T-Systems: Dt. Telekom will 16.000 Stellen auslagern

Wirtschaft & Firmen Einem Bericht des "Focus" zufolge, plant die Dt. Telekom die Auslagerung von etwa 16.000 Programmierern und Computertechnikern der Geschäftskundensparte T-Systems. Noch in dieser Woche soll der Betriebsrat über die Pläne informiert werden, heißt es. mehr...

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Was machen die Mitarbeiter der Abteilung Systems Integration?
 
Wie der Name schon sagt: Technologien in bestehende IT-Infrastrukturen möglichst nahtlos integrieren (Beraten, Analysieren, Konzeptentwicklung, Integration). Bspw. soll eine Satelliten-Kommunikation abgesichert werden. Welche Technologien/Protokolle eignen sich, welche Produkte gibt es und wie sind diese Produkte dann zu verwenden...
 
Hmm, na Telekom halt - der running Gag! Erwartet man dort ernsthaft mal was Positives? Doch nicht wirklich, oder!?
 
Diese Auslagerung gibt es weil die zwei Unterbereiche von T-Systems Enterprise Services und Business Services zusammengelegt werden.Die Auslagerung wird mit zu geringen Margen von T-Systems begründet.Könnte vielleicht oben noch ergänzt werden.Gruß Chris =)
 
Auch wenn es auf die DTAG so nicht zutrifft, würde Ver.di also das "Gesundschrumpfen" eines Unternehmens verhindern und dabei das ganze Unternehmen lieber vollständig zerstören. Clevere Taktik von Ver.di. Wenn sich der Verein nicht immer überall sinnlos reinhängen würde ginge es manchem Unternehmen in Deutschland sicher besser, und damit auch den Mitarbeitern. Geld fließt doch bei Ver.di nur an die Vorstände und das nicht zu knapp.
Sicher ist es nicht schön, wenn Mitarbeiter entlassen werden sollen, und manchmal ist auch eine Verhältnismäßigkeit nicht sichtbar. Aber in diesem Fall werden die Leute ja nicht entlassen im eigentlichen Sinne, sie bekommen ja einen neuen Job. Von Gehaltskürzungen war bis jetzt auch nicht die Rede.
Ich bin auch nicht unbedingt Fan der DTAG, aber dieses Unternehmen muss genauso versuchen wirtschaftlich zu arbeiten wie andere auch. Und wenn in einem 5-Mann-Betrieb einer entlassen wird aus wirtschaftlichen Gründen schreit auch keiner nach einer Gewerkschaft. Das sind immerhin 20% der Belegschaft, die da entlassen wird.
 
@Bugzbunny: Da kann ich nur voll ung ganz zustimmen!
 
@Bugzbunny: Nunächst einmal - ich bin auch kein Freund der Gewerkschaften. Das ist faktisch derselbe Menschenschlag wie die Vorstände der Großunternehmen - egoistisch und postenorientiert. Aber - die Gehaltskürzungen werden kommen. Das ist sicher. Warum sollte man sonst so eine Aktion starten?******* Zu Deinem Argument "gesund schrumpfen": Schau Dir mal die Gewinne der Telekom im abgelaufenen Geschäftsjahr an, allein 5MRD. Euro im letzten Quartal und rede dann nochmal davon, das die Telekom nicht gesund wäre. Denen geht es blendend. Nur kann man eben nie genug Geld verdienen - und als Manager so eine saftige Gehaltserhöhung rechtfertigen.*****
 
@Melonenliebhaber: Ein profitorientiertes Unternehmen "erarbeitet" aber nicht Gewinn sondern Gewinnsteigerung.
 
@Melonenliebhaber: Die DTAG mag vielleicht 5MRD Gewinn gemacht haben, aber haben die nicht erhebliche Schulden? Von daher kann man hier vielleicht doch von "gesund schrumpfen" sprechen.
 
@Melonenliebhaber: "Im zweiten Quartal ging der inländische Umsatz um 9,1 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro zurück." (c) connect
Bitte informiere dich etwas Umsatz und Gewinn sein komplett verschiedene Dinge. Um es Einfach zu erklären: Umsatz = All das Geld, welches die Telekom mit ihren Rechnungen erhalten hat.
Gewinn: Umsatz - MStw und Betriebskosten (stark vereinfacht) Ich hoffe du liest das.
 
@Melonenliebhaber: Im Gegensatz zum Vorjahr ist der Gewinn um die Hälfte eingebrochen. Wenn man jetzt nicht reagiert, ist man ganz schnell in den roten Zahlen. Zu sagen, dass der der Telekom blendend geht, ist völliger Unsinn.
 
Auslagerung heisst für mich folgendes: Diese Abteilungen werden in sebständige unternehmen umgewandelt um anschließend die belegschaft zwischen erhängen und erschießen wählen zu lassen, soll heissen: entweder arbeiten sie viel länger für viel weniger geld oder sie werden entlassen. das haben sie mit den t-punkt gesellschaften auch schon gemacht. und ver.di kann schreien so laut sie wollen, die sind eh schon marionetten der konzernchefs. übrigens diese taktik gehört in der wirtschaft zum guten ton. __> der auslagerung folgt die erpressung und dann die massenentlassung
 
stimme dir zu, BernbaZ.
dem gilt nichts mehr hinzuzufügen :-)
 
man man mein dad arbeitet da :( , angeblich sollen die nächstes jahr nach darmstadt gehen ich hoffe mal dabei bleibt es
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