Windows-PCs und Macs gleichermaßen verwundbar

Windows Apples Computer mit Mac OS X sind für Viren und andere Schädlinge gleichermaßen empfänglich wie Windows-PCs. Das behauptet der Symantec-Mitarbeiter Ollie Whitehouse in einem Interview mit der englischen Webseite Tech.co.uk. mehr...

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Windows, Mac OS X, Linux, BSD usw. alle sind verwundbar, weil es einfach keine sichere Software gibt, zumindest wenn sie komplexer ist. Außerdem kommt so eine Meldung ja alle halbe Jahre. Jedes System hat Vor- und Nachteile.
 
@sevobal: Alle vergessen Zeta :-(
 
@sevobal: sorry, war keine Absicht :)
 
@TobWen: Zeta ist ja auch nur ein illegaler Fork vom geleakten BeOS Sourcecode...
 
OS X beruht im Kern auf FREEBSD. Somit ist die Benutzerverwaltung die gleiche wie fuer Linux/Unix. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass der Mac ein Angriffsziel fuer Virenprogrammierer wird. Der Gesamtanteil von Linux/BSD Systemen ist schon jetzt hoeher als OS X Macs.
 
@goose: Mac OS basiert auf dem Darwin Kern, der wiederum auf BSD 4.4, was mal von der Uni Berkeley entwickelt wurde, auf BSD 4.4 basieren zwar auch Free-/Open-/NetBSD, die haben aber mit Mac OS nix am Hut.
 
@goose: .. und Linux hat mit BSD genausoviel zu tun wie Äpfel mit Birnen :-) Was mich nur mal interessieren würde, wäre, wie Symantec auf die Idee kommt, OSX-User wären "weiser"? Dachte immer, daß gerade Leute, die "einfach" wollen, sich einen Mac zulegen. Macintoshs sind auch in den US viel weiter verbreitet als hierzulande, meines Wissens hat da jeder Dritte einen. *wunder*
 
@RalphS: Mac OS X bietet dem erfahrenen und interessierten Benutzer einen eklatanten Vorteil: Unix. Mac OS X glänzt einerseits mit einer wirklich einfach zu bedienenden Oberfläche und der Macht (muahaha) eines Unix-Systemes.
 
"Die Entwicklung in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass vor allem technisch versierte Anwender zu den Produkten von Apple greifen. "Ich glaube das die Mac-Nutzer historisch gesehen mehr Fachwissen mitbringen - sie sind ein kleines bisschen weiser""

Ohh das werden die win-trolle nicht gern hören :D Aber er hat recht zu alternativ betriebssystemen greifen idr nur technisch versierte anwender...
 
@darkstar85: Würde ich so nicht sagen. Oft greifen auch totale Laien zu mac, vorallem in letzter Zeit nimmt diese Zahl zu.
 
@darkstar85: Naja ... Es gibt viele DesignFanatiker, dann die ganzen MusikFreaks (wo vll einen iPod haben und UNBEDINGT natürlich dazu noch ein iBook brauchen) und schlußendlich "fast" die halbe Mediengestalter Branche! ... Aber ob die alle soviel Ahnung haben wage ich mal zu bezweifeln! :) ... Aber es gibt bestimmt mehr "unwissende" Windows User! :) Aber von denen gibts ja eh mehr ... FAKT ist allerdings (back2topic), dass ALLE Systeme verwundbar sind! Punkt
 
@caldera: ja ok, in letzter zeit steigt auch die anzahl der laien bei alternativsystemen (osx, linux) das haben wir vista zu verdanken... aber noch ist es so das der großteil der user von alternativsystemen eher technisch versiert ist, hat aber auch was mit der verbreitung zu tun angenommen OSX oder linux wäre auf fast jedem PC vorinstalliert wäre es wohl dann auch wie unter windows... @Boz: hab nicht bestritten das jedes OS angreifbar ist :-) aber ich würde mal behaupten das unter OSX und linux die verbreitung schwieriger ist da das usermanagement besser durchgesetzt ist als z.b. bei vista von xp rede ich lieber garnicht erst :D vlt bringt windows seven dann mal was gutes in der richtung...
 
@all: Leute, Leute - friedlich! :-) Apple und MacOS gibt's doch nicht erst seit gestern. Apple hatte auch schon einen ordentlichen Kundenstamm, da war Linux noch ne Idee und Windows praktisch nonexistent.
 
@darkstar85: ich kann dazu nur sagen, ich habe nen freund mitm mac, und dieser freund bittet mich andauaernd um hilfe, wennm mal wieder was kaputt ist :D ich benutze windows.
 
immer wieder schön wenn antivirensoftwarehersteller ihre kommentare abgeben. sehr geschäftstüchtig^^
 
@spreemaus: Ja, ist wahrscheinlich auch nur eine Frage der Zeit, bis Symantec und andere ihre sog. "Security" Produkte auch für Unix/BSD/MacOS/Linux anbieten. Durch den geringeren Marktanteil lässt sich wohl noch nicht genügend Geld verdienen, um das ganze jetzt schon auf den Markt zu bringen. Aber sobald auch mehr Rechner mit Linux direkt ausgeliefert werden/unerfahrenere Anwender umsteigen, wird sowas innerhalb kürzester Zeit auf den Markt geworfen.
 
@Overflow: Symantec HAT schon länger (absolut erfolglose) Anti-Viren-Produkte für Mac und Linux im Angebot. :)
 
@ TobWen: Zeta ? Ist das was zum essen? Ne mal im ernst, kennst du jemanden der es verwendet? Würde mich echt mal interessieren ob es jemand nutzt. Hab immer gedacht, das es nur so ein "0815" System ist, aber ich lasse mich gerne belehren :-)
 
@Apes: Es soll wohl ziemlich gut als 3D-Rendering-Rechner nutzbar sein. Aber ich kenne auch niemanden ... naja, wenigstens macht sich daher auch keiner die Arbeit, einen Virus zu programmieren :-)
 
stellt euch mal kurz vor.. ein symantec mitarbeiter geht in die medien und sagt "mac ist sicher,die brauchen unser produkt nicht" , wie lange wird er wohl seinen arbeitsplatz noch haben ?? für mich komplett klar dass eine antiviren firma alles als unsicher verkaufen möchte,damit sie den umsatz steigern , wenns da firma dreckig geht sogar den wäschetrockner ...
 
@setitloud: hab seit ewigkeiten keine symatec AV software für mac verkauft. intego ftw. Und an der Grundaussage das MACs genau so verwundbar sind wie WIN Rechner gibt es nix zu rütteln. Das ist so. Über den evtl. przentuellen unterschied an Sicherheitslücken (egal ob bekannt oder unbekannt) will ich nicht streiten. Und die größte Sicherheitslücke ist immer noch die menschliche Komponente.
 
du bestätigst etwas die vermutung die ich habe. ich denke die studie soll einfach die mac user bissl angst machen und den umsatz in der mac community wieder erhöhen. du sagst selber du hast ewig keine mehr verkauft.... keine firma sagt "ihr braucht uns nicht mehr" , ein mitarbeiter der so eine studie veröffentlicht,der ist garantiert danach kein mitarbeiter mehr. es ist halt viel einfacher einen windowsvirus zu progen als für linux,weil in windows hast die schönen exe datein,die praktisch alles machen können was sie wollen. linux ist daher weitgehend sicher,da eben ein normaler benutzer viele befehle gar nicht ausführen kann bzw. zu bestimmte datein und dienste keine schreibrechte bekommt. (wer fremden code als root ausführt,der lernt entweder viel draus oder man kann ihm nicht mehr helfen )
 
@setitloud: ich sage ich habe ewig keine Symantec AV Lösung für Mac verkauft, weil die extrem veraltet war. Weiß nichtmal ob die eine aktuelle Version haben, oder überhaupt noch was im Portfolio, interessiert mich eigtl. auch rehct wenig, da ich die Intego Lösungen recht gelungen finde. Aber es stimmt sehr viele MAC User haben keine AV Lösung.
 
Klar ist jedes Betriebsystem verwundbar. Aber als Symantec-Mitarbeiter würd ich natürlich so tun als ob man für alles eine Antivirensoftware bräuchte.
Wer nicht doof ist, fängt sich auch keine Viren. Basta.
 
An sich sollten solche Statistiken nich nötig sein. An sich. Da Grips allerdings seltener anzutreffen ist, als religiöse Überzeugung, gibt es eben Trottel, die MacOS aus Prinzip für Toll halten und Windows für scheisse, ohne über Hintergründe nachzudenken. Und solcher Trottel gibt es genug. Würde man die alle einfangen und einem "So funktioniert Softwaremarkt"-Kurs unterziehen, wären solche Statistiken länst überflüssig.
 
Also ich arbeite neben meinem Studium als festangestellter wie auch freier Mac-System-Administrator und kann nur sagen: es gibt natürlich einige versierte Techniker unter den Mac-Anwendern (in ihrem jeweiligen Fachbereich) - jedoch auch mind. ebenso viele DAUs, die sozusagen froh sein können, dass Mac OS X noch nicht so eine Zielscheibe ist, wie Windows (sonst hätten sie exakt die selben Probleme). Allerdings möchte ich noch etwas einschränkendes anmerken was die "Verwundbarkeit" von Mac OS X angeht: diese ist um einiges schwieriger zu bewerkstelligen als bei Windows (zumindest bis XP), da das System vor Veränderungen besser geschützt ist. Voraussetzung für diesen "besseren Schutz" ist natürlich, mit einem "verwalteten Benutzer ohne administrative Rechte" zu arbeiten, und das tun leider die wenigsten Mac-Anwender, da auch hier der "Admin" (wie bei Windows) der erste eingerichtete Benutzer ist. Im Gegensatz zu Windows kann man aber selbst mit einem Admin-Benutzer unter Mac OS X erst einmal nicht so viel Schaden anrichten (bzw. ein böswilliges Programm), denn dazu muss man immer noch das Admin-Passwort eintippen (welches dann ein sudo ermöglicht = superuser do = root-Rechte aktiv). DAS!!! ist einer der entscheidenden Unterschiede (bis XP wie gesagt). Wobei natürlich alle Daten des Home-Verzeichnisses, auf das der angemeldete Benutzer Schreib-Zugriff hat, auch ohne Passwort durch bösartige Programme gefährdet sind. Aber eben nicht gleich das gesamte System ... Sicherheitslücken sind natürlich dennoch vorhanden (und ermöglichen dann eben unter Umständen die Erlangung von root-Rechten ohne Eingabe des Administrator-Passwortes) und auch wenn der Anwender unbedacht sein Passwort eingibt, droht selbstverständlich Gefahr. Dennoch wollte ich den oben genannten entscheidenden Unterschied in der Systemarchitektur (bzw. der Nutzer- und Rechteverwaltung) an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen.
 
@marcel_75: Die Virenschreiber werden doch in der Regel immer als Megaintelligent hochstilisiert wenn es darum geht das Sie jede neue Sicherheitshürde im Windows mit einem Augenzwinkern nehmen könnten , warum sollen die Virenschreiber bei anderen Systemen dann nicht mehr so klug sein ? :)
 
@ln: das hat nix damit zu tun ob virenschreiber kompetent sind oder nicht .. letztendlich ist es doch wichtig wie das grundkonzept eines os aussieht und da ist imho osx windows schon etwas voraus. häng doch mal einen "ungeschützten" windowsrechner ins internet und einen mac .. ebenfalls ungeschützt .. was meinst du welcher sich zuerst was einfängt??
 
@balu2004: Bei XPsp2 und Vista passiert sicher nichts , das hängt auch davon ab was für Malware im Umlauf ist , wenn es für OXS keine gibt kann auch nichts passieren was aber nicht heisst das andere Systeme automatisch sicher sind , das darfst du nicht verwechseln. Wenn du jetzt mit XPsp1 argumentierst dann stelle ich die kürzlich gahackte Ubuntuversion dagegen.
 
@~LN~: das hat aber wieder was mit dem sicherheitskonzept zu tun... wenn es schwer ist für z.b. OSX schadprogramme zu schreiben ist dann defacto auch weniger im umlauf als z.b. für xp.
das ein XPsp2 relativ sicher ist bestreitet niemand und ein vista ist auch noch relativ sicher in der hinsicht hat sich MS ja sehr gebessert... mit windows seven wird win dann wohl auch mit linux vergleichbar sein da sie die UAC dann wohl vergleichbar umgesetzt haben, und dadurch windows generell vom konzept her sicherer sein wird als es bisher der fall war.
 
@ ~LN~: du, ein mac-system ist kein toaster. es ist eben doch etwas anderes ob man für windoofs oder mac schädlinge programmiert, auch wenn du es immer noch nicht wahrhaben willst, windows ist dazu verdammt verseucht zu werden. :)
 
Hier hastn Keks , geh spieln.
 
Och Leute. Beide Systeme sind verwundbar. Und wenn ihr mit dem Argument kommt, "ein Windows Rechner wird gleich infiziert, wenn man ins Internet geht" ist vollkommen schwachsinnig. Wer sein OS nicht up to date hält und sein Gehirn nicht benutzt, ist selber schuld. Natürlich muss man bei Mac OS X das Hirn nicht verwenden, da keine sonderliche Gefahr besteht, aber es ist Tatsache, dass beide Systeme verwundbar sind. btw. wie ich diese Leute hasse, die Windoof schreiben. Das zeugt mal wieder von ihrer Intelligenz, mit einem einfachen Betriebssystem nicht umgehen zu können.
 
@ln: na ja .. ob sicher was nicht passiert wenn man xp-sp2 oder vista ohne irgendwas ins internet hängt .. da würde ich nicht unbedingt sagen sicher .. die gefährdung ist imho bei windowssystemen größer .. klar jetzt kommt wahrscheinlich weil windows weiter verbreitet ist und es halt "interessanter" ist dafür viren etc zu schreiben .. aber warum ist das bisher immer so "einfach" gewesen?? das hat schon mit dem sicherheitskonzept zu tun. für mac gibt es derzeit defacto keine viren .. auch für linux nicht .. warum? weil es ein anderes sicherheitskonzept hat? weil es nicht so groß verbreitet ist? ach ja ubuntu hack .. stimmt wenn ein system falsch konfiguriert ist und auch nicht updates eingespielt wurden dann passiert sowas .. ein 100%sicheres system gibts nicht da sind wir uns wohl einig ..
 
"Ich glaube das die Mac-Nutzer historisch gesehen mehr Fachwissen mitbringen - sie sind ein kleines bisschen weiser" - Man muss ganz klar sagen, Deppen gibtes überall. Koryphäen übrigens auch. Wobei ich aber manchmal den Eindruck habe, dass gerade manche MAC - Fanboys schon zufrieden damit sind den Mac zu haben, während User anderer Systeme (manchmal notgedrungen) mit ihrem System arbeiten und sich tiefer ins System vertiefen müssen.
 
Für die Verwundbarkeit spielt bestimmt eine Rolle, daß so gut wie keiner der angeblich besser unterrichteten Mac-Benutzer überhaupt eine AntiViren-Software am laufen hat (Übrigens in der Regel auch nicht in ihrem Windows, was gleich nach dem Kauf des Mac im Parallels installiert wird...) . Von daher müßte ein Virus immerhin weniger Sicherheitsmechanismen ausschalten.
 
Symantec sollte erstmal Ihre eigenen Produkte verbessern bevor sie über andere hergehn. Was wir hier für Probs mit denen haben das ist nicht mehr normal und ich arbeite in einer riesen firma, dass geht soweit das die uns Ihre lizenzen kostenlos geben nur damit wir bei denen bleiben.
 
@Mem0rex: Definiere mal "riesen Firma"...
 
@Mem0rex: Was ist an SAV10 schlecht ?
 
Ich bekommt das nur mit von den Win Jungs da ich auf Unix Servern Arbeite bekomme ich das nicht so mit nur das gefluche von den Anderen.
 
@ln: *lach* Was nicht? Sind aber natürlich nicht nur die AV-Hersteller. Irgendwie hab ich das Gefühl, daß sich zZ einige Firmen auf ihren Lorbeeren ausruhen und nur noch "meckern", statt "schaffen".
 
"Ich glaube das die Mac-Nutzer historisch gesehen mehr Fachwissen mitbringen - sie sind ein kleines bisschen weiser" - eigentlich war die Zielgruppe der MacUser eine Gruppe von Menschen, die sich möglichst gar nicht mit Fachwissen befassen wollten, sondern eine Gruppe, dessen Rechner einfach funktionieren sollte. Naja, wenn ich lese, von dem diese ultra-neue Erkenntnis kommt ...
 
" Wenn der Verbreitungsgrad eine Rolle spielen würde, dann müßte der Apache Webserver deutlich mehr Sicherheitsprobleme haben als der Microsoft Internet Information Server, denn während zwei von drei Internet-Seiten auf dem Apache Webserver liefen und nur jede fünfte Internetseite auf dem Microsoft Internet Information Server, hatte der Apache Webserver deutlich weniger unter Sicherheitsproblemen aller Art zu leiden als der Microsoft Internet Information Server. Damit ist das Scheinargument "Marktanteil" widerlegt.

Je leichter ein System angreifbar ist, desto öfter ist es Ziel von Attacken. Ein unsicheres Betriebssystem wird als leichtes Opfer immer einem sichererem vorgezogen. "
aus: http://osx.realmacmark.de/osx_security.php$scheinargument_marktanteil

irgendwie einleuchtend, oder?
 
Das ist der größte Dummfug, den ich jemals gehört habe. Versierte Anwender greifen zu Apple? Ich arbeite selbst ab und an mit Macs und generell sind die Optionen, die ein Programm augenscheinlich bietet minimal. Ich glaube eher, dass das Gegenteil der Fall ist. Der Mac-User wird absichtlich dumm gehalten, um ihn ja nicht mit zu viel Informationen zu überschütten. Von versiert kann da keine rede sein. Apple verfolgt schon seit Jahrzehnten das KISS Prinzip und es sieht nicht so aus, als ob sie diese Strategie ändern würden. Just my 2 cents...
 
@Stevie: Das denke ich auch, und das wird auch von der gesamten Mac-Gruppe bei uns im Unternehmen bestätigt, die sich fast jeden Tag bei mir mit einer blöden Frage blamieren. Nachdem ich nun 7 Macs für den Adobe Workflow eingerichtet und ins Netz gehängt habe, habe ich auch den Eindruck das der Mac-User eher der schlichte Nutzer sein wird. Optionen sind beim Einrichten des Rechners sehr spärlich gesät, Das mag für viele ein Grund für den Mac sein. Für mich ist es einer dagegen.
 
@ DennisMoore: Wenn das sogar die Mac-User selbst bescheinigen! :)
Für mich ist es auch ein Grund dagegen. Da kommt vielleicht auch etwas das
Bestelherz hoch, der kleine Junge der mit der Eisenbahn spielt oder der Familienvater, der ein Baumhaus für seine Kinder baut, aber hey, das ist nun mal das Naturell von uns Männern, das sollte man nicht unterdrücken. Nicht falsch verstehen, ich bin kein Mac-Hasser. Aber ich vertretete die Meinung: jeder soll mit dem zufrieden sein, was er will.
 
@DennisMoore: Also ich weiß ja nicht wie ihr eure Rechner im Netzwerk administriert, aber ein SSH-Login und eine BASH erleichtern die Arbeit sehr, was eher für Mac OS X spricht. Windowsrechner zu administrieren ist doch der reinste Alptraum. Nicht umsonst schreiben sich große Firmen wie Siemens und Co ihre Updateclients und Administrationswerkzeuge selbst. Optionen sind unter Mac OS X für den Laien spärlich, das stimmt, was ich aber eher als einen Vorteil sehe, da weniger technikaffine Mitarbeiter weniger Schaden anrichten können. Ein Administrator, der sich auch in der Kommandozeile zurechtfindet, hat wesentlich mehr Möglichkeiten einen Unix-Rechner zu personalisieren als jemand, der nur mit Windows und GUIs hantiert. Dass du eher mit Laien am Rechner zu tun hast, ist bestimmt auch branchenbedingt. In der Softwarebranche und speziell im Webentwicklungsbereich hat noch jeder den ich kenne, OS X (oder Linux) einem Windows, nicht nur wegen seines Unix-Unterbaus, vorgezogen. Speziell in der IT sind nach meiner Erfahrung Mac- und Linux-User bewanderter als Windows-User.
 
@dandjo: Alle haben SSH am laufen und ich bin durchaus in der Lage den Mac darüber zu administrieren. Es geht um den User der davor sitzt. Die "Laien" sind übrigens alles ausgebildete Grafiker und Druckvorlagenhersteller die schon seit OS9 mit dem Mac arbeiten und Windows nicht mögen. Trotzdem haben sie immer noch keine Ahnung davon was man tun muß wenn der Mac mal wieder Schriftarten als beschädigt erkennt obwohl sie ok sind oder dauernd Illustrator abstürzt. Ich glaube das das den typischen 0815 Mac-User repräsentiert. Und ich glaube auch das sich genau dieser Usertyp mit der Shell nicht auseinandersetzen will oder kann. Und somit sehe ich es auch als Nachteil das die Möglichkeiten die ich mit der Kommandozeile habe, nicht in die grafische Mac-OSX Oberfläche übernommen wurden. Ich denke das ich dann 50% weniger Ärger mit den Leuten hätte.
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