gibt. Ich kenne eine Firma(Militärzulieferer), die stellt Geräte her um diverse Verschlüsselungsverfahren zu knacken, ich kenne den aktuellen Stand nicht aber die konnten schon vor Jahren, als es noch nicht für jedermann möglich war Wep Netze damit knacken. Von daher wäre ich sehr vorsichtigt mit solchen Aussagen. Darüberhinaus könnte auch ein Hersteller bei der Implementierung von dem WPA Protokoll gefuscht haben und so Angriffe ermöglichen. Aber zurück zu WLAN, es ist deswegen völlig ungeeignet für Firmen, da es zum einen nicht skaliert, bei größeren Anzahlen von Clients, dann zu unzuverlässig ist was die Übertragung angeht, man keine Möglichkeit hat sie z.B. aufzuwecken wie WOL, sie gestört werden können. Könnte ja jemand mit nem Störsender rumlaufen und damit das Ganze Firmennetz lahmlegen. Wahrscheinlich wurde diese Consulting Firma halt von WLAN Herstellern gesponsort.
 
@ajzr: du hast offensichtlich keine Ahnung, aber nicht die geringste, du kannst ohne weiteres deinen eigenen Datenverkehr mitsniffen mehr auch nicht, switchtechnologie? schonmal gehört?
 
@bardelot: Sag mal wie wollt Ihre denn immer mitsniffen? Also wer heute noch nen Hub benutzt ist selten doof, und verdient es nichtmal gehackt zu werden^^
EDIT: Sorry hab gerade erst meinen Vorredner gesehn. (+) Endlich mal einer der es aufn Punkt bringt.
 
@[U]nixchecker: sehr erwsachsen! anstatt auf dieverschlüsselungsverfahren die den heuptteil der sicherheit ausmachen hängen wir und am nebenbei erwähnten macfilter auf! schon klar dass der nicht sicher ist aber es ist zumindest für viele noch ein kleines hindernis! zu wpa/wpa2 mit aes-verrschlüsselung: der standard wurde ausgewählt und entwickelt im hinblick darauf dass es keine mathematischen lücken im schlüssel gibt __->wenn du es einen rechner kennst der 2^256 schlüsel in einer annehmbaren zeit durchprobieren kann dann halte dich ans kabel! ansonsten viel spaß mit wlan!
 
@Skaroth: Hier wird ja schon ziemlich getrollt...die meisten haben noch nie Wörter wie CAM-Tabelle, symmetrisches Kryptosystem, Switch-jamming, IDS oder Port-Security gehört, reden aber davon, wie leicht man doch ein Firmennetzwerk von innen angreifen und Netzwerkverkehr mitschneiden kann...

Tatsache ist, dass es noch andere Wege gibt, ein WLAN abzusichern, ich nenne jetzt z.B. mal RADIUS...was auch möglich ist, über ein WLAN z.B. ein VPN aufzubauen, um den Client und den Verkehr abzusichern. Wenn ich jetzt das VPN noch vernünftig verschlüssele und ggf. auch noch mit einem Zertifikat versehe, habe ich ein ziemlich gut abgesichertes WLAN, dass ich auch bedingt einer Firma empfehlen würde. Kombiniert mit weiteren Sicherheitskonzepten ist das ganze (für bestimmte Einsatzgebiete) recht tauglich...

Tatsache ist aber, dass WLAN tatsächlich auf dem professionellen Sektor nur schwach verbreitet ist, einfach weil eben nicht jede Firma ein so hohes Maß an Mobilität benötigt, in welchem Büro wechselt denn ein Großteil der Angestellten täglich den Arbeitsplatz? Ok, die Möglichkeit besteht, aber eben nur ein geringer Prozentsatz benötigt tatsächlich so viel Flexibilität.

George
 
Ich kenne genug Kunden, denen das (zu recht) zu unsicher ist. Nicht nur aufgrund der Verschlüsselung, sondern auch was die Zuverlässigkeit angeht. Selbst ich Quäle mich des öfteren mit diesen Sch**** Wlan Routern rum und dauernd fällt was aus...!
 
@2k-darkness: dem kann ich nicht beipflichten. bei nutzung von vernünftiger hardware und vorherigen orientierung, bezüglich der sendeleistung hab ich bisher noch keinen wlan router mit problemen eingerichtet. ich nutze vorwiegend geräte von avm, die ja für ihre gute qualität bekannt sind. wenn die wlan karten schrott sind, oder die sticks, dann ist ja nicht wlan oder der router in irgendeiner weise schuld am versagen der funktionalität, sondern vielmehr die hersteller von schlechten karten und sticks.
 
Weiteres Problem ist, dass die Bandbreite mit jedem weiteren Gerät im Netz ein Stück abfällt, da immer mehr Steuer- und Interrupt-Traffic anfällt. Mag fürs Surfen und bissle Downloaden reichen, wird aber wie geschrieben wurde nie für bandbreitenkritische Anwendungen zu gebrauchen sein.
 
@H4ndy: Richtig, das entscheidende ist, dass die Bandbreite bei WLAN geteilt wird. Wenn also 100 Leute gleichzeitig im WLAN kopieren, dann geht da gar nichts mehr. Bei kabelgebundenem Netz stehen prinzipiell erstmal jedem die volle Bandbreite zur Verfügung.
 
nicht zu vergessen der ping beim online daddeln, ich kann mir nicht vorstellen, daß wlan da schneller sein wird
 
@danmarino13: Mit WPA oder sogar WPA2 Verschlüsselung sowieso nicht. Da verdoppelt sich der Ping bei mir (80ms -> ca. 170ms). Darum hab ich Verschlüsselung gänzlich aus, SSID hab ich versteckt, aber ich weiß, was da ein findiger Computerspezialist anstellen könnte. Da aber sowieso hier in meinem kleinen Nest jeder Windows nutzt und sich sonst nicht weiter auskennt findet derjenige die versteckte SSID nicht^^ Und wenn dann hätte er bei DSL Light auch keinen Spaß :D
 
Ich nutze WPA2 PSK mit AES und maximalmöglicher Schlüssellänge, Ping zum Router ist 1 ms und ins Internet merke ich keinen Geschwindigkeitsunterschied zur Kabelverbindung. Allerdings hab ich unter Windows manchmal kleine Pingsprünge. Die meiste Zeit ist es aber konstant schnell.
 
WLAN? Nein, danke! Ziemlich blöde Erfindung der Bequemlichkeit wegen ... Auf der Verpackung müsste stehen: WLAN gefährdet Ihre Gesundheit! Fügt auch den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu: man siehe die Irren in den Unis.
Ist nicht mittlerweile der Anteil am Einbruch via WLAN beim Banking höher als durch Phishing!? ... *nur so'n Gedanke: nicht so ernst nehmen*
 
@endoplast: hab gar nicht gewusst, dass wpa schon geknackt wurde.
 
@endoplast: "WLAN gefährdet Ihre Gesundheit! Fügt auch den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu." ??? Wenn du diese Theorie noch beweisen kannst bekommst du vielleicht den Nobelpreis. Wird aber ein ziemlich sinnloses Unterfangen.
 
WLAN ist für mich unnötig, benutzte WLAN nur um mit meinem DS im Internet zu zocken, sonst nicht. WLAN macht meiner Meinung nach nur bei mobilen geräte Sinn, bei stationären bleibe ich beim Kabel
 
@Maniac-X: man denke an einen umzug und den eventuell nachfolgenden problemen bezüglich installation des rechners. da ist die alternative wlan mehr als sinnvoll. auch in firmen ist es mehr als sinnvoll, denn bei wachsenden büroräumen und generell wachensenden firmen kostet der "kabelzieher" wesentlich mehr als eine wlan karte.
 
Der Kabelzieher muss eh durch da Lampen und sonstiges Angeschlossen werden müssen. Und wenn man ein Lan Kabel im Rohbau durchzieht ist das keine große Arbeit.
 
@nkler: den ersten satz verstehe ich nicht. dass das kabelziehen beim rohbau kein großer aufwand ist wäre mir neu. wenn man die arbeit mit der eines installierten wlans vergleicht. abgesehen davon sind die "kabelzieher" nicht immer im rohbau tätig. wenn du ein bisschen einblick hättest wüsstest du, dass es im nachhinein immer noch was zu "ziehen" gibt und der damit verbundenen aufwand ist nicht gering.
 
WLAN is echt nur für Leute mit Labtop für unterwegs, für ein Heimnetzwerk überhaupt nicht zu empfehlen. Alleine schon deswegen weil ich nur mein Stick raushalten muss und mithorchen kann. Ist zwar verschlüsselt, aber egal man kann mithorchen. Geknackt wird später. Eine große Firma würde das nie machen.
 
W-Lan is ja gut und schön, aber es gibt einfach Umgebungen, in denen ich einfach nicht mit W-Lan arbeiten kann. Da muss einfach ein dick geschirmtes Kabel her, sonst hilft da nix. Also wirds wohl nix mit Rang ablaufen...
 
Wlan wird höchstens zum Standard wenn die Geräte alle problemlos miteinander zusammenarbeiten. Damit meine ich nicht den unverschlüsselten Modus und auch nicht nur einen einfachen Router, sondern auch ein Signal das weitergegeben werden soll. (z.B. wlan extender). Die Geräte sollen zuverlässig arbeiten und sich nicht ständig aufhängen. Ich bin wieder vom wlan weg und habe alles verkabelt. Wenn ich mal mit dem Laptop nach draussen gehe wird es angeschaltet, aber nicht im Dauerbetrieb. Das ist bestimmt auch besser für die Stromrechnung.
 
WLAN ist so wie es in Dtl ausgeliefert wird nutzlos da die sendestärke von 2 dbi bei weitem nicht reicht um wie z.B. von der Telekom verkündet im garten zu surfen.

Rechner stehen nunmal meist unter nem tisch in der Ecke an der Wand das trägt nicht grade zur besseren übertragung bei. und wenn nach 5-7 metern von MBit nur 11 bleiben reicht das nunmal nicht für Firmennetzwerke. Von geschlossenen Türen ganz zu schweigen.
 
Unter manchen Umständen mag WLAN ja seine Berechtigung haben, dennoch teile ich die Auffassung der News nicht. Zum einen ist die Technik nach wie vor zu störanfällig. Zum zweiten funktioniert das in den privaten amerikanischen Holzhäusern ja ganz gut, aber in europäischen Massivhäusern mit viel Stahl und Eisen in den Wänden gibt es immer wieder zu viele Probleme. Wenn man nicht auf alle paar Meter Repiter und Acesspoints aufstellen will hat man riesige Verbindungsprobleme. Kabel bleibt nun mal die stabilere Wahl. Und wenn man mehr Bandbreite braucht kann man mit Lichtwellenleitern arbeiten.
 
@andreas726: die news sollte man ja auch als zukunftsmelodie sehen. in ein paar jahren verbessert sich mit sendeleistung. wenn alle richtlinien erfüllt werden und die sicherheit gegeben ist, sehe ich keinen grund weiterhin auf kilometer langen leitungen zu beharren.
 
Ich finde WLAN eine gute Lößung, gerade da wo es schwierig ist ein Kabel zu verlegen. Natürlich hat WLAN auch Vorraussetzungen wie der Empfang des Signals. Ich finde WLAN nicht langsamer als Kabel, wenn eine gute Signalstärke vorhanden ist. Natürlich spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle und diese kann für ein WLAN Netz kostspielig werden. Der heutige WPA2-PSK Verschlüsselungsstandard ist im Moment noch sicher und wenn man sich dann noch an einem Netz Authentifizieren muss sprich Benutzername und Passwort eingeben kann man auch ein WLAN sicher machen. Wenn dann noch eine Firewall vorhanden ist kommt man somit umso schwerer in Netz hinein.
Es ist halt immer abzuwegen für was ich meine Verbindung in einem Netzwek benötige. Ideal ist WLAN für Ausendienstmitarbeiter die mit Ihrem Notebook unterwegs sind.
 
Ich habe mir vor ein paar Tagen einen WLAN Accesspoint mit dem N-(Quasi)-Standard und eine entsprechende PCI Karte zugelegt. Bei geringem Abstand (3 Meter) und perfekten Umgebungsvorraussetzungen erreiche ich kaum mehr als 12 MByte/s von meinem RAID 10 in meinem Server. Mit meinem Gigabit LAN erreiche ich im Durchschnitt das Dreifache. Ich glaube, dass WLAN keine Alternative für eine Kabelanbindung darstellt, da es mittlerweile möglich ist über Kupferkabel bis zu 10 Gigabit zu übertragen. Jedoch finde ich WLAN als zusätzliche Lösung für mobile Endgeräte eine prefekte Ergänzung.
 
Ich glaube mal, dass beides weiterhin nebeneinander existieren wird - genau so, wie es bisher auch ist. WLAN ist zwar ganz nett, kommt aber in Sachen Sicherheit und Geschwindigkeit (auch mit _theoretischer_ 3-facher Geschwindigkeit wie aktuelle 100MBit-Kabel-Netzwerke) nicht an das Kabel heran. Ja, ich weiß: WPA ist bisher (außer durch nen Bruteforce-Angriff) nicht wirklich zu knacken, aber mitschneiden kann man trotzdem. Außerdem: bei den Verbindungs-Aussetzern die WLAN generell immer mal wieder hat (Zumindest bei mir und etlichen Bekannten) kommt WLAN allein wegen der Zuverlässigkeit nicht ans Kabel ran. Zudem sollte man beachten, dass viele PCs, vor allem im Büro, stationär. Die Leitungen dahin liegen seit langem. Da braucht man nicht in neue WLAN-Hardware zu investieren, finde ich.
 
Meiner Meinung wird WLAn so wie wir es kennen nie Ethernet den Rang ablaufen, ich denke eher an Glasfaser irgendwann (im privaten Bereich).
 
In vielen großen Firmen wird schon lange abhörsicher drahtlos Daten übertragen. Zumindest ist es ebenso sicher wie mit Kabelnetzwerken, die Warenautomaten fahren z.B. alle ohne Kabelnetzwerk sicher durch die Fabrikhallen, ebenso sind schon viele Büros und Abteilungen OHNE nennenswerte Störungen drahtlos im Netzwerk, von daher ist der Artikel gar nicht so verkehrt und die Überlegung dahin ist auch schon älter und eben auch schon im Rahmen umgesetzt.
 
solange es keine zuverlässigen Erkenntnisse gibt, ob WLAN die Gesundheit gefährdet oder nicht, sollte man mit sowas vorsichtig sein. Auch wenn das traurigerweise die wenigsten kümmert.
 
Also ich setzte merh vertrauen ins Kabel.
Der der ganz schnell sein will holt sich Gigabit und nich Wlan mit 300.
Der Normale Anwender nutzt vermutlich sein Netzwerk nur für Spiele und Internet.
Für die meisten Spiele sind 100mbit voll ok und so gut wie alle DSL Leitungen von Anwendern kommen momentan eh nich an die 100mbit ran
 
Ich hab bei mir jetzt nach 1 1/2 Jahren WLAN ein Kabel nachträglich eingezogen, da WLAN einfach zu leicht ausfällt. Wenn man nur gelegentlich damit rumsurft ist das schon okay, aber wer 24/7 ne Verbindung haben will und ordentlich Traffic hat kann WLAN vergessen. Ich hatte 4 defekte Router(von unterscheidlichen Herstellern) und 2 defekte Karten in der Zeit, irgendwann hatten die alle keine Sendeleistung mehr, die werden irre heis und die Sende/Empfangseinheuten gehen kaputt, wenn die ordentlich Daten schaufeln müssen. Dazwischen hatte ich des öfteren immer wieder Verbindungsabbrüche und wenns nur 2 -3mal in der Woche ist. Ich hab jetzt nur noch einen damit ich mit dem Laptop auf der Couch sitzen kann.
 
Es geht dabei ja auch um Neuentwicklungen und nicht das alt hergebrachte, das da die oben erwähnten AVM Geräte nicht viel zu melden haben, wie andere in dieser Preisklasse ebenso, sollte doch klar sein, das die Dinger von der Stange nicht wirklich was taugen, sollte denen die hier darüber sprechen klar sein!!!
VW und andere wickeln nicht ihren Datenaustausch über einen Speedport oder ne Fritzbox ab, die Technische Inovation die hinter dem neuen Draft steckt, wird auch andere Hardware hervorbringen, das gilt es doch erstmal abzuwarten. Bie den Privaties ist das doch mit der 300m/bit Rate doch eh wurscht, was ich jedoch auch bei vielen die hier gerade posten, ebenso denke:-)
 
Genauso wie Kabellose Mäuse und Tastaturen PS2/USB den Rang ablaufen?
Na dann Prost Mahlzeit.
 
@Jotadog: wohl der beste Vergleich hierzu

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WLAN "besser" als Cable-LAN?

Der war gut!

Die Newsüberschrift wird wohl im Konjunktiv bleiben...
 
Dumme Frage: Wozu braucht man heutzutage überhaupt ein eigenes Netzwerk? Mit DSL-Highspeed und Flatrate, auch mit gewerbl. Nutzung kaum Preisunterschiede direkt ans Netz und dort (wer will auch mehrere) Host-Dienstleister anmieten. Ohne Internet kommt heut sowieso niemand mehr aus. Natürlich alles gut verschlüsselt zum gemieten Webserver. Vorteil: Wenn die Bude brennt oder bei Einbruch, die Daten (auch Mirrors möglich) sind alle noch da.
Freue mich auf Pro-Contra-Thread :)
 
Die Mobilität hält sich ja ohnehin in Grenzen solange Geräte die etwas mehr Power benötigen nicht Kabellos mit Energie versorgt werden können.

Mal ganz davon abzusehen das eine Netzwerkverkabelung alles mögliche erlaubt, sprich einmal sauber verlegt interessiert's das Kabel nicht die Bohne ob dort Ethernet, ISDN, analog-Telefonie, Steuersignale für Tür, Tor, Alarmanlage oder gar Speisespannungen für Kleingeräte drüber laufen. Immer vorausgesetzt man nimmt Kupfer und nix optisches. Optisch hat die Nutzungsbreite ebenfalls schon reduziert. Mit WLan sind dann nochmal 30% der Einsatzmöglichkeiten entfallen. Sprich toll für Spielerei und Demozwecke, im täglichen Alltagsbetrieb einfach lächerlich. Man hat Möglichkeiten die man nicht braucht und Einschnitte die weh tun.

 
Ich denke nicht. Viel zuviel Elektrosmok. Da werden einige Gruppen Sturm laufen.
 
Richtig Spannend, wie sich hier die ganzen Oberchecker über knackbare und nicht knackbare Verschlüsselungsarten unterhalten.

Ich biete da lieber keinem eine Chance auch nur irgendeine (noch so tolle) Verschlüsselung knacken zu dürfen.
Zum Glück liegt bei vielen Leuten die Hemmschwelle zum betreten einer fremden Wohnung höher, als das "Anzapfen" eines WLANspots!

Also fleissig verkabeln und man hat keine Probleme mit lästigen Verschlüsselungen/Pingprobleme/"Strahlung"...

 
Ich kenne eine Firma die setzten WLan ein weil sie zu geizig sind ihr BNC NEtz auf 100 oder 1000 aufzustocken.
Das Wlan ist sehr instabil und wirklich schnell kann man es auch net nennen.
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