Deutschland stimmt für Open XML als ISO-Standard

Internet & Webdienste Deutschland wird die Übernahme von Office Open XML als Internationale Norm unterstützen - allerdings mit Verbesserungsvorschlägen. Der Prozess der internationalen Normung sieht vor, dass auf nationaler Ebene die Meinungsbildung über aktuelle ... mehr...

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Nicht Vergessen !!______-http://www.noooxml.org/petition-de________Bitte eintragen und ja sagen für nur einen ISO-Standard!! Wir brauchen keinen der nur einer firma nützt.MFG.Geisterfahrer
 
@Geisterfahrer: Wir brauchen aber auch keine Standards die nur darauf abziehlen gegen Microsoft zu sein .
 
@~LN~Ich weis zwar das dieses nur ein plumper trollversuch ist ich werde aber trozdessen darauf antworten.DER ISO-Standard odf ist nicht gegen MS sie können ihn ahnehmen und in ihre produket einflegen ja selbst du köntes es wenn du denn ein produkt hättest.Und das ist ja das tolle am ISO-Standard jeder kann ihn benutzen jederkann sich darauf verlassen das es genauso funktionirt wie er dokumentiert wird .Ich kann zb meinen fön in bayern ja auch geanuso benutzen wie in Berlin ohne irgentwelche adapter benutzen zu müssen.MFG Geisterfahrer
 
@Geisterfahrer: Uuuh. Wenn das ISO-Standard wird dann heult der Geisterfahrer aber ganz fürchterlich *loool*. Sieh's ein. DAs was ODF speizifiziert reicht hinten und vorne nicht um anspruchsvolle Projekte zu realisieren und möglichst viele verschiedene Einsatzgebiete abzudecken.
 
@DennisMoore: Das was Microsoft da spezifiziert, reicht hinten und vorne nicht um ein brauchbarer ISO-Standard zu werden. Was bringt Dir ein ISO-Standard, in dem so Dinge stehen wie "tu das was Word 95 tun würde" und nirgends beschrieben ist was Word 95 tun würde?
 
@TiKu: Erstens spezifiziert OpenXML viel mehr als ODF. Und zweitens wird noch an dem Format und der Doku korrigiert. Also warts ab. Ich denke das OpenXML auf jeden Fall das bessere von 2 Übeln wäre.
 
Was bringt überhaupt ein ISO-Standard, wenn nur ein Unternehmen das Format sinnvoll nutzen kann und primär nur dem Ziel dient, die marktbeherrschende Stellung dieser Firma zu zementieren. Welche vernünftigen Gründe für eine ISO-Zertifizierung gibt es denn? Das Argument, dass ODF nicht alles darstellen könne, mag ja noch ein Argument für ein MS eigenes Format sein, nicht aber für eine ISO-Zertifizierung. Das MS-Format kann auch nicht alles abbilden, was das Format xy abbilden kann. Sollen deswegen jetzt sämtlich alle Formate ISO zertifiziert werden? Es ist schon erschreckend, wenn Scheinargumente die einzigen Argumente für eine ISO-Zertifizierung sind. An dieser Abstimmung kann man im übrigen sehr gut sehen, welche Länder tatsächlich korrupt sind. Traurig, dass Deutschland auch nur einen Bananenstaat ist! BIs jetzt kenne ich jedenfalls kein ernstzunehmendes Argument für eine Zertifizierung!
 
@DennisMoore: Warum stellt Microsoft dann etwas eigenes auf die Beine und drückt das dann in den Markt, statt sich darum zu bemühen, dass ein vorhandenes ziemlich gutes Format entsprechend erweitert wird?
 
@TiKu: Warum MS was eigenes macht? Weil sie da nicht ewig diskutieren müssen was wie wo definiert, spezifiziert, implementiert wird. Sie machen es einfach. Kompromißlösungen waren noch nie MS-Stärken. Ansonsten hätten wir vielleicht schon von Anfang an einheitliche Dokumentformate. Das hat im Übrigen auch mit zu dem enormen Erfolg beigetragen.
 
@DennisMoore: "Weil sie da nicht ewig diskutieren müssen was wie wo definiert, spezifiziert, implementiert wird" So haben sie jetzt die Diskussion um die umstrittene Standardisierung von OpenXML.
 
@TiKu: Ja,aber es steht schonmal und man kann Software entwickeln die darauf aufsetzt. Die Änderungen die noch kommen müssen/sollen werden dann halt nachgepflegt.
 
Und wieder wird für einen Standard gestimmt, hinter dem eine große Firma steht.
Ist ja egal ob es der Bessere ist. Den Lobbyisten mit ihren großen Geldbörsen sei dank.
 
@kxxx: Mich wundert das fuer Deutschland eigentlich gar net. Ich hab noch kein anderes Land gesehen, das so lobbyistenverseucht ist :( Schade fuer das Volk.
 
@gram: Noch nie Amerika gesehen ??
 
@DennisMoore: Doch, hab ich. Aber damit vergleich ich schon gar nix mehr :-)
 
@kxxx: Amerika hat soviel ich weiß dagegen gestimmt, genauso wie Südafrika, aber das ist ja klar wegen Mr. Ubuntu (Mark Shuttleworth)
 
Oh Mann, Hauptsache trollen. Keine Ahnung,aber Klappe aufreißen müssen. Das Argument 'Wir brauchen keinen der nur einer firma nützt.' von Geisterfahrer ist doch DAS Argument Open XML zum Standard zu erheben, denn dann ist es Allgemeingut. Und die Aussage von kxxx: ' Und wieder wird für einen Standard gestimmt, hinter dem eine große Firma steht. Ist ja egal ob es der Bessere ist.' ist ganz lächerlich. Was glaubt er denn wer Standards macht? Glaubt er die DIN-Norm wurde von Hobby-Handwerkern entworfen? Oder das hinter OASIS keine großen Firmen stehen? Und ob Open XML schlechter als ODF ist oder besser kann ich nicht beurteilen, denn ich habe die Standards nicht gelesen und ich bezweifel, dass er es getan hat. - Ich wünsche mir für das Forum wirklich einen Deppen-Filter oder dass sie zurück zu heise gehen, wo sie in guter Gesellschaft sind.
 
@timurlenk: Wer reist denn hier bitte das maul auf? Und ja wenn es ISO-Standard wird nütz das nur MS .Du Sagst ja selbst das du keine ahnung von der Materie hast.Ich lege dir nah dich in die Materie einzuarbeiten und da vileicht noch einmal zu posten .MFG Geisterfahrer
 
@timurlenk: Mein Gott, macht es dir Spaß, dich hier mit Anlauf zum Volltrottel zu machen? Ich werde sicher nicht wieder anfangen herunterzubeten, weshalb OOXML Müll ist, aber schon ein kleiner Blick auf den zugegebenermaßen deformierten Link von Geisterfahrer hätte dir erklärt, weshalb dieses Format auf garkeinen Fall ISO/IEC-Standard werden darf. Bevor du antwortest, lies dir doch BITTE WENIGSTENS diesen wirklich winzig kleinen Abriss in Form einer hübschen Liste durch, dann wirst auch du verstehen können, weshalb sich hier völlig zu Recht Widerstand formiert.
 
Er hat irgendwo schon recht. Was bringt das ODF-Format wenn MS es nicht unterstützen will? Rein garnix. Die Mehrheit schreibt Ihre Briefe und Dokumente mit Word und Co. Also wird MS so oder so Ihren Standard beibehalten. Unschön aber wer den Markt beherrscht, beherrscht auch die deren Formate. Es ist nun ja auch nicht so das OpenXML ein total verschlossenes Format wäre. Es kann ja von jedem ausgelesen, erstellt und bearbeitet werden. Das ist ja grade Sinn des offenes Formates. Die einzigen Kritiken zu dem Format waren das es noch nicht wirklich komplett dokumentiert war und im Grunde auch so abgestimmt ist das zumindest Word damit derzeit gut arbeiten kann. Der sonstige Kritikpunkt ist sonst nur "Kein Mircosoft", "Kommerz Pur" und sonstige teils auch sehr dumme Sprüche. Seit froh das sich Google noch kein eigenes Format ausgedacht hat.. denn der Laden ist inzwischen größer und kommerzträchtiger als Microsoft. Aber noch ist Google ja der liebe Laden der ja niemanden abzocken will.
 
@ Mudder :Glaubst du wirklich das MS openxml nur nachgeschoben hatt weil odf keiner benutzt?.Ich will es mal so sagen die sahen ihrer felle davon schwimmen weil sich viele behörden und länder darauf geeinigt haben odf zu benutzen da es iso Standard ist und gut dokumentiert und somit auch noch in 100 jahren zu benutzen ist im gegensatz zu geschlossenden formaten.Des weiteren hatt sich MS sich vorbehalten openxml auch nachträglich verändern zu können,was dann wen es alle benutzen dann sehr nützlich währe.MFG Geisterfahrer
 
@Mudder: Mudder, auch du, lies doch BITTE den Link bevor du hier Behauptungen wie "kann ja von jedem ausgelesen, erstellt und bearbeitet werden."! Denn dann wirst du einsehen müssen, dass das schlichtweg nicht wahr ist. Das geht nämlich weder technisch wegen fehlender Dokumentation zu dem eigentlichen Verhalten durch Anweisungen wie "tu, was Word XYZ getan hätte" noch rechtlich wegen patentrechtlich brisanter Inhalte nicht einwandfrei. Du überschätzt die Tragfähigkeit des OOXML in Sachen Offenheit da schlichtweg bei Weitem!
 
@ooohaaa: Der Link von geisterfahrer ist ziemlich albern, denn derjenige hat offensichtlich nicht verstanden was ein Standard ist. Ich empfehle: www.iso.org. Zusammenfassung: Ein Standard ist keine PFLICHT, daher kann es auch mehrere Standards zu einem Thema geben (wie zum Beispiel bei Papierformaten auch) und daher kann man auch keine Normen verletzen, sondern höchstens nicht nutzen. Standards haben mit Implementierungen nichts zu tun: Standards sind frei, Implementierung nicht notwendigerweise. Und dass der Standard nur duch MS gespeist wird ist Humbug (siehe meinen Link und lese was ISO ist). Wenn man OOXML kritisieren will, dann bitte sachlich und mit Verstand.
 
@Geisterfahrer: Ich kenne die Argumente für und gegen die beiden Formate. Und ich sage auch das ich persönlich OpenDocument besser finde und damit arbeite (Und mit arbeiten meine ich nicht nur mal eben nen Brief schreiben sondern auch Schnittstellen für Scripts "bastele"). Und ja OpenXML ist ein schnell nachgeschobenes Format vom MS damit die Stellung von doc nicht verloren geht. Problem ist aber das eine Petition genauso wenig lösen wird wie Beleidigungen in Foren und Co. Tatsache ist leider das MS keine externen Standards mal eben anerkennen wird. Und die kennen Ihre Stellung. Ja man kann das Format nun ablehnen, doch das wird nix daran ändern das Abermillionen von Word-Usern OpenXML verwenden werden. So und dann haben wir den selben Mist wie nun z.B. mit HD DVD und BluRay. 2 Standards die gegeneinander konkurieren und wirklich durchsetzen wird sich keines von beiden. Stattdessen muss man für Schreib-Programme 2 Schnittstellen entwickeln die beide nicht das volle Potenzial ausnutzen können da man das Programm auf beide Schnittstellen optimieren muss. Ja ich ergebe mich der Macht des Kommerz', aber das tue ich lieber als in den kommenden 10 Jahren stetig zwei Formate verwenden und selber auch 2 Schnittstellen schreiben zu müssen.
 
@ Mudder :Ich will und habe keinen beleidiegt denn dieses thema ist viel zu ernst um persönlichs auszutragen.Für mich sthet eines fest ich werde mich nicht der Macht des Kommerz ergeben ich werde eweiterhin odf nutzen und solte irgent eine behörde oder frima damit nicht umgehen können und den iso Standard ignorien wollen ist das nicht mein problem.MFG Geisterfahrer
 
@Geisterfahrer: Wenn du tatsächlich glaubst, dass sich die Welt nach deinen Vorstellungen richten sollten, dann bist du keineswegs besser, als du es MS unterstellst. Denke einmal darüber nach. @Mudder: Leider ist es sehr selten der Fall, dass hier jemand so sachlich (einsichtig) seine Meinung sagt wie du es jetzt getan hast. Ein Lichtblick für Winfuture. OOXML finde ich gar nicht schlecht und nur weil es von MS kommt, lehnen es einige schon aus Prinzip ab.
 
@ Ruderix2007:Ne en die welt soll sich nicht nach mir richten sie sollen sich nach dem geltenden ISO-Standard richten mehr nicht .[IRONIE ON]Ihm übrigen wenn du nichts von ISO-Standardts hälst kann ich dir ja mal zb meinen eigen entwikelten sprit mit einem nicht zu unterschätzenden zuckeranteil in deinen tank schüten mahl sehen wi dir das gefällt.[IRONI OFF]
 
@Geisterfahrer: Wenn du dich ernsthaft bemühst und tatsächlich nocheinmal nachdenkst, wirst du verstehen was ich sagen wollte. Also gib dir Mühe, ich glaub an dich!:-)
 
@timurlenk: "Standards sind frei, Implementierung nicht notwendigerweise" Die Aussage ist vollkommen richtig. Wer aber seine Software für einen Standard zertifizieren muss, damit die Software bei Regierungen und Behörden eingesetzt werden darf und kann, der muss mit OpenXML befürchten, dass er noch zusätzliche Lizenzen kaufen muss, damit die Zertifizierung ausgestellt wird. Ab genau dem Punkt ist es dann nämlich dahin mit deinem "offenen Standard".
 
@timurlenk: Sag mal, hast du den Link gelesen? Mir ist absolut klar, dass ein Standard (leider) keine Pflicht ist, genau so wie dir klar gewesen wäre, dass es in dem Link überhaupt nicht in der Hauptsache darum geht, das ist einfach eins unter den vielen, bedeutenderen Mankos. Es ist doch einfach nicht vom Tisch zu disktuieren, dass ein Vorstoß wie der von Microsoft einfach ungeeignet als ISO-Standard ist. also, wenn man OOXML verteidigen will (trotz sämtlicher indiskutabler Drawbacks), dann doch wohl bitte sachlich und mit Verstand ...
 
@Geisterfahrer: Ich denke Microsoft hat OpenXML als erstes mal deshalb gemacht, weil ihnen ODF nicht reicht und weil die Kunden von MS ISO-Formate wollen. Dann bringt es MS natürlich auch Vorteile weil sie ihre gesamte Produktpalette auf OpenXML ausrichten können, was den Datenaustausch zwischen den eigenen Produkten erleichtern sollte. Und obendrein können auch 3rd Party Entwickler das Format nutzen um entweder mehr Kompatibilität ihrer Software zu MS-Software herzustellen oder eigene Produkte auf Basis von OpenXML zu entwickeln die nicht zwangsläufig mit MS was zu tun haben müssen.
 
@ooohaaa: Du sagst:'Es ist doch einfach nicht vom Tisch zu disktuieren, dass ein Vorstoß wie der von Microsoft einfach ungeeignet als ISO-Standard ist.' Du diskutierst doch gar nicht. Ich warte auf Argumente. Es gibt Kritikpunkte an OOXML, ebenso gibt es Kritikpunkte an ODF. Erklär doch mal warum Deiner Meinung nach ODF besser sein soll. Und bitte keine Argumente wie 'weil es von MS ist'.
 
@DennisMoore:Würde es MS nur um den funktionsumfang in odf gehen könten sie dem odf gremieum beitreten und solche veräderungen fordern .Ich bin mir sicher das man sich dessen nicht verschlissen würde.Da MS dieses aber auch nach auforderung nicht tut, möchte man meinen MS hatt anderes im sinne, mit ihrem format als nur den funktionsumfang.MFG Geisterfahrer
 
@DennisMoore: Ist dir eigentlich klar, dass wirklich JEDER einzelne Satz am Absurden grenzt? "Ich denke Microsoft hat OpenXML als erstes mal deshalb gemacht, weil ihnen ODF nicht reicht und weil die Kunden von MS ISO-Formate wollen." Absoluter Unsinn, MS, so wie jeder andere Interessierte, hatte in der OASIS die Chance sämtliche Features zur Sprache zu bringen, die ihnen nützlich erschienen - das ist aber nicht passiert, stattdessen wird wieder stur auf einer Extrawurst bestanden. "Dann bringt es MS natürlich auch Vorteile weil sie ihre gesamte Produktpalette auf OpenXML ausrichten können, was den Datenaustausch zwischen den eigenen Produkten erleichtern sollte." Das hätte mit entsprechend spezifiziertem ODF selbstverständlich ganz genauso funktioniert - mit dem ganz enormen Vorteil, dass jeder andere Anbieter eben das auch in vollem Umfang tun könnte. "Und obendrein können auch 3rd Party Entwickler das Format nutzen um entweder mehr Kompatibilität ihrer Software zu MS-Software herzustellen oder eigene Produkte auf Basis von OpenXML zu entwickeln die nicht zwangsläufig mit MS was zu tun haben müssen." Tat dir der Kopf nicht weh, als du im Begriff warst diese Behauptung ernsthaft aufzustellen? Das ist doch exakt, was OOXML so umstritten macht - eben dass es diesen Sinn einer Einigung auf ein zentrales Format durch unvollständige Dokumentation, Fehlerhaftigkeit und rechtlicher Unsicherheit unterläuft. Wieso sollte der Allgemeinheit, die ja mit dem neuen Format arbeiten muss, in irgendeiner Weise daran gelegen sein diese ganzen Vorteile zum Wohl dieser, von dir so absurd eisern verteidigten Firma, aufzugeben? Zum Thema Beshcränktheit von ODF: Es wird laufend an entsprechenden Erweiterungen gearbeitret - bei denen Microsoft ebenfalls Einfluss nehmen könnte, wären sie an ernsthafter Kompatibilität interessiert, was sie aber, wie selbst du sicherlicht weißt, nicht sind, könnten sie sich auch hier wieder engagieren, ganz wie am Anfang ...
 
@timurlenk: Hier bitte schön 75 Seiten nur Kritik an OOXML: http://tinyurl.com/ypv3n3
 
@timurlenk: Das ist ziemlich einfach folgendes: ODF unterläuft, im Gegensatz zu OOXML, nicht offensiv viele zentrale Vorteile, die die Einigung auf ein einheitliches Format überhaupt bringt. Ob das jetzt Unvollständigkeit, Fehlerhaftigkeit, Widerspruch bzgl. bestehender Standards, auch rechtlich unkomplizierte Nutzbarkeit etc. ist, überall dort hat OOXML deutliche Defizite vorzuweisen.
 
@ooohaaa: Im Gegenteil. Die Sätze geben durchaus Sinn. Wie ich oben schon schrieb: Es ist nicht typisch für MS gemeinschaftlich zu arbeiten. Wenn sie etwas brauchen, dann machen sie es. Einfach so, ohne in Gremien Vorschläge einzubringen die beraten , geändert oder sogar abgelehnt werden. Das entspricht nicht MS. Somit ist OpenXML der absolut logische Schritt für MS. Wenn der Kunde ein offenes ISO-Format will, dann machen wir eins. Ganz einfach. Ob es schon ein solches Format gibt ist irrelevant. MS muß aus seiner Sicht die volle Kontrolle über das Format haben, da es auf sehr sehr viele Produkte angewandt werden soll, und Kompromißlösungen passen da nicht rein. Übrigens sollte dir mittlerweile aufgefallen sein, das ich MS sehr selten verteidige, ganz einfach aus dem Grund weil ich es nicht muß. Ich bin weder Angestellter noch Berater oder gar Aktienbesitzer oder so was. Bin nur Softwareentwickler der mit den Produkten eines Herstellers aus Redmond vollauf zufrieden ist.
 
@DennisMoore: "Softwareentwickler der mit den Produkten eines Herstellers aus Redmond vollauf zufrieden ist." ... da würde mich interesieren was du entwickelst?
 
@DennisMoore: "Es ist nicht typisch für MS gemeinschaftlich zu arbeiten. Wenn sie etwas brauchen, dann machen sie es. Einfach so, ohne in Gremien Vorschläge einzubringen die beraten , geändert oder sogar abgelehnt werden. [...] MS muß aus seiner Sicht die volle Kontrolle über das Format haben": Vielen dank für dieses bestechend argumentative, flammende Plädoyer GEGEN die Raitifizierung durch die ISO. Besonders der letzte Punkt ist es doch, der so immanent widersprüchlich mit einem ISO-Standard ist! Die ISO ist kein weiteres gottverdammtes Marketing-Buzzword, mit dem man das dumme Kundenvieh ruhig stellt, so wie du dir das in deinem Post vorzustellen scheinst. Die Äußerung "Übrigens sollte dir mittlerweile aufgefallen sein, das ich MS sehr selten verteidige, ganz einfach aus dem Grund weil ich es nicht muß." schließlich ist so derartig lächerlich, dass sie nicht nur eigentlich keines weiteren Kommentars würdig wäre, sie lässt auch ernsthafte Zweifel an deiner Selbstwahrnehmung aufkommen. Du hast hier regelmäßig praktisch argumentations- und logikfreie Ausfälle, die, teilweise in sich selbst bereits kontradiktionär, davon zeugen, wie du noch so absurde Aktionen dieses Konzerns mit noch weit absurderen Konstruktionen zu untermauern versuchst - solltest du das ganze nichteinmal mehr selbst merken steht's wohl sogar noch wesentlich schlimmer um dich und vorallem deiner Wahnehmung der umliegenden Welt. Es ist wirklich beängstigend, man fragt sich teilweise, ob diese unendlich scheinende Ignoranz und Flucht in eigenkonstruierte Microsoft-Realitäten etwas mit dem allseits gefürchteten deutschen Kadavergehorsam zu tun haben könnten ...
 
@ohaaaa: Ok auch wenn ich wohl gegen eine Wand rede. Deine Argumente belaufen sich ja vornehmlich darauf das MS ein eigenes Format entwickelt weil eben die eigenen Interessen (Produktkompatibilität, Änderungs-"Vollmacht") dahinter stehen. Ok sehe ich ein und neutral betrachtet sind das auch schwere Punkte gegen OpenXML. Aber warum MS nun diesen "Standard" entwickelt hat ist im Grunde folgender Punkt. Funktionsumfang der eigenen Produkte. Word, Excel und Co sind inzwischen so mit Funktionen vollgepumpt das man zumindest einige der Elemente nicht in OpenDocument unterbringen kann. (Und das bezieht sich nun nicht auf das einfache schreiben von Briefen sondern um komplexere Dokument-Werke). Somit ist OpenDocument nicht voll kompatibel zu den MS Funktionsumfang. Folglich entwickeln sie ein neues Format wo sie ihre Interessen (der Produktkompatibilität) integrieren können. Aufgrund der großen Diskussion machen sie das Format von vorn herein öffentlich (Open) und kommen eben auch mit der Bedingung "Wir dürfen was ändern", um eben künftige Funktionen integrieren zu können. Soviel zum Standpunkt von MS aus.

So gesehen können wir froh sein das MS überhaupt gesagt hat: Es gibt ein offenes Format. Denn Tatsache bleibt das MS nur ihre Interessen vertreten wird. Und MS ist es auch automatisch 90% der Wirtschaft.
 
@Mudder: Nein, Microsoft ist nicht an Kompatibilität zu irgendetwas und irgendwem gelegen - die Tatsache, dass sie sicherlich Zuspruch bekommen hätten, wenn sie in der OASIS nötige Features zur problemlosen .doc, .xls, etc.-Migration vorgeschlagen hätten - was hier passiert ist war, wie DennisMoore schon versehentlich argumentiert hat, ein taktischer Zug zur Untergrabung der drohenden, neuen Konkurrenz entgegen zu treten. Ein Argument übrigens, dem du dich bisher angenommen hast wie "eine Mauer". Und nochmal, was MS da bietet, kann NICHT ernstlich als "offenes Format" bezeichnet werden, das ist bestenfalls ein Euphemismus, das wirst du eben so einsehen müssen wie die Tatsachen zu Anfang deines Posts.
 
@ooohaaa: Kapier doch endlich mal das ich die Dinge vornehmlich nicht aus Usersicht sehe, sondern aus Sicht des Unternehmens (auch strategische Sicht). Mich wundert es das du immer noch mit unglaublicher Beharrlichkeit meine Kommentare mißverstehst, ob nun absichtlich oder nicht. Da du anscheinend die "kumba ya"-Sicht (alles ist Gemeingut und wir sind alle Freunde) hast verwundert mich deine Sicht der Dinge nicht und ich akzeptiere sie auch. Akzeptier also auch meine. Zu dem Format: Es läuft so: MS entwickelt OpenXML in eigenregie und paßt es dann so an das es Standard wird. Es wird geöffnet, so daß es jeder benutzen kann. Dabei hat MS den Vorteil,daß das Format alle Funktionen mitbringt die MS benötigt. Die anderen Entwickler haben genau die gleichen Funktionen zur Verfügung. Einige wenige davon sind allerdings MS-spezifisch und für viele andere Entwickler nutzlos. Falls das dem einen oder anderen sauer aufstößt, ist es sicher auch noch möglich dieses spezifischen Dinge auszulagern und als Erweiterung auszuführen. Es war übrigens kein Versehen das ich "Kontrolle" benutzt habe. In der Entwicklungsphase des Standards muß MS die Kontrolle haben. Das schließt eine Standardisierung aber nicht aus, denn das Format ist nach wie vor geöffnet. @Mudder: Na endlich hats mal einer kapiert.
 
@Geisterfahrer: Es geht nicht NUR um den Umfang der Funktionen, es geht auch darum das MS ohne Kompromisse und langwierige Diskussionen die Funktionen einbauen kann die sie brauchen/wollen. Das ist sehr wichtig um möglichst zügig die Anwendungen nachrüsten zu können die dieses Format verwenden sollen. Es würde wahrscheinlich viel zu lange dauern die Funktionswünsche gegenüber den anderen Parteien durchzusetzen und villeicht würden einige davon gar nicht aufgenommen.
 
@DennisMoore: Ne Dennis, so nicht. Bist du wirklich SO begriffsstutzig? Natürlich verstehe ich, dass du das aus Unternehmersicht sieht - aber es geht verdammt nochmal nicht um irgendwelche strategischen Belange irgendeines Unternehmens oder was es sonst gerne hätte wenn es daurm geht eine technisch sinnvolle Spezifikation zu schaffen. Also, ganz ehrlich, ich bin richtig außer mir, wie kannst du einen derart schwachsinnigen Kommentar verfassen? Ich habe mich in meinem Letzten mit "Die ISO ist kein weiteres gottverdammtes Marketing-Buzzword, mit dem man das dumme Kundenvieh ruhig stellt, so wie du dir das in deinem Post vorzustellen scheinst." doch sogar noch auf deine Perspektive bezogen, haast du das absichtlich ignoriert, oder hast du es einfach einmal mehr nicht verstanden? Desweiteren solltest du dich verdammt noch mal sehr zurückhalten, wenn es um so prinzipielle Sachen gilt wie Aussagen über irgendwelche Ansichten - mir eine "Kumba Ya-Einstellung" zu unterstellen ist einfach unter aller Sau, aber genau das ist es, wenn zur vernünftigen Abstraktion nicht fähige Menschen metaphysische Aussagen treffen wollen. Desweiteren bitte ich dich: Hör' doch ENDLICH auf sturr und starr wider SÄMTLICHER Sachverhalteauf Standpunkten wie "Es wird geöffnet, so daß es jeder benutzen kann."! Du weißt ganz genau, dass diese Absicht bisher noch NIE geäußert wurde, Seitens MS und das liegt nicht etwa daran, dass das schon so wäre - hier hat jemand schon 75 Seiten Gegenargumente gepostet, die derartige Probleme ebenfalls beleuchten, hör' auf das mit irgendwelchen haltlosen Prognosen deinerseits wegzufabulieren. Übrigens kommt hier wieder deine kontradiktionäre Haltung zum Tragen - hier erklärst du allen anwesenden ganze rstaunliche Dinge über Sachen, dei du dir offensichtlich gerade ausgedahct hast, fabulierst sogar von der "Offenlegung" nach der Entwicklung und anschließender Ratifizierung, an anderer Stelle erklärst du aber wie sinnvoll du die Trennung in grundlegende, freie Spezifikationen und kostenpflichtige "Erweiterungen" findest. Dein Problem ist, dass du nie ans Ende denkst oder wenigstens weiter als bis zum nächsten Meter Feldweg, dann immer wieder rewidieren musst, den Sachverhalt anders interpretieren musst und so shcließ'elich in vielen vielen Posts zu ebenso vielen, Teils widersprüchlichen Aussagen kommst, sieh's ein, das hat hier sicher jeder schon bemerkt. Und nochmal dein ganzes Kontrollgeschwafel ist UNSINN es ist ein Kriterium für die Anerkennung bei der ISO, dass ALLE Betroffenen Expertisen beisteuern, ob dir das passt oder nicht, das ist hier einfach nicht gegeben. Und nun komm zum Thema zurück und erklär' doch mal, WIESO zur Hölle du meinst, dass DIESES Machwerk ausgerechnet ein ISO-Standard werden soltle, nachdem du doch jetzt mehrmals selbst erklärt hast, wie kontradiktionär der gesamte Schaffungsprozess dagegen steht! Ganz zu schweigen von faktischen Verstßen gegen bestehende Standards, Fehler in der Spezifikation und so weiter.
 
Oh Mann, die Diskussion ist - wie so oft - auf persönliche Beleidigungen abgesunken. Fachlich war der Link von Rufus so ziemlich das letzte was halbwegs zum Thema passte. Ein Link auf Folien eines Typen, der sich selbst als Linux-Evangelist beschreibt. Er listet in der ersten Hälfte ein paar gute Kritikpunkte auf, verliert sich in der zweiten Hälfte aber in Gerüchten und am Ende sinnloser Polemik (z. B. Windows VS Linux - was mit dem Thema gar nichts mehr zu tun hat). Schade drum, der Anfang war poleemisch, aber interessant. Ähnliche Kritik gibt es an ODF übrigens auch. hab jetzt gerade keinen ausführlichen Link, aber schon in der Wikipedia steht etwas dazu. Schade, dass Leute wie ooohaaa eine fachliche Diskussion immer torpedieren.
 
@ooohaaa: Oooch ... jetzt weint er auch noch. Bleib doch einfach bei der Sache. Die "Kumba ya" Einstellung kristallisiert sich übrigens hauptsächlich durch die Patent-Threads raus und eben auch bei solchen Themen wie OpenXML + Standard. Bei OpenXML geht es übrigens um beides. Die Belange Microsofts und gleichzeitig der Verwendbarkeit als standardisiertes Format für Drittanbieter. Ich wüßte auch nicht was dagegen spräche einen ISO-Standard zu haben der von nur einem Unternehmen entwickelt wurde. ISO ist bereits ein Marketingwort, denn da die Kunden jetzt mehr und mehr danach schreien wird eben auch MS gezwungen sich dessen anzunehmen. Da bleibt Marketing nich außen vor. Die Institution selber ist dabei natürlich außen vor. Teile deiner Kommentare wie z.B. den mit "Kundenvieh" ignoriere ich in meinen Antworten übrigens bewußt, weil es einfach nur Blödsinn ist. MS hat kein "dummes Kundenvieh" das ruhiggestellt werden muß, sondern mündige Kunden und Partner in verschiedensten Bereichen. Und schließlich wirst du bemerken das ich (im Gegensatz zu dir) ganz ruhig antworte und bis auf die Bemerkung zu deiner Einstellung kaum persönlich werde. Denn ich von meiner Seite aus würde viel lieber Argumente austauschen statt zig Zeilen lang persönliches. Das willst du anscheinend nicht, daher stelle das Posten einfach ein wenn du nichts weiter als meine Einstellung kommentieren willst, denn ich hab kein Interesse daran deine Meinung über mich zu lesen weil die mir piepegal ist. Ich bin an dem Thema des Threads interessiert.
 
@DennisMoore: Ich habe den Eindruck das du Softwareentwicklung als reinen Selbstzweck siehst. Das stimmt mich etwas nachdenklich, da du angibst Softwareentwickler zu sein. Aber vielleicht bin ich zu naiv wenn ich dem Kunden etwas Gutes tun will. Dazu sollte gehören das er seine Dokumente noch in 30 Jahren lesen kann ohne eine Kristallkugel!
 
@ Ruffus2000: Was heißt hier gutes tun für den Kunden? Ich sag es gerne noch einmal. Glaubt ihr etwa immer noch das MS OpenDocument verwenden wird wenn OpenXML kein ISO-Standard wird? Nein! Word, Excel und Co werden künftig OpenXML verwenden egal ob von einem internationalen Komitee anerkannt oder nicht. Und Tatsache ist auch das dadurch ein Großteil aller Firmen weltweit mit OpenXML als Standard-Dokument arbeiten werden. OpenXML nun als ISO-Standard anzuerkennen bedeutet das man wenigstens etwas Kontrolle in ein Dokumententyp bekommt, welches nun für die kommenden Jahre die Welt "beherrschen" wird. Der ISO-Standard garantiert anderen Firmen (mehr oder weniger) das sie diesen Dateityp selbst verwenden und in eigene Programme einbinden können. Egal ob Petition, Komitee-Ablehnung oder Behörden-Boykott. OpenXML wurde von MS als Standard für die eigenen Programme ausgewählt. Und so schlimm es für viele auch sein mag.. aber dadurch ist es automatisch ein weltweiter Standard dem alle Hersteller folgen werden.
 
@Mudder: Und ihr wundert euch warum die Leute über MS kotzen?
 
@Rufus2000: (wird wohl keiner mehr lesen aber dennoch) - Die Möchtegern-Hippies "kotzen" weil sie sonst nichts zum kotzen haben. Die die immer groß ihr Mundwerk aufreißen sind zu 3/4 träge und brauchen nur irgendwas worüber sie sich beschweren können. Politik? Bringt nix denn Politikforen gibts nicht und in den wenigen würden sie mit der besserwisserischen Haltung verspottet werden. Sie hocken vorm Rechner also wird über Software und Co gemeckert. Und wer ist der Böse? Genau MS die ja machen können was sie wollen. Linux ist die große Rettung denn das beugt sich ja nicht dem Establishment. Ja aber wie die Welt ausschauen würde wenn Windows nicht entwickelt worden wäre, könnten sich die wenigsten nicht vorstellen. Hätte es Windows 3.1 nicht gegeben würden wir heute noch mit commandline-Eingaben arbeiten, und Linux.. lol. Das die nun kostenlos erhältlich sind liegt einfach daran das die sich nicht verkauft haben (die Firmen waren zu Anfang des "Windows-Zeitalters" genauso kommerziell wie MS)! Also was machen? Genau man bietet eine kostenlose Software an die gesponsert wird. Es herrscht eine Marktwirtschaft und in den 90igern waren Windows und Linux kommerzielle Konkurrenz. Tja und Linux hat verloren, ganz einfach. Nun MS als die Bösen darzustellen weil sie die bessere Software geschrieben haben ist einfach nur kindisches verhalten um so zu tun als ob man sein faulen Po für etwas eingesetzt hätte.
 
@Ruffus2000: Du bist wirklich etwas naiv. Glaubst du etwa das sich in 30 Jahren noch jemand für das heutige Format interessiert, oder das deine Software dann noch irgendwo arbeitet? Schau mal 15-20 Jahre zurück. Das ist EDV Steinzeit. Da gab es Arten Daten zu speichern und darauf zuzugreifen über die heute gelacht wird. Die Dinge entwickeln sich viel zu schnell um etwas "zukunftssicher" machen zu können, jedenfalls auf 30-Jahre-Basis gesehen. Ich denke mal in 30 Jahren gibt es schon den 4. Nachfolger von OpenXML oder ODF. Nichtsdestotrotz wird es natürlich auch dann noch Kompatibilitätsfilter geben, die alte (also die heutigen) Dokumente ins aktuelle Format bringen. Niemand wird mehr auf dem Alten aufsetzen wollen.
 
@DennisMoore: Man Dennis, du willst Softwareentwickler sein und denkst nicht mal weiter als 1m Feldweg. Es geht hier nicht darum das meine oder deine Software in 30 Jahren noch läuft, sondern das ein Dokument in 30, 50 oder 100 Jahren noch lesbar ist. Es soll ja Dokumente geben die man als Kulturgut einstufen kann, nur davon scheinst du 0 Ahnung zu haben. Dein OOXML ist so gesehen kultureller Müll. Komm mir nicht mit "es wird Kompatibilitätsfilter geben", denn keiner selbst MS nicht wird dir zusichern das es in 100 Jahren sowas geben wird (mal davon abgesehen das keiner weis ob es in 100 Jahren MS überhaupt noch gibt.). Letzten Endes hat man in 100 Jahren die OOXML Spec auf dem Tisch liegen und ist dann konfrontiert mit so Funktionen wie "Mache es wie Word 95". Dann kommt die Kristallkugel ins Spiel was? Aber was rede ich hier, anscheinend verfasst du nur Dokumente die nächste Wochen schon in /dev/null verschwunden sind.
 
@Rufus2000: Hör auf andere zu beleidigen wenn du selber offenbar nur auf das hörst was dir andere vorsagen. DenisMoore hat sicher mehr Ahnung als du. Und wenn einer nicht verstehen will worum es geht dann du. Ich bin generell auch für OpenDocument denn die Strukturen sind deutlich besser (Und mit Strukturen meine ich die Dateiinternen). Das ändert aber nichts an der Tatsache das OpenXML künftig von MS verwendet werden wird. Da können noch so viele an einer Petition starten, wenn MS beschlossen hat ihre Produkte mit OpenXML auszustatten dann werden die, nur wegen eines Nicht-ISO-Standards, nicht ihre Produkte umschreiben. Wenn die ISO-Komission nun sagt das es ein Standard wird gibt es wenigstens den Hauch einer Chance das das Format bestehen bleibt so wie es ist. Sprich nicht alle 2 Jahre von MS willkürlich geändert wird. OpenDocument hat jedenfalls schon als Standard verloren.. denn wenn 90% aller Dokumente mit OpenXML geschrieben werden wird OD das eh nur ein Spartendasein führen.
 
@Mudder: Wenn du bei so einer von dir beschriebenen MS Vorgehensweise nur mit den Schultern zuckst ist das dein Problem. Ich gebe mich NICHT damit zu frieden.
 
@Ruffus2000: Natürlich kannst du die Dokumente noch in 100 Jahren lesen können. Du wirst auch noch neue Software schreiben können die OpenXML unterstütz, vorausgesetzt du hast die Doku noch oder kannst sie beschaffen. Ich glaub nur nicht das noch jemand Wert darauf legen wird das Format zur täglichen Arbeit nutzen zu können. OpenXML werden in den nächsten Dekaden neue Formate ablösen, genau so wie es schon immer war. ODF wirds dabei nicht anders ergehen. Irgendwann kommt ODFv2, dann vielleicht v3 oder was ganz asnderes. Und somit wird irgendwann ODF genauso wie OpenXML ein trostloses Dasein als Importfilter fristen :)
 
"Nach ausführlicher und konstruktiver Diskussion" sowas gibts nur bei Erwachsenen , die Leserschaft zählt hier in der Regel nicht dazu wenn man die ersten Kommentare sieht.
 
@~LN~: Selbsterkenntniss ist der erste weg zur besserung.MFG Geisterfahrer
 
Ich rede zwar von dir aber wenn du schon gelobst dich zu bessern ist das auch in Ordnung.
 
@~LN~: Tag LN. Der größte Dummschwätzer hier ist wieder kräfig dabei. Machts Spaß wie immer Bullshit zu reden?
 
@~LN~: Auch wenn ich es lustig finde.:=)Hast du ach mal eine meinug zum thema?
 
@Departed: Du bist doch auch nicht besser, ca. 80% der Kommentare, die ich in letzter Zeit von dir gesehen habe, sagen das gleiche aus wie dein obiges.
 
@Departed: jaja, du bist natürlich so viel besser... wie oft hast du uns schon erzählt, dass mac-user schwul seien?
 
Na also. Geht doch. Wenn OpenXML noch verbessert wird (was es sowieso wird), dann haben wir den neuen ISO-Standard für Dokumentformate für fast alle Anwendungsbereiche *freu*. Wird die "ODF-Steinzeit" also hoffentlich doch nicht Realität. Kann nur hoffen das sich möglichst viele andere Länder Deutschland anschließen werden ... und das OpenOffice.org bald mit der Implementierung von OpenXML anfängt. Naja, das zweite ist auch irgendwie egal :)
 
@DennisMoore: Troll dich!
 
@DennisMoore: Du bist ein Idiot. Nicht mehr, nicht weniger. Ich könnte auch Argumente bringen, aber die werden bei Deinem nicht vorhandenen Geist ohnehin abprallen, daher spare ich mir die Zeit.
 
@ Departed: Du legst es offensichtlich darauf an, von Winfuture gesperrt zu werden! Nimm dich zusammen und sage deine Meinung in einem vernünftigen Ton! Winfuture Team unternehmt endlich etwas, ein solches Verhalten ist wirklich inakzeptable und zum erstenmal ist es auch nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
@ Ruderix2007:Ich glaube deine tastatur ist kaputt.Zumindest die 1 soltest du mal überprüfen.*duck wech*:=)
 
@Ruderix2007: Hast Recht. Genau darauf leg ichs an: FU! Diese Seite ist sowieso für den Allerwertesten. News auf Bild-Niveau ohne Quellenangabe und ein haufen möchtegern Tucken wie DennisMöse, ~LowbirdN~, Schissboy, und wie alle trollenden Gesichter hier noch heissen mögen... Absolut keinen Hauch eines Plans, aber hier einen auf dicken machen.... Übrigens... Dein ! ist scheinbar Defekt, bzw. hängt.
 
@ Departed: Was will man dazu noch sagen? Ich glaube dein Wunsch wird bald in Erfüllung gehen. Denkst du, dass du wirklich besser bist? Warum ignorierst du Winfuture nicht einfach? Im ernst, wie alt bist du?
 
@Ruderix2007: Im Ernst: 27. Unglaublich nicht wahr? Warum ichs nicht ignoriere? Weil ich soviel geballte Dummheit einfach nicht aushalten kann. z.B: LN... ALLES was ich von ihm lese ist BULLSHIT.
 
@Departed: Hast du auch was ansatzweise argumentatives auf Lager? Wahrscheinlich nicht. Also ignoriere ich dich einfach mal ab jetzt. @Geisterfahrer: Selber!
 
@DennisMoore: Ich wünsch dir, dass du mal in einem Projekt landest, wo du die fehlerhafte, elendslange OOXML-Spezifikation korrekt umsetzen musst. Mit allen Fehlern. Übrigens, OOXML kommt mit OOo 3.0.
 
@Hannes Rannes: In meiner aktuellen Position ist das unwahrscheinlich, aber ich werde mir die Spezifikation natürlich ansehen und studieren wenn sie mal Final vorliegt. Man weiß ja nie was noch so kommt :)
 
Wer diese Spec mal sehen will ein Bild gibts hier: http://tinyurl.com/2et6u5 ... PS. Ich wünsche jedem der das umsetzen will einen schönen Aufenthalt in der Klapsmühle.
 
@Ruffus2000: Hier noch ein Link der den Umfang in Relation zu anderen Specs stellt. http://tinyurl.com/2jypof
 
Gegen einen ISO-Standard hab ich nichts, aber kann mir einer sagen, wie man als Non-Profit-Programmierer (Open Source) die 6.000 Seiten in seinem Programm einbinden will? Sowohl ODF als auch OpenXML sind nicht so das Wahre meiner Meinung nach (eine mit OpenOffice erstellte ODF-Datei kann in Abiword oder KOffice wieder ganz anders aussehen, dafür kann wohl keine Sau außer Microsoft OpenXML integrieren vom Ressourcen-, Zeit- und Arbeitsaufwand her gesehen. Es kann doch nicht so schwer sein, einerseits einen Standard zu erstellen, der überall gleich aussieht _und_ leicht zu implementieren ist, stattdessen gibt es genau zwei gegenteilige Extrembeispiele, wie man es _nicht_ machen sollte...)
 
@Astorek: Wenn du mich fragst ist der Archivstandard nicht ODF oder OpenXML sondern PDF/A . Alles andere verschwindet sowieso irgendwann in /dev/null
 
@Astorek: Die 6000 Seiten sehe ich gar nicht mal unbedingt als Problem. Standards sollten sich nicht danach richten was irgendein Hobbyprogrammierer will. Außerdem steht hinter OpenOffice.org mit Sun ein größeres Unternehmen.
Was mich an OpenXML stört, ist, dass nicht alles spezifiziert ist, sondern manche Dinge unklar sind ("Tu das was Word 95 machen würde" -> ja was würde es denn machen??). Ebenso stört mich, dass einige Dinge wohl patentrechtlich belastet sind. Auch ist das OpenXML-Format verglichen mit OASIS wohl nicht sonderlich elegant.
 
@Astorek: Du brauchst doch gar nicht das komplette OpenXML einbauen. Es reicht das Grundgerüst + die Teile die dein Programm können muß. OpenXML ist zu mächtig als das es Sinn machen würde in einem einfachen Programm alles komplett zu implementieren.
 
@DennisMoore: "nicht das komplette OpenXML" ... Wie stellst du dir das denn vor? Entweder es steht auf der Verpackung des Programms "Can read OpenXML documents" oder nicht. Da gibts nix dazwischen!
 
@ DennisMoore Also wenn ich richtig verstehe willst du mal provokant ausgedrück sagen open office =einfache softwae MS office= complex ?
 
@Geisterfahrer: So ganz unrecht hätte er damit nichtmal. Mir ist OpenOffice.org auch tausendmal lieber als MS Office, aber MS Office kann eindeutig deutlich mehr. Nur braucht man als Joe Sixpack von dem was MS Office mehr kann im Grunde nichts.
 
@Ruffus2000: Ganz einfach: Wenn du eine Software herstellen willst, die Textdokumente öffnen, bearbeiten und speichern können soll, dann brauchst du die Funktionen alle nicht, die nicht für diesen Zweck vorgesehen sind. Soll es eine sehr umfangreiche Software sein, die fast alles kann dann mußt du auch mehr implementieren. @Geisterfahrer: So in etwa kommt das hin.
 
@DennisMoore: Was ist wenn diese Software mit Dokumenten konfrontiert wird, die Elemente der OOXML Spec voraussetzen , die nicht in dieser Software implementiert sind? Die Kunden würden dir so eine Software um die Ohren hauen: "Was? Hier steht OOXML drauf! Ich will jetzt diese Datei mit ihrer Software bearbeiten können! Und zwar sofort, sonst will ich mein Geld zurück." Einen "Standard" halb implementieren funktioniert nicht!
 
@Ruffus2000: Definier dein Produkt, definier den Funktionsumfang. Dann weißt du auch welche Funktionen es aus OpenXML benötigt. Das nennt man Produktplanung. Somit erübrigt sich auch die Interpretation fremder Dokumentarten.
 
@DennisMoore: Glaubst du irgendeiner programmiert los ohne vorher sein Produkt zu definieren? Meine Frage hast du leider nicht beantwortet.
 
@Ruffus2000: Wenn du eine Software verkaufen willst die jedes OpenXML Tag auswerten und darstellen kann dann mußt du halt alles implementieren. Dein Pech. Glaubst du etwa das MS z.B. in Word die OpenXML Implementierung komplett eingebaut hätte? Natürlich nicht. Der ganze Formelkram ist z.B. gar nicht notwendig für Word. Ich glaube du hast 1. Meine Argumentation nicht verstanden und daher 2. auch die Antwort nicht.
 
@DennisMoore: "Dein Pech" ... :-) super Begründung, hab eigentlich nichts anders erwartet. Darf ich dabei sein, wenn du das zu einen Kunden sagst? :-) ... PS: Wird der Formelkram direkt/indirekt für die Darstellung/Auswertung eines OOXML Dokuments verwendetet?
 
@Ruffus2000: Meine Güte. Es ist doch nicht so schwer. Wenn du alle Funktionalitäten für deine Software brauchst dann mußt du sie halt implementieren. Ob nun OpenXML oder OpenDocument ist völlig wurscht. Die Begründung war nicht "Dein Pach". Das bezog sich auf deinen Irrglauben,das du alle 6000 Seiten berücksichtigen mußt, obwohl du nur die Funktionalität für simple Textverarbeitung brauchst.
 
"openxml" Da ist das "open" im Wort nur der reine Schein! Den innerhalb der Spezifikation ist "openxml" alles andere als offen, den es verweist auf nicht einsehbare verschlossene alte Spezifikationen irgendwelcher veralteter Microsoft Büropaket Software Verkapselung. So das dies "openxml" Format als Standard vollkommen nutzlos ist, weil es eben gar nicht offen ist, wie lediglich die Namenswahl vortäuschen will und lediglich als Erfüllungsgehilfe dient, eine neue Microsoft Office Version zu verkaufen, obwohl Microsoft Office auf der Mehrzahl der Betriebssysteme noch nicht mal die Systemvorausetzungen erfüllt, den es kann weder auf Solaris, Linux, FreeBSD, NetBSD oder OpenBSD nativ laufen. Das der deutsche Auschuss im Schnellverfahren abnickt, zeigt nur wie aktiv in Deutschland die Korruption, Dummheit und Gier tobt. Nun ja, ansonsten ist der Bauern- und Fischereiauschuss immer die erste Wahl, irgend etwas Fachfremdes Bürgerfeindliches im Schnellverfahren abnicken zu lassen. *sfg* Alles in allem eine einzige Verkaufsfördungsaktion für ein Mangelhaftes Produkt, das neue Microsoft Office, welches auf der Merzahl der verschiedenen Betriebssysteme noch nicht mal nativ lauffähig ist. Wenn Microsoft Office in der neuen Version wirklich so toll wäre, das die Leute das in großer Zahl gekauft hätten, wären solche Tricksereien gar nicht nötig. ,-) Das alles wird aber deutschen Behörden gar nichts nützen, weil die ihren ganzes Zeuch immer so lange aufheben müssen, wird es genau Behörden am stärksten treffen, wenn die Inkompatibilitäten zementiert werden, wie sie bei Microsoft mit den eigenen Produkten bekannt sind und schon so manchen verzweifeln ließen, wenn ein altes mittels Mircosoft Produkten produziertes Dokument sich nicht mehr benutzten lässt. Denn das sogenannte "openxml" Format verweist dann in der Spezifikation quasi auf: "mach es so, wie das die alte Microsoft Sofware gemacht hat" ohne das spezifiziert ist, wie das denn nun gehen soll, so das der Benutzer verzweifelt, wie eh und je. *sfg*
 
@Fusselbär: "mach es so, wie das die alte Microsoft Sofware gemacht hat" ... hast du noch nicht gewußt, die deutschen Behörden haben schon Glaskugel 2.0 geordet, um auch in 30 Jahren noch OOXML Docs zu lesen. :-)
 
Es gibt bereits ein Format als ISO-Standard und die wollen jetzt noch ein weiteres zum Standard machen. Wie können die da noch von Standards reden. Das ist doch der Sinn von Standards, dass es nur ein Format gibt das alle verwenden können. Die sollen mal die ISO zur OpenISO umbenennen wo jeder rein kann: derjenige muss einfach das Wort „Open“ im Namen seines Formats drin haben.
 
Die Position von Microsoft ist schon zu verstehen... ich hatte auf der cebit mal mit einem MS-Entwickler über das Thema odf gesprochen: Microsoft hatte die Integration von ODF ernsthaft erwägt. Das Problem war jedoch, dass die Kunden von MS erwarteten, dass es möglich ist ein altes .doc-Dokument 1:1 in ein neues Format zu konvertieren ohne, dass optisch Einbußen in Kauf zu nehmen sind. Gerade im Bereich des zeichnens von Linien wäre dies sehr deutlich geworden, da MS um kompatibilität zu wahren mehr als die zehnfache Menge an Linien benötigt hätte als ODF zur Verfügung stellt. Somit war MS gezwungen wieder auf ein eigenes Format zu setzen (ODF hätte Anpassungen in zu großem Ausmaße benötigt). Nachdem nun unter anderem ODF ISO-Standard wurde und ein paar amerikanische Staaten beschlossen auf ODF als offizielles Format zu setzen wurde auf MS Druck ausgeübt diese neue Situation in den Griff zu bekommen. OOXML als ISO-Antrag ist eine Folge dessen. - Dies führt nun allerdings zu der problematischen Situation, dass es aller wahrscheinlichkeit nach in absehbarer Zeit zwei konkurrierende ISO-Standards geben wird, was wiederum die Computernutzer verunsichert. Ich persönlich bin daher der Meinung dass es genügt ODF als alleinigen ISO-Standard zu haben - Microsoft selbst sollte aufgrund seiner Marktmacht keine Probleme haben auch ohne "ISO" mit seinem Standard eine Coexistenz zu führen. Davon abgesehen müsste Microsoft auch erst noch einige Änderungen vornehmen um in meinen Augen die Vorraussetzungen (einige Punkte wurden hier ja schon ausgiebig Diskutiert) für einen echten Standard zu schaffen. Ich hoffe dass die ODF-Konverter für MS-Office recht bald einen zuverlässigen Stand erreichen der dann auch die Gruppe der Microsoft-Kunden in die Lage versetzt den aktuellen ISO-Standard verwenden zu können. Gerade im Bereich der Öffentlichen Verwaltung sind ISO-Formate die jeder lesen kann dringend nötig - und unter Linux hat man nunmal aktuell noch gewisse Probleme mit den MS-Formaten :-)
 
@Antragon: Kleine Korrektur zu den Überlegungen: Wenn es die Vorgabe von einer höheren Stelle (Gesetzgebung, Firmenleitung bei Großkonzernen, etc.) gibt ein ISO-Dokumentformat zu benutzen dann muß das auch gemacht werden. Ob der Softwareausstatter Microsoft heißt oder nicht dürfte dann egal sein. Man sieht dies bei einigen Unternehmen die Exchange benutzen MÜSSEN, weil es von Konkurrenten keine entsprechenden Produkte geben die mit geforderten Zertifikaten ausgestattet sind (von Lotus mal abgesehen, aber Lotus ist ein anderes Thema *würg*).
 
@ph030: Du meinst Cisco? Denn DIE haben wirklich quasi ein Monopol. :-)
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