AT&T geht gegen Hack-Software für das iPhone vor

Telefonie In den letzten Tagen haben diverse Firmen angekündigt, dass sie eine Software entwickelt haben, mit der sich das iPhone von Apple ohne Probleme knacken lässt. Eigentlich akzeptiert das Mobiltelefon nur Sim-Karten des Netzbetreibers AT&T. mehr...

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Also DAS war doch wohl klar. Sobald sowas im "Underground" bleibt, ist es nur ein paar Leuten vorenthalten. Sobald jedoch Geld damit gemacht wird, schalten sich die Unternehmen und Behören ein - und hier auch noch so dreißt mit der genannten Domain...
 
Das war ja klar. Und ebenso klar ist, dass die Software bald kostenlos verfügbar sein wird, wenn sie nicht verkauft werden darf.
 
@Ford Prefect: Nun, dann wird Apple halt ein Hardware-Redesign machen und fertig. Müssen sie für unseren Markt ja vermutlich sowieso, weil UMTS dazu kommt.
 
@TobWen: Ja, hoffentlich. In Amerika kann man dann die Unlocking Software nutzen und der Europäer ist gekniffen weil's ne andere Hardwarerevision gibt. Ich lach mich jetzt schon weg.
 
@DennisMoore: na und? Gibts halt nen Update
 
Dann gibts halt kein iPhone fertig aus.
 
@Ford Prefect: glaub auch, dass es ein update geben wird. ausserdem: wer sich dieses kapital-kommerz telefon kauft ist selbst schuld!
 
Warum genau sollte die Software illegal sein? Enthält sie Code von urheberrechtlich geschützer Software?
 
@mcbit: Die Manipulation an der Hardware ist illegal, da Du Dich vertraglich zur alleinigen Nutzung im AT&T Netz verpflichtet hast. Ist genauso bei 1&1: Du darfst die geförderte Fritzbox erst nach ein paar Monaten verkaufen.
 
@TobWen: Nutzen die Kunden doch weiterhin, jedenfalls bis Vertragsende. Und welche Art von Manipulation am EIGENEN Gerät ist denn bitte strafbar? Welches Gesetz verbietet mir, an einem von mir gekauften Gerät etwas zu ändern? Und steht im Vetrag ausdrücklich drin, dass das IPHone nur explizit im AT&T-Netz zu nutzen ist? Oder hat man sich auf den Lock des iPhones verlassen. Der Text eines Vertrages würde mich in diesesm Zusammenhang schon interessieren. Zumal, wenn ich mich nicht irre, knnst Du das IPhone auch frei kaufen, mußt aber hinterher einen AT&T-Vertrag abschließen, um es nutzen zu können. Also wo und wie steht geschrieben, dass man an dem frei gekauften Gerät keine Änderungen vornehmen darf?
 
@mcbit: Die Nutzung ist halt nur im AT&T Netz erlaubt. Wer diese Beschränkung umgeht verstößt gegen den Vertrag. Kannste nix machen. Aber ich denke in Europa kann man das nicht so einfach an ein Netz binden. Gibts hier nicht die Regelung das der Provider nach Ende der Vertragslaufzeit des Telefon auf Anfrage entsperren lassen muß???
 
@DennisMoore: Das war ja meine Frage, wo genau ist jener Passus festgehalten, im kaufvertrag?
 
@mcbit: Werden Apple und AT&T schon versteckt haben. Entweder im Mobilfunkvertrag oder im Kaufvertrag des Handys. Ich tippe mal auf letzteres. Bestätigen kann ich es nicht weil ich das Teil bestimmt nicht anrühren werde. Siehe o10.
 
da kricht wohl wer kalte füße...
 
wie ich das richtig verstanden hab... wird das scheiss ding ja eh nur per vertrag verkauft? mit dem atm ding da... dann haben die doch ihre gebühren eh schon... das es dennen schwu... konzernen immer um noch mehr geld geht... nervt total...
 
Was nur los wäre wenn Microsoft auf solche Ideen kommen würde...
 
@EMCY

Das hast Du dann wohl falsch verstanden. Kaufen kannst Du das iphone in den USA frei, nur nutzen kannst Du es nur mit einem AT&T Vertrag.
Und zwar NUR mit einem AT&T Vertrag.

Gruß
 
@tekkno: Läuft am Ende aber auf dasselbe hinaus. Ob du es mit Vertrag oder ohne Vertrag kaufst.
 
Ich frag' mich eh schon länger, in welchem Film wir hier eigentlich spielen. Ich kann mir einen Ferrari kaufen und den Trabant-Grau lackieren lassen, ohne eine Klage aus Modena zu riskieren. Ich kann mir aus den Teilen von 5 verschiedenen Herstellern ein Auto zusammenbauen, wogegen vielleicht der TÜV, aber sicher keiner der "beteiligten" Hersteller etwas einzuwenden hat. Ich kann mir Nutellla mit Dijon-Senf aufs Brötchen schmieren, ohne von dem Hersteller der Schokoladencreme vor den Kadi gezerrt zu werden. Und ich kann mir einen Hi-End-Modding-Tower kaufen und einen 386er Prozessor nebst passendem Zubehör darin verbauen. Alles No Problem. Einzig diverse Hersteller in der IT-Idustrie nehmen für sich das Recht in Anspruch, in einer Art heiligem Kral wirtschaften zu dürfen - und werden hierbei noch von Politik und Justiz unterstützt! Das ist ein Unding! Was ich mit meinem Geld kaufe, gehört mir und damit mache ich was ich will! Wer auch immer mir das Recht hierzu absprechen will, wird von mir nicht als legitim anerkannt - mir völlig egal, wer das ist! Wird höchste Zeit, daß derlei Unfug auf breiter Ebene von den Käufern ignoriert wird, voöölig gleich, welcher Mittel man sich hierzu bedient. Es kann nicht illegal sein, etwas zu verändern, was einem selber gehört!
 
@pbird: Dem kann ich nur 100% zustimmen, dennoch kann man auch nachvollziehen das sie den Verkauf dieser Software unterbinden wollen! Sollte es soweit kommen das ich von deren Anwälten verfolgt werde nur weil mein iPhone "modifiziert" ist.... weiss ich auch nicht mehr was ich davon halten soll.
 
@pbird: Quark mit Soße, das ist überall so. Wenn Dein Auto kaputt ist, dann darf die Werkstatt die (sichtbaren = designgeschützten) Teile nur mit teuren Originalteilen reparieren, ob sie besser sind oder nicht. Ebenso kann ein Hersteller eines Elektronikteils die Bedingungen festlegen, unter denen Du das Teil verwenden darfst. Ob die zwangsgebundelten Services nun besser sind als andere oder nicht. Money rules. Hilft nur eins (was ich regelmäßig bei Apple empfehle): Einfach nicht kaufen. Solange Du die Schw*inepreise bezahlst, ist für die doch alles Paletti - der Markt hat gesprochen.
 
@rallef: Wenn es nach Dir ginge, wäre die gesammte automobile Tuningszene illegal. Jedoch ist es bei Autos, Häusern etc. so, dass Du nach Erwerb alles machen darfst, was Du willst - sofern Du die Betriebs-/Verkehrssicherheit nicht gefährdest. Wenn Dir einer reinfährt, darfst Du eine beliebige Motorhaube einbauen lassen, oder einen anderen Frontspoiler etc.. Solang der TÜV das alles absegnet, ist es erlaubt. Wenn Du die Sachlage beim iPhone mit der beim Ato vergleichst, dann ist das in etwa so, als ob Du z.B. in der Schweiz ein Auto kaufst, dort Maut bezahlst etc. und Du das Auto nicht auf auf Mautfreien Strassen bzw. Strassen anderer Länder wie Deutschland bewegen darfst. Und sich das Auto dann möglicherweise auch abschaltet. Weil der Autobauer ja Geld vom Schweizer Mautbetrieb bekommt, für jedes Auto, welches da rumgondelt...
 
@pbird: Mal abgesehen von der Tatsache, dass Apple in die Entwicklung des iPhnoes eine Menge gesteckt hat und dieses eben mit - sicher lukrativen - Exklusivverträgen schnell wieder reinholen möchte. Wird vermutlich eh nur eine Frage der Zeit sein. Ich kann deinen Grundsatz dennoch verstehen. Immerhin bezahlt man ja die Hardware beim Kauf des Handys bereits - da sollten alle Entwicklungspreise einkalkuliert sein. Aber schauen wir mal über den Tellerrand: Nintendo, Sony & Co zum Beispiel finanzieren ihre Konsolen auch über die Spiele etc. Alles nur eine Frage der Kostenaufteilung.
 
@pbird: wie recht du doch hast, apple sollte das I-Phone schon fuer alle netze oeffnen und nicht ich muss jetzt at&t oder demnaechst hier die t-mobil (ein unternehmen der terrorkom gruppe) einen knebel vertrag abschliessen. btw. fuer dein comment gibts n (+) von mir :)
 
@ rallef: Das ist Quark mit Soße. Keine Werkstatt ist an verpflichtet, Originalteile zu verbauen. Mittlerweile wird sogar vorgeschlagen, von alternativen Herstellern Teile zu verwenden, weil sie billiger sind. Das hat was mit Kundenbindung zu tun.

Nach deutschem Urheberrecht tritt der Hersteller beim Verkauf des Produkts die Rechte an den Käufer ab. Dem zufolge ist ein solches Reglement, wie Apple es in den USA macht, in Deutschland nicht möglich.

Darüber hinaus ist es einfach nur albern und kindisch, dieses von vornherein 2tklassige, und nun, nach Ablauf der 'Hui-Schick-Zeit' ein eher unspektakuläres Produkt wie das iPhone an einen Anbieter zu binden - Absolut nicht mehr Zeitgemäß. Wenn es so was überhaupt schon mal gab...
 
Also ich machs bald genauso. Was ich bei der Entwicklung verdummt habe, werde ich nachträglich per Anwalt verbieten lassen. Bravo. Werd ich eigentlich auch verklagt, wenn ich jemanden anrufe, der noch ein ganz normales - Nicht-Apple-Telefon hat?
 
@hcs: haha jo wirste und für eine Postkarte gibt es lebenslänglich!
 
Es ist doch alles so einfach. Erst Bedingungen durchlesen, dann kaufen oder eben auch nicht. Dieser einfache Grundsatz macht Unlockingsoftware überflüssig und die Hälfte der Kommentare hier auch. Mir z.B. passen manche Vertragsbedingungn auch nicht. Somit werde ich einfach keinen Vertrag schließen. Weder Handyvertrag noch Kaufvertrag für selbiges Handy. Hierzu sage ich: Sollen AT&T und Apple mit ihrem Produkt glücklich werden wenn es Käufer gibt dich sich so einzwängen lassen. Sollen sie halt vor die Wand fahren, falls die Kunden sich nicht einzwängen lassen wollen. Ich hoffe mal das zumindest in Europa letzteres Eintritt. Damit Apple und co. mal ins Grübeln kommen und über einige Dinge nachdenken. Ich hoffe immer noch auf den klar denkenden mündigen Kunden, der sich genau überlegt mit wem er welchen Vertrag eingeht.
 
Nur gut, dass es auch Handy-PDAs gibt, wo jedes Programm drauf läuft, das ich möchte und nicht nur die Programme, die der Hersteller mir aufknebeln will...
 
Apple ist sowiso en sauhaufen, wollt ich nur mal gesagt haben. Die "exklusiv Provider idee" ist doch rein dazu da weil die mit ihren lieferungen wahrscheinlich nicht nachkommen werden. Ich denke mal das viele Prepaid anbieter alles daran setzen werden das die software doch irgentwie untergründich auf den Markt kommt das wär für die doch das beste.
 
schriftlich wäre in diesem falle wohl zu langsam gewesen...
 
Wenn es den Leuten nicht schmeckt das sie an AT&T gebunden werden sollen sie sich ein anderes Handy kaufen. Sowas lächerliches. Ist doch klar das die einen auf den Deckel kriegen, jeder mit 2 Milligramm Verstand wäre von alleine drauf gekommen.
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