Adobe: Freie Software im Grafikbereich kein Ersatz

Software Adobe ist mit Produkten wie Photoshop, InDesign oder auch Illustrator einer der wichtigsten Anbieter im Bereich des Desktop-Publishing. Das Unternehmen lässt sich seine Software, die beinahe zum Industriestandard geworden ist, aber auch gut ... mehr...

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Logisch da wo Open Source ihnen schadet ist es schlecht und keine Alternative, dort wo es den anderen schadet ist es natürlich gut. Schon Klar
 
@Satriani: da verschließt du aber sehr die augen vor dem offensichtlichen, keine ahnung ob du schonmal adobe programme sowie ihre open-source wiedersache im test benutzt hast, aber ich habe es und gehe in dem bereich vollkommen mit seiner aussage sowie der aussage des designers mit, gimp oder andere kommen bei weitem nicht an die effizienz von photoshop oder illustrator heran und ich weiß wovon ich rede da ich selbst in diesem bereich arbeite
 
Prinzipiell hat adobe ja recht, es ist ja das gleiche mit office und open office, wenn da ein lehrer/vorgesetzer einen text in times new roman verlangt, und du die schriftart nicht hast, dann hast du ein problem
 
@Ludacris: was hat denn nun eine office anwendung / obigem thema mit fehlenden schriften zu tun!? unsinn.
 
@Ludacris: Er wollte ganz einfach einen Vergleich anstellen und das ist ihm in meinen Augen auch gelungen!
 
@Ludacris: faaalsch ^^ da gebs genug ersatz der haargenau so aussieht , darauf is open office vorbereitet. aber trotzdem is open source kein ersatz für PS. Das Programm ist schon zu mächtig und speziel für Berufliche Designer un Photographen ausgelegt, das know-how kreigste erst mal mit open source langsamer der benutzergruppe ausgekitzelt da die kein plan vom progn haben.
 
@Ludacris: Was ich aus dem Text herausgelesen habe, geht es hier weniger um fehlende Features, als um integrierte Software - d.h. eine einigermaßen einheitliche Lösung für mehrere Probleme.
 
@Ludacris: hmmm... dumm nur, dass die schriftarten bei einer windowsinstall mitgeliefert wird. solltest du die also nicht haben, so wurde sie bei der win install aus irgendwelchen gruenden nicht mitinstalliert... open office zieht sich die fonts naemlich aus dem fonts ordner von win bzw. liest diesen aus.
 
@ Blockberd: da geb ich dir Recht: absolut schlechter Vergleich. Und warum ein Lehrer überhaupt eine bestimmte Schriftart verlangen sollte ist mir auch schleierhaft. Der wird froh sein, wenn es die richtige Sprache ist.
Der Vergleich Photoshop vs. OpenSource ist sowieso bedenkenswert. Im prof. Einsatz ist Opensource in vielerlei Hinsicht wirklich nicht geeignet: ich denke jetzt an den Designbereich. Dort hat Adobe ganz andere Konkurrenz als GIMP. Aber für den Heimbereich (hier und da mal ein Bild verkleinern: mal dem Vati nen Schnurrbart malen etc.) ist Freeware ABSOLUT ausreichend. Wie viele Privathaushalte haben eben mal locker 1300 € übrig für ein Fotobearbeitungsprogramm?? Ist einfach so...
 
@hitchhiker: Ich glaub Adobes Zielgruppe ist auch nicht der "normale" User, der mal eben ein Bild verkleinern will oder Ähnliches. Für solche Fälle gibt es auch noch Adobe Elements, auch wenn diese nicht kostenlos ist. Aber du hast sonst Recht soweit, dass für manche Dinge auch Freeware-Programme voll und ganz reichen.
 
@hitchhiker: Ganz deine Meinung. Und zum Thema: Warum ein Leherer eine bestimmte Schriftart verlangen sollte, ganz einfach: Hatte mal eine Lehrerin die hat uns vorgeschrieben, welche Schriftart/KGröße wir bei unserem Praktikumsbericht verwendenden sollen und wie viele Seiten. Soweit eig. auch ok. Nur dass diese Lehrerin uns auch noch vorgegeben hat wieviele Buchstaben es pro Zeile und wie viele Zeilen es pro Seite sein MÜSSEN, fand ich dann schon etwas übertriben, naja,....
Gruß smite
 
Stimmt schon. An wen will man sich auch wenden wenn man ein Problem mit einem aus dem Internet geladenen OpenSource Programm hat. Halte ich aber auch nur für den Professionellen/Kommerziellen Einsatz für sinnvoll.
 
@doneltomato: an wen man sich wenden will? na vielleicht direkt an den/die programmierer, an eine große community? ist zuverlässiger als so mancher support von kommerzieller software!!!
 
@noise: Träum weiter. Es gibt üblicherweise keine telefonische Unterstützung (für Soforthilfe). Du müßtest also ne Mail schreiben und wie lange soll der Grafiker warten, bis er ne Antwort erhält? Wie anderswo schon einer sagte: OS is free if time's worthless :-) __ Natürlich wäre der OpenSource-Programmierer dazu auch gar nicht in der Lage, wenn er sein Programm noch weiterentwickeln will. Steht außer Frage. Und ein bißchen sein eigenes Leben will er ja vermutlich auch haben. Support kostet nun mal Geld - ob der Preis für Adobe-Software nun gerechtfertigt ist oder nicht, aber da ist (hoffentlich???) für Profis zwingend erforderlicher Support mit drin.
 
Wer schonmal mit Adobe Design Suite gearbeitet hat und im professionelen Bereich arbeitet der setzt nicht auf Open Source. Zwischen GIMP und den Adove Produkten besteht ein Himmelweiterunterschied. GIMP ist nunmal für den Leien der ab und an mal hier was mit Photos etc macht - aber nicht in Firmen die mit Grafikdesign usw ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen
 
@Schnubbie: auch unsinn. GIMP ist vom funktionsumfang vergleichbar mit Photoshop 6-7 ... nicht mehr und nicht weniger! leider ist GIMP von der benutzeroberfläche schrott - wenn da mal drann gedreht würde, wärs eine echte PS-alternative.
 
@McNoise: Bloß Scheiße das wir bei 1. Photoshop 10 schon angekommen sind 2. Redaktionen / Verlage etc nicht nur mit Photoshop auskommen müssen, sondern noch Seiten layouten müssen usw. Und da reicht die GIMP Software nicht aus oder haben die Sachen wie InDesign oder den Illustrator an Bord? °_°
 
@McNoise: GIMP unterstützt nichtmal nativ cmyk oder lab.
 
@Schnubbie: Die Oberfläche von PhotoShop soll was taugen? *hust* *hust* Klar, gewöhnen kann man sich an alles... aber man MUSS sich erstmal dran gewöhnen.
 
@McNoise : Gimp ist schon ganz gut, kommt aber an Photoshop 7 nicht ran! Schau dir den Funtkionumfang mal an!
 
@Lofote: Wenn du mit der Oberfläche von PS Probleme hast, kannst du dann auch mit Office & Co auch nicht umgehen?
 
@Schnubbie: Ich arbeite seit vielen Jahren mit Fireworks weil mir PS nie wirklich logisch und übersichtlich erschien. Das ist übrigens bei allen Adobe Produkten der Fall. Aber wird wohl Ansichts- oder Gewöhnungssache sein...
 
@Schnubbie: Naja.. es IST Profisoftware. Nicht für den gelegentlichen Hobbyfotographen. D.h. das Programm sollte so ausgelegt sein, daß das, was irgendwie zusammengehören sollte, auch zusammen gehört - nicht, daß jeder Idiot alles überall finden würde. Das ginge bei einem Funktionsumfang wie bei PS auch nicht. Wer von Euch könnte z.B. eine Datenbank ohne grafisches Frontend administrieren? Oder mit nem Texteditor bewaffnet dynamische Webseiten erstellen?
Es gibt nun mal Software, die man bedienen können *muß*, bei der man also angelernt werden sollte. Ob ihr das nun glauben mögt, oder nicht :-)
 
@Schnubbie: Office ist im Gegensatz zu PhotoShop intuitiv bedienbar - damit meine ich sowohl Prä-2007 als auch die 2007er Version. Und die Sachen sind sauber aufgeräumt und schweben nicht dumm rum. Adobe hat immer sein eigenes UI-Konzept durchgezogen, und das ist das Problem.
 
Adobe wurde gebeten *seine* Produkte unter eine OpenSource-Lizenz zu stellen. Ich frag mich warum der Typ da jetzt argumentiert, dass freie *Alternativ*programme viele Probleme hätten.
 
@TiKu: Ich denke er bezog sich darauf das eine einheitliche Suite für einen Workflow (Photoshop, InDesign, Illustrator) mit einer einheitlichen Oberfläche und Benutzerführung Vorteile gegenüber einer Lösung von 3-4 OpenSource Programmen hat, welche in den Einzelprodukten nicht die Funktionen der Adobe Pendants, keine einheitliche Benutzeroberfläche und keine Workflow-Funktionen haben. Und da hat der Mann Recht.
 
@DennisMoore: Adobe wurde aber nicht gefragt, warum Gimp und Co kein Ersatz für die Adobe-Programme sind, sondern sie wurden aufgefordert Photoshop, Illustrator usw. als OpenSource zu veröffentlichen. Wenn sie das machen, wird doch nicht plötzlich die Oberfläche und Nutzerführung uneinheitlich. Ebenso verlieren die Programme doch nicht plötzlich an Funktionalität.
Der Typ hat entweder die Frage nicht verstanden oder weicht ihr schlicht aus.
 
@TiKu: Er erklärt lediglich warum er Adobe nutzt und kein Mischmasch aus OpenSource um seinen Workflow abzubilden. Und warum sollte Adobe überhaupt seine Produkte als OpenSource anbieten? Was hätten sie davon? Es bestünde doch neben eventuellen positiven Effekten immer noch die Gefahr das Konkurrenten sich die Quellen angucken und sich dadurch ... sagen wir mal inspirieren ... lassen. Und plötzlich haben alle Konkurrenzprodukte auch Funktionen die vorher nur Adobe hatte.
 
Komische Einstelung - eine Softwaresuite ist mir persönlich zu teuer, dann will ich sie geschenkt haben... Photoshop ist auch nicht für den Heimanwender gedacht, sondern für den Grafikprofi, der weis was er daran hat (Kompatibilät, Workflow...) und der deshalb gern für sein Produkt 4stellige Beträge einsetzt. Für den Hobby-Grafiker zu Hause werden billigere bzw gratis Software sicherlich reichen (soll er die doch nehmen), aber soll er sich doch nicht über den Preis der Profisoftware aufregen.
 
@rallef: richtig - Für zu Hause mag zwar GIMP ausreichend sein - aber es reicht lange nicht für den Profibereich aus
 
@rallef: aber wie soll man denn lernen mit PS umzugehen wenn man es nicht Daheim anwenden kann weills einfach zu teuer ist?
Ich mein als Grafikprofi muss man Referenzen ablegen können um überhaubt von einer Firma auch nur belächelt zu werden, und da kann GIMP oder son scheiss einfach nicht mithalten......ich z.B. habe mit ner 6er Raubkopie angefangen und kanns mir heute leisten :)

naja ist nen schwieriges Thema :)
 
@rallef: Es gibt von Photoshop noch immer die Variante für den Heimanwender, die man mit einigen Druckern oder Scannern nachgeworfen bekommt. Zum anderen bekommt man ältere Versionen der Software recht günstig - ein Anfänger wird vom Funktionsumfang der Software sowieso erschlagen, da werden die fehlenden Features einer älteren Version wohl kaum ins Gewicht fallen.
 
@cohaso: Wenn Du das beruflich machen willst, wäre das doch eine gute Investition (oder halt eine günstige Altversion, s. o.). Oder warum jahrelang teuer studieren, die Personalchefs werden mich auch ohne Studium nehmen - der Gleichbehandlung halber.
 
@rallef:
Es gibt immer noch die Studentenversionen. Wenn ich mich nicht täusche liegt dort der Preis für die komplette CS3 Design Suite zwischen 200-300€ und für die Master Collection bei 599€. Das sind Preise die schon deutlich erschwinglicher sind wenn man es denn wirklich benötigt.
Hinzu kommt das Adobe bei den Education/Studenten Versionen meiner Meinung nach sehr großzügig ist. Zum erwerb der entsprechenden Version reicht schon ein VHS Kurs im EDV/IT Bereich der nicht länger als 2 Monate zurück liegt.
 
@cohaso: Wenn du das aus beruflichen Gründen lernen mußt, dann kannst du Kurse besuchen. Diese werden von Adobe, Adobe Partnern und unabhängigen Dienstleistern angeboten.
 
"Der Betroffene habe festgestellt, dass durch die Wartung und Integration der verschiedenen Open-Source-Softwareprodukte viel Zeit verloren ging, die letztenendes von den Kunden bezahlt werden muss." ausnahmen bestaetigen wie immer die regel...
 
@gabber113: Wieso Ausnahme? Meinst du eine große Firma (schon ab 10-15 Mitarbeitern) kann es sich leisten viele verschiedene Open Source Software zu verwenden, das irgendwie hinzufrickeln das alles miteinander läuft? Und je mehr Mitarbeiter eine Firma hat desto komplizierter wird es. Ich bin bei einer Bank mit etwa 12.000 Rechnern und wenn wir hier anfangen würden mit Open Source rumzuspielen, na dann Mahlzeit. Irgendwie blöde wenn man keine Ahnung von der Materie hat und von einer einzelnen Person zu Hause ausgeht, da muss man sich keine Gedanken um die Fähigkeiten von 12.000 Mitarbeitern kümmern
 
@Schnubbie : Du wirst kein Unternehmen finden in dem 12000 Personen Photoshop nutzen :)
 
@unbound.gene: Es geht auch nicht explizit um Photoshop, sondern um den generellen Einsatz von Open Source in Firmenbereichen.
 
@ Schnubbie: Hab mich vor ein paar Tagen bei für ein Praktikum bei einem kleineren Unternehmen für Webdesign beworben, die auf ihren Rechnern Ubuntu. Es geht mit Open Source. Nur sind die meisten Techniker aus großen Firmen wohl ihre Windows-Netzwerke gewohnt, und müssten umgeschult werden. Auch an vielen Unis findet man hahlt fast nur Open Source. Ich will hier nur mal sagen, man muss sich mit den Programmen beschäftigen um sie einzusetzen. In der Wirtschaft setzt man nu seit vielen Jahren auf Windows oder beim Desing auf Photoshop. Es gibt halht kaum Leute die mit The Gimp umgehen können, oder es sogar nicht mal kennen (Hab ich auch schon gehabt). Es müssen nur mal Leute her, die sich mit den Programmen beschäftigen oder, grad im Open Soucebereich, die fehlenden Funktionen ergänzen. Nicht das Programm und Open Source schlecht machen sondern die Programme unterstützen. gertimon
 
@gertimon: Das Problem dabei ist das die Profis, die diese Funktionen ergänzen können, nicht für lau arbeiten. Das sind Spezialisten die horrende Gehälter kassieren. Mal angenommen ich wär ein Grafikprofi der sowas könnte. Was für eine Motivation hätte ich neben meinem anstrengenden Job noch eine freie Software zu erweitern, von der ich nichts habe? Also ich hätte keine.
 
@gertimon: Nur darf man eines nicht vergessen ... Webdesign ist eine Sache, die Druckvorstufe eine andere ...
 
Ich wäre ja absolut für Photoshop, aber das gibt es nicht für Linux, also pech gehabt Adobe :P
The Gimp tuts auch
 
@Domino: Was will man auch mit Photoshop (einem Programm für den professionellen Einsatz) unter Linux ... da müsste von Seiten der Linuxmacher erst mal kräftig gezaubert werden ... vor allem in Punkto Farbmanagement !
 
@pessoa:

Na, da hat aber jemand sehr viel Ahnung von Linux.
 
@ lakerz: Bevor Du anderer Leute Linuxkenntnisse in Frage stellst, solltest Du vielleicht erst einmal Deine eigenen Kenntnisse zum Thema Farbmanagement hinterfragen ...... Linux hat zugegebenermaßen seine Stärken und in einigen Einsatzbereichen auch gewisse Vorteile ... NUR: Spätestens dann, wenn Fotos / Grafikdateien für die Druckvorstufe gefragt sind ist es immer noch für den gluteus maximus (das gleiche gilt für alle in den derzeitig vorliegenden Versionsnummern Open Source "Alternativen" zu besagten Adobe Produkten) ...... Und da hat mich bis dato noch niemand vom Gegenteil überzeugen können !!! Ich habe bestimmt nichts gegen Open Source, es wäre ja klasse wenn es da eine für den professionellen Einsatz taugliche Adobe Alternative gäbe, da könnte ich als Freiberufler so einige Euros sparen.
 
@Domino: Und was haben die "Linuxmacher" wie du sie nennst mit dem Farbmanagement vo GIMP und Co. zu tun? Was hat Linux damit zu tun?
 
@ lakerz: wer spricht denn hier vom Farbmanagement von GIMP ? Farbmanagement ist eher ein umfassender Ansatz ... angefangen von verschiedenen Eingabegeräten bis hin zur Ausgabe ...
 
Microsoft: Freie Software im Office-Bereich kein Ersatz .... wer hätte erwartet, dass Adobe etwas anderes sagt?
 
@pkon: Den Bezug zu MS stellst Du aber falsch her. Falls du die News vergessen hast: Adobe will auch mit einem Office Paket starten.
 
@karstenschilder: Hä, Bezug? :) Ich wollte damit nur ausdrücken, dass diese News ungefähr so außergewöhnlich ist, wie wenn Microsoft verkündet, dass freie Office-Produkte keine Alternative sind... :)
 
@pkon: Open Source Alternativen zu MS Office gibt es schon, aber keines ist wirklich konkurrenzfähig! So würde die Aussage stimmen.
 
Sicherlich bietet GIMP auch nette Funktionen und es lassen sich dort auch nette Grafiken erstellen etc. doch ich kann mich an die GUI nicht gewöhnen und bin daher immer wieder zu PS gewechselt. Ist wirklich schade... da ich sonst versuche größten Teils auf OpenSource Porgramme zu setzen, aber Progs. wie PS, Nero, Office sind eben nicht so leicht bis gar nicht zu ersetzen.
 
Übrigens, für alle die gerne über die Oberflähe vom GIMP meckern, da wird mit der nächsten Version dran gearbeitet, weil das laut Entwicklerblog DER Wunsch Nr. 1 ist. Also heisst es nur noch warten. Mehr dazu hier: http://tinyurl.com/3xwk9m
 
@scheichxodox: Danke für den Link! Ich denke aber, das es im professionellen Bereich mehr um die Bedienbarkeit, Funktionsumfang und die Kompatibilität geht! Da wäre es schön, wenn sie daran arbeiten würden.
 
Leider gibt es wirklich keine anderen Programme, mit welchen man vernünftige und sehenswerte Grafiken erstellen kann. Photoshop ist und bleibt die einzige Lösung.

GIMP ist simpel ausgedrückt "schrott". Es ist zwar ein netter Ansatz dabei, aber nein.

Damit kann man schon einige nette Effekte herzaubern, aber der Aufwand ist ja wohl mal eine echte Zumutung. Ja, selbst bei simplen Formen wird das ganze schon zum lästigen Abenteuer. Die Benutzeroberfläche ist die Krönung. Erst, wenn der Arbeitsaufwand erträglich wird, könnte dies nun ein wirklich klasse Programm werden.

Warum muss Photoshop nur so teuer sein? Warum bringen die keine Home Edition oder änliches auf den Markt? Damit könnte man doch auch noch zusätzliches Geld verdienen?

Naja Photoshop hin oder her. Die Testversion läuft unter Vista sowieso nicht. Nachdem ich mit diesen Fehler 2739 fertig geworden bin, musste ich mit einer nicht möglichen Aktivierung der Testversion kämpfen.

 
@WhiteShadow: Es gibt ja eine art Schüler und Studenten Version. Die kostet aber auch rund 200€. Wer kann sich das in der Schulzeit oder im Studium leisten wenn er keine reichen Eltern hat. Selbst 3DS-Max bekommt man für 40€ sammt Buch das einen erklärt wie man mit dem Programm umgeht und wie man Spiel in DirctX schreibt :-P gertimon
 
- gelöscht - neuer kommentar -
 
@WhiteShadow: die von Dir gewünschte "Home Edition" gibt es doch ... sie nennt sich Photoshop Elements, ist erschwinglich und bietet weit mehr, als der durchschnittliche Heimanwender benötigt ...
 
Finde diese Aussage genauso sinnfrei wie wenn MS sagt ihr Produkt ist das "sicherer" auf den Markt. Adobe gibt als Weulle eines Designers, der Photoshop gelehernt hat und nun einen billigeren Ersatz gesucht hat (denk ich mir zumindest). Nach ein bis zwei Tagen fällt ihm auf: "Oh. Damit bekomm ich ja gar nichts hin. Sch**ß Produkt." Als ob er Photoshop in zwei Tagen gelernt hat ^^ Wobei, Auch ich komm mit Photoshop besser klar als mit The Gimp. Kenne aber auch Leute die mit The Gimp geniale sachen machen können. Man muss sich halt dmit außeinander setzen. Photoshop und The Gimp verhalten sich glaube ähnlich wie 3DS Max zu Belnder. Auch Blender ist sehr ungewohnt. Hab damit aber schon mal ne Toilette hinbekommen :-D gertimon
 
@gertimon: Es geht nicht darum ob ich mich an ein Programm bzw. seine Oberfläche gewöhnen kann oder nicht. Es geht zum Beispiel darum, dass ich mit GIMP & Co z.B. nicht einmal ansatzweise an den Workflow von Photoshop herankomme - vorallem die Kombination von Photoshop & Lightroom (alternativ Aperture auf dem MAC) ist hier einfach unschlagbar. Es geht auch darum, dass GIMP einfach gewisse für den professionellen Nutzer wichtige Features fehlen.
 
@pessoa: Hab ich mehr auf den Artikelbezogen. Es geht doch nicht, dass man sich eine Meinung bildet, weil irgendein Designer was sagt. Als programmiere soll man ja Objektorientiert oder Funktional programmieren, und nicht Java, C++, ... Man lernt die Technik nicht die Sprache. Ok. Ich hab auch mitbekommen, dasss the Gimp schon sehr eingeschränkt ist und nicht so viele Funktionen bietet wie Photoshop. Und wie ich schon sagte. Es gibt auch Personen ide mit the Gimp mehr können als mit Photoshop. Man muss es nur lehrnen und sich längere Zeit damit beschäftigen. gertimon
 
mir würde es schon reichen, wenn die extremen preisschwankungen zwischen europa und den usa angeglichen werden und zwar in richtung usa, teilweise bis zu 40% günstiger!
 
Ich bin Grafiker und hab mir natürlich auch die freien Programme wie Gimp und Inkscape angesehen, denn ich bin ein großer Fan der Opensource-Szene und freue mich über die Qualität, die deren Produkte inzwischen aufweisen können.
Jedoch reicht diese nunmal bei weitem nicht an kommerzielle Produkte wie von Adobe heran, es mangelt an Formatkompatibilitäten (wohl aus lizenztechnischen Gründen), wichtige Funktionen wie der bereits genannte CMYK-Modus fehlt gänzlich, was jede weitere Diskussion ob PS oder Gimp überflüssig macht.
Diese dauernden Reisser wie GIMP - Der Photoshopkiller erzeugen in der 20. Auflage auch nicht mal mehr ein müdes Lächeln und zeugen nur einmal mehr von der fehlenden Professionalität
Kurzum: Mir blieb nicht anderes übrig, die (verflucht teure *mecker*) Creative Suite zu kaufen, denn es gibt schlichtweg keine Alternative dazu im Opensouce-Segment.
Sicher kann man als Amateur mit viel Zeit auch mit GIMP ein paar hübsche Bildchen zupfen, aber professionell ist das keineswegs.
Ich will aber auch betonen, dass für Privatanwender Linux, OpenOffice, GIMP und co durchaus reicht und sie auf kostenpflichtige Programme verzichten können. Meine Muddi zb :) die freut sich, wenn das Foto dann tatsächlich so richtig auf Papier und so ausgedruckt wird :)
Sie braucht halt keine Druckvorstufe, meine Kunden schon :)
 
möchte mit the gimp am mac lieber keine bekanntschaft machen. schon allein, weil es den x-server braucht. bei windows hat man ja noch die wahl, und opensource lösungen sind dort auch besser umgesetzt als beim mac. trotzdem erkennt man bei all den programmen dass sie für linux (kde oder gnome) programmiert wurden. plattformunabhängigkeit ja, aber bitte mit einer unabhängiger "gui" die auf keinem os beheimatet ist. mozilla firefox machts vor.
 
@krusty: Das ist nicht das Problem der Software, sondern der Benutzer der Software. Die Unics, die auf X als grafischen Server setzen haben eben einfach eine aktivere Benutzergemeinschaft. Mac Benutzer sind eher Konsumenten, viele können einfach gar nichts selbst machen, wie z.B. die gewünschte OpenSource Software auf die Cocoa Frameworks zu portieren, es gibt zwar Entwickler, die dies tun, aber es sind eben nicht so viele Entwickler, wie sich für den X Server engagieren, der ja auch von viel mehr Systemen genutzt wird: Linux, FreeBSD, NetBSD, OpenBSD, Solaris. Das Apple OS ist da eben der Außenseiter. Aus der passiven Konsumenten Rolle heraus wird sich die Lage auch nicht verbessern. ,-)
 
also ich arbeite seit jahren als grafiker für verschiedene projekte. habe schon oft alternativprodukte zu photoshop ausprobiert - auch längerfristig. und auch ich muss sagen, dass GIMP, PSP oder Inkscape nicht den Funktionsumfang bieten, wie ich ihn von PS gewöhnt bin und brauche. Zudem ist die Benutzung - gerade beim Linux-Pendant GIMP - furchtbar umständlich. Nach vielen Jahren bin ich für mich mittlerweile wirklich zum Schluß gekommen, dass Alternativprogramme zwar manchmal gute Helfer sein, aber PS nicht ersetzen können. Wie gesagt, für mein Arbeiten.
 
@dj-corny: Ja eben, fürs Arbeiten. Das scheinen hier nur irgendwie die wenigsten zu begreifen, daß es noch Unterschiede zwischen "privat" und "professionell" gibt.
 
Ja, sry, aber wohl immer unter der Berücksichtigung, was man eigentlich genau machen will. Für mich z.B. ist es ein Ersatz und für meine Belange brauche ich auch kein teures Photoshop. Aber viele laden lieber PS illegal runter, obwohl freie Alternativen für sie völlig ausreichend wären. Aber hauptsache, um prahlen zu können "ich habe Photoshop auf dem Rechner". Btw: Diese Pauschalisierungen stinken!
 
@QBX1: ich gebe dir in sofern Recht, dass sich viele Leute haufenweise Zeug illegal runterladen, obwohl sie es a) wirklich NIE nutzen und b) es Alternativen gibt
 
Schon klar, das Adobe Software im Grafikbereich keine Alternative ist, sie läuft ja auch nicht nativ auf Linux oder FreeBSD, NetBSD, OpenBSD oder Solaris Systemen, da fällt die Entscheidung ganz leicht zu Krita oder Gimp oder Inkscape oder Karbon14 oder Blender oder für einfach mal schnell zwischendurch zu KolourPaint zu greifen. Viel zu umständlich wäre es für nur gelegentliches Nutzen, sich an die Bedienung von Adobe Software im Grafikbereich zu gewöhnen, bootet man doch Windows eigentlich nur noch zum gelegentlichen daddeln von alten Windows Spielen aus dem damals gekauften eigenen Bestand. ,-) Krita hat übrigens den "CMYK-Modus", auf dem die "Fotoladen" Fuzzis immer rumreiten. :-)
 
@Fusselbär: Merkst du eigentlich was du für einen Stuss erzählst ???
 
Hmm, man mag von GIMP halten was man will, aber es gibt doch zu denken dass diese Meldung gerade jetzt kommt, wo GIMP 2.4 kurz vor der Tür steht, welches mit sehr vielen weitreichenden Neuerungen aufwarten kann, welche den (durchaus noch großen) Abstand zu Photoshop bedeutend verringern.
 
Dass Inkscape derzeit noch keine Alternative zu Adobe ist, glaub ich gerne, Inkscape hat noch eine 0.4er Versionsnummer (also noch ziemlich Beta ...). Aber eine Alternative zu erschwinglicheren Produkten wie Corel Draw könnte es schon sein, auf jeden Fall mal anschauen!
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